German Sex Geschichten

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Parfum des Teufels

durch auf Apr.28, 2013, unter Erzwungener, Fantasie, Mutter, Teen und 9,845 views

Montag, 14. Juni 2010

Es gibt Dinge im Leben, die es nicht wert sind, sich daran zu erinnern.

Und es gibt Dinge im Leben, da bedauert man es Jahrzehnte lang, wenn man die Erinnerung nicht festgehalten hat.

Das, was heute passiert ist, gehört eindeutig zu Letzterem. Und deshalb entschied ich mich dafür, Tagebuch zu führen.

Liebes Tagebuch. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals im Leben “Liebes Tagebuch” schreibe. Aber nun ist es so weit:

Liebes Tagebuch. Heute ist etwas Abgefahrenes passiert: Ich hatte Sex. Und dieser wird mein Leben verändern…

Fangen wir doch am Anfang an…

Um mal kurz die Situation zu erklären: Im Bio-Leistungskurs haben wir 2er-Teams gebildet und mussten EIGENTLICH bis zum 18. Juni Referate vorbereiten. Leider hatten wir das Pech, dass gerade an diesem Donnerstag dieser Frauenarbeitstag ist. Fragt mich nicht, wie der offiziell heißt. Es ist halt der Tag, an dem die Mädchen in der Klasse dazu aufgefordert werden, statt in die Schule, zu einem eintägigen Praktikum zu gehen. Und da die meisten Teams aus Mädchen und Jungen bestehen, müssen die Referate am Dienstag, den 15. gehalten werden.

So verplant, wie ich nun mal bin, hatte ich bis heute nichts gemacht und habe Carina, meine Teampartnerin und beste Freundin, angerufen und mit ihr verabredet uns um 17 Uhr in der kleinen Stadtbibliothek zu treffen.

Die Stadtbibliothek eignet sich hervorragend zum Lernen, schließlich ist man dort dazu gezwungen, man kann ja nichts Anderes machen. Vor allem sind da oft andere Menschen, die rummeckern, wenn man laut ist. Wir hatten uns schon öfter zum Lernen getroffen, aber wenn wir bei mir oder bei Carina sind, albern wir zu viel rum und am Ende kommt nichts Produktives bei raus.

Für meine Eltern gehört Carina bereits zur Familie — sie machen dauernd Späße darüber, dass wir uns eigentlich heimlich lieben und am Ende doch heiraten werden, was aber, wenn ich ehrlich bin, kompletter Blödsinn ist. Carina ist dafür einfach nicht mein Typ. Ich bin mir zwar sicher, dass sie eigentlich ein recht hübsches Mädchen wär, wenn sie etwas aus sich machen würde, aber sie hat halt diesen Streberlook mit Brille, Zopf und Spießerklamotten. Aber ich mag sie trotzdem. Nur eben nicht auf diese Weise. Wir kennen uns eben ewig lang und sie ist mittlerweile wie eine zweite kleine Schwester für mich geworden. Auch wenn sie 4 Tage älter ist als ich.

Jedenfalls haben wir uns um 17 Uhr in der Stadtbibliothek getroffen und ab hier begann eigentlich die richtige Geschichte.

Frau Schwarz, unsere Biologielehrerin, ein hübsches Ding übrigens, hat uns die Aufgabe erteilt, ein Referat über die Proteinbiosynthese von muskulären Zellen zu halten.

So ziemlich jede Gruppe hält ein Referat über die Proteinbiosynthese irgendeiner Zelle.

“Hey, wie geht’s?” fragte ich Carina, als ich die Bibliothek betrat und sie an einem Tisch sitzen sah.

“Muss ja irgendwie… Wollen wir gleich anfangen? Ich habe nicht so viel Zeit. Ich will später noch zum Training.”

