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Nachhilfestunde

durch auf May.19, 2012, unter Lesben und 1,021 views

„Ich bin doch nicht blöd!” proklamierte die Reklame auf der Rückseite des Bus, mit dem Lena eigentlich zu ihrer Nachhilfestunde fahren wollte. Anscheinend doch, dachte sich Lena, an den langen, vor ihr liegenden Fußmarsch denkend

Missmutig schaute sie in den grauen, wolkenverhangenen Himmel und ärgerte sich.

Aber es war nicht zu ändern und so lief sie los, quer durch die Stadt. Da sie sich beeilte, wurde ihr schon nach kurzer Zeit warm und als sie schließlich an ihrem Ziel, der winzigen Studentenbude von Jessica, die ihr Nachhilfe in Englisch gab, ankam, war sie völlig durchgeschwitzt.

Jessica schaute sie dann auch dementsprechend verwundert an, als sie ihr die Tür öffnete. „Nanu…bist du hierhin gejoggt?” „so ähnlich”, antwortete Lena, „hab meinen Bus verpasst und musste laufen”. „Oje, na dann entledige dich mal deiner Klamotten.

Lena zog ihre Jacke und ihren Pullover aus, unter dem ihr graues Top zum Vorschein kam, welches einige dunkle Schweißflecken aufwies, sehr zum Missfallen Lenas, als sie diese beim Vorbeigehen im Spiegel sah.

Dann gingen sie den Text aus der letzten Schulstunde durch. Lena war jedoch nicht wirklich bei der Sache, was auch Jessica nicht entging. „Was ist denn heute mit dir los”, fragte die hochgewachsene Blonde irgendwann, als Lena mal wieder völlig den Faden verloren hatte.

„ach ich weiß auch nicht, ist heute nicht mein Tag” war alles, was Lena dazu einfiel.

Sie schaute Jessica in die smaragdgrünen Augen, welche sie in einer Mischung aus Belustigung und Sorge betrachteten.

Sie hatte nun einen Monat Nachhilfe bei Jessica, wusste aber nicht allzu viel über sie, außer, dass sie Englisch und Mathematik auf Lehramt studierte und Nachhilfe gab, um ihre Kasse ein wenig aufzubessern.

„Hm, was hälst du davon, wenn wir für heute Schluss machen und ich uns erstmal einen Kaffee mache?” Lena war überrascht, willigte aber ein. Lernen würde sie heute sowieso nichts mehr.

Beim Kaffee schwätzten die beiden dann über dies und jenes, Lenas Schule, Jessicas Studium und kamen schließlich auf Männer zu sprechen. Jessica sprach von ihrem Ex, der sie zwei Monate vorher von einem Tag auf den anderen verlassen hatte und fragte schließlich Lena, wie es bei ihr aussehe.

Lena überlegte kurz, ob sie sich herausreden oder das Gespräch abwürgen sollte, aber Jessica war ja sehr nett und Lena vertraute ihr. Also erzählte sie ihr auch von ihrem Frust über die Männerwelt, die anscheinend keine Notiz von ihr nahm.

Darauf meinte Jessica nur, dass das wieder zeigen würde, wie wenig Ahnung die Männer hätten. Als Lena Zweifel anmeldete, widersprach Jessica energisch: „Nein wirklich Lena, stell dich mal hin und dreh dich einmal.” Lena tat es und Jessica versicherte ihr, wie hübsch und vor allem natürlich sie sei, und dass sie das am wichtigsten fände bei einem Menschen.

Das war wenigstens stimmig, fand Lena, denn Jessica war auch ziemlich natürlich, eine natürliche Schönheit: ebene, fast klassische Gesichtszüge, die nur durch einen Hauch von Make Up hervorgehoben wurden, eine ähnlich wie bei Lena kräftige Figur mit entsprechend großzügigen Rundungen.

„Ich meine, ich bin ja auch kein Hungerhaken, aber findest du mich zu dick?”, fragte Jessica schließlich, da die Zweifel in Lenas Gesicht nicht verschwinden wollten. „Quatsch”, antwortete diese fast empört, „ich finde dich sogar sehr attraktiv”. „Da muss ich ja aufpassen, sonst vernascht du mich noch”. Darauf lachte Jessica ihr offenes, zum Mitmachen animierendes Lachen und Lena stimmte mit ein, obwohl ihr der Gedanke bei näherer Betrachtung gar nicht so abwegig vorkam.

Keck erwiderte sie schließlich: „ warum eigentlich nicht? Wenn die Jungs nicht wollen, kann ich mich ja an die Mädels wenden”. Dabei schaute sie Jessica frech an und zwinkerte ihr zu.

Jessica blickte Lena tief in die Augen. Sie lachte jetzt nicht mehr, ihr Blick hatte nichts Erheitertes mehr, sondern war erfüllt von einer Mischung aus Überraschung und — Lena war sich nicht ganz sicher aber — Erregung.

Es vergingen mehrere Sekunden, die Lena wie eine Ewigkeit vorkamen. Doch dann forderte Jessica Lena auf, zu ihr zu kommen. Zögernd kam Lena ihrer Aufforderung nach.

