German Sex Geschichten

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Polygamie Sex Geschichte

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 18,128 views

Maria verspürte eine gewisse Geilheit. Einerseits freute sie sich und war stolz, dass ihr Richard so wild nach ihr war und sie jetzt sofort nach dem Aufwachen wieder lieben wollte. Anderseits spürte sie die Tiefe seiner Stöße, die manchesmal so tief waren, dass sie glaubte, Richard würde etwas in ihr kaputt machen. Ängstlich schaute sie zu Richard hoch, aber der lächelte sie an und fickte sie unentwegt weiter. Maria schien es unendlich lange zu sein. Sie hörte die Schreie neben sich, als Hanna das erstemal ihren Orgasmus bekam. Es lenkte sie unheimlich ab, ihren Gefühlen nachzuspüren. Aber es erregte sie auch ungemein die Bewusstwerdung dieser Situation. Sie wird von ihrem Mann gefickt, während seine beiden anderen Frauen nackt neben ihnen liegen und sich gegenseitig mehrmals zum Orgasmus bringen und dies laut herausschreien.

Maria spürte die Änderung in Richards Bewegungen. Sie sah, wie er seinen Kopf hob und erschrak fast, als Richard wie gestern Abend mit einem lauten langgezogenen Schrei seinen Orgasmus bekam. Maria bebte unter den heftigen druckvollen Fickstößen, mit denen Richard jetzt seinen Samen tief in ihre Muschi pumpte.

Richard verblieb lange ganz ruhig mit seinem Schwanz in Marias Muschi. Maria spürte wie er kleiner wurde und schließlich ihre Muschi verließ. Richard kroch zu Maria hoch und hielt ihr seinen Schwanz vor ihr Gesicht.

„Gib ihm ein paar Küsse,” sagte Richard außer Atmen.

Vorsichtig küsste Maria seine Schwanzspitze, die klebrig und feucht von der Nässe in ihrer Muschi und seinem Samen war.

„Nimm ihn ganz in den Mund,” hörte sie Hanna sagen, „das mag der Kleine besonders gerne.”

So klein war Richards Schwanz gar nicht. Maria nahm ihn ganz in den Mund und versuchte sich vorzustellen, dass sie wohl auch irgendwann Richards Schwanz in den Mund nehmen muss, wenn er hart und steif ist und ob das denn gehen wird.

Richard machte ein paar Fickbewegungen mit seinem Schwanz in Marias Mund, zog sich aber dann zurück und legte sich neben sie.

Er küsste Maria und bedankte sich bei ihr für ihre große Liebe, wie er es nannte.

Richard war ins Bad gegangen und Isabel und Hanna hatten sich eng Seite an Seite an Maria geschmiegt. Hannas vorwitzige Hand versuchte zärtlich aber doch Marias Muschi zu streicheln, aber Maria meinte nach ein paar Streicheleinheiten, dass sie eine Pause brauche.

„Tut es weh?” fragte Hanna erschrocken.

„Nein, nicht direkt, aber etwas. Ich bin es nicht gewohnt.”

„Tja, meine liebe Maria, ich versteh dich. Ich lass dich auch in Ruhe. So geht es nun mal jeder Braut in der Hochzeitsnacht und danach, wenn sie mit einem richtigen Mann im Bett ist.” Und leise flüsterte sie in Marias Ohr, „Das war auch nicht das letzte Mal, dass er dich heute gefickt hat. Er wird dich heute bestimmt noch öfters ficken.”

Maria stöhnte laut auf. Einmal des Gedankens, heute nochmals und vielleicht sogar öfter gefickt zu werden und zum anderen erschreckten sie die Worte die Hanna benutzte. Sicher, das Wort Ficken war ihr nicht unbekannt. Im Geiste hatte sie es ja selbst schon ein paar mal benutzt. Aber dass eine andere Frau, die auch noch nackt neben ihr liegt, die ihre Hand auf ihrer Muschi hat, dass diese Frau so offen zu ihr sagt, dass ihr Mann sie heute nochmals ficken wird, ließ sie erschaudern.

Es war, wie wenn sie eine Gänsehaut über ihren ganzen Körper spüren würde, so durchfuhr es sie wieder, als Hanna leise zu ihr sagte: „Es war wunderschön, dir zuzusehen, wie du von Richard gefickt worden bist. Du hast ihm so treu in die Augen geblickt, herrlich.”

Isabel ließ sich mit einem strengen „Hanna!” vernehmen, „Erschreck Maria nicht noch mehr. Ich glaube schon, dass ihr ihre Muschi weh tut. Maria, soll ich etwas Salbe holen. Die tut bestimmt gut.”

Maria stöhnte ein leises „Ja, vielleicht.”

„Tut doch weh, nicht wahr?,” sagte Isabel liebevoll zu Maria, als sie vorsichtig Marias Schamlippen mit der Salbe bestrich. „Ich glaube schon, dass du ein wenig Probleme mit dem Gehen haben wirst, bestimmt heute Abend. Es ist aber ein Muskelkater und das geht vorüber. Du bist doch Reiterin, dann kennst du doch das Gefühl, wenn man lange im Sattel sass.” Maria lächelte gequält.

