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Parfum des Teufels

durch auf Apr.28, 2013, unter Erzwungener, Fantasie, Mutter, Teen und 9,846 views

Freitag, 18. Juni 2010

Liebes Tagebuch. Ich liebe mein Leben immer mehr. Heute Nacht hatte ich einen seltsamen Traum: Ich hatte einen Dreier mit Frau Schwarz und meiner Mutter. Ich saß auf einem Stuhl in meinem Klassenzimmer und meine Mutter sowie Frau Schwarz hockten nackig vor mir. Beide drückten sie ihre Brüste an meinen Schwanz und sprachen mir zu: “Willst du unsere Milch?”

Ich saß nur da und sah zu wie sie ihre Brüste massierten und pressten, sodass aus ihren Brüsten Milch spritzte. Ja, sogar aus denen von meiner Mutter. Abwechselnd spritzten sie dünne Milchstrahlen aus ihren Nippeln direkt auf meinen Schwanz, bis dieser nass war.

“Dein Sohn hat echt einen geilen Schwanz.” sprach Frau Schwarz.

“Nicht wahr?” antwortete meine Mutter und lehnte sich ein wenig vor um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Und ehe ich mich versah lutschten beide abwechselnd an meinem Schwanz. Ich legte mich auf den Boden und die beiden Wahnsinnsfrauen beugten sich über mich. Lachend zielten sie mit ihren Nippeln auf meinen Körper und fingen an sich selbst und sich gegenseitig zu melken. Eine aberwitzige Menge Muttermilch floss an meinem Körper herab. Und als mir meine Mutter mit den Worten: “Willst du Mamis Milch trinken?” ihren harten langen Nippel in den Mund steckte und mich stillte, setzte sich Frau Schwarz auf meinen Schwanz und ritt mich. Es turnte mich irgendwie an die Muttermilch aus den Nippeln meiner Mutter zu saugen. Ich wollte so gerne dieses Gefühl weiter haben, aber ich stöhnte laut “Mama.” und kam. Und ich wachte auf. Doch ich spritzte nicht etwa die Decke voll, sondern öffnete meine Augen und erkannte, dass meine Mutter nackt auf mir saß und mich ritt. Mit vollem Druck spritzte ich die Muschi meiner Mutter voll.

“Mama?” fragte ich verwundert. “Was machst du?”

Meine Mutter genoss die letzten Kontraktionen meines Orgasmus und stand auf. “Danke, Alex.” sprach sie, als mein Sperma zwischen ihren Beinen herunter tropfte. Ich hätte gerne weitergeträumt, dachte ich. Hätte mich am liebsten weiter von Muttermilch übersähen und von meiner Mutter stillen lassen, aber sie hatte mich wohl zu hart geritten.

Und auch heute merkte ich, dass das Fläschchen nicht offen war — meine Mutter wollte einfach so Sex mit mir. Wie meine Schwester gestern. Oder Frau Schwarz. Hat das Fläschchen eine längere Wirkung auf die Frauen, bei denen ich das bereits angewandt hatte?

Aber bevor ich fragen konnte war meine Mutter, mit einem Lächeln auf den Lippen, schon verschwunden.

Wie mächtig war das Fläschchen noch? Was konnte ich noch damit anstellen? Ich meine: Ich hatte Sex mit meiner besten Freundin, die sonst immer prüde war. Sex mit Vera. Sex mit meiner absolut geilen Lehrerin, dessen Beziehung mit einem Schüler strafbar ist. Sie hatte sogar Gruppensex mit all ihren Schülern — und ich hatte Sex mit meiner Schwester und Mutter. Wenn dieses, ich nenne es mal Parfum, die Macht hat das Tabu des Inzestes zu brechen, wozu war es noch in der Lage? Ich musste es herausfinden. Und dann überlegte ich wie ich es testen könnte — welche Frauen würden unter keinen Umständen Sex mit mir oder überhaupt jemanden haben wollen? Abgesehen von meiner Schwester und Mutter natürlich.

Ich hatte es. Und ich entschied mich heute nicht zur Schule zu gehen. Nein, ich brauchte Antworten auf meine Fragen. Und wer, außer Gott, könnte sie mir besser beantworten?

Ich begab mich zu einem Kloster. Zu einem Nonnenkloster.

Eine ältere Nonne empfing mich. “Kann ich Ihnen helfen?”

Nein, dachte ich mir. Auch wenn das Fläschchen wirken würde, wäre sie die letzte bei der ich es probieren wollte. Ich hatte Ansprüche. Hohe Ansprüche.