Als sie vor Jessica stand, fasste diese sie an einer Hand und führte sie zu ihrem Mund. Dabei blickte sie Lena unentwegt in die Augen. Dann küsste sie Lenas Hand und führte schließlich zwei Finger in ihren Mund, um daran zu lecken und zu saugen.

Lena hatte es glasklar vor Augen, wie der feuchte Fleck in ihrem Slip größer und größer wurde, so deutlich spürte sie ihre Erregung. Sie sank auf die Knie und zog Jessica vom Stuhl herunter.

Ihre Hand entzog sie ihr, ersetzte sie dafür aber sofort durch ihre Lippen, welche sofort ein wildes Spiel mit Jessicas Lippen begannen, als hätten sie nie etwas anderes gemacht.

Jessica drückte Lena sanft auf den Boden und drang mit ihrer Zunge vorsichtig zwischen Lenas Lippen, was Lena mit einem wohligen Seufzer erwiderte.

Während sie sich immer heftiger küssten, begannen ihre Hände, den Körper der anderen zu erforschen.

Lenas Hände glitten über Jessicas Rücken bis zu ihrem Po, wo sie unter das Shirt rutschten und ihren Weg zurück nach oben suchten.

Als sie den fehlenden BH bemerkte, ging ein neuer Lustschauer durch ihren Körper, der noch dadurch intensiviert wurde, dass Jessicas Hände begannen, ihre Brüste zu massieren.

Daher war sie auch völlig verdattert, als Jessica abrupt stoppte und aufstand.

Völlig perplex schaute sie Jessica an, welche aufgrund Lenas Gesichtsausdruck sofort lächeln musste. „Keine Sorge, mein kleines Luder, wir machen gleich weiter. Ich muss nur eben eine Freundin anrufen, um ein Treffen abzusagen. Zieh dich schon mal aus, schön langsam”, sagte Jessica und blickte Lena dabei lüstern an.

Während Jessica sich wieder in ihren Stuhl setzte und ihre Freundin anrief, begann Lena sich auszuziehen.

Sie fasste ihr Top über Kreuz und zog es dann rasch über ihren Kopf. Zum Vorschein kamen ihre in einen dunkelblauen BH gepackten prallen Brüste. Ihre Hände glitten auf ihren Rücken und öffneten den BH, als Jessica gerade ihre Freundin begrüßte. Auffordernd nickte sie Lena zu, damit diese ihren Strip fortsetzte, wogegen sie sich nicht wehrte und ihre weichen, schweren Brüste entblößte.

Ohnehin von imposanter Größe, erzeugte Lena eine noch weitaus stärkere Wirkung, als sie sich nach vorne beugte, ihre Hände auf den Knien aufsetzte und mit ihren Oberarmen ihren Busen fest zusammendrückte.

Das saß: Jessicas Augen gingen fast über und die Freundin am anderen Ende der Leitung musste drei Mal nachfragen, bis sie die gewünschte Antwort von Jessica erhielt. Diese beendete das Gespräch rasch, um sich voll auf Lena konzentrieren zu können.

„Verwirre ich dich etwa”, fragte diese gespielt unschuldig und fing dabei an, ihre Brüste zu massieren.

„Verwirren ist wohl das falsche Wort”, antwortete Jessica mit belegter Stimme, „du machst mich einfach nur so geil, dass es fast schon schmerzt.”

Mit einem gespielt mitleidigen Blick kam Lena auf Jessica zu, und nahm deren Kopf zwischen die Hände, um ihn fest an ihren Busen zu drücken.

Jessica begann augenblicklich, die weiche, reine Haut vor ihrem Mund zu küssen und zu lecken. Als sie einen von Lenas blass pinken Nippeln erwischte, saugte sie sich sofort daran fest, was Lena ein tiefes Stöhnen entfahren ließ.

Lena kam sich vor wie im Rausch: das, was sie jetzt fühlte, übertraf ihre bisherigen Empfindungen beim Masturbieren um Längen.

Nun wurde ihr fast schwarz vor Augen: Jessicas Hand glitt zwischen ihre Schenkel und fing an, in ihrem Schritt zu reiben.

Jessica spürte Lenas Geilheit auch durch die Hose hindurch, so reichlich entströmten Lenas Muschi die Lustsäfte. Jessica rieb immer fester und knabberte nun an Lenas Nippeln, welche mittlerweile steinhart waren. Lena ( www.germansexgeschichten.com ) fing an, sich zu winden, und immer lauter zu stöhnen, bis sie schließlich in einem Orgasmus in sich zusammensackte und von Jessica aufgefangen werden musste.

Lena hielt die Augen geschlossen, ihre Haut war übersät von rötlichen Flecken, die sich auf ihrer blassen Haut wunderbar machten. Zuerst war Jessica enttäuscht, dass sie nun nicht auf ihre Kosten kommen würde, aber dann dachte sie sich, aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

So blieb sie mit Lena am Boden liegen und beobachtete, wie sich Lenas mächtiger Busen allmählich wieder langsamer hob und senkte.

„Ruhe dich nur aus, meine Kleine, du wirst deine Kräfte noch dringend brauchen”, dachte sich Jessica, schon an kommende Schweinereien denkend und ließ ihrer Fantasie freien Lauf.

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