Frag mich nicht, zu welchem Training sie geht. Da hab ich keine Ahnung von, aber ich weiß, dass Carina ein Sportfreak ist. Mindestens jeden zweiten Tag geht sie zum Sport und dem verdankt sie wahrscheinlich ihre zierliche sportliche Figur. Wenn man sie objektiv betrachtet hat sie einen sexy Körper — sie ist zwar mit keinem großen Busen gesegnet, sie hat höchstens Körbchen B, dafür aber leichte Kurven und einen knackigen Apfelpo. Dennoch hat sie nichts Sexuelles an sich. Obwohl ich sie schon seit mindestens 10 Jahren kenne, habe ich noch nie mitbekommen, dass sie einen Freund hatte oder sich überhaupt für Jungs oder Sex interessiert.

“Okay, können wir machen” sagte ich und setzte mich zu ihr.

Ihr rundes Gesicht schaute einwenig genervt.

“Lass uns mal paar Bücher heraussuchen…” sagte sie und stand auf.

Sie ging zu einem Bücherregal und beugte sich vor, um nach Büchern zu suchen.

Und obwohl sie Schlabberjogginghosen anhatte, konnte man die Form ihres Hinterns wunderbar erkennen. Ich schaute zwar hin, hatte aber keine Hintergedanken. Ich hätte welche gehabt, wenn es sich nicht gerade um Carina handeln würde, denn ihr Hintern wurde unter den Jungs nicht umsonst zu dem Besten gewählt.

“Hab eins!” rief sie und kam wieder an den Tisch. “Proteinbiosynthese” stand darauf.

“Wenn das nicht passend ist.” sagte ich.

Carina schaute mich leicht genervt an.

“Willst du hier jetzt sitzen und mich wieder die Arbeit machen lassen oder kommst du vielleicht auf die Idee mir zu helfen?”

“Jaja.” sagte ich lächelnd und ging los zu dem Regal, an dem Carina gerade war.

“Muskeln — die Mechanik des Menschen” stand auf einem Buch. “Passt zu unserem Thema” dachte ich mir und griff danach. Beim Herausziehen aber fiel ein anderes Buch nach hinten und ein Regal tiefer. Ich brachte das Buch zum Tisch und ging wieder zurück zum Regal um das heruntergefallene Buch herauszukramen… Ich nahm einige Bücher aus dem Regal, um nach dem Buch greifen zu können und da spürte ich ein kleines Objekt. Als ich meine Hand zurückzog, hielt ich ein verstaubtes Fläschchen in der Hand. “Interessant” dachte ich mir und ging an den Tisch zurück.

“Schau mal was ich gefunden hab.”

“Was ist das?” fragte Carina.

“Keine Ahnung, das lag hinten im Regal. Da war so eine fette Staubschicht drauf, es könnte zig Jahre alt sein.”

“Zieh mal den Korken raus, vielleicht ist es Chemie oder ein Parfum oder Ähnliches.”

Das tat ich dann auch und roch daran.

“Und? Wonach riecht es?” fragte sie mich.

“Nach nichts” sagte ich. “Riech mal.” Und ich hielt ihr das Fläschchen vor die Nase.

“Hm. Seltsam. Naja egal. Setz dich hin und schau, ob du was Brauchbares im Buch finden kannst.”

Ich verschloss das Fläschchen wieder und setzte mich hin. Beide schlugen wir die Bücher auf und fingen an zu lesen…

An sich interessiere ich mich für Biologie, aber wenn man gezwungen ist sich ein langweiliges Gefasel über Muskeln durchzulesen wird man doch leicht müde. Ich weiß absolut nichts mehr von dem was ich gelesen habe, denn ich hörte nach einiger Zeit wie Carina etwas lauter atmete. Ich blickte auf und sah wie sie unkonzentriert versuchte das Buch zu lesen.

“Ist alles okay bei dir?” fragte ich.

“Ja klar, wieso?” antwortete sie schnell und überrascht. Sie errötete. Aber nicht nur ihr Gesicht wurde von einem zarten rosa erfüllt, sondern auch ihr Hals und das bisschen Dekolleté, das ich bei ihrem Shirt sah.

“Naja, du wirst so rot…” sagte ich, aber sie reagierte nicht darauf, sondern starrte in ihr Buch.

