German Sex Geschichten

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Nicht nur Regentropfen machen nass

durch auf May.29, 2012, unter Lesben und 1,978 views

Es regnete in Strömen und ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben, dass mich jemand mitnehmen würde. Unzählige Autos waren vorgefahren als endlich eines anhielt. Am Lenkrad saß eine junge zierliche Frau, vielleicht Anfang zwanzig. Das war vertrauenserweckend. „Steige erst einmal ein. Du ja pitschnass!” „Ich mache dein Auto ganz nass”, entschuldigte ich mich kleinlaut. „Ach”, winkte sie ab, „das wird auch wieder trocken.”

Ohne mich nach meinem Ziel zu fragen, fuhr sie einfach los. Erst unterwegs fragte sie: „Wo willst du eigentlich hin?” „Berlin”, gab ich zur Antwort. „Ich heiße Claudia, und du?” fragte sie. „Kathrin”, antwortete ich und musste schon mehrmals niesen. „Na, du wirst dich erkälten. Ich fahre nicht ganz bis Berlin. Musst du heute noch dort sein oder hast du Lust, mit zu mir zu kommen, dich erst einmal aufzuwärmen, zu trocken? Du kannst auch die Nacht bei mir verbringen und Morgen weiterreisen, wenn du willst.” Das war ein Angebot! Ich überlegte, ob ich es überhaupt annehmen konnte. „Wenn es dir nichts ausmacht, nehme ich deine Einladung gerne an”, sagte ich und wir lächelten uns an.

Nur eine knappe halbe Stunde war vergangen als Claudia auf ein parkähnliches Grundtück einbog und erzählte: „Gehört meinem Vater. Hier wohnt aber sonst niemand. Ich habe die ganze Bude für mich allein.” Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Als wir das Haus betraten, stand ich in einer kleinen Halle. Claudia ging mir voraus eine Treppe hoch, öffnete oben angekommen eine Tür und sagte: „Hier ist das Badezimmer. Wenn du willst, kannst du erst einmal ein richtig heißen Bad nehmen. Vielleicht hält dich das ja gesund!”

Ich machte die Tür zu, schloss aber nicht ab, sah mich um und entdeckte mein Spiegelbild. Eine freie Wand bestand aus einem einzigen Spiegel. Natürlich sah ich grauenvoll aus mit den zerzausten Haaren und den nassen Klamotten. Ich wagte mich kaum zu bewegen. Dann ließ ich Wasser in die große Wanne; sie hatte Platz für mindestens zwei Personen. Herrlich. Mühselig schälte ich mich aus meinen nassen Sachen, betrachtete wieder mein Spiegelbild, drehte mich langsam und tastete mit meinen Augen auch meine Kehrseite ab. Gar keine schlechte Figur, dachte ich und stieg in Wanne.

Kaum hatte ich mich ausgestreckt, der Schaum bedeckte meinen Schoss, aber nicht den Oberkörper, ging die Tür auf. Lächelnd kam Claudia herein und legte mehere Handtücher auf einen Stuhl. „Eines hätte doch gereicht”, platzte es mir heraus und Claudia grinste. „Wenn du nichts dagegen hast, leiste ich dir Gesellschaft.”

Ohne meine Antwort abzuwarten, zog sie sich aus und ich konnte sie in aller Ruhe von allen Seiten betrachten. Sie sah hinreißend aus und ich spürte wie sich Lustschauer in mir ausbreiteten. Claudia hatte keinen großen, aber sehr schönen festen Busen und einen atemberaubend knackigen Po. Und das Schärfste war: Sie hatte sich rasiert. Nicht ein einziges Härchen verzierte ihren Venushügel. Ungehindert konnte ich ihre Muschel betrachten. Und sie machte auch keine Anstalten sich zu verstecken. Frech reckte sie mir ihren nackten Schoss entgegen als sie zu mir in die Wanne stieg.

