German Sex Geschichten

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Polygamie Sex Geschichte

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 9,910 views

Richard Ernest Lafitte, 52 Jahre alt, 6 Fuss groß, schlank und durchtrainiert, graue Haare, erfolgreicher Unternehmer und CEO einer Holding mit Division in der Rüstungs- u Konsumgüterbranche, Herr über 20000 Mitarbeiter und 3 Milliarden Dollar Umsatz ist praktizierendes Mitglied in der UAB Church, einer abgespaltenen mormonischen Kirche und lebt in kirchlich sanktionierter Polygamie mit seinen 6 Frauen, Isabel 43 Jahre alt, Elisa 34, Hanna 29, Jenna 27, Sarah 22 und Maria 18 auf seinem Anwesen Redcliff-Mansion, nördlich von Boston

1.

Richard war spät gelandet. Der North-Easter hatte mit seinen Schneemassen allen Terminen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es war Freitag Abend und Logan Airport war der einzige Flughafen an der oberen Ostküste, der die Landung seines Firmenjets noch zuließ. Vor dem Ankunftsgebäude war die überdachte Strasse voll mit Menschen die auf Taxis warteten. Als er seinen Wagen sah, winkte er ihn zu und lief ihm auf der Strasse entgegen. Sein Fahrer fuhr den großen Cadillac heran und die hintere Türe öffnete sich automatisch. Die Fahrt nach Hause dauerte fast eine Stunde. Sie erreichten das eiserne Tor zu seinem Anwesen und der Pförtner in seinem Häuschen öffnete die Tore. Von hier war es noch eine halbe Meile bis zum Haus. In dem ‘Grossen Haus’, wie dieses alte Mansion mit seinen 30 Zimmern genannt wurde lebte Richard mit seinen 6 Frauen, 3 Kindern und zwei venezualischen Hausmädchen. Die beiden Hausmeister, sein Fahrer, der Gärtner und seine zwei Bodyguards, die auch die Pforte bewachten wohnten in den nahegelegen 6 kleinen Bungalows, die verstreut in dem Wald vor dem großen Haus lagen.

Richard stieg aus dem Wagen, lief die Treppe hinauf und trat durch die eichene Eingangstüre in die wohlig warme Halle. Seine Frau Isabel begrüßte ihn mit einem Kuss auf die Wange und nahm ihn seinen Mantel ab. Das Hausmädchen Ramona kam schnell gelaufen und sie übergab ihr den Mantel.

„Dammed Snow,” sagte er, „alles lief heute schief. Ich habe einen Mords Hunger.”

„Willst du nicht zuerst entspannt werden? Du bist doch sicher ziemlich angespannt? Ich kümmere mich dann um das Dinner.”

„Ja, Lass Dir nur Zeit, ich brauche erst mal einen Drink.”

„Natürlich, mein Schatz,” sagte Isabel, „ was möchtest Du denn, willst Du in die Bibliothek?” „Ja, ich mixe mir selbst einen Drink.”

„Soll ich Dir eine der Frauen in die Bibliothek schicken? Und wen hättest Du denn gerne nach dem Dinner und für Nacht? Ich frage nur, damit sie sich vorbereiten können.”

„Wen schlägst Du denn heute vor, mein Liebling,” Er holte mit einer Hand Isabel zu sich heran und tätschelte ihren Po. „Ich denke heute Abend können wir auch zu viert sein, ich war schließlich vier Tage enthaltsam. Du weißt doch immer am besten, was ich möchte, ich liebe Dich” lächelte er sie an.

„Ich liebe dich auch, mein Schatz,” sagte Isabel und küsste ihn auf den Mund. Richard löste seine Hand von ihr.

„So, erst mal geh ich ins Kinderzimmer. Wie geht es den dreien?”

„Die toben den ganzen Tag schon rum wie die Wilden. Du musst morgen mit denen etwas unternehmen.”

„Ja, mach ich,” sagte er schnell zu Isabel und stürmte die große Treppe hinauf.

