German Sex Geschichten

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Parfum des Teufels

durch auf Apr.28, 2013, unter Erzwungener, Fantasie, Mutter, Teen und 9,929 views

Mittwoch, 16. Juni 2010

Liebes Tagebuch. Heute war ein seltsamer Tag. Und die Seltsamkeit kann nur von der Erregung übertroffen werden, die ich heute verspürte. Angefangen hatte es wie gestern: Ich fuhr mit meiner Schwester Lina und Vera gemeinsam zur Schule. Und wie ich schon gestern erzählte, hatte ich ein Auge auf Vera geworfen. Und eigentlich dachte ich, dass ich mir Zeit lasse und versuche sie “ehrlich”, also ohne Hilfsmittel, zu verführen. Naja. Geschenkt. Als sie heute in meinen Golf einstieg haben sich meine Ehrlichkeit, meine Fairness und mein gesamtes Denkvermögen irgendwie aufgelöst. Stattdessen meldete sich mein zweites Hirn in Form einer harten Latte. Vera trug einen knappen olivfarbenen Rock und dazu ein weißes Shirt. Hört sich doch gar nicht so erotisch an, oder? Stimmt. Hatte auch nicht geschrieben, dass sie sich kurzerhand dazu entschloss heute mal keinen BH zu tragen! Und scheiße, sie hat die Brüste dazu um mal den BH zuhause liegen zu lassen! Würden sich ihre harten Nippel nicht durch das Shirt bohren, hätte ich es noch nichteinmal gemerkt! Ich war hin und weg. Ich konnte sie nichteinmal grüßen, da mein Kinn auf das Lenkrad fiel.

Es war zwar nicht das erste Mal, dass sie sich so leichtzügig anzog, im Gegenteil, aber einen so schönen Blick auf ihre Brüste hatte ich noch nie. Vera war bekannt dafür, dass sie sich so anzog — alle Jungs träumten davon sie zu ficken. Und auch mir gefiel es. Der einzige Nachteil war, dass meine Schwester immer konkurieren musste — und ich konnte die Sprüche meiner Freunde über sie nicht mehr hören.

Jedenfalls dachte ich die ganze Fahrt nur an ihre Titten und versuchte immer wieder im Rückspiegel einen weiteren Blick zu erhaschen. Und als wir endlich in der Nähe der Schule waren entschied ich mich: Ich würde sie ficken. Hier und jetzt.

“Du kannst uns hier rauslassen.” sagte Lina und deutete darauf hin, dass ich sie und Vera absetzen könnte um dann irgendwo einen Parkplatz zu suchen.

“Ähmm..” stotterte ich. “Geh du schon mal raus, Lina. Ich komme dann mit Vera nach. Ich würde nur ganz kurz mit ihr reden wollen.”

Lina schaute mich an und mir lief Schweiß von der Stirn. Es war ungewöhnlich, denn vorher habe ich mit Vera kein einziges Mal alleine gesprochen. Ich wollte gar nicht wissen, was sich Vera in dieser Situation dachte. Ich nickte noch einmal Lina zu und wartete.

Sie schaute noch einmal nach hinten zu Vera und wieder zurück zu mir. “Ok.” sagte sie dann verunsichert.

Nachdem Lina ausstieg fuhr ich los und suchte einen Parkplatz. Ich sah zwar nicht nachhinten aber ich spürte Veras fragenden Blick bereits im Nacken. “Und? Worüber willst du mit mir reden?”

“Ähm… Moment.” sagte ich und wartete bis ich an einer roten Ampel halten musste. Ich löste den Gurt und holte das Fläschchen aus meiner Hosentasche.

“Ich habe so einen neuen Duft… und wollte wissen, ob der einer Frau wie dir gefallen würde.” sagte ich stotternd und gab das Fläschchen nach hinten. Sie schaute mir verwundert an und roch daran. Mittlerweile wurde es grün und ich fuhr weiter. Im Rückspiegel betrachtete ich, wie Vera mehrmals daran roch. “Es riecht nach nichts. Was soll das denn sein?” gab sie mir fragend das Fläschchen zurück nach vorn. Ich parkte den Golf an einem leicht abgeschiedenen Parkplatz.

