German Sex Geschichten

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Personalgespräch

durch auf Apr.28, 2013, unter Fantasie, SexGeschichten und 8,659 views

Auf Anregung einiger Leser nun der gewünschte Ausgang der Geschichte. Ich hoffe, er erfüllt eure Erwartungen.

Nach einem stärkenden Imbiss für mich und einem erholsamen, heißen Bad für mein kleines Spielzeug widmete ich mich den Vorbereitungen für den zweiten Teil unseres Treffens.

Michaela, die ich nach ihrem Bad kräftig abgetrocknet und dabei von Kopf bis Fuß rosa gerubbelt hatte, ging eher widerwillig meinen Anweisungen Folge leistend, nackt wie sie war, in den Keller. Angst stand in ihren großen, blauen Augen. Ich war ganz vernarrt in das junge Mädchen. Dieser makellose Körper; schlank, lange Beine, kleine, sehr spitze Brüste, eine Taille wie ein Insekt, das liebe Gesicht mit den großen, unschuldigen Kulleraugen, der appetitliche Schmollmund und….ihre zwei megaengen Ficklöcher. Herrlich! Wir setzten unseren Weg fort; sie vor mir her gehend; zögernd mit unsicheren, von Angst gehemmten Schritten.

Das Entsetzen packte sie, als wir unser Ziel erreicht hatten, einen voll eingerichteten Folterkeller. Instinktiv machte Michaela ein paar Schritte rückwärts und landete mit ihrem Knackarsch genau an meinem schon wieder straff aufgerichteten Freudenspender, den ich fordernd in ihre Pospalte presste.

Angesichts der Haltevorrichtungen, eines schmiedeeisernen Käfigs und eines unerschöpflichen Sammelsuriums verschiedenster Chrom blitzender Werkzeuge warf sie ihr blondes Köpfchen zu mir herum und flehte mit Tränen erstickter Stimme: “bitte nicht! Bitte das nicht! Ich mach’ doch alles, was sie wollen!”

Ich entgegnete ihr in väterlichem Ton: “Aber, aber, mein kleines Mädchen. Das musst du doch verstehen. Erstens warst du ungehorsam; und zweitens möchte ich dich ein paar guten Freunden von mir vorstellen, einige davon mit etwas seltsamen Neigungen. Da musst du durch.”

Michaela unterbrach mich und stammelte: “Wenn da noch ein paar Herren kommen sollen, wäre es da nicht schön sie oben im Wohnzimmer zu empfangen. Ich bin auch ganz brav!” Und dabei schickte sie mir einen Blick, als könne sie kein Wässerchen trüben. “Ich könnte doch allen Gästen beim ausziehen behilflich sein, und dann wäre ich sozusagen im Wohnzimmer die Vorspeise und im Keller das Hauptgericht. Alle dürfen mit mir ihren Spaß haben. Sie dürfen alles mit mir machen, auch mehrere gleichzeitig” und etwas zögernd „auch die ganz schmutzigen Sachen.”

“Und was wäre dein Vorteil?” Fragte ich sie etwas erstaunt. “Nun, ich traue mir zu alle schon im Wohnzimmer so fertig zu machen, dass nachher keiner oder nur wenige noch mit mir in der Folterkammer weitermachen wollen. Sie wissen doch”, sagte sie nicht ohne Stolz, „dass ich mit jedem meiner Löcher jeden Schwanz innerhalb kürzester Zeit zum spritzen bringe.” Dabei fuhr sie sich genießerisch mit der Zunge über die Lippen. Aber es wirkte sehr aufgesetzt.

Die Idee gefiel mir und das war mein größter Fehler!

Michaela suchte sich einen schönen Platz im Wohnzimmer, kniete sich mit weit gespreizten Beinen auf den Boden und harrte meiner Gäste. Ihre Verwunderung war groß, als kaum 20 Minuten später in schneller Folge mit Franz, Gerhard und Klaus der gesamte kaufmännische Vorstand unserer Firma erschien. Michaela war, trotz der grotesken Situation, sichtlich beeindruckt über soviel geballte Respekt einflössende Lokalprominenz.

