German Sex Geschichten

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Mystic Arts – Frau begehrt – durchtrainierte, muskulöse Frauen, die Stärke und sogar Brutalität ausstrahlten

durch auf May.29, 2012, unter Lesben und 5,280 views

Sie sieht ihre Größe, ihre Kraft, sieht die rückhaltlose Erregung und das bedingungslose Verlangen in ihrem Blick. Sie sieht beängstigend und wunderschön zugleich aus. Dann schweift ihr Blick über den Oberkörper, ihre Titten sind grotesk hervor gepresst und verfärben sich bläulich, ihre Nippel stehen steinhart und gigantisch hervor. Während sich die Tentakeln in das Fleisch ihrer Brüste schneiden können, können sie ihren übrigen Körper nicht zusammenpressen. Sie sieht wie sich ihre Muskeln gegen die Tentakeln wehren, deren unerbittlichen Griff brechen wollen. Obwohl sie auf Knien gefesselt ist, scheint sie den Dämon doch besiegen zu können.

Dann nimmt sie ihren eigenen Duft wahr. Ihr Blick wandert abwärts und direkt vor ihr sieht sie ihre Schamlippen, zartes rosiges Fleisch, das feucht und geschwollen hervorsteht. Schleim hat sich in großen Tropfen gesammelt und sie muss sich unwillkürlich die Lippen lecken. Dann streckt sie den Kopf nach vorne und kostet ihren eigenen Saft, der leicht bitter auf ihren Lippen und ihrer Zunge brennt. Sie verharrt einen Moment mit geschlossenen Augen und genießt diesen Moment Rausch. Schneller und schneller leckt sie das unbeschreiblich zarte Fleisch und saugt es gierig ein. Erst ein Stöhnen hält sie auf.

Sie rappelt sich auf und nimmt ihr Gesicht in beide Hände, um einen Kuss auf ihre bebenden Lippen zu hauchen. Als sie das erregte Zittern unter ihrem Kuss spürt, unterbricht ihr Lächeln die Berührung und sie beißt in das zarte Fleisch ihrer Unterlippe, saugt leicht daran und lässt dann los.

Die vor ihr kniende Selina zittert hilflos vor Erregung und hält die Augen geschlossen, während sie sich über die Lippen leckt und dem Aroma des Kusses nachspürt.

Die Berührung ihrer Lippen war wie eine Offenbarung für Selina, für ihren Körper. Sie spürte ihre eigene Erregung und die Erregung ihres Körpers, der ihr im Augenblick nicht zu gehören scheint. Gierig beugt sie sich zu einem weiteren Kuss nach vorn. Sie genießt die Erregung, die ihr dieser Kuss geschenkt hat. Sie atmet tief ein und ergibt sich ihrem Aroma, das sie durch den Kuss zu kosten bekommen hat.

Sie kann ihr Stöhnen nicht verhindern.

„Was soll geschehen?”, fragt sie sich und Leila, die jetzt irgendwo in Selinas Körper war.

„Lass sie den letzen Akt noch vollenden. Ich habe es ihr vor langer Zeit im Rausch versprochen, aber ich werde daran zu Grunde gehen. Doch Du kannst es für mich ertragen.”

Selina begreift gar nichts, bis sich der Dämon in ihrem Schoß rührt. Das Ziehen an den durchstochenen Schamlippen und das bedrohliche Zupfen an ihrer Knospe zwingen sie zu Boden. Der Knoten aus Verzweiflung und Angst ist wieder da. Selina wimmert. Sie weiß nicht ob sie das ertragen kann.

„Warum?”

‚Wir haben einen Pakt, seit langer Zeit. Doch ihr Körper wird schwach und ihre Lust ist nur noch Qual. Sie langweilt mich und doch muss sie bezahlen! Ich nehme deine Kraft und deine Lust als meine Lohn.’

Selina hat Angst. Sie spürt noch immer die Verletzungen. Ihr Schrei schmerzt noch immer in ihrer Kehle und die Qual klingt in ihrem Inneren nach, während jede Bewegung weitere Schmerzen in den frischen Wunden entfacht.

„Ich kann es nicht.”, krächzt Selina.

„Bitte!”, fleht Leila leise. „Erlöse mich!”

‚Erkenne Dich selbst!’, donnert die Stimme in ihrem Inneren und bevor sie widersprechen kann, bewegt sich der Dämon in ihr und um sie herum.

Selina wird wieder in Position gerissen, der Kopf nach hinten gezogen und ihr Rücken gekrümmt, die Arme gefesselt, Haare und Füße unnachgiebig verknotet.