„Wow!” entfuhr es mir. „Du bist wunderschön!” „Danke!” freute Claudia sich über das Kompliment und setzte sich mir gegenüber. Wortlos speilten ihre Hände mit dem Badeschaum und schließlich hatte sie ihn sorgfältig beiseite geschafft und ihr Blick fiel auf meine Muschel. Als wäre es ganz selbstverständlich, starrte sie mir zwischen die Schenkel und eine innere Unruhe befiel mich. Ich hatte aber auch keine Lust meinen Schoß zu bedecken. Irgendwie faszinierte und erregte mich diese Situation zu sehr.

Vorsichtig schob Claudia einen Fuß zwischen meine Schenkel und kitzelte mit den Zehen an meinem Oberschenkel, sodass ich die Knie noch weiter auseinandergleiten ließ und mich ihr anbot. Wie selbstverständlich legte ich eine Hand auf meinen Busen und streichelte zart die kleine Knospe, die sich sofort aufrichtete. Natürlich war es meiner neuen Bekanntschaft nicht entgangen, sie nahm den Fuß zurück, richtete sich auf und legte nun eine Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte mich ganz zärtlich. Sie näherte sich immer mehr dem Zentrum meiner Lust und ich konnte es kaum noch erwarten, ihre Finger endlich dort zu spüren.

Sicher fehlten nur noch ein oder zwei Zentimeter und ihre Fingerspitzen hätten meine Lippen berührt, als Claudia ihre Hand abrupt wegnahm und fragte: „Soll ich dir vielleicht deinen Rücken einseifen? Da kommst du selbst ja schlecht hin.” Meine Stimme wurde heiser: „Sehr gern sogar.” Also drehte ich mich um, kniete jetzt in der Wanne, sodass sich mein Po aus dem Wasser hob und stützte mich mit den Unterarmen auf die breite Ablage.

Schaumbedeckte Hände wanderten über meine Schultern und meinen Rücken, berührten für den Bruchteil einer Sekunde die Flanken meines Busens und ich bekam kaum noch Luft. Dann wanderten die zärtlichen Hände weiter abwärts. Claudia hatte sich ebenfalls hingekniet, war jetzt ganz dicht hinter mir und sie flüsterte: „Du hast einen wundervollen, richtig süßen knackigen Po! Darf ich ihn dir auch einseifen?”

Ich bekam keinen Ton heraus, spürte deutlich das Pochen in meiner Muschel und konnte nur nicken. Genießend und gefühlvoll streichelten Claudias Hände über beide Pobacken. Anfangs kitzelte es ein wenig, dann war es nur noch wahnsinniges Verlangen. Ihre Fingerspitzen näherten sich bedrohlich der Fruche, kannten keine Scham und keine Zurückhaltung. Es war einfach unanständig. Und so erregend!

Ein Finger legte sich der Länge nach von oben in die Spalte und schob sich langsam abwärts. Eine eindeutige Bewegung. Unausweichlich. Nur noch einen kurzen Augenblick. Ohne ein Wort zu wechseln, wussten wir es beide. Ja, sie wollte es. Und ich wollte es, diese neue unbekannte Lust erfahren.

Unvermittelt und laut stöhnte ich auf. Die Fingerkuppe hatte ihr Ziel erreicht und lag abwartend auf dem kleinen schutzlosen hinteren Eingang. Meinen Herzschlag fühlte ich bis zum Hals und das Blut pulsierte in meinem Schoß. Was machte sie nur mit mir!? Sie konnte doch nicht… Und wie sie es konnte! Geschickt und im genau richtigen Moment drängte sich der Finger in mein Inneres, sprengte den Muskel, brach seinen Widerstand und tauchte in meinen Anus ein. Ich glaubte, den Verstand zu verlieren…