“Das wars? Du wolltest nur mit mir über den Duft sprechen?” fragte sie.

“Nein, eigentlich nicht.” antwortete ich schon deutlich selbstbewusster.

“Ich wollte dir nur sagen, dass du heute verdammt heiß aussiehst.”

“Danke” sagte sie verlegen.

“Und, dass ich gerne an deinen Titten lutschen würde, während du meinen harten Schwanz reitest!”

Sie schluckte einmal kurz und fragte total verwundert: “Wie bitte?!”

“Du kannst es dir ja überlegen, ich bleibe im Auto.”

“Okay, du bist echt seltsam gerade. Wir sehen uns.” sagte sie total verdutzt und stieg aus. Ich sah ihren geilen, im Minirock verpackten Hintern, in schnellen Schritten davongehen, bis sie plötzlich anhielt. Einige Sekunden verharrte sie, bis sie sich umdrehte und in noch schnelleren Schritten wieder zurück kam. Sie öffnete die Beifahrertür und setzte sich zu mir.

Ohne ein Wort zu sagen überfiel sie mich und öffnete meine Hose. Sofort sprang ihr mein harter Schwanz entgegen, den sie sofort in den Mund nahm. Mit einer Hand umgriff sie meine Latte und lutschte genüsslich an meiner Eichel. Mit der anderen Hand fuhr sie unter ihren Rock und fingerte sich. Ich konnte nicht anders als zu stöhnen — und sie stöhnte mit.

“Lina wartet. Wir sollten es schnell tun.” Und wieder nahm sie meinen Schwanz in den Mund während sie sich ihr Höschen auszog. “Du wolltest geritten werden?” sagte sie mit verführerischer Stimme. Und wie ich merkte war das eine rhetorische Frage. Kurz darauf setzte sie sich auf mich. Ich spürte wie meine Eichel sich in ihre Muschi bohrte und hörte wie sie stöhnte. Leider konnte ich ihre Muschi nicht sehen, da sie von ihrem Rock bedeckt war.

“Oh Gott” stöhnte sie als ich komplett in ihr eingedrungen war. Sie hob wieder ihr Becken und rutschte wieder an meinem Schwanz herunter. Und während sie mich weiter ritt hob sie ihr Shirt sodass ich ihre steinharten Nippel direkt vor meinen Augen sehen konnte. “Wolltest du nicht an meinen Titten lutschen?” fragte sie mich und presste meinen Kopf an ihre Brust. Sofort führte ich meine Lippen zu ihren Nippel und lutschte kräftig daran.

“Oh Gott, ja FICK MICH!” rief sie laut. Sie wurde immer hektischer und sie stöhnte lauter.

“Oh Gott, Vera, ich wollte dich schon immer ficken.” sagte ich in einem der wenigen Momente, in dem ich ausnahmsweise nicht ihren Nippel zwischen meinen Lippen hatte.

“Und ich wollte immer mal wissen wie groß dein Schwanz ist. Und wie er sich anfühlt.” stöhnte sie weiter.

“Und?” fragte ich.

“Absolut geil!”

Plötzlich stand sie auf und drehte sich. Gar nicht mal so unproblematisch in einem VW Golf. Sie lehnte sich über das Lenkrad und setzte sich wieder auf mich, nur umgedreht. Ich hob ihren Rock hoch damit ich genau sehen konnte wie ihre blank rasierte Muschi meinen Schwanz bearbeitet. Beinahe rhytmisch fickte sie mich als ihre Möpse sich am Lenkrad rieben.

Völlig in Extase rief sie mir zu: “Steck mir einen Finger in den Arsch!”

“Was?” fragte ich verwirrt.

“Steck mir einen Finger in den Arsch!” wiederholte sie.

