German Sex Geschichten

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Personalgespräch

durch auf Apr.28, 2013, unter Fantasie, SexGeschichten und 11,550 views

4 Wochen dauerte es — Gott sei dank ein Teil davon in der Ferienzeit — bis meine kleine Fickmaus wieder hergestellt war. Nachdem meine Araber vollkommen begeistert und zufriedengestellt wieder abgereist waren, spendierte ich Michaela einen 10-tägigen Aufenthalt auf einer Wellness-Farm.

Meine Idee mich in der Zwischenzeit mit der kleinen Asia-Schlampe zu vergnügen musste ich begraben. Die hatten die Araber — ob freiwillig oder nicht — mitgenommen. Ich blieb also, ohne Lust was neues zu suchen, abstinent.

Gegen Ende ihres Urlaubs ließ ich der Kleinen Anweisungen zukommen, wo und wie sie mich danach treffen sollte. Auf halbem Wege zurück von ihrem Feriendomizil würde sie ein kleines touristisch nicht erschlossenes Dörfchen ansteuern, in dem ich an einem kleinen See gelegen ein komfortables Häuschen fürs Wochenende gemietet hatte.

Das Haus hatte neben der völligen Abgeschiedenheit den großen Vorteil einiger großzügig bemessener Kellerräume.

Pünktlich um 18:00 am vereinbarten Tag schellte Michaela an der Türe meines Wochenendhäuschens. Sie machte ein hochgradig verärgertes Gesicht und trug doch tatsächlich entgegen meiner Anweisung Jeans und einen Schlabberpulli, der so erotisch war wie ein Kartoffelsack. Die ausgelatschten Turnschuhe rundeten das wüste Erscheinungsbild ab.

Ich öffnete, ebenso grimmig wie sie, und ließ sie „rein rauschen”.

Kaum eingetreten legte die Kleine los und hielt mir doch in der Tat eine Standpauke.

Mit hoch rotem Kopf fauchte sie mich an: „So, lieber Herr Direktor, das wird unser letztes Zusammentreffen. Der Urlaub war der erste Teil einer Entschädigung, die Sie mir zahlen werden, dafür, dass ich mich von Ihnen und Ihren schmierigen Freunden habe vergewaltigen lassen. Dafür werden Sie blechen……”

Das Gesabber unterbrach ich mit einer Ohrfeige, die Michaela die Sprache raubte, ihr den Kopf auf die Seite warf und die Tränen in die Augen trieb.

„Hör zu, Fickstück! Ich weiß ja nicht, was die dir in der Wellness-Klinik für Drogen gegeben haben; aber die Entschädigung werde ich von dir kriegen. Und die erste Rate hole ich mir gleich.”

Michaela schnappte entrüstet nach Luft.

„Falls du gedacht hast mich erpressen zu können, darf ich dir hier ein paar schriftliche Aussagen und eidesstattliche Versicherungen vorlegen, ich bin nämlich gerne gut vorbereitet. Als erstes ein Aktenvermerk meiner Sekretärin darüber, dass du — offensichtlich zur Abwendung einer Abmahnung — zu einem Termin bei mir in aufreizender Kleidung erschienen bist und erst nach lautstarker Maßregelung durch mich dazu zu bewegen warst, das Büro zu verlassen. Meine Kleine Sabine macht alles für mich.

Als nächstes einen Aktenvermerk deines letzten Vorgesetzten in deiner Lehre, der sich über deine mangelhaften Leistungen über drei Seiten auslässt Hier ein Aktenvermerk der Buchhaltung darüber, dass seit deinem Aufenthalt in der Abteilung die Barkasse einen Fehlbetrag aufweist, den man sich nicht erklären kann. Und hier zwei eidesstattliche Versicherungen von Vorstandskollegen, dass du ihnen gegenüber eindeutig anzüglich geworden bist und angeboten hast dich in den Arsch ficken zu lassen. Die werden übrigens nach mir die nächsten sein, denen du zu Diensten sein wirst.; denn schließlich wollen die auch erleben, was sie beschrieben haben.

