German Sex Geschichten

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Polygamie Sex Geschichte

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 18,215 views

“Liebe Maria, ich weiss nicht, in wie weit du darüber aufgeklärt bist, wie eine kirchliche Trauung in unserer Kirche vor sich geht.”

“Nur ein wenig,” antwortete Maria brav.

“Weißt du, es heisst bei uns ja eigentlich auch nicht kirchliche Trauung, sondern die Siegelung im Tempel. Die Siegelung der Frau an ihren Mann ist die kirchliche Hochzeit der Mormonen. In allen anderen Kirchen werden Brautpaare “bis das der Tod euch scheidet” getraut. Unser Glaube bindet jedoch das Brautpaar Kraft ihrer Priestertumsvollmacht ewiglich aneinander. Die Ehesieglung ist ein über den Tod hinaus bestehendes Ehebündnis, welches die Familie für alle Ewigkeit zusammenhält.

Die Ehesiegelung im Tempel gilt als Vorausetzung für die Erhöhung und somit für die ewige Vermehrung.

Die Ehesiegelung besteht aus dem Endowment und der eigentlichen Siegelungszeremonie. Ich werde dir den Ablauf jetzt erklären. Im Gegensatz zu anderen Trauungen dauert das Ganze fast drei Stunden. Wirst du in der Lage sein, das alles zu bewältigen?”

“Ja, das werde ich,” antwortete Maria.

Maria erwähnte nicht, das sie sich in den letzten Wochen intensiv darum gekümmert hatte, mehr über das Trauungszeremoniell zu erfahren, aber auf eine fast geschlossene Mauer des Schweigens gestossen war. Auch hatte sie nirgends Fotos von Trauungen vorm Altar gefunden und hatte sich gewundert. Erst ihre Lehrerin am College, Heather Williams hatte ihr einige Einzelheiten preisgegeben, aber ihr sofort dazu gesagt, dass sie dies eigentlich nicht dürfe, da das Endowment und die Siegelung streng geheim bleiben sollen.

“Liebe Maria, alles, was du heute während des Endowments und der Siegelung sehen, hören, sagen und tuen wirst, wirst du für immer für dich behalten und mit niemanden darüber sprechen. Es ist in allen mormonischen Kirchen das geheimste Zeremoniell und soll innerhalb des Tempels bleiben. Dies wirst du vor dem Bischof auf Gott und die Bibel beschwören müssen. Das Endowment heisst auch Begabung. Es gibt dir die Ausstattung mit himmlischer Macht und Kraft. Du wirst über die Schöpfung belehrt und erfährst, was notwendig ist, um Erhöhung für die künftige ewige Welt zu erlangen. Wer das Endowment erhält, verpflichtet sich auch gerne dazu, das Gesetz der Keuschheit einzuhalten und zu versuchen, wohltätig, gütig und tolerant zu sein sowie dazu beizutragen, die Erde auf das Kommen von Christus vorzubereiten.

Für das Endowment ist spezielle Kleidung notwendig. Diese besteht aus verschiedenen Teilen, wie Schürze, Robe, Schärpe und die Kappe, bzw. Schleier. Diese Kleidung wirst du im Laufe der Zeremonie anlegen. Bitte sei wach, aufmerksam und andächtig während der Präsentation des Endowments. Wenn du zum Vorhang gebeten wirst, tu es bitte in ordentlicher Weise, Reihe nach Reihe, wie es dir gezeigt wird. Nachdem du durch den Vorhang in den Celestialen Raum des Tempels gelangst und wenn du sprechen musst, bitte flüstere, damit hilfst du uns, die stille Andacht zu bewahren, die im Haus des Herrn herrschen sollte. Hast du das soweit verstanden?”

“Ja,” antwortete Maria.

“Gut, dann werde ich die notwendige sogenannte Vorverordnung vornehmen.”

Maria wusste, dass es vor dem eigentlichen Endowment die Vorverordnungen gab, hatte aber keine Vorstellung davon, was sich dahinter verbarg.

