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Polygamie Sex Geschichte

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 18,146 views

“Oh, du mein geiler Lüstling,” sagte Isabel und schaute hinunter auf Richards Schwanz, der in voller Grösse steif und hart rhythmisch in Hannas Mund verschwand, “Aber du hast recht, Tessa ist ein wenig durchtrieben und die schönen Titten hat die Kleine vor ihr. Sie ist wirklich gut gebaut. Aber Hanna und Jenna haben doch auch schöne grosse Titten nicht wahr? Schau dir Jenna an!”

Jenna kam gerade nackt zum Bett und stellte sich vor Isabel.

“Jenna, mein Weib, lass dich anschauen!” befahl Richard.

Jenna stellte einen Fuss auf das Bett und zeigte so Richard offen ihre feinsäuberlich rasierte Spalte. Ihre Hände legte sie unter ihre Brüste und hob sie hoch.

“Also, mein Geliebter,” sagte Isabel zu Richard, “Ich geh zu Sarah, ich wünsch dir eine gute Nacht, du Lüstling.” Isabel stand auf und stellte sich neben Jenna. Mit ihrer rechten Hand fuhr sie über Jennas Bauch herunter zu ihrer Muschi und streichelte sie kurz, dann gab sie Jenna einen Kuss.

“Sie ist bereit für dich!” rief sie Richard noch zu und ging zur Türe zu Sarahs Schlafzimmer.

Sarah hatte volles Licht an in ihrem Zimmer, lag unter der Bettdecke und las in einem der Frauenromane mit den Liebesgeschichten aus der Gründerzeit. Isabel knipste das grosse Licht aus, lies nur noch die kleine Nachtischlampe brennen und stieg zu Sarah ins Bett.

“Hallo, meine Liebe, ich komm zu dir.”

Sarah legte das Buch an Seite und fragte ein wenig erstaunt: “Hey, Isabel, zu mir?”

“Mmh, ja, möchte mit dir noch ein wenig reden.”

“Richard war heute morgen auch zu mir gekommen.”

“Heute morgen? Hat er mir gar nichts von gesagt. Habt ihr Liebe gemacht?”

“Ja, ich war ganz überrascht, schon am frühen morgen.”

Isabel kuschelte sich eng an Sarah: “Meine Kleine, ich wollte mit dir nur über Maria reden. Richard hat mir gesagt, das du wohl sehr ausführlich mit Maria über alles und uns geredet hast.”

“Ja, aber das sollte ich doch auch!” sagte Sarah aufgeschreckt.

“Ja,ja, war auch richtig. Du solltest mit ihr reden. Versteht ihr beiden euch denn gut?”

“Weißt du, Isabel, ich glaube Maria und ich passen ganz toll zusammen. Maria ist so offen und so lustig, das mag ich. Ausserdem, Maria ist so gebildet, sie hat schon so wahnsinnig viel gelesen.”

“Da freut mich ungemein, wenn ihr beiden euch zu gut versteht. Ihr beide werdet hier in diesem Zimmer zusammen schlafen.”

Geschickt lenkte Isabel das Thema auf Sex und erfuhr von Sarah, dass Maria ihr erzählt hatte, dass sie nicht nur einmal einen Pornofilm im College gesehen hätte, sondern auch, wie ihr Vater mit seinen Frauen geschlafen hätte.

“Das hat sie dir alles erzählt?” fragte Isabel.

“Ja, ganz offen, ohne Scheu. Maria ist da ganz einfach. Sie weiss welche Pflichten sie gegenüber einem Ehemann haben wird. Sie weiss einfach alles. Und sie ist in Richard dermassen verliebt, sie wird ihm nicht die Probleme mache wie ich.”

“Ach , meine Liebe, das ist doch vergessen, oder?”

Plötzlich hörten Isabel und Sarah durch die Türe gedämpfte, aber laute rythmische Schreie einer Frau von nebenan.

“Hab ich die Türe nicht zu gemacht?” fragte isabel entsetzt.

“Nein,” antwortete Sarah, “Die hast du zu gemacht. Die Schreie hört man immer so laut, die Türe schliesst nicht dicht.”

Die Lustschreie verebbten. Isabel dachte zu sich, dass sie die Türe in den nächsten Wochen unbedingt machen lassen müsste. Sie überlegte, wann sie das letzte Mal hier in diesem Zimmer geschlafen hatte, aber es war wohl immer, als Richard auf Geschäftsreise war. An den anderen Tagen, dachte sie, mein Zimmer liegt halt soweit weg, da hörte ich nie etwas von dem, was in Richards Schlafzimmer passiert. Isabel dachte an Tessa, die ihr mal in sehr vertraulicher Atmosphäre erzählt hatte, dass sie, wenn sie im Nebenzimmer schlafen, auch immer die Lustschreie der Frauen und Fred Gestöhne hören würden.