Nach der üblichen kurzen Begrüßung; schließlich kannten wir uns alle lange genug und wussten, wozu wir uns trafen, konnten sich meine Kollegen kaum zurückhalten und warfen, mit den Krawatten beginnend, in höchster Eile ihre Klamotten über Tisch und Stühle. Es war schon ein grotesker Anblick 3 ältere Herren auf einem Bein hüpfend und verzweifelt an den Hosenbeinen zerrend auf das Mädchen starren zu sehen, wie ein paar Kannibalen auf ihr Mittagessen. Sie brachten ihre Münder nicht mehr zu.

Kaum nackt begannen sie meine Kleine zu befummeln und mich auszufragen. „Bläst sie gut?” „Kann ich in ihren Mund spritzen?” „Könntest du sie bitte fesseln, ich kann mir keine Kratzer leisten?” „Mann, hat die einen leckeren, kleinen Arsch; darf ich sie darein stoßen, ja?” Meine Kollegen fragten und riefen wild durcheinander. Franz, der einzige, der noch einen Rest Ruhe bewahrt hatte, sagte versonnen: „Da zahlt man nun Unsummen, um sich sexuell aus zu toben; und dann kniet hier” und er fasste zärtlich Michaelas Kinn „so eine kleine, dauergeile Hure, die wirklich mal alles mit sich machen läßt, wonach einem gestressten Manager der Sinn steht.”

„Bei deinen Vorlieben ist das ja auch kein Wunder. Welche Hure, die was auf sich hält, läßt das schon mit sich machen. Na, heute kannst du dich ja mal für längere Zeit auf Vorrat austoben.” Michaelas aufgesetztes Grinsen gefror in ihrem Gesicht. Ich warf ihr einen strengen Blick zu und schon erlangte sie ihre Fassung und die gespielte gute Laune wieder. Während ich ihr wie verlangt die Hände auf dem Rücken zusammenband, versuchte meine kleine Schnecke die alten Stecher noch mehr in Fahrt zu bringen. „Meine Herren, ich bräuchte jetzt dringend einen steifen Riemen in meiner Muschi. Nun knie ich hier schon so freizügig und habe noch keinen Schwanz gehabt. Bitte stopfen sie meine feuchten Löcher!” Das wirkte. 5 Minuten, nachdem der letzte eingetreten war, schob der erste seinen Schwanz in Michaelas hübsches Gesicht und sagte: “Sperr schön auf und blas. Ich mag’s mit viel Zunge!” Und Michaela gehorchte wie eine orientalische Haremsdame, erfüllt von Demut und Gehorsam sperrte sie ihr Mäulchen auf, nahm mehr als die Hälfte des knorrigen Riemens in ihren Mund und begann eifrig zu saugen und zu lutschen. Flink schnellte ihre Zunge am Schaft entlang zur Eichel. Umkreiste sie spielerisch, um Augenblicke später bei seinem grau behaarten Sack angekommen zu sein und nacheinander seine dicken Eier in den Mund zu nehmen. Mein Kollege Bernd verdrehte die Augen und nickte anerkennend den anderen zu.

Die verstanden das als Einladung und Augenblicke später ragten 4 betonharte Schwänze in Michaelas Gesicht, wo sie von ihr abwechselnd mit dem Mund bedient wurden. Um mehreren von uns zur Verfügung stehen zu können, band ich sie wieder los, so dass sie auch mit den Händen Schwänze verwöhnen konnte.

