German Sex Geschichten

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Nachbars Tochter

durch auf May.29, 2012, unter Lesben und 6,802 views

Hi, mein Name ist Tanja. Ich bin 34 Jahr alt und arbeite seit 4 Jahren als Marketingleiterin in einer großen Firma. Ich wohne am Rande der Stadt in einem recht ansehnlichen Haus, dass ich mir dank meines Gehalts gerade noch leisten kann, obwohl es für mich alleine eigentlich viel zu groß ist. Mir hatte das Haus aber einfach auf Anhieb so gut gefallen, vor allem da es einen schönen Garten mit eigenem Swimmingpool hat, so dass ich es kurzerhand gemietet habe.

Vor einigen Wochen ist das Ehepaar, das im Haus nebenan gewohnt hatte ausgezogen. Ich hatte sie so wie so fast nie gesehen, da sie beide berufstätig waren und fast nie zu Hause zu sein schienen.

Vor ca. einer Woche sah ich aus meinem Küchenfenster, wie ein Möbelwagen vor fuhr und ein Paar so um die 45 mit einer Tochter in das Haus nebenan einzogen.

Die Tochter viel mir sofort ins Auge, da sie wirklich sehr hübsch war und mich an die Zeit erinnerte, in der ich auch noch einen so knackigen jungen Körper hatte.

Sie war schätzungsweise um die 20 Jahre alt, braungebrannt und hatte ihre strohblonden Haare zu einem neckischen Pferdeschwanz zurück gebunden.

Ihr Körper war sehr durchtrainiert und hatte dennoch genau an den richtigen Stellen schöne weibliche Rundungen. Sie hatte einen wirklich umwerfenden Hintern und schöne nicht zu große Brüste.

Auch ich hatte mal so ausgesehen, obwohl meine Haare pech-schwarz sind. Damals hatte ich noch viel Sport getrieben und nahm sogar an Schwimm-Wettkämpfen teil.

Nach dem Studium hatte ich jedoch dann leider kaum mehr Zeit für Sport und obwohl ich noch immer sehr stolz auf meine Figur bin, ist sie doch nicht mehr ganz so knackig und durchtrainiert wie damals.

An diesem späten Samstagnachmittag war das Wetter einfach herrlich. Obwohl es bereits Spätsommer war, hatten wir trotzdem noch über 30 Grad im Schatten und keine einzige Wolke am Himmel. Also beschloss ich, noch den Abend im Garten an meinem Pool zu genießen.

Da mein Garten ringsum von hohen, dichten Hecken umgeben ist, fühlte ich mich in meinem Garten immer vollkommen unbeobachtet und so hatte ich es mir zur Angewohnheit gemacht, meine Runden im Pool nackt zu schwimmen und auch mein Sonnenbad nackt zu nehmen, da ich so auch keine weißen Streifen vom Badeanzug bekam.

Ich hatte also einige Bahnen in meinem Pool geschwommen und legte mich anschließend auf meinen Liegestuhl um mich von der Sonne trocknen zu lassen.

Obwohl es bereits langsam Abend wurde, war es doch noch recht heiß, also setzte ich meine Sonnenbrille auf und rieb mich mit meiner Sonnenschutzcreme ein.

Als ich eine Weile so in der Sonne liegend vor mich hingedöst hatte, bemerkte ich aus meinen Augenwinkeln plötzlich eine Bewegung.

Langsam drehte ich meinen Kopf zur Seite und sah nun hinüber zum Haus meiner Nachbarn.

Das Haus hatte wie auch meines nur ein Stockwerk und ein ausgebautes Dachgeschoss mit mehreren Dachgiebeln und nur vom äußeren der Dachgiebel konnte man gerade noch in meinen Garten sehen. Und dort sah ich die Tochter meiner Nachbarn am Fenster stehen.

Ich überlegte kurz, was ich nun tun sollte. Ob ich ins Haus gehen und mir etwas anziehen sollte. Fand dann aber, dass das wohl etwas übertrieben sei, denn schließlich hatte sie bestimmt schon öfters eine nackte Frau gesehen und ließ es also bleiben.

