German Sex Geschichten

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Neues Sex Erleben

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 1,921 views

Ich lief völlig verdattert und in einer noch nie dagewesenen sexuellen Zufriedenheit in Richtung des Wellnessbereiches und mir schoss als nächstes mein Mann durch den Kopf. Ohje, was hab ich da nur gemacht, ich habe mich völlig willenlos und mit einer wahnsinnigen Erregung einem fremden Mann hingegeben. Schlimmer noch, ich habe etwas gemacht was ich weder mit meinem Mann noch sonst wem je gemacht habe. Aber es hat mir gefallen, mehr noch, es hat mich richtig erfüllt. Das erste mal in meinem Leben.

Als ich angekommen bin lag mein Mann noch auf dem Wasserbett des Ruheraumes und hatte sich ne Zeitung geschnappt. “Na da bist du ja Schatz, ich muss wohl eingenickt sein, hast noch mal ne Saunarunde gemacht? Siehst ganz schön mitgenommen aus”, und lachte dabei herzhaft. Wenn der wüsste, von wegen Saunarunde, das war ne Runde da würdest du selbst nicht mitkommen, dachte ich im Stillen für mich.

“Nee, ich war kurz an der frischen Luft und danach hab ich mir ein wenig den Fitnessbereich angeschaut”. OK, war nur ne Notlüge dachte ich mir.

Wir duschten noch mal ausgiebig und gingen dann in unsere Zimmer denn ich war hundemüde, bei mir wars auch kein Wunder. Natürlich konnte mein Mann seine Hände kaum von mir lassen. Wer wills ihm auch verübeln, im Wellnessbereich nur nackte Frauen, ich lief dauernd wackelnd und nackt vor ihm rum, aber ich konnte mich eben jetzt nicht darauf einlassen. Ich hatte etwas bekommen und ich wusste das wird mir mein Mann nie geben können, allein solch ein Schwanz wie der von Rüdiger war einfach Traumhaft und absolut erregend.

“Hey, ich bin sehr müde heute, wir haben doch noch viele Tage vor uns. Sei nicht traurig”, versuchte ich ihn etwas zu besänftigen. Aber ich wusste schon dass es mir nicht ganz gelingen wird.

Am nächsten Morgen machte wir uns gegen 9.00 Uhr auf zum Frühstücksbuffet. Als ich Anfangs in den Raum kam wurde uns gleich ein Tisch zugewiesen wo nur wir beide Platz nahmen. Ich saß hinten an der langen Sitzbank, daneben war noch ein Einzeltisch frei, die Bank verbindete aber die Tische alle miteinander, man saß etwa in 1 Meter Abstand dann am Nachbartisch. Wäre ja alles kein Problem, das war aber nur, dass Rüdiger meine Affäre genau neben mir am Einzeltisch saß und genüsslich an seinem Kaffee nippte. Mir wurde heiß und kalt zugleich, würde er mich verraten. Aber er war souverän wie ich es mir wünschte.

“Guten Morgen”, sagte er freundlich zu uns beiden. “Guten Morgen”, erwiderte mein Mann. Ich konnte nichts sagen, ich war zu nervös. Wir setzten uns und Rüdiger grinste in neu unbeobachteten Moment zu mir rüber. Ich grinste zurück, es war charmant, nicht aufdringlich oder so was. “Was trinkst du Schatz”? fragte mich mein Mann plötzlich und ich erschrak fast. “Ähhm, ich nehm ein Glas Sekt und danach einen Kaffee”. Mein Mann bestellte und wir bekamen das Frühstück serviert. Zur gleichen Zeit wie auch Rüdiger daneben sein Frühstück bekam.

