German Sex Geschichten

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Nylonstrümpfe gekleidet

durch auf Apr.16, 2012, unter Hausfrauen und 1,453 views

Ich kommen durch die große Halle, gehe an den Menschen vorbei in Richtung Bank. Von weiten sehe ich dich schon, du sitz auf der Bank und schaust nervös umher. Deine Hände sind im schoss zusammen gefaltet und halten etwas fest.

Ich sehe dich erst noch etwas an, deine Rock der nur knapp deine Knie bedeckt, deine Beine sind in Nylonstrümpfe gekleidet. Du trägst eine weiße Bluse, der Stoff spannt sich sehr über deinen Brüsten, die schwer gegen ihn drücken. Es schimmert etwas die Farbe von deinem Bh durch, der deine großen Brüste schön in Form hält.

Ein paar Strähnen deines blonden langen Haares liegen nach vorne und umranden dein Gesicht. Ich komme dir näher und gehe weiter auf dich zu, du siehst mich noch nicht. Erst kurz bevor ich mich setzen will, am liebst wärst du wohl aufgesprungen und weg gelaufen. Aber die Angst dich die weglaufen lassen will lähmt dich auch.

Ich setzte mich neben dir und begrüße dich, mit einem Küsschen auf die Wange, “Guten Morgen meine liebe.”

Du bekommst nur langsam auch ein, “Guten morgen,” raus. Du siehst dich um, ob dich nicht jemand kennt, aber du siehst kein bekanntes Gesicht.

Ich halte dir meine Hand hin, “Möchtest du mir nicht was geben?”

Dein Blick senkt sich, nur langsam greifst du in deine Handtasche. Deine Finger greifen etwas und noch langsamer kommt mir deine Hand entgegen. Ich halte dir meine offene Hand hin. Du lässt langsam den Gegenstand aus deinen Finger gleiten, “Muss ich.”

“Du hattest es mir versprochen!”, ich greife zu und nimm die Fernbedienung. Ich versuche nicht sehr zu Lächeln.

“Mh, ich muss mal aus probieren ob du auch brav warst. Ich vertraue dir zwar, aber Kontrolle ist besser,” auf der Fernbedienung ist nur ein Knopf, ich drücke ihn einmal. Du stöhnst leise, auf. Bei dem Lärm von den Leuten um uns herum, höre ich nichts. Ich drücke den Knopf noch einmal, nichts zu hören. Noch ein mal, nichts nur ein stöhnen das du versuchst zu vermeiden. Ich drücke ihn ein viertes Mal, da höre ich ein leises summen. Ich kann ein schmunzeln nicht verbergen.

“Bitte schalte es aus,” deine Stimme kling schon erregt.

“Ja, gern doch, aber ich muss dann alle stufen einmal durchschalten,” ich lasse mir Zeit. Stufe fünf, nur langsam drücke ich wieder, Stufe sechs. Es ich nun doch gut zuhören, dein Blick ist tief gesenkt. Du hältst dich krampfhaft an der Armlehne fest und versuchst nicht zu stöhne, was dir nur schwer gelinkt. Das Vib Ei in deiner Spalte, tut seine Arbeit.

Ich drücke den Knopf ein siebtes Mal, die höchste stufe. Es fällt niemanden auf, auch wenn die Laute es hören müssten. Ich drücke ein achtes Mal, es ist aus und Atmest auf. Erleichtert hebst du dein Gesicht, Aber ich glaube, es hat nicht viel gefehlt und du wärst gekommen. “Es ist schön dich endlich mal zu treffen,” ich leg meinen Arm um dich. Rücke noch etwas näher zu dir. In dein Ohr flüstere ich,” Bist du geil geworden, ich schon. Ich möchte das du da drüben auf die Toilette gehst und im Vorraum auf mich wartest ich komme sofort nach.”

Nur Zögern stehst du auf, ohne dich umzudrehen gehst du in Richtung der Toiletten, sicherlich überlegst du, ob es nicht besser wäre schnell zum Ausgang zu gehen und zu verschwinden. Ich halte die Fernbedienung in meiner Hand in deine Richtung und drücke den Knopf. Du strauchelst, es wirft dich beinahe um. Ein klares Zeichen, das Ei hat eine gute Reichweite. Ich stehe auf und gehe dir hinterher, du bist schon hinter der ersten Tür verschwunden. Ich bleibe kurz stehen, in der Zeit wo ich dir nachgesehen hatte, war niemand in die Toilette gegangen. Mit einem Lächeln drücke ich den Knopf noch einmal, ich möchte das du Nass wirst und vor Erregung, brav bist.

Ich gehe durch die Tür und sehe dich, du hältst dich an der Wand fest, dir ist dir Erregung anzusehen. Und deinen Kampf, dagegen an. Du bemühst dich nicht gleich alle Hemmung zu verlieren. Ich geh in den kleine Gang zu der Tür, an der Männer steht, öffne sie. Ein kurzer Blick, niemand ist zu sehen und zu hören.