Immer, wenn er von einer Geschäftsreise zurückkehrte, führte sein erster Weg ins Kinderzimmer. Elisa, seine zweite Frau hatte ihm zwei Jungen geboren, sie waren jetzt 6 und 3 Jahre alt, seine dritte Frau Hanna hatte vor zwei Jahren ein Mädchen zur Welt gebracht.

Als Richard ins Kinderzimmer eintrat, stürmten die Jungen auf ihn zu und sprangen an ihm hoch. Es dauerte eine Weile bis er sie abschütteln konnte und aus seinen Taschen zwei kleine Geschenke herausfischte und sie ihnen gab. Er brachte jedes Mal irgendetwas mit und diesmal waren es zwei kleine Feuerwehr Autos. Richard junior, so wie sein Erstgeborener genannt wurde und Ronald junior machten sich sofort ans Auspacken. Dadurch bekam er Zeit zu der kleinen Anne zu gehen, die ungestört in der Ecke weiter mit ihrem Puppenhaus spielte. Er hielt ihr eine kleine Mädchenpuppe hin, die sie sofort in ihr Puppenhaus hineinlegte. Richard ging zu Elisa, die ihn erst einmal nicht gestört hatte, er nahm sie in seine Arme und küsste sie lange und feste auf den Mund. Seine rechte Hand legte sich automatische auf ihren Po und er griff auch feste zu. „Ich liebe Dich,” sagte Richard zu ihr und zu den Kindern blickend, „Na, kommst du mit der Rasselbande klar?”

„Ja, natürlich, sie sind ganz brav. Sie haben auch schon gegessen, ich werde sie jetzt in die Betten bringen, sie durften nur noch aufbleiben, weil wir auf dich gewartet haben. Wenn ich sie fertig habe, komme ich runter zum Dinner.”

Richard winkte den Kindern nur noch zu, als er das Kinderzimmer verließ, er brauchte sie jetzt nicht noch zu stören, sie spielten intensiv mit den ausgepackten Autos.

Unten im Salon traf er auf Isabel und Hanna.

„Liebste Hanna, sei gegrüßt,” sagte Richard, nahm Hanna auch in die Arme und küsste sie mit einem festen Zungenkuss.

Als er sich von ihr löste, sagte er: „ Klein-Anna macht sich gut, sie war ganz konzentriert mit ihrem Puppenhaus am spielen.”

„Ja, sie macht sich. Ich hatte gestern Dienst und ich glaube sie sagt jetzt schon ein paar weitere Worte.”

Richard war froh über diese Nachricht, denn Anna war seit der komplizierten Geburt ein Sorgenkind gewesen und die Ärzte hatten gemeint, dass sie wohl in allen Entwicklungsstufen zurück bleiben werde.

„Kümmert euch um sie, spielt mit ihnen, wenn ihr irgendetwas braucht, lasst es mich wissen. Durch Spielen lernen sie viel leichter.”

„Ich denke auch, dass Anna mehr und mehr auch mit Ronald spielen wird, gestern haben die beiden bestimmt eine Stunde lang zusammen gespielt. Es war so schön zuzuschauen,” antwortete Hanna.

„Wird Zeit, dass die Kinder noch ein Brüderchen oder Schwesterchen bekommen, nicht wahr?” mischte sich Isabel ein und lächelte Hanna und Richard an.

Richard lächelte zurück, obwohl ihm sofort wieder klar wurde, das dies gar nicht so einfach werden würde. Aus irgendwelchen medizinisch unerklärlichen Gründen hatten er und Isabel nie das Glück bekommen, ein Kind zu zeugen. Auch als Elisa als zweite Ehefrau ins Haus kam, hat es 3 Jahre gedauert bis Richard sie schwängern konnte. Bei Hanna, die Richards dritte Ehefrau wurde zu der Zeit als Elisa schwanger war, war es das gleiche Problem gewesen. Hanna wurde das erste Mal erst nach 2 Jahren schwanger, aber verlor das Kind im vierten Monat, dann dauerte es noch einmal über ein Jahr, bis sie wieder schwanger wurde und Anna gebären konnte. Richard war sich sicher, dass es an ihm selbst lag, obwohl er sich auch so oft schon hatte untersuchen lassen und Unmengen von Pillen geschluckt hatte, die sein Sperma aufbauen sollten. Auch Isabels genaue Buchführung über die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage seiner Frauen, die sie nach der Fehlgeburt Hannas begonnen hatte, brachten nicht den gewünschten schnellen Erfolg. Richard antworte auf Isabels Einwurf mit dem Satz: „ Wir werden gemeinsam zu Gott dem Herrn beten, auf das er unsere Familie mit Kindern segnet.”