Das alles ist erst der Anfang. Wie schon erwähnt bin ich gerne gut vorbereitet. Diese Schreiben an die richtigen Leute geschickt….”

Ich machte eine kurze Pause und genoss den Wandel in Michaelas Erscheinung. Sie sackte sichtlich zusammen. Resignierend starrte sie auf die Spitzen ihrer hässlichen Schuhe. Der schlanke Rücken krümmte sich. Die Hände begannen zu zittern….Sie war wieder genauso eingeschüchtert wie damals in meinem Büro. Sie war reif.

„Und während ich überlege, wem ich das Video von deinem Auftritt bei der Araber-Party schicke, solltest du dir überlegen, wie du mich davon abhalten könntest. Ich habe auch schon ein Angebot es als Porno-Film zu verlegen.”

„Nein!” Michaelas Kopf schoss hoch und lief puterrot an. Sie schaute mir in die Augen, versuchte selbstbewusst meinem Blick standzuhalten; aber nach einigen Sekunden brach auch der letzte Widerstand zusammen. Sie schüttelte sich in Tränen und schluchzte hemmungslos.

Ihre Hilflosigkeit ließ meine Gier und Wollust weiter wachsen.

Mit einem tiefen Seufzen fasste sie mit beiden Händen den Saum ihres Pullis und zog denselben über den Kopf. Einen BH brauchte sie nicht und das weiße schmucklose Unterhemd folgte dem Pulli. Niedlich! Sie hielt die Arme vor ihre Mini-Tittchen. Eine wischende Handbewegung meinerseits reichte um sie dazu zu bewegen, die Arme hinter dem Rücken zu verschränken. Ihr gesamter schneeweißer Oberkörper war von einer dicken Gänsehaut überzogen und ihre Nippel waren steil aufgerichtet. Sie blickte hartnäckig zu Boden. Ihre kleinen Brüste zitterten mit ihrem Schluchzen. Sie waren fest und aufgerichtet. Die Schwerkraft zeigte keinerlei Wirkung.

„Du hast mich sehr geärgert…!”

Sie schlüpfte wortlos aus den Schuhen, nestelte ihre Jeans auf und ließ sie auf die Füße sinken. Ihre weißen, dünnen Arme mit dem blonden Flaum baumelten mutlos an ihrem Körper. Ihre Finger zappelten nervös.

„…und enttäuscht!”

Sie hob die Füße nacheinander in Hüfthöhe und streifte mit dem Zeigefinger die Socken ab. Sie trug weder an Fingern noch an den Zehen Nagellack, hatte aber wohl Mani- und Pediküre genossen.

Nach kurzem Zögern steckten ihre Daumen im Gummibund der weißen Unterhose — Slip konnte man das Ding kaum nennen — und langsam glitt auch diese zu Boden. Meine kleine Votze versuchte gar nicht mehr ihre Scham zu bedecken. Sie hatte sich die 10 Tage nicht rasiert und ein blonder Stoppelteppich bedeckte ihre Möse. Vor Verlegenheit trat sie sich selbst auf die Füße.

Wir standen immer noch im Flur auf den kühlen Fliesen.

„Hast du mich denn vermisst”, fragte ich sie mit gewisser Scheinheiligkeit.

Sie nickte zögerlich und biss sich auf die Unterlippe..

„Was hat dir mehr gefehlt; meine Zunge oder mein Schwanz?”

Sie schaute mich verlegen an und zeigte mit dem Zeigefinger in Richtung auf meine Körpermitte. Natürlich hatte ihr gar nichts von mir gefehlt; aber sie schätzte ihre Situation völlig richtig ein.

„Hast du gefickt in den letzten 10 Tagen?”

Kopfschütteln.

„Da musst du ja ganz geil auf einen Fick sein.”

Ich ließ meine rechte Hand vor ihrer Muschi baumeln und strich mit dem Handrücken über die Stoppeln. Sie scheute etwas zurück, konnte sich meinen zudringlichen Versuchen nicht entziehen. Schließlich legte ich meine Hand über ihren Venushügel und begann ihre Pflaume zärtlich zu massieren. Mit der linken hob ich ihr Kinn und schaute ihr tief in die großen wasserblauen Augen.