“Ich werde dir jetzt die symbolischen Waschungen und Salbung entsprechend den Vorverordnungen geben,” sagte Isabel, “Darf ich dich bitten, dich auszuziehen, liebe Maria.”

Maria begann sich auszuziehen. Schliesslich stand sie nur noch im Slip vor Isabel.

“Bitte, den Slip auch,” sagte Isabel streng.

Maria streifte ihren Slip herunter. “Was würden sie mit mir machen, so völlig nackt und schutzlos?” dachte sie.

Isabel holte die silberne Schale mit Wasser und begann ohne eine weitere Erklärung. Sie tauchte mit einer Hand hinein und strich dann das Wasser über die einzelnen Körperteile von Maria.

“Schwester, bevor du deine Salbung empfangen wirst, wasche ich dich mit Vollmacht, damit du vom Blut und den Sünden dieser Generation rein wirst,” sprach Isabel und fuhr fort, “Ich wasche dein Haupt, damit dein Verstand und Intellekt klar und aktiv ist; die Ohren, damit sie das Wort des Herrn hören;

deine Augen, damit sie klar sehen und zwischen Wahrheit und Irrtum unterscheiden mögen; die Nase, damit Sie riechen mögen; deine Lippen, damit sie nie arglistig sprechen; deinen Hals, damit er deinen Kopf aufrecht halte; deine Schultern, damit sie die Lasten tragen mögen, die auf sie geladen werden sollen; deinen Rücken, damit Mark in den Knochen und im Rückgrat sei.”

Dabei betupfte Isabel alle angesprochenen Körperstellen mit ihrer Hand.

Schliesslich bestrich sie die Brüste von Maria und sprach: “Deine Brust, damit Sie ein Gefäß reiner und tugendhafter Grundsätze seien.”

Isabel fuhr mit ihrer Hand über Marias Bauch hinunter zu ihrer Scham.

“Öffne deine Beine ein wenig,” sagte sie leise. Maria öffnete ihre Beine und stand jetzt breitbeinig vor Isabel. Isabel legte ihre benetzte Hand auf Marias Schamlippen und bahnte sich einen Weg mit ihrem Finger zwischen die Lippen. Maria begann schwer zu atmen.

“Ich wasche deine Lenden damit Sie fruchtbar seien, du sie deinem Manne als sein angetrautes Weib anbieten und ihn erfreuen kannst, auf das er dir seinen Samen gibt, ihr euch vermehren und die Erde füllen könnt, und Freude an eurer Nachkommenschaft habt.”

Isabel zog ihren Finger aus Marias Schamlippen zurück. Sie trocknete ihre Hand an einem Tuch ab und steckte einen Finger der Hand dann in die Salbe einer kleineren Schale, die Tessa bereit hielt.

Isabel betupfte zuerst Marias Brustspitzen mit dem Finger und rieb dann die Salbe feste auf ihre Nippel, die dabei steif wurden. Maria spürte, dass Isabel dies bemerkte, aber diese verzog keine Miene. “Deine Brüsste seien rein und gross und sollen deinen Kinder die Kraft zu Leben geben.”

Isabel steckte ihren Finger wieder in die Salbe und kam mit ihrer Hand hinunter zu Marias Scham. Sie bestrich mit ihrem Finger Marias Schamlippen, zwängte den Finger dann zwischen sie und strich ein paar mal über Marias Kitzler hin und her. “Du sollst nicht müde und matt werden, deine Lenden deinem Manne anzubieten. Du sollst ihm gehorsam sein und dich zu ihm legen, um seine Kraft und seinen Samen zu empfangen.”

Als Isabel ihren Finger aus Marias Schamlippen zog, war Maria völlig irritiert. So hatte sie das nicht erwartet. Sie zitterte ein wenig. Aber irgendwie war sie auch erregt worden.

Isabel reinigte ihre Hände und legte sie auf Marias Kopf, die sich wieder der Tatsache bewusst wurde, dass sie splitternackt vor Isabel und ihrer Mutter stand.