2.

Als Richard und die beiden Frauen ins Wohnzimmer eintraten, fragte er fast beiläufig: „So, und wie war der Tag bei Euch? Alles in Ordnung?”

„Ja, soweit ok,” antwortete Isabel.

„Was heißt soweit ok?”

Isabel druckste herum.

„Nun, raus mir der Sprache.”

„ Naja, an sich nicht so übermäßig schlimm, die große chinesische Vase ist heruntergefallen und kaputt gegangen.”

„Das hässliche Ding hab ich noch nie leiden können, ist doch nicht schlimm.” Isabel war etwas erleichtert, so hatte sie seine Reaktion gar nicht erwartet.

„Oder, bist Du anderer Meinung?” Er schaute sie erstaunt an. „Wie ist sie denn heruntergefallen?”

„ Hmm, das ist ja das Problem, die Frauen waren im Wintergarten und keine will es gewesen sein.”

„Wie, keine will es gewesen sein. Die Vase fällt doch nicht von selbst auf den Boden. Also was war los?”

„Hanna, Jenna, Sarah und Maria waren den Nachmittag im Wintergarten als es passierte und keine will es gewesen sein.”

„Seit wann gibt es das denn hier,” antwortete Richard böse werdend, „ Will hier niemand seine Schuld eingestehen, das gibt es nicht, hier herrscht Offenheit, auch in dieser Beziehung. Also was weißt Du?”

„Das ist es ja, ich weiß nicht viel, ich vermute Maria ist es passiert, aber sie leugnet es und die anderen auch. Sie haben alle Angst, dass du böse bist.”

„Wegen der Vase bin ich nicht böse, aber wegen dieser Ungehorsamkeit, nicht einzugestehen, wem das Malheur passiert ist, das mag ich nicht.”

Er lies Isabel los und marschierte zum großen Wohnzimmer. „Ich gehe in die Bibliothek, schick Maria zu mir.”

„Ja mach ich, sofort.”

Richard ging durch zur Bibliothek, misste sich einen Soft-Drink und setzte sich in seinen ledernen Lieblingssessel. Maria öffnete die Türe und kam mit gesengtem Kopf herein.

„Mach die Türe hinter Dir zu und komm zu mir.” sagte er zu ihr gewandt. Dabei schaute er sie streng an. Er mochte sie, sogar sehr. Sie war die jüngste seiner 6 Ehefrauen. Sie war vor einem halben Jahr ihm angetraut worden und zur Hochzeit gerade 18 Jahre alt geworden. An sich wollte er gar keine weitere Ehefrau mehr, aber diese Mädchen hatte es ihm angetan. Er bemerkte, dass Maria verweinte Augenränder hatte.

„Komm zu mir, mein Weib, setz Dich auf meinen Schoss.” befahl er ihr. Maria wusste, was dieser Satz bedeutete, kam zu ihm, hob ihren Rock ganz empor und setzte sich auf seinen Schoss. Wie immer, wenn sie in die Bibliothek gerufen wurde, hatte sie vorher ihren Slip ausgezogen und Isabel geben müssen. Richard schob ihren Rock, der auf ihre Schenkel gefallen war, ein wenig hoch und besah ihre fein säuberlich rasierte Spalte.

