German Sex Geschichten

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Polygamie Sex Geschichte

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 18,129 views

Er drehte sich um, ging zurück in die Bibliothek und schloss die Türe hinter sich.

3.

Als es klopfte, rief er „Herein.”

Isabel mit seinem Hausmantel in der Hand trat ein, gefolgt von Hanna, Jenna, Sarah. Nackt ging Richard auf sie zu, nahm von Isabel den Mantel, zog ihn an, ging zu seinem Schreibtisch und setzte sich in seinen Arbeitssessel.

„Kommt her, stellt euch vor den Schreibtisch.” sagte er zu den Frauen, „Isabel du kannst gehen, kümmere dich um Maria.”

Richard stand wieder auf und zu den Frauen gewandt sagte er, „Also, wir wollen es kurz machen, die Vase ist mir völlig egal, was ich nicht leiden kann und niemals dulden werde, ist, dass derjenigen, der es passiert ist, nicht dazu steht. Also wer war es gewesen.”

Es herrschte Schweigen.

„Ihr seit euch wohl nicht bewusst, was das bedeutet. Was ist denn los mit euch. Ich reiße doch niemanden den Kopf ab, wenn er eine Vase fallen lässt. Ich will eine Antwort, ich warte.”

Jenna und Sarah fingen an zu weinen an.

Richard ging um den Schreibtisch herum.

„Los, dreht euch herum, hebt eure Röcke hoch und Oberkörper und Hände auf den Schreibtisch.”

Die Frauen hoben ihre Röcke hoch und lehnten sich auf den Schreibtisch. Richard sah sich mit Genuss die nackten Po’s, die sich ihm entgegenreckten, an. Diese Szene mochte er, aber er war sich der misslichen Lage in der er steckte bewusst. Jenna und Sarah waren schwanger, Jenna im fünften Monat und Sarah im dritten. Er wollte sie nicht züchtigen müssen. Aber er ließ sich auch nicht anmerken, dass er von Maria schon wusste, wer es gewesen war. Er ging zum großen Ledersessel, holte die schwarze Reitpeitsche und klatschte sie ein paar Mal heftig auf die Lehne des Sofas daneben.

Sarah und Jenna heulten jetzt lauthals.

„Hanna, warst du es?”

„Nein, ich war es nicht.”

„Jenna warst du es gewesen?”

Es kam ein kaum hörbares verweintes „nein, nein.”

„Also Sarah, warst du es? Ich will es hören.”

Sarah weinte jetzt so laut, das sie alles übertönte.

„Sarah, was ist denn nur mit dir los?”

Kaum wahrnehmbar sagte Sarah schließlich: „Mir ist es passiert.”

Richard holte hörbar tief Luft. Na also, dachte er. Nach einer langen Pause sagte er: „ Was mach ich jetzt mit euch? Dafür habe ich Maria gezüchtigt. Jenna und Sarah, ich trage euch in das grosse Buch ein, ihr bekommt 5 Schläge mit der Reitpeitsche, nicht jetzt und nicht heute. Ihr seid schwanger, daher wird die Strafe ausgesetzt. Solltet ihr aber in der nächsten Zeit wieder auf solche unseligen Gedanken kommen, dann werdet ihr gezüchtigt. Und jetzt könnt ihr zwei auf euer Zimmer gehen, ich will euch heute Abend nicht mehr sehen. Hanna, du bliebst hier.” Jenna und Sarah erhoben sich von Schreibtisch und ließen ihre Röcke herunter. Leise schlichen sie zur Türe und verschwanden.

„Hanna, warum hast du Sarah gedeckt?”

Hanna machte ebenfalls Anstalten sich zu erheben.

„Bleib wo du bist, und den Rock wieder hoch. Ich will deinen nackten Po sehen. Also, warum hast du nichts gesagt, du warst die älteste von euch vieren.”

Stotternd antwortete Hanna: „ Wir hatten es Sarah versprochen, es war falsch, aber wir hatten es ihr versprochen. Wenn Sarah nichts gesagt hätte, hätte ich mich gemeldet.”

