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Neue Schuhe – unter der ägyptischen Sonne und dem Staub der Pharaonen

durch auf May.29, 2012, unter Lesben und 1,057 views

Ich war gerade von meiner Urlaubsreise zurückgekehrt und musste beim auspacken der Koffer feststellen, dass meine Schuhe unter der ägyptischen Sonne und dem Staub der Pharaonen doch sehr gelitten hatten.

Es war noch früh am Morgen und ich beschloss meinem Lieblingsgeschäft in der City einen Besuch abzustatten. Die Wettervorhersage für heute versprach einen milden Sommertag bis maximal 25° – nach der Hitze Nordafrikas nahezu kalt… Ich hatte mir für den Urlaub ein paar Sommerstrumpfhosen zugelegt, in der Annahme diese vielleicht abends tragen zu können. Ich musste jedoch feststellen dass es auch abends einfach noch zu warm dafür war.

Ich hatte die Packungen bereits aus den Koffern geholt und beschloss dass es die perfekte Gelegenheit wäre heute eine davon anzuziehen. Ich nahm eine Packung in die Hand und las noch einmal die Beschreibung: „Ultra transparente, fast unsichtbare Strumpfhose mit “Bräunungseffekt”. Durch den Einsatz des speziellen Zweikomponentengarnes “Sideria” und der Luftdurchlässigkeit, bietet diese Strumpfhose ein angenehmes Gefühl von Frische und Leichtigkeit. Transparent durchgehendes Oberteil bis zur Taille, Flachnaht, unsichtbare Fußspitze und atmungsaktiver Baumwollzwickel. Eine ideale Sommerstrumpfhose.” „Hört sich doch gut an…” dachte ich mir, legte die Packung auf meine Kommode und ging zunächst noch einmal unter die Dusche.

Nachdem ich mich abgetrocknet hatte und meine Haare einigermaßen in Form gebracht hatte, auf ein aufwendiges „Geschäfts-Styling” konnte ich verzichten weil ich ja noch Urlaub hatte, ging ich zurück in mein Schlafzimmer um mich anzukleiden. Ich hatte bereits beschlossen eines meiner älteren Sommerkleider zu tragen — auf Kostüme oder Hosenanzüge kann ich in meiner Freizeit gerne verzichten… Ich hatte jetzt seit über 2 Wochen keine Strumpfhosen mehr getragen und freute mich schon sehr darauf endlich wieder eine tragen zu können. Da das gute nur Stück nur 8 DEN hatte holte ich meine Baumwollhandschuhe aus der Schublade um sie nicht bereits beim anziehen zu beschädigen. In meiner Freizeit trage ich nur selten ein Höschen und so machte ich mir auch jetzt keine Gedanken darüber, ich rollte das erste Bein auf, schob meinen Fuß hinein… Tatsächlich — die Produktbeschreibung hatte nicht gelogen. Sie fühlte sich herrlich leicht an und gab mir ein sehr angenehmes, frisches Gefühl, der Zwickel schmiegte sich sanft in meinen Schritt… Wie hatte ich dieses Gefühl doch vermisst!

Da ich am Abend zuvor keine Lust hatte meine Koffer aus der Tiefgarage in mein Appartement zu schleppen hatte ich meinen Wagen vor dem Haus geparkt, das sollte sich jetzt rächen! Obwohl es noch recht früh war herrschte im Auto bereits eine fast unerträgliche Hitze. Noch bevor die Klimaanlage die Temperatur regeln konnte spürte ich wie sich überall am Körper kleine Schweißperlen bildeten. Der Zwickel meiner Nylonhaut schien jeden dieser Tröpfchen aufzusaugen und schmiegte sich immer mehr an meine Weiblichkeit…

Bis ich das Parkhaus in der Stadt erreichte hatte, hatte ich das Gefühl dass mein Schritt recht feucht sei. Ich parkte in der mittleren Etage das offenen Betongebäudes, stellte den Motor aus, öffnete die Fahrertür, stellte mein linkes Bein auf den Boden des Parkdeckes — und erschauderte! Im Parkhaus war es einige Grade kühler als ich erwartet hatte, ein kühler Luftzug streifte mein Bein entlang, glitt über die Innenseite des ausgestellten Beines und traf meinen Schoss… Der kalte Hauch schien die Feuchte zwischen meinen Schenkeln trocken zu wollen, ein angenehmer Schauer durchlief meinen ganzen Körper. Ich musste mich förmlich zwingen auszusteigen, genoss dieses herrliche Gefühl…

Als ich das exklusive Schuhgeschäft am Rande der Innenstadt betrat begrüßte mich die Inhaberin in gewohnt freundlicher Manier, fragte mich nach meinen Wünschen und ob mir eine ihrer Angestellten helfen könne. Ich fragte ob Frau Schmidt frei sein, eine sehr kompetente und erfahrene Verkäuferin. Wie sich zeigte waren alle Verkäuferinnen mit Kundschaft beschäftig, nur die neue Auszubildende war noch frei. Eigentlich hätte ich unter diesen Umständen auf eine Beratung verzichten können, ich kaufe ohnehin eher spontan ohne große Beratung, doch ich erblickte hinter der Chefin eine zarte, blonde Gestalt und wurde neugierig…

