German Sex Geschichten

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Polygamie Sex Geschichte

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 18,217 views

Bischof Allrose hat sich eingehend mit den Thema Pflichten und Rechte von Mann und Frau in der polygamen Ehe auseinandergesetzt und einige Postulate dazu notiert.

Zum Beispiel:

Rechte der Frau. Da heisst es unter anderem erstmal: Das Weib hat das Recht auf ein lebenswertes und erfülltes Eheleben. Ein Recht auf ein Heim, reichliche Nahrung und Kleidung und Abnahme der materiellen Sorgen für die Familie. Dann weiter heisst es auch: Das Weib hat ein Recht auf eine gerechte Bewertung ihrer Arbeit für die Familie. Einige Absätze weiter heisst es: Sie hat ein Recht auf eine Schlafstatt zu seiner Rechten und die Erfüllung ihres weiblichen Verlangens. Das ist nichts anderes, als das er der Frau ein Recht auf einen Orgasmus zuspricht. Allrose hat auch schon damals bemerkt, wie wichtig es ist, ausgeglichene Frauen zu haben. Er hatte schliesslich 7 Frauen.

Rechte des Mannes. Da heisst es: Der Mann hat das Recht auf die Fürsorge durch sein Weib, auf das sie ihm helfe und unterstütze, das Wohl der Familie zu erhalten und zu vermehren. Dann gibt es da eine ganze Reihe von Verhaltensmassregeln für den Mann, das Haus instand zu halten und wie er seine Frauen versorgen soll. Aber dann heisst es, der Mann hat ein Recht darauf, sich jederzeit seines Weibes zu nähern, auf das sie seinen Samen empfange und Kinder gebäre. Der Mann darf sich an der Anmut seines Weibes erfreuen und hat das Recht auf die Erfüllung seines Verlangens. Das ist das gleiche Recht, was er den Frauen auch zugesteht. Aber dann geht es weiter. Es heisst, der Mann hat auch das Recht auf Erfüllung seines Verlangens, wenn sein Weib unpässlich ist und sie in der Woche entsprechend des monatlichen Zyklus seinen Samen nicht zur Zeugung empfangen kann. Zum Stillen seines Verlangens hat der Mann das Recht, die ganze Anmut des Körpers seines Weibes zu benutzen. Was das genau bedeutet, darauf kommt er in den Pflichten der Frau zurück. Jedenfalls heisst es weiter, der Mann hat ein Recht, den Gehorsam seines Weibes zu verlangen und sie bei Ungehorsam und Verweigerung zu züchtigen.

Pflichten der Frau. Hier heisst es, das Weib hat dem Ehemann zu gehorchen. Sie hat die Pflicht, wenn er sie als sein Weib ruft, sich ihm zu öffnen und seinen Samen zu empfangen. Sie hat die Pflicht, ihm ihre Unpässlichkeit wissen zu lassen und ihm dann die anderen anmutigen Teile ihres Körpers zur Erfüllung seines Verlangens anzubieten. Sie hat die Pflicht, ihm mit allen Teilen ihres Körpers zu erfreuen, ihren Händen, ihres Mundes und ihres Anus, denn sie den Samen zur Zeugung nicht empfangen kann. Das Weib hat die Pflicht, sich des gerechten Urteils des Mannes zu beugen, ihre Bestrafung bei Ungehorsam und Verweigerung demütig zu erdulden, auf das sie ihm Besserung gelobe. Das Weib hat aber auch ein Recht darauf, nach der notwendigen Bestrafung, die Liebe ihres Mannes zu spüren, auf das sie erfährt, dass er sie nicht verstösst.

Pflichten des Mannes. Eine ganze Reihe Vorschläge für das häusliche Leben. Dann heisst es:

Die Pflicht, alle seine Weiber gleichermassen zu lieben, seine Liebe kund zu tun und das Verlangen seiner Weiber gleichermassen zu stillen. Die Pflicht, nicht ungerecht gegenüber seinem Weib zu sein und sie nicht absonderlich zu bestrafen und zu quälen. Der Mann hat die Pflicht, die Anmut seines Weibes zu erhalten und ihrem Körper keinen Schaden zuzufügen. Der Mann hat die Pflicht, einem gezüchtigten Weib nach der Züchtigung seine fortdauernde Liebe zu zeigen und ihr seinen Samen zu geben.