Er mochte Maria ungemein, sie hatte ihm schon so viele schöne Stunden der Freude bereitet. Er legte seine Hand auf ihre Schenkel, öffnete sie ein wenig und fuhr die Innenseite hoch und berührte ihre Lippen der Lust. Maria atmete tief ein und legte ihren Kopf an seine Schulter. Mit ihrem so kindlichen Gesicht war sie eine Augenweide. Aber nicht nur das, für ihr Alter war ihr Körper mehr als normal entwickelt. Maria war extrem schlank, hatte aber riesige Brüste. Diese Brüste waren es letztendlich auch gewesen, die Richard dazu bewogen hatten, dieses Mädchen zu heiraten. Er war schon immer auf große Brüste fixiert gewesen. Auch seine allererste Frau Isabel, hatte er unter anderem wegen ihrer schönen großen Brüste geheiratet. Richard stand auf „Big Boobs” wie er immer sagte.

Daher konnte er jetzt auch nicht umhin, seine Hand zu heben und Maria’s linke Brust zu fassen. Er ergriff sie fest durch ihre Bluse und begann sie zu kneten.

„Was war denn bei euch heute los? Komm erzähle es mir.”

Maria stotterte herum: „Die Vase ist runtergefallen.”

„Ich weiß es schon, wie ist es denn passiert?”

„Ich weiß es nicht, wirklich nicht.”

„Aber du warst doch dabei?”

„Ja, aber ich weiß es nicht.”

„Maria, was ist denn los?” Richard knete ihre Brust ganz feste, so dass sie aufschrie. Sie begann zu weinen.

„Komm, jetzt wein nicht, erzähl es mir.”

Maria schnupfte mehrmals: „ Ich weiß es nicht….. Ich war es nicht… Ich hab es nicht gesehen.”

„Aber du weißt wer es war?”

Richard war ganz ruhig und fing an mit der einen Hand ihre Bluse aufzuknöpfen. Als er ihre großen Brüste freigelegt hatte, strich er abwechselnd mehrmals zärtlich über ihre Brustwarzen.

„Komm, meine Liebe, du weißt wir sehr ich dich liebe, jetzt sag mir die Wahrheit.” Mit seiner rechten Hand fuhr er von hinten unter ihren Rock und steckte sie zwischen ihre nackten Pobacken. Er drückte seine Finger vor, bis er ihre Spalte erreichte. Maria stöhnte wieder laut auf. Er tat es so, wie sie es von ihm meistens gewohnt war, wenn sie zu ihm in die Bibliothek kommen musste. Er berührte oft ihre Brüste, ihre Scham und ihren Po Minutenlang, bis er sie schließlich aufforderte, zwischen seinen Beinen zu knien, seine Hose zu öffnen und sein Glied herauszuholen. Aber diesmal war es anders, Maria spürte es und musste noch mehr weinen.

„Willst du es mir nicht sagen?”

Maria schüttelte leicht den Kopf.

„Sag mal, was soll das bedeuten, du willst mir gar nichts sagen?”

Richard rieb von hinten ihre Muschi immer stärker. Maria wurde schnell feucht, wenn man ihren Kitzler streichelte.

„Maria, ich werde ernsthaft böse.” Sagte Richard plötzlich. „Sag mir jetzt was los war.”

Maria heulte nur laut auf.

„Maria, du bist ungehorsam, du zwingst mich dich zu bestrafen, wenn du mir jetzt nicht sagst, wer es gewesen war. Also, du warst es nicht, oder?”

Maria schüttelte aufheulend den Kopf, sagte aber nichts, obwohl Richard eine ganze Weile gewartet hatte.

Richard schob Maria plötzlich von seinem Schoss und stellte sie vor sich hin. „Maria, du weißt, wo die Peitsche hängt, ich werde dich züchtigen.”

Das Wort „züchtigen” ließ Maria wieder laut aufheulen und sie hielt die Hände vor ihrem Gesicht.

„Bitte, bitte nicht, nicht züchtigen, ich weiß es nicht, … ich hab es versprochen.” schluchzte sie.

„Dein Rock ist heruntergefallen, heb ihn wieder hoch.” sagte Richard streng. „ und jetzt geh zur Wand und hol die Peitsche, los, und keine Widerworte mehr.”

