German Sex Geschichten

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Polizistinnen Hinterhalt

durch auf May.09, 2013, unter Fantasie und 18,250 views

WARNUNG! Diese Story beinhaltet starke Gewalt, extreme Erniedrigung und sehr harten Sex. Wer so etwas nicht lesen will, sollte diese Geschichte nicht weiterlesen. Ich weise auch ausdrücklich darauf hin, dass diese Story keine ethnische Gruppe diskriminieren will oder eine Meinung über eine Volksgruppe wiedergibt! Außerdem wird so etwas nicht in der Realität gutgeheißen oder gewollt!!! Es ist reine Fantasie und da ist bekanntlich alles erlaubt.

Alles begann an einem späten Sonntag abend im August. Noch immer brachte der hereinbrechende Abend keine Abkühlung von diesem heißen Sommertag, der mit fast 35° C mal wieder alle Rekorde zu brechen schien. Seit ein paar Stunden waren wir nun unterwegs auf Streife in der Innenstadt. Die Fenster unseres Streifenwagens hatten wir runtergelassen, ansonsten wäre die Hitze in dem stickigen Passat nicht zu ertragen gewesen. Wir trugen unsere kurzärmligen beige-gelben Uniformblusen (hier hatte man noch nicht auf blau umgestellt), die dunkelgrünen Einsatzhosen, die bei der BePo üblich waren und unsere toughen schwarzen Einsatzstiefel. Mit meiner neuen Partnerin, der Polizeiobermeisterin Kathrina hatte ich die ganze Streife über kaum ein Wort gewechselt. Seitdem ich vor zwei Wochen in dieses Revier und dieses Bundesland versetzt worden war, spürte man eine starke Spannung zwischen mir und meiner neuen Streifenpartnerin Kathrina oder Kathi, wie sie alle auf dem Revier nannten.

Kathi war 29 Jahre, wirkte aber mit ihrem „süßem Mädchengesicht” deutlich jünger. Sie hatte schulterlange schwarze Haare, eine schlanke Figur und einen ziemlich süßen Knackarsch in ihrer straff sitzenden grünen Uniformhose. Ihre Brüste waren kleiner als meine, eine Handvoll, was ich ihr auch immer deutlich vor Augen führte, wenn ich meine eine Nummer zu kleine Uniformbluse trug. Schon deshalb war ich jetzt ihre „Konkurrentin” auf der Wache, da sie vorher das „Revierküken” und die Schönheit des Reviers war. Ich, die langhaarige Blondine aus Niedersachsen, die sich nach NRW hatte versetzen lassen, da sie auf ihrem alten Revier diverse Schwierigkeiten hatte; die 23 jährige bildhübsche, schlanke Polizeikommissarin, die sich auf Anhieb gleich mit allen männlichen Kollegen gut verstand. Zu gut scheinbar, denn Kathis Freund, der ebenfalls bei dieser Inspektion arbeitete, hatte ein Auge auf mich geworfen. Mir war nicht entgangen, dass er ständig das Gespräch mit mir suchte und mir permanent auch auf meinen Hintern starrte, was ich nicht unbedingt so schlecht fand. Auch Kathi war das nicht entgangen und seitdem knirschte es zwischen uns. Heute war es zum ersten mal zur direkten Konfrontation zwischen uns gekommen. Im Umkleideraum hatte sie mich angepault, dass meine schwarzen Einsatzstiefel nicht ganz sauber wären. Daraufhin kam es zu einem heftigen Wortwechsel zwischen uns, der im eisigen Schweigen endete. Rein theoretisch hatte ich den höheren Dienstgrad, allerdings hatte der Dienststellenleiter klar gesagt, dass Kathi als Einheimische und Dienstältere erst mal die Streifenführerin war, bis ich voll eingearbeitet sein würde. So fuhren wir nun also in den Abend hinein.

Über Funk kam plötzlich die Meldung, dass eine Gruppe ausländischer Mitbürger auf dem Marktplatz Passanten anpöbeln, laute Musik hören und Parkbänke beschädigen solle. Uns war klar, dass es sich wieder um eine der türkischen Jugendgangs handeln musste, die in der Innenstadt immer wieder für Ärger sorgten.