Da ich eine verspiegelte Sonnenbrille auf hatte, riskierte ich einen genaueren Blick und bemerkte zu meiner Überraschung, das sie mit nacktem Oberkörper dort am Fenster stand und meinen Blick offenbar, dank meiner Sonnebrille noch nicht bemerkt hatte, denn sie starrte ungeniert genau zu mir herab.

Doch dann legte sie plötzlich beide Hände auf ihre Brüste und begann sie mit großen kreisenden Bewegungen zu massieren. Ich dachte ich seh’ nicht richtig, da knetete sie doch tatsächlich ihre geilen Titten während sie unverwandt meinen nackten Körper anstarrte.

Doch damit nicht genug, schließlich glitt auch noch ihre rechte Hand ihren Bauch hinab, zwar leider aus meinem Sichtfeld, doch es bestand kein Zweifel. An den Bewegungen ihres Armes konnte ich klar erkennen, dass sie ihre Hand zwischen ihre Schenkel geschoben hatte und offensichtlich an ihrer Möse rieb.

Ich konnte es einfach nicht fassen! Sie masturbierte ganz offensichtlich während ihr Blick nicht von meinem nackten Körper wich. Konnte das sein? Hatte ich eine solch erotische Wirkung auf sie? War sie vielleicht sogar lesbisch?

Auch ich hatte in ihrem Alter viel herum experimentiert und sogar ein paar lesbische Erfahrungen, mit zwei Freundinnen aus dem Schwimm-Verein gemacht. Und ich muss gestehen auch heute macht mich die Vorstellung von Sex mit einer Frau noch ziemlich an, obwohl ich seit damals immer nur noch Sex mit Männern hatte, was mir auch immer viel Spaß gemacht hatte. Vermutlich bin ich wohl ein kleines Bisschen bisexuell.

Ich hatte jedoch seit ca. einem halben Jahr keine feste Beziehung mehr, da ich neben meinem stressigen Job, kaum noch Zeit für ein “normales” Privatleben hatte.

Und so musste ich wohl sexuell schon etwas ausgehungert sein.

Vermutlich war es das, aber auf jeden Fall merkte ich, wie mich die heiße Show meiner jungen Nachbarin, ziemlich erregte. Und die Vorstellung, dass mich ein so hübsches junges Ding so sexy findet, dass sie bei meinem Anblick masturbierte, tat sein übriges.

Sie hatte wirklich umwerfend geile Titten, etwas mehr als Handvoll und süße kleine Nippel, die sie nun zwischen ihrem Daumen und Zeigefinger hin- und her-zwirbelte, während sie die Hand zwischen ihren Schenkeln immer schneller bewegte.

Ihre Show machte mich einfach tierisch an und ich spürte wie ich immer feuchter zwischen meinen Beinen wurde und meine Nippel begannen hart zu werden und sich immer mehr aufrichteten. Zum Glück war ich mir sicher, dass sie das aus dieser Entfernung nicht bemerken konnte.

Also tat ich weiter so, als hätte ich sie nicht bemerkt und beobachtete sie weiter durch meine verspiegelte Sonnenbrille, wie sie es sich dort hinter dem Fenster selbst besorgte.

Ich weiß nicht ob sie ihren Höhepunkt erreicht hatte oder ob sie es sich vielleicht auf ihrem Bett bequemer machen wollte, auf jedenfalls verschwand sie plötzlich vom Fenster.

Da lag ich also nun. Ich war inzwischen unglaublich geil und die Bilder meiner heißen Nachbarin gingen mir nicht mehr aus dem Kopf.

Kurzerhand beschloss ich, dass mir etwas “Erleichterung” sicherlich sehr gut tun würde.

Also ging ich zurück ins Haus und direkt in mein Schlafzimmer. Ich machte es mir auf meinem Bett gemütlich und lies noch mal die ganze Szene von eben durch meinen Kopf gehen.