“Wollen Sie sich nicht zu uns setzen, ich denke so alleine ists sich doch wirklich nicht so gut oder und wir haben direkt an der Bank genug Platz”, fragte mein Mann plötzlich Rüdiger und ich verschluckte mich fast und dachte. `Sag einfach Nein bitte, bitte sag nein`. “Oh, das ist aber nett, ja gerne”, gab Rüdiger zu meinem Entsetzen von sich. Er setzte sich natürlich genau neben mich und wir begannen uns zu unterhalten und zu essen. Wir erfuhren, dass Rüdiger sich gerade hat scheiden lassen und er dies nun als Erholung des vergangen Stresses sich gönnen wollte. Ich dachte mir nur welche Frau kann solch einem Traum von Mann gehen lassen, vor allem mit so neu Traumschwanz.

Mein Mann und Rüdiger unterhielten sich sehr gut und plötzlich spürte ich Rüdigers Hand meine Oberschenkel berühren. Ich zuckte kurz zusammen verhielt mich aber dann ruhig, sofern das möglich war. Dieser Mistkerl, er wollte mich provozieren, er wanderte höher und ich dachte mir nur nicht stöhnen, einfach nicht stöhnen. Dann kam er an meinem String an, er fühlte meine Nässe die schon seit dem er sich zu uns gesellt hat vorhanden war, mit seinem Finger fuhr er immer wieder über den Slip über meine nasse Spalte. Ich drückte ihm mein Unterleib entgegen und hoffte dass mein Mann nichts mitbekam. Dann schob Rüdiger meinen Slip leicht zur Seite und lies einen Finger mühelos in meine gerade frisch rasiert Muschi gleiten. Ich zuckte kurz auf und sah an ihm runter und sah dass er seinen Schwanz rausgeholt hatte, er war halbsteif unter dem Tisch. Es war unfassbar, ich war wie von Sinnen, wie wenn dieser Schwanz etwas magisches hatte, griff ich leicht an seine Hoden, kraulte sie kurz und zog dann die Vorhaut etwas nach hinten, damit seine pralle Eichel freilag. Ich wollte ihn wieder, tief in mir, in meinem Mund, überall.

“So, ich danke für das nette Gespräch und ich hoffe wir sehen uns noch das ein oder andere Mal”, sagte Rüdiger dann, ließ seinen Schwanz wieder in seine Hose gleiten und seinen Finger sanft aus meiner Muschi um dann aufzustehen und davon zu laufen. Ich war perplex aber erregt und angestachelt ohne Ende. “Netter Kerl oder findest du nicht Maria”, “was..wer…achso…ja ist ganz nett”. Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte konnte mich kaum noch beherrschen. “na dann gehen wir mal aufs Zimmer oder? Ich hab wieder richtig Lust auf Wellness”, sagte mein Mann.

An der Rezeption vorbei hielt uns plötzlich eine Dame auf. “Guten Morgen und entschuldigen Sie, wir haben Ihnen bei Ihrer Anreise ganz vergessen zu sagen, dass Sie jeder einen Gutschein für eine Ganz-Körper-Massage erhalten, diese Massage ist jetzt um 10.00 Uhr für Sie beide. Ich hoffe es passt bei Ihnen noch?” Mein Mann schaute etwas enttäuscht. “Ja passt natürlich, wenn das ein Gutschein ist werden wir das natürlich nicht verstreichen lassen oder Christian”, freute ich mich gleich wieder entspannen durfte.

Wir sind schnell nach oben und haben uns umgezogen. Ich habe meinen Bikini angezogen und meine ich sage mal mit Scheidenflüssigkeit durchdrängten Slip ausgewaschen. Wir sind dann runter in die Massageräume gegangen und eine Dame empfing uns dann. “Ah da sind Sie ja, schön dass es noch geklappt hat. Sie Herr S. dürfen in das Zimmer gleich hier hinten rechts gehen und Sie Frau S. dort vorne links”, sagte sie zu uns. Ich begab mich also in das Zimmer und die Dame kam erneut und sagte ich solle mich ausziehen und nur mein Bikiniunterteil anlassen. Dann solle ich mich bitte mit dem Kopf auf die Liege legen und sie legt noch ein Handtuch um mich, der Masseur kommt sofort. Na toll, auch noch ein Masseur, dachte ich.