„Los, lass uns hinfahren, die übernehmen wir. Wird Zeit, dass diesen Türkenbengeln mal jemand zeigt wo´s langgeht”,

meinte ich gleich zu Kathi. Sie nickte und gab Gas.

„Man, die machen wir jetzt richtig zur Schnecke. Wenn die von zwei Frauen zur Sau gemacht werden ist das richtig geil”,

sagte Kathi gegen das Martinshorn ansprechend. Jetzt waren wir uns wieder einig. Diese Türkengangs waren nicht gerade beliebt bei uns. Kleine Machojungs, die alles taten um aufzufallen und deutsche Mädels flachzulegen oder „deutsche Spießer” anzupöbeln. Wir dachten beide das gleiche, wir würden in unseren Uniformen und mit unserer Autorität diese Türken demütigen. Von zwei jungen Polizistinnen gedemütigt, in aller Öffentlichkeit, das würde diesen Banditen richtig wehtun. Beide waren wir plötzlich wieder vereint und voller Diensteifer.

Als wir um die Ecke bogen und den Marktplatz erreichten, sahen wir die Türken schon von weitem. Sie hingen dort auf den Bänken an der Bußhalte stelle rum und genossen ihre Machoattitüden. Es waren 12 Jungs und 2 Mädels der schlimmsten Sorte. Alle nicht älter als 21, im vollen Rapperoutfit, mit Goldketten und tiefsitzenden Trainingshosen und Caps auf dem Kopf. Die beiden Mädels waren auch Stadt- und polizeibekannt aufgrund ihrer vielen Prügeleien und Körperverletzungsanzeigen. Als wir vorfuhren machten sie keine Anstalten sich zu verkrümeln. Kathi und ich nahmen unsere Schlagstöcke und stiegen cool und lässig aus dem Streifenwagen. Man sah uns unsere Arroganz regelrecht an.

„So, Abflug”,

meinte Kathi gleich zu Mehmet, dem Anführer der Gang.

„Hey, was willst du Bullin, wir haben gar nischts gemacht, ey”,

kam die patzige Antwort. Kathi zog ihren Schlagstock und hielt ihn Mehmet an den Hals.

„Pass auf was du sagst, Freudchen”,

meinte sie in einem eisigen Tonfall.

„Wenn du und deine Weichbirnenfreunde euch nicht gleich hier verzieht gibt’s Ärger!”

Drei der anderen Türken sprangen empört auf und wollten auf Kathi zu. Ich stellte mich ihnen aber sofort breitbeinig in den Weg und zückte auch meinen großen Schlagstock.

„Bleibt bloß wo ihr seid, sonst gibt’s ne Abreibung”, prahlte ich. Wütend blieben die Türken stehen.

„So, jetzt hört mal alle her! Wir erteilen euch jetzt Platzverweise für den gesamten Marktplatz und die Innenstadt bis morgen früh, cappische?”

Kathi grinste und auch ich lachte den Türken höhnisch ins Gesicht. Passanten, die sich inzwischen um uns versammelt hatten, applaudierten genussvoll. Wir wussten, dass diese Demütigung den Türken richtig wehtaten und sie entehrten, und genau das wollten wir!

Nach kurzem Zögern und beraten, begannen sich die Türken und die zwei Türkenmädels zu trollen. Sie fluchten und schimpften auf türkisch, als sich die zwei Türkinnen noch mal umdrehten und direkt ansahen.

„Das werdet ihr zwei Bullinnen noch bereuen, das versprechen wir euch!”

Ich fing an zu lachen und Kathi auch.

„Geht mal lieber schnell nach Haus und trinkt eure Fläschchen mit Babymilch”,

lachten wir beide uns schlapp.

