German Sex Geschichten

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Pleiten, Pech und Pannen

durch auf Sep.18, 2011, unter Fantasie und 6,048 views

Afrika ist angesagt. Ma und Pa fliegen zu meinem Halbbruder Ismael, der dort mit seiner Frau Mebina eine Lodge betreibt.

Pa bestimmt, ich soll mitkommen, allerdings ohne Jörg. Ich ziehe eine Schnute, füge mich dann aber doch meinem Schicksal. Wer weiß was frau dort so über den Weg läuft, denke ich mir im Stillen und irgendwo muss ich ja Erfahrungen sammeln, warum also nicht in Afrika mit einem afrikanischen Mann. Diesen werden ja Dinge nachgesagt, die ich nicht glauben konnte.

Gerade mal dort angekommen, fällt mir ein hoch gewachsener Schwarzer auf, der uns zusammen mit Ismael und Mebina vom Flugzeug abholt. Toto nennt er sich, erfahre ich von Ismael. Wie ich es mitbekomme, hat er auch ein Auge auf mich geworfen. Der Kerl scheint aber auch eine Sünde wert zu sein.

In der Lodge bekommen wir zuerst unsere Zimmer zugewiesen. Naja, Zimmer sind das eigentlich nicht, eher ein Baumhaus mit mehr Komfort drin als man vermutet. Zum Glück ist meines nicht in der direkten Nähe meiner Eltern. So kann ich im Notfall auch ungesehen verschwinden, wenn es mir danach ist.

Ob es okay ist, nackt im Pool zu baden, möchte ich von Mebina wissen. Sie muss über meine Frage lachen, das wäre es vor allem jetzt, wo noch keiner da sei kein Problem, erfahre ich gleich. So mache ich mich auf den Weg zum Pool. Aber vorher will ich noch unter die Freiluftdusche, meinen Reisestaub abwaschen.

Dass Toto mich beobachtet, bemerke ich erst, als er ohne einen Fetzen Stoff am Leib zu mir unter die Dusche kommt. Ich kniee nieder und wende mich seiner Riesenkanone zu, die mir da so entgegenragt — sie ist sogar noch größer als Jörg seine – da kommt Totos angebliche Freundin Ursa kreischend vor Eifersucht und vertreibt uns mit ihrem Getue. Toto wäre ihr Freund, zetert sie lauthals, ich solle die Finger von ihm lassen. Toto schreit ihr irgendwas zu — ich nehme an auf Suaheli. Während er sie ablenkt und Ursa immer noch schimpft wie ein Rohrspatz, sagt er zu mir: „Da rechts hoch und dann etwa 500 Meter, da treffen wir uns.”

Ich suche das Weite, sehe aber noch aus den Augenwinkeln, wie Toto in einem unbeobachteten Moment Ursas Handtuch aufhebt und es mitnimmt, als er in vollem Tempo verschwindet. Ich flüchte erst einmal in mein Zimmer, von wo aus ich zu dem Platz gehe, den mir Toto vorhin genannt hat.

Hier wollen wir endlich zur Tat schreiten. Toto wartet schon. Sein Lümmel steht bereits wieder in voller Pracht — wohl aus Vorfreude. Das ist aber auch ein Ding, dessen Ausmaße doch etwas Furcht in mir auslösen. Aber auch hier ist uns das Glück nicht hold. Es ist wie verhext. Eine Rotte Nigri — eine Art afrikanisches Wildschwein – bricht durch das Gebüsch und stürmt auf uns zu. Wir sind wohl in ihr Revier eingedrungen und von da wollen sie uns jetzt verjagen. Toto — ganz Mann — verteidigt mich gegen die Viecher. So kann ich ungeschoren von der Gefahrenstelle flüchten.

Wenig später ist die Luft rein, die Nigris verscheucht. Toto und ich verschwinden im Schilf und wollen dort zur endlich Sache kommen. Wir hoffen, hier unserem Liebesspiel ungestört frönen zu können. Es klappt auch und Toto versenkt seinen langen dicken Schwengel in mir, dass mir fast Hören und Sehen vergeht. Es, oder sollte ich besser sagen er, fühlt sich grandios an. Wir sind so richtig bei der Sache, dass wir nicht aufpassen. Natürlich muss wieder was geschehen, so viel Pech wie wir heute haben. Ich rutsche aus und schneide mir mit den Schilfblättern ein schönes Muster in die Pobacken. Während Toto vor Lachen nicht mehr kann, ist es mir gar nicht so lustig. Es brennt wie verrückt.

Toto hat dann doch Mitleid mit mir. Er rät mir zu einem Bad im Pool, zum Kühlen meiner Wunden wohlgemerkt. Und was nicht ist, kann ja noch werden, sagt er, ehe wir zur Lodge zurückkehren.

Dort springe ich erst einmal in den Pool. Meine Pobacken brennen wir Feuer. Das kühle Nass tut gut. Ich drehe ein paar Runden, meine Schmerzen werden weniger. Nur halt die Schnittwunden gehen nicht weg vom Schwimmen. Was soll´s.