„Weiß du, Maria. Hanna hat aber Recht. Brautnächte sind anstrengend. Richard ist nun mal ein sehr aktiver Liebhaber. Deswegen sind wir auch so froh, dass wir zu mehreren Frauen sind. Es ist manchmal nicht immer leicht, Richard zu befriedigen. Er ist in dieser Beziehung sehr fordernd. Er recht, da du jetzt seine neue junge Frau bist. Aber sei gewiss, du bereitest ihm wahnsinnig Freude.”

„Meinst du, er wird mich heute nochmals… äh, ich meine lieben?” fragte Maria.

Isabel sah Maria mitleidvoll an und nickte nur mit dem Kopf.

Isabel verrieb noch etwas Salbe auf Marias Muschi und sagte dann: „Spätestens heute Abend wieder, aber ich glaube fast, dass er dich auch heute Nachmittag genießen möchte.”

„Ohjeh,” antwortete Maria, „Dreimal am Tag, Puh.”

„Och,” warf Hanna ein, „Es gab auch schon Tage, da hat Richard viermal gefickt. Das kann er auch. Er ist halt ein richtiger Mann.”

„Hanna!” rief Isabel vorwurfsvoll aus, „Jetzt ist es aber gut. Das ist doch ganz selten.”

„Hab keine Angst davor, Maria,” tröstete Isabel, „Mit der Zeit wirst du es wunderschön finden und auch zum Orgasmus kommen, da bin ich ganz sicher bei dir. Und deshalb sei auch froh, dass du nicht allein mit Richard auf Hochzeitsreise gehst. Kannst wirklich froh sein, dass Sarah dabei ist, da wird er euch abwechselnd lieben.”

Maria wurde schlagartig bewusst, wie gut das ist, dass sie und Sarah übermorgen gemeinsam mit Richard auf Hochzeitsreise gehen. Natürlich hatte sie sich in ihren Gedanken in den Wochen vor der Hochzeit mehr eine romantische Zweier-Hochzeitsreise vorgestellt. Aber jetzt, musste sie Isabel recht geben. War gar nicht schlecht, dass Richard mehrere Frauen hat.

„Für eure Hochzeitsreise werde ich dir noch ein paar Tipps geben,” erklärte Isabel weiter, „Vielleicht morgen, wenn wir beide einmal für uns sind. Eigentlich ist es recht leicht Richard zufrieden zu stellen. Ein paar Sachen solltest du wissen. Weißt du, das sind Sachen die man nirgendwo lernen kann, außer von einer Frau, die sehr viel Erfahrung mit Männern hat, und das haben wir, verlass dich drauf. Lass dich nicht von Hanna erschrecken. Im Alltag ist das alles viel harmloser, dies wirst du auch schon während der Hochzeitsreise bemerken. Du kannst allerdings sicher sein, dass Richard jeden Tag Liebe machen will, aber bestimmt nur einmal am Tag. So wie es hier auch ist, wenn er zu Hause ist. Und dann denke daran, dass wir ja jetzt zu sechst sind und er sowieso meistens wochentags von Dienstags bis Freitags unterwegs ist.”

„Er ist so groß und so dick. Ich hatte manchmal das Gefühl, er zerreißt etwas bei mir. Er ist so furchtbar stark,” sagte Maria.

Isabel lächelte, „Ja, Richard ist außergewöhnlich groß. Normalerweise sind Männer nicht so groß, ich meine, wenn sie steif sind. Aber Richard, er ist nicht nur groß, er ist auch sehr oft und sehr gerne sehr geil, da musst du dich dran gewöhnen. Aber ich sage dir etwas unter Frauen, ein starker Mann ist etwas schönes, er kann dir sehr viel Gefühl geben. Richard ist kein Waschlappen, wie viele andere Männer, die nicht einmal mit ihren Frauen schlafen können und ihnen keine schönen Gefühle bereiten. Bei Richard kannst du sicher sein, irgendwann in den nächsten Tagen wird er dich auch zum Orgasmus bringen. Ich habe ja gestern Abend gespürt, wie schnell die kleine Maria geil wird und kommen kann, nicht wahr?”

Maria lief dunkelrot im Gesicht an.

„Brauchst dich doch nicht zu schämen,” fuhr Isabel fort, „War es nicht schön?”

Maria legte ihre Hand um Isabel Kopf: „Doch, es war wunderschön. Den Schmerz davor hatte ich vollkommen wieder vergessen. Es war so aufregend und so neu.”

„Dass man beim Entjungfern einen Schmerz verspürt ist ganz normal,” sagte Hanna, „sieh auch mal auf die Bettdecke unter dir. Siehst du den Blutfleck. Ganz klein, aber etwas hast du auch geblutet.”

Erschrocken rutschte Maria an Seiten und besah sich den Fleck. Sie musste kichern.

„Wird das Tuch jetzt aus dem Fenster gehangen?” fragte sie lachend.

Hanna und Isabel musste in ihr Lachen einstimmen. „Nein, ganz bestimmt nicht,” meinte Isabel und schloss Maria und Hanna in ihre Arme.

„Wenn du jetzt noch etwas schlafen willst,” sagte Isabel zu Maria, „dann kannst du ruhig noch hier oben bleiben. Brauchst nicht zum Frühstück runter kommen. Wir werde dir etwas verwahren.”

„Nein ich komme mit,” sagte Maria entschlossen.

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