Sie wurde mir als „Antje” vorgestellt, ein junges, schlankes Mädchen mit einem blonden Bubikopf, das seine blauen Augen hinter einer Brille versteckte. Alles an ihr wirkte jung, fast unschuldig, unter ihrer züchtig geschlossenen Bluse zeichnete sich kein Busen ab… Ich suchte für die Beratung einen Platz in der hintersten Ecke des Geschäftes aus und ließ mich in einen der gemütlichen Sessel sinken. Antje war sehr aufmerksam, bot mir etwas zu trinken an und fragte mich nach meinen Wünschen. Ich suchte eigentlich nur ein paar einfache Pumps und gab ihr alle Informationen die sie für eine Auswahl benötigte. Sie war sehr eifrig und kam rasch mit einer kleinen Auswahl zu mir. Die Stücke die sie gebracht hatte entsprachen durchaus meinen Vorstellungen. „Darf ich Ihnen beim anprobieren helfen?”, die Frage kam etwas zögerlich und schüchtern. Nachdem ich dies bejaht hatte, es war ja schließlich ihr Job, fasste ihre rechte Hand den Absatz meines Schuhs und die linke griff an meine Fessel…

Eine warme, zarte Hand berührte das Nylon auf meiner Haut! Sofort bildete sich auf meinen Armen eine leichte Gänsehaut… Die kleine Verkäuferin hatte das aber nicht bemerkt, sie kniete vor mir und war damit beschäftigt mir den alten Schuh auszuziehen. Nachdem sie es geschafft hatte und ihre Hand von mir ließ war ich richtig enttäuscht. Als sie mir den ersten Pumps ihrer Wahl anzog musste sie mich wieder berühren. Welch eine Wonne als mich ihre Hand erneut berührte! Um mir den Schuh anzuziehen hob sie zunächst meine Ferse an und strich vorsichtig etwas höher damit mein Fuß hineingleiten konnte. Diese zarten Berührungen hatten mich völlig überrascht! Ich ließ mich etwas tiefer in den Sessel sinken und genoss diesen Augenblick. Die junge Frau hielt meinen Fuß erstaunlich lange in dieser leicht erhobenen Position. Ich fragte mich warum und blickte zu ihr hinunter. Ihr Gesicht war leicht gerötet und ihre hübschen, blauen Augen schienen leicht zu glänzen… Während ich im Sessel saß hatte sich mein Kleid etwas nach oben geschoben… Jetzt spürte ich förmlich wie ihr Blick auf den Zwickel meiner Strumpfhose traf! Dieser musste doch immer noch etwas feucht sein?! Durch den Stoff musste meine Muschi klar zu sehen sein! Nun schoss auch mir eine leichte Röte ins Gesicht, die ich jedoch schneller wieder abbauen konnte als das junge Mädchen, das vor mir kniete. „Oh, Entschuldigung!”, sagte sie nervös und setzte meinen Fuß wieder auf den Boden.

Was für eine Situation! Da kniet eine junge Frau mir, streichelt meine Nylonbeine und starrt mir auf die Möse! Jetzt war alles zu spät! Ich spürte dieses kribbeln im Unterleib, spürte wie sich meine Weiblichkeit entfaltete… Antje fragte mich ob mir der Schuh gefalle, ich antwortete gedankenverloren, dass ich noch einen anderen probieren wolle. Wieder griffen diese süßen Hände nach meinem Bein. Ich begann diese Situation in vollen Zügen zu genießen, ließ mich noch ein Stückchen vor rutschen und öffnete meine Beine etwas. Dadurch konnten sich meine Schamlippen auch unter dem Stoff voll entfalten… Wieder saugte der Zwickel Feuchtigkeit in sich auf — doch diesmal keine Schweißperlen… Meine kleine Gehilfin war wie erstarrt, ihr Oberkörper schien leicht nach vorne zu sinken. Ich sah wie sie tief einatmetet — Natürlich! Aus meinem Schoß musste bereits jener typische, weibliche Geruch in ihre Nase dringen! Sie musste sehen wie meine Muschi feucht glänzend hinter dem inzwischen bestimmt transparenten Stoff auf sie lauerte…

