German Sex Geschichten

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Nachbars Tochter

durch auf May.29, 2012, unter Lesben und 6,776 views

Ich spürte bereits wie mich ihre Blicke wieder erregten und wie ich an dem Schweiß auf ihrer Stirn und den immer deutlich sichtbarer werdenden Nippeln unter ihrem T-Shirt erraten konnte, ging das nicht nur mir so.

Nach dem ich uns schließlich das dritte Glas Wein eingeschenkt hatte, wollte ich das Spiel noch etwas weiter treiben.

Ich lies meinen Rock, wie zufällig noch ein ganzes Stück weiter nach oben rutschen und spreizte meine Beine noch weiter auseinander, so dass Silke nun einen perfekten Blick auf meine inzwischen feuchte Muschi hatte.

Und so dauerte es auch nicht lange, bis sie ihren Blick unverwandt zwischen meine Beine geheftet hatte und ihre Wangen leicht rot angelaufen waren.

Der Augenblick war gekommen! Nun wollte ich es wissen!

“Na, gefällt Dir das was Du da siehst?” fragte ich gerade heraus?

Als sie realisierte, was ich meinte, schaute sie mich geschockt an und lief augenblicklich knall rot an.

Noch bevor sie etwas antworten konnte fügte ich hinzu: “Ich habe auch bemerkte, dass Du mich im Garten immer beobachtest, wenn ich nackt bin und es Dir dann oben an Deinem Fenster immer selbst besorgst… Aber Du brauchst keine Angst zu haben! Ich werde niemandem etwas davon erzählen! Im Gegenteil, es gefällt mir, wenn Du mich beobachtest! Um ehrlich zu sein, es erregt mich unheimlich und als ich heute Nachmittag im Garten masturbiert habe, habe ich das nur für Dich getan! Ich wollte, dass Du mir dabei zusiehst, wie ich mich selbst zum Höhepunkt ficke!”

Sie starrte mich noch immer sprachlos mit hochrotem Kopf an. Der Schock war jedoch aus ihrem Gesicht verschwunden und schien jetzt eher Beschämung und Verwirrung gewichen zu sein.

Mit möglichst ruhiger Stimme fragte ich vorsichtig: “Hat Dir denn meine Show heute Nachmittag gefallen?”

Sie zögerte lange, nicht wissend wie sie reagieren sollte, doch schließlich nickte sie leicht mit gesenktem Kopf.

“Du brauchst Dich gar nicht dafür zu schämen! In Deinem Alter erging es mir genau so! Und um ehrlich zu sein, das ist bis heute auch so geblieben! Auch heute noch finde ich einen schönen Frauen-Körper sehr erregend! Zum Beispiel so einen wunderschönen Körper wie Deinen! Ich finde Dich wirklich sehr, sehr sexy!”

“Danke.” antwortete sie leise und ein Anflug eines Lächelns war wieder auf ihren Lippen zu erkennen.

Ich lehnte mich im Sessel zurück, zog meinen Minirock noch weiter nach oben, spreizte meine Beine weit auseinander und legte meine Hände links und rechts auf meine nackten Oberschenkel.

“Und gefällt Dir auch meine Muschi?” fragte ich.

Ihre Augen wurden wieder größer und sie nickte sehr deutlich.

“Ich habe sie extra heute für Dich rasiert!” und mit diesen Worten begann ich mit beiden Händen über meinen blank rasierten Venushügel zu streicheln.

Sie wand ihren Blick keine Sekunde mehr von meiner Möse ab und so begann ich mit beiden Händen langsam an den Seiten meiner äußeren Schamlippen hinab zu streicheln. Beim Weg hinauf zog ich mit meinen Fingern meine Schamlippen auseinander, so dass nun meine ganze Spalte rosa glänzend weit offen stand.

Mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand strich ich langsam durch meine Spalte hinab bis zu meiner feuchten Fotze. Ich befeuchtete meinen Finger mit meinen eigenen Säften und verrieb sie über meine ganze Spalte und meine Klit.

Als ich so mit meinem Finger in Kreisen um meine Knospe herum strich, beugte sich Silke weiter nach vorne um besser sehen zu können.

