German Sex Geschichten

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Polygamie Sex Geschichte

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 18,238 views

Richard begann ihre Bluse aufzuknöpfen und sah auf ihre Brüste, die im BH gefangen waren.

„Du bist wunderschön,” sagte Richard und fuhr mit einem Finger in ihren Busen.

„Soll ich meinen BH ausziehen?” fragte Maria leise.

Richard zog seine Hände zurück und begann ihre Bluse wieder zuzuknöpfen.

„Nein, liebste Maria, jetzt nicht. Du wirst sie mir an unserem Hochzeitstag zeigen, nicht wahr? Und dann zeigst du mir deinen ganzen Körper,” und er küsste Maria wieder auf den Mund. Maria war sichtlich erleichtert, dass Richard jetzt nicht mehr von ihr verlangte. Aber sie war sich sicher, dass sie ihm alles gegeben hätte.

„Mein Körper gehört ihnen, mein Lord,” flüsterte Maria

Richard lachte auf.

„Du brauchst mich nicht mein Lord zu nennen. Ich weiß ja, dass du sehr belesen bist und dies in den Schriften steht. Wenn du meine Frau bist, nennst du mich Richard, wie alle anderen auch. Es sei denn, ich rufe dich zu mir als mein Weib.”

Maria wusste um die Bedeutung dieser Art ritueller Zeremonie. Als Ehemann muss der Mann vor Beginn des Zeugungsaktes, seine Frau als sein gesiegeltes Weib zu sich rufen und sie auffordern, sich ihm gehorsam zu öffnen.

„Willst du mein Weib werden und mir Kinder schenken?”

„Ja, Mr. Lafitte, ich möchte ganz viele Kinder haben.”

„Du weißt Bescheid, wie ein Mann mit seiner Frau die Kinder zeugt?” fragte Richard.

„Ja, ich glaube ich weiß alles”

„Du weißt, dass ein Mann und eine Frau dabei viel Freude empfinden können,” insistierte Richard weiter und vernahm nur ein „Ja.” von Maria.

„Wirst du mir viel Freude bereiten?”

„Ja. Mr.Lafitte, ich will ihnen ganz viel Freude bereiten.”

Richard fand Maria süß, wie sie verschämt versuchte auf seine bohrenden Fragen zu antworten. Er wurde wieder etwas sachlicher und fragte: „Wann sollen wir es den anderen sagen?”

Maria fiel ein Stein von Herzen, diese Fragen und seine tiefen Blicke in ihre Augen, hatten sie so sehr gefangen genommen, dass sie das Gefühl hatte sie sei an ihm gefesselt.

„Wann immer sie möchten.”

„Gut. Ich denke heute Abend ist der richtige Zeitpunkt,” sagte Richard und Maria jubelte innerlich.

„Ich liebe dich,” sagte Richard.

„Ich liebe sie über alles,” antwortete Maria glücklich.

„Komm, lass uns zurück reiten. Die anderen warten wahrscheinlich schon,” sprach Richard und half Maria auf.

Als Maria zu ihrem Pferd ging, rief er sie zurück.

„Hallo, Maria, die hast du vergessen,” und Richard reichte ihr ihre Reitgerte.

Bewusst und betont langsam sagte er: „Die Peitsche braucht man, wenn eine Stute ungehorsam ist.”

Maria drehte sich um, ergriff die Peitsche und lachte: „Ich bin immer gehorsam, Mr. Lafitte!” rief sie.

Richard stand da mit offenem Mund. Die Kleine hat nicht nur den tieferen Sinn seines Satzes verstanden, dachte er für sich, sie hat ihn auch sofort pariert.

„Maria ich liebe dich,” rief er ihr hinterher und schwang sich auf sein Pferd.

Er ließ Maria ihren Vorsprung, bis sie wieder die Ställe erreicht hatten. Der Ritt hatte ihm Spaß gemacht.

Tessa und Isabel erwarteten die beiden im Haus.

„Kommt, zieht euch um, der Lunch ist bereit, wir warten schon,” sagte Isabel vergnügt, denn sie konnte deutlich erkennen, dass Richard einen sehr zufriedenen Eindruck machte.