Gleichzeitig sieht sie sich mit eigenen Augen, sieht Leilas Körper kniend, im Kampf gegen ihren Dämon, der sie wieder gefangen hält und sich in ihrem Schoß windet. Sie spürt die neue Welle der Geilheit in beiden Körpern aufsteigen. Selinas Körper ergötzt sich an dem Anblick vor ihren Augen und an der Gewissheit des Schmerzes, der bald folgen wird. Zugleich saugt sie den Anblick des Leibes auf, der sich entblößt und gierig darbietet, verwundbar und schön

Beide Stöhnen ungehemmt ihre Erregung heraus, die eine, weil der Dämon den Körper wie ein Instrument zu spielen weiß, die andere, weil sie sich zum ersten Mal ungehemmt hingibt, ihrem Verlangen. Sie läßt ihrem Rausch aus Lust und Gier freien Lauf, ohne Hemmungen, ohne Gewissensbisse, ohne Scham.

Beide steuern auf einen Orgasmus zu, wie es ihn noch nicht gegeben hat, sie hecheln, grunzen und jammern. Selina hat ihre Brust gepackt und presst den Tentakel mit den Dornen härter gegen ihr zartes Fleisch. Gleichzeitig spürt sie, wie Leilas Körper an den Rand seiner Kraft gerät und bevor sie ganz von ihrer Gier fortgespült wird, fleht sie den Dämon an: ‚JETZT’ und im Augenblick des Glücks und der vollkommenen Hingabe schießt der Dorn mit grausamer Präzision durch das zarte Fleisch.

Selina kreischt lustvoll ihren Schrecken heraus und gerade als der Schmerz unerträglich wird, verebbt er und zurück bleibt vollkommene Befriedigung.

Als sie die Augen öffnet, liegt sie wieder am Boden, ihr Atem rasselt in ihrer Kehle und sie muss sich zwingen, sich aufzurichten. Selina blickt sich um. Neben ihr liegt Leila, ihr Gesicht schmerzverzerrt, der Blick starr nach oben gerichtet. Dann schließt sie die Augen und ein Lächeln umspielt ihre Lippen. Der Dämon lässt ihren verkrampften Leib endgültig los und sie sinkt kraftlos zusammen.

Selina löst vorsichtig die Fesseln und unter leisem Stöhnen streckt sich Leila vor ihr aus. Erst jetzt sieht Selina sie zum ersten Mal in Ruhe an. Sie wirkt ausgezehrt, die Augen haben dunkle Ringe und die Wangen scheinen eingefallen, graue Strähnen durchziehen das zum Zopf gewundene Haar. Ihr Körper trägt Narben, deren Geschichte sie sich nicht vorzustellen vermag. Leila lächelt noch immer und sieht Selina plötzlich so glücklich und dankbar an, dass es der jungen Frau fast das Herz zerreißt. Sie kann nicht anders, sie hebt Leila auf, zieht sie an sich, umarmt sie und dann küsst sie sie, so wie sie sich vorhin geküsst hat. Langsam wird ihr Kuss erwidert und Selina spürt wieder ein Kribbeln, so dass sich ihre Nackenhaare aufrichten.

Langsam umarmen sich beide und ohne ihren Kuss zu lösen, umschlingen sie sich, streicheln ihre erschöpften und geschundenen Leiber. Leila preßt ihre Hand gegen Selina, dringt langsam zwischen die geweiteten Schamlippen und beginnt die junge Frau mit langsamen Bewegungen zu verwöhnen. Langsam steigert sie die Kraft und treibt die noch Unerfahrene langsam in Richtung Höhepunkt. Dabei beißt sie Selina immer wieder zärtlich in die Lippen, um ihre Zunge sofort wieder aufzusaugen.

Sie dirigiert Selinas Körper, wie der Dämon eben ihren dirigiert hat. Noch einmal möchte sie spüren, wie sich ihr ein junger Körper ergibt, möchte wissen, daß auch sie sich hingeben kann, ohne den dämonischen Schmerz, die sie seit unendlich langer Zeit erduldet hat und an dem sie sich, nach anfänglicher Faszination, vergiftet hatte. Sie möchte noch einmal lieben und geliebt werden.

Selina kann den zärtlichen Fingern nicht länger widerstehen. Unter dem Kuß, der nun schon eine Ewigkeit zu dauern scheint und ihre Lippen betäubt, gluckst und jammert sie hilflos um Erlösung. Immer wieder hatte sie sich angespannt, hatte versucht den Höhepunkt zu erreichen, doch Leila hatte sie nicht gewähren lassen. Jetzt hat sie keine Kraft mehr und schmiegt sich einfach gegen den Körper der Geliebeten und die Wärme und die Zartheit ihrer Haut bringen sie erneut an den Rand der Erlösung.

Leila hat den Moment ihrer Aufgabe bemerkt und als das junge Fleisch schicksalsergeben gegen sie sinkt, gibt sie Selina mit einer zärtlichen Berührung ihres Daumens den letzten Kick und saugt den Schrei ihres Orgasmus mit ihrem Kuß auf.

