German Sex Geschichten

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Polygamie Sex Geschichte

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 18,213 views

“Ja, meine Liebe, das soll es auch sein. So wirst du heute abend deinem Mann gegenübertreten, wenn er dich zur Frau machen wird.”

“Oh, ich weiss nichts, was ich machen muss,” stotterte Maria.

“Halte dich an mich, meine Liebe. Ich werde es dir schon immer sagen was du machen musst. Du willst es doch. Ich verspreche dir, es wird wunderschön werden. Du wirst Richard sehr gefallen. Und hab keine Angst. Richard wird sehr rücksichtsvoll sein, er wird sehr zärtlich sein. Du brauchst gar nichts zu wissen. Du brauchst nur zu wissen, dass du sehr schön bist. Und mit der Zeit werde ich dir alle die Tipps geben, wie du Richard erfreuen und sein Herz gewinnen kannst. Ich verspreche dir, es wird bei uns hier nie Eifersucht geben. Du kannst immer zu mir kommen und mich fragen, wie du für Richard eine gute Ehefrau werden kannst. Du wirst bestimmt eine perfeckte Ehefrau.”

Isabel drehte Maria zu sich, umarmte sie mit beiden Armen und küsste sie auf den Mund. Dabei schob sie kurz ihre Zunge hervor und öffnete Marias Lippen. Maria gab sich dem Kuss von Isabel ganz hin, spürte die Zunge die sich in ihrem Mund hin und her bewegte und bemerkte, dass Isabel ihre Hände auf ihre nackten Pobacken schob und sie fest auf ihre Lenden presste.

Maria war ganz überwältigt von der Heftigkeit des Kusses und es überkam sie eine Ahnung, was es bedeutete, eine Schwesterfrau in einer polygamen Ehe zu werden.

Isabel löste sich von Maria: “Höschen werden wir aber anziehen. Schau her. Hier habe ich eines für dich.” Sie hielt Maria einen French Knickers hin. Weiss, fast durchsichtig und übersäht mit Stickereien.

“Richard mag weite Höschen. Er hasst enge Slips. Er fühlt halt gerne mal untern Rock nach. Er mag auch keine Strumpfhosen. Von jetzt an wirst du dich daran gewöhnen müssen, immer nur Strümpfe zu tragen. Ist aber auch viel schicker.”

Heiss ersehnt konnte Maria endlich in ihr Brautkleid schlüpfen. Es war ein schulterfreies Korsagenkleid aus mattem Satin in glatter Struktur mit einem klassischen weiten Rock. Die obere Lage des Kleides war aus Organza. Das Oberteil war in Korsagenforn gearbeitet und schulterfrei und war am oberen Teil mit zarten Stickereien versehen. Der Rock fiel ab Taille weit ausgestellt und schwingend bis zum Boden. Die Mitte des hinteren Rockteils war ab Taille nach unten verlaufend ebenfalls mit feinen Stickereien verziert.

Maria war glücklich. Jetzt fühlte sie sich als Braut. Sie dreht sich immerzu vor dem Spiegel. Isabel reichte ihr zwei weisse Pumps, in die schnell hineinschlüpfte.

“Du siehst wahnsinng aus. So bezaubernd,” rief Isabel. “Komm. Ich will dir deine Haare hochstecken.”

##

Als Isabel Maria in das Wohnzimmer führt, erkannte Richard seine Braut nicht mehr wieder. Staunend ging er auf Maria zu. Alle seine anderen Frauen und die Gäste jubelten Maria zu und klatschten Beifall. Richard nahm seine Braut in die Arme und küsste sie.

Der Reihe nach kamen alle zu den beiden, gaben ihnen Küsse auf die Wangen und lobten Maria, ob ihres Aussehens. Maria strahlte über das ganze Gesicht. Das Diadem, dass ihr Isabel in die hochgesteckten Haare eingebunden hatte funkelte im Blitzlichtgewitter von den Kameras, mit denen ihr Vater und Jenna Aufnahmen von dem Brautpaar machten.

Richard bat um Aufmerksamkeit und sagte: “So, liebe Freunde, Maria und ich laden euch jetzt alle zu einem frohen Fest ins Yankee Clipper ein. Ein grosser Lunch ist vorbereitet, den brauchen wir jetzt auch, nicht wahr? Es stehen draussen mehrere Wagen bereit.”