Wenn wir gewusst hätten was eine Stunde später passieren würde, hätten wir nicht mehr gelacht…

Eine Stunde lang fuhren wir weiter Streife durch die Stadt. Unsere Laune hatte sich durch den kleinen Zwischenfall enorm gebessert. Wir fühlten uns klasse, es diesen Türkenschweinen endlich mal so richtig gezeigt zu haben und sie in der Öffentlichkeit so richtig entehrt zu haben. Was wir nicht wussten war, dass die Türkengang längst einen finsteren Plan gefasst hatte, der heute das Leben von Kathi und mir völlig verändern würde.

Wir erhielten plötzlich einen Funkspruch, das etwas außerhalb im Stadtwald ein Mädchen belästigt worden sei. Sie hätte ausdrücklich nach weiblichen Polizisten gefragt, da es ihr unangenehm wäre, alles vor männlichen Kollegen zu berichten. Da wir gerade keinen Einsatz hatten und die einzige weibliche Streife an diesem Abend waren, meldeten wir der Zentrale, dass wir das übernehmen würden. Kathi gab sofort Vollgas.

10 Minuten später kamen wir am Stadtwald an. Am Eingang des Waldweges war jedoch niemand zu sehen, so dass wir beschlossen noch ein Stück in den Wald hineinzufahren. Wir kamen immer tiefer in den Wald. Irgendwann entdeckten wir auf einem abgelegenen Waldparkplatz ein umgestürztes Fahrrad. Das musste etwas mit unserem Fall zu tun haben. Kathi steuerte mit unserem grün-silbernen Passat den Parkplatz an. Niemand war zu sehen.

„Ok, sehen wir uns mal ein bisschen um”,

schlug Kathi vor. Beide stiegen wir aus und schoben unsere Schlagstöcke, die wir normalerweise nicht trugen, sondern im Wagen liegen hatte vorsichtshalber in unsere Ausrüstungsgürtel. Wir zwei sahen schon ziemlich cool aus, straff sitzende grüne Uniformen, der martialische Gürtel, mit Waffe, Holster, Handschellen, Taschenlampe, Munitionstasche und jetzt auch noch den Schlagstock dazu. Unsere grünen Diensthosen hatten wir schön reingekrempelt, damit unserer schwarzen Einsatzstiefel auch gut zu sehen waren. Wir waren stolz zwei toughe junge Polizistinnen zu sein.

Als wir beim Fahrrad ankamen, ging Kathi in die Hocke, um das Bike näher zu betrachten. Auch ich war abgelenkt und schaute auf Kathi runter und bewunderte etwas irritiert über mich selbst ihren süßen Körper, der da vor mir hockte. So konnte ich nicht die Türkengang bemerken, die sich halbkreisförmig von hinten an uns rangeschlichen hatte. Ihr gnadenloser Hinterhalt schnappte zu.

Ich wurde plötzlich von hinten an beiden Armen gepackt und nach hinten weggezogen. Kathi erging es wesendlich schlechter. Die zwei Türkenmädels sprangen von hinten heran und traten Kathi von hinten mit ihren spitzen weißen Tussenstiefeln voll in den Rücken. Schmerzerfüllt schreiend sackte Kathi nach vorne weg. Eine der Türkinnen, die auf den Namen Hülya hörte, stellte sich sofort neben Kathi und begann ihr mit voller Wucht in den Bauch zu treten. Die andere, Eylin, stellte sich hinter Kathi und trat Kathi wieder in den Rücken. Kathi wusste überhaupt nicht wie ihr geschah. Sie wurde nur noch von den Stiefeln der Türkengirls wie eine hilflose Puppe hin und hergetreten, völlig umbarmherzig.

„Ja, Bullenmiststück, du sollst leiden unter Türkenstiefeln!”

Kathi stöhnte und keuchte vor Schmerz. Aber sie kannten keine Gnade. Kathis Körper zuckte unter den erbarmungslosen Tritten der Türkinnen auf dem Waldboden hin und her. Sie genossen es sichtlich eine Polizistin hilflos vor sich liegend zusammenzutreten. Die uniformierte Staatsmacht ging unter Türkenstiefeln nieder.