„Es ist das erste Mal, stimmt’s?” fragte Claudia leise und ich konnte nur nicken. „Und?” fragte sie weiter, „magst du es? Ist es nicht wunderschön? Mein Finger? Wie er langsam in deine intimste kleine Öffnung eindringt und dort ein Feuer entfacht? – Lass dich gehen. Genieße es einfach. Ich weiß, wie wunderschön, wie erregend, wie zauberhaft es ist.” Mir schwanden die Sinne. Mein Schließmuskel zog sich heftig zusammen, entspannte sich wieder und es entstand ein gewisser Rythmus, der mir einen nie dagewesenen Orgasmus bescherte. Ich bockte dem frechen Eindringling entgegen, sank mit meinen Brüsten auf die kalte Ablage, drängte keuchend und schreiend die Knie gegen den Wannenrand und bäumte mich ein letztes Mal auf. Völlig erschöpft blieb ich vornübergebeugt liegen, zeigte meiner Geliebten noch immer die intimste Öffnung zwischen den schamlos weit aufgespreizten Halbmonden und hätte wohl stundenlang so bleiben können. Doch das Wasser in der Wanne war kühl geworden und wir beschlossen uns abzutrocknen.

Die Frage, was ich anziehen solle, stellte sich überhaupt nicht. Wir hatten ein stilles Abkommen getroffen: erst kurz vor der Abreise am nächsten Tag würde ich meinen achzehn Jahre jungen Körper wieder in einem Kleidungstück verstecken.

Splitterfasernackt, als wäre es das selbstverständlichste Ding der Welt, gingen wir in die Küche, aßen eine Kleinigkeit und dann gings ab ins Schlafzimmer. Es war eigentlich kein schlafzimmer, sondern eine Spielwiese für ausgehungerte. Auf dem Nachtisch neben dem breiten Bett lagen zwei Vibratoren. Soetwas kannte ich bisher nur aus Katalogen und daneben stand eine große offene Dose mit gelblichem Inhalt. Mir war sofort klar, dass es sich nur um Vaseline handeln konnte. Erst bei genauerem Hinsehen entdeckte ich ein Fieberthermometer. Bei dem Anblick zog sich reflexartig mein After zusammen.

Claudia – sie stand einen Meter hinter mir – musste es bemerkt haben: „sieht wirklich süß aus, wenn du die Backen zusammenkneifst. Aber das wird sich bis morgenfrüh bestimmt geändert haben. Dann wirst du erwartungsvoll deine Pobacken entspannen und aufspreizen, wenn du soetwas entdeckst. Komm, lege dich hin! Ich werden deinen geschundenen Po jetzt etwas verwöhnen.” „Und wie?” fragte ich zurück und sicher bemerkte Claudia, dass keine Angst, sondern pure Lust in meiner Stimme zu hören war. „Lass dich doch einfch überraschen…”

Also legte ich mich aufs Bett. Claudia brauchte mir natürlich nicht extra zu sagen, dass ich auf dem Bauch zu liegen hatte. Auffordernd grätschte ich die Beine, spürte, wie sich dadurch meine Backen teilten und sicher den Blick auf die kleine gierige Afterrose und meine feuchtglänzenden Schamlippen freigaben. „Keine Angst, es wird dir gefallen”, hörte ich Claudia hinter mir und bemerkte ein wenig irritiert, wie sie mir jeweils eine Schlaufe um beide Unterschenkel legte. Sie fesselte mich!! Plötzlich war ich ihr hilflos ausgeliefert, unfähig, selbst zu entschieden, wann es zuviel wurde. Ich konnte mich ihrem Tun nicht mehr entziehen. Sie befestigte die Ende am Bettfosten und spreizte dadurch meine Beine noch weiter. Dann musste ich meinen Po kurz anheben und sie schob mir ein Kissen unter, sodass ich jetzt nicht nur mit weit gespreizten Beinen, sondern auch noch mit exponiertem Gesäß vor ihr lag.

„Auf die Arme verzichten wir. Ich weiß, dass es dir gefallen wird”, sagte sie leise und fragte dann: „Womit soll ich anfangen? Möchtest du zuerst das Thermometer, ein Zäpfchen, einen kleinen Dildo oder warte, ich habe ja noch eine viel bessere Idee! Ich werde dir erst einmal ein kleines Klistier verabreichen.” Damit hatte ich natürlich nicht gerechnet. Den letzten Einlauf hatte ich mit fünfzehn bekommen. Von meiner Mutter. Und es war grauenvoll. Nicht schmerzhaft, aber so unsagbar schamlos. Und jetzt lag ich hier mehr oder weniger hilflos, splitterfasernackt, und hatte die Wahl zwischen Zäpfchen und Klistier!! Hatte ich überhaupt eine Wahl? In einer kleinen Nische des Zimmers befand sich ein Waschbecken und zügig hatte Claudia alles vorbereitet.