Richard nahm Maria untern Arm und führte sie zum Ausgang des Hauses. Draussen stand eine weisse Strech-Limousine in die er und Maria einstiegen.

Zum ersten Mal seit der Siegelung waren Maria und Richard allein für sich. Sie sassen beide auf der hinteren geräumigen Polsterbank. Richard holte mit einem Arm Maria enger zu sich.

“War es schlimm?” fragte Richard Maria.

“Nein, überhaupt nicht. Es hat aber sehr lange gedauert. Ich hatte ja keine Ahnung.”

“Ja, Maria, das Siegelungszeremoniell ist sehr aufwendig. Aber jetzt haben wir das hinter uns. Jetzt wird gefeiert. Du siehst wunderbar aus. Dein Kleid ist allererste Klasse.” Richard strich mit der Hand über den Stoff und legte sie auf Marias Brust. Er fuhr mit dem Finger zur Kante ihres Kleides, strich entlang an ihrem Busen und fuhr dann hoch zu ihrem Hals. Er ergriff ihren Kopf an der Seite und zog ihn zu sich heran um sie zu küssen.

Maria öffnete willig ihren Mund und presste ihn auf Richards. Seine Zunge kam tief hinein und spielte mit ihrer Zunge. Für Maria dauerte dieser Kuss unendlich lange. Sie hatte die Augen geschlossen und gab sich ganz dem Kuss hin.

Richard löste sich und schaute ihr tief in die Augen.

“Jetzt bist du mein Weib, nicht wahr?”

“Ja, ich bin dein Weib,” hauchte Maria und versuchte dann mit ihren Händen den Saum ihres Kleides zu erreichen. Aber der Stoff war so steif, sie konnte es nur ein wenig hochziehen.

Richard musste lachen: “Ach, meine Liebe, haben dir meine Frauen etwas geflüstert. Lass mal, es ist gut so. Du wirst dich mir heute abend zeigen, nicht wahr.” Und flüstern fügte er hinzu: “Heute abend wirst du mir deine Schönheit zeigen, mein liebes Weib,”

Richard sah, dass Maria es geschafft hatte den Saum des Kleides bis über ihre Knie zu heben und legte seine Hand auf ihr Knie. Langsam fuhr er mit der Hand unter das Kleid, bis er das Ende des Strumpfes und die nackte Innenseite ihres Schenkels fühlte. Mit der anderen Hand ergriff er von hinten wieder ihren Kopf und begann sie zu küssen. Seine Hand fand schnell den Weg unter die Seite ihres weiten Höschens und berührte ihre Schamlippen. Eine Zeitlang lies er seine Hand flach auf ihrer Muschi liegen.

Isabel wusste warum sie mir dieses Höschen gab, dachte sich Maria. Sie drehte ihren Unterkörper zu Richard hin und presste ihn gegen seine Hand. Richard führte seinen Mittelfinger zärtlich zwischen ihre Schamlippen, öffnete sie und fühlte ihren Kitzler. Behutsam strich er immer wieder über Marias Kitzler, bis er ihre aufkommende Feuchte spürte. Maria erschauderte bei den Gefühlen, die sie durchfluteten. Aber sie versuchte nicht, sich der wild in ihrem Mund hin und her bewegenden Zunge von Richard zu entziehen. Maria gab sich ihrer steigenden Erregung hin und erst als sie fühlte, das ihre Muschi tropfnass wurde, dachte sie mit Schrecken daran, dass dies Flecken auf ihrem schönen Brautkleid geben könnte.

Richard bemerkte die Änderung in Marias verhalten und zog seine Hand zurück. Er zog ihr Kleid wieder über ihre Knie und glättete den Stoff.

“Ich liebe dich, meine Maria,” flüsterte er leise in Marias Ohr, “Aber dies ist nicht der richtige Ort an so einem schönen Tag, nicht wahr. Heute abend werde ich dich fühlen und küssen. Überall.”

Maria war ihm so dankbar und überschüttete ihn mit Küssen auf die Wange. “Ich liebe dich. Ich liebe dich. Heute abend will ich dir gehören. Fühl mich und küss mich überall. Ich gehöre dir.”

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