Ich versuchte meiner süßen Kollegin zu Hilfe zu kommen, strampelte und kämpfte um mich aus den Griffen der Türken zu befreien. Aber ich hatte keine Chance. Einem der Türken wurde das zuviel und er verpasste mir rechts und links mit einer unbeschreiblichen Wucht zwei schallende Ohrfeigen. Mein Kopf flog von rechts nach link. Ich war völlig benommen, doch der Türke wollte auch die zweite Bullin nun richtig leiden sehen und schlug mit der geballten Faust im meinen wehrlos offenen Bauch. Es war ein Hammerschlag. Mir entwich praktisch die Luft, ich keuchte ächzend auf. Aber der Türke hörte nicht etwa auf, sondern versetzte mit jetzt Bauchschlag nach Bauchschlag. Ich hing wie eine hilflose Punchingpuppe zwischen den beiden Türken, während der dritte mich erbarmungslos fertigpunchte. Wieder und wieder rammte er die Faust in meine Uniformbluse. Ich war völlig am Ende, meine Knie gaben nach und nur noch die Kraft der Türken hielt mich auf den Beinen.

Kathi lag zusammengekrümmt und stöhnend am Boden. Hülya beugte sich zu ihr runter. Sie öffnete Kathis Holster und nahm genussvoll ihre Dienstwaffe heraus. Auch Kathis Schlagstock nahm sie an sich. Dabei guckte sie der wehrlosen Kathi ins Gesicht.

„Das war das Aufwärmtraining, Bullenfotze. Gleich polliere ich Dir so die Fresse das du mich um Erbarmen anbetteln wirst.”

Ein Türke öffnete jetzt auch mein Holster und nahm mir widerstandslos meine Waffe ab. Auch mein Schlagstock fiel. Ich konnte nichts dagegen tun, mich hier wehrlos entwaffnen zu lassen. Jetzt hatten sie uns, wir waren endgültig in ihrer Gewalt. Der Türke mit meiner Waffe ging hinter mich. Mein Atem wurde schneller. Ich hörte wie der Hahn meiner Waffe gespannt wurde. Panik kam in mir auf und mein Herz schlug mir bis zum Hals. Da spürte ich das kalte Metall an meinem Hinterkopf und hörte den Türken mit eiskalter Stimme sagen:

„Los, du dreckige Bullenhue, jetzt wirst du ganz langsam und demütig vor deinem türkischen Herren in die Knie gehen!”

Oh Gott, ich konnte es nicht fassen, ich wurde von einem 18 jährigen Türkenbengel hier demütig vor massig Türken auf die Knie gezwungen.

„Hörst du nicht Fotze, nieder auf deine Bullenknie!”

Er packte meinen blonden Pferdeschwanz und zog ihn so brutal in den Nacken, dass ich laut vor Schmerzen aufstöhnte. Ich spürte, wie er die Waffe fester gegen meinen Kopf presste. Der Türke hatte mich, ich musste ihm gehorchen. Er schaffte es eine Polizistin in voller Uniform vor sich auf die Knie gehen zu lassen. Und dann geschah es wirklich, ich sank extrem langsam und demütig vor der ganzen Türkengang auf die Knie. Die Türken jubelten über ihren unvorstellbaren Triumph gegenüber den jungen deutschen Polizistinnen. Zu meinem großen Entsetzen spürte ich einen leichten Erregungsschauer durch meinen Körper fahren und versuchte dieses Gefühl gleich wieder zu unterdrücken. Dann lag ich auf den Knien und die Türken brachen in johlendes Gebrüll aus. Die zwei ließen mich los und auch meine Waffe löste sich von meinem Hinterkopf. Es war eine unbeschreibliche Erniedrigung aber auch eine irritierende Erregung für mich. Ich ließ den Kopf vor Scharm hängen, was die Türken zu noch größerem Spott veranlasste.

Meiner dunkelhaarigen Kollegin erging es nicht besser. Die zwei Türkengirls packten sie, zerrten sie auf die Beine zurück und stießen Kathi brutal in meine Richtung, bis sie vor mir stand.

„Die Bullenpussy kann das auch ohne Hilfe. Los Hure, sink vor deinen neuen türkischen Herren auf die Knie!”