„So, du hättest dich gemeldet, du warst es doch gar nicht.”

„Ja, aber Sarah ist doch schwanger und hatte soviel Angst, sie hatte schon den ganzen Nachmittag Angst.”

Richard hatte es sich schon gedacht, dass die Schwangerschaften der Grund für dieses plötzliche Verhalten waren. Jenna und Sarah waren das erste Mal schwanger und hatten Probleme, sich mit ihrem neuen Lebensabschnitt abzufinden. Insbesondere Sarah hatte wahnsinnig Angst vorm Züchtigen.

„Jetzt zu dir, Hanna, du weißt, wenn ich euch etwas frage, dann erwarte ich eine wahrheitsgemäße Antwort und kein herumdrucksen, erst recht keine Lüge. Das gibt es in diesem Hause nicht. Maria habe ich für ihr Verhalten mit drei Schlägen bestraft, ich werde dir anrechnen, dass du vorhattest Sarah zu schützen. Siehst du ein, das du auch bestraft werden musst?”

„Ja, mein Lord. Ich war ungehorsam” antwortete Hanna kaum hörbar.

Richard stellte sich nah hinter Hanna, streckte seine Hand aus und fuhr zwischen ihre Beine hoch zu ihrer Spalte. Er bewegte seine Hand hin und her und steckte seinen Finger in ihre Muschi. Er sagte keinen Ton, bis er spürte, dass Hanna nass wurde.

„Ich habe Maria schon genommen, du wirst heute Abend vor allen bestraft, du bekommst drei Schläge, wie Maria und dann wirst du alles tun, um mir Freude zu bereiten. Verstanden. Antworte.”

Hanna frohlockte innerlich. Sie hatte schon oft seine Hand und die Reitpeitsche auf ihrem Po gespürt, ihr machte es nicht so viel aus, wie den anderen Frauen. Richard war kein Schläger, so wie ihr Vater es gewesen war. Sie wusste, wie sie ihm anschließend viel Freude bereiten konnte und sie wusste, wie sie ihm jetzt zu antworten hatte.

„Mein Lord, ich habe meine Bestrafung verdient. Ich werde alles tun was ihr verlangt, um euch glücklich zu machen. Ich liebe euch.”

Richard zog Hanna an ihren Schultern hoch und drehte sie zu sich. Er ergiff ihren Kopf, zog ihn nahe zu sich heran und sagte: „Tu so etwas nicht wieder, ich liebe dich, meine Hanna.”

Er küsste sie auf ihren Mund und ließ seine Zunge tief in sie hinein stechen. Er unterbrach seinen Kuss : „Heb deinen Rock hoch.”

Hanna tat wie geheißen und wurde wieder von ihn geküsst. Seine rechte Hand kam hinunter zu ihrer nackten Scham und sein Finger fand den Weg in ihre Muschi. Richard küsste sie weiter, ununterbrochen seinen Finger in ihrer Muschi zu bewegen.

„Du sollst heute Abend meine geile Luststute sein, ich werde dich züchtigen, besteigen und reiten. Zieh dich entsprechend an und nach dem Dinner will ich dich vorm Kamin an meiner Seite haben. Also, lauf jetzt.” Er gab ihr einen Klaps auf den Po und Hanna lief aus dem Zimmer. Richard schaute ihr nach und musste lächeln. Hanna war sehr gehorsam, dachte er, es wird doch noch ein schöner Abend werden.

Isabel kam herein und sagte: „Das Dinner ist in 10 Minuten angerichtet.” Und nach einer kurzen Pause, als sie sah, dass Richard nur nickte. „Hat sich mein Bulle die erste Lust abgestoßen?”

„Ja,” antwortete Richard trocken, „trage in das große Buch ein, dass Jenna und Sarah wegen Ungehorsam jeweils 5 Schläge mit der Reitpeitsche bekommen, wenn es wieder vorkommen sollte.”

„Heißt, das, dass sie davon kommen?”

„Ja, natürlich, was dachtest du denn, wir alle freuen uns doch so ungemein, dass sie schwanger sind und ich erst recht. Du weißt doch wie schwierig es bei mir ist. Nur, sie sollen wissen worauf es ankommt.”