Isabel wollte gerade wieder sich weiter mit Sarah über Maria unterhalten, als plötzlich ein ungedämpfter Aufschrei von nebenan zu hören war, der von einem zweiten und dritten lauten anhaltenden Lustschrei gefolgt wurde.

“Das ist ja unglaublich, wie man das hier hört,” sagte Isabel.

Sarah lachte: “Das war bestimmt Jenna.”

“Nein, ich glaub, das war Hanna. Hanna schreit doch immer so laut, wenn sie beim Ficken kommt.” Das war etwas, was Isabel an Hanna bewunderte, dass diese immer problemlos zu ihrem Orgasmus kam, wenn sie von Richard gefickt wurde. Isabel musste sich meistens mit dem Finger nachhelfen und hatte es einfach nur durch Richards Schwanz ganz selten erlebt. Hanna war eben naturgeil, dachte sich Isabel.

Die beiden schwiegen und lauschten, ob noch mehr zu hören war.

“Hmmh, ich glaub jetzt ist er geschafft. Aber das mit der Türe, das müssen wir ändern,” begann Isabel, “Sag mal, liebste Sarah, da kannst du doch gar nicht bei einschlafen.”

“Och, es geht, danach ist ja immer Ruhe, dann schlaf ich sofort ein.”

“Erregt dich das nicht auch?” sagte Isabel, denn sie fühlte, dass sie von diesen Lustschreien ganz plötzlich selbst erregt war und die Feuchte in ihrer Muschi spürte.

“Nein, Ja, manchmal schon,” erwiderte Sarah vorsichtig.

Isabel kuschelte sich eng an Sarah; “Fühlst du dich dann, wenn du erregt bist?”

“Nein,” entfuhr es Sarah aufgeregt, ” Nie, wirklich.”

“Ja, ist doch schon gut, meine Liebe. Fühl mich mal, ich bin erregt,” und Isabel drückte ihren Unterkörper auf Sarahs Schenkel und legte ihre Hand auf Sarahs Brüste.

“Dürfen wir das denn?” fragte Sarah ganz leise und verschüchert.

“Ja, natürlich, Richard hat es mir erlaubt. Komm fühl mich.”

Sarahs Hand legte sich vorsichtig auf Isabels Muschi. Ihr Finger glitt zärtlich zwischen ihre Schamlippen.

Isabel stöhnte auf: “Mmmh, spürst du? Ich bin ganz nass. Streichel mich, meine Liebe, beweg deinen Finger etwas.”

Sarahs Finger auf Isabels Kitzler liess sie elektrisieren. Isabel war mit einem Schlag richtig geil. Sie grub ihre Hand zwischen Sarahs Schenkel und öffnete ihre Beine weit. Mit ihrem Handrücken strich ein paar Mal die Innenseite von Sarah Schenkel auf und ab, um schliesslich mit zwei Fingern Sarahs Muschi zu berühren. Sie schob Sarahs Lippen auseinander, kreiste über ihren Kitzler, fand ihre Öffnung und steckte ihren Zeigefinger dann tief in Sarahs Muschi.

“Mmmh, liebe Sarah, du bist ja auch ganz nass, meine Kleine. Lass dich streicheln. Streichel meine Muschi. Ich bin so geil. Streichel meinen Kitzler.”

Sarah stöhnte auf. Isabel verstärkte den Druck ihres Fingers auf Sarahs Kitzler.

“Na, willst du es auch? Willst du dass ich dich streichel? Sags mir.”

“Ja, ja,” stöhnte Sarah, “mach weiter, es ist so schön.”

Isabel hörte nicht auf, auf Sarahs Kitzler mit ihren zwei Fingern zu kreisen. Sie beugte sich vor, nahm eine von Sarahs Brustwarzen in den Mund und begann an ihr kräftig zu saugen.

Isabel unterbrach ihr Saugen: “Deine Titten sind geil. Du und Maria, ihr passt wirklich gut zusammen. Ihr habt die gleichen geilen Titten, ihr seid so schlank, so jung, so schön. Streichel mich weiter, oh, oh, streichel mich fester, schneller. Machs mir Sarah, reib meinen Kitzler.”

Isabel hielt ihren Atmen an. Aus ihrem zusammengepressten Mund kamen grunzende Laute und plötzlich, mit einem lauten Aufstöhnen begann ihr Unterleib sich aufzubäumen und zu zucken.

