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Mystic Arts – Frau begehrt – durchtrainierte, muskulöse Frauen, die Stärke und sogar Brutalität ausstrahlten

durch auf May.29, 2012, unter Lesben und 5,285 views

Es war ein milder Frühlingstag, als Selina gedankenverloren durch die Fußgängerzone trabte. Eine große Sporttasche lag schwer und scheinbar nutzlos über ihrer Schulter. All die Jahre des Trainings und all ihre Träume waren seit einer Stunde vorbei und ausgeträumt.

Seit ihrem vierten Lebensjahr hatte sie sich Stunden um Stunden im Ballettsaal verbracht und als mit 13 die Pubertät ihren bis dahin zierlichen Körper mit mehr und mehr Rundungen versehen und mehr und mehr Gewicht beladen hatte, war sie zur Sportakrobatik gewechselt. Dann hatte ihr Körper ihr nochmals einen Streich gespielt und jetzt, mit 18, war sie in den letzten sechs Monaten fast 15 cm gewachsen. Damit hatte sie bei 1,78 m und einer 90B Model-Gardemaß, aber mit den breiten Schultern und 72 austrainierten Kilogramm sah sie eher bedrohlich aus, was durch die Frisur noch verstärkt wurde: kurzer fransiger Seitenscheitel, leuchtend rot gefärbt, aber Seiten und Nacken militärisch kurz geschoren.

Zu allem Elend passte sie jetzt nicht mehr in ihre Akrobatik-Gruppe — sie war einfach zu groß geworden. Ihre beiden Partnerinnen kamen auch als Doppel aus, aber sie war seit heute draußen. Die Trainerin hatte es ihr kurz und schmerzlos mitgeteilt. Nun ja; schmerzlos war wohl kaum der richtige Ausdruck. Noch nie hatte sie sich so unnütz gefühlt und wieder war es ihr Körper gewesen, der die Probleme verursachte.

Wenigstens blieb ihr noch das Krafttraining, dass sie bisher als Ergänzung zur Akrobatik betrieben hatte. Dann würde sie eben dort weiter trainieren — jedenfalls konnte sie sich nichts anderes vorstellen, regelmäßiges Training war Bestandteil ihres Lebens gewesen und zuletzt auch Teil ihrer Sehnsucht.

Immer wieder hatte sie in Gedanken einen bestimmten Typ Frau begehrt — durchtrainierte, muskulöse Frauen, die Stärke und sogar Brutalität ausstrahlten.

Sie konnte ihnen mit wachsender Erregung zuschauen, wenn sie sich durch ihre Trainingseinheiten kämpften, sich Muskeln unter Sweatpants und Tanktops spannten — mit eiserner Härte, die Männer niemals aufbrachten. Dieser stille und verbissene Kampf mit oder auch oft gegen den eigenen Körper; das machte Selina geil. An manchen Tagen war sie am Ende einer Trainingseinheit so erregt, dass sie in ihrem eigenen Schmerz und in ihrer Erregung zerfloss und sich dann in der Umkleide erst einmal selber befriedigen musste, um überhaupt wieder klar denken zu können.

Die Erkenntnis, dass sie auf Frauen stand war ihr schon schwer genug gefallen, dass sie dann auch noch „auf so was” stand, erfüllte sie zunächst mit Scham und später mit Frust, denn sie würde es niemals wagen, sich einer der Angebeteten zu offenbaren. Sie würde einfach noch eine Weile brauchen, bis sie mit sich soweit im Reinen war, den ersten Schritt in die Welt zu wagen. Solange würde sie ihre Sehnsüchte mit sich selber, dem Internet und einigen Sex-Toys ausleben. All das verbarg sie sorgfältig vor der Welt und manchmal sogar vor sich selbst, um nicht verrückt zu werden.

Zu diesem Frust kam jetzt noch ihr Rausschmiss aus dem Akrobatik-Team. Sie konnte die Entscheidung verstehen; aber das machte es nicht besser. Klar, sie konnte im Verein weiter trainieren, aber wozu, welchen Sinn hätte das Ganze noch?