“Wenn Du möchtest, kannst Du gerne hier her zu mir kommen! Dann kannst Du alles ganz genau aus der Nähe betrachten. Keine Angst, ich beiße nicht!” schlug ich vor und lächelte sie dabei verführerisch an.

Sie zögerte nicht lange und lies sich vom Sofa auf ihre Knie herab gleiten und kroch auf allen Vieren bis nahe vor meinen Sessel.

Ich rieb mit meiner linken Hand in schnellen Hin- und Her-Bewegungen über meine inzwischen geschwollene Klit, während ich mit meiner rechten Hand weiter meine Pussysäfte über meine ganze Muschi verteilte, wobei mich Silke aus einer Entfernung von gerade mal einem halben Meter ganz genau beobachtete.

Die moschus-ähnlichen Düfte meiner Geilheit stiegen mir in die Nase und ich war mir sicher, dass auch Silke sie riechen konnte und ich hoffte, dass sie sie genau so anturnten, wie mich.

Während ich mit meiner linken Hand weiter meine Klit massierte, schob ich nun ganz langsam meinen Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand immer tiefer in meine nasse Fotze. Ich zog sie wieder ein Stückchen heraus, jedoch nur um sie sogleich noch tiefer wieder in mich hineinzuschieben. Als sie schließlich ganz in mir waren, drehte ich sie ein paar Mal hin und her und zog sie langsam wieder ganz aus mir heraus. Meine von meinen Säften nass glänzenden Finger führte ich langsam zu meinem Mund, wobei mir Silke mit großen Augen folgte, und begann mit meiner Zunge jeden Finger einzeln abzulecken.

“Mmmhh, ich liebe Pussysäfte! Nichts schmeckt so herrlich wie der Nektar einer erregten Muschi, nicht wahr!?” stöhnte ich lustvoll.

Silke nickte nur leicht, während sie mich noch immer mit ihren großen Augen anstarrte.

Ich schob meine beiden Finger erneut tief in meine Fotze, bis ich mir sicher war, dass sie wieder über und über mit meinen Säften bedeckt waren und zog sie dann wieder heraus und streckte sie Silke entgegen.

“Möchtest Du vielleicht mal probieren?” fragte ich mit bebender Stimme.

Erneut nickte Silke nur leicht und beugte sich weiter vor. Sie hielt meine Hand am Handgelenk fest und schob meine beiden Finger tief in ihren Mund. Ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge meine Finger ableckte, während sie ihren Mund meine Finger auf und abgleiten lies, fast so als würde sie den Schwanz eines Mannes lutschen.

Als sie meine Finger mit aller Leidenschaft gründlich abgeleckt hatte, zog ich meine Hand wieder zurück und schob mit beiden Fingern die Schamlippen meiner geilen Möse weit auseinander, so dass mein Loch weit offen stand und sagte:

“Wenn Du noch mehr von meinen Pussysäften kosten möchtest, darfst Du Dich auch gerne direkt an der Quelle bedienen!”, wobei ich ihr leicht mein Becken entgegen schob.

Diesmal zögerte sie keine Sekunde und beugte sich weit vor, bis ihr Gesicht nur noch wenige Zentimeter vor meiner pulsierenden Muschi war, streckte ihre Zunge weit heraus und leckte bei meinem heißen Loch beginnend, die ganze Länge meiner feuchten Spalte hinauf, bis zu meiner Klit. Dort angekommen stülpte sie ihren ganzen Mund über meine Knospe und ich spürte, wie ihre Zunge mit meiner Klit spielte.

Es war einfach unglaublich! Sie leckte tatsächlich meine Muschi! Es war einfach unfassbar geil! Und ich wusste, es würde nicht lange dauern bis ich kommen würde.

Schließlich leckte sie wieder hinab zu meiner Fotze und spielte mit ihrer Zunge darum herum.

“Silke, bitte fick mich mit Deiner Zunge! … Ohh,jaa genau so! Jaaa, fick mich!!” und sie tat was ich von ihr wollte und schob ihre Zunge immer tiefer hinein in meine vor Erregung bebende Fotze. Mit beiden Händen hielt ich ihren Kopf fest an meine Möse gedrückt, während sie mich mit ihrer warmen Zunge leidenschaftlich fickte. Dabei spürte ich, wie ihr heißer Atem über meine Klit strich und ich stöhnte immer lauter meine Lust hinaus.