In ständigem Wechsel wurden wir nun von Michaelas sanften Lippen, ihrer feuchten Zunge oder ihren schlanken, zarten Händen verwöhnt. Eigentlich ein ganz gemütliches Blaskonzert, wenn da nicht Franz gewesen wäre. Er mochte es hart. Immer wenn er an der Reihe war, packte er meine Kleine an den Ohren und hieb ihr seinen Mörderprügel mit solcher Wucht zwischen die Backen, dass sie regelmäßig würgte und Franz hysterisch keuchte. Er kam auch als erster. Da er aufgrund seiner Veranlagung sehr selten zu einem Fick kam und seine Ficksahne sich wohl über Wochen angesammelt hatte, pumpte er eine solche Menge in Michaelas Schlund, dass der Überschuss, sämige, zähfließende Klumpen, aus der Nase quoll. Meine kleine Maus schnappte nach Luft; aber nur, bis der nächste den nun voll geschleimten Raum wieder füllte.

Rein mathematisch blieb bei dieser Mundfickerei ständig ein Schwanz unbehandelt. Als die Reihe an mich kam auszusetzen, nahm ich meine Rolle als Gastgeber war, hob, ohne Michaelas Kopf in seiner Position zu verändern, ihr Hinterteil an, setzte meinen Riemen an die gewohnte Stelle und durchstach mit großer Lust und Wucht ihren Schließmuskel. Michaela quiekte laut. Der Schrei wurde von dem nächsten Schwanz erstickt, der durch den nun weit offenen Mund bis in die Speiseröhre rutschte. Der glückliche Stecher hielt ganz still und genoss, wie das Köpfchen des Teenagers unter meinen Fickstößen auf seinem Riemen hin und her rutschte und ihn einspeichelte. Unterdessen keulte die kleine Sau die zwei wartenden Prügel mit ihren Händen im gleichen Rhythmus, in dem die Schwänze in ihr ein und aus fuhren. Alles war ein einziges Röcheln, Stöhnen, und Schmatzen.

“Alle Achtung! Die kleine bläst ja himmlisch. So eine Mundvotze habe ich ja noch nie gahabt!” keuchte einer meiner Geschäftspartner. Bevor er spritzen musste, entzog er sich Michaelas Griff und bedeutete mir, er wolle meinen Platz einnehmen. Er setzte sich aufs Sofa mit weit gespreizten Beinen. Ich ließ meinen steifen, pochenden Schwanz aus Michaelas Arsch gleiten und schob sie in Richtung der Couch. Sie konnte nichts sehen, da der Mundficker sich gerade in ihren Rachen ergoss und dabei ihr Gesicht fest in seine Schamhaare presste, damit auch ja kein Tropfen verloren gehe. Michaela schluckte brav; ich sah die Bewegungen ihres Kehlkopfes. Was hätte sie auch sonst tun sollen.

Als sie sich keuchend und würgend erhob, das Gesicht rot vor Anstrengung, wurde sie von 2 Mann an Achsel und Oberschenkel gepackt und über den Schoß des sitzenden Kollegen gehievt. Der zielte sorgfältig und gab den beiden Zeichen sie nun herab zu lassen. Widerstandslos flutschte der gar nicht so kleine Schwanz in die Arschvotze meiner kleinen Hure, die vor Schreck und Schmerz die Zehen spreizte und — die Augen fest geschlossen — das Gesicht zu einer Grimasse verzog.

Noch bevor ihre Füße auf den Oberschenkeln ihres Liebhabers Halt gefunden hatten, legte der ganz ungeduldig schon los. Er packte sie bei den Hüften und hob sie in die Höhe, bis schon sein Eichelrand aus ihrem Arsch hervor schaute, um sie gleich darauf mit einem lauten “AAAAHHHH” wieder an seinem Stamm herab rutschen zu lassen. Michaelas Kopf, den Mund weit zum Schrei geöffnet, wurde von mir, der ich neben meinem Kollegen auf das Sofa gestiegen war, gepackt, zur Seite gedreht und mit meinem vom vorherigen Arschfick stark geröteten und ihren Körpersäften verschmierten Schwanz gefüllt. Michaela versuchte auszuweichen, hatte aber gegen meinen Griff keine Chance.