“Komm schnell, bevor uns jemand sieht,” ich schiebe dich durch die Tür und drücke dich zu der letzten Kabine. Erst du dann ich, hinter mir mache ich die Tür zu und schließe ab. Ich drücke dich an die Wand, greife dir in deinen Nacken und zieh deinen Kopf zurück. Langsam komme ich dir näher, unsere Lippen berühren sich. Wir küssen uns, immer noch halte ich deinen Nacken fest, meine andere Hand ertastet dich. Deine Rundungen, deine Brüste, ich drücke sie. Durch deine Bluse und deinen Bh, und doch kann ich ihr Größe spüren und die Schwäre deiner linken Brust.

Ich lasse von dir ab,” Öffne deine Bluse, ich will deine Euter sehen, Sklavin.”

Du magst diese Wörter nicht, Euter Fotze und so. Aber du siehst an dir runter und fängst an deine Bluse aufzuknöpfen, einen Knopf nach dem anderen. Ich schiebe meine beiden Hände vor, sie gleiten unter deine Bluse und ich drücke sie nach außen. Sie rutscht zur Seite und deine Brüste kommen her raus. Ich drücke sie und knete deine sie, sie sind echt groß, Doppel D sind nun mal zwei richtige Euter.

Ich nehme eine von deinen Bh Seiten, ziehen sie etwas ab und greife mit der anderen Hand hinein, packe deine Brust und hebe sich an. Bis sie über den Bh fällt und ich sie loslasse. Deine Brust, häng weit aus deinen Bh her raus,” Sie hängen tatsächlich schon ganz schön, aber es sieht trotzdem sehr geil aus.”

Du hast immer noch den blick gesenkt, und siehst wie ich mit deinem Nippel spiele, ich drücke und in die Länge ziehe. Meine Hände lassen nur langsam von deiner Brust ab, aber da ist ja noch eine, die befreit werden muss. Ich hole sie her raus und lasse sie auch über deinen Bh hängen, “Sie ist wirklich etwas kleine, wie du gesagt hattest.”

Du kannst den blick immer noch nicht heben, ich spiele nun mit beiden deiner Euter und knete sie durch. Ich werde immer kräftiger und du musst leise stöhnen. Deinen Brüsten gefällt was ich mit ihnen mache, aber ich lasse von ihnen ab. Ich packe dich in deinen Nacken und zieh deine kopf nach hinten, du musst zu mir aufsehen. Ein kleiner Kuss,” Heb deinen Rock hoch, ich will deine Fotze sehen.”

Du zögerst, ich trete zurück und verpasse deinen Euter eine von links und eine von rechts. Es klatsch und sie wippen hin und her. Schnell hebst du deinen Rock hoch, streifst ihn dir über deinen Hintern und ich komme wieder näher, “Warum nicht gleich so Fötzchen.”

Meine rechte Hand fährt dir zwischen die Beine, ohne Umwege direkt zwischen deine Schamlippen, ich spüre außen deine beiden Ringe, die deine Äußeren Lippen verzieren. Deine Fotze ist schon sehr Nass, ich spüre leicht das Vib Ei in dir Arbeiten. Ich fange an dich zu Massieren, meine Finger gleiten über deine Klit. Du stöhnst auf, deine Augen sind geschlossen. Mit meiner zweiten Hand, fange ich an deine Euter zu bearbeiten. Meine Hände werden immer schneller und dein Stöhnen immer lauter. Auf einmal packst du mich und hältst dich fest, ich wackle noch ein paar mal in deinen unterleib und du kommst, dein Gesicht in meiner Brust vergraben stöhnst du deinen Orgasmus hinaus.

Ich gebe dir noch ein paar Sekunden, greife mit beiden Händen um deinen Hals. Noch ein Küsschen auf deine Stirn, “Geh runter auf die Knie, ich will auch meinen Spaß.”

Du zögerst, aber ich drücke dich etwas runter und du sackst runter. Ich öffne meine Hose und lasse sie runter rutschen. Du ziehst meine Boxershorts runter und mein halbsteifer Schwanz kommt zum vor schein, “Los verwöhne ihn, damit er schön hart wird.”

Du schaust mich von unten an, öffnest deinen Mund und regst dich etwas hoch. Deine Lippen um schließen meine Eichel und du fängst an meinen Schwanz zu lutschen. Deine Lippen gleiten an meinen schafft runter. Du saugst schön und meine Eichel bohrt sich in deine Mund. Du bewegst langsam deinen Kopf, es fühlt sich gut an. “Los beweg dich schneller,” stöhne ich.

Aber du wirst nicht wirklich schneller, ich drücke mich nach vorn und dich gegen die Toilettenwand. Ich fang an deinen Mund zu ficken, lange würde ich das nicht aushalten. Mein Schwanz ist hart und ich zieh ihn raus, er ist voll mit deiner Spucke. Du musst schlucken, damit es dir nicht aus dem Mund läuft.