„War es schön?” fragte Tessa Maria.

„Einfach toll, der Parcours ist Spitze, viel besser als bei einem Derby, so echt, es war himmlisch,” antwortete Maria noch außer Atmen.

Nach dem Lunch hatte sich Richard in seine Bibliothek zurückgezogen. Er war gerade dabei, seine geheimen Schubfächer zu öffnen und nach einer Zigarre zu greifen, als Isabel anklopfte und von Tessa gefolgt hereintrat.

„Dürfen wir dich stören?” fragte Isabel.

„Ah, meine Hübschen, kommt herein, was habt ihr denn auf dem Herzen?” antwortete Richard.

„Wir wollten dich fragen, ob du mit kommst und einen Spaziergang zum Cliff mitmachst, die anderen wollen auch alle hinaus, es ist so schönes Wetter,” sagte Isabel und blieb an einem der großen Fenster stehen und schaute hinaus.

Draußen waren Hanna und Elisa zu sehen, wie sie langsam in Richtung Cliff wanderten.

Richard stand auf und ging zu Isabel und Tessa ans Fenster. Er legte seine Arme um ihre beiden Taillen und zog sie zu sich heran.

„Ja, ihr habt Recht, es ist schön draußen. War auch bisher schon ein wirklich schöner Tag. Für dich auch, Tessa?”

„Ja, wirklich, euer Haus ist toll, Isabel hat mir alles gezeigt. Wirklich beeindruckend und so schön eingerichtet.”

„Tja, wofür hab ich meine Frauen,” sagte Richard vergnügt.

„Na, du hattest doch auch schon einen tollen Vormittag, mit einem großartigen Ritt mit Maria,” sagte Isabel, „ihr beiden habt aber recht lange gebraucht, war Maria nicht so schnell?”

Richard lachte, er hatte sich schon gedacht, dass irgendetwas in der Luft lag, denn beide Frauen machten keinerlei Anstalten, mit ihm schnell nach draußen zu gehen.

„Maria ist eine famose Reiterin, sie ist wirklich gut im Sattel.”

Es trat eine längere Pause ein, in der alle drei schwiegen und nach draußen schauten.

Plötzlich sahen sie, wie Sarah mit Maria Hand in Hand über die Terrasse in den Garten Richtung Cliff lief.

„Sarah und Maria scheinen sich prächtig zu verstehen,” sagte Richard um das Schweigen zu beenden.

„Ja, ganz erstaunlich, Maria ist ganz angetan von ihr. Sie hat es mir eben gesagt, dass sie Sarah unheimlich nett findet. Die beiden passen auch gut zusammen,” sagte Tessa.

„Wie meinst du das?” fragte Richard provokant.

„Na ja, ich meine so als Freundinnen,” stotterte Tessa und Richard musste innerlich schmunzeln.

„Ja, sie könnten gute Freundinnen sein, sind beide etwa gleich alt und haben beide die gleiche Figur,” fuhr Richard fort, um sie aus der Reserve zu locken und schaute dabei eindringlich auf Tessas Busen. Die stotterte weiter: „Ja, sie sind beide sehr hübsch.”

“Magst Du Maria?” fragte Isabel plötzlich ganz leise und vorsichtig.

Richard lies sich Zeit zu antworten und schaute den beiden Mädchen draußen im Garten nach.

„Also,” begann Richard und sprach sehr ernst, „was soll die Stotterei. Isabel, du weißt ich mag keine Geheimnisse, ich….”

Isabel fiel ihm ganz erschrocken sofort ins Wort: „Äh, es sind keine Geheimnisse, ich wollt nur sagen…”

„Las mich ausreden,” wurde sie von Richard unterbrochen, „ich meine auch nicht dich oder besser gesagt euch. Ich rede von mir. Ich will auch keine Geheimnisse vor euch haben. Ich weiß, dass Maria mich heiraten möchte.”

„Du weißt das?” fragte Isabel, löste sich von ihm und sah ihn erstaunt an.

„Ja, ich weiß das nicht nur, ich habe sie auch gefragt, ob sie meine Frau werden will und sie will es.”