Ich lag dann ca. 2 Minuten mit dem Kopf auf der Liege die an dieser Stelle ein Loch hatte, damit ich mein Gesicht dadurch stecken konnte und auf den Boden sehen konnte. Plötzlich ging die Türe auf, kein Ton wurde gesprochen, leise entspannende Musik kam auf und das Licht wurde gelöscht, sogleich wurden Kerzen angemacht. Naja, wenn es um Entspannung geht ist es mir sehr recht dachte ich. Dann begann der Masseur plötzlich meine Schultern leicht zu massieren, er hatte sehr warme und angenehme Hände, es war herrlich entspannend. Genau das was ich brauche dachte ich. Er massiert meine Arme, sehr gefühlvoll, meinen Rücken sehr ausgiebig. Oh wie war das herrlich, ich genoss es in vollen Zügen. Er massierte weiter, etwas tiefer, rutschte mit seiner Hand unter mein Höschen und massierte meine Pobacken. Naja, Ganzkörpermassage heißt es ja, dachte ich mir, aber zu meinen Erschrecken erregte mich diese Art der Massage noch mal sehr stark.

Er massiert so gut und so gekonnt, er massierte nun meine Waden, meine Schenkel, leicht von innen nach aussen, dann wieder umgekehrt. Dann war Pause, keine Massage, ein leises rascheln war zu hören. Dann nahm er einfach den Höschenbund, hob ihn etwas hoch und rutschte das Höschen über meinen Po. Ich war irritiert aber lies es geschehen, er hob mein Becken an und mit einen kleinen Ruck war das Höschen bis auf meine Kniekehlen gerutscht. Ohje, ich liege völlig blank vor ihm, was mach ich da, warum protestiere ich nicht. Aber ich genoss diese Massage zu sehr um es abzubrechen.

Er nahm das Höschen nun ganz von meinen Beinen und massierte nun wieder meinen Po. Dabei glitt er immer mal wieder tiefer und streifte mit seinen Fingern manchmal durch meine Ritze fast zu meiner Muschi. Nur nicht feucht werde, bitte nicht feucht werden dachte ich mir. Aber dafür war es zu spät. Mein Körper reagierte und ich war eigentlich schon nass vor Geilheit. Jetzt streifte er direkt durch meine nasse Spalte, ich musste leicht aufstöhnen bei der Berührung, er stoppte immer kurz vor meiner Klitoris.

“So umdrehen bitte”, sagte er dann beiläufig. Hmm…tiefe, raue Stimme, ich kenne das doch. Doh bevor ich drauf kam drehte ich mich um und sah in die Augen von Rüdiger. Nein nicht in die Augen, direkt auf seinen steinharten Schwanz der nach oben stand. Ein Phallus wie im Bilderbuch. Rüdiger hatte mich nackt massiert, ich sah auf seinem Schwanz, wie sich ein dicker Lusttropfen gebildet hatte und nach aussen drückte.

“Ich glaub es nicht, du hier? Aber wieso und..nein, wieso ist mir egal. Ich brauch dich so, warum bin ich dir so verfallen, meine Muschi schreit nur nach dir”, gestand ich ihm. “Maria, du riechst so gut, wir brauchen uns einfach. Du bist das geilste was ich je erlebt habe”, gab er zurück.

Ich konnte nicht mehr, er kam auf mich zu, ich lag noch immer auf der Liege, er kam um mich rum ich hob nur leicht meinen Kopf und leckte seinen so herrlichen Lusttropfen von seiner prallen, violetten pulsierenden Eichel ab. Ich begann sie sanft mit meiner Zunge zu umkreisen und spürte wie seine Finger meine gerade frisch rasierte Muschi bearbeiteten. Er fuhr mit einem oder zwei Finger immer wieder heraus, massierte sanft und gefühlvoll meine Klitoris und in meiner Lust begann ích diesen so großen herrlichen Schwanz in mich aufzusaugen als brauche ich im Leben nichts mehr als das.