Während ich im Pool schwimme, höre ich plötzlich Geschrei aus meinem Zimmer. Eines der Zimmermädchen, das wohl meine Koffer auspacken will, schreit wie am Spieß. Ich muss natürlich wissen, was da los ist.

Ich mache mich schnellstens auf den Weg dorthin. Wer sitzt da, nur mit einem schmutzigen Shirt bekleidet, in meinem Zimmer und grinst mich an: Toto!

Erst einmal beruhige ich das Zimmermädchen, das immer noch wie wild gestikuliert und mich von Toto fern halten will. Endlich gibt sie Ruhe und nachdem ich ihr ein nicht gerade knappes Trinkgeld zugesteckt habe, mit der Aufforderung, ja den Mund zu halten und niemanden zu sagen, dass Toto hier in meinem Zimmer ist, trottet sie, vor sich hin grummelnd, ab.

Zu Toto gewandt, frage ich ihn, ob wir die abgebrochenen Versuche nun hier nachholen. Toto ist nicht abgeneigt, immerhin ist er auch nicht zum Schuss gekommen, genau wie ich — und garantiert genau so frustriert. Das Shirt, das er trägt, widerspricht allerdings meinem Schönheitssinn — es muss weg — ich zerre ihm es herunter und werfe es einfach zum Fenster hinaus, wo es an einem Ast hängen bleibt und dort von meiner Mutter entdeckt wird.

Auf sein Erkunden, wie es meinem Po geht, erkläre ich ihm, es sähe schlimmer aus als es ist, etwas anderes an mir brauche jetzt aber eine ganz besondere Behandlung und zwar von ihm persönlich.

Toto grinst wieder über alle Backen, ja, okay, die Backen auf denen er eben sitzt, die sehe ich zwar nicht, aber ich kann es mir vorstellen, dass die auch noch grinsen würden, wenn sie es könnten.

Mein Kleid, das ich mir vorhin schnell übergeworfen habe, ist genau so schnell vom Leib gerissen wie eben sein T-Shirt. Ein Höschen trage ich nicht, das blieb im Schilf liegen. Er dreht mich um und legt mich mit dem Bauch auf das breite Bett. Dann spüre ich schon seine Lippen an den wunden Stellen meines Hinterns. Zart küsst er darüber, so als würden sie dadurch besser heilen. Während er meinen Po küsst, streicht er mit den Händen, so als wäre es ganz zufällig, an meinen Schenkelinnenseiten nach oben. Unwillkürlich spreize ich meine Beine. Und ganz zufällig trifft er auf meine rasierte Spalte, die schon vor Erwarten freudig vibriert. Einer seiner Finger verirrt sich zwischen meine Schamlippen, was mich dazu bringt, lustvoll aufzustöhnen.

Plötzlich ist er ganz hinter mir. Er zieht mich am Po nach oben, dass ich auf die Knie komme. Dann spüre ich schon seinen Bolzen an meinem Eingang. Freudig erregt keuche ich auf, als er langsam in mich eindringt. Nur schwer kommt er hinein, sein dickes Glied scheint mich zu zersprengen. Aber dann ist es geschafft. Er steckt bis zum Anschlag in mir.

Während Toto mich von einem Höhepunkt zum anderen katapultiert, scheint er eine Ausdauer zu haben, die mich fast an meine Grenzen bringt. Immer wieder schüttelt es mich, während er weiter voll Inbrunst in mich stößt. Wir wechseln vom Doggy in die Reiterposition. Ich vollführe nun einen wilden Ritt auf ihm, seine Stange tief in mir versenkt. Seine großen schwarzen Hände, die mich streicheln, bilden einen herrlichen Kontrast zu meiner hellen Haut.

Es wird noch lauter im Zimmer, als Toto sein Pulver verschießt. Kurz darauf schüttelt auch mich noch einmal ein Orgasmus, nach dem ich erschöpft auf ihm zusammen sinke.

Toto meint grinsend zu mir, ich wäre eine Wucht, er würde das gerne noch mal wiederholen. Da kann ich ihm nur matt zum Einverständnis zunicken. Wenig später verlässt er mich, nachdem er eine dünne Decke über mir ausgebreitet hat.

Ich muss wohl eingeschlafen sein, als ich mich wie beobachtet fühle. Als ich die Augen öffne, steht Pa im Zimmer und betrachtet die Schnitte auf meiner Kehrseite.

„Alles okay mit dir”, fragt er mich. „Was ist mit deinem Po passiert?”, will er noch wissen. „Und wo kommt denn das schmutzige Shirt her, das draußen an einem Ast hängt? Ma hat es vorhin dort entdeckt, sie ist sich ziemlich sicher, sie hat es heute bei der Ankunft an Toto gesehen.” Pa schmunzelt etwas, als er den letzten Satz ausspricht.

„Ach, nicht der Rede wert”, beschwichtige ich ihn. „Die Schnitte am Po sehen schlimmer aus als sie sind. Ich wurde schon vorzüglich verarztet.”, sage ich ihm, mit einem Lächeln im Gesicht, als ich mich an das erinnere, was vorhin mit Toto geschehen ist. Zur Herkunft des T – Shirts sage ich allerdings lieber nichts ..

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