Kaum hatte sie sich wieder zu mir auf die Bettkante gesetzt, sah ich, wie sie mit einem abgespreizten Finger tief in die Vaseline langte. Ganz leise in zärtlichem Ton bat sie mich: „Lege jetzt deine Hände auf deinen Po und ziehe die Backen am unteren Ende richtig schön weit auseinander. Ja! So ist es genau richtig!” lobte sie mich und ich spürte, wie sich unter dem Drängen meiner Finger die empfindliche Öffnung langsam dehnte. Unvermittelt stöhnte ich auf. Ohne weitere Ankündigung schob sich Claudias Finger vehement tief in meinen Darm und eine kleine Träne rann aus dem Augenwinkel zur Nasenspitze. Der kurze stechende Schmerz wandelte sich sofort in geile Lust, als Claudia anfing, den Finger langsam in mir zu bewegen. Dann zog sie ihn vorsichtig heraus.

Noch immer musste ich meine Pobacken gespreizt halten. „Schön so bleiben!” ermahnte sie mich und ängstlich wartete ich auf das nächste. Ein etwas kühler dünner Gegenstand penetrierte mich. So sehr ich auch gegen den Eindringling kämpfte, ich konnte natürlich nicht verhindern, dass Claudia die Spritze tief einführte. Und dann kamen die ersten Tränen. Der Wasserstoß traf die Innenwände meines Darmes und füllte mich langsam aus. Ein unangenehmes Gefühl, der Drang, sich entleeren zu wollen, breitete sich in mir aus und ich wurde unruhig. Ich hörte mich betteln: „Mach’ mich los! Ich muss mal!” „Warte noch einige Minuten”, vertröstete mich Claudia. Die Minuten kamen mir wie Stunden vor. Endlich durfte ich ins Bad! Endlich!

Ich musste ihr allerdings Recht geben: als ich ins Zimmer zurückkam und ich meinen Darm entleert hatte, gab es nichts mehr, was mich davon abhalten konnte, ihr meinen hinteren Eingang für die ausgefallensten erregensten Spiele und Behandlungen zu überlassen. Ungeduldig warf ich mich aufs Bett, spreizte die Knie aufs äußerste und bettelte: „Ich brauche jetzt seeeehr viel Liebe! Verwöhnst du mich jetzt?”

Claudia hatte sich ein Massageöl geholt, kniete sich breitbeinig über meine Oberschenkel und begann mich auf die wundervollste Art zu massieren. Keine noch so verborgene Stelle meines jungen Körpers sollte sie dabei auslassen. Jedesmal, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt war, legte sie eine kleine Pause ein, streichelte mit beiden Händen meine Schultern und meinen Rücken bis ich mich wieder gefangen hatte. Dann widmete sie sich erneut meinem Po, ließ die Hände auf den Backen kreisen, drückte sie zusammen, zog sie weit auseinander, knete sie und näherte sich wieder behutsam und geschickt dem neuen Zentrum meiner ungestillten Lust.

Ich weiß nicht mehr, wie viele Dutzend Male sie mir einen oder auch zwei ölige Finger ins Poloch schob. Es war keine Drängen oder Bohren, nein, ees war sinnliches zartes Eintauchen. Wieder machte sie eine Pause und schob mir dazu das Thermometer ins Loch. Ich war mittlerweile so geil und so geweitet, dass Claudia mich mehrmals ermahnen musste, die Pobacken zusammenzukneifen, damit das Thermometer nicht herausflutschen konnte. Ihr muss sich ein unsagbar erregender Anblick geboten haben. In meinen Gedanken sah ich mich vor ihr liegen, angespannte Pobacken, Grübchen an beiden Seiten und inmitten der Spalte steckte das kleine Instrument. Wieder öffnete sich bereitwillig und gierig mein Anus ihrem schlanken Finger und es kam mir so wunderschön.