“Ja.” improvisierte ich. “Ich habe da so ein Referat für die Schule. Da geht es um die Frage warum sich Menschen für ein Leben im Kloster entscheiden. Weit weg von der westlichen Welt, dem Materialismus…”

“Da kann ich Ihnen helfen, folgen sie mir.” antwortete sie und weiste mir den Weg.

“Ja vielen Dank. Bei Ihnen ist nicht zufällig eine Nonne tätig, die in meinem Alter ist? Es wäre vorteilhaft jemanden kennenzulernen, der das Selbe durchgemacht hat wie die Leute aus meiner Klasse.”

Die Nonne stoppte und überlegte. “Jemanden so junges haben wir nicht da. Aber Schwester Jana wurde im letzten Monat 25. Sie ist die jüngste hier.”

25? dachte ich. Jackpot.

“Könnte ich ein Interview mit ihr führen?” fragte ich.

„Aber natürlich,” sagte die Nonne. „Warten Sie bitte hier.”

Ich sah mich um. Das Kloster war klein, einige Nonnen arbeiteten im Garten. Wenn ich die Nonne ficken wollte, sollte ich lieber auf ein Zimmer mit ihr — denn bei diesen Weibsbildern, die sich dort rumtrieben, wollte ich ganz sicher nicht, dass die mitmachen. Wenn überhaupt, dachte ich mir. Schließlich habe ich die besagte junge Nonne noch nicht gesehen.

Und dann kam sie. Neben der Nonne, die mich empfing, ging eine attraktive junge Frau in einem schwarzen Gewand. Sie war schlank — ich malte mir schon unter ihrem Gewand ihre Kurven aus. Ihre Brüste waren nicht besonders groß — zumindest nicht so groß wie die meiner Mutter oder der von Frau Schwarz. Vielleicht so groß wie die von Vera. B bis C-Körbchen.

„Guten Morgen” sprach sie zu mir.

„Das ist Schwester Ina, sie wird Ihnen bestimmt helfen können.”

Und wie, dachte ich mir. „Guten Morgen.” begrüßte ich sie und blickte auf die andere Nonne und hoffte, dass sie verschwindet. Sie nickte nur kurz und ging.

„Wie kann ich Ihnen helfen?” fragte sie mich. Ich blickte in ihr Gesicht — ein wunderschönes Mädchen. Dabei dachte ich, dass die meisten Nonnen nur deshalb in ein Kloster gingen, weil sie zu hässlich sind um einen Typen abzubekommen. Mich interessierte ihre Geschichte wirklich.

„Nunja.” begann ich. „Ich habe mir erhofft mit einer jungen Nonne zu sprechen und die Beweggründe zu erfahren, warum man ein normales Leben gegen das in einem Kloster eintauscht.”

Ihr hübsches Gesicht lächelte mich an. „Ich hab mich für das Leben im Kloster entschieden, weil ich dem Herrn meine größte Zuneigung zeigen wollte.”

„Und seit wann sind Sie… nun ja… eine Nonne?”

„Seit zwei Jahren und vier Monaten.” Antwortete sie.

„Und wieso haben Sie sich erst in diesem Alter dazu entschieden?”

„Es gab persönliche Gründe, die mich dazu geleitet haben.” sagte sie und blickte betrübt auf den Boden.

„Könnte ich sie erfahren?” fragte ich dreist.

„Ich denke nicht.”

„Schade,” fing ich an. „Könnten wir uns irgendwo setzen? Ich habe noch weitere Fragen.”

„Natürlich.” nickte sie zustimmend. „Im Speisesaal könnten wir auch etwas trinken.”

Sie ging vor und ich folgte ihr. Im Speisesaal? Ich glaube kaum, dass wir dort ungestört wären.

„Entschuldigen Sie.” fing ich wieder an. „Könnte ich vielleicht sehen, wie ihr hier lebt? Also ein Zimmer sehen?”

Sie drehte sich um und überlegte. Und wieder nickte sie zustimmend. Wir machten einen kleinen Schlenker und hielten vor einer Tür. Sie drückte sie vorsichtig auf und wir gingen hinein.

„Hier wohne ich zusammen mit Schwester Maria.” erzählte sie mir während ich mich umsah. Es war ein sehr kleines, spartanisch eingerichtetes Zimmer. Zwei Holzbetten, ein Nachttisch, ein kleiner Schrank und auf dem Nachttisch, natürlich, eine Bibel.