„Wann hast du sie gefragt,” kam es von Tessa.

„Letzte Woche, bei euch, beim Barbeque,” entgegnete Richard und lachte.

„Letzte Woche?” Fragte Isabel, „du hast mir nichts gesagt. Wie bist du denn darauf gekommen sie zu fragen.”

„Na hört mal. Ihr könnt doch einen alten Mann nicht an der Nase herumführen. Meint ihr wirklich, ich hätte nichts bemerkt? Das hat man doch mit den Fingern greifen können, da ihr da was am planen seid, oder?”

„Jetzt überrascht du mich aber total,” sagte Isabel, „und wir waren so vorsichtig. Wir wollten doch erst einmal herausfinden, ob du dich mit diesem Gedanken anfreunden kannst. Ich meine, wir wussten doch nicht, ob du Maria magst. Ich meine, äh, willst du denn wirklich?”

„Ja, ich will. Ich weiß von Maria, dass es ihr sehnlichster Wunsch ist, Mitglied unserer Familie zu werden und ich denke, es ist Gottes Fügung, das es so kommt. Sie passt zu uns, mit ihrer Art und ich denke auch, ihr alle, ich meine du, Elisa, Hanna und Jenna mögt sie auch.”

Richard zog Isabel wieder zu sich heran und küsste sie.

„Was meint Tessa denn dazu?” fragte er.

„Ach Richard, das ist eine lange Geschichte. Aber ich weiß, dass Maria es sich in den Kopf gesetzt hat und ich denke, du wirst eine wundervolle Frau bekommen.

„Erlaubst du, das ich meine zukünftige Schwiegermutter küsse?” fragte er Isabel.

„Richard!” stieß Tessa hervor, aber er hatte sie schon zu sich eng herangezogen und küsste sie feste auf den Mund.

„Kommt, wir setzen uns in die Sitzecke,” sprach Richard und schob beide Frauen vor sich her.

„Und wir haben uns den Kopf zerbrochen, wie wir dich dazu bringen könnten….und du weißt schon alles und hast dich entschieden. Ich bin echt sprachlos,” sagte Tessa.

„Na ja, noch ist es nicht soweit.”

„Richard, es wird wundervoll. Maria wird eine echte Bereicherung für unsere Familie sein und du wirst so viel Freude an ihr haben,” warf Isabel ein.

Zu Tessa gewandt, fragte Richard: „Wie alt ist Maria denn genau?”

„Sie wird in zwei Monaten 18, Ende August.”

„Ich habe mit Maria schon intensiv gesprochen,” mischte sich Isabel wieder ein, „Sie ist sich sehr bewusst, was es bedeutet. Ich bin so froh, dass es raus ist. Maria ist auch sehr frühreif für ihr Alter, sie ist aufgeklärt und weiß um die ehelichen Pflichten einer Ehefrau. Mit ihr werden wir nicht die Probleme haben wie mit Sarah.”

„Gab es mit Sarah Probleme?” fragte Tessa neugierig.

„Ja,” antwortete Isabel, „Sarah war überhaupt nicht aufgeklärt als sie zu uns kam, sie wusste überhaupt nichts über die ehelichen Pflichten einer Ehefrau, es war am Anfang sehr schwierig mit ihr. Aber jetzt denke ich,” und Isabel kraulte Richard den Nacken, „ist sie dir eine recht brave Ehefrau geworden, nicht wahr?”

„Ja, Isabel hat Recht. Sarah ist ganz lieb geworden. Ist auch Isabels Verdienst. Sie hat sich sehr einfühlsam Sarah angenommen. Ich danke dir mein Schatz.” sprach Richard und küsste sie wieder.

„Ich glaube nicht, dass ihr irgendwelche Probleme mit Maria haben werdet. Es ist ihr Wille, deine Frau zu werden, sie will ganz viele Kinder von dir. Sie wird dir sehr viel Liebe geben, ich weiß es.”

„Naja, meine beiden Kupplerinnen, noch ist es nicht soweit, alles mal der Reihe nach. Aber so wie ich euch kenne, habt ihr bestimmt schon Überlegungen gemacht, wann denn geheiratet werden soll, oder?”

„Nein, nein,” antwortete Isabel, „das haben wir ganz bestimmt nicht gemacht. Wir wollten doch erst einmal abwarten, wie du darüber denkst.”

„Also,” hob Richard an: „Ich denke, wir warten Marias 18ten Geburtstag ab. An ihrem Geburtstag werde ich sie offiziell fragen, ob sie sich mir verspricht und die Siegelung möchte. Ein oder zwei Wochen später können wir dann Hochzeit feiern.”

„Bischof Michaels wird die Endowment-Zeremonie abhalten, ich habe ihn schon gefragt und er hat zugesagt. Aber er weiß noch nicht, um wen es sich handelt,” fügte Isabel schnell hinzu.

„Du hast mit Michaels schon gesprochen, Isabel?”

„Verzeih mir Richard. Aber ich habe wirklich nicht gesagt, wer gemeint ist, nur angedeutet und auch nicht wann. Das wusste ich ja noch gar nicht. Aber er hat mich zu seiner Kirchenschwester erhoben und ich habe mit Maria schon eine Prüfung durchgeführt.”

„Eine vorbereitende Prüfung?”

„Ja,” gab Isabel kleinlaut von sich, „Ich wollte doch herausfinden, wie ernst es Maria meint und ich kann es dir sagen, Tessa war auch dabei, Maria meint es wirklich ernst. Sie ist sich voll bewusst, was es heißt deine sechste Ehefrau zu werden. Nicht wahr, Tessa?”

„Isabel hat Recht, Maria weiß genau worum es geht und ist sich der Tragweite bewusst. Sie will deine Frau werden, Richard. Und dem steht auch nichts im Wege, auch nicht von Fred. Das soll ich dir ausdrücklich sagen.”

„Richard,” fügte Isabel hinzu, „Du kannst ganz sicher sein. Maria hat keinerlei Versprechen zu irgend jemanden abgegeben.”

Tessa war schon zur Türe hinaus gegangen, als sich Isabel an Richard wandte.

„Sag mal Richard, wie gedenkst du den heutigen Abend zu gestalten?” fragte sie ihn unverfänglich.

„Hmm, an was denkst du denn schon wieder?”

„Naja, willst du heute Abend ins Kaminzimmer?”

„Tja, ich weiß nicht, Ron wird mit seinen Frauen erst sehr spät von Boston zurück sein. Wir werden mit dem Dinner auf sie warten müssen. Sie werden dann anschließend einiges erzählen wollen, wenn wir noch zusammen sitzen. Ich denke, heute Abend ist ein normaler Abend. Kein Kaminzimmer. Aber ich will dich heute Abend bei mir haben, du musst mir das mit Marias Unberührtheits-Prüfung ausführlich erzählen. Überleg dir, wen wir dabei haben.”

„Ja, ist gut so. Ich werde es dir erzählen, mein Genießer,” sagte Isabel und überlegte, welche der Frauen das Bett mit ihnen teilen sollte. Wenn schon kein Kaminzimmer, dann sollte sie sich etwas besonderes einfallen lassen, wie sie ihm eine Freude machen kann. Schließlich hat er es verdient, wo er sich so elegant verhalten hat und Tessa und ihr geholfen hatte. Sie hatte sich immer wieder überlegt, wie sie es ihm schonend beibringen könnte.

Als Tessa sie das erste Mal angerufen hatte und ihr von der Eröffnung Marias berichtet hatte, unbedingt Richards Frau werden zu wollen, war sie von Anfang an von dieser Idee begeistert. Erst einmal war Maria wirklich ein wunderschönes Mädchen und zum Zweiten, hatte sie schon seit längerem darüber nachgedacht, für Richard eine sechste Frau zu suchen. Sarah fand zunehmend Gefallen an den Liebesspielen der Frauen untereinander, musste aber doch öfters alleine sein. Es ist gut, dachte sie, wenn Sarah mit Maria sich eng anfreundet und die beiden ein Zimmer teilen, zumal Sarah ganz sicher demnächst schwanger werden sollte.

Richard wird eine heiße Nacht bekommen, dachte sie weiter, ich werde Hanna zu uns bitten. Sie kann ihn sehr ausdauernd in der Hocke massieren und dabei wird sie Richard ganz ausführlich Maria und ihre kleine zarte Rose beschreiben. Das wird Richard bestimmt gefallen.

Sarah und Maria waren über einen schmalen Seitenweg zwischen den Klippen zum Strand heruntergegangen. Die Meeresbrandung rauschte laut, wenn die Wellen am Ufer aufschlugen.

„Hier könnte man ja auch mal im Meer baden,” meinte Maria.

„Bist du verrückt, das ist viel zu kalt, selbst im Sommer. Da finde ich das Meer auf den Virgins sehr viel angenehmer.”

„Fahrt ihr oft zu den Virgins, Ferien machen?”

„Zweimal im Jahr, immer im Januar und meistens noch einmal im März oder April, da ist es dann am schönsten.”

„Seit ihr da immer alle zusammen?” fragte Maria.

„Ja sicher. Richard ist meistens nur kurz da, am Anfang eine Woche oder am Ende. Wir bleiben immer 3 Wochen.”

„Zweimal 3 Wochen? Das ist ja großartig.”

„Ja, ich mag es da zu sein, das Meer ist so schön warm, so klar und immer diese Sonne. Da wird man immer ganz schnell nahtlos braun.”

„Nahtlos? Heißt das ihr macht Sonnenbaden? Nackt?”

„Ja natürlich. Was denkst du denn. Wenn wir alleine sind liegen wir immer nackt am Pool oder baden im Meer. Außerdem, Richard mag keine weißen Streifen auf der Haut.”

„Das habt ihr, als ich mit meiner Mutter da war, aber nur einmal gemacht.”

„Nein, wenn Besuch da ist oder Freunde von Richard bei uns sind, dann natürlich nicht,” entgegnete Sarah.

„Na, aber knappe Bikinis habt ihr ja alle. Das hab ich ja letztes Jahr bei euch erlebt, das hatte mich schon sehr gewundert.”

„Wieso, die sind doch toll und schick.”

„Ja, aber wahnsinnig klein. Wenn ich an Elisa denke, wie ich die es erste mal so gesehen hatte. Uiih.”

„Wir kaufen uns jedes Jahr neue. Das ist lustig. Immer, wenn wir mit dem Boot nach Charlotte Amalie fahren und da im Downtown zum shoppen gehen, dann kaufen wir auch neue Bikinis. Die haben da ganz irre Sachen. Und wenn Richard dann kommt, werden sie ihm vorgeführt. Das macht wahnsinnig Spaß.”

„Macht ihr eine richtige Modenschau.”

„Ja, das kann man sagen. Er mag es. Aber wenn er nicht da ist, ist es auch lustig. Wir dürfen uns dort jeden Tag “Gute-Nacht-Küsschen” geben.”

„Gute-Nacht-Küsschen? Was meinst du?”

„Wirst du noch kennen lernen. Das ist so das Geheimwort, wenn wir Liebe miteinander machen dürfen. Ich meine, wenn wir alleine sind, wenn Richard nicht da ist.”

„Liebe machen? Du meinst lesbisch sein?” fragte Maria erstaunt.

„Lesbisch? Ich denk, du weißt alles. Nein lesbisch sind wir nicht, wir lieben uns bi. So heißt es doch. Hat mich Isabel jedenfalls gelehrt.”

Maria sah Sarah ungläubig an.

„Komm, Maria, du weißt doch. Wir dürfen uns küssen, streicheln und lecken. Das ist schön. Hab ich dir doch oben im Schlafzimmer schon erzählt. Richard mag das, wenn wir uns lieben.”

„Ja, ich weiß, dass du das gesagt hast. Aber ich versuche es mir vorzustellen. Heißt das, du liebst dich mit Isabel oder Elisa oder…?”

„Ja. Manchmal zu zweit, manchmal auch zu dritt, je nach Laune und wie es sich ergibt. Isabel und Hanna mögen es am liebsten. Elisa und Jenna auch, aber Hanna ist ganz wild, die will am liebsten mehrmals täglich gestreichelt und geleckt werden. Aber das kennst du noch nicht, nicht wahr? Es ist aber schön.”