“Maria, ich sage dir jetzt deinen neuen Namen. Dieses Namen wirst du niemals jemand anderem als deinem Mann offenbaren. Du wirst ihn nie vergessen und niemals aussprechen dürfen, ausser an einer bestimmten Stelle im Tempel. Dort wirst du deinem Mann diesen Namen während des Endowments auf Geheiss des Bischofs zuflüstern, denn dies wird dein Weg in den Himmel sein.”

Isabel beugte sich an Marias Ohr und flüsterte ihr kaum hörbar den Namen ins Ohr.

“So, und jetzt bekommst du dein Garment,” sagte Isabel, ging an die Anrichte und kam mit einem weisslichen Kleidungsstück zurück.

“Das Garment soll dir Schutz vor allerlei Gefahren geben und ist von Gott an Adam und Eva nach dem Sündenfall übergeben worden, um ihren Körper zu bedecken.”

Das Garment, dass Isabel Maria hin hielt, war aus hauchdünner Seide und vollkommen durchsichtig. An den bestimmten Stellen der Brust und des Nabels hatte es die vorgeschriebenen eingestickten Zeichen. Maria stieg in die beiden Beinansätze, die nicht miteinander verbunden waren und zog das Garment hoch über ihre Brüste und steckte ihre Arme in die Ärmel. Isabel half ihr das Garment auf den Rücken zuzuknöpfen. Maria schaute an sich herunter, sie sah ihre Brüste durchscheinen und sie sah auch, wie ihre immer noch steifen Nippel durch den zarten Stoff herausstachen. Vom Nabel über ihre Scham bis nach hinten über ihren Po, war das Garment weit geöffnet geschnitten und gab ihre Scham offen preis.

Dann reichte ihre Mutter ihr ein weisses langes Gewand aus dicken Leinen, durch dessen Kopföffnung Maria ihren Kopf durchstecken musste. Das Gewand fiel vorne und hinten bis auf ihre Füsse, war aber an den Seiten von oben bis unten offen.

“So, Maria,” sagte isabel, “Schau mich an. Du hast den ersten Teil überstanden. Tessa und ich werden jetzt auch unser Gewand anziehen und dann werden wir zum Tempel gehen.”

Isabel und ihre Mutter zogen sich splitternackt aus, nahmen ihre Garments und zogen diese an. Maria sah die riesigen Brüste Isabels durch den hauchdünnen Stoff hindurchscheinen und blickte gebannt auf die grosse Öffnung, die Isabels fein säuberlich rasierte Scham zeigte. Schliesslich zogen beide Frauen auch die weissen Gewänder über und waren fertig.

##

Maria wurde von Isabel an der Hand durch den engen Gang zwischen den Stuhlreihen im Tempel nach vorne geführt. Da der Tempel recht klein war, er war ja nur eine Art Hauskapelle von Redcliff Masion als Anbau bei einem der nahen Bungalows, sassen die ca. 30 Gäste alle sehr eng gedrängt bei einander.

Vorne im Tempel stand ein stoffbezogener Altar mit einer Bank zum Knien davor. An der einen Seite stand der Bischof im weissen Anzug und auf der anderen Seite des Altars, war ein grosser Vorhang aus weissen Stoff gespannt und verdeckte die Einsicht in die Tempelecke.

Maria bekam von der Frau des Bischofs eine weisse Stofftasche in die Hand gedrückt und Isabel bedeutete ihr, sie erst nach Anweisung zu öffnen.

Maria nahm Platz und schaute sich um. Die gesamte Front des hohen Raumes und die Seiten waren mit dicken Samtvorhängen verdeckt.

Maria konnte nur kurz einen Blick auf ihren Bräutigam auf der anderen Sitzreihe erhaschen.

Der Bischof begann mit einigen Verhaltensmassregeln, dass dies das heilige Endowment sei und man hier und heute heilige Verpflichtungen eingehen werde. Dann wurde der Raum verdunkelt und nur der Bischof und der Altar wurde angestrahlt.