Maria hob brav ihren Rock hoch bis zu ihrer Taille, sodass Richard wieder ihre nackte Scham sehen konnte. Sie hat die süßeste kleine Muschi, dachte er für sich, warum ist sie denn nur so verstockt. Maria kam mit der Reitpeitsche zurück, stelle sich vor Richard hin und hielt sie ihm entgegen. Dabei war ihr Rock wieder heruntergefallen.

„Du sollst deinen Rock hochheben, ich will dich sehen.”

Maria hob mit einer Hand ihren Rock wieder hoch.

„Dreh dich rum und bück dich, aber tief – und ich will keinen Ton hören, es sei denn du willst mir sagen, was passiert ist.”

Sie dreht sich laut weinend um und bückte sich.

„Bück dich tiefer, deine Hände auf den Boden, so ist gut.”

Richard wurde mit einmal bewusst, dass er Maria schon sehr lange nicht mehr züchtigen musste. Ihr kleiner runder Po war eine Herrlichkeit anzuschauen. Ihre zarten rosa Schamlippen schoben sich zwischen ihren Schenkeln ihm entgegen. Richard nahm die Reitgerte in die rechte Hand und ohne eine Warnung schlug er mit Kraft zu. Maria schrie gellend laut auf. Er sagte sich, es muss sein, ich kann es nicht dulden, das hier irgendein Versteckspiel getrieben wird. Seine Frauen müssen immer wissen, wer der Lord im Hause ist. Richard wartete nicht lange und schlug erneut zu. Marias Schreie sind sicherlich auch bis ins Wohnzimmer zu hören, dachte er. Aber sollen die anderen nur wissen, worum es hier geht.

Maria fing an zu stottern.

„Red laut und deutlich, ich versteh dich nicht.” sagte er, und schlug ohne ihre Antwort abzuwarten wieder zu. Diesmal so heftig, dass sich sofort ein großer breiter roter Striemen auf Marias Po bildete.

Schnupfend und glucksend hörte er Maria leise sagen. „Sarah ist es passiert.”

Richard atmete laut aus. „Warum nicht gleich, das war doch jetzt vollkommen unnötig. Komm her, steh auf, komm zu mir.”

Maria stellte sich auf und kam vor ihm.

Richard sah ihre großen Brüste und bemerkte innerlich, das diese Situation ihn doch wieder erregt hatte, obwohl ihm Maria leid tat.

„Geh auf die Knie.” sagte es zu ihr und drückte sie an den Schultern herunter. Er warf die Peitsche zum Sessel, öffnete seine Hose und holte sein bereits erigiertes Glied hervor. „Mach deinen Mund auf und blas meinen Schwanz,” sagte er zu ihr barsch. Er war jetzt richtig geil.

„Mach es aber richtig, so wie du es gelernt hast, dann überleg ich mir, ob du noch weitere Schläge für deine Ungehorsamkeit mir gegenüber bekommst.” Richard packte Maria mit beiden Händen an den Kopf und zog sie auf seinen Schwanz. Maria hatte von Anfang an Probleme gehabt, mit ihrem zierlichen kleinen Mund, seinen großen steifen Schwanz ganz in den Mund zu nehmen. Sein Schwanz war schließlich echte 9 Inch lang und wenn er richtig prall war bestimmt 3,5 Inch dick. Er presste Marias Kopf feste auf seinen Schwanz und begann ihn hin- und her zu bewegen.

„Du sollst die Lippen feste schließen, ich will sie spüren, hast du verstanden.” Richard bewegte sich langsam rückwärts zum Sessel, ohne Maria’s Kopf loszulassen und setzte sich.

Genussvoll lies er sich mehr als 10 Minuten seinen Schwanz blasen, der jetzt richtig fest und steif stand.

Auf einmal sagte er: „Komm, steh auf, und ab zur Sofalehne, ich will dich ficken.” Und er hob Maria unter ihren Armen stützend hoch.

„Zieh deinen Rock und deine Bluse aus.”