Völlig erschöpft ging ich zum Waschbecken, spritzte mir kühles Wasser ins Gesicht und erholte mich ein wenig. Verträumt lehnte ich mich gegen die Wand und betrachtete Claudia. „Du bist toll”, sagte ich. „Einfach wundervoll.” Langsam ging ich wieder zu ihr ans Bett, noch immer saß sie auf dem Rand. „Steh’ mal auf”, forderte ich sie auf. „Bis jetzt bist du viel zu kurz gekommen. Und ich habe dich noch nicht einmal in aller Ruhe betrachten können.” Nun stand sie vor mir und ich ließ meine Blicke über ihren zarten Körper gleiten. „Drehe dich mal”, hauchte ich und Claudia kehrte mir langsam ihren Rücken zu.

„Warte. Die Füße! Stelle sie etwas weiter auseinander. – Du hast einen atemberaubend schönen Po.” Ich kniete mich hin und war jetzt mit ihrem Gesäß in gleicher Höhe. Völlig ohne Scham konnte ich jetzt alles von ihr fordern. „Beuge dich ein bisschen weiter nach vorn. Gut so. Entspanne dich. Zeige ihn mir. Ja, zeige ihn mir! Dein Anus ist so makellos, so erregend glatt. Er sieht ganz sanft aus. So unschuldig. Ich versuche gerade mir vorzustellen wie dein Finger ihn verwöhnt.” Claudia wollte schon ihren Finger zwischen die Backen strecken, doch ich hielt sie zurück. Heiser und flüsternd fragte ich: „Kannst du ihn so entspannen, dass er sich ein wenig öffnet?” Claudias Pobacken wurden weich und teilten sich noch etwas mehr. Deutlich sah ich, wie sich der Ringmuskel entspannte und tatsächlich ein wenig öffnete. Jetzt war ich ganz dicht hinter ihr, sah ihren Anus aus wenigen Zentimetern Entfernung. Sie musste meinen Atem auf der nackten Haut gespürt haben.

Ich legte meine Hände auf ihre Taille, streckte meine Zunge heraus und hauchte abwechselnd einen zarten Kuss auf jede Wölbung ihres Gesäßes. Den dritten Kuss plazierte ich am oberen Rand der Pospalte, massierte mit der Zunge die Stelle, an der sich der rücken zu teilen beginnt und Claudia zog die Luft hörbar ein. „Du bist so lieb”, hörte ich sie. Meine Nasenspitze stupste in die Spalte, ein zarter Kuss. Ich führte den Kopf noch weiter nach unten. Meine Nase nahm den leichten Geruch ihrer Lust auf. Wieder ließ ich die Zungenspitze zwischen die Backen fahren, Claudia drängte sich mir mehr entgegen. Ich ahnte, dass ich genau an der richtigen Stelle war. Vorsichtig legte ich meine Hände auf die Halbmonde, zerrte nicht daran, sondern teilte sie gaaaaaanz langsam und ganz vorsichtig. Dann streckte ich meine Zunge soweit heraus wie es ging und erreichte schließlich mein Ziel. Claudia schmeckte himmlisch.

Ganz zart stupste meine Zunge gegen den Anus, der sich augenblicklich der Liebkosung hingab. Mühelos drang ich auf diese Weise ein wenig in den empfindlichen Kanal hinein. Einmal, nochmal, ein drittes und viertes Mal, schließlich ließ ich meine Zunge ganz tief hineingleiten und hörte wie durch einen Schleier Claudias wohliges Schnurren. „Ich kann nicht mehr”, stöhnte sie, entzog sich mir und legte sich mit dem Oberkörper aufs Bett, die Beine weit nach hinten gestreckt. Breitbeinig kniete ich hinter ihr und begann das Spiel von neuem.