Interessant ist, das Allrose die Züchtigung eines Weibes nicht im Garment zulässt, weil dies heilig ist, sondern verlangt, das das Weib unbekleidet die Züchtigung erduldet, er schreibt: wie Gott sie erschaffen hat.

In den Zusätzen macht Allrose auch eine Anmerkung, die, wie ich finde für die damalige Zeit zeigt, wie sehr er sich Gedanken über die Ausgeglichenheit seiner Frauen gemacht. Er erwähnt verklausuliert die Bi-Sexualität der Frauen und fordert die Ehemänner auf, diese zu dulden.”

“Das ist ja wirklich interessant, Mr.Lafitte,” sagte Stacy spontan.

“Ja, ich denke mir, das sie dieser Hinweis sehr interessieren wird,” antwortete Richard und bemerkte, dass Stacys Gesicht rot anlief.

“Äh, ah,” stammelte Stacy, “Ich meine Bi-Sexualität ist wirklich ein Thema. Ich höre und lese es immer wieder in unseren Kontakten und in den Chats.”

“Stacy, wir können auch darüber offen diskutieren. Ich kann ihnen hier soviel sagen, dass ich ein Bi-Sexuelles Verlangen der Frauen nicht nur toleriere, sondern auch als meistens tatsächlich Vorhanden akzeptiere und der Meinung bin, auch dies sollte man nicht ausklammern.”

Stacy lehnte sich aufatmend und entspannend zurück: “Ich muss ihnen etwas gestehen, Mr.Lafitte, Rons rücksichtvolles Verständnis für dieses Thema haben mich zum Mitglied in eurer Kirche werden lassen und schliesslich zu Rons zweiter Frau. Ich war lange Zeit mit Heather sehr eng befreundet und war zutiefst enttäuscht, als sie sich mir offenbarte und Rons Ehefrau wurde. Als Heather mir schliesslich die Möglichkeit einer Ehe zu Dritt anbot, war ich zunächst verstört und konnte mir dies nicht so leicht vorstellen. Ich meine, ich hatte schon mal früher eine Liaison mit einem Mann, das war mir also nicht fremd in dem Sinne. Aber meine Liebe zu Heather überwog und ich lernte auch Ron zu lieben. Ich denke ich bin ihm eine gute Ehefrau und kann mich ihm auch unterordnen und ihm seine Wünsche erfüllen. Ich bin ihm sehr dankbar, dass er mir die Möglichkeit gegeben hat, durch seine Liebe und seine Rücksichtnahme, mit Heather und mit ihm gemeinsam unser Leben gestalten zu können. Und dies alles mit dem Segen unserer Kirche, die mir sehr viel Halt bietet.”

“Ich danke ihnen für diese Offenheit, Stacy. Ich habe vom ersten Moment an gespürt, dass sie drei sehr gut zusammenpassen. Sie strahlen eine mitreissende Zufriedenheit aus und man merkt wie glücklich sie sind.”

“Sie werden verstehen können, Mr.Lafitte, dass ich mich durch meine Veranlagung schon immer intensiv um dieses Thema gekümmert habe und sehr interessiert war, mit anderen Frauen, die in einem ähnlichen Lebensstil hineingewachsen sind, darüber zu reden. Um so mehr war ich erstaunt, als ich anfing mich mehr in diese Materie im Internet einzuarbeiten und feststellen musste, dass Bi-Sexualität ein mehr als aktuelles Thema ist. Es gibt Kontaktwebseiten für Ehepaare, die eine weitere Bi-Frau suchen und für Frauen die den Anschluss an eine bestehende Familie suchen. Zum Beispiel : adultfriendfinder.com und alt.com. Dort haben sich, nur in unserem Land, mehr als 130000 Paare registrieren lassen, die als Dritte im Bunde eine Bi-Sexuelle Frau suchen. Bei den beiden Webseiten sind auch bestimmt mehr als 10000 Frauen, die Anschluss an ein Paar suchen und das nicht nur für One-Night-Stands, sondern für feste Bindungen.”

“So viele?” lies Richard erstaunt aus sich heraus.

