German Sex Geschichten

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Personalgespräch

durch auf Apr.28, 2013, unter Fantasie, SexGeschichten und 8,590 views

ACHTUNG: Die Geschichte ist sehr, sehr hart. Wer solche Fantasien nicht mag, sollte jetzt bitte aufhören zu lesen.

*

Kurze Zeit später war es endlich soweit, meine Arabischen Geschäftsfreunde kamen zu Besuch. Sie wollten für eine Übernachtung bleiben und natürlich was erleben. Ich hatte für diesen Abend einen Tisch im Hotel meiner Freunde gebucht.

Wir hatten nach erfolgreichen Verhandlungen königlich getafelt, einiges (zuviel) getrunken und eine allgemeine Geilheit machte sich breit; schließlich waren meine ausgehungerten arabischen Partner ja auch mit einigen Erwartungen nach good old Germany gereist.

Ich hatte vorbereitend meine Stute in die Suite der Araber gebracht. Sie sollte mit verbundenen Augen auf die Ankunft meiner Gäste warten. Michaela rechnete damit, dass sie vor einem danach folgenden Bordellbesuch die Männer nur heiß machen sollte.

Sie ahnte nicht, dass sie nicht nur das amuse-geule, sondern auch Vorspeise und Hauptgericht war; und zwar (wenn man das Dessert der Dienstboten mitrechnete) für mindestens ein Dutzend Männer, die alle in den letzten 4 Wochen aus religiösen Gründen strengste Enthaltsamkeit geübt hatten.

Damit mein Vötzchen nicht in der Mitte durch gefickt wird, hatte ich mir von einem einschlägigen Escort-Service eine ebenso zierliche Asiatin dazubestellt. Ich kannte die Vorlieben meiner Araber und Rundungen hatten die zuhause genug. Die Asiatin war nach Angaben der Agentur relativ neu im Geschäft, angeblich Anfang 20, von den Philippinen und sollte nach meiner all-inclusive-Vereinbarung restlos alles mitmachen.

Wie sich später herausstellte, hatte das kleine Schlitzauge keine Ahnung, was es erwartete. Sie war gem. Beschreibung nahtlos braun, komplett rasiert, extrem biegsam und bisexuell. Darüber hinaus hatte ich noch ein Komplettpaket mit „fesselndem Zubehör” geordert, das die asiatische Muschi mitbringen sollte.

Während die Araber noch dem Alkohol zusprachen, bereitete ich in der Suite alles vor. Michaela war von der Idee, die Gäste mit einer lesbischen Nummer zu empfangen, gar nicht begeistert.

Erstaunlicherweise hatte sie im Vergleich zum gegenseitigen Lecken weniger Probleme damit, sich von der Asiatin mit einem Doppeldildo ficken zu lassen (das Schlitzchen sollte ja auch was davon haben).

Die Philippina kam pünktlich.

Das sexy Outfit kam nicht zur Geltung, denn ich wollte mich zunächst von ihren Qualitäten überzeugen. Da ich als Gastgeber den Rest des Abends eher zu kurz kommen würde, wollte ich mich vorher abreagieren. Also befahl ich ihr gleich bei Eintritt sich aus zu ziehen.

Michaela saß nackt, mit Handschellen versehen und mit Augenbinde in einem Sessel und folgte unserem Tun nur „akustisch”. Als erstes wollte ich mich von den Fremdsprachenkenntnissen überzeugen. Das Französisch war so gut, dass ich unvermutet und innerhalb von Minuten eine erste Schleimladung über der schwarzäugigen Schönheit verspritzte, was diese ebenso überraschte. Sie tastete sich daraufhin ins Bad um die Augen auszuwaschen.

Die Gelegenheit über dem Waschbecken nutze ich für die Griechischprüfung. Da ging zunächst gar nichts. Erstens hatte sich wohl noch nicht bis auf die Philippinen rumgesprochen, dass man auch in den Arsch gefickt werden kann, und zweitens war die Nutte der Meinung, so was sei nicht gebucht.

Ein kurzer Anruf bei der Agentur und die braune Muschi erhielt lautstarke Weisung von ihrer Chefin wie der Begriff Dienstleistung heute Nacht zu interpretieren sei. Sie legte auf, machte eine entschuldigende Verbeugung, drehte sich um und beugte sich mit resignierendem und ängstlichen Blick über das Waschbecken.