Einige Minuten malträtierten wir so unser kleines, bezauberndes Opfer, als sich ein dritter Schwanz dazu bereit machte ihre unbeschäftigte Möse zu stopfen. Das zu drei Stimmen angewachsene Ächzen und die Änderung der Tonlage von Michaelas Wimmern zeigte an, dass nun auch ihr drittes Löchlein gefüllt war und in langen Stößen gefickt wurde.

Ich konnte mich gar nicht satt sehen an dem Vierer, eigentlich Fünfer; denn der noch fehlende Kollege unterstützte mich in meinem Kehlenfick, indem er immer wenn Michaela in ihrem Bemühen nachließ kräftig ihre Nippel langzog.

Ich konnte mich bei diesem Anblick nicht lange zurückhalten. Michaelas Schnaufen mit dem sich hebenden und senkenden Brustkasten und den dabei hervortretenden Rippen; die Tränen, die aus ihren Augen auf meinen Riemen tropften, während meine Eichel immer wieder ihr Gaumenzäpfchen streifte; und schließlich die beiden fetten, schmatzenden Altherren-Schwänze, die Arsch und Votze des jungen Mädchens weiteten und wund rieben.

Schließlich kamen wir alle drei gleichzeitig und spritzten unsere vereinten Ladungen in die missbrauchten Körperöffnungen meiner Auszubildenden. Während ich, Michaelas Kehle gepackt haltend, mein Sperma in ihrem Gesicht abwischte, sprach mein Kollege, der bislang zu kurz gekommen war: “Jetzt bin ich aber dran! Und zwar das volle Programm!”

Unser kleines Spielzeug krabbelte vom Schoß ihres Arschliebhabers herunter und landete, auf dem Boden kniend, glänzend vor Schweiß und Samen, direkt vor dem erigierten Penis des letzten Kollegen. Sie öffnete in der Erwartung, dass sie ihn blasen solle, brav den Mund, in dem sich weiße Fäden von Oberlippe zu Unterlippe spannten und empfing mit erschreckt erweiterten Augen einen heißen, gelben Strahl. Er pisste direkt in ihren Mund. Michaela versuchte auszuweichen, aber dies wurde durch vier Hände, die ihre Hände fest und ihren Kopf in Position hielten, vereitelt. Sie wollte sterben vor Ekel und schloss den Mund, so dass der warme Quell nun in ihr Gesicht spritzte und sich auf ihren Oberkörper und ihre Beine ergoss. Innerhalb von Sekunden war sie von oben bis unten mit Urin übergossen und kniete in einer größer werdenden Pfütze.

Kaum war der Strahl verebbt, wandte sie sich von dem Pisser ab und hob ihren Blick flehend zu mir. Mit Entsetzen sah sie dabei, wie ich einige Leder ummantelte Gerten an meine Kollegen verteilte. Ihr Schrecken hatte sich noch nicht gelegt, da drosch der erste Herr auf sie ein und übersäte ihren Rücken mit schmalen roten Streifen. Ein zweiter gesellte sich dazu und widmete sich in gleicher Weise ihren kleinen spitzen Titten. Jeder zweite oder dritte Hieb traf dabei eine ihrer kleinen, rosa Zitzen und ließ sie aufjaulen.

Wir zogen sie auf die Couch, so dass sie verkehrt herum mit nach oben gereckten Beinen und herabhängendem Kopf zu liegen kam. Ich packte ihre Füße, um ihre Beine auseinander zu ziehen; und schon prasselte ein Hagel von Peitschenhieben auf ihre Brüste und zwischen ihre Beine nieder. Insbesondere die Treffer auf ihren kleinen gereizten Lustknopf quittierte sie mit hysterischem Gekreische. Meine Kollegen gerieten in schiere Raserei und wollten gar nicht mehr aufhören, während die ansonsten blasse Haut meiner Gespielin von einem dichter werdenden Netz roter Streifen überzogen wurde.

Mitten in diese hemmungslose Züchtigung und zwischen Michaelas Schreie hörten wir ein lauter werdendes Getrampel auf der Kellertreppe, durchsetzt mit “Aufhören! Aufhören!”-Schreien.