So dauerte es nur wenige Minuten und mich überrollte ein so heftiger Orgasmus, wie ich ihn schon seit Jahren nicht mehr erlebt hatte! Während sich mein ganzer Unterleib zuckend zusammenzog, ergoss sich eine wahre Flut meiner Mösensäfte über Silkes Zunge, Mund und Gesicht. Sie schleckte so viel sie nur konnte davon auf und leckte immer und immer wieder über meine zuckende Fotze. Mein Orgasmus schien gar nicht mehr enden zu wollen! Es war einfach unglaublich!

Schließlich zog ich Silke, die noch immer eifrig an meiner Muschi leckte, an ihren Schultern zu mir hoch und küsste sie auf ihren von meinen Säften verschmierten Mund. Ich konnte mich selber schmecken und küsste und leckte ihr ganzes Gesicht um auch noch etwas von diesem herrlichen Zeug abzubekommen.

Schließlich hauchte ich in ihr Ohr:

“Jetzt bist Du dran! Ich werde Deine Muschi lecken und dich mit meiner Zunge ficken, wie Du noch nie zuvor gefickt worden bist!” und bei diesen Worten, schob ich meine Hände zwischen uns und begann damit, die Knöpfe ihrer Hotpants aufzuknöpfen. Sie leistete keinen Widerstand. Ich öffnete den Reisverschluss und schob ihre Hotpants bis hinab zu ihren Knien.

Unsere Körper lösten sich voneinander und sie stand auf, so dass die Hotpants von ganz alleine bis zu ihren Knöcheln herab rutschten und stieg daraus aus und kickte sie leicht zur Seite. Ich hatte mich aufgesetzt und als Silke so vor mir stand, hatte ich ihr Höschen genau vor mir. Ihr kleiner Baumwoll-Slip hatte einen großen, deutlich sichtbaren nassen Fleck an der Vorderseite.

Ich strich mit den Fingern meiner rechten Hand leicht über diesen nassen Fleck und spürte darunter ihre heiße, weiche Muschi.

Mit beiden Händen an der Seite, zog ich langsam ihr nasses Höschen herunter und streifte es ihr ab. Nun konnte ich zum ersten Mal ihre süße kleine Möse betrachten. Sie schien bereits unheimlich erregt zu sein, denn sie war bereits dunkelrot angeschwollen und ihre Klit schaute bereits deutlich hervor. Zu meiner großen Freude stellte ich fest, dass auch sie sich ihre Schamhaare komplett abrasiert hatte und so hatte ich die süßeste kleine geile Muschi vor mir, die ich je gesehen hatte.

Als ich mich weiter nach vorne beugte, strömte mir der süßlich herbe Duft ihrer Geilheit entgegen und mir lief das Wasser im Mund zusammen.

Nur noch weniger Zentimeter vor ihr, streckte ich die Spitze meiner Zunge heraus und leckte damit ganz sacht über ihre kleine Knospe.

Silke stöhnte leise auf.

Ich leckte einige Kreise um ihre harte Klit und streckte schließlich meine Zunge so weit heraus wie ich konnte und leckte die ganze Länge ihrer Spalte hinauf und wieder hinab, wobei mir Silke ihren Schoß leicht entgegen schob.

In kurzen kräftigen Zügen leckte ich erneut über ihre Klit, während ich zügig zwei Finger meiner rechten Hand in ihr feuchtes Loch eintauchte. Ihre Fotze war bereits so nass, dass meine Finger ohne jeden Widerstand tief in sie eindrangen.

Ich zog meine Finger wieder aus ihr heraus und während ich zu Silke aufblickte, leckte ich ihren Saft von meinen Fingern.

“Mmmhh, ist das lecker!” stöhnte ich lustvoll.

“Leg Dich aufs Sofa, damit ich Dich so richtig gut lecken kann!” schlug ich vor und Silke tat, was ich gesagt hatte.