Ich versuchte mich wieder in das Buch einzulesen, was mir verdammt schwerfiel, weil das ganze Fachsimpeln in meinem Kopf keinen Platz fand.

Als ich wieder auf Carina schaute, merkte ich, wie unruhig sie war. Sie wippte ungeduldig mit ihrem Bein auf und ab.

“Sicher, dass alles…” begann ich, als ich von Carina unterbrochen wurde: “Sag mal, ist dir auch so verdammt heiß?”

“Nein…” sagte ich. Und ich meinte es ernst: Es war sogar einwenig kühl.

Carina biss sich auf die Unterlippe und schlug die Beine übereinander. Ich schaute sie noch einmal genau an, denn irgendetwas stimmte mit ihr nicht.

Es schien ihr wirklich warm zu sein, denn ich sah, wie sie leicht schwitzte. Ihre Haut war leicht feucht und eine Schweißperle lief ihr die Wange entlang. Sie schlug ihre Beine hin und her und machte einen sehr unruhigen Eindruck. Irgendetwas war los mit ihr, und als ich auf ihr T-Shirt blickte, dämmerte es mir. Auf ihren kleinen Brüsten zeichneten sich deutlich ihre Brustwarzen ab. Ihre Nippel waren hart, und nachdem ich das bemerkt hatte, konnte ich meinen Blick nicht von ihnen lassen.

Carina schaute sich einwenig um, überprüfte ob Leute in der Nähe waren und griff sich an ihr Shirt. Mit einem Ruck zog sie plötzlich ihr Oberteil aus und saß mit freiem Oberkörper vor mir. Sie hatte keinen BH drunter.

Meine Kinnlade muss wohl auf den Tisch gefallen sein, als ich das sah, denn mein Mund stand noch nie so weit offen. Meine beste Freundin, die ich schon seit 10 oder 11 Jahren kenne, saß halb nackt vor mir. Wie ich schon sagte, ich war noch nie sexuell an ihr interessiert, aber als ich ihre bloßen Brüste sah, änderte sich das schlagartig.

Ich stehe zwar eigentlich eher auf größere Brüste, aber Carinas Titten turnten mich ebenfalls an. Es war ihre Perfektion, die mich so erregte. Zwar waren sie klein, dafür sahen sie aber fest aus. Sie waren zwei perfekte Hügel auf ihrem Körper mit den geilsten Nippeln, die ich bis dahin gesehen habe. Ihre Nippel an sich (vom Durchmesser her) sind zwar sehr klein, aber sie standen nach vorne ab wie kleine Zylinder. Es waren solche Nippel, wie man sie aus Pornos kennt, die man hinterher bearbeitet hat.

Ich muss ewig lange auf ihre Brüste gestarrt haben, bevor ich sprach: “W-w-was machst du?”

“Ich… konnte es nicht mehr aushalten” sagte sie erregt.

Sie biss sich wieder auf ihre Unterlippe und bewegte ihren Arm. Ich konnte zwar nicht genau sehen was sie mit ihrer Hand macht, aber als sie stöhnte und die Augen schloss, war es mir klar: Sie machte es sich selbst. Total in Gedanken merkte ich erst jetzt, dass ich eine Mordserektion hatte, die in meiner Hose pochte.

“Was ist los?” fragte ich verwirrt. Ich verstand nicht, was sie so erregte und warum sie es nicht zurückhalten konnte.

“Ich weiß nicht…” sagte sie mit geschlossenen Augen, während sie an ihrer Muschi herumfummelte. “Aber… ich bin so geil.”

Ich muss wohl in einem Pornofilm gewesen sein, dachte ich mir. Das kann nicht wahr sein. Dabei war Carina die letzte Frau auf Erden, von der ich das erwartet hätte.

Plötzlich stoppte sie, riss ihre Augen auf und starrte mich an. Diesen Blick werde ich wohl nie wieder vergessen. Dieser Blick hatte was von: Ich will dich. Hier und jetzt.

Und genau dies sollte er scheinbar auch bedeuten, denn sie stand kurz darauf auf, ging um den Tisch zu mir herüber und küsste mich.