Sie atmete heftiger und blieb trotz ihrer Angst und Verärgerung nicht ganz unberührt. Ihre Nasenflügel bebten. Jetzt erst, aus der Nähe konnte ich die Ergebnisse ihres Aufenthalts auf der Schönheitsfarm würdigen. Sie hatte eine Haut wie ein Kullerpfirsich, auch das Dekoltee war seidig und makellos, wenn man bei den kleinen Erhebungen und der Senke dazwischen von Dekoltee reden konnte.

Ihre Haut war straff und ohne jede Unreinheit. Die Kosmetikerinnen mussten sie unter der Lupe behandelt haben.

Langsam, sehr langsam wurde sie feucht. Ihr kleines Pfläumchen, das nach der Tortur durch die Araber jetzt solange keinen Schwanz mehr gespürt hatte, tropfte. Ihr kleiner Lustknopf reckte sich meiner Handfläche entgegen und bei seiner Berührung stöhnte Michaela leise. Sie schloss die Augen. Meine linke zwickte ihren rechten Nippel und sie quiekte. Ich wollte weiter in ihre Augen schauen.

Mein Mittelfinger eroberte das nasse Innere ihrer Möse. Es begann in ihrer Muschi leise zu glucksen. Die Säfte strömten. Mein Ringfinger folgte dem Mittelfinger. Während Zeige- und kleiner Finger an ihren Schenkelinnenseiten rieben, fickte ich sie, so tief meine Finger dies zuließen. Ich ließ meine Finger in ihr zappeln.

Michaela warf ihre Arme um mich und krallte sich an mir fest, während wir uns immer noch unverwandt anstarrten. Sie keuchte nun im Rhythmus meiner Finger, stöhnte und ächzte. Ihre Füße rückten langsam auseinander. Sie atmete durch den halb geöffneten Mund. Ich drückte meine Lippen auf die ihren und im gleichen Augenblick, da sie sich in meine Hand ergoss, eroberte meine Zunge ihre Mundhöhle.

Ihre Knie wurden weich. Ich zog meine Hand aus ihrer Votze und hielt ihr die beiden verschmierten Finger vors Gesicht. Sie erschauerte, zögerte, schaute mich an und streckte die süße rote Zunge raus. Unterwürfig, aber widerwillig, begann sie ihre eigenen Säfte von meiner Hand zu schlecken und schluckte brav. Ich begann sie mit den Fingern andeutungsweise in den Mund zu ficken. Sie saugte.

„Du wirst heute auch noch meine Säfte schmecken.” Sie hielt inne. Ich zog meine Finger aus dem feuchten Futteral und wischte sie an ihren Tittchen ab, die dadurch nett zu wackeln begannen.

„Aber mit so einer ungepflegten Pflaume kann ich nichts anfangen. Meinst du nicht, du solltest dich mal wieder rasieren? Oder soll ich das machen?”

„Nein!” Sie hatte ihre Sprache wieder gefunden.

„Dann geh ins Bad und hol dir Rasiersachen und ein Handtuch. Nimm ne Schüssel Wasser mit ins Wohnzimmer. Du rasierst dich auf dem Couchtisch. Ich möchte zusehen, wie du deine kleine enge Pflaume auf unseren ersten Fick seit 2 Wochen vorbereitest.”

Mit zittrigen Knien wankte sie in die Richtung, in der sie das Bad vermutete. Ich machte es mir derweil im Wohnzimmer bequem und öffnete einen schönen Rotwein. Einige Utensilien hatte ich schon zurecht gelegt.

Das Zimmer war aufgrund seiner Nutzung eher spartanisch und altbacken eingerichtet. Gelsenkirchener Barock, weiße Raufasertapete und eine etwas in die Jahre gekommene dunkelgrüne Ledercouch. Einziges Highlight war ein gediegener Parkettboden in Fischgrätenmuster. Accessoires wie Vasen, Gläser oder auch Bücher fehlten völlig. Aber ich wollte ja auch keinen gemütlichen Kaminabend verbringen sondern meinen Teenager durchziehen und wieder auf Spur bringen. Für die nächsten Wochen war ich ein paar Verpflichtungen eingegangen, die meine Kleine erfüllen musste.