Es kostete einige Mühe, mit meinem Schwanz diesen jungfräulichen Arsch aufzubrechen. Das Geschrei war mir egal, ich hatte das bei der Buchung der Suite bereits berücksichtigt.

Der gesamte Arschfick wurde von einem hektisch vorgetragenen, von Stöhnen und Schmerzensschreien begleiteten asiatischen Geplapper begleitet. So dass ich die Kleine nach einer viertel Stunde in ihrem Arsch herumdrehte und in ihr Maul fickte, damit sie still war.

Dafür musste sie die zweite Ladung vollständig schlucken. Nach dem erwähnten Telefonat führte dies aber zu keinerlei Rückfragen mehr. Ihre Muschi kennen zu lernen blieb mir versagt.

Ich wies die beiden an sich bei Ankunft des Besuches tänzelnd zu präsentieren, wobei die Asiatin „Herrin” spielen durfte und — bewaffnet mit besagtem Dildo — meine Michaela vorführen sollte. Dabei sollte jeder Gast die Gelegenheit haben, die körperlichen Reize beider Damen optisch und fummelnd zu prüfen und zu begutachten.

Danach würde ich „Bestellungen” aufnehmen und die zwei Nutten in entsprechende Positur bringen, damit sie die Order erfüllen könnten. Das sollte dem ganzen eine spielerische Note verleihen.

Michaela war über diese Planung stinksauer, weswegen ich sie spontan übers Knie legte und ihr den Hintern versohlte, bis dieser rot leuchtete. Die Philippina fügte sich in ihr Schicksal. Ich schärfte den beiden unter wüsten Drohungen nochmals ein „ein NEIN existiert heute Abend nicht”.

Danach fuhr ich nach unten um meine Gäste abzuholen. 6 Bodyguards und 2 Chauffeure blieben unten in der Bar, bekamen etwas Taschengeld und die Aussicht auf Fickfleisch im Verlauf der Nacht.

Nach Erreichen der Suite flegelten sich meine 4 Gäste auf die Couch und harrten der Dinge, die da kommen sollten.

Wie vereinbart kam als erstes Piloi, so hieß die Asia-Votze, und zog an einer Hundeleine Michaela hinter sich her. Diese auf alle vieren. Die beiden hatten sich was einfallen lassen. Piloi kannte die Rangfolge der Araber und fing beim richtigen an.

Der älteste der Scheichs begrabschte zunächst die Minititten Michaelas und verzog das Gesicht, beim Prüfen ihrer Arschvotze lächelte er milde und deutete an, dass er bestellen wollte. Nach zwei Runden der beiden Mädchen wurde der Dildofick bis auf weiteres gestrichen, denn die Herrschaften wollten zur Tat schreiten.

Nachdem als Vorspeise 2 mal Arsch, eine Muschi und ein Mund gebucht waren, verteilte ich die Männer gleichmäßig auf die Mädels. Da Michaelas Muschi jünger und Pilois Blaskünste unerreicht waren, ergab sich die entsprechende Zuordnung.

Gleich darauf rammelten 2 Berber in Pilois Mund und Arsch in Hündchenstellung, während Michaela (blind) den jüngsten der Araber zu besteigen hatte. Zum Glück sah sie beim „Hochkrabbeln” nicht, was für eine Mörderlatte der hochhielt. Der konnte es leicht mit dem Monster-Dildo aus der Autonummer aufnehmen.

Als Michaela sich zu setzen versuchte, ahnte sie, was da auf sie zu — oder besser in sie hinein — kam. Es half nichts: Ihr Kunde packte ihre Hüften und zog ihren Arsch auf seinen Speer. Der Vater des Peinigers, der ahnte, dass das nicht reichen würde, ergriff ebenfalls die Initiative, packte Michaela bei den Schultern und unter lautem Winseln der Göre wurde sie vom Untermann aufgespießt. Der Schwanz passte tatsächlich bis auf wenige Zentimeter in ihren Arsch.

Bevor „Papa” nun die Möse erobern konnte, ließ „Sohnemann” mein kleines Flittchen mit ihrem Arsch einige Male seine Stange auf und abgleiten. Nach einigen Minuten — für Michaela mag es eine Ewigkeit gewesen sein — hielt der Stecher kurz inne und Papa — auch nicht schlecht bestückt — feuerte seine Lanze in einem Stoß in Michaelas Muschi. Der Ritt der drei war unbeschreiblich.