Kathi stand schwankend da, mit gesenktem Kopf. Eydin ging jetzt ganz dicht an Kathis Ohr und flüsterte,

„Ich sags nicht noch mal, nieder in den Staub mit dir, du wertloses Stück Bullendreck.”

Und dann geschah, was ich niemals geglaubt hätte. Die stolze Kathi, die kleine Musterpolizistin, das toughe Copgirl sank ganz langsam und völlig unterwürfig auf ihre Knie. Dann war auch Kathi demütig auf ihren Knien. Jetzt lagen zwei gedemütigte, volluniformierte Polizistinnen hier auf dem dreckigen Parkplatzboden, umringt von einer siegreichen Türkengang, die wie Wölfe ihre Beute umkreisten und aufheulten.

„Los, nimm der anderen Hure auch die Waffe ab.”

Ein Türke beugte sich zu Kathi runter und öffnete ihr Holster.

„Jetzt bist du völliger wehrlos, Bullenschlampe,”

flüsterte er Kathi ins Ohr. Kathis Kopf sank vor Resignation nach vorn.

„So ihr beiden Fickschlampen, jetzt wollen wir mal ein kleines Video drehen, damit der Herr Staatsanwalt, wenn ihr nicht tut was wir wollen, gar nix in der Hand haben wird. Los, die Schwarzhaarige soll es machen!”

Eydin hielt mir plötzlich meine Dienstwaffe an den Kopf.

„Hast du nicht gehört Schlampe? Los, kriech nach vorn!”

Kathi begann langsam auf den Knien nach vorn zu rutschen. Plötzlich trat Hülya Kathi von hinten mit voller Wucht in den Rücken. Kathi knallte nach vorn auf die Fresse.

„Auf allen Vieren, Bullin. Wie eine räudige Hündin, du wertloses Stück Polizistendreck.”

Kathi rappelte sich wieder auf. Man merkte ihr an, dass immer noch einige Funken Widerstand in ihr waren, doch als sie aufblickte sah sie, wie ein Türke meinen Pferdeschwanz in den Nacken zog und Eydin mir die Pistole stärker an die Schläfe drückte. Kathi musste gehorchen. Verzweifelt sackte sie auf alle Viere und kroch langsam vorwärts. Ein schallendes Gelächter brach unter den Türken aus und Kathi wurde nur noch verspottet. Und die Videokamera hielt jetzt voll auf die uniformierte Kathi drauf, wie sie vor Türken im Dreck auf allen Vieren kroch. Ein unglaubliches Demütigungsbild für Kathi.

„Ok, Hure, jetzt auf die Knie und schön in die Kamera. Ich will ein Statement hören, dass ihr alles freiwillig tut, Huren sein wollt und es liebt in Uniform von Türken prostituiert zu werden!”

Kathi schluckte sichtbar. Damit wären wir wirklich in ihrer Hand und könnten uns überhaupt nicht mehr wehren. Kathi sagte nichts. Der Türke hinter mir zog meine Pferdeschwanz noch stärker in den Nacken. Ich stöhnte vor Schmerzen auf. Eydin trat vor mich und drückte mir die Pistole gegen den Mund. Ich musste ihn öffnen. Brutal schob sie mir meine Waffe jetzt tief in den Rachen, so dass ich kaum noch Luft bekam und verzweifelt durch die Nase nach Luft schnappte.

„Wenn du nicht gleich anfängst zu quatschen, blase ich deiner Partnerin das Hirn raus, verlass dich drauf”

und spannte den Abzugshahn. Kathi schluckte erneut. Sie sah, wie ernst es die Türkin meinte und blickte langsam in die Kamera. Und dann fing sie an unser beheriges Leben zu beenden.

„Alles was hier passiert machen wir völlig freiwillig. Wir wollen nicht das unseren türkischen Freunden daraus der Strick gedreht wird. Wir beide sind zwei völlig verfickte Schlampen, zwei Nutten, die es mit jedem Türken treiben, der es will. Wir brauchen Türkenschwänze in uns.”