Langsam trabte sie in Richtung S-Bahn, als ein heftiger Regenschauer einsetzte und sie aus ihren Gedanken riss. Schnell zog sie sich die Kapuze ihres Shirts über den Kopf, doch der dünne Stoff bot praktisch keinen Schutz gegen das Wetter, so dass sie in eine kleine Ladenpassage flüchtete. Erst stand sie mit eingezogenem Kopf da und hoffte, dass der Regen gleich nachlassen würde. Doch es wurde immer kühler wurde und als sie zu frieren begann, sah sie sich um und entdeckte dabei in einem hell erleuchteten Schaufenster großformatige Schwarz-Weiß-Bilder.

Fasziniert trat sie näher. Sie war hier oft vorbei gekommen, aber der Laden musste neu sein. ‚Mystic Art Gallery’ verkündete ein Schild. Immer noch auf die Bilder im Fenster starrend, trat sie langsam ein.

Als sich die Tür hinter ihr schloss, erstarben die Geräusche der Strasse sofort und die Stille nahm Selina auf. Langsam ging sie weiter, wobei das Parkett leise unter ihren Füßen knarrte. Außer ihr schien niemand da zu sein.

An den Wänden hingen, von Scheinwerfern angestrahlt, großformatige Fotos; überlebensgroße Detailstudien von Körpern in gegenseitigen Umschlingungen oder verschiedenen Arten von Fesselungen. Alle Bilder waren so scharf, so detailliert, dass sie fast drei-dimensional wirkten.

Sie ging an den Bildern vorbei und blieb dann fasziniert vor einem Teilakt stehen, der Oberkörper einer Frau, deren Arm von einem dicken Tau umschlungen war. Selina hatte gerade ihre Sporttasche abgesetzt, als sie im Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm. Sie drehte sich in die Richtung, doch niemand war zu sehen. Sie schaute sich um, schien jedoch noch immer allein zu sein. Wieder meinte sie eine Bewegung zu sehen, doch als sie sich umdreht, ist da: Nichts.

Dann bemerkt sie es erneut, es scheint, dass sich auf einem der Fotos etwas bewegt hätte. Langsam geht Selina in die Richtung, als sie die Bewegung in einem Spiegel sieht. Das entsprechende Bild hängt jedoch in einer Nische. Sie tritt vor das Bild und erstarrt fasziniert und schockiert.

Im Unterschied zu den übrigen Abbildungen, zeigt dieses hier keine Detailstudie. In der kleinen Nische hängt das lebensgroße Abbild einer Frau. Die Wucht und die Details erschlagen Selina regelrecht.

Ein kleines Schild an der Wand zeigt nur ein Wort: Leila.

Als sie das Wort leise ausspricht, schwingt etwas Mystisches mit, eine Ahnung, dass es mehr bedeutet, mehr ist, als nur ein Name.

„Guten Tag.” Selina wird aus ihrer Erstarrung gerissen. Neben ihr ist eine Dame aufgetaucht. Sie trägt einen dunklen Rock und eine weiße Bluse. Verwirrt versucht Selina die Person anzusehen. Sie hat unglaubliche grüne Augen, die Selina durch eine randlose Brille anfunkeln und ein fein geschnittenes Gesicht, dessen porzellanweiße Haut von einer roten Mähne umrahmt wird. In ihren High Heels ist die Dame genauso groß wie Selina, so dass sie ihr direkt in die Augen sehen kann.

Während Selina sie noch immer wortlos anblickt, breitet sich ein Lächeln über das Gesicht, so dass das Funkeln ihrer Augen zu einem Leuchten wird.

„Kann ich helfen?”

„Also, äh — was ist das hier?” Selina blickt wieder auf das Bild vor ihr und erneut trifft sie der Anblick mit voller Wucht.

„Das ist unsere erste Ausstellung. Wir haben gestern Abend eröffnet.”