Ich begann genau so wie es die Tochter meiner Nachbarn getan hatte, langsam in Kreisbewegungen meine Titten zu massieren.

Ich ließ meine rechte Hand meinen Bauch hinab gleiten und stellte mir vor, wie sie sich ihren Kitzler gerieben hatte und tat nun das gleiche. In kleinen Kreisbewegungen strich ich mit einem Finger um meine inzwischen stark geschwollene kleine Klit herum, was Schauer durch meinen Körper laufen lies, während ich mir versuchte vorzustellen, wie wohl ihre geile Muschi aussehen würde.

Ich fuhr mit meiner Hand meine feuchte Spalte hinab, wobei ich meine Schamlippen zwischen meinen Fingern durch gleiten lies. Ich nahm meine linke Hand zur Hilfe und hielt mit ihr meine Schamlippen weit auseinander, während ich mit drei Fingern meiner rechten Hand die Innenseite meine Spalte auf und ab rieb und dabei meine Pussisäfte, die zähflüssig aus meinem heißen Loch geflossen kamen, über meine ganze Möse verrieb.

Ich war bereits klatsch nass, als ich mir schließlich meine drei Finger in den Mund steckte und genüsslich meinen Liebesnektar davon ableckte und mich fragte, wie wohl die Muschi meiner kleinen geilen Nachbarin schmecken würde. Schauer durchliefen mich, als ich mir vorstellte, ihre kleine geile Fotze zu lecken.

Ich begann mit schnellen Hin- und Her-Bewegungen meiner linken Hand über meinen Kitzler zu reiben, während ich gleichzeitig zwei Finger meiner rechten Hand tief in mein heißes Loch schob und mich mit immer schneller werdenden Stößen damit fickte.

Als ich mir vorstellte es wäre ihre Zunge, die sie tief in mich hinein schob, dauerte es nur noch wenige Sekunden, bis ich meinen Höhepunkte erreicht hatte.

Mein Unterleib bäumte sich zuckend auf, während ich meine Geilheit hinaus schrie.

Ich spürte wie meine Pussysäfte nur so aus mir herausströmten und langsam über meinen Damm hinab zu meinem Anus liefen.

Als meine Spasmen langsam abebbten, zog ich vorsichtig meine Finger aus meiner hypersensiblen Möse heraus und leckte jeden Finger einzeln ab, während ich mich erneut fragte, ob meine kleine Nachbarin wohl auch so gut schmecken würde.

Ich lag noch eine ganze Weile schwer atmend auf dem Bett um mich von der Anstrengung zu erholen, während mir jede Menge verrückter Gedanken durch den Kopf gingen. Schon lange hatte ich keinen so fantastischen Orgasmus mehr gehabt und ich war überrascht, wie sehr mich der Gedanke, es mit meiner kleinen Nachbarin zu treiben anmachte! Und ich fragte mich, ob sie es sich tatsächlich dort am Fenster nur besorgt hatte, weil sie mich so sexy fand? Vielleicht könnte daraus ja wirklich etwas Konkreteres werden!?

***

Am nächsten Tag, überlegte ich ständig, wie ich weiter vorgehen sollte. Ich wollte, das “Spiel” auf jeden Fall noch weiter treiben – so viel stand auf jeden Fall fest. Ich wusste nur noch nicht wie!?

Nach dem Mittagessen kam mir eine erste Idee: Gestern hatte ich ihr dabei zugesehen, wie sie masturbiert hatte. Heute sollte jedoch SIE eine Show bekommen, die sie so schnell nicht wieder vergessen würde! Ich hatte auch schon einen Plan.

Zum Glück war das Wetter auch heute wieder genau so herrlich wie gestern.

Also zog ich mich nachmittags wieder komplett aus und begab mich in den Garten.

Zunächst zog ich wieder meine obligatorischen Runden durch den angenehm kühlen Pool und bemühte mich dabei möglichst viel Lärm zu machen, damit meine kleine Nachbarin mich auch ja bemerken würde.