„Hast du Maria gefickt, ich frage nur, um zu wissen was ich eintragen soll.”

„Ja, ich hab sie gefickt, sie ist so süß, die Kleine.”

„Hast du auch in sie abgespritzt? Ich meine hast du sie besamt?”

„Ja,ja, trag es ein, vier Tage hatte sich ja schließlich etwas aufgestaut..”

Isabel führt das Grosse Buch. Es hieß nicht nur so, weil es wirklich ein großes, in schweren Schweinsleder gebundenes Buch war, sondern den Namen hatten Richard und Isabel dem Buch gegeben, als sie irgendwann einmal einen Haremsfilm im TV gesehen hatten, in dem ein solches Buch vorkam. In das große Buch wurde seitdem von Isabel täglich akribisch genau eingetragen, welche seiner Frauen Richard und wie beschlafen hatte. Ebenfalls wurden auch alle Strafen, die Gründe und die Züchtigungen mit der Anzahl der Schläge aufgeführt.

„Hanna und Maria will ich nachher am Kamin zum Spielen bei mir haben und sie und Maria kommen diese Nacht mit uns.”

Isabel wusste was er damit meinte, sie brauchte nicht nachzufragen. Nach dem Dinner wird sie mit Hanna und Maria in den Ankleideraum neben dem Schlafzimmer gehen und sie entsprechend, wie er sie sich zum „Spielen” wünschte, ankleiden. Und mal sehen, dachte sie sich, wenn er im Bett Hanna besteigt, dann kann ich mich sicher mit Maria vergnügen. Darauf freute sie sich und es ließ sie sofort feucht werden.

„Arme Maria,” sagte sie, „ ich habe sie zu Unrecht verdächtigt.”

„Damit hatte es nichts zu tun. Ich hatte sie gefragt, ob sie es weiß und sie hat mir nicht geantwortet. Das ist Ungehorsam. Dafür ist sie bestraft worden. Sie muss vielleicht doch noch einiges hier lernen.”

„Aber sie macht sich doch prächtig. Ich hatte nicht erwartet, das dieses junge Mädchen eine so liebend Frau für dich wird. Ich freue mich richtig für dich. Sie war eine gute Wahl.”

„Naja,” sagte Richard, „Wahl ist gut. Du hast doch daran gedreht und du magst sie doch auch sehr gerne, nicht wahr.”

„Ich mag sie, sie ist himmlisch, so fügsam. Sie ist eine richtige Bereicherung für unsere Familie.”

„Na, was höre ich da heraus? Hast du sie dir schon so gut angelernt und erzogen.”

„Ach du weißt doch,” sagte Isabel und kraulte Richard den Nacken, „ Sie leckt himmlisch, sie kann es, sie ist ein Naturtalent und sie gehorcht aufs Wort.”

Ihre starke Bi-Sexualität brauchte sie schon seit Jahren nicht mehr vor ihrem Ehemann zu verbergen, ganz im Gegenteil, er befürwortete es sogar und so fand sie auch nichts dabei, ihm zu gestehen, dass sie die letzte Nacht, als er weg war, mit Maria und Elisa zusammen geschlafen hatte.

„Na, treibt es nicht zu bunt, wenn ich weg bin. So komm, ich habe Hunger.”

„Wenn du hoch gehst um dich anzuziehen, schau doch bei Sarah vorbei, nur so.”

„Jaja, das mache ich, ist schon o.k.”

4.

Richard ging hoch in den Ankleideraum neben dem Schlafzimmer, zog sich aus und duschte schnell. Genauso schnell zog er sich Hose, Hemd und Jacke wieder an und ging dann zur Türe an der anderen Seite des Schlafzimmers zu Jenna und Sarah.

Beide lagen im Bett und waren am lesen.

„Na, wie geht es euch beiden,” fragte Richard, ohne eine Antwort zu erwarten. Er setzte sich mit auf das Bett und zog den beiden Frauen die Bettdecke fort. Sie waren beide nackt, da, wie alle Frauen, auch sie immer nackt schliefen. Richard legte seine Hand auf Sarahs Bauch und streichelte ihn.