Bewaffnet mit einer kleinen Plastikschüssel, einem Nassrasierer, Pinsel und Rasierseife betrat Michaela, die kleine Gazelle, verschüchtert das Wohnzimmer. Ungelenk setzte sie sich auf die Glasplatte des Tisches, spreizte weit die dünnen Beine und gewährte mir einen intensiven Blick auf ihre rosa Muschi. Sie war wieder fest verschlossen, glänzte feucht und die inneren Schamlippen zeichneten sich nur als zartrosa Strich ab.

Ich nickte ihr aufmunternd zu und sie fing an, den Pinsel mit Rasierseife zu bestreichen und den Bereich der Stoppeln ausgiebig einzupinseln. Ich streichelte ihre Waden, die Knie, die Oberschenkel. Michaela zitterte. Mit unsicherer Hand begann sie, die blonde Matte runter zu schaben. Immer schön von außen nach innen. Nach einigen Minuten war bis auf einen schmalen Saum entlang ihrer Spalte jedwede Behaarung verschwunden. Mit unsicherem Blick schaute sie zu mir rüber und erwartete Bestätigung.

„Dreh dich rum und streck mir deinen Arsch entgegen.”

Mit einem hingehauchten „Bitte nicht!” folgte die Kleine und reckte mir gleich darauf ihre kleinen Bäckchen mit dem braun-rosa Punkt in der Mitte entgegen.

Ich seifte mit dem Pinsel den Bereich zwischen Anus und Damm gründlich — vielleicht etwas zu gründlich — ein und enthaarte auch ihren Hintereingang. Meine kleine Schlampe drehte und wand sich vor Unbehagen. Dann schob ich ihre Knie auseinander und widmete mich von unten rasierend den letzten Resten von Behaarung rings um ihre Möse, wobei ich weniger behutsam zu Werke ging, als mein Mäuschen, das deswegen wohl vereinzelt Angst um seine Schamlippen und den Kitzler hatte.

Ihr Lustrevier wurde mit einem groben Frotteehandtuch daraufhin kräftig abgerubbelt. Das entlockte ihr ein kräftiges Stöhnen und Keuchen. Darauf hin arbeitete ich mit Enthaarungscreme nach; denn ich wollte sie wirklich, wirklich haarlos.

„Du hast mich wirklich sehr geärgert”, sprach ich, nahm mein erstes Utensil zu Hand und sprühte ihre nun rot glühende Scham und den Anus mit meinem Rasierwasser kräftig ein.

Augenblicklich kniff sie die Beine zusammen und jaulte vor Schmerzen. Damit sie mir nicht davon kriecht, stach ich ihr augenblicklich meinen Mittelfinger in den Arsch, was sie mit einem weiteren Schmerzensschrei quittierte. Sie quietschte wahrhaftig wie ein Ferkel beim aufspießen.

„Na, mein Muschilein, fast wie in alten Zeiten”, rief ich begeistert. Sie zappelte wie ein Fisch an der Angel; nur dass es eben kein Haken im Fischmaul, sondern mein Finger in ihrem Rektum war.

Ich beugte mich, den Finger weiter in ihrem Anus, über sie und raunte in ihr Ohr: „Ich möchte deine kleine Pflaume schmecken.” Michaela kannte das bereits. Ich wurde endlos geil, wenn ich mit meiner Zunge in so einer süß schmeckenden Teenager-Möse wühlen konnte.

Und ich wusste, dass meine kleine – abgesehen von den weinigen Wochen „Trainingslager” noch recht unerfahrene — Gespielin dann so rattig wurde, dass sie trotz ihrer Abneigung gegen mich und meinen etwas überdimensionierten Schwanz dann innerhalb kürzester Zeit um einen Fick bettelte.

Meinen Finger immer noch in ihren Arsch versenkt nötigte ich sie auf den Rücken. Sie musste ihre Beine weit spreizen (die Maus konnte Spagat), ihre Schamlippen mit den Fingern auseinander ziehen und schon stürzte ich mich auf die duftende Möse.