Ich sah schon ihr Arschloch über der Muschi, die mich ritt. Und obwohl ich eigentlich überhaupt nicht darauf stand steckte ich ihr meinen Zeigefinger in ihr enges Arschloch. “Oh jaaa.” stöhnte sie wild und ritt mich noch schneller. Es fiel mir verdammt schwer ihr Arschloch zu fingern, da sie ständig wegrutschte. Aber es erregte mich. Nicht weil ich darauf stand, sondern lediglich, weil sie dabei so abging! Und gerade als ich dachte, dass es schneller nicht mehr ging, legte sie einen Zahn zu. Da ich immer wegrutschte presste ich ihr meinen Mittelfinger zusätzlich in ihr Arschloch, woraufhin sie langsamer wurde und noch lauter stöhnte. “Oh Gott, ich komme!” rief sie als ich durch ihr Arschloch meinen eigenen Schwanz spürte, der ihre Muschi darunter durchbohrte.

Sofort bekam sie eine Gänsehaut und ich spürte ihre Muschi pulsieren. Sie lehnte sich auf mich zurück und küsste mich. Als wir nach unserem Kuss die Augen öffneten sahen wir Lina auf das Auto zu kommen. Sofort stieg Vera von mir herunter, richtete ihren Rock und zupfte sich ihr Shirt gerade. Spontan stieg sie aus dem Auto und sprach sie direkt an. “Komm, lass uns gehen. Dein Bruder hat mir nur sein neues Parfüm gezeigt.”

Meine Schwester ging nicht darauf ein und ging mit ihr fort. “Alles okay? Du siehst so verschwitzt aus.” hörte ich noch Lina fragen.

Ich konnte es nicht glauben. Ich habe Vera gefickt. Aber ich konnte leider nicht kommen, da meine Schwester uns unbedingt unterbrechen musste. Mein Schwanz pochte mir entgegen. Ich hätte so gerne in Vera abgespritzt. Aber so sollte es nicht sein. Ich ging ganz normal zur Schule und hielt den Unterricht durch. Leider sah ich Vera an diesem Tag nicht mehr. Schade drum, denn ich konnte an nichts Anderes mehr denken als sie weiterzuficken und in ihr abzuspritzen. Bis um 15 Uhr als ich zuhause ankam hatte ich immernoch dieselbe harte Latte, wie am Morgen und meine Eier waren geladen. Ich betrat unsere Küche und sah meine Mutter sich mit Lina unterhalten. Ich stellte meinen Rucksack neben den Tisch und nahm mir eine eiskalte Cola aus dem Kühlschrank. Das Gespräch verstummte. “Was ist?” fragte ich.

Meine Schwester schaute mich lächelnd an. “Was habe ich gehört? Du und Vera?”

Ich sah es nicht, wusste aber, dass ich errötete. “Ich und Vera was?” fragte ich noch einmal prüfend.

“Du hast ihr dein neues <>” sagte sie und unterstreichte die letzten Worte mit Anführungszeichen, die sie mit ihren Fingern darstellte.

“Na, hatte mein kleiner Junge endlich Sex?” fragte meine Mutter mit einem Lächeln. Das hatte ich nicht erwartet — und ich fühlte mich unwohl.

Ich entschied mich zu schweigen und trank meine Cola. Mein Blick richtete sich auf meine Mutter, die nur einen Bademantel trug, der nur halbherzig geschlossen war.

“Ist das dein neues Parfüm?” hörte ich dann meine Schwester fragen. Sofort drehte ich mich um und sah, wie sie das Fläschchen aus meinem Rucksack nahm. “Riech bloß nicht dran!” rief ich ihr noch zu, aber es war schon zu spät. Sie roch daran und zeigte einen verwunderten Gesichtsausdruck. Klar, es roch nach nichts. Sofort stellte ich meine Cola auf den Tisch und ging auf sie zu um es ihr aus der Hand zu nehmen. Ich wusste einfach nicht was passieren würde. Wäre es möglich, dass es selbst bei meiner eigenen Schwester wirkt? Und gerade als ich versuchte es ihr aus der Hand zu reißen, warf sie es davon — in die Hände meiner Mutter. Sie öffnete es und roch ebenfalls daran.