„Geht es dem Kleinen da drinnen – gut?”

„Ich denke ja, aber Jenna meinte sie hätte schon eine Bewegung gespürt,” antwortete Sarah.

Richard sah auf Jennas Bauch, er war ganz leicht gerundet, aber das sie jetzt in fünften Monat schwanger war, war kaum zu erkennen. Lediglich ihre Brüste hatten sich noch einmal vergrößert und waren prall gefüllt.

„Das von eben vergessen wir mal,” sagte Richard plötzlich, „macht so etwas nicht mehr. Wäre Schade, wenn wir hier im Haus schlechte Stimmung bekommen. Einverstanden?” Er konnte ihnen nicht wirklich böse sein und hörte mit Wohlwollen ihr Einverständnis.

„Passt gut auf euch auf, ihr tragt unsere liebsten Früchte in euch. Ich will, das es euch gut geht.”

„Können wir nicht nachher auch zum Kaminzimmer kommen und es wieder gut machen,” sagte Sarah vorsichtig.

Richard wusste, was sie meinte und lächelte.

„Auf den Schreck von heute lassen wir das mal lieber, ihr dürft euch auch nicht zu sehr beunruhigen, das ist schlecht für eure Kinder. Und eine Art Strafe muss schließlich sein, oder? Aber ich werde auf euer Angebot zurückkommen, zur gegebenen Zeit, dann könnt ihr mir zeigen, wie sehr ihr mich liebt. Habt ihr schon gegessen?”

Das hatten sie, sofort nachdem sie ihre Strafe hörten, das er sie diesen Abend nicht mehr sehen will.

„Also, schlaft schön, Ruhe, das tut euch gut. Gute Nacht.”

Richard kam ins Esszimmer und nahm an den großen breiten Tisch Platz. Isabel, Elisa, Hanna und Maria saßen schon am gedeckten Tisch und hatten auf ihn gewartet. Rebecca, die Hausdame und Ramona das Hausmädchen trugen das Essen auf. Richard sprach ein langes Tischgebet und wünschte dann guten Appetit. Das Essen wurde größtenteils von allen schweigend eingenommen, wie es schon eh und je so üblich war. Am Schluss dankte Richard noch einmal Gott für diese Speisung und beendete das Dinner. Wie gewohnt, verschwand er dann immer eiligst in seine Bibliothek. Eigentlich war es ja sein Arbeitszimmer, den Namen Bibliothek hatte es nur durch die bis an die Zimmerdecke reichender Bücherregale erhalten. Er ging an das Regal und zog an einer bestimmten Stelle das Regal auf. Über ein Gelenk drehte es sich zur Seite und dahinter erschien eine komplette Minibar.

Dies war einer seiner geheimen Plätze, es war der einzige Ort in Haus, wo sich Alkohol befand. Er nahm sich einen Cognacschwenker und die Flasche mit alten französischen Cognac und schenkte sich ein. Richard hielt nichts von der Abstinenz der mormonischen Kirche, dazu war er zu lange in Europa gewesen, als er dort studiert hatte. Seine Favoriten waren Cognac und Rotwein, aber er trank immer nur sehr wenig. Auch Kaffee und Tee verabscheute er nicht. Er wusste, dass in vielen mormonischen Familien selbst Kaffee und Tee als Drogen galten und verboten waren. Und dies war gemeinhin bekannt. Richard hatte sich eine Taktik zu eigen gemacht, wenn er bemerkte, dass einer seiner Gesprächs- oder Geschäftspartner zu erkennen gab, dass er Richard für einen praktizierenden Anhänger der mormonischen Kirche hielt. Er fragte dann einfach, ob er eine Tasse Kaffee haben könnte und meistens hatte sich damit die Frage für den Gegenüber erledigt. Dies war insofern wichtig, da Richard sehr oft mit jüdischen Geschäftspartnern zu tun hatte und die haben immer ein sehr gespanntes Verhältnis zu Mormonen. Obgleich beide Religionen etliche Gemeinsamkeiten haben, war es immer schwierig. Zum Beispiel befürworten und praktizieren Thoragläubige Juden genauso die Polygamie, also die Vielehe, wie die Mormonen und sind ebenso stark auf das alte Testament konzentriert. Aber dies war auch alles.