Der Bischof verlass nun die Schöpfungsgeschichte von Elohim und Jehova und die Erschaffung von Adam und Eva. Er sprach von der Verführung Luzifers und dem Sündenfall und als Adam und Eva sich vor Elohim verstecken, forderte der Bischof Maria auf, die Tasche zu öffnen und die darin enthaltene leuchtend grüne Halbschürze, die angedeutete Blätter als Aufdruck besass, herauszunehmen und umzulegen.

Als Folge für ihre Übertretung wurden nun Adam und Eva und nach ihnen alle anwesenden Männer und Frauen, auf das “Gesetz des Gehorsams” verpflichtet: Dies bedeutet, daß die Frauen versprechen, nach dem Gesetz ihren Männer zu gehorchen und die Männer den Gesetzen Gottes zu gehorchen haben. Dazu mussten sich alle Anwesenden erheben, den rechten Arm anwinkeln und die Frage danach mit einem lauten “Ja” beantworten. Der Bischof erklärte, dass das Garment, das alle tragen, das Gewand darstelle, das Jehova im Auftrag von Elohim für Adam und Eva angefertigt hatte, um ihre Nacktheit zu bedecken.

Gleich danach mussten alle Anwesenden sich dem Gesetz des Opfers verpflichten, wieder aufstehen, den Arm anwinkeln und antworten.

Der Bischof erklärte dann das “Erste Kennzeichen und den Namen des Aaronischen Priestertums”, ein ganz bestimmter Handgriff, den Maria unter Anleitung der Frau des Bischofs ausführen muss. Der Bischof erklärte Maria, dass dieses Kennzeichen und alles was damit zusammenhängt, heilig sei und geheim zu halten ist. Dazu gehört dann die zeichenhafte Ausführung einer Strafe, die dann eintritt, wenn man dieses Handzeichen, oder etwas was damit zusammenhängt, verraten würde.

Maria musste dann laut nachsprechen und sagen: “Ich, Maria, verpflichte mich, das Erste Kennzeichen des Aaronischen Priestertums, samt Namen, Geste und Strafe nicht zu enthüllen. Lieber würde ich mir das Leben nehmen lassen.”

Als nächstes erklärte der Bischof das Gesetz des Evangeliums. Dazu bekam Maria die Kleidung des heiligen Priestertums. Dies waren weitere Kleidungstücke aus der Stofftasche, eine Robe, die sie in einer bestimmten Art umlegen musste und einen Schleier. Als Maria die Sachen perfekt angelegt hatte, erklärte der Bischof das “Zweite Kennzeichen des Aaronischen Priestertums” samt dem dazugehörigen Namen, Griff und der Strafgeste. Dieses Mal erinnerte die Strafgeste an das Herausreißen des Herzens. Maria erschauderte etwas.

Danach wurde Maria vom Bischof dem Gesetz der Keuschheit verpflichtet. Er bedeutete ihr, dass niemand sexuellen Verkehr haben darf, außer mit seinem gesetzlich angetrauten Ehepartner.

Dann erhielt sie das “Erste Kennzeichen des Melchisedekischen Priestertumes” oder das Zeichen des Nagels. Wieder bekam Maria einen Handgriff, dessen Name und die dazugehörige Strafgeste gezeigt.

Es folgte das Gesetz der Weihung. Die Frauen mussten alle ihr Gesicht mit dem Schleier verhüllen und dreimal die Formel Pe Le El sprechen.

Maria war ganz ergriffen von der Zeremonie und zählte schon gar nicht mehr mit, wie oft sie hat aufstehen und diese rituellen Bejahungszeichen hat machen müssen. Sie hatte ja schon etwas gewusst über den Ablauf, aber dass es so aufwendig und detailreich war, dass überraschte sie doch. Jedes Mal, als sie sich wieder auf ihren hölzernen Stuhl setzte, spürte sie die Kälte des Holzes durch das Leinengewand auf ihren von der Garmentöffnung freigelegten nackten Pobacken.