Das war es nicht, was Selina wissen wollte. „Wer ist sie?”, und deutet auf das Bild.

„Oh ja. Das ist das Meisterwerk unserer Ausstellung. Allerdings ist es etwas sehr speziell — selbst für uns.” Während dieser Erklärung war der geschäftsmäßige Ton zu einem verschwörerischen Flüstern gesunken. „Deshalb mussten wir es etwas abseits ausstellen. Wir leben in mystischen Zeiten.”

Selina spürte eine seltsame Erregung, wenn diese Frau sprach, die ihr plötzlich eine Hand entgegen streckte. „Ich bin übrigens Lillith. Lillith Asmodi. Mir gehört ‚Mystic Art’.”

Wie in Trance nahm Selina die Hand und als sich Lillith Finger um sie schließen, wurde die Erregung in ihr fast unangenehm. Ihr Händedruck ist seltsam kraftvoll und intensiv. Dieser Name — Selina wurde ganz seltsam zu Mute.

„Selina…” „Ein sehr interessanter Name”; schnitt ihr die Dame das Wort ab.

‚Nichts, im Vergleich zu ihrem’, dachte Selina.

„Darf ich vorstellen: Leila.” Mit einer kurzen Wendung in Richtung des Bildes zog sie Selina herum, die den Namen leise wiederholte: „Leila.”

„Auch ein sehr bedeutungsvoller Name.”

In diesem Moment kam jemand zur Tür herein. Lillith ließ Selinas Hand los, die die Berührung sofort vermisste. „Ich muss nur schnell etwas erledigen. Ich bin gleich zurück und lasse sie solange in Leilas Obhut.”

Ihre Augen blitzten noch einmal kurz auf und dann wandte sie sich in Richtung Eingang und ging davon.

Selina war verwirrt — ‚in Leilas Obhut’; eine seltsame Formulierung. Sie holte kurz Luft und trat dann einen Schritt zurück, um das Bild erneut zu betrachten.

Vor ihr kniet eine Frau mit auf dem Rücken gefesselten Armen. Selina steht schräg hinter ihr und muss aus der Enge der Nische treten, um das ganze Bild zu sehen.

Ihr Kopf wird durch ein Seil, das in ihren Zopf geflochten und mit den Knöcheln verbunden ist, nach hinten gezogen. Ihre Haltung ist sichtbar anstrengend und lässt die Fasern ihres muskulösen Körpers einzeln hervor treten. Das Auffälligste an ihr ist jedoch ein Ganzkörpertattoo, ein Tribal, das sich um sie windet und sie zu fesseln, sie zu würgen scheint. Der ganze Rücken ist davon bedeckt und Ranken, die auf diffuse Art grausam wirken, winden sich um ihre Schultern und den Nacken hinauf. Ihre Brust ist ebenfalls fest im Griff des Tribals und die Arme, die sich gegen die Fesseln zu wehren scheinen, sind bis zu den Handrücken hinab von den Ranken bedeckt. Dann bemerkt sie, dass auch die Oberschenkel und Waden bedeckt sind, und als sie die beiden Ranken entdeckt, die über einen muskulösen Po hinab laufen und sich in ihrem Schritt dem Blick entziehen, atmet sie erschreckt ein und dann leise stöhnend aus.

Fassungslos steht Selina vor dem lebensgroßen Bild und lässt ihren Blick fasziniert über den Körper der Frau schweifen und folgt dabei den verschlungenen Pfaden der Ranken über die Haut, die von der Anspannung der Muskeln zum Zerreißen gespannt ist.

Plötzlich scheint die Frau in sich zusammen zu sinken. Gleichzeitig bewegen sich die Ranken des Tribals wie die Arme eines Kraken um ihren Körper, pressen ihn zusammen und zwingen sie wieder in ihre ursprüngliche Haltung. Selina meint ein unterdrücktes Stöhnen zu hören.