Selinas Kopf liegt auf Leilas Brust und sie genießt die Berührung, wenn ihre Finger über die kurz geschorenen Haare streichen und ein Kribbeln in der Kopfhaut verursachen. Gleichzeitig möchte sie ihre Finger in Leilas langem Haar vergraben, doch der Zopf zieht ihre Haare fest zusammen und erinnert sie an das Seil, das darin verflochten ist.

„Komm mit mir”, flüstert Selina, doch Leila schüttelt den Kopf.

„Nein. Ich muss bezahlen.”

Selina ahnt, dass sie hier gefangen ist, in ihrem Begehren, das irgendwann bis zur Selbstzerstörung außer Kontrolle geraten war und mit einem Dämon, der sich davon nährt. Doch welchen Preis könnte sie noch zu zahlen haben? Sie schreckt vor der Antwort zurück.

Die Tentakeln haben Leilas Körper wieder ergriffen und entreißen ihn Selina, ohne sie wieder zu fesseln. Selina empfindet den Schmerz eines endgültigen Verlustes. Nie hat sie sich jemandem so nahe gefühlt, hat sie mit jemandem so viel geteilt. Tränen trüben ihren Blick und schaut verzweifelt zu Boden.

Als sie wieder aufblickt, steht Lillith vor ihr. Eine Göttin, wunderschön und verführerisch, mit wallendem roten Haar; doch auch bedrohlich und unerbittlich. Ihr brutaler Blick dringt in ihren Verstand.

‚Erkenne Dich selbst und vergiss die Scham.

Und jetzt: Geh!’

Die Vision von Lillith zerfloss vor Selinas Augen und aus dem Nebel tritt ein Dämon, dessen eisiger Blick sie frösteln lässt. Selina spürte wie der Boden unter ihr schwankt und sie nach hinten kippt.

Sie prallt gegen einen Hocker und stürzte halb darüber. Sie schüttelt sich und wird nach oben gezogen und auf die Füße gestellt.

„Alles in Ordnung?” Lillith Asmodi steht plötzlich neben ihr. Sie hält Selina am Oberarm und schaut besorgt auf die junge Frau.

Selina schüttelte sich, zieht ihr Shirt zurecht und sieht die Frau entgeistert an.

„Ähm — ja.”

„Was war denn los?” Die Frau blickt über die Gläser ihrer randlosen Brille. Grüne Augen funkelten Selina unter einer Mähne von rotgoldenem Haar an.

„Ähm, ähm, ich habe wohl geträumt”, stammelte Selina keuchend. Sie kann ihren Blick nicht von der Frau losreißen.

„Das kann sehr gefährlich sein.”

Sie fasst Selinas Arm und die spürt wieder ein Kribbeln, das seltsame Bilder und verstörende Echos hervorruft.

„Gerade…”, Lillith Asmodi stockt und zieht das Schildchen aus dem kleinen Rahmen neben dem Bild und zerknüllt es in der Hand. „…gerade bei zornigen Dämonen. Man weiß nie, was da passiert.”

Selina schaut auf das Bild, um noch einen Blick auf Leila zu werfen, doch vor ihr ragt der finsterer Engel auf, mit feurigen Augen, die ledrigen Flügel über seiner Beute erhoben, beugt er sich über den erschlafften Leib Leilas. Seine grausamen Klauen hat er um ihren Hals gelegt.

„Wer ist das?”, stößt Selina hervor.

„Azrael!”, antwortet die Galeristin hektisch. „Und jetzt geh.”

Während Selina unnachgiebig in Richtung Tür geschoben wird, greift sie noch schnell nach ihrer Sporttasche. Sie hat Fragen, will Erklärungen, doch sie bekommt keine Chance.

„Bitte geh’ jetzt, wir schließen”, drängt Lillith Asmodi.

„Aber wie kann… Wie können Sie…?”; stammelt Selina und ihr Blick wandert wieder zu der Nische, in deren Schatten sie wieder etwas zu bewegen scheint.

Mit routiniertem Griff wird Selina durch die Tür geschoben, die sofort hinter ihr abgeschlossen wird. Als sich Selina umdreht und zurück blickt, sieht sie gerade noch, wie die Galeristin ihr rotes Haar schüttelt, um im nächsten Moment schwarz-weiß und grau zu werden, um sich nach wenigen Schritte in der Dunkelheit aufzulösen.

‚Erkenne Dich selbst und vergiss die Scham.’ ‚Ich gehöre ihr.’ ‚Ich muss bezahlen.’ Sie spürt einen Kuss auf ihren Lippen und leckt das wundervolle Aroma auf. Das Echo erfüllt Selina mit Traurigkeit, als sie sich erschöpft aber befreit zum Gehen wendet. Es ist Nacht und die Fußgängerzone ist bis auf wenige Passanten leer.

Auf ihrem Weg in Richtung S-Bahn, kommt ihr ein Pärchen entgegen. Der Typ starrt sie ungeniert an, doch sie erspart sie sich die übliche Abwehrgeste, lächelt seiner Begleiterin zu und haucht einen Kuss in ihre Richtung, den diese heimlich erwidert.

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