Schon beim ersten Kontakt mit meiner Zunge erschauerte Michaela und begann hemmungslos zu stöhnen. Brünstig räkelte sie sich mit weit geöffnetem Schatzkästlein vor mir auf dem Tisch. Ihr verschwitzter Rücken flutschte über die Glasplatte.

„Ich brauch was Großes”, gurrte sie. „Schwanz….ich brauch nen Schwanz”; aber ich ließ nicht locker und fickte sie mittlerweile mit 2 Fingern, während ich an ihrem Kitzler saugte.

Ihr erster Höhepunkt rollte an. Als ihre Pflaume zu sprudeln begann, hielt ich inne und schlug mit der flachen Hand auf ihren Venushügel. Enttäuschtes Jaulen war die direkte Folge: „NEIN! Nicht aufhören! Weiter! F I C K E N! Ich will kommen!”

Ich schnippte mit Daumen und Zeigefinger kräftig gegen ihren Kitzler wie um ihn weg zu schießen und forderte sie auf: „Wenn du in die Möse gefickt werden willst, musst du dich zuerst in dein Hurenmaul ficken lassen.”

Und wie bei unserem ersten Treffen damals in meinem Büro drehte ich sie so, dass ihr Kopf über die Tischkante hing. Michaelas Augen waren in Erwartung der schon bekannten Qualen schreckensgeweitet. Einziger Unterschied war, dass sich die Nutte kräftig wichste, während sie die orale Vergewaltigung erwartete.

Der zierliche unschuldig drein schauende Teenager war im Verlauf der letzten Monate naturgeil und schwanzsüchtig geworden. Nur mit mir, ihrem Erpresser wollte sie nicht mehr ficken. Aber auch diese Hemmschwelle war mit Überzeugung oder Zwang zu überwinden.

Während ich meine Kleidung ablegte, rubbelte das Mädchen sein Vötzchen immer schneller. „Schau mal, was ich für dich habe”; als nächstes Stück aus dem Utensilienkasten hatte ich einen zugegeben recht kleinen Dildo in der Hand, den ich ohne Umschweife in der glitschigen Fickspalte Michaelas platzierte. Sie grunzte in einer Mischung aus Freude und immer noch anhaltender Gier. Ich stopfte ihr meinen haarigen Hodensack in den weit geöffneten Mund. Gierig und in Erwartung auf den versprochenen Fick lutschte sie an meinen Eiern herum.

Sie starrte mich an, wollte eine Reaktion sehen. Ich nickte anerkennend, wichste meinen Schwanz und legte meine Eichel auf ihren Mund. Die rosa Zunge schnellte vor und umspielte meine Nille mit einer Virtuosität, dass ich noch vor der Eroberung ihres Rachens fürchten musste, ihr Gesicht voll zu spritzen. Michaela merkte es und reduzierte aus der gleichen Angst das Tempo.

Einladend riss sie den Mund auf und um sie nicht zu enttäuschen schob ich meinen Riemen in ihre Mundvotze, bis sie zu würgen begann und meine Eier auf ihren Augen ruhten.

Ich rückte etwas näher an den Tisch, zog meinen Schwanz zurück und fickte die kleine Nutte genüsslich durch. Minutenlang hörte man nur das Schmatzen und Schlürfen meiner kleinen Maulvotze, die sich nach Kräften bemühte mich zufrieden zu stellen. Mehrfach musste ich meine Stöße verlangsamen, um nicht zu früh los zu schießen.

Michaela ächzte unter der Anstrengung. Ihr Kopf wurde, wenn ich meinen Freudenspender in ihren Schlund rammte, teilweise so überdehnt, dass sie fast unter dem Tisch hindurch blickte. Unglaublich, wie sich mein Schwanz in ihrer Kehle abzeichnete. Ich hielt mich an ihren kleinen Brüstchen fest und stieß noch in paar Mal keuchend zu.