“Ja, aber das Tollste war, wie ich auf eine Webseite unserer grossen Kirche in Utah gestossen bin. Sie ist zwar nicht direkt von denen, aber die Organisatoren müssen eng mit denen in Utah zusammen hängen. Jedenfalls ist dieses Partnerschaftsforum nur für mormonische und celestine Ehen gedacht. Es heisst “3coins.com” und vermittelt ausschliesslich Frauen, die als Zweit- oder Drittfrauen, also als Schwesterfrauen, in eine bestehende Ehe eintreten möchten oder eben Ehepaare und Familien, die eine weitere Schwesterfrau suchen. Und dabei stellt man fest, dass die Mehrzahl der Paare und die Mehrzahl der suchenden Frauen offen auf ihre Bi-Sexualität Bezug nimmt und diese auch als Bedingung für ein Zusammenleben fordern.”

“Das ist ja interessant!” sagte Richard, “Unsere grosse Kirche macht das im Internet? Das könnten wir doch auch machen. Ich meine, sie könnten das doch mit dem neuen Chronical machen, oder?”

“Ja, natürlich und ich denke, gerade unsere Kirche könnte mit ihrer offeneren Art diese Themen nicht auszuklammern, sehr vielen Frauen und Paaren helfen. Ich habe hier in meiner Mappe ein paar Ausdrucke aus solchen Annoucen.”

Stacy kramte in ihrer Tasche und fischte ein paar Blätter heraus, die sie Richard reichte.

Richard las sie aufmerksam durch:

The T. Family

We are a loving Christian family seeking another wife to expand.

I am Bryan T., a man of 38. I have short black hair and green eyes.

My wives are Kim , my first wife, who is 33 with long brown hair and brown eyes, Molly who is 28 with short dark blonde hair and blue eyes, Jeremy who is 21 with long brunette hair and blue eyes and Faith who is 19 with curly black hair and dark brown eyes.

We have 6 beautiful children, Charles (4), Maxwell (2), Billy (10), Joey (6), Sara (3) and Holly (1). Our children our homeschooled as a result of the growing violence and bad influences in our school systems.

We attent church regularly and also conduct prayer and bible study groups out of our home. We are currently working on expanding our home business which is company who promotes and informs people on the church and its beliefs and rules. We praise God and want others to do the same.

We are looking for a young woman who is 18-20.. We have a great relationship and would like to include another young woman in our family life. The ideal candidate would be attractive and intelligent, open-minded, well-read, like children, and should be bisexual (necessarily). Prospective wife should be a committed submissive to the husband. She should have a high libido and be very open minded and willing to explore in her relationship to her husband.

Any physical characteristics are handed down from God and we celebrate everyone’s diversity.

We hope that you understand that God has blessed Bryan with the ability to take on multiple wives. We hope to expand to 7, the number that God has specified to us.

If you are interested in more information about our family, please get back to us. We pray and hope that you will soon be joining our family and getting to know the love and spirituality we all know.

Thank you and God Bless!

Hi, I am Jessica, I’m 31. We’re a happily married family with 2 kids. My husband is Kieth, he is 42 and my sisterwife is Rebecca, she is 28. We are seeking a young woman, our age or younger, who is interested in being a part of a large family. There aren’t any requirements, other than being for real and she should be bi-sexual. We all work. We live in a nice home in SF with a garden and fishpond. We are professionals and have a wide range of interests including: family life, movies, all kinds of music, exercise, good food, travel, yoga and tantra, etc.

We would welcome you into our home. Our husband would treat us all equally. He is sincere, charming, affectionate, cute, hard-working, and a fine father. He is also quite skilled in the bedroom with a high sexual drive. He makes sure his women are pleased.

We hope to hear from you. The C. Family

Adolph, Mary & Megan

Hello, our family consists of myself and my two wives. We are all interested in our family becoming larger – if God blesses me with another wife. We are seeking a Christian lady with a kind spirit, who is level headed and has a positive attitude towards the Lord, their own life and towards others.

Let me tell you a little bit about us…

I am 50 years old, blond hair, blue eyes, 6 feet tall, and weigh 200 pounds. I work as a business consultant. My wives are 38 and 22 years old and they both help me in our business. We don’t drink, smoke, or take drugs. We don’t object to social drinking now and then. However, we do object to smoking.

We are all real home bodies. We enjoy quiet times at home alone and with friends and family. We only have a few friends and we have had them for a long time. We don’t need to have a lot of neighbours or non family around us to be happy. We value our privacy and those close to us. We find our home very enjoyable.

Mary likes to cook which is great because I like gourmet meals, especially when it is all natural and prepared at home. She also has an interest in gardening and really wants to learn to sew. Megan likes to read and discuss ideas.