Nun war es zu spät. Meine Schwester und meine Mutter hatten daran gerochen. Es würde nur wenige Sekunden dauern, bis sie anfingen geil zu werden. Und ich fragte mich ob sie so von Lust erfüllt sein würden, dass sie die Hemmungen verlieren und es mit ihrem Sohn beziehungsweise Bruder tun wollten. Ihrem eigenen Fleisch und Blut. Eigentlich war ich angewidert mir sowas vorzustellen, aber aus irgendeinem Grund blieb ich stehen um zu beobachten. Wie weit würden sie gehen? Zu was ist dieses Fläschchen noch fähig? Ich war neugierig. Und geil — ich war immernoch erregt von der Situation im Auto mit Vera.

“Es riecht nach nichts, oder Mom?” hörte ich meine Schwester fragen. Meine Mutter nickte. Ich ging wieder zum Tisch und nahm meine Cola.

“Also, erzähl mal Brüderchen, du hattest Sex mit Vera?” fragte Lina.

“Hat sie dir das erzählt?” fragte ich.

“Nein, aber ich sah euch im Auto. Sie hat dich geritten wie ein Hengst!” lachte sie.

Meine Mutter lachte mit. “Mein Junge ist endlich erwachsen”

Eigentlich fühlte ich mich in solchen Momenten sehr unbehaglich. Aber diesmal war ich entspannt. Ich wusste, dass die Situation für Lina und meine Mutter gleich noch unangenehmer werden müsste, als sie für mich war.

Ich hörte auch gar nicht mehr was sie sagten. Sie unterhielten sich, aber ich sah nur ihre Lippen sich bewegen. Ich sah wie sie erröteten und wie der Schweiß ihnen herunter lief. Und plötzlich wurde es ruhig. Meine Mutter öffnete ihren Bademantel noch weiter, sodass ihre Brüste mehr Luft hatten — es fehlten wenige Zentimeter und man könnte ihre Nippel sehen. Meine Schwester zupfte an ihrem Shirt damit Luft in ihr Dekolletee kam. Ihnen war heiß.

“Lina, ist dir auch so heiß?” fragte meine Mutter. Lina nickte. Ich stand entspannt am Tisch und trank meine Cola. Meine Mutter und Lina wirkten immer nervöser.

Plötzlich riss sich Lina ihre Hose von ihrer Hüfte, sodass sie unten ohne in der Küche stand. Zielgerichtet ging sie auf mich zu und schließlich an mir vorbei. “Guck nicht hin.” befahl sie mir und setzte sich breitbeinig auf den Tisch. Neben ihr stand der Obstkorb — mir wurde klar was sie jetzt vorhatte. Sie nahm sich eine Banane und rieb diese langsam an ihren Schamlippen. Ich sollte eigentlich abgeturnt sein, dachte ich mir. Es war ja schließlich meine kleine Schwester die neben mir an sich herumspielte. Aber es turnte mich total an. Mein Schwanz pochte wieder als ich sah wie die Banane Stück für Stück in der Muschi meiner Schwester verschwand.

BUM. Hörte ich die Kühlschranktür zuknallen. Sofort drehte ich mich um und sah in die Richtung aus der das Geräusch kam. Ich sah meine Mutter am Kühlschrank stehend — mit geöffneten Bademantel und einer Gurke in der Hand. Auch dieses Mal war mir klar, was gleich geschehen würde. Sie ließ ihren Bademantel fallen und setzte sich breitbeinig auf einen Stuhl.

“Sieh nicht hin.” sagte sie freundlich als sie sich langsam die Gurke in ihre Muschi presste.

Ich war in einer sehr interessanten Situation. Zu meiner linken machte es meine Schwester sich mit einer Banane selbst. Und zu meiner rechten saß meine Mutter auf einen Stuhl und masturbierte mit einer Gurke.