Sie hatte nichts für Zärtlichkeiten über, denn sie steckte mir sofort ihre Zunge in den Mund und wirbelte sie umher. Während ihre linke Hand meinen Hinterkopf festhielt, glitt ihre Rechte meinen Oberkörper herunter zu meiner harten Latte.

Erst versuchte sie meinen Pimmel über der Jeans zu massieren, nach kurzer Zeit aber, entschied sie sich dafür unter die Hose zu gehen. Da ich einen Gürtel umhatte, fiel ihr das schwer.

“Zieh sie aus.” sagte sie befehlend und willig. Sie ging einen Schritt zurück und schaute mir zu, wie ich sofort meine Jeans auszog. Es war mir nun scheißegal, dass es Carina war, auf die ich gerade so geil war. Wie ich schon sagte, war sie eher wie eine Schwester für mich und hatte nichts Sexuelles an sich, aber verdammt noch mal in diesem Moment erregte sie mich so sehr, dass ich mir nichts Anderes wünschte, als sie zu ficken.

Als ich meine Hose auszog, stand mein Schwanz schon steif und zuckte wartend auf die nächste geile Handlung, die Carina machen würde. Carina wartete nicht lange und kniete sofort nieder um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen.

Und wieder verlor sie keine Zeit für Zärtlichkeiten und lutschte ihn, als wäre es ein Schnelllutsch-Wettbewerb. Sie schob ihn sich bis zum Anschlag in den Mund und holte ihn wieder raus. Sie stöhnte dabei mehr als die Schlampen aus sämtlichen Pornos. Ich musste mich schon umblicken, ob nicht vielleicht jemand uns sieht oder hört. Es war schon ein seltsames Gefühl zu wissen, dass die Frau, die gerade mit ihrer warmen Zunge meinen Penis blies, eigentlich ein ganz schüchternes, in sich gekehrtes Mädchen ist. Ich konnte mir nicht vorstellen, was in Carinas Kopf vorging. Was hatte sie dazu getrieben, ein solches Verhalten an den Tag zu legen? Ich sah in Zeitlupe ihren Kopf hoch und runter gehen und genoss dabei das Gefühl, das sie verursachte.

Und genauso plötzlich wie sie anfing mir einen zu blasen hörte sie auch auf. Schnell richtete sie sich auf und drehte sich um. Sie zog ihre Hose samt Hotpants herunter und stütze sich am Tisch ab, sodass meinem Blickfeld ihr Hintern nicht entgehen konnte.

Wäre ich nicht so geil gewesen, kämen mir die Tränen vor Rührung. Es ist kein Wunder, dass ihr Hintern zum besten aus unserer Stufe gewählt wurde! Ihr Arsch war perfekt, ihr Training, welches auch immer das sei mag hat sich definitiv gelohnt. Sie hat einen runden festen Apfelpo. Ihre Gesäßmuskeln sind definiert, ihr Hintern hat aber noch Fett, sodass er rund und weiblich aussieht. Aber ihr Hintern war nicht alles, was das perfekte Bild ausmachte: Zwischen ihren schlanken Schenkeln sah ich ihre geile Muschi. Ihre äußeren Schamlippen waren groß und die Inneren kaum zu sehen. Ihre leicht behaarte Muschi glänzte und wartete nur darauf, dass ein Schwanz wie meiner in sie eindringt.

“Komm schon…” sagte Carina. “Fick mich.”

Sie beugte sich einwenig vor, sodass ihre Muschi noch deutlicher hervorkam. Ich stand auf und blickte nach hinten um mich zu vergewissern, dass niemand uns beobachtete.

Ich nahm meinen Penis und rieb meine Eichel an ihren feuchten Schamlippen hoch und runter…

Sollte ich wirklich in sie eindringen und damit unsere Beziehung zueinander so verändern? Konnten wir danach immer noch Freunde bleiben? All diese Gedanken beschäftigten mich, als ich meine Eichel an ihren Schamlippen rieb.

“Komm schon… Steck ihn rein.” sagte sie.