Schließlich stieg ich wieder aus dem Wasser, zog meine Sonnenbrille auf und richtete meine Liege so aus, dass sie mit dem Fußende genau in Richtung des Fensters im oberen Stock zeigte. Auf diese Weise, könnte ich ohne meinen Kopf drehen zu müssen, das Fenster beobachten und außerdem wollte ich auch, dass meine Beobachterin eine möglichst gute Sicht zwischen meine Beine hatte.

Ich legte mich erwartungsvoll auf meine Liege und lies meinen nassen Körper in der warmen Sonne trocknen, während ich keinen Augenblick das Fenster aus den Augen lies.

Und tatsächlich dauerte es auch nicht lange, da erschien kurz das Gesicht meiner süßen Nachbarin am Fenster. Kurz darauf erschien sie erneut am Fenster und diesmal war ihr Oberkörper wieder komplett nackt. Ob sie überhaupt etwas an hatte, konnte ich leider nicht sehen – aber die Vorstellung, dass sie vielleicht sogar ganz nackt dort oben am Fenster stand, machte mich ziemlich an.

Nun war es soweit, ich wollte meinen Plan in die Tat umsetzen.

Ich nahm das Kokos-Öl, dass ich neben meine Liege gestellt hatte und begann mich zunächst ganz harmlos damit einzureiben, ganz so wie ich es auch gestern mit meiner Sonnenmilch getan hatte. Diesmal hatte ich mich aber für das Kokos-Öl entschieden, obwohl es einen deutlich niedrigeren Lichtschutzfaktor hatte, aber dafür den Effekt hatte, dass man nach dem Einreiben, wie eine Speckschwarte glänzte. Außerdem konnte ich es gut als “Massage-Öl” für meine Zwecke gebrauchen.

Nachdem ich mein Gesicht, meine Arme und Beine eingerieben hatte, lies ich einen dünnen Stahl des Öls über meine beiden Titten bis hinab zu meinem Bauch laufen.

Dann begann ich das Öl über meinen Bauch und meine beiden Brüste zu verteilen und begann ausgiebig das Öl in meine Titten einzumassieren.

Ich schielte kurz zum Fenster hinauf, nur um mich zu versichern, dass sie mir auch wirklich zusah, was sie auch tat und sogar damit begonnen hatte, auch ihre Titten zärtlich zu streicheln.

Also streichelte und knetete auch ich weiter meine Titten und ich spürte, dass meine beiden Nippel bereits steinhart und leicht angeschwollen waren. Ich rieb mit beiden Mittelfingern um meine erregten Nippel herum und nahm sie schließlich zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie kräftig hin und her.

Ich spreizte meine Beine weit auseinander und stellte sie links und rechts neben meine Liege auf den Boden, so dass meine Beobachterin einen perfekten Blick auf meine geile Muschi hatte, die ich gleich nach dem Essen extra für sie komplett kahl rasiert hatte.

Ich nahm wieder das Öl und lies ca. eine Hand voll über meinen Venushügel und meine Muschi laufen. Ich stellte das Öl wieder zur Seite und begann nun mit meiner rechten Hand das Öl über meine ganze Möse zu verteilen, die vor lauter Geilheit inzwischen schon regelrecht in Feuer zu stehen schien und dunkelrot geschwollen war.

In schnellen Bewegungen rieb ich meine glitschige Spalte rauf und runter, während ich mein Becken dabei leicht kreisen lies. Ich sah, dass meine Beobachterin inzwischen ebenfalls eine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben hatte und offensichtlich ihrer Möse eine ähnliche Behandlung zukommen lies, was mich nur noch geiler werden lies.

Mit dem Mittelfinger meiner linken Hand rieb ich meine Klit hin und her, während ich ganz langsam zwei Finger meiner rechten Hand immer tiefer in meine nasse Fotze eintauchen lies. Als sie schließlich so weit drin waren, wie es ging, begann ich durch Kontraktion meiner Scheidenwände sie regelrecht zu “melken”, was mich schon beinahe zum Höhepunkte gebracht hätte.