Richard war sehr darauf bedacht, das seine Zugehörigkeit zu einer mormonischen Kirche nicht an die Öffentlichkeit und erst recht nicht in seinem Geschäftsleben publik wurde. Eine seiner Unternehmungen war sehr stark im Rüstungsgeschäft etabliert und lebte ausschließlich nur von staatlichen Aufträgen für die Armee. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn seine Verhandlungspartner, also Beamte des Verteidigungsministeriums wissen würde, dass er in verbotener Vielehe lebt und sechs Ehefrauen sein eigen nennt. Ganz abgesehen von der Presse, die diese Tatsache sicherlich mit Genuss ausschlachten würde. Dies war unter anderem auch ein Grund, weshalb Richard keine Top-Manager aus dem Bekanntenkreis seiner UAB-Kirche je eingestellt hatte.

Richard nahm seinen Cognac und setzte sich an seinem Schreibtisch. Er zog die Schublade auf, entnahm einer Schachtel eine Zigarre und zündete sie sich an. Auch so ein Sakrileg, dachte er, aber er genoss die tiefen Züge. Auf seinem Schreibtisch lagen einige Briefe und Faxe der vergangenen Tage, die er begann durchzuarbeiten.

5.

Richard war so in seiner Arbeit vertieft, das er verspätet bemerkte, dass Hanna in die Bibliothek herein gekommen war.

„Es ist schon halb zehn, möchtest du nicht zu uns kommen,” sagte Hanna.

Richard sah auf zu ihr und dann auf seine Uhr. „Ja, tatsächlich, es ist auch genug, Haufen Blödsinn hier, kann bis Montag warten.”

Erst dann bemerkte er richtig, als er über die Schreibtischlampe zu Hanna aufschaute, wie sie bekleidet war. „Du siehst toll aus, meine Liebe, du bist wunderschön. Es ist so schön, dich anzuschauen, warte, ich komme mit.”

Er stand auf und ging um den Schreibtisch. Hanna hatte ihre langen blonden Haare hochgesteckt, sie trug ein kurzes schwarzes Brokatkleid mit einem tiefen Dekolletee, dass einen großartigen Blick auf ihren Busen offerierte und die Größe ihrer Brüste erahnen ließ.

„Hmm, lass dich ansehen,” sagte er und drehte sie herum.

Das kurze Kleid ließ ihre schlanken Beine unter dem Po endlos lange erscheinen. Er dreht sie weiter, wieder zu sich und sah auf ihren Busen. Ihre Brustspitzen drückten sich weit unter der schwarzen Stoff hervor und die prallen Brüste ließen die Knopfleiste an der Stelle ihres Busen fast auseinanderspringen. So mochte Richard seine Frauen. Er nahm Hanna in die Arme und küsste sie. Sie entwandt sich ihm vorsichtig: „Komm jetzt mit, komm mit ins Kaminzimmer, Maria und Isabel warten auch schon.”

Ganz und gar nicht widerwillig lies Richard sich von Hanna an der Hand hinter sich herziehen.

Das Kaminzimmer lag neben der Bibliothek, hatte große bis zum Boden reichende Fenster, die bei Tag einen freien Ausblick auf den davor gelegenen Park und das Ufer zum Meer zuließen. Jetzt waren, wie immer abends, die Fenster mit schweren dunkelroten Vorhängen zugezogen. An der gegenüberliegenden Wandseite, befand sich ein zwei mal zwei Meter großer Kamin aus Marmor, in dem schon ein loderndes Feuer leuchtete. Die vier Stehlampen in den Ecken gaben mit einem schwachen Licht eine sehr gedämpfte Atmosphäre.