Erschreckt geht sie noch einen Schritt zurück. Doch ihre Faszination lässt sie nicht los. Erneut hört sie ein Stöhnen, tief aus der Kehle der Knienden, so leidenschaftlich und hemmungslos, dass die junge Frau ganz kribbelig wird. Ihre Wangen haben rote Flecken bekommen und ihr ist auf einmal ganz heiß. Der Atem kommt stoßweise. Der Anblick der Knienden macht sie geil — ja geil! Sie kann nicht anders, als sie zu beneiden. Sie strahlt so viel Kraft aus, obwohl sie unter der Fesselung und dem Griff des Tattoos zu leiden scheint.

Selina atmet schwer und wünscht sich, an Stelle der Knienden zu sein.

Plötzlich bewegt sich das ganze Bild vor ihr, scheint auf sie zu kippen. Ihr wird schwindlig und sie fällt nach vorne, in das Bild. Zuletzt verblasst das grelle Licht der Studiolampe, die das Bild beleuchtet hat und sie spürt einen dumpfen Schmerz in ihren Knien, als sie hinfällt.

Als sie wieder zu sich kommt, liegt sie nackt auf dem Boden. Ein Rascheln schreckt sie auf. Als sie sich aufrichtet und umblickt, sieht sie die Gefesselte direkt neben sich knien. Ihr flehender Blick trifft sie. Irritiert und voller Panik krabbelt Selina ein Stück davon. Dann dreht sie sich wieder zu ihr um und sieht eine Träne über ihre Wange laufen. Schnell bewegt sich eine Ranke des Tribals und saugt die Träne auf.

Entsetzt und doch fasziniert nähert sich Selina wieder der Knienden. Sie vernimmt ihr leises Keuchen, das, als sie gerade wieder etwas zusammensinken will, zu diesem kehligen Stöhnen wird. Wieder ziehen sich die Ranken um ihren Körper zusammen und der Atem wird aus ihr heraus gepresst.

Sie ist nicht einfach nur gefesselt, sie sieht gequält aus und so sehr Selina auch Mitleid mit ihr hat, spürt sie doch eine unbekannte Erregung. Sie hat ihre Umgebung, in der sie vor wenigen Augenblicken erst aufgetaucht ist, vergessen. Auch ihre Nacktheit erscheint ihr ganz normal. Sie kann den Blick nicht von abwenden, von Leila, die, in diese unnatürliche Haltung gezwungen, vor ihr kniet. Sie steht auf und geht langsam um die Kniende herum, den Blick begierig auf sie geheftet.

Selina bemerkt, dass es kein Tattoo ist, das sich tiefschwarz auf der blassen Haut abzeichnet. Es scheinen eher Tentakeln zu sein, so schwarz, dass sie wie ein Riss in der Luft aussehen. Kein Licht wird von ihnen reflektiert. Nur scharf blitzende Dornen funkeln gefährlich aus der Schwärze und krallen sich langsam und unerbittlich in die blasse Haut. Wieder gibt die Kniende einen Laut von sich und schwankt dabei leicht hin und her.

Ohne darüber nachzudenken, streckt Selina ihre Hand aus und versucht sie zu stützen. Als sie mit der Hand ihre Schulter berührt, spürt sie ein Brennen auf ihrer Haut. Sie will ihre Hand zurück ziehen, doch ein Tentakel greift nach ihrem Handgelenk und hält sie fest. Voller Entsetzen muss Selina mit ansehen, wie die warme fleischige Masse über ihre Haut huscht, sich um ihren Arm schlängelt und dabei stärker und stärker in ihr Fleisch schneidet.

Als der Tentakel ihre Schulter erreicht und nach ihrer Brust greift, schreit sie entsetzt auf. Gleichzeitig ist sie von einem Blitz geblendet und spürt ein Kribbeln in ihrem Kopf.