„Setzen Sie sich.” sagte sie mir. Wir setzten uns auf eines der Betten.

„Wissen Sie…” fing ich an. „Ich hoffe es wird nicht zu persönlich für Sie, aber ich kann mir vor allem eines am Leben im Kloster nicht vorstellen: Das Zölibat. Ich meine: Sie sind eine Frau. Hatten Sie nie das Bedürfnis nach einer Beziehung zu einem anderen Menschen?”

Die Schwester wurde leicht rot. „Nun ja. Selbstverständlich hatte ich das. Und tu es noch immer. Nur, dass es kein Mann mehr ist, sondern der Herr persönlich.”

„Und… entschuldigen Sie die Frage: hatten Sie Erfahrungen mit Männern?”

Sie lächelte. „Ok. Lass uns frei sprechen: ja, die hatte ich. Und zwar mehr als die meisten Frauen in meinem oder deinem Alter — du kannst mich duzen übrigens. Männer sind einer der größten Gründe, warum ich mich für ein Leben im Kloster entschieden habe.”

Sie atmete entspannt aus. Ich hatte das Gefühl, dass sich ein Druck von ihr löste.

„Ich sag dir, ich bin zwar schon mehr als zwei Jahre hier, aber ich finde es immer noch anstrengend ständig so freundlich und förmlich zu sein.”

„Und… welche Erfahrungen hatten Sie… ich meine: hattest du mit Männern?” fragte ich vorsichtig.

Sie schaute mich an und gab mir die Antwort: „Jede denkbare! Um ehrlich zu sein: Ich war eine richtige Hure. Ich wechselte meine Partner wie manche ihre Unterwäsche.”

Das erstaunte mich. Damit hatte ich nicht gerechnet.

„Und vermisst du das gar nicht?” fragte ich.

Sie warf mir einen leicht bösen Blick zu. „Wenn ich ehrlich bin… ein wenig. Aber Jesus hält mich davon ab rückfällig zu werden.” Sie zeigte auf ihren Ring, den sie an ihrer Hand trug. „Hier. Ich bin mit Jesus verheiratet. Das heißt, dass mein Körper ihm gehört. Sex mit einem Mann gilt als Fremdgehen.”

Ok, dachte ich mir. Es ist Zeit, das Fläschchen rauszuholen. Ich zog es aus meiner Tasche und hielt es ihr vor das Gesicht. „Schon mal sowas gesehen?” fragte ich.

Sie nahm es in die Hand und beobachtete es genau. „Das habe ich in der Bibliothek gefunden. Es ist entweder ein Geschenk des Teufels oder Gottes. Mach mal auf.”

Sie öffnete es vorsichtig und roch daran. „Soll man das trinken? Was ist das?”

„Ein Parfum” sagte ich und nahm es ihr aus der Hand. Ich verschloss es und steckte es in meine Tasche.

Jetzt hieß es nur noch: abwarten. Ich weiß nicht mehr was wir redeten, denn ich konzentrierte mich nur noch auf ihr Verhalten. Wie ich es kannte — sie wurde nervös, fing an zu schwitzen und ihr wurde heiß.

Wenige Atemzüge später und sie fing an zu stöhnen — sie griff sich an ihre Robe und zog sie sich über den Kopf aus. Eine halbnackte Nonne saß vor mir, in einem weißen BH und dazu passender Unterwäsche. Zwischen ihren prallen Brüsten hing nur ein hölzernes Kreuz.

Sie schloss ihre Augen und führte ihre Hand unter ihr Höschen. Sie lehnte sich auf ihrem Bett zurück und machte es sich selbst, ohne mich auch nur irgendwie zu beobachten. Ich saß als stiller Beobachter neben ihr und sah einer Nonne zu, wie sie es sich selbst machte. Laut stöhnte sie, als ihr Körper bebte und einzelne Schweißperlen an ihrem Körper herunter flossen.

Plötzlich hob sie ihren Hintern an und zog rasch das Höschen herunter. Ich sah ihre nackte Muschi, die vor Feuchtigkeit triefte. Sie griff sich um ihren Hals und nahm das hölzerne Kreuz ab. Und dann glaubte ich meinen Augen nicht. Sie nahm das Kreuz, das als Symbol ihres Glaubens steht, und führte es sich bis zum Anschlag in ihre feuchte Muschi.

