German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Nicht nur Regentropfen machen nass

durch auf May.29, 2012, unter Lesben und 1,985 views

Als wir mit dem Frühstück fertig waren, blickte Claudia zur Uhr. „Eine Stunde haben wir noch.” „Und die werden wir nutzen, damit ich mich bei dir bedanken kann!” fiel ich ihr ins Wort, legte ihr die Hände auf die Schultern und führte sie nach oben. Im Zimmer angekommen, legte Claudia sich freiwillig aufs Bett. Sie lag auf dem Rücken und hatte die Beine lässig auseinandergleiten lassen. Aufmerksam betrachtete ich ihren wundervollen Schoß. Auf den Lippen hatte sich bereits ein feuchtglänzender Film gebildet und ich beugte mich zu ihrem flachen Bauch hinunter.

Kaum spürbar tastete sich meine Zungenspitze um ihren Nabel herum und wanderte quälend langsam abwärts. Immer wieder bäumte Claudia mir ihren Schoß erwartungsvoll entgegen, ließ die Knie noch weiter auseinandergleiten. Mit einer Fingerkuppe massierte ich sanft die Region zwischen den beiden Öffnungen, verteilte den Saft ihrer Lust auf der empfindlichen Haut, bemühte mich aber, nicht den kleinen hinteren Eingang zu berühren. Erst sollte sie richtig heiß sein und mir zeigen, wenn sie es nicht mehr aushalten würde. Verträumt tauchte ich den Mittelfinger in die glitschige Venus, drehte ihn langsam und zog ihn ebenso langsam und befeuchtet wieder heraus, verteilte den Saft erneut unterhalb des Geschlechts und massierte den Damm, während meine Zunge die Schamlippen am oberen Rand teilte und die Clit massierte. „Biiiiiiitte”, hörte ich Claudia betteln.

„Was ist das für ein Zäpfchen?” riss ich Claudia aus ihrem Traum. „Das? Das ist… nicht jetzt!” „Dann gerade!” bestimmte ich, löste das Zäpfchen aus seiner Folie, befeuchtete es kurz mit meinem Speichel und führte es, noch bevor Claudia irgendwas sagen konnte, behutsam in ihren Anus ein. „Oh, nein!” stöhnte Claudia und verunsichert fragte ich nochmals: „Was ist?”

Claudia antwortete: „Es ist ein ganz leichtes Abführmitteln. Eigentlich ist es sehr schön. Du verspürst den ganz leichten Drang zum Klo zu müssen. Und wenn du dann etwas einführst, ist es der absolute Kick.” „Super!” hauchte ich und fragte auch gleichzeitig: „Und? Wirkt es schon?” Claudia schloss die Augen und nickte kurz. Ich nahm ihre Hand und lutschte ihren Zeigefinger ab. „Ich will es sehen! Zeige es mir!” Claudia führte ihre Hand von hinten um ihren Oberschenkel und drang ohne zu zögern tief in den Darm ein.

Lustvoll und immer lauter begann sie zu stöhnen. Aufgeregt schob ich mir eine Hand zwischen die Schenkel und liebkoste meine steife Clit. Immer wieder penetrierte sie ihren Anus aufs neue. Immer wieder und immer tiefer schob sich ihr Finger hinein. Ich keuchte, stöhnte, hörte Claudia ebenso laut stöhnen und beinahe gleichzeitig kam es uns.

Als Claudia aus dem Bad zurückkkam, fühlte ich mich elend. Es war Zeit für meinen Aufbruch. In wenigen Stunden hatte ich nicht nur eine neue Bekanntschaft gemacht, nein, ich hatte eine neue Freundin gewonnen und ganz ungeahnte Liebespraktiken kennengelernt. Und ich hatte nicht mehr das Gefühl, unbedingt mit einem Jungen zusammensein zu müssen! Wie wunderschön, vertraut und sinnlich war doch die Beziehung zu einer anderen Frau!