Maria kniete in einiger Entfernung vor dem Kamin und warf noch ein paar Holzstücke ins Feuer. Sie trug ebenfalls nur ein sehr kurzes Kleidchen, dessen Saum hinten so hoch gerutscht war, dass man ihre Nacktheit unter dem Kleid erahnte, da man die Ansätze ihrer Pobacken erkennen konnte. Ihre hell weiße Haut der Oberschenkel hob sich deutlich ab gegen die schwarzen halterlosen Strümpfe und den High Heels die sie trug.

Hanna zog Richard zum großen Ledersofa auf dem Isabel saß.

Richard lies sich neben Isabel auf das Sofa fallen, legte einen Arm um ihre Schulter und ergriff mit dem anderen ihre Brüste und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Hanna kniete sich auf den Boden neben ihm und legte ihre Hand auf seine Schenkel.

Dies war Richards Welt. Dafür schufte ich, dachte er für sich, dies ist mein persönlicher Harem. Ich habe die schönsten Frauen, die mich glücklich machen. Dies werde ich mir nie und nimmer nehmen lassen.

„Was möchtest du trinken,” fragte Isabel, „Mineralwasser oder einen Fruchtsaft?”

Die Frauen tranken alle nur Mineralwasser. Richard hatte eine tiefe Abneigung gegen Wasser, er hieß Hanna an, ihm einen Orangensaft zu bringen.

„Wo ist Elisa?” fragte Richard nach einer Weile.

„Richard-Junior ist noch einmal wach geworden, sie ist im Kinderzimmer, aber sie wird gleich kommen,” antwortete Isabel.

Hanna brachte den Orangensaft, kniete sich wieder zu seinen Füssen und reichte ihm das Glas. Nachdem Richard einen Schluck genommen hatte und Isabel ihm das Glas abgenommen und es auf den Seitentisch neben dem Sofa gestellt hatte, streckte Richard seine Hand nach Hannas Gesicht aus und ergriff sie am Kinn. „Hanna, mein Weib, du warst heute ungehorsam, du kennst unsere Regeln, ich werde dich dafür züchtigen,” sprach Richard.

Das Wort Weib aus Richards Mund war eine Art Codewort. Hanna wusste um die Bedeutung und welches Ritual beginnen würde.

Sie schaute zu ihm auf und sagte: „Ja, mein Lord, ich war ungehorsam, bitte bestraft mich und vergebt mir. Ich werde euch meine Liebe zeigen, ich werde alles tun, um euch zu erfreuen.”

„Das ist gut, dass du deine Bestrafung einsiehst,” und Richard tätschelte ihre Wangen, „geh und hole die Peitsche und bereite dich vor.”

Hanna stand auf und ging zu der Wand neben dem offenen Kamin. Dort hing eine lederne Springgerte, die sie von der Wand abnahm.

Isabel stand auf und kam zu Hanna. Sie öffnete den Reißverschluss auf den Rücken von Hannas Kleid und ließ es zu Boden fallen. Richard sah sich Hanna lange an, die sich mit der Peitsche in der Hand vor ihm hinstellen musste. Sie war nur noch mit schwarzen Strümpfen und Strumpfhalter und den High Heels bekleidet. Hanna hielt die Peitsche mit beiden Händen und verdeckte damit ihre Scham. Sie erahnte bereits, was Richard ihr befehlen würde.

„Nimm deine Hände hoch, hinter Kopf und zeige dich mir.”

Hanna nahm ihre Hände hoch und verschränkte sie hinter ihrem Hals. Ihre großen Brüsten hoben sich und reckten sich dabei Richard entgegen. Richard ließ seine Augen über ihren Körper wandern und blieb mir einen langen Blick auf ihre blank rasierte Spalte hängen. Sie sah traumhaft aus. Ihre großen Brüste wurden durch ihren schlanken Körper und den schmalen Hüften untermauert. Sie war jetzt 29 und hatte nach der Geburt ihrer Tochter Anna alles daran gesetzt, so schnell wie möglich wieder zu ihrer Idealfigur zurückzufinden. Sie genoss seine begierenden Blicke, sie wusste, dass er sie heute Abend nehmen würde. Es erregte sie immer wieder, sich so nackt ihrem Mann anzubieten und sie schaute Richard verlangend in die Augen.

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