„Oh Jesus, oh Jesus, wozu bringst du mich?” stöhnte sie. Ich wartete auf den einen Moment. Ich wartete auf diesen einen Blick. Den Blick, den meine Mutter und meine Schwester hatten, als ihnen plötzlich das Herumspielen an sich selbst nicht mehr reichte. Und dann kam er. Ina öffnete ihre Augen und ihr Blick sprach: Fick mich.

Sofort sprang sie auf und kniete sich vor mir. Ich lehnte mich leicht zurück und lies sie meine Hose aufmachen. „Ich will deinen Schwanz” sagte sie und riss mir die Hosen runter. Sofort als sie meinen Pimmel erblickte nahm sie ihn in den Mund und blies mir einen. Mit der anderen Hand aber, machte sie es sich mit dem Kruzifix selbst.

Als sie nach einer Weile den Schwanz aus ihrem Mund nahm sprach sie zu mir: „Oh Gott, wie lange ist es her, seitdem ich einen fetten Schwanz in mir hatte?” Sie richtete sich auf und ihr spürte ihre Brüste an meinem Schwanz vorbeistreifen. „Komm her” sagte sie und setzte sich auf mich. Sie zog das Kruzifix aus ihrer Muschi und ersetzte ihn mit meinem Schwanz. Sofort begann sie mich wild zu reiten. „Oh Gott! Oh Gott!” rief sie. „Fick mich, Vater! Fick mich, Sohn! Fick mich, heiliger Geist!” rief sie lautstark.

Ich konnte es nicht glauben — eine Nonne ritt mich. Und obwohl ich mitten im Geschehen war, blieb ich der stille Beobachter — nur, dass es sich verdammt gut anfühlte. Sie packte sich an ihre prallen Titten und führte ihre Hände an ihre harten Nippel. Fest drückte sie diese zusammen und drehte sie. „Oh Herr, fick mich hart. Lass mich Kommen. Bring mich in den Himmel!” schrie sie. Kein Pornofilm hätte bessere Dialoge, dachte ich mir. Als sie nach einer Weile ihre Finger von ihren Nippeln nahm, waren diese ganz rot. Das hatte was, dachte ich mir. Ihr Körper war nämlich ganz blass und da sah es irgendwie geil aus, dass ihre harten Nippel im Kontrast ganz rot waren.

Und während ich darüber nachdachte was gerade geschieht und versuchte nicht zu kommen, stand sie auf hockte auf allen Vieren vor mir. Sie drehte ihren Kopf kurz zu mir und sagte: „Fick mich, Jesus, denn ich bin dein.” Konnte ich dem entsagen? Dachte ich mir.

Sofort kniete ich mich vor ihr zu ihrem geilen Arsch und presste meinen harten Schwanz in ihr feuchtes Fötzchen. Sofort stöhnte sie laut: „Oh Jesus!! Fick mich so hart du kannst. Spritz dein göttliches Sperma in mich!”

Wie konnte ich anders, als sie zu rammeln wie ein Karnickel? Ich konnte mich gar nicht mehr konzentrieren, denn jedes Mal, mit dem sie aufschrie, war ich kurz davor abzuspritzen. Und plötzlich nahm sie das Kruzifix und hielt es nach hinten. „Steck es mir in den Arsch!” rief sie. Ich nahm das Kreuz und führte es ihr in den Hintern. „Oh jaaaa!” stöhnte sie. „Fick mich Jesus, ich will dich noch tiefer in mir spüren!” Ich griff mich an ihrem Hintern fest und gab ihr harte Stöße. Bei jedem Mal stieß ich mit meiner Hüfte gegen das Kreuz, sodass es sie auch immer tiefer penetrierte.

„Oh Jesus ich komme!” stöhnte sie weiter. „Spritz mich voll, Jesus. Ich will dein Sperma in mir. Schwängere mich, Jesus.”

Und mit diesen Sätzen löste sich mein Druck — ich hielt es nicht mehr zurück und spritzte in die feuchte Muschi dieser Nonne ab. Als ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi zog, sah ich wie etwas Sperma sich aus ihren Schamlippen presste. Und so lag die Nonne vor mir, mit dem Arsch nach oben gestreckt. Mit dem Arsch, in dem ein Kruzifix steckte. Sie lag ganz friedlich, vollkommen zufrieden. Und ich wusste, dass ich nicht mehr bleiben konnte.

Ich zog mich an und ging. Dieses Fläschchen, dachte ich mir, muss von Gott sein. Dieses „Parfum” bringt wirklich jede Frau dazu Sex haben zu wollen. Selbst Mütter, Schwestern und Nonnen. Und dann stellte ich mir eine Frage: Was ist mit Lesben?

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