Erst ein schüchterner zärtlicher Kuss, ein zweiter und dann tiefer und tiefer. Jedesmal nahm ich den Kopf wieder zurück und betrachtete für einen kurzen Moment die sich sehnsüchtig weitende Öffnung. Mir entging nicht, das Claudia bereits einen großen feuchten Fleck auf dem Laken hinterlassen hatte. Ein Zeichen ihrer Lust und eine Bestätigung meines Könnens. Ich wollte alles. Mit einer Hand langte ich um ihren Oberschenkel herum, suchte die kleine Liebesknospe zwischen den Schamlippen und massierte sie, mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand hielt ich nun die Pohälfte weit gespreizt. Der Eingang lag völlig offen und schutzlos für mir. Immer wieder tauchte meine Zunge hinein. Dann ließ ich einen Finger hineingleiten, spürte die Kontraktionen und massierte schließlich beide Eingänge gleichzeitig, bis es Claudia richtig kam. Irgendwann spät in der Nacht sind wir eng aneinandergekuschelt eingeschlafen.

II

Erst die Sonnenstrahlen weckten mich. Claudia schlief noch immer. Vorsichtig zog ich eine Gardine auf, sah hinaus in den großen Garten und entdeckte eine gepflegten großen Pool. Leise schlich ich mich aus dem Zimmer und ohne zu überlegen, ob mich jemand beobachten konnte, ging ich splitterfasernackt hinaus in den Garten zum Pool, sprang in das erfrischend kühle Wasser und zog einige Bahnen, bevor ich mich halb auf den Beckenrand zog und der wärmenden Sonne meinen Po zeigte.

Claudia winkte mir vom Fenster aus zu und kam dann ebenfalls und natürlich auch splitterfasernackt zu mir, beugte sich zu mir herunter und flüsterte grinsend: „Jetzt gibt’s erst einmal Frühstück, du kleiner analgeiler Teenager.” Dabei ließ sie eine Hand über meinen Rücken gleiten und schob mir sofort prüfend einen Finger über zwischen die Pobacken. Lachend tauchte ich noch einmal ab ins Wasser und folgte ihr dann ins Haus.

In der Küche war der Tisch bereits gedeckt und ich wollte mich gerade hinsetzen als ich neben meinem Teller ein interessantes Spielzeug entdeckte. Unsere Blicke trafen sich und Claudia lächelte mich verliebt an. „Für dich. Ein Geschenk”, hauchte sie und ich war beinahe sprachlos. Es waren Liebeskugeln. Und natürlich war mir auch sofort aufgefallen, dass sie nicht übermäßig groß waren. Normalerweise werden sie ja in der Scheide benutzt, doch unverkennbar waren diese beiden Kugeln auch dazu geeignet, sie auf andere Weise zu benutzen.

„Darf ich”, fragte ich aufgeregt, nahm die Kugeln in die Hand und spürte sofort das leichte Vibrieren. Claudia stellte sich dicht hinter mich, hauchte mir einen zärtlichen Kuss auf die Schulter und flüsterte mir in Ohr: „Ich hatte gehofft, dass du sie gleich ausprobieren würdest. Hier ist Öl.” Bereitwillig ließ ich mich von ihr zur Küchenarbeitsplatte führen und stützte mich mit den Unterarmen ab. Die Beine leicht gegrätscht, durchströmte mich ein wohlig warmer Schauer als Claudia ein wenig Öl direkt in meine Pospalte träufelte. Aufgeregt spürte ich es langsam nach unten sickern.

„Jetzt!” hauchte Claudia und beobachtete wie ich die erste Kugel gegen die kleine Öffnung presste. Überraschend leicht, ja fast sehensüchtig gab der Muskel nach und die Kugel verschwand in meinem kleinen Paradies. Auch die zweite Kugel ließ sich leicht einführen. Ich setzte mich nun an den Tisch und bei jeder kleinsten Bewegung spürte ich deutlich das leichte Kribbeln in mir. Ich bekam kaum einen Bissen herunter. Viel zu aufgeregt war ich. Es war himmlisch. „Du kannst sie tragen, wann immer und wo du willst. Niemand wird es merken…” Und in meinen Gedanken sah ich mich im Hörsaal unruhig auf meinem Stuhl herumzappeln…

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