We all have a good sense of humour, sometimes odd, but always fun! We want a large family and plan to have children in the near future.

We are Mormon Christians. We are not legalistic nor do we believe in taboo’s. We study the Bible from taped classes for about an hour every night. God has given all of us instructions for life in written form, the Bible. An owner’s manual for the soul. It only makes sense to learn what our Lord has to tell us. Then, of course, comes the challenging part; practicing what you know you should do. We find that taking in God’s word daily and applying what we learn gives us a good basis for a strong spiritual life.

I became interested in plural marriage many years ago. My wives have learned about it since we got together. The Bible is very clear that God ordained marriage, sanctioning polygamy just as He did monogamy. There are many instances in the Bible where men practicing plural marriage were greatly blessed. God blesses people living according to His principles.

I consider companionship, talking to one another, sharing thoughts and interests the most important factors in a relationship. I am affectionate, both physically and verbally. I believe mutual respect and relating honestly to others is vital to a permanent relationship.

My priorities in a relationship in order of importance are: Being loved, Companionship, Honesty, Respect, and lastly Sex, as an important determination for a true family life.

The best foundation for a good relationship is friendship. Deep friendships grow in intensity and last forever. . You can’t build a lasting relationship based only on sex. But sharing sexual intimacy, as an expression of genuine love, is very meaningful. My wives are interested in a bi-sexual relationship by all of you. I tolerate that as long as it does not affect pleasing the husband’s demands.

Communication is of primary importance to us. We like to discuss ideas and share personal feelings. Talking and relating to one another is so very important. In Bedroom we talk very open, we are all sexual open minded. We want to know how you feel, what makes you happy and what makes you sad. We don’t want you to ever feel alone. We want you to know that you are supported by a family who cares, who will listen to you, who can meet your needs and a husband and the other wives who cherishes you and your personal sexual demands.. A good relationship is a long conversation that always seems too short. A lasting relationship depends on what each person can bring to the relationship instead of what they can take out of it. A good relationship is more than finding the right person, it is being the right person.

I am affectionate. I like to give hugs in the kitchen or cuddle during a movie. I like a woman to wrap her arms around me for no reason even when I’m busy working. I’m not a macho moron hung up on impressing dim witted friends by neglecting you. I don’t have to treat you like a slave in order to feel like a man. I am very secure in my masculinity. A woman is beautiful and designed to be feminine, responsive and loving. I enjoy a woman’s companionship, affection and a well formed feminine body very much.

We are looking for a woman who is positive toward the Bible and has Christian values. A woman who is a lady, gentle, loyal, faithful, and feminine. A woman who wants to wear dresses instead of Levis. A woman who wants to make a career of her husband, children, family, and home. A woman who is proud to be a wife and mother.

If you have children, they will find a home filled with lots of love, acceptance and most of all guidance. Your age is not a major issue. Friendship, honesty and respect are of utmost importance. Where you live, your past, or your economic circumstances are not at issue either. What is important is that we all get along and have the same values and principles to guide our lives and futures.

If you’re interested in becoming friends, let’s talk. Tell us what is important to you in life. What you like to do. What you’re looking for in a relationship. What you want for your life in the future. Adolph.

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“Ist ja unglaublich,” meinte Richard und atmete tief durch, “So ein Forum müssen sie auch machen, Stacy. Ich sage ihnen ganz offen, ich sehe für unsere Missionierung grosse Chancen, gerade bei den Anhängern unserer Glaubensbrüder in den anderen Kirchen. Nicht das ich denen Böses will, ich denke ganz einfach, wir haben die besseren Antworten auf die Fragen dieser Zeit. Sie können sich meiner Unterstützung sicher sein.”

Es klopfte an der Türe und Isabel kam herein.

“Ich möchte euch nicht stören, aber Bischof Michaels ist da. Soll ich ihn zu dir herein bringen, Richard?”

Richard sprang auf: “Stacy, eventuell müssen wir heute noch einmal miteinander reden, aber soweit haben wir schon viel Punkte besprochen. Wir müssen den Bischof begrüssen. Wir können ihn nicht warten lassen. Isabel schick ich her und Ron und Heather auch.”

Isabel führte den Bischof in die Bibliothek.

“Willkommen in unserem Heim, lieber Bischof,” begrüsste ihn Richard. Er nannte ihn immer nur Bischof.

“Es freut mich dich zu sehen, mein Bruder, und es freut mich hier bei euch sein zu können.”