Mir kam eine Idee… Ich sagte ihr dass ich noch ein paar Stiefel bräuchte, ein paar Overknees… Sie war zunächst überrascht als ich sie ansprach, schien aus ihren Träumen gerissen worden zu sein. Sie schaute mich verdutzt an, dann schlich sich jedoch ein zartes Lächeln auf ihre Lippen und sie sprang auf um meinen Wunsch zu befriedigen… Ich nutzte diesen kurzen Augenblick ihrer Abwesenheit um mir schnell unter das Kleid zu greifen und mir kurz über mein Geschlecht zu streichen und meine Möse endgültig zu ihrer vollen Pracht zu spreizen. Ich spürte dass die Feuchtigkeit bereits über den Zwickel hinweg vorgedrungen war…

Ich sah Antje zurückkommen, nahm meine Hand zurück und zog den Saum des Kleides in eine „fast anständige” Position. Mit einem unbeschreiblich süßen Lächeln zeigte sie mir ein paar ewig lange Stiefel. Als sie wieder ihre kniende Stellung vor mir einnahm hob ich die Hand die eben noch über meine Lippen geglitten war an meine Nase. Ich sog meinen eigenen Duft tief in mich hinein und schloss dabei kurz die Augen. Die Schüchternheit war aus den Augen meiner kleinen Maus gewichen und hatte Platz für etwas anderes gemacht… Ich bemerkte dass sie in der Zwischenzeit die oberen Knöpfe ihrer Bluse geöffnet hatte! Unverholen beugte ich mich etwas vor und prüfte was sie mir zeigen wollte. Sie trug keinen BH, den brauchte sie auch nicht — ihre Brüste hätten kaum ein A-Körbchen gefüllt. Doch was ich sah verschlug mir trotzdem den Atem! Ihre wunderhübschen, erstaunlich dunklen Nippel standen hart und aufreizend von ihren Tittchen ab! Welch ein Anblick!

Wieder streichelten ihre Hände zart über das dünne Nylon, doch diesmal mussten sie dem Lauf des Reißverschlusses folgen, glitten höher, die Wade entlang… Eine Hand legte sich in die Kniekehle und verblieb dort eine Weile mit kreisenden Bewegungen!!! Ich spürte wie sich immer mehr Muschisaft einen Weg nach außen suchte… Unbemerkt war ihr Kopf dem Lauf ihrer Hände gefolgt, hatte den Saum meines Kleides erreicht. Mein Duft raubten ihr die Sinne, ihr Atem ging schwer und streifte heiß die Innseite meiner Oberschenkel. Ihre Hand war längst am oberen Rand des Stiefels angelangt, doch sie wollte nicht stoppen… Sie strich weiter aufwärts, jagte einen Schauer nach dem anderen durch meinen Körper. Und dann… Dann berührte mich ein zart suchender Finger an meiner empfindlichsten Stelle! Wie auf Knopfdruck spreitze ich meine Schenkel. Wir hatten vergessen wo wir waren und ließen unseren Gefühlen freien Lauf! Ihr Kopf sank zwischen meine Beine und bereits der erste Zungenschlag machte mich fast wahnsinnig! Immer mehr Mösenschleim sickerte durch das zarte Gewebe und wurde von ihr gierig aufgeleckt. Die Zunge strich über meine Schamlippen und erste Zuckungen rollten durch meinen Leib. Dann knabberte sie an meinem Kitzler! Ich meinte sterben zu müssen! der total durchnässte Stoff gab nach und damit war der Weg frei! Als ihre zarte, kreisende Zunge endlich in mich eindrang war es um mich geschehen…Ich explodierte! Ein ganzer Schwall meines Nektars traf das völlig unvorbereitete Leckmaul! Sie bemühte sich schnell alles zu schlucken, doch es gelang ihr nicht gänzlich… Ich sackte im Sessel zusammen, unfähig mich zu bewegen, meine Schenkel zitterten…

Als ich wieder ein wenig die Kontrolle über mich gewann sah ich meinen süßen Engel ebenfalls erschöpft vor mir hocken, ihr Gesicht glänzte von meinen Säften, die ihr über das Kinn bis in den Ausschnitt ihrer Bluse gelaufen waren. Ihr Rock war ebenfalls hoch-, ihr Höschen beiseite geschoben. Ich nahm ihre rechte Hand und führte sie zu meinem Mund. Welche ein herrlicher Geschmack ihre zarten Finger bedeckte!!! Langsam wurde mir wieder bewusst wo wir waren! Ich zog sie schnell zu mir hoch, leckte ihr mit schnellen Zungenschlägen meinen Schleim von Gesicht, Hals und Ausschnitt, trocknete sie notdürftig mit dem Ärmel meines Kleides ab… Sie kam nur langsam wieder zu Sinnen, ihre Brille lag auf dem Boden, ihre Augen strahlen in dem unglaublichsten Blau das ich je gesehen habe! Ich konnte nicht anders ich musste sie küssen, sie war so unglaublich schön in diesem Augenblick der tiefsten Befriedigung…

Natürlich kaufte ich alle Schuhe die sie für mich ausgesucht hatte und habe seitdem ein paar Overknees im Schrank die ich noch nie in der Öffentlichkeit getragen habe…

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