Wo war das schüchterne Mädchen hin, dass bei Begriffen wie Penis und Vagina anfing, zu kichern und rot zu werden? Konnte es wirklich sein, dass es Carina war, die danach lechzte, von meinem Pimmel durchbohrt zu werden? Sollte ich wirklich diese Situation ausnutzen, obwohl sie scheinbar nicht selbst war?

Scheiß drauf, dachte ich mir und drang in ihr ein.

“Aahhh… mmhh…” Carina stöhnte auf.

Ich bewegte meine Hüfte vorerst nur langsam vor und zurück, da ich Angst hatte ich könnte Carina Schmerzen bereiten. Sie aber schien das richtig zu genießen. Ihre kleinen Brüste presste sie an den Tisch, während mein Glied sie von hinten durchbohrte. Sie stöhnte zwar leise, dafür aber durchgehend und heftig.

Ihr feuchtes Loch fühlte sich so warm und weich an — bei jedem rein und raus spürte ich, wie sich meine Eichel zwischen ihren Scheidenwänden rieb. Ich blieb aber bei langsamen Stößen um jedes Eindringen in sie zu genießen.

“Komm schon…” sagte sie. “Fick mich härter.”

Ich mochte diese Art, wie sie es sagte. Meine Eichel pulsierte mit dem Vibrieren ihrer Stimme. Und so begann ich immer schnellere Stöße zu geben, bei denen sie immer mehr und immer laute stöhnte.

“Schneller!” rief sie und ich wurde immer schneller. Ich begann sie richtig durchzunehmen. Meine Eier klatschten gegen ihren Hintern und sie stöhnte immer lauter, sodass uns wahrscheinlich schon andere Leute wahrnahmen. Es war uns jedoch egal. Wir hätten jetzt auch erwischt werden können, wir würden es weiter miteinander tun. Weitere Zuschauer wären erhöhte Erregung. Nicht, dass wir nicht genug davon hätten — Carinas Stöhnen machte mich extrem geil. Nichts ist geiler, als eine Frau, die einem das Gefühl gibt, dass man es richtig macht. Carinas Stöhnen war ein Feedback — und es sagte mir: Junge, du machst es gut.

“Fester!” rief sie und forderte mein Ego heraus. Meine Hände griffen nach ihren Arschbacken und ich konzentrierte mich darauf sie so fest es geht durchzunehmen. Bei jedem Stoß gelang ich tiefer und tiefer in ihre Muschi, bis sie ihren Atem für einige Sekunden anhielt und daraufhin ein stöhnendes Kreischen abgab. “Ich komme.” rief sie, womit sie meinem Ego einen enormen Kick gab. Mein Ehrgeiz stieg ins Unermessliche – ich wollte es ihr so richtig besorgen. Ich kniff die Augen zusammen und fickte sie so hart und so schnell ich konnte. Ihr Stöhnen hörte nicht auf und wurde lauter und lauter. Es gab keinen Zweifel mehr — wir mussten gehört worden sein. Ich hörte Leute in unsere Nähe kommen. Ich hörte Schritte. Ich griff ihr unter den Bauch und zog sie an mich, sodass wir im Stehen Sex hatten. Ich fasste kräftig an ihre Brüste und küsste ihren Hals, während mein Schwanz nicht aufhörte, sie von hinten zu penetrieren. Die Schritte kamen näher, mein Herz schlug schneller, mir wurde heiß, mein Kopf wurde rot.

“Ich komme.” sagte ich und kam in ihr. Ich ließ ihren Körper los, sie legte ihren Oberkörper wieder auf den Tisch, als mein Penis in ihrer Muschi pulsierte. Ich gab ihr die letzten langsamen Stöße, als ich bemerkte, dass nicht mehr als zwei Meter entfernt eine alte Frau stand. Die Bibliothekarin.

Ich sah den Moment in Zeitlupe. Ich sah direkt in die Augen dieser Frau, als mein Pimmel Carinas Muschi mit Sperma füllte. Mehrmals spritzte ich in Carina ab, dabei in die Augen der Bibliothekarin starrend. Ihre Augen wurden größer und wütender.