Als sie auf dem Sofa lag, kniete ich mich zwischen ihre Beine und schob ihre Schenkel so weit auseinander wie es ging.

Nun lag sie vor mir, diese unfassbar geile, kleine, nasse Muschi und ich zögerte keine Sekunde länger und grub mein ganzes Gesicht in sie hinein. Ich schleckte, leckte und rieb mit meiner Zunge, meiner Nase und meinem ganzen Gesicht ihre klatschnasse Möse. Ich verrieb ihre Säfte über mein ganzes Gesicht und saugte an ihrer heißen Fotze, in der Hoffnung noch mehr von ihren Säften zu ergattern.

In schnellen Hin- und Her-Bewegungen leckte ich über ihre geschwollene Spalte hinauf zu ihrer Knospe. Ich nahm ihre Knospe zwischen meine Lippen und saugte auch daran, während Silke inzwischen nicht mehr aufhörte zu stöhnen.

Ich legte meinen ganzen Mund über ihre Klit und spielte mit meiner Zunge um ihre Klit, während ich erneut zwei Finger meiner rechten Hand immer tiefer in ihre Liebesgrotte hinein schob. Während ich sie so leckte und mit meinen Fingern fickte, schob Silke ihren Unterleib in rhythmischen Bewegungen meinen Fingern entgegen.

Ich schaute zu ihr hinauf und sah, dass sie ihr T-Shirt nach oben geschoben hatte und ihre wunderschönen Titten in kreisenden Bewegungen massierte.

Während ich sie heftig mit meinen Fingern fickte, nahm ich ihre Schamlippen zwischen meine Lippen und zog leicht daran. Ich saugte sie in meinen Mund und lutschte sie und küsste sie immer und immer wieder. Nachdem ich noch einige Male langsam ihre Spalte rauf und runter geleckt hatte, zog ich langsam meine Finger aus ihr heraus und küsste sie schließlich direkt auf ihr weit offen stehendes Loch. Ich leckte genüsslich den zähfließenden weißlichen Saft, der langsam aus ihr heraus floss auf und steckte meine Zunge immer tiefer in ihre heiße Fotze.

Ich spürte wie sich ihre Scheidenwände immer wieder um meine Zunge zusammenzogen, fast so, als wolle sie mich weiter in sich hinein saugen und so steckte ich ihr meine Zunge so tief hinein, wie ich nur konnte.

Während ich Silke so mit meiner Zunge fickte, ging ihr Atem nur noch stoßweise und mir war klar, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis auch sie ihren Höhepunkt erreicht hätte.

Ich legte meinen Arm um ihren Oberschenkel, so dass ich meine Hand auf ihren Venushügel legen konnte und begann in schnellen Kreisen ihre Klit zu massieren, während ich weiter rhythmisch meine Zunge in sie hinein stieß.

Und dann war es soweit. Ich spürte wie ihr ganzer Körper verkrampfte und ihr Unterleib heftig erzitterte. Ihre Scheidenwände zogen sich in schneller Abfolge um meine Zunge zusammen und ein Schwall ihrer Säfte lief über meine Zunge, den ich begierig aufsaugte.

Während ihre Fotze nicht aufhörte sich zuckend zusammenzuziehen, leckte ich weiter ihre ganze Muschi rauf und runter.

Schließlich küsste ich weiter an ihr hinauf, bis ich an ihren herrlichen Brüsten angekommen war. Ich rieb meinen Mund über ihre Nippel und verschmierte so ihre eigenen Mösensäfte über sie. Ich saugte an ihren steifen Nippeln, während ich ihre noch immer gelegentlich zuckende Möse an meinem Bauch spürte.

Schließlich kroch ich weiter hinauf, schaute Silke direkt in die Augen und fragte: “Ich hoffe, wir machen das bald mal wieder!?”.

Als Antwort, gab mir Silke, die scheinbar noch immer außer Stande war, etwas zu sagen, einen leidenschaftlichen Kuss.

Noch am selben Abend wiederholten wir es und von da an waren wir nicht nur die allerbesten Freunde, sondern trieben es so oft miteinander wie wir nur konnten. Ja, wir hatten wirklich eine Menge Spaß miteinander!

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