“Rüdiger, dein Schwanz, ich brauche ihn, mehr als alles künftige ich werde ihn immer brauchen, du schmeckst so gut.” ich nuckelte richtig an ihm. Er zog ihn langsam aus meinem Mund und kam über mich in umgedrehter Stellung. Seinen Kopf nun tief in meinem duftenden nassen Schoss und vor mir der Monsterschwanz von ihm und wir leckten und saugten. Ich spürte immer mal wieder ein Lusttropfen von ihm und quetschte zum teil seinen Schwanz dass ich noch mehr bekomme. So kannte ichmich niemals, ich habe Sperma nie gemacht, nur bei hm wollte ich nichts mehr als das. Rüdiger ging dann runter von mir, er zog meine Beine an den Rand der Liege und setzte seinen herrlichen Schwanz genau an meiner zuckenden Muschi an. Er durchführ meine nasse Spalte mit seiner Eichel immer wieder, meine Schamlippen teilten sich bei jeden durchfahren. Er wusste genau was er da tat.

“ahhh…bitte, ich halte es nicht aus, lass ihn endlich rein, ich brauche es so” flehte ich vor Geilheit. Meine Muschi zuckte nach Verlangen dieses Schwanzes, sie machte schon fast saugende Bewegungen und dann bekam ich endlich wieder das Gefühl des völlig ausgefülltseins. Seine Eichel spaltete meine Schamlippen, sein Schaft dran sie weiter in mich hinein, ich drückte meinen Unterleib entgegen, seine Eier berührten jetzt meinen Po und ich war so ausgefüllt und geil wie gestern. “Ja…fick mich wieder, ich gehöre dir, nur du kannst mich richtig nicken, ich brauche dich”. Er begann sich zu bewegen, meine Muschi melkte seinen Schwanz. Kein Wunder bei dem umfang. Ich spürte den Orgasmus anrollen, er war so schnell da und ich wusste er kommt noch einmal. Ich schrie laut und spitz als ich zuckend und bibbernd unter ihm kam. Er bohrte seine Monsterlatte weiter in mich und meine Muschi dankte es mit weiter zuckenden Bewegungen.

“Ahh…Maria, ich besame dich, ich bin unfassbar geil, nur deine Muschi soll ihn erhalten.” “Ja Rüdiger, lass ihn rein, ich kann es nicht mehr halten”: Unsere Säfte verbanden sich und sein Schwanz schwoll noch mal an und ich spürte wie er sich mit einer wahnsinnigen pumpenden Orgasmus in mih tief entlud. Sein Sperma klatschte gegen meine Gebährmutter, ich zuckte beim ersten Schub Sperma erneut und hatte einen noch gewaltigeren Abgang als zuvor. Meine Muschi nahm sein Sperma auf und pumpte es in die hintersten Regionen.

Er fiel über mich zusammen, ich umarmte ihn und küsste ihn, spürte wie sein harter Schwanz noch immer in mir war. “Rüdiger, bitte lass deinen Schwanz immer in mir, dieses Gefühl will ich nie mehr missen. Ich will ihn immer in mir haben”. ” Deine Muschi ist so herrlich, so eng an meinem Schwanz, warum hab ich dich nie früher getroffen”, fragte er fast abwesend und noch erschöpft von seinem Orgasmus.

Plötzlich war ein rascheln hinter uns zu hören, ohne aus meiner Muschi rauszurutschen drehten wir uns um und sahen meinen Mann Christian der im Türrahmen stand, seinen im vergleich zu Rüdiger mickrigen Schwanz in der Hand und Spermafäden die auf den Boden liefen. Er hatte uns zugeschaut, wie lange schon weiß ich nicht, aber selbst ihn muss es unfassbar erregt haben. Ich war geschockt und erregt von diesem Bild gleichzeitig, und Rüdiger hatte seinen noch immer steifen Schwanz tief in mir, seinen Samen in mir verteilt. Bei diesem Bild musste ich einfach leise lachen und lies mich nach hinten auf die Liege fallen.

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