Langsam öffnet sie die Augen, doch ihr wird sofort schwindlig — die ganze Welt scheint vollkommen verkehrt. Alles scheint wie vor einem Augenblick, sie blickt auf die Kniende herab, doch sie sieht auch noch ein zweites Bild, aus einer zweiten Perspektive, seltsam gekippt und ihr ganzer Körper ist Schmerz und brennendes Verlangen.

Als sie die Augen wieder schließt, spürt sie eine vollkommen ungewohnte Position. Sie hockte auf ihren Knien und ihr Kopf wird an den Haaren unerbittlich nach hinten gezerrt. Immer wenn sie sich bewegen will, wird der Zug an ihrem Kopf unerträglich. Ihre Arme sind hinter ihrem Rücken gefesselt und auf ihrer Haut spürt sie die kraftvolle Berührung von etwas Heißem, Fleischigem.

Selina öffnet ihre Augen langsam und der Anblick der Knienden verblasst langsam, jetzt blickt sie zur Decke empor. Dann dreht sie den Kopf zur Seite und sieht… Sich.

Sie sieht das Funkeln in ihren eigenen Augen und ihr Gesicht zeigt Gier und Verlangen. Langsam aber unaufhaltsam wird sie von Tentakeln umschlungen und ihr Körper wird in eine aufrecht kniende Position gezwungen, die Knie etwa einen halben Meter auseinander, die Arme werden zur Seite gestreckt, so dass sie wie eine Gekreuzigte zwischen den Tentakeln hängt. Langsam winden sich die Tentakeln um ihren Torso und pressen ihre Brüste nach vorn. Doch von all dem spürt sie nichts. Sie ist auf das Schauspiel vor ihren Augen fixiert, sieht das alles jedoch durch einen Nebel aus Lust. Dann spürt sie, wie sich etwas zwischen ihre Schamlippen drängt, unaufhaltsam und doch sanft genug, um ihre Erregung zu steigern und wie der Saft aus ihr heraus tropft.

Diese Geilheit ist wie ein stetiges Summen in ihr, so dass sie am ganzen Leib zittert. Gleichzeitig werden ihre Brüste von heißen Fingern brutal umfasst und bis an die Grenze des Erträglichen geknetet. Zwei bedrohliche Dornen haben ihre Brustwarzen durchstochen und halten ihre steifen Nippel in stetiger schmerzhafter Dehnung. Ihr Denken wird von einer Welle sexueller Erregung überspült, die weit intensiver ist, als ihre bisherigen Erfahrungen. Ihr wird übel von so viel Geilheit.

Dann begreift sie, ohne es wirklich zu verstehen, dass sie durch die Berührung der Knienden in deren Bewusstsein gedrungen war oder durch die Tentakeln hinüber gezerrt worden war. Sie, Selina, war jetzt die Kniende, während Leila jetzt womöglich in ihrem Körper steckte.

Doch wozu das? Welchen Sinn sollte das haben.

Eine dämonische Stimme, die sie mehr spürte als hörte, gab sich zu erkennen.

‚Du bist gekommen, um mir eine letzte Lust zu schenken.’

‚Bin ich nicht.’

‚Hattest Du Dir nicht gewünscht, Sie zu sein?’

Selina gab auf. Ja, sie hatte es sich einen Moment gewünscht. Sie hatte in der Knienden eine Hingabe und Sicherheit gesehen, die ihr selber fehlte. Sie war sich immer unsicher, was sie fühlte oder was sie sich zu fühlen erlaubte — schämte sich manchmal vor sich selbst, verbarg sich und ihre Wünsche vor der Welt. Nur wenn sie sich in der Sicherheit ihre Zimmers selber Schmerzen zufügte, sich mit ihren Toys selber fickte und sich dabei immer neue Schmerzen zufügte, dann fühlte sie sich frei. Deshalb hatte sie die Kniende beneidet — nur einen Moment lang. Doch woher…?

‚Wer bist Du? Was willst Du?’

Selina versuchte sich in der Situation zurecht zu finden. Doch die Anstrengung der Körperhaltung, die Schmerzen und die Geilheit waren atemberaubend. