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Polygamie Sex Geschichte

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 18,239 views

Sie nannte mir sogar ein gutes Argument, was für die Polygamie sprach. Sie erzählte mir, dass Richard Burton einmal in Utah war und von Reportern nach seiner Meinung zu der Polygamie gefragt wurde. Er selbst antwortete auf den Vorwurf, der sei ja nun auch etliche Male mit verschiedenen Frauen verheiratet gewesen und werde demnächst seine fünfte oder sechste Frau heiraten, mit dem Argument, dass er zwar immer nur mit einer Frau verheiratet gewesen sei, er aber die Verlogenheit dieser unserer Gesellschaft nicht verstehen könne. Die einerseits die Polygamie verbiete und andererseits zum Beispiel einem Scheich Kashoggi mit seinen sieben Frauen hier in den USA Aufenthaltsrecht gewährt und dieser von sämtlichen bekannten Persönlichkeiten des Staates bis hin zum Gouverneur empfangen und begrüßt wird. Darüber hinaus auch das Außenministerium mit etlichen Potentaten in arabischen und afrikanischen Ländern mehr als freundschaftliche Verbindungen unterhält, die allesamt in Polygamie mit teils vielen Ehefrauen und etlichen Konkubinen leben.”

„Das ist ja interessant, was sie da sagen, Mr.Lafitte,” sagte Ron.

„Ja, denke ich auch, packen sie das Thema mal an,” fuhr Richard fort. „Unseren jungen Mädchen und Frauen wird gelehrt, dass sie nur durch einen Ehemann der Kirche in den Himmel kommen können, dass sie ihm Kinder schenken sollen, sogar ausdrücklich, wie es in unseren Schriften heißt, am besten jedes Jahr ein Kind, während andererseits die zum Zeugungsakt notwendige Sexualität total unterdrückt wird. Es wird sogar explizit darauf hingewiesen, das die gehorsame Ehefrau alle sexuellen Wünsche ihres Ehemannes befriedigen muss und bei sexueller Verweigerung durch ihn bestraft werden kann. Stand übrigens so auch interessanterweise im konischen Recht der katholischen Kirche bis zum Konzil von 1910.

Auf die Sexualität der Frau wird in unseren Schriften mit keinen Wort eingegangen.”

„Da haben sie völlig Recht,” fiel Stacy Richard ins Wort, „Das habe ich schon so häufig in meinen Chats und in etlichen Mails zu lesen bekommen. Das ist ein ganz wichtiges Thema.”

„Ich glaube wir verstehen uns, sie drei leben in Polygamie und ich auch. Das heißt Sexualität und die ist nun mal spätestens allabendlich im Bett ein Thema. Es ist ein wichtiger, vielleicht sogar der wichtigste Bestandteil der Partnerschaften. Wie ist das denn, wenn zwei junge Leute zueinander finden? Sie finden sich sympathisch, sie küssen sich, sie werden intim, sie wollen heiraten, eine Familie gründen. Eine Erhebung von 1978 im Staate Utah zeigte, dass 70 Prozent der Bräute im Teenageralter zur Zeit der Hochzeit bereits schwanger waren. Diese Zahl spricht doch für sich.

Einerseits werden unsere jungen Mädchen dazu erzogen, keinerlei Sex vor der Ehe haben zu dürfen, andererseits wird von ihnen verlangt, dem geliebten Mann und dazu gehört dann auch der Verlobte, zu gehorchen und alle seine Wünsche zu erfüllen, auch eben, wenn er mehr als nur Küsse verlangt. Diesen Zwiespalt müssen wir auflösen, wir müssen einen Weg aufzeigen, der den jungen Mädchen aufzeigt, wie sie sich verhalten können und wie sie dann ihre Erfüllung finden und andererseits die Regeln der Kirche einhalten können.”

„Oh, Mr. Lafitte, ja, das finde ich ganz großartig. Sie können sicher sein, dass wir dieses Thema nicht unterdrücken werden, ganz im Gegenteil.”

„Aber behutsam, sie wissen wie empfindlich manche unserer Gemeindemitglieder reagieren. Meiner Unterstützung können sie sicher sein, bis hin zur Diskussion über Bisexualität.”

„Das ist aber ein sehr brisantes Thema,” warf Ron ein.

„Ist es das, Heather, Stacy?” fragte Richard und schaute sie an.

Heather schoss das Blut in den Kopf und wurde knallrot.

„Ich sag ihnen auch dazu meine Meinung,” fuhr Richard fort, „Bisexualität gibt es bekannterweise schon seit den alten Ägyptern, im Altertum, überhaupt schon immer in der Geschichte der Menschheit und vielleicht heute durch die Aufgeklärtheit noch mehr. Warum unterdrücken? Gerade in der Polygamie ist es doch so, dass eben mehrere Frauen sehr eng zusammen leben, gemeinsam mit ihrem Ehemann sexuell engagiert sind. Warum sollen sie sich nicht die Zärtlichkeiten geben, die sie sich geben können, ohne die Rechte des Mannes einzuschränken. Ich denke wir verstehen uns. Stacy, wir können morgen mehr über dies Thema reden, wenn sie mich interviewen.”

Richard grinste, es war sich sicher, dass die beiden Frauen sich sehr nahe standen und Bisexualität ihnen wirklich nicht fremd war.

„Haben sie aber keine Angst heiße Eisen anzupacken. Boston Print als Herausgeber des Magazins verfügt über eine ausgezeichnete Verbindung zu einem der besten Anwaltbüros. Wenn da etwas gegen sie im Gange ist, werden wir das ganz schnell regeln. Also, damit sie mich verstehen. Ich will kein Sprachrohr für Feminismus. Alles soll in der Ehe auf Gegenseitigkeit beruhen unter der Führerschaft des Mannes, des Lords. An den Rechten des Mannes, der Kinder zeugen soll und der Aufgabe der Frauen ihm Kinder zu gebären wird nicht gerüttelt. Aber wir können ruhig etwas offener das Thema Sexualität angehen. Die Aufgabe der Frau ist es schließlich auch, mit ihrer Anmut und ihrem Körper den Mann zu stimulieren und ihm zum Zeugungsakt zu bewegen. Zeigen sie auf, wie erfrischend Sexualität in einer Ehe sein kann, wie ein ausgeglichener Testosteron-Haushalt das Leben mit einem Mann sehr angenehm machen kann. Gott hat der Frau ihren Körper gegeben und dem Mann, dass er ihn als schön und verlockend empfindet. Zeigen sie den Frauen, wie schön der Körper sein kann, gehen sie an die Grenzen dessen, was wir in unserem Magazin zeigen und sagen können.

Und dann noch eines. Reden sie offen über Aids und das die Polygamie ein absolut sicheres Gegenmittel hat.”

Stacy schaute Richard verwundert an: „Sir, Gegenmittel? Es gibt doch keines.”

„Doch Stacy, die Ehe ist das Gegenmittel. Erst recht die Polygamie, sie gibt dem Mann und seinen Frauen die Möglichkeit, sich ohne Schutz ihrer Körper und ihres Verlangens zu erfreuen, ohne das Risiko einer Infektion eingehen zu müssen.”

„Wie viele Frauen billigen sie denn einem Mann zu,” wagte Stacy zu fragen.

„Da können wir morgen noch drüber sprechen. Aber soviel dazu. Ein gläubiger Mann unserer Kirche sollte so viele Frauen und Kinder um sich haben, wie er ernähren kann.”

„Aber das heißt dann doch, es ist von der finanziellen Situation abhängig.”

„Ja, natürlich ist es das. Heiraten kann ein Paar doch auch erst, wenn es über ein gesundes Einkommen verfügt, das ihnen die Gründung einer Familie ermöglicht. Das mehrere Frauen mehr Geld kosten, wem ist das nicht bewusst. Lesen sie in unseren Schriften, Abraham hatte sieben Frauen, König David 40 und König Salomon soll 700 Ehefrauen gehabt haben. Der Emir von Dubai soll 60 Ehefrauen und noch eine ganze Anzahl von Konkubinen haben, die der Koran erlaubt, obwohl der Koran offiziell nur vier Ehefrauen gestattet. Wichtig ist doch, dass der Ehemann seine Frauen gleichermaßen liebt, Rücksicht auf ihre Gefühle nimmt, ihnen es ermöglicht, ihre Gefühle ausleben zu können und ihnen ein sicheres Heim und Zuhause gibt. Ich will ja nicht abstreiten, dass die Polygamie eine starke erotische Anziehungskraft auf Männer ausübt, die sollten wir auch nutzen. Vorsichtig, Andeutungsweise und in kleinen Portionen. Darüber hinaus gibt es auch etliche Frauen, die einer polygamen Ehe aus den verschiedensten Gründen nicht abgeneigt sind. In diesem Land herrscht offiziell Monogamie. Was wir aber haben, ist eine Monogamie mit doppeltem Boden. Das heißt und wird oft völlig außer Acht gelassen, dass auch verheiratete Frauen sexuelle Kontakte außerhalb der Ehe suchen.

Der biologische Nutzen dieses doppelbödigen Verhaltens liegt auf der Hand: Während die Männchen danach streben, möglichst viele Nachkommen zu zeugen, versuchen die Weibchen, möglichst gutes Genmaterial zu erhaschen, so dass sich ihre Nachkommen dank höherer Attraktivität selber mit hoher Wahrscheinlichkeit fortpflanzen können, was den Fortbestand der eigenen Gene in den folgenden Generationen sichert. Vereinfacht ausgedrückt: Männchen zielen auf eine möglichst hohe Quantität, Weibchen auf eine möglichst hohe Qualität der eigenen Nachkommenschaft.

Da sich attraktive Männchen – wie sich bei Studien an Vogelkolonien gezeigt hat – weniger um ihren Nachwuchs kümmern als unattraktive, kann man für “monogame” Weibchen folgende Verhaltensmaxime formulieren: Halte Ausschau nach einem mittelmäßigen, hart arbeitenden Ehemann und betrüge ihn mit dem größten Casanova bzw. mächtigsten Despoten, der dir über den Weg läuft! Oder mit den Worten Matt Ridleys; “Heirate einen netten Kerl und gönne dir eine Liebschaft mit deinem Chef…” In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass – empirischen Studien zufolge – 80% Prozent aller Frauen mindestens einmal in ihrem Leben innerhalb einer Woche Sex mit verschiedenen Partnern hatten und dass jedes zehnte Kind nicht von dem Mann abstammt, der der biologische Vater zu sein glaubt. Zur Zeit gibt es ausufernde Meldungen von Genbiologischen Laboren, die Vaterschaftstest durchführen und eine Rate von fast 50% außerehelich gezeugter Kinder den klagenden Vätern nachweisen können. Angesichts der ständigen Gefahr weiblicher Untreue ist verständlich, dass viele der “netten Kerle” ihre Partnerinnen eifersüchtig auf Schritt und Tritt bewachen. Bekanntlich lassen sich nur wenige gerne ein Kuckucksei ins Nest legen! Entsprechend scharf ist der Konkurrenzkampf unter den Männchen. Mit aller Macht versuchen sie nicht nur lästige Konkurrenten aus dem Blickfeld ihrer Weibchen zu verbannen, sondern auch fremde Weibchen von der verlockenden Qualität der eigenen Erbanlagen zu überzeugen. Man sieht: “Doppelmoral” ist keine originelle Erfindung von Homo sapiens. Die klassische Begründung für das Fremdgehen der Männer war lange out. Wir wollten nicht wahrhaben, dass uralte Gene mächtiger sind als der freie Wille. Nun müssen wir eingestehen: Manches lässt sich durch Erziehung nicht ändern. Jeder Mensch trägt in seinen Genen den Auftrag, den Fortbestand der Art zu sichern. Die Frau kann das am besten, indem sie einen sorgsam ausgewählten Mann zum Schutz an sich bindet. Der Mann, indem er seine Gene möglichst vielfältig verteilt, vor allem auf fruchtbare, also junge Frauen. Historisches Indiz: Mehr als 1000 von 1154 Menschheitskulturen erlauben Männern die Polygamie. Man kann die grundlegende Beziehungsform sogenannter monogamer Arten mit gutem Recht als “Monogamie mit doppeltem Boden” bezeichnen. Selbst die von Konrad Lorenz immer wieder bemühten Graugänse sind – wie wir heute wissen – lange nicht so treu, wie Befürworter der Monogamie es sich einst erhofften. Die Fundamente einer keuschen Naturrechtsethik stehen auf sandigem Grund, zumal die meisten höheren Spezies ohnehin dem vermeintlichen Laster der Polygamie verfallen sind. Dies gilt auch für unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, Gorillas und Bonobos. Am Beispiel der letzten beiden Gattungen lassen sich im übrigen auch hervorragend die beiden grundverschiedenen Strategien demonstrieren, die polygame Männchen im Wettbewerb um Fortpflanzungserfolg an den Tag legen können: Gorillas leben bekanntlich in kleinen Gruppen, an deren Spitze ein Alphamännchen steht. Dieses Alphamännchen hält sich ein Harem liebeswilliger Gorillaweibchen und hindert andere Männchen mit massiver Körpergewalt daran, mit den Weibchen seines Harems zu kopulieren. Bonobos hingegen scheinen Eifersucht kaum zu kennen. In einer Bonobogruppe treibt es jeder mit jedem, Männchen mit Weibchen, Weibchen mit Weibchen und Männchen mit Männchen. Die Tatsache nun, dass Gorillamännchen eifersüchtige Haremsbesitzer sind, während Bonobos von einer sexuellen Massenorgie zur nächsten hasten, liegt nicht darin begründet, dass sich die Bonobos irgendwann einmal entschlossen haben, eine “freiere” Sexualethik zu entwickeln. Wir treffen hier vielmehr auf zwei höchst unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien, die, so grundverschieden sie auf den ersten Blick auch erscheinen mögen, beide strikt der Logik des genetischen Eigennutzes folgen. Dem eifersüchtigen Gorilla wie dem toleranten Bonobo geht es vorwiegend um das Eine, den Fortpflanzungserfolg, und das impliziert: die Niederlage der sexuellen Konkurrenten. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass der Gorilla extravaginal, der Bonobo intravaginal mit den Konkurrenten um den Fortpflanzungserfolg kämpft. Das heißt, der Gorilla wird durch seine Körperstärke versuchen, männliche Konkurrenten davon abzuhalten, mit den Weibchen seines Harems zu verkehren, seine wichtigsten Waffen sind seine List und seine Muskeln, der Bonobo wird versuchen, mittels Killer- und Blockerspermien die Spermienarmeen seiner Beischlafkonkurrenten auszuschalten und so den Kampf um das Ei zu gewinnen. Seine wichtigsten Waffen kommen also erst im Vollzug des sexuellen Aktes zur Geltung. Zur Begattung gehört aber auch die sexuelle Attraktivität, die das Weibchen auf das Männchen ausstrahlen muss. In unserer Gesellschaft ist es ähnlich. Vor allem Frauen scheinen sich mit einer langsamen Ernüchterung der Liebe nicht abfinden zu wollen. Lieber trennen sie sich von ihren Partnern, als dass sie diesen Zustand länger ertragen. Die Folgen sind bekannt: In den Staaten wird mittlerweile jede zweite Ehe geschieden. Die Lust auf Wiederheirat verebbt, ebenso der Wunsch nach einem ersten Versuch: Während zu Beginn der sechziger Jahre noch neun Zehntel aller heiratsfähigen Männer den Weg zum Standesamt fanden, “traut” sich jetzt nur mehr knapp die Hälfte. In Boston, der Hauptstadt des einst so sittsamen Massachusetts, lebt mittlerweile schon die Hälfte aller Bürger allein. Geradezu Schockwellen löste eine Studie der Harvard University aus, die zu dem Schluss kam, dass viele Frauen, die alles zu haben scheinen – gutes Aussehen, gute Jobs, höhere Bildungsabschlüsse, hohes Einkommen -, – selbst wenn sie es wünschten – niemals einen Mann haben werden. Frauen mit College-Bildung, hieß es, bleibe mit 35 nur noch eine fünfprozentige Chance zu heiraten. Und für eine 40jährige sei die statistische Aussicht, von einem Terroristen erschossen zu werden, größer, als einen Ehemann abzukriegen. All diese Gründe müssen sie herausfiltern und im Magazin behandeln.”

„Das habe ich auch bemerkt,” sagte Stacy, „und war anfangs mehr als erstaunt, als ich in der Internetkontaktbörse von 3Coins.com in der Rubrik, Frauen suchen Familien, so viele Frauen fand, die die Einheiratung in einer polygamen Familie suchten. Ich habe mit einigen Kontakt aufgenommen, mache das auch heute noch. Eine der Frauen haben Ron und ich sogar erfolgreich vermittelt. Sie ist jetzt als Zweitfrau in der Familie eines Bekannten von Ron.”

„Na, sehen sie, das ist genau, was ich wünsche. Kümmern sie sich um diese Frauen, helfen sie ihnen. Entwickeln sie einen ganz neuen Internetauftritt des Chronicals, meinetwegen auch mit Kontaktbörse, warum nicht. Dies ist eine tolle Idee.

Ich fasse noch einmal zusammen. Sie binden die Alten ein, auch den alten Petersen, geben sie ihm zwei Seiten und sie Ron schreiben ihm eine Dankesseite für seine bisherige geleistete Arbeit für den Chronical. Geben sie Bischof Michaels Platz und allen anderen, die sich in der nächsten Zeit bei ihnen melden werden. Peppen sie den Chronical auf. Langsam aber stetig. Auch mal frivol und erotisch. Erotik und Sex ist nun mal der Sinn des Lebens. Es heißt doch in den Schriften, seit fruchtbar und mehret euch.

So jetzt habe ich genug Vorschriften erteilt. Wir reden morgen weiter, wenn ihr neue Eindrücke von Boston Print bekommen habt.”

Richard stand vor dem Spiegel im Ankleidezimmer. Er hatte seine engste Reithose angezogen, sie saß an seinem Körper wie angegossen und ließ an ihrer Ausbeulung seine Männlichkeit erkennen. So ist es schon richtig, dachte sich Richard, die kleine Maria soll sehen, das er ein Mann war.

Schnellen Schrittes lief er zu den Ställen und rief Maria und Sarah schon von Ferne zu. „So, jetzt habe ich endlich Zeit. Maria, hast du dir schon ein Pferd ausgesucht?”

“Ja,” antwortete Maria, „Sarah hat mir Golden Wings empfohlen.”

„Ja, ok. Golden Wings ist ein braves Springpferd, sie ist eine fünfjährige Stute. Ich werde Golden Arrow nehmen, mit dem wirst du mich nicht einholen können.”

Im Nu waren die beiden in den Sätteln und Richard saß auf und trabte langsam vorweg in Richtung des Waldes.

„Da vorne fängt mein Military-Parcours an, Maria. Die Strecke geht erst mal als Rund etwa eine Meile bis zum Wendepunkt und dann in einer geraden zurück nach hier. Am Wendepunkt treffen wir uns. Ich werde auf dich warten. Du wirst mich nicht einholen,” rief Richard.

Richard stürmte los und Maria folgte ihm. Er sah sich ein paar mal um nach ihr, bemerkte dass sie sehr gut über den 2 Meter großen Graben gekommen war, aber er ließ ihr keine Chance sich ihm zu nähern.

Am Wendepunkt angekommen hatte Richard einen großen Vorsprung, hielt sein Pferd an und stieg aus dem Sattel. Maria kam keuchend aber lächelnd an, stoppte auch und stieg ab. Richard betrachtete sie jetzt ganz genau. Ihre enge Reithose zeigte ihre Schlankheit und die abgesteppte Polsterung der Reithose hinten unterstrich ihren kleinen Po. Sie ist sogar schlanker als Sarah, dachte sich Richard, der sie hier das erste Mal in Hosen sah.

„Hallo, meine Kleine, einen kleinen Schluck gefällig,” Richard reichte ihr eine kleine Taschenflasche mit Orangensaft.

„Lass die Zügel los, die beiden kennen sich, die laufen nicht weg.”

Nachdem Maria getrunken und ihm die Flasche wiedergegeben hatte, nahm Richard Maria in die Arme und zog sie eng an sich heran.

„Na, noch ganz außer Atem, war es schön.”

„Es ist wundervoll, Golden Wings ist klasse, sie gehorcht auf jeden Zug.”

„Ja, sie ist eine sehr gehorsame Stute, die weiß, was sie machen muss. Du bist eine sehr gute Reiterin, liebe Maria, ich habe es genau gesehen.”

„Danke Mr. Lafitte.”

Unvermittelt drückte Richard Maria fest an sich, beugte seinen Kopf etwas herunter und küsste sie auf den Mund. Seine Zunge öffnete sich mit Druck ihre Lippen und stieß tief in ihren Mund. Er küsste sie lange und unerbittlich, seine Zunge bewegte sich in ihrem Mund hin und her, seine Hände hatte er fest auf ihren Po gedrückt und presste sie damit an seinem Leib. Er fühlte wie sein Glied anschwoll.

Als sich sein Mund von dem ihren trennte, japste Maria nach Luft. So etwas hatte sie noch nicht erlebt.

Richard zog sie wortlos an der Hand und ging zu einem nahegelegen Baumstamm. Er setzte sich breitbeinig längs auf den Stamm und deute Maria an, sich ebenfalls so ihm gegenüber auf seinen Schoss zu setzen. Sein Glied war der Länge nach angeschwollen und hob sich deutlich und für Maria erkennbar unter seiner Reithose ab.

Richard zog Maria zu sich heran, sodass ihr Schoss die Ausbeulung seiner Hose berührte. Seine Hände griffen von hinten an ihrem Po und pressten sie auf sein Glied.

„Na, meine liebe Reiterin, möchtest du noch meine Frau werden?”

Maria spürte sein steifes Glied an ihrem Schoss, als sie von ihm von hinten gepresst wurde und er sie rhythmisch mit den Händen an ihrem Po etwas auf und ab bewegte.

„Ja, Mr.Lafitte,” hauchte Maria, „ich möchte ihre Frau werden.”

„Möchtest du mir eine liebende Ehefrau werden?”

„Ich liebe sie, Mr. Lafitte, ich möchte so gerne ihre liebende Ehefrau sein.”

„Ich lieb dich auch, meine Maria,” sagte Richard und beschloss vom Trab in den Galopp zu gehen. Seine Hände kamen nach vorne, legten sich kurz auf ihre Brüste und begannen dann, ihre Reitjacke aufzuknöpfen. Er schob die Jacke auseinander und legte seine Hände auf ihre Brüste und ergriff sie fest.

„Du bist wunderschön, Maria, ich lieb dich. Wirst du mir auch ein gehorsames Weib sein?”

Maria spürte ihre sich steigernde Erregung. Ihre Brustwarzen waren unter seinen massierenden Händen steif geworden.

„Ich werde ein gehorsames Weib sein.” Mehr konnte sie nicht antworten, zu sehr irritierte sie der Druck seines steifen Gliedes an ihrer Hose und seine Hände auf den Brüsten.

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