Maria stand schnell vollkommen nackt vor ihm. Richard sah in ihre total verweintes Gesicht. Er holte ein Taschentuch aus seiner Hosentasche und reichte es ihr. Dann entledigte er sich seiner Hosen und stellte sich mit seinem steifen Schwanz ganz nah vor sie hin. Er grabschte ihre Brüste und begann sie zu kneten.

„Wichs meinen Schwanz, aber feste.” Maria ergriff seine Schwanz, umfasste ihn und begann ihn zu wichsen. Mit ihrer kleinen Hand konnte sie ihn nicht ganz umschließen. Richard konnte sich an Maria’s Brüsten nicht satt genug sehen. Sicher, alle seine Frauen hatten große bis übergroße Brüste, sonst wären sie auch nicht seine Frauen geworden, aber dieses kleine zarte Mädchen, das ihm nur bis zu den Schulten ging, mit ihren so erstaunlich großen Boobs, faszinierten ihn immer wieder aufs Neue. Ich werde sie heute Nacht ins Bett nehmen und sie soll sich auf mich setzen, dachte er für sich, die Kleine soll ficken und ich will ihre Titten kneten. Richard wurde bei dem Gedanken ganz geil. Er packte Maria an den Schultern, drehte sie herum und schob sie zum Ledersofa.

„Leg dich über die Rücklehne und mach deine Beine breit. Du wirst von hinten gefickt.” Er drückte ihren Kopf und anschließend ihren Rücken auf die breite Sofalehne, nahm seinen harten Schwanz in die Hand und führte ihn von hinten zwischen Maria’s Pobacken. Er strich ein paar Mal mit seiner Schwanzspitze zwischen ihrer Spalte und dem Anus hin und her und als er die notwendige Feuchte spürte, packte er Maria mit beiden Händen an ihren Hüften und stieß zu.

Maria stöhnte laut auf, mehrmals hintereinander. Er fickte heute nicht zärtlich, wie meistens, heute war er wild. Sie spürte es, sie spürte die ganze Länge seines harten Schwanzes in ihrer Muschi. Er war so unglaublich groß. Maria fing an, entsprechend den tiefen rhythmischen Stößen seines Schwanzes zu stöhnen. Er war so gewaltig, sie spürte seine Schwanzspitze bis zu ihrer Gebärmutter. Er füllte sie so sehr aus und nach den ersten Stößen wurde ihr Stöhnen leiser und sie gab sich seiner Gewalt hin. Sie mochte es immer wieder aufs Neue, wenn er sie so feste nahm.

Richard ergriff von hinten ihre schweren Brüste und stieß seinen harten Pfahl ununterbrochen in sie hinein. Im Flugzeug hatte er sich schon ein paar Mal an die Hose gegriffen und daran gedacht, welche seiner Frauen er heute Abend ficken will. Vier Tage Enthaltsamkeit waren nichts für ihn. Er spürte seinen Orgasmus kommen. Sein Schwanz verhärtete sich nochmals und mit einem inbrünstigen Laut aus seinem Mund kam sein Orgasmus. Er pumpte seinen Samen in Maria hinein und ließ erst von ihr ab, als sich sein Schwanz von selbst aus Marias Muschi entließ.

Richard drehte Maria herum, drückte sie wieder auf die Knie und hielt ihr seinen jetzt kleineren Schwanz entgegen. Maria begann sofort seine Eichel und seinen Schaft abzulecken, nahm seinen Schwanz nochmals ganz in den Mund, bis er sie aufforderte aufzustehen.

„Maria, meine kleine Liebste. Du weißt warum du bestraft worden bist?”

Es kam nur ein leises „Ja, ich war ungehorsam”

„Ja, das warst du. Du hättest es mir wirklich sofort sagen sollen, ich mag so was nicht. Geh jetzt und kein Wort zu den anderen, hast du verstanden. Die sollen jetzt zu mir kommen.”

Nackt wie er war, ging er zur Türe, Maria an einer Hand hinter sich herziehend. Im Wohnzimmer saßen alle anderen Frauen und schauten ängstlich auf.

„Isabel, bring mir meinen Hausmantel und dann schick mir Hanna, Jenna, Sarah herein.”

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