„Blasen”, bellte ich hervor. Sie interpretierte das richtig, drehte sich um und stieg vom Couchtisch. Vor mir kniend hob ich ihr Köpfchen an der Kinnspitze nach oben, damit sie mir ins Gesicht schaute. Der Dildo rutschte aus der überfließenden Pflaume und fiel aufs Parkett.

„Mach’s schön langsam und tief. Du weißt, wie ich’s mag, meine kleine Hure. Wenn du gut bist, ficke ich heute nur deine Pussy und nicht deinen Arsch.”

Ich hielt ihr meinen vor Nässe glänzenden Schwanz entgegen.

Michaelas Zunge kroch meiner Schwanzspitze entgegen und begann um diese herum zu schlecken. Ich schnaufte zufrieden.

Michaela erhöhte ihre Anstrengungen. Sie schloss nun ihre Lippen um meinen Schaft und bewegte ihre Kopf langsam vor und zurück. Ich fickte sie wieder in den Kopf. GEIL! Sie steigerte das Tempo und stülpte ihren Mund nun immer eifriger über meinen zum bersten geschwollenen Riemen.

Ich packte ihr Kinn und ihren Hinterkopf mit meinen Händen und unterstütze sie, indem ich ihren Kopf schneller vor und zurück bewegte. Michaela würgte nun ständig. Ihr Speichel, gemischt mit meinen ersten Spermatropfen lief aus ihrem Mund und tropfte auf ihre kleinen hüpfenden Brüste.

Ihre herrlich festen Brüste! Ich ließ ihren Kopf los und das Tempo reduzierte sich etwas. Michaela versuchte zu Atem zu kommen.

„Noch nen Augenblick, dann spieße ich dich auf, du kleine geile Sau!”

Sie beeilte sich erneut. Mit meinen beiden freien Händen fasste ich hinter mir in meinen Utensilienbox und fummelte ein Paar Handschellen hervor.

Zunächst ließ ich die Handschnellen um ihre hinter dem Rücken zusammengeführten Handgelenke schnappen. Sie hielt kurz inne, maß dieser Fesselung aber keine größere Bedeutung zu. Dann hob ich ihren Kopf zu mir auf. Sie versuchte mich mit verklebtem Mund und triefendem Kinn anzulächeln.

„Du weißt, dass du Strafe verdient hast.”

Sie bezog das wohl auf die Handschellen und nickte. Mit einer schnellen Bewegung steckte ich ihr den von ihrem Votzensaft überzogenen Dildo in den Mund. Sie murmelte etwas. Ein Lederband um den Hinterkopf gebunden fixierte den Dildo an seinem Platz.

Wie ein Dompteur klopfte ich auf das Sofa. Michaela stand etwas unsicher auf, das Gesicht und die süßen Tittchen verschmiert, machte zwei Schritte zum Sofa und legte sich auf den Rücken.

Trotz Handschelle und Knebel hatte sie noch die Beherrschung, immer noch heiß auf ein Stück echtes Fickfleisch, mit ihren Füßen über meine Brust zu streichen. Sie liebkoste mit ihren Zehen meine Brustwarzen, wühlte in meinen Brusthaaren. Ein Fuß wanderte zu meinem Schwanz hinab und wichste ihn.

Sie schob mir ihr Becken entgegen und wimmerte. Das Luder winkelte seine Beine an und ließ die Knie zu den Seiten sinken.

„Ohne die hier fang ich nicht an.” Und vor ihren Augen baumelten ein paar chromblitzende Nippelklemmen, verbunden mit einer Edelstahlkette. Michaelas Augen weiteten sich.

Ich spannte beide Klemmen und näherte mich ihren Nippeln. Der ganze Körper und somit auch die rosa Zitzen zitterten wie Espenlaub. Michaela bog ihren Rücken durch, als könne sie damit das Unvermeidbare verhindern.

SCHNAPP-SCHNAPP!

Die Krokodilklemmen bissen in das zarte Fleisch. Michaelas Gesicht schrumpfte zu einer faltigen Grimasse, den Mund voll gestopft, zusammen. „AAAAARRRGGGGHHHHHH” schrie sie in den Knebel. Tränen schossen aus ihren Augen.

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