“Verschwindet sofort! Ich rufe die Polizei!” rief sie empört.

Es dauerte einige Sekunden, bis ich aus meiner Trance kam und begriff, in welcher Situation ich mich befand. Ich zog sofort meinen mit Sperma überzogenen Schwanz aus Carinas Muschi und sah, wie aus diesem perfekten Hintern mein Sperma herauslief. Ein majestätischer Anblick. “Keine Zeit” dachte ich mir, griff meine Hose und zog sie an. Carina lag regungslos auf dem Tisch, mit einen zufriedenem Lächeln.

“Carina! Wir müssen los” rief ich ihr zu.

“Wieso? Es ist doch so schön…” sagte sie benommen mit geschlossenen Augen. Ich packte sie an den Schultern und zog sie hoch. Sie zog sich langsam ihre Hotpants über ihre spermatriefenden Schamlippen und ich bemerkte, dass die alte Frau am Empfang stand und telefonierte. Ich drückte Carina ihr Shirt in die Hand, packte schnell so viele Sachen wie möglich in meinen Rucksack, nahm Carina bei der Hand und wir liefen davon. Meine Boxershorts und einpaar Schulsachen blieben liegen. Aber keine mit Namen drauf — hoffe ich. Wir stürmten durch die Eingangstür in die Dunkelheit — Carina jedoch ohne Hose.

Ich weiß nicht mehr genau, wie wir dort wegkamen, wir sind durch viele Seitengassen gelaufen, da wir verhindern wollten, gesehen zu werden. Die Dunkelheit der Nacht hat es uns gottseidank erleichtert, nicht gefunden zu werden.

Wir sahen bestimmt lustig aus. Ein Verbrecherduo versteckt sich vor der Polizei. Unsere Tatwaffen sah man deutlich an Carina. Ihr feuchtes Höschen und ihre immer noch harte, Shirt durchbohrende Nippel.

Wir schafften es irgendwann zu einem Spielplatz und versteckten uns in einem kleinen Häuschen. Stille. Wir kriegten kein Wort heraus. Carina war wieder das kleine schüchterne Mädchen, dem jetzt bewusst wurde, was wir getan haben. Das Laternenlicht schimmerte durch das kleine Fenster im Häuschen und sorgte dafür, dass wir uns sehen konnten. Ich konnte meine Blicke nicht von ihr lassen. Auf ihren kleinen Brüsten zeichneten sich zwar harte Nippel ab, nur waren sie nicht so groß und hart wie vorhin in der Bibliothek. Es waren keine harten Nippel der Erregung mehr, sondern vor Kälte, die nun eingebrochen war.

Während sie wahrscheinlich darüber nachdachte, was wir gemacht haben und was sich nun verändern wird, inspizierte ich ihren zierlichen Körper. Ich wollte sie so gerne küssen, an ihren Nippel lecken und an ihre Muschi greifen.

“Lass uns nie darüber reden.” sagte sie, schüchtern auf den Boden schauend.

“Ok.” erwiderte ich.

Ich kramte ihre Hose aus meinem Rucksack und wir gingen nach Hause. Wir verloren kein Wort. Wir verabschiedeten uns nicht einmal, als sich unsere Wege trennten. Wir gingen einfach beschämt in verschiedene Richtungen.

Und anstatt darüber nachzudenken, was jetzt zwischen uns geschehen wird, dachte ich nur an ihren schönen Körper und den geilen Sex, den wir hatten.

Als ich zu Hause durch die Tür kam, fragte mich meine Mutter, ob wir fertig geworden sind. Ich antwortete nicht und fiel ins Bett. An die Decke starrend dachte ich noch einmal nach. Ich kam zum Schluss, dass heute ein außergewöhnlicher Tag war, der es verdient hätte, zu Papier gebracht zu werden.

Und als ich in meinem Rucksack nach einem Stift suchte, fasste meine Hand versehentlich an ein Fläschchen. Ein Fläschchen mit einem Korken. Das Fläschchen aus der Bibliothek.

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