Plötzlich stand keuchend ein junger Mann vor uns, der schnaufend und prustend triumphierend ein Handy vor unseren Nasen schwenkte. “Jetzt habe ich euch, ihr Drecksäcke!”

Jedem von uns war sofort klar, dass der junge Mann offensichtlich von draußen durch die Fenster Fotos von unserm Treiben gemacht hatte. Geistesgegenwärtig schlug ihm einer meiner Kollegen das Gerät aus der Hand, so dass es krachend gegen die Wand flog. Der junge Mann nahm das mit erstaunlicher Gelassenheit hin und rief, immer noch atemlos: “Ihr haltet mich wohl für sehr blöde! Ich habe die Fotos und Videosequenzen schon längst per E-Mail an meinen Computer geschickt.”

Zwei meiner Kollegen machten Anstalten sich auf den Mann zu stürzen, in der Hoffnung den jungen Athleten zu zweit zu bezwingen. Der ahnte das Vorhaben und rief: “Versucht es erst gar nicht! Das macht die Sache sonst nur noch teurer für euch!” Wir blickten uns fragend an.

Plötzlich stand unsere Michaela neben ihm. Sie hatte sich eine herum liegende Wolldecke übergeworfen und stand zitternd, tropfend und mit zerzausten Haaren neben dem Einbrecher, schaute uns triumphierend an und schmiegte sich an ihn.

“Ich hatte schon Angst, du kommst gar nicht mehr! Warum hast du denn solange gewartet?” Der junge Mann, der nur einen kurzen verliebten Blick in Michaelas Richtung warf und ansonsten seine Augen auf uns geheftet hatte, erwiderte: “Als die Schweine mit dem Schlagen angefangen haben, wollte ich sofort herein, aber die Haustür war zu. Ich musste erst hintenrum durch die Hintertür. Tut mir leid!”

Und so langsam begriffen wir. Das Ganze war ein abgekartetes Spiel. Michaela hatte sich mit ihrem offenkundig neuen Freund abgesprochen, war hier in dem festen Bewusstsein erschienen, dass ich sie durchficken würde. Einzig mit meinen Kollegen hat sie wahrscheinlich nicht gerechnet. Daher hatte sie auch den Vorschlag gemacht, die Party im Wohnzimmer steigen zu lassen. Ihr Freund muss die ganze Zeit draußen versteckt gewesen sein und hatte, wie wir mit wachsender Panik feststellten, alle Zeit der Welt gehabt ganze Serien von Fotos zu machen.

Mein Freund aus der Finanzabteilung fand als erster die Sprache wieder: “Was kosten die Fotos?” er hatte sofort verstanden, dass das nur auf eine Erpressung hinauslaufen konnte.

Genüsslich grinsend ließ sich der junge Mann, sich nun seines Triumphes bewusst, auf einen Sessel nieder, umfasste zärtlich seine Geliebte und zog sie auf seinen Schoß nieder. Nachdem sie sich an seine Schulter gekuschelt hatte, begann er seine Forderungen zu diktieren. Wir viere standen unterdessen nackt und mit nun schlaffen, schrumpeligen und verklebten Schwänzen verlegen rum und hörten mit gesenkten Häuptern und in Büßerstellung unsere Strafen an.

Nach einer Tirade von Beschimpfungen und nachdem er seinem Ärger Luft gemacht hatte, wurde der junge Mann plötzlich sehr ruhig und gelassen: “Ihr wisst, dass wir euch für das, was ihr Michaela angetan habt, jederzeit wahlweise in den Knast, in die Zeitung oder beides bringen könnten. Von dem Verlust eurer gut bezahlten Jobs mal ganz abgesehen.”