Doch ich zog meine Finger langsam wieder aus mir heraus und steckte jeden Finger einzeln in meine Mund und leckte ihn genüsslich ab. Anschließend tauchte ich sie erneut tief in meine Grotte, nur um sie so gleich wieder genüsslich abzuschlecken. Das tat ich einige Male, nicht nur, weil ich den Geschmack meiner Muschi so sehr liebte, sondern auch weil ich meiner Beobachterin damit demonstrieren wollte, wie sehr ich auf diesen Liebesnektar stand.

Nach dem ich ausgiebig meine Pussysäfte gekostet hatte, begann ich in rhythmischen Bewegungen meine bebende Fotze mit meinen Fingern zu ficken. Ich war meinem Höhepunkt bereits sehr nahe und so erhöhte ich das Tempo, in dem ich meine Finger in mich hinein rammte, während ich in schnellen Kreisen mit meiner linken Hand meine Klit massierte.

Ich sah gerade noch wie auch meine geile Beobachterin inzwischen mit beiden Händen in atemberaubendem Tempo ihre Muschi bearbeitete, als mich mein Orgasmus mit voller Wucht überrollte. Mein ganzer Körper krampfte zusammen, während sich meine Scheidenwände zuckend um meine Finger zusammenzogen und meine Mösensäfte über meine Hand liefen.

Als ganz allmählich mein Orgasmus abebbte, blickte ich erneut hinauf zum Fenster und bemerkte, dass meine Beobachterin verschwunden war. Ich war mir sicher, dass auch sie ihren Höhepunkte erreicht haben musste, lieferte ich ihr doch eine echt heiße Show! Und ich muss gestehen, es hatte mich ungeheuer angeturnt, dabei beobachtet zu werden, wie ich mich selbst fickte. Aber was hätte ich nicht dafür gegeben, wenn stattdessen dieses kleine Luder meine Muschi ausgeschleckt hätte und wie gerne hätte ich ihr meine Zunge tief in ihr heißes Loch gesteckt!?

Also beschloss ich, dass ich irgendetwas unternehmen musste, um diese Phantasien in die Tat umzusetzen.

***

Nach dem ich wieder zu Atem gekommen war, ging ich zurück in mein Haus, duschte kurz und zog mir ein T-Shirt und meinen Lieblings-Minirock an, da ich mich darin immer sehr sexy fühlte. Überhaupt fühlte ich mich sehr sexy, seit dem ich wusste, dass ich so ein hübsches junges Ding dazu brachte, bei meinem Anblick zu masturbieren und dass obwohl sicher die Jungs Schlange stehen würden, um bei ihr zu landen. Kurz ich fühlte mich richtig gut und genoss es!

Als ich gerade zu Abend gegessen hatte und noch dabei war, die Küche aufzuräumen, klingelte es plötzlich an der Haustür. Ich fragte mich, wer das am frühen Sonntagabend noch sein könnte und ging zur Tür und öffnete sie.

Zu meiner großen Überraschung stand die Tochter meiner Nachbarn vor der Tür.

Sie erklärte mir, dass ihre Eltern wegen eines Geschäftsessen weggefahren seien und ihr die Haustür zugefallen sei, als sie den Müll raus bringen wollte und sich somit selbst ausgesperrt hätte und sie fragte mich, ob sie mal bei mir telefonieren könne.

“Selbstverständlich!” antwortete ich und bat sie herein zu kommen.

Während ich vor ihr her ins Wohnzimmer ging, spürte ich ihre Blicke auf meinem Hinterteil, das ich verführerisch leicht hin und her schwingen lies.

Im Wohnzimmer angekommen, zeigte ich ihr wo mein Telefon stand. Sie erklärte, dass sie nur kurz ihren Vater auf dem Handy anrufen wolle, das er sicher mitgenommen habe und begann die Nummer zu wählen. Sie wartete kurz, lauschte und legte schließlich wieder auf.