Claudia nahm mich in die Arme, küsste mich auf die Wange und sagte: „Schade, dass du weg musst.” Ich hörte, wie sie ein Schluchzen unterdrückte. Ich tröstete sie und sagte: „Berlin ist nicht weit. Und ich habe ja etwas, was mich ständig an diese aufregenden Stunden erinnert. Wenn du magst, komme ich schon am Wochende wieder. Ich freue mich schon jetzt darauf.” Ein Lächeln breitete sich in ihrem Gesicht aus und ich begann in meine getrockneten Sachen zu steigen. „Ich liebe dich”, hauchte Claudia und ich antwortete: „Ich dich auch. Und wenn ich heute Abend in meinem Zimmer ins Bett steige und mich mit dem Geschenk von dir beschäftige, werde ich an dich denken…”

III

Das Wochende konnte ich kaum erwarten. Hastig sprang ich aus meinem kleinen Mietwagen und stürtzte zum Eingang. Ich klingelte und wartete ungeduldig. Endlich öffnete sich die Tür. Doch vor mir stand nicht Claudia! Mir gegenüber fand ich ein Mädchen, vielleicht sogar noch etwas jünger als ich, bekleidet mit einem roten weiten und ärmellosen T-Shirt. Der Ausschnitt ließ sehr viel von ihren auffallend kleinen Brüsten erkennen. Einen BH brauchte sie wirklich nicht, wahrscheinlich besaß sie nicht einmal einen. Und sie hatte ein bezauberndes Gesicht, lächelte mich an und zeigte ihre strahlendweißen Zähne. Ihr Teint war etwas dunkler. Erregend.

„Hallo, ich bin Kathrin. Ist Claudia da?” „Im Moment nicht, aber sie kommt bald zurück. Ich bin ihre Cousine. Anja. Und sie hat mir erzählt, dass du heute kommst. Ich solle dich auf keinen Fall weggehen lassen”, sagte sie mit warmer Stimme und öffnete einladend die Haustür noch weiter, sodass ich an ihr vorbeigehen konnte. Für den Bruchteil einer Sekunde spürte ich ihren zarten Busen an meinem Arm. War es Zufall oder Absicht? Sie lächelte mich so vielsagend an und mir ging durch den Kopf, dass Claudia ihr nicht nur erzählte, dass ich kommen würde, sondern vielleicht sogar, was wir vor einigen Tagen erlebt hatten.

Augenblicklich verunsicherte mich dieses Lächeln und mein Gesicht begann vor Aufregung zu kribbeln. Und Gedanken lesen konnte sie wohl auch!

Anja bot mir einen Kaffee an und sagte: „Claudia hat mir erzählt, dass sie dich Mittwoch mitgenommen hat, dass du hier übernachtet hast.” Und nach einer Pause fügte sie beinahe zärtlich hinzu: „Und dass ihr eine sehr schöne Nacht hattet…” Ich wurde noch roter, bekam vor Scham kaum noch Luft. „Du brauchst dich doch nicht zu schämen, Kathrin. Ich weiß, dass Claudia nicht nur toll aussieht. Sie hat nun mal mit den Herren der Schöpfung wenig am Hut. Das ist doch aber in Ordnung, oder?” Ich konnte nur nicken und ein kleines unsicheres Lächeln kam in mein Gesicht. „Oder”, fragte Anja, „meinst du, ich würde hier sonst so herumlaufen?”

Anja sah an sich herunter, zerrte an dem dünnen T-Shirtstoff und ließ den Ansatz ihres kleinen Busens erkennen. „Ich weiß nicht”, antwortete ich. „Aber du kannst es dir leisten. Bei deinem Aussehen!” Ich spürte wie das Blut in meinem Schoß pulsierte und ich schwach wurde. Anja verstand das Kompliment und freute sich sichtlich darüber. „Ich habe mir noch schnell etwas angezogen als es klingelte. Ich wußte ja nicht, wer an der Tür ist. Hätte ich gewusst, dass du es bist, hätte ich mir das gespart.”

Ich überlegte kurz. „Soll das heißen, dass du vorher kein T-Shirt anhattest?” Anja nickte und lächelte mich an. „Kein T-Shirt. Und sonst auch nichts!” Mir wurde ganz warm. Ich stellte sie mir nackt vor. Die kleinen festen Brüstchen, vielleicht ganz wenige Löckchen auf ihrem Venushügel. Blödsinn. Sicher war sie sorgfältig rasiert. Die Frage war doch nur: Hatte Anja es selbst gemacht oder hatte Claudia sie rasiert? Mein Schoß pochte und ich wurde unruhig auf meinem Stuhl…

Pages: 1 2

:, , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.