Meine Kollegen und ich schauten uns betreten an. Wir wussten, dass er recht hat. Michaela hatte ihre Fassung nun auch wieder gefunden, und während sie an der Decke zupfte um ihrer Verlegenheit Herr zu werden, schaute sie ihren Geliebten schwärmerisch an, während dieser fortfuhr: “Aber davon hätte Michaela wenig. Sie ist großzügig. Ihr werdet also weiter keiner Nachteile haben, wenn ihr ihre Forderungen erfüllt.”

Die kurze rhetorische Pause, die er nun machte, nutzte niemand von uns für einen Einwand. Wir wussten, dass er uns in der Hand hatte. Also setzte er fort: “Ihr werdet natürlich dafür sorgen, dass meine liebe Freundin in Kürze ihrer Ausbildung bei euch abschließen kann. Daraufhin erhält sie von euch einen anständig dotierten Job und ihr sorgt dafür, dass sie in spätestens 18 Monaten zur Assistentin des Vorstandes befördert wird. Einer von euch wird diese Stelle für sie einrichten. Ich selbst habe vor, in Kürze eine kleine IT-Firma zu eröffnen, die ihr zukünftig ordentlich mit Aufträgen versorgen werdet. Keine Angst, ihr werdet uns nicht allzu lange in eurem Unternehmen ertragen müssen. Nur solange, wie Ihr braucht, um Michaela Aktien oder Optionen im Wert von 5 Millionen € zu übertragen. Ob ihr das im Wege von Schenkungen, Optionen oder Treuhandverträgen macht, ist mir egal. Das überlasse ich euch und euren Beratern. Ach ja! Noch ein Punkt!” Und er zog einen Briefumschlag aus der Gesäßtasche.

“Ich habe hier ein Geständnis vorbereitet. Das betrifft leider nur Sie.” Und er blickte mich herablassend lächelnd an. “Mit euch alten Knackern habe ich nicht gerechnet. Aber die Fotos und Tonaufnahmen, die ich von euch gemacht habe, dürften für genügend Motivation bei euch sorgen, die genannten Dinge zu veranlassen.”

Während meine Kollegen stumm und verhalten nickten, näherte ich mich, nackt wie ich war, dem Couchtisch, um zu unterschreiben. “Einen Schreiber haben sie wohl nicht einstecken” sagte Michaelas Freund und lächelte höhnisch, während er einen Stift aus der Brusttasche und zog.

Mit so viel Gelassenheit, wie mir die Situation noch ließ, unterschrieb ich. Der junge Mann vergewisserte sich mit einem kurzen Seitenblick zu Michaela, die nickte, dass ich auch wirklich mit meiner üblichen Unterschrift gezeichnet hatte.

Der junge Mann stellte Michaela vorsichtig auf ihre Füße und bedeutete uns mit einer knappen Kopfbewegung, dass wir ihre Klamotten zusammenraffen sollten; was wir auch umgehend taten. Und während Michaela zaghaft und das Gesicht immer wieder vor Schmerzen verzerrt und notdürftig ihre Kleidungsstücke wieder anlegte, sprach ihr Freund erläuternd: “Die Geschichte mit Job und Aktien wird natürlich einige Zeit dauern. Da sie alle über genügend Barvermögen verfügen, erwarten wir am Mittwoch nächster Woche – sagen wir einfach um 15:00 Uhr in diesem Zimmer – einen Koffer mit 150.000 € zu finden. Wie Sie sich das untereinander aufteilen und ob sie dafür in die Schweiz oder nach Liechtenstein fliegen müssen, bleibt Ihnen überlassen.”

Er nahm die Reste seines Handys, die wir schnell für ihn aufgesammelt hatten, entgegen und wandte sich mit Michaela zur Tür. Kurz bevor er sie hinter sich schloss, streckte er noch einmal den Kopf herein und sagte: “Was seid Ihr doch für eine jämmerliche Bande! Man sollte euch die Schwänze abschneiden! Aber vielleicht entscheidet sich auch Michaela noch dafür den einen oder anderen von euch zu einem Arztbesuch zu überreden.”

Mir wurde schlecht.

ENDE

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