“Es geht nur die Voice-Box dran!” meinte sie und fügte noch ein “So ein Mist!” an.

“Das macht doch nichts! Du kannst gerne hier bei mir warten und es später noch mal probieren. Gegen ein klein wenig Gesellschaft hätte ich so wie so nichts einzuwenden!” schlug ich kurzerhand vor.

“Aber nur wenn ich Sie nicht störe!” erkundigte sie sich höflich.

“Ganz im Gegenteil! Wir können es uns ja etwas gemütlich machen und uns ein klein wenig unterhalten.” versicherte ich ihr.

“Klingt gut!” lächelte sie mich an.

“Wie wäre es mit einem Glas Wein für den Anfang?” fragte ich und erntete ein kurzes “Ok!” von ihr.

“Mach es Dir auf dem Sofa schon mal bequem. Ich bin gleich wieder da.” sagte ich und ging durch das Esszimmer in die Küche.

Während ich in der Küche eine Flasche Rotwein entkorkte, schossen mir tausend Gedanken gleichzeitig durch den Kopf. Ich war total aufgeregt! War das etwa DIE Gelegenheit, auf die ich gehofft hatte? Sollte ich es wagen? Warum nicht? Aber wie?

Als ich die Weingläser aus dem Schrank holte, kam mir eine verrückte Idee: Kurzhand zog ich meinen Baumwoll-Slip, den ich unter meinem Minirock getragen hatte, aus und stopfte ihn in eine der Schubladen, um ihn verschwinden zu lassen. Ich zog meinen Minirock wieder zu Recht und nahm die Weinflasche und die Gläser und ging wieder zurück ins Wohnzimmer.

Dort angelangt setzte ich mich meiner Besucherin gegenüber in einen Ledersessel und stellte die Gläser auf den Couchtisch und begann uns beiden den Wein einzuschenken.

Während ich das tat, begann ich zu plaudern:

“Wie heißt Du eigentlich mit Vornamen?” fragte ich.

“Oh, Entschuldigung, dass ich mich Ihnen nicht richtig vorgestellt habe! Mein Name ist Silke!” erklärte sie.

“Ich denke, wir können uns ruhig duzen! So alt bin ich ja auch noch nicht! Ich heiße übrigens Tanja!” prostete ich ihr zu und wir tranken beide ein Schluck Wein.

Ich fragte sie eine Weile aus und so erfuhr ich, dass sie aus Karlsruhe hergezogen sind und dass sie erst 19 Jahre alt ist (ich hatte sie mindestens zwei Jahre älter geschätzt!). Sie hatte gerade das Abitur gemacht und wollte nun an der hiesigen Uni Biologie studieren.

Während sie so erzählte, musterte ich sie sehr genau. Sie war wirklich atemberaubend hübsch! Sie hatte ein Gesicht wie ein Engel mit süßen kleinen Grübchen neben ihren Mundwinkeln, schmale Lippen und stahl-blaue Augen. Ihre blonden Haare hatte sie wie immer zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie trug ein hellblaues T-Shirt und sehr knapp geschnittene Hotpants aus Jeans. Durch das T-Shirt konnte ich ihre wohlgeformten Brüste gut sehen und bemerkte, dass sie offenbar keinen BH darunter trug, denn ihre kleinen Nippel zeichneten sich deutlich ab.

Nachdem ich uns ein zweites Glas Wein eingeschenkt hatte, begann nun ich ein wenig über mich und meinen Beruf zu erzählen.

Während ich so erzählte rutschte ich ein kleinwenig auf meinem Sessel nach vorne, was meinen Minirock ein Stück nach hinten schob und öffnete meine Beine ein kleines bisschen, gerade so viel, dass Silke mir zwischen meine Schenkel sehen konnte. Wie ich gehofft hatte, war ihr dies auch nicht entgangen, denn immer wieder wanderten ihre Blicke nun hinab zu meinem Schritt.

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