“Oh Gott, ich bin so geil” sagte meine Mutter und stand auf. Sie platzierte die Gurke unter sich und fing an sie zu reiten. Ich hörte ein Orchester des Stöhnens im Surround Sound. Ich verharrte einige Momente und beobachtete meine Mutter und meine Schwester — beide könnten nicht unterschiedlicher sein. Zumindest was ihre Körper angeht. Meine Schwester ist eine schlanke junge Frau mit leichten Kurven und kleinen B-Körbchen Brüsten. Ihr Körper erinnerte mich an Veras — nur waren Linas Brüste kleiner. Und es war unfassbar wie sie sich die große Banane tief in ihre kleine Muschi schob. Meine Mutter hingegen war eine reife Frau. Dadurch, dass sie so breite Hüften und so große Brüste hat, hat sie stärkere und sexiere Kurven. Sie hatte große Brustwarzenhöfe mit kleinen harten Nippel in der Mitte. Ein ähnlicher Körperbau wie der von Frau Schwarz — nur wird meine Mutter wohl keine Muttermilch geben können. Als ich beide abwechselnd beobachtete bemerkte ich, dass das Stöhnorchester plötzlich aufhörte. Ich blickte zu meiner Schwester, die plötzlich aufhörte an sich rumzuspielen und mich anstarrte. Als mein Blick wieder nach rechts wanderte stand meine Mutter plötzlich vor mir.

“Es tut mir leid, mein Junge” sagte sie und packte mich. Sie drehte mich zu meiner Schwester und hielt mich fest — ich spürte ihre großen warmen Brüste an meinem Rücken. Meine Schwester sprang vom Tisch und ging auf mich zu während die Banane weiterhin in ihrer Muschi steckte.

“Sorry, Brüderchen, aber wir haben Lust auf einen Schwanz!” sagte mir Lina mit verruchter Stimme. Sofort griff sie an meine Hose und zog sie mit meiner Boxershorts herunter. Mein harter Schwanz wartete bereits vor dem Gesicht meiner Schwester. Lina zögerte nicht lange und nahm ihn in den Mund. Sie griff sich an meinem Hintern fest und machte mir einen Deepthroat. Sollte ich nicht irgendwie abgeturnt sein? Dachte ich mir. Aber nein — ich war es nicht. Irgendwie gefiel es mir den warmen Mund meiner Schwester um meine Eichel zu spüren. Sollte ich mich nicht irgendwie wehren? Schließlich hielt mich meine Mutter fest. Aber auch das war mir egal. Ich wehrte mich kein Stück.

“Lina, lass Mami auch mal ran” sagte meine Mutter hinter mir.

“Du brauchst mich nicht festhalten, Mama” sagte ich und zog mein Shirt aus.

Meine Mutter ließ mich los und kniete sich ebenfalls vor mich.

“Du hast einen so großen Schwanz” sagte meine Mutter verwundert und nahm ihn gleich in den Mund, als Lina ihn aus ihrem ließ.

“Du meine Güte, Mama, was machen wir eigentlich hier?” fragte Lina. Meine Mutter aber antwortete nicht sondern führte meinen Schwanz zu Linas Mund. Abwechselnd lutschten sie an meiner Eichel.

“Ich will ihn ganz tief in mir spüren.” sagte meine Mutter nachdem sie meinen Schwanz wieder in Linas Mund steckte.

“Ich will ihn aber zuerst.” antwortete Lina darauf.

“Er ist mein Sohn, also darf Mama zuerst.”

“Aber er ist mein Bruder.”

Irgendwie erregte es mich total als meine Mutter mit meiner Schwester darüber diskutierten wer zuerst meinen Schwanz in seiner Muschi spüren durfte. Ich legte mich einfach auf den Boden und wartete welche Muschi sich zuerst auf meinen Schwanz setzte. Sofort sprang Lina auf und zog sich die Banane aus ihrer Muschi. Ich zwinkerte nur kurz und schon saß sie auf mir. Ohne Weiteres setzte sie sich direkt auf meinen Schwanz und begann mich hart zu reiten.

“Sorry Mama, aber ich bin gerade echt geil.” sagte Lina.

Lina lehnte sich zu mir nach vorne und ich bewunderte ihre hüpfenden Brüste. Meine Mutter hingegen fing an meine Hoden zu massieren während ihre eigene Tochter ihren Sohn ritt.

“Oh Gott, Lina, mach bitte schnell, ich will auch.” sagte meine Mutter ganz aufgeregt.