“Darf ich dir Stacy Williams vorstellen, sie ist die Frau von Ron Williams, vom College in Bloomington,” sagte Richard und schob Stacy zu ihm.

“Freut mich, sie zu treffen,” sagte der Bischof und reichte ihr die Hand.

“Es freut mich auch ganz ausserordentlich, sie zu treffen Bischof Michaels,” antwortete Stacy, “aber ich heisse nicht Williams, ich heisse Reilly.”

“Warum heissen sie nicht Williams,” sprang Richard ein, “Sie sind doch seine Frau. Meine Frauen heissen alle Lafitte.”

“Haben sie sie adoptiert?” fragte Stacy zurück.

“Nein, nein, ich nicht. Dann gäbe es grosse rechtliche Probleme und die Behörden könnten einem die Kinder wegnehmen, wegen inzestuöser Beziehungen zu Familienmitgliedern. Nein, es gibt aber ganz einfach legale Möglichkeiten. Meine Frauen, ausser Isabel natürlich, sind von einer entfernten Tante von mir in New Orleans adoptiert und konnten so den Namen annehmen.”

“In New Orlenas hast du Verwandte, mein Bruder?” fragte der Bischof aufhorchend.

“Ja, ist ein Zweig von meinem Urgrossvater. Eigentlich heisst es, dass wir alle aus New Orleans stammen, aber es lässt sich nicht richtig zurück verfolgen. Dass einige glauben, ich stamme von dem grossen Piraten ab, macht mir nichts aus. Ganz im Gegenteil, ich lasse sie in dem Glauben,” lachte Richard und schaute dabei auf seine Uhr.

“Du bist spät gekommen, komm wir wollen rüber zum Tempel gehen und den Gottesdienst halten. Wir können uns nachher noch unterhalten.

Der Tempel war ein kleines Holzhaus neben einem der Bungalows am Waldrand. Wie in einer langen Prozession gingen Richard und seine Frauen mit dem Bischof hinüber zum Tempel, gefolgt von Ron Williams mit Heather und Stacy. Alle Frauen trugen lange Röcke und hatten ihren Kopf mit einem weissen Spitzentuch bedeckt.

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Auf dem Weg zum Tempel bestürmten Ron und Heather Stacy, ihnen zu erzählen, wie das Interview mit Richard gewesen sei.

“Er ist ein ganz aussergewöhnlicher Mensch,” sagte Stacy, ” Er hat auf alles eine Antwort. Ich glaube er hat in dem Gespräch mehr über mich und uns erfahren, als ich von ihm. Obwohl er fast ununterbrochen geredet und irgendetwas erklärt hat, habe ich von ihm, glaube ich, überhaupt keine persönliche Aussage. Aber er ist sehr aufgeschlossen, allen Themen, ich werde es euch noch genauer erzählen. Ich habe alles aufgenommen.”

Stacy war noch ganz in Gedanken bei diesem Gespräch. “Hab ich mich ihm zu sehr offenbart?” fragte sie sich, “War das mit der Bi-Sexualität zu forsch gewesen?” Sie war sich jetzt sicher, dass Richard über ihr Familienleben einiges klarer denken würde. “Er hatte es bestimmt geahnt, dass ich mit Heather schlafe,” dachte sie weiter, “Ob denn seine Frauen auch miteinander schlafen? Ich müsste Isabel mal etwas vorsichtig ausfragen. Würde mich interessieren.” Dieser Lafitte ist wohl ein richtiger Macho. Fünf Frauen, unglaublich, dachte sich Stacy, was macht er wohl alles mit denen. Eigentlich mag sie so dominante Typen nicht, aber dieser Lafitte ist so aussergewöhnlich, so elegant, so ganz anders als Ron. Eigentlich mochte sie solche Männer nicht, softige waren ihr lieber. Diese Super-Manager mit ihrem Geld und ihren Verbindungen. Aber dieser Richard, zwei Sätze zu seiner Isabel und schon ist ihre Promotion so gut wie sicher. Seit 2 Jahren hatte Stacy darüber gegrübelt, wie sie es erreichen konnte, doch noch zu promovieren, es schien unlösbar – und jetzt? Dieser Macho hat einfach gesagt, sie soll es machen und ihr alle Wege dazu geöffnet. Stacy lächelte in sich hinein, sie mochte ihn, trotz allem.

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