Maria sah, wie Richard vom Bischof hinter dem durch einen weissen Vorhang abgetrennten Bereich geführt wird. Maria wurde aufgefordert vor dem Vorhang zu knien und der Bischof erklärte ihr, dass ihr zukünftiger Ehemann, sie nach ihrem neuen Namen fragen wird. Nach dem Zeremoniell der “Fünf Punkte der Gemeinschaft” musste Maria sich nun in einer bestimmten Körperhaltung durch den Vorhang mit Richard festhalten und ihm ihren Namen sagen. Der Bischof sprach daraufhin: “Gesundheit im Nabel, Mark in den Knochen, Kraft in den Lenden des Mannes und Empfängnisbereitschaft des Weibes, Macht im Priestertum seien mit dir und deiner Nachkommenschaft, durch alle Generationen der Zeit und in alle Ewigkeit. Damit sei dir der Einlass in die Celestiale Herrlichkeit gewährt.”

Während des gesamten Ablaufes blieb Maria keine Zeit zum Nachdenken, weil sie damit beschäftigt war, die Versprechen abzugeben, die Kennzeichen, die Griffe und die Strafen zu erlernen und die jeweiligen Kleidungsstücke an- und wieder auszuziehen.

Der Bischof forderte nun alle Anwesenden auf, aufzustehen und der Vorhang wurde an Seite geschoben und Richard musste sich mit Maria auf die Bank vor dem Altar knien. Marias Vater und Isabel wurden als Zeugen aufgerufen und mussten sich hinter den beiden stellen.

Der Bischof wandte sich jetzt an Richard und sprach: “Bruder wenn Sie jetzt Schwester Maria bei der rechten Hand nehmen und Sie als Ihre für Zeit und Ewigkeit rechtmäßig angetraute Ehefrau empfangen, und wenn Sie geloben und versprechen alle Gesetze, Riten und Verordnungen zu halten, die zu diesem Heiligen Ehestand des Neuen und Ewigen Bundes gehören, und wenn Sie es in Gegenwart Gottes, der Engel und dieser Zeugen tun, geschieht das aus freiem Willen?”

Richard antwortete mit “Ja.”

Nun kam Maria dran.

“Schwester, wenn Sie jetzt Bruder Richard bei der rechten Hand nehmen und sich selbst als rechtmäßig angetraute Ehefrau ihm als dem rechtmäßig angetrauten Ehemann geben für Zeit und Ewigkeit, und wenn Sie geloben und versprechen, alle Gesetze, Riten und Verordnungen zu halten, die zu diesem Heiligen Ehestand des Neuen und Ewigen Bundes gehören, und wenn Sie es in Gegenwart Gottes, der Engel und dieser Zeugen tun, geschieht das aus freiem Willen?”

Maria sagte ein leises “Ja” zum Bischof und sah dann zu Richard.

“Kraft des Heiligen Priestertums und der Autorität die mir verliehen ist, erkläre ich Euch gesetzlich und rechtmäßigentsprechend unserer Kirche zu Mann und Frau für Zeit und Ewigkeit, und ich siegle auf Sie, die Segnungen der heiligen Auferstehung, mit der Kraft am Morgen der ersten Auferstehung hervorzukommen, gewandet in Ruhm, Unsterblichkeit und ewigem Leben, und ich sage Euch: Seiet fruchtbar und mehret Euch und füllet die Erde. Auf dass ihr Freude haben werden.”

Leise sagte der Bischof: “Ihr dürft euch jetzt küssen.” und Richard küsste seine neue Braut lange und feste.

Dann ging alles sehr schnell, sodass Maria richtig überrascht war. Alle kamen zu ihnen um zu gratulierten und damit war die eigentliche Siegelungszeremonie beendet.

Als letztes kam Isabel, küsste Richard und gratulierte ihm. Dann wandte sie sich an Maria und sagte: “Liebste Maria, meine Schwesterfrau, ich möchte dir gratulieren. Ich verspreche dir, ich werde dich lieben und ehren. Du warst wundervoll. So und jetzt wird gefeiert.”