„Nein, das kenn ich nicht,” antworte Maria leise und nachdenklich, „Hast du denn auch schon mit Isabel und Hanna Liebe gemacht?”

Sarah musste laut lachen: „Ach Maria, du bist herrlich. Isabel hat mit mir schon in der zweiten Woche auf der Hochzeitsreise mit mir geschlafen. Ich hab mit allen geschlafen. Ich bin nicht immer allein im Bett, wenn mich Richard nicht will. Ich hab dir ja gesagt, er erlaubt es und manchmal ist er auch dabei. Ich weiß gar nicht, ob ich dir das alles erzählen darf. Isabel hat zwar gesagt, wenn du Fragen hast, soll ich dir alles erklären, aber das hier. Ich weiß nicht, ich meine, du weißt doch noch gar nichts.”

„Natürlich weiß ich Bescheid. Nur, wenn du das so erzählst, dann wirkt es so wirklich, so echt.”

„Mach ich dir Angst?”

„Nein, überhaupt nicht. Ich bin dir sehr dankbar, das du mir das so offen erzählst. Ich weiß schon Bescheid. Ich hab es auch mal gesehen. Ich habe meine Mutter mit Lilian, Vater’s Zweitfrau im Bett gesehen.”

„Ha, das hast du gesehen? Wie sie Liebe gemacht haben?”

„Ja, sie lagen übereinander und haben sich geleckt und Mutter hat wahnsinnig laut geschrieen, als sie kam.”

„Na, dann weißt du ja jedenfalls, das man sehr schön kommen kann, wenn man geleckt wird.”

„Seit ihr denn auch hier oft zusammen?”

„Du meinst Liebe machen? Wir Frauen? Hier auf Redcliff? Ja natürlich. Wir dürfen Richard sogar fragen, wenn man Lust hat und er uns nicht haben will. Hanna ist so eine, die fragt ihn öfters. Hattest du denn schon mal einen Orgasmus?”

„Sagst du es nicht weiter? Versprochen?”

„Na klar, sag schon.”

„Ja, im College.”

„Hast du dich gestreichelt?” wollte Sarah wissen.

„Ja, ich hatte es in einem Buch gelesen und wollte wissen wie es ist.”

„Na, und wie war es? Sag’s mir!”

„War schön,” antwortete Maria verlegen.

„Das wirst du dann hier sehr oft erleben. Wie ich hierher kam hatte ich keine Ahnung, hatte mich auch nie gestreichelt. Glaub mir, ich hatte hier meinen ersten Orgasmus und den hat mir Isabel gemacht. Sie ist ganz lieb und sehr zärtlich.”

Sarah und Maria standen sich gegenüber und schauten sich an.

Sarah klopfe Maria auf die Schultern.

„Wenn du unbedingt Richards Frau werden willst, dann kannst du sicher sein, dass du auch mit mir schlafen wirst. Richard wird es von dir verlangen.”

„Uiih, was für ein Gedanke. Sarah!”

„Magst du mich nicht?” fragte Sarah erschrocken.

„Nein, nein, ich mag dich wahnsinnig, lass uns gute Freunde werden. Ich bin dir so dankbar, dass du mir alles so offen erzählst. Nur dieser Gedanke, dass wir beide miteinander schlafen werden, es ist so aufregend.”

„Du hast Recht, es ist irre aufregend. Richard wird ganz bestimmt verlangen, dass du mich zum Orgasmus lecken musst und ich dich.”

„Sarah, was sagt du da.”

„Ist doch wahr. Und wird bestimmt schön. Ich freue mich auf dich. Wirklich.”

Maria erblickte Richard mit Isabel und ihrer Mutter oben auf dem Kliff.

„Hi, Mum ist da oben, komm wir gehen wieder rauf,” sagte sie zu Sarah, die aber stehen blieb.

„Ich wollte dir noch etwas sagen, Maria.” Antwortete Sarah, “Weißt du, das solltest du wissen, selbst streicheln, heimlich und alleine, das darfst du hier nicht. Nie. Wenn Richard das erfährt oder bemerkt wird er ganz böse.”

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