Ich konnte kaum noch klar denken. Es war unvorstellbar. Vor einer Stunde waren wir noch Polizistinnen und jetzt waren wir nur noch ausgelieferte Nutten. Es war ein Alptraum aber irgendwie war dieser Alptraum auch geil, was mich immer mehr irritierte. Vielleicht dachte Kathi, dass es jetzt nicht mehr so hart sein würde. Falls sie das gedacht hatte, hatte sie sich getäuscht. Denn anstatt sie für dieses Statement zu belohnen, legten die beiden Türkinnen jetzt mit einem unglaublichen Gemetzel los, das Kathi vollkommen fertig machen sollte.

Hülya packte Kathi an den Haaren und zerrte sie auf die Beine. Kathis Arme wurden gepackt und von Hülya nach hinten gezogen.

„Los, bring die blonde Fotze her!”

Eydin zerrte mich nach oben und stießt mich mit der Waffe zu Kathi. Ich stand jetzt direkt mit ihr, Auge in Auge.

„So, und jetzt verpasst du deiner eigenen Kollegin welche!”

Ich erstarrte. Das konnten sie nicht tun. Dazu konnten sie uns nicht bringen. Ich tat gar nichts. Dann spürte ich, wie mir plötzlich eine Faust in die Nieren gerammt wurde. Und dann noch eine in die andere Niere. Ich verlor vor Schmerzen fast das Gleichgewicht. Als ein Zusammensinken gerade noch verhindert hatte, spürte ich wieder kaltes Metall im Nacken.

„Ich sags nicht zweimal! Entweder gibt’s nen Nackenschuss oder ich prügle dir deine Nieren zu Matsch. Ich wusste, sie meinte es ernst. Diese Türkinnen waren uns Polizistinnen gegenüber so hasserfüllt, denen war alles zuzutrauen. Ich holte aus und ehe ich weiter denken konnte, rammte sich meine Faust in Kathis Bauch. Sie stöhnte geschockt auf. Ich konnte es nicht glauben, wie einfach es ging. Ich schlug wieder zu, diesmal etwas härter. Irgendwie spürte ich ein kribbeln in mir, dachte plötzlich an Kathis geilen Freund, ihr Misstrauen, ihre Gängelei mit den Stiefeln von heute morgen. Meine Faust rammte immer wieder in Kathis wehrlosen Bauch, dann holte ich aus und versetzte ihr eine schallende Ohrfeige. Kathis Kopf flog von rechts nach links. Ich schlug wieder zu und wieder und wieder. Kathis Körper wurde immer schlaffer in den Armen der Türkin. Ich prügelte mich in einen regelrechten Rausch, wollte Kathi plötzlich fertig machen. Wieder Schläge in Kathis Magen. Kathi war schon so schwach, dass sie kaum noch stöhnen konnte vor Schmerz. Blut lief ihr aus dem Mundwinkel und sie wurde jetzt nur noch von der Türkin gestützt. Eine Hand packte mich plötzlich von hinten.

„Hey, hey, ist ja gut, wir wollen auch noch was von deiner Fotzenkollegin haben.”

Oh mein Gott, was hatte ich getan. Ich konnte es nicht glauben, wie sehr es mich aufgegeilt hatte Kathi hier hilflos fertigzumachen. Aber jetzt kam ich wieder zu mir, weil ich hörte, das die Türken klatschten und johlen. Eydin und Hülya zogen Kathi von mir weg.

Jetzt wurde ich rechts und links von zwei Türken an den Armen gepackt. Ein Dritter trat hinter mich, so dass ich seinen Atem im Nacken spürte.

„Stirb, Bullin”,

war nur das einzige was ich hörte, bevor ich seine schwere Faust in meiner Niere spürte. Die Schläge kamen aus kurzer Distanz aber dafür im Takt rechts und links ohne Pause. Er machte mich völlig nieder, gönnte mir keine Pause, boxte immer wieder und wieder in meine Nieren, bis ich vor Schmerzen halb bewusstlos in den Türkenarmen völlig erschlaffte. Die zweite Polizistin war erledigt.

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