Das Fest.

Richard und Maria gingen Arm in Arm aus dem Tempel zurück zum Haus, gefolgt von der ganzen Gemeinde. In der Eingangshalle kam Isabel zu ihnen und forderte Richard auf, sich im Ankleidezimmer umzuziehen.

“Maria und ich machen uns jetzt fertig fürs Fest. Es soll doch noch eine Überraschung für dich sein. Du musst Maria noch etwas wichtiges sagen,” erinnerte Isabel ihn.

“Maria,” sprach Richard feierlich, “Als dein angetrauter Ehemann, befreie ich dich von der Verpflichtung, das Garment Tag und Nach zu tragen.” Und er fügte dann noch hinzu: “Mach dich hübsch für mich. Du bist bezaubernd.”

“Komm mit mir Maria,” hörte Maria Isabel sagen und folgte ihr.

Im Schlafzimmer half Isabel Maria, sich schnell von dem weissen Umhang und dem Garment zu befreien, was sie selbst ebenfalls tat.

“Du wirst heute die hübscheste Braut werden, dass verspreche ich dir, ich habe alles hier vorbereitet,” sagte Isabel und nahm Maria an der Hand und beide gingen sie splitternackt in Sarahs Schlafzimmer.

“So, jetzt der Reihe nach. Als erstes fangen wir mit dem Korsett an. Hier, das habe ich für dich gekauft,” und Isabel zeigte Maria ein weisses klassisches Satin Korsett.

“Es ist eine exklusive Halbschalen-Korsage aus Satin mit Stäbchen aus Edelstahl, die deinen Busen schön hochhalten und hinten ist es geschnürt. Komm wir legen es an. Ich werde es dir hinten zuschnüren.”

Isabel half Maria die Korsage anzulegen und begann dann auf ihren Rücken an den Schnüren zu ziehen.

“Oh, das wird aber eng,” meinte Maria aufstöhnend.

“Dreh dich mal um,” sagte Isabel, “Hmmh, sieht doch toll aus.” Isabel griff mit einer Hand in die Körbchen und hob jeweils Marias Brüste so hoch, dass ihre Nippel gerade oben aus der Korsage herausschauten.

“Die bleiben frei?” fragte Maria, auf ihre Nippel schauend.

“Ja, natürlich, es ist eine Halbschalen Korsage, da bleiben die Nippel immer frei. So siehst du auch am schönsten aus. Du hast einen wundervollen Busen, liebe Maria und den braucht du nicht zu verbergen. Aber sei getrost, dein Brautkleid wird die Nippel überdecken.”

Isabel ging nach nebenan und kam mit einer schwarzen Korsage zurück.

“Die werde ich anziehen. Du musst mir auch helfen, sie hinten zuzuschnüren.”

Als Maria Isabels Korsage nach mehreren Aufforderungen mit aller Gewalt festgeschnürt hatte, holte Isabel die Strümpfe. Für Maria hatte sie ein Paar weisse Seidenstrümpfe mit einem breiten mit Blumen besticktem Ansatz. Für sich hatte sie ein Paar klassische schwarze Nylonstrümpfe. Sie half Maria die Strümpfe an den vier Strapsen der Korsage zu befestigen und gab ihr noch ein weisses Strumpfband, dass Maria über ihr Bein zog.

Als sie beide ihre Strümpfe an hatten, zog Isabel Maria vor den Spiegel.

“Na, wie sehen wir aus?” fragte Isabel.

Maria starrte in den Spiegel. So hatte sie sich noch nie gesehen. Sie starrte auch auf Isabels Muschi, deren Schamlippen von ihrem hoch endenden Korsett freigelassen wurden. Isabel bemerkte Marias Blicke auf ihre Muschi und legte ihren Arm um ihre Schulter. Es erregte sie ungemein, so mit Maria vor dem Spiegel stehen zu können und sie sagte eine ganze Zeitlang gar nichts.

“Es sieht sehr aufreizend aus,” meinte Maria zaghaft,

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