Nach ca. 10 Minuten zeigten sich erste Blutspuren auf des Arschfickers Schwanz, weswegen ich bat, das Tempo raus zu nehmen. Michaela wurde also weitergefickt, aber nicht mehr so hart.

In der Zwischenzeit lernte die Schlitzvotze die Freuden des Analverkehrs kennen. Der „Vordermann”, der ihre Lippen fickte, kam wie ich nach wenigen Minuten, so dass Pilois Gesicht aussah wie vor einer Stunde; nur konnte sie jetzt kein Bad aufsuchen, weil noch jemand in ihrem Arsch steckte. Und der machte keine Anstalten, dieses warme, feuchte Schwanzetui zu verlassen.

Nachdem „Sohnemann” zunehmend weniger Lust auf blutigen Arschfick hatte, wechselte er, nahm mit seinem rot geränderten Schwanz Platz vor Pilois Schmollmund. Die schaute hilfesuchend zu mir und ich gab ihr zu verstehen, dass sie keine Zicken machen solle.

Widerwillig öffnete sie den Mund. Als der Riesenriemen in ihren Mund einfuhr, hatte ich Angst um ihr Kiefergelenk. Als der Schwanz kaum zu einem Drittel versenkt war, zeichnete sich schon eine verräterische Wölbung an Pilois Kehle ab. Nach der Hälfte war definitiv Schluss.

Nach dem hießen Ritt brauchte Sohn aber auch nur einige Minuten und Piloi war 100 gr satter. Die hatte zwischenzeitlich eine vollwertige Mahlzeit geschluckt und nur wenig aus Mundwinkel und Nase verloren.

Der Stecher in Pilois Arsch schaffte es nur bis in die Nähe ihres Gesichts, dann rotze er schon los und traf von hinten ihre Wange und schlabberte den Rest in ihre schwarzen Haare.

Man merkte die 4 Wochen Zurückhaltung. Alle hatten bisher mindestens 7 oder 8 Schuss aus der Flinte gelassen und so sah Piloi auch aus. Ihr Gesicht war kaum mehr zu erkennen.

Aber Michaela ging es kaum besser. Nachdem sie den Arschficker los geworden war, blieb noch ein mittelgroßer Kaninchenschwanz in der Möse, der aber so nach oben gebogen war, dass er ständig ihre Blase reizte.

Nachdem zwei Löcher frei waren und ich schon wieder geil (kein Wunder bei dem Schauspiel) gönnte ich mir einen kurzen Ausflug in Michaelas Schlund. Ich zog erst zurück, als „Papa” gestikulierte, dass er der kleinen Muschi gerne ins Gesicht spritzen würde. Aus Solidarität machte ich mit und so erhielt Michaela eine vergleichbare Ladung in die Fresse, wobei man meine Wichse wieder einmal an ihre Zähflüssigkeit erkannte. Michaela hasste das.

Nachdem die Schwänze kurzfristig nicht einsetzbar waren und die Mädels kaum in der Lage zu sein schienen, sich gegenseitig zu ficken; machten wir aus der Not eine Tugend.

Piloi und Michaela wurden in Hündchenstellung gebracht und zwar „Arsch an Arsch”. Dann führte ein Araber den mitgebrachten Doppeldildo in beider Muschi ein. Ein Wettbewerb wurde ausgerufen.

Die sollte Gewinnerin sein, die es schaffte, die gegnerische Hälfte des Dildos schneller in deren Möse zu rammen als umgekehrt. Um die Bedingungen zu erschweren und den Mädels den „Rückzug” zu verwehren, wurden beide von wechselnden Partnern in den Mund gefickt.

Der Gewinn oder Verlust sah folgendermaßen aus und wurde unter großem Gejohle verkündet:

Die Verliererin wird den Rest des Abends ständig in 2 bis 3 Löcher gefickt, die Gewinnerin nur in Ausnahmefällen in 2, ansonsten nur in 1.

Die Verliererin erhält restlos das gesamte noch verfügbare Sperma in die Fresse und hat es weitgehend zu schlucken. Jede Klecks auf dem Fußboden bedeutet einen cm Unterarm in die Fotze. Bei mehr als 25 Kleksen wird auch der Arsch gefistet.

Die Gewinnerin braucht nur noch anzublasen oder sauber zu schlecken. Für die gleiche Prozedur werden die „Damen” im Anschluss auch dem Personal zur Verfügung stehen.