“Ja,ja,” stöhnte sie, “mach weiter, reib weiter, es ist so geil, ich komme.”

Isabel konnte ihr lautes Stöhnen bei dem Orgasmus, der sie durchflutete, nicht unterdrücken. Als ihre Ekstase nachliess sagte sie: “Ich hoffe die drüben hören mich nicht so gut, wie wir sie. Soll ich dich noch einwenig streicheln?” Isabel hatte nicht aufgehört, ihren Finger auf Sarahs Kitzler tanzen zu lassen. Sie merkte, dass sich Sarah hin und her wandte und verstärkte den Druck ihres Fingers.

“Ja, bitte, machs mir auch, bitte,” kam es zaghaft aus Sarahs Mund.

Isabel konzentrierte sich jetzt ganz auf Sarah. Sie rieb ihren Kitzler immer heftiger und begann an ihrer Brustwarze zu saugen. Isabel nahm ein paar Mal ihren Finger in den Mund und benetzte ihn mit viel Speichel, um daraufhin sofort wieder Sarahs Kitzler zu ertasten. Sarah quittierte dies jedes Mal mit einem wollüstigen Aufstöhnen. Es dauerte eine ganze Weile, bis Sarah zu ihren Orgasmus kam und sich hin und her warf.

Als beide ermattet einander in den Armen lagen, sagte Isabel leise: “Meine liebe Sarah, du kannst immer zu mir kommen, wenn du Lust verspürst. Frag mich einfach, ob ich dir ein Gut-Nacht-Küsschen geben mag. Ich versprech dir, ich werde nie nein sagen. Richard hat nichts dagegen, er möchte doch, dass wir uns verstehen.”

“Richard hat mir gesagt, dass, wenn Maria hier ist, er mir ein Kind machen will.”

“So, hat er dass? Ja, ich glaube die Zeit ist reif, du solltest Mutter werden.”

“Ich habe ihm gesagt,” begann Sarah leise, “dass er, wann immer er will mit mir schlafen kann.”

“Das hast du ihm gesagt?”

Ganz vorsichtig fügte Sarah zu: “Ich hab gesagt, er kann mich ficken, wann immer er will.”

“Das freut ihn,” sagte isabel leise lachend, ” das mag er hören. Sag es ihm öfters ins Ohr. Einfach so, es macht ihn geil. Und,” fügte sie fragend an: “es tut dir nicht mehr weh, wenn er bei dir ist?”

“Nein, überhaupt nicht mehr. Es war schön heute morgen. Nur wenn er in den Po will, das tut so weh. Er ist so gross.”

“Ach. Liebe Sarah, das wird mit der Zeit auch besser. Aber wenn er dir ein Kind machen will, dann wird er das wohl in nächster Zeit seltener wollen.”

Isabel wusste, wie schwierig es für Richard war, seinen riesigen Schwanz in Sarahs kleinen und engen Schliessmuskel einzuführen und ganz in sie einzudringen. Sie war fast immer dabei gewesen und hatte noch Sarahs Schreie im Ohr, obwohl sie sich bemüht hatte, vorher Sarahs Po so gut es geht mit Vaseline einzucremen.

“Es wird alles gut werden. Schenke Richard ein Kind, er wird sehr stolz sein und dich ganz toll lieb haben,” sagte Isabel liebevoll zu Sarah und beide kuschelten sich ein.

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Anmerkung: Fortsetzung folgt im März 05 mit Marias Hochzeit und der Hochzeitsreise nach Paris. Muss noch überarbeitet werden. Das Kapitel Sarah ist in Arbeit. Alle genannten Personen, Orte und Handlungen sind frei erfunden, eine Übereinstimmung mit der Wirklichkeit wäre rein zufällig. Alle genannten Handlungen stützen sich jedoch auf authentische und glaubhafte Aussagen von Frauen in polygamen Ehen. Wer sich in seinen religiösen Überzeugungen gestört fühlt, lese bitte nicht weiter. Tatsache ist aber nun mal, dass gerade in den USA, polygame Ehen bei Mitgliedern in bestimmten Kirchen weiter verbreitet sind, als allgemein bekannt und man sehr wenig über den Alltag und die Gefühlswelt der Frauen erfährt. Zur weiteren Arbeit wäre ich sehr daran interessiert, zu Frauen und auch Männern in polygamen Ehen Kontakt zu bekommen, die ihre Erlebnisse mitteilen würden. Anonymität ist absolut gewährleistet.

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