“Brüderchen, du fühlst dich sooo gut an” stöhnte Lina.

Meine Mutter aber wurde immer zappeliger und stand auf. Und während meine kleine Schwester meinen Schwanz wie besessen ritt hockte meine Mutter knapp über meinem Gesicht und führte meine Schamlippen zu meinem Mund. Meine Mutter setzte sich nicht komplett auf mich, sondern wartete — und wie könnte ich anders, als ihre dicken feuchten Schamlippen zu lecken. Es war einfach nur wahnsinnig. Ich konnte mich auf gar nichts mehr konzentrieren. Einerseits ritt mich meine Schwester, andererseits war ich damit beschäftigt die Muschi meiner eigenen Mutter zu lecken. Ich griff an ihre Oberschenkel und zog sie fester an mich und leckte ihre Klitoris so schnell es ging. Meine Mutter sowie meine Schwester stöhnten heftigst. Und auch ich hätte es getan, wenn ich Luft bekommen hätte.

“Oh Gott, ich komme!” schrie Lina aufgeregt. Und kaum hatte ihr Körper aufgehört zu beben stand Lina, sowie meine Mutter auf.

Meine Mutter ließ sich nach hinten fallen und lag breitbeinig vor mir. “Jetzt ist Mama dran.” sagte Lina. Ich sah die Schamlippen meiner Mutter glänzen — sie wartete. “Komm her, mein Junge. Fick Mami.”

Irgendwie krank das alles, oder? Aber ich stürzte mich sofort auf sie und drückte ihn komplett in sie rein. Mit heftigen Stößen besorgte ich es meiner eigenen Mutter. Meine Mutter war komplett überrascht und reagierte mit noch heftigerem Stöhnen. Meine Schwester schob sich inzwischen wieder die Banane in die Muschi. Ich rammelte meine eigene Mutter wie ein Kannickel und sie presste meinen Kopf gegen ihre gewaltigen Brüste. Quasi aus Reflex führte mein Gehirn meinen Mund zu ihrem Nippel. Und plötzlich musste ich an Frau Schwarz denken. Wie geil wäre es wenn meine Mutter Milch geben würde, während ich sie fickte? Plötzlich näherte sich ein anderer Kopf — Lina fing ebenfalls an an einem von Mamas Nippeln zu lutschen.

“Oh Gott, Kinder, ihr seid verrückt” stöhnte meine Mutter. Es war bizarr. Meine Mutter ließ sich von ihrem Sohn ficken, während er, und dazu noch ihre Tochter an ihren Titten lutschten. Für manche hört sich das krank an, aber ich schwöre — in der Situation war es einfach nur geil.

“Oh Gott, Alex, du kommst doch nicht etwa?” fragte Lina. Es war wirklich beinahe soweit — man sah es mir wohl an. “Spritz bitte nicht in Mama ab, ich will auch dein Sperma” sagte Lina.

Ich zog meinen Schwanz aus der feuchten Muschi meiner Mutter und richtete mich auf. Sofort knieten sie sich vor mich und fingen an wieder an meinem Schwanz zu lutschen. Ich sah die verschwitzten Körper vor mir, die wild an mir herumleckten in der Hoffnung ich würde abspritzen. Und erst als ich kam und meiner Mutter auf ihre gewaltigen Brüste spritzte realisierte ich, was wir getan haben. Eine riesige Ladungs Sperma landete auf den Brüsten meiner Mutter und lief langsam herunter. Sofort leckte Lina das Zeug von ihren Titten ab. Auch meine Mutter streifte sich mit den Fingern etwas ab und leckte daran.

Ich beobachtete noch wie meine Mutter und meine Schwester an sich herumspielten und dachte darüber nach was passiert war und welche Konsequenzen das hatte. Und bis jetzt weiß ich es auch nicht. Nachdem wir uns auf unsere Zimmer verzogen verließen wir diese nicht mehr. Und so sitze ich hier und schreibe in mein Tagebuch. Ich hatte heute Sex mit Vera, mit Lina und meiner Mutter.

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