Blankes Entsetzen war in den Gesichtern der Huren zu lesen. Michaela gewann als erste ihre Fassung wieder und „schob” drauf los. Sie überraschte Piloi und gewann die ersten und entscheidenden cm.

Die Asiatin hatte auch aufgrund ihrer nasseren Votze keine Chance. Michaela war vorher schon trocken gelaufen und hielt den Gummischwanz quasi mit ihren Lippen fest. Als mehr als die Hälfte des Dildos in der Asiatin steckte, wurde Michaela zur Siegerin erklärt.

Natürlich waren wir durch die Geschehnisse längst wieder so aufgegeilt, dass 5 Rohre auf hab acht standen.

„Sohnemann” wurde bis zum Schluss wegen Verletzungsgefahr von den Ärschen verbannt. Also hatte Piloi kurz nach ihrer Entjungferung ständig einen harten Schwanz im Darm.

Michaela verbrachte die meiste Zeit mit Blasen. In die trockene Votze wollte keiner mehr rein; weswegen sie ständig nur einen und Piloi eigentlich ständig drei Ficker zu befriedigen hatte. Da jeder der Araber einige Ladungen mitgebracht hatte, musste die philppinische Hure ständig schlucken.

Das gelang aber nur sehr unzureichend. Zum einen, weil sie den Mengen einfach nicht gewachsen war (am besten ging es noch, wenn sie auf dem Rücken liegend voll gewichst wurde, dann tropfte wenig auf den Boden), zum anderen weil die angesoffenen Spritzer ihre Maulvotze verfehlten und ihr das ganze sonnengebräunte Gesicht und die Titten zusauten.

Innerhalb einer halben Stunde war Piloi bis zur Unkenntlichkeit vollgeschleimt. Ihre Haare waren ein steter Kleistertopf, aus dem es auf den Boden tropfte. Das Gesicht war unter einer weißen Schleimschicht verschwunden, die langsam nach unten rutschte.

Die Titten, ja auch der Arsch, Bauch und Rücken waren übersät mit Sperma. Aus beiden Ficklöchern liefen wahre Ströme von Ficksahne. Ich musste als Schiedsrichter feststellen, dass die Kleckse auf dem Boden nicht mehr zu zählen waren.

Und so erging der salomonische Beschluss, dass die asiatische Schlampe eine Faust in jedes Loch erhält. Salomonisch, weil die Löcher nicht miteinander sondern nacheinander gestopft werden sollten.

Hier opponierte allerdings „Sohnemann” und forderte den versprochenen Arschfick ein. Die Asiatin wurde kreidebleich.

Michaela wurde auserkoren, den Pferderiemen wieder hoch zu blasen.

Währenddessen konnte „Papa” es nicht erwarten und wollte zumindest die Dehnbarkeit der Muschi testen. Sicherheitshalber wurde Piloi in der von Michaela schon bekannten Schmetterlingsstellung auf den Couchtisch gefesselt um allen freien Zugang zu gewähren. Die haarige Hand des Scheichs brauchte einige Minuten um unter dem Gejaule der Hure die ersten 4 Finger in den schleimigen Kanal zu bugsieren.

Den Daumen drehte er geschickt und offenkundig nicht zum ersten Mal in die Möse, ballte angesichts der ansteigenden Latte seine Sohnes eine Faust und rammte sie der Nutte in den Bauch.

Das Gejaule ging in einen einzigen anhaltenden Schrei über. Nach 3 Minuten erschien der Pferdeschwanz mit gierigen Augen hinter Piloi, schob alle Anwesenden zur Seite, riss mit zwei Fingern jeder Hand den Hintereingang der asiatische Schlampe auseinander, was diese mit einem markerschütternden Schrei quittierte und schob seine armdicken 32 cm genüßlich, langsam, stetig und ohne Unterbrechung bis zum Anschlag in Pilois Arsch.

Das Abspritzen in den Darm und das Herausquellen der Ficksoße bekam Piloi ebenso wenig mit, wie die verschiedenen Faustficks, die man noch mit ihr anstellte. Sie war im wahrsten Wortsinn ins Koma gefickt worden.

Die Festgesellschaft dämmerte dem Alkohol frönend noch ein Stündchen dahin. Dann war auch der letzte Gast, wo er gerade lag, eingeschlafen.

Fortsetzung folgt. Das Personal soll ja auch zu seinem Recht kommen…

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