“Los steh auf ich will dich Ficken,” ich helfe dich beim Aufstehe. Drehe dich um und drücke deinen Oberkörper über das Toilettenbecken. Du stütz dich am Spülkasten ab, ich ziehe deinen Rock über deinen Arsch. “Spreizt deine Beine.” Du Bewegst deine Beine etwas weiter auseinander, aber es erfreut mich nicht. Ich verpasse dir einen Klaps auf deinen Stutenhintern, “Weiter!”

Du spreizt deine Beine noch weiter, ich greife deinen Hintern ab. Lasse meine Hand zwischen deine Schenkel gleiten, deine Spalte ist nass. Sogar sehr Nass. Ich Ziehe mir schnell eine Kondom über meinen Schwanz. Langsam komme ich näher rann zu dir, du bewegst dich nervös hin und her. Ich drücke deinen Oberkörper noch etwas nach unten und führe meinen Schwanz zu deiner Spalte. Meine Eichel fährt durch deine Spalte, ich sorge dafür dass die Spitze schön Nass wird.

“Da ist ja schon was drin,” ich packe meinen Schwanz und führe ihn zu deinen Hintereingang und drücke ihn hinein. Meine Eichel verschwindet in deinem Loch, du stöhnst auf. Wohl eher vor schmerz, ich ziehe die Spitze noch einem raus. Aber nur Kurz dann stöße ich zu, ein deutliches stück tiefer. Dein Stöhne, war auch eher schon eine leiser Schrei. Ich zieh ihn noch mal etwas raus, aber bevor er raus rutsch, stöße ich zu und drücke dir meinen Schwanz ganz rein. Diesmal ist es sogar ein Richtiger Schrei. Aber ich kümmere ich nicht darum und fange an dich zu ficken. Erst nachdem ich ein paar Mal zugestoßen habe, merke ich das da noch was ist. Das Vib Ei, ich spüre die Vibrationen, an meinen Schwanz. Ich beweg mich weiter, und mein Schwanz gleite in deine Arschfotze rein und raus. Ich taste meine Brusttasche, in der sich die Fernbedienung befindet, da der Knopf. Ich drücke ihn gleich zweimal, ich spüre es deutlich an meinen Schwanz. Die Vibrationen haben zugenommen, nicht nur ich fine es geil auch du fängst an zu stöhnen. Die schmerzen scheinen vorbei zu sein und deine Lust fängt an zu überwiegen.

Ich erhöhe mein Tempo und noch bevor ich mit dem Gedanke, das ich gleich kommen und ob ich dich auch noch mal kommen lassen soll. Spüre ich wie du verkrampfst und kommst, das ist auch zu viel für mich und ich komme. Ich ziehe mich aus dir zurück, du willst dich aufrichten, ich muss dich halten.

“Bitte, das Ei,” mehr bekommst du nicht raus. Ich greife noch mal in meine Brusttasche und drücke noch mal den Knopf, aber das Ei vibriert noch. “Bitte”

Ich drücke noch mal und kann hören wie das Vibrieren ausbleibt. Du bist erleichtert und Atmest tief durch. Ich zieh das Kondom runter, klappe den Sitz hoch und schmeiße es weg. Schaue an mir runter und sehe meinen Schwanz, es kleben noch ein paar spuren an ihm. Ich sehe dich an, “Du musst ihn noch Sauberlecken, meine Liebe.”

Du beugst dich runter und lutsch ihn Sauber, saugst die Reste in deinen Mund. Ich weis dass du es nicht schlucken magst und so fange ich dich ab. Du willst dich zu der Schüssel beugen und es wohl ausspucken. Aber ich halte dich fest, ziehe dich hoch und halte deinen Mund zu, “So meine liebe, nun wirst du ganz brav sein und es Schlucken.”

Du schaust mich an, am liebst würdest du dich los reißen und es ausspucken, aber ich bin deutlich Größer und viel Stärker. Du ziehst es ein und schluckst es runter. Ich lächele und bin zufrieden mit dir, du eher etwas Sauer auf mich.

Wir richten unsere Kleidung und ich geh als erster aus der Toilette und sehe nach ob die Luft rein ist und niemand da ist. Ich gehe in den Vorraum und Winke dir zu, du kommst schnell und wartest einen Moment. Ich mach mich schon auf dem Weg unter die Leute und gehe in Richtung Ausgang. Warte aber bist du kommst, du gehst an mir vorbei und zu deinem Waagen. Ich folge dir und klopfe dir an die Scheibe. Die fahrt langsam runter, du weist nicht was du sagen sollst, es ist dir noch etwas Peinlich.

Ich fange an, “Wann sehen wir uns wieder?”

“Ich weis noch nicht wann ich wieder kann.”

Ich halte die Fernbedienung hoch, “Die behalte ich lieber, nicht dass du das Ei benutz. Melde dich und keine Angst ich werde dich auch wieder kommen lassen. Bis dahin bleibst du aber Keusch.”

“Ich Sims dir Morgen, wann ich wieder kann.”

Du fährst aus deiner Parklücke und rast davon, beinahe hättest du noch einen Unfall gebaut. Es wird aber wohl nicht lange dauern, bist du dich meldest, auch wenn du das ganze noch verarbeiten musst.

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