German Sex Geschichten

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Personalgespräch

durch auf Apr.28, 2013, unter Fantasie, SexGeschichten und 8,613 views

„Und jetzt kümmere ich mich um deine Nuttenvotz.”

Ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Ich setzte an und rammte ihr meinen Speer mit einem enormen Ruck in Gänze in ihre Votze. Einen animalisches Stöhnen war die Quittung. Einmal in ihr drin fing ich an sie in langen Stößen zu vögeln. Ich war in meinem Element. Meine Kleine war immer noch unglaublich eng. Ihre Mädchenritze verströmte einen ganz besonderen Duft, der mich zur Raserei brachte. Ich hämmerte immer hemmungsloser in ihren Bauch. Das dünne Bündel wurde nach Kräften durchgeschüttelt und konnte sich ohne die Hände zu Hilfe nehmen zu können, kaum auf der Couch halten. Ihre Wangen bliesen sich im Rhythmus meiner Stöße auf und erschlafften wieder.

Ich setzte mir ihre Füße auf die Brust und presste ihre Knie zusammen. Das erhöhte die Reibung und ihr brünstiges Stöhnen. Augenblicke später stand die kleine Maus wieder an der Schwelle zum Orgasmus.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Fickkanal. Ein durch den Knebel kaum zu identifizierendes „NEIN!” war die Reaktion.

Ich zog an der Kette. „Los, fick dich mit deinen eigenen Fingern in den Arsch. Vor mir lag die gefesselte Kleine. Es war ein leichtes den eigenen Anus zu erreichen.

„Wenn ich es mache, nehme ich die Weinflasche”, drohte ich. Und es wirkte. Ohne Verzögerung bohrte sich meine Gespielin den Zeigefinger der rechten Hand in ihren eigenen Arsch. Sie verzog das Gesicht.

Michaela jammerte und klagte vor Schmerz. Ich jagte meinen Speer wieder in ihre Vagina fickte sie munter weiter. Sie war unvorstellbar eng, und ich musste mich arg zusammennehmen nicht schon jetzt alles in ihre Gebärmutter zu spritzen. Wie eine Faust schlossen sich ihre Mösenmuskel um meinen Schwanz.

Sie war feucht, nein nass! Und sie wimmerte, ob nun aus Schmerz oder Geilheit, war mir Wurscht! Minutenlang war nur das Schmatzen zu hören, mit dem ihre Muschi zu versuchen schien meinen Schwanz festzuhalten. Nach einiger Zeit ging ich in die Hocke, bog ihre Beine nach oben und bestieg sie senkrecht von oben. Ich wollte, dass sie mich anschaute. Sie lag also auf den eigenen Armen, den Finger noch immer tief im Rectum. Die Kette zwischen ihren Zitzen schlug bei jedem Stoß hin und her. Und ich schaute ihr tief in die Augen, während ich meinen Spaß mit ihr hatte.

Wieder und wieder ließ ich mich fallen und pfählte sie kraft meines Körpergewichts mit der ganzen Länge meines Fickriemens. Mein Hodensack klatschte auf ihren kleinen Arsch und erinnerte mich daran, dass ich diesen heute auch noch genießen wollte; aber anders als sonst.

Ich riss ihr den Knebel vom Kopf und in weitem Bogen spuckte sie den Dildo aus. Meine kleine Schlampe warf den Kopf zur Seite und kam heftig keuchend. Ich zog nach einer weiteren Ewigkeit meinen Riemen aus ihrer Muschi, stellte mich neben die Couch und fing an meinen Schwanz zu wichsen.

„Sperr den Mund auf, ich komme!” Und schon schossen dicke Flocken Spermas aus meiner Eichel in ihren roten, wund gefickten Mund, Sie verzog das Gesicht, als müsse sie sich übergeben. Blieb aber standhaft und schluckte tapfer, was nicht auf ihrem Gesicht landete.

Ohne Zögern schleckte sie die letzten Spuren meines Saftes von meinem Riemen, nahm ihn ganz tief in den Mund und lutschte ihn sauber. Sie wusste, was ich von ihr erwartete.

„Das war die Vorspeise!” sagte ich ihr augenzwinkernd.

Ich öffnete ihre Handschelle. Das kleine Luder wischte sich mit ihrem Handrücken das zugeschleimte Gesicht ab, während ihre andere Hand schon wieder an ihrer Votze spielte. Die war immer noch geil! Mit zwei Fingern fickte sie ihre kleine nimmersatte Pflaume und genoss den nachlassenden Schmerz in den Handgelenken und den Nippeln, an denen ich nach dem Entfernen der Klemmen inbrünstig zu saugen begonnen hatte.

Der schlanke, biegsame Mädchenleib unter mir, der sich geil räkelte. Die halb geöffneten Augen, der feuchte Mund, der ständig gurrte: „Fick mich weiter, du Hengst! Spieß mich auf! Machs mir hart!”

Das alles machte mich in Sekundenschnelle geil und richtete meine Lanze zur voller Pracht auf.

Michaela ließ sich willig auf den Bauch drehen und reckte mir ihren knackigen Arsch mit dem nassen, halboffenen Loch entgegen. „Steck ihn rein und fick mich entzwei!”

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich legte mich auf sie, setzte meine Eichel an und rammte ihr meinen Schwanz mit einer unerbittlichen Bewegung in ganzer Länge in ihren trockenen Arsch.

Die Kleine schrie wie am Spieß. „N E I N! Nicht in den Arsch! AUAAA! Das tut weh! Du Dreckschwein!”

Ich ging in den Liegestütz, wippte federnd mit der Hüfte auf und ab und arschfickte die Kleine wie ein Dampfhammer. Nach wenigen Stößen zeigten sich kleine Blutfäden an meinem Schwanz; aber ich konnte mich jetzt nicht mehr zurückhalten. Erbarmungslos hämmerte ich in ihren Darm.

In ihrer Not wichste die Kleine weiter und schmierte immer wieder ihren eigenen Votzensaft mit ihrer kleinen Hand um meinen Riemen, wenn er aus ihrem Schließmuskel fuhr. So wurde der Fick so langsam für sie erträglich.

Nachdem ich konditionell allmählich meine Grenzen erreichte, veränderte ich die Stellung und fickte sie nun hinter ihr kniend „doggy” in ihre schrumpelige Runzel, die fast glatt und faltenfrei wie eine Gummidichtung um meinen Schaft lag.

Bei jedem Eindringen sah es aus, als würde ich sie auf links wenden, und beim Herausziehen stülpte sich der Anus 2 cm nach außen. Beides mit schmerzverzerrtem Gesicht und fauchendem Geächze Michaelas begleitet.

Nach alter Väter Sitte dauerte mein zweiter Fick erheblich länger als der erste und es dauerte für Michaela wohl eine kleine Ewigkeit, bis ich mit tierischem Gebrüll meine Wichse in ihren Arsch pumpte.

Wimmernd und vor Schmerzen weinend brach sie unter mir zusammen. Sie rollte auf die Seite und weißer schleim rann aus ihrem Arsch auf das grüne Leder.

„Leck das auf, dann machen wir im Keller weiter.”

Die dumpfe Angst in Bezug auf die Fortsetzung des „Rendez-vous” ließ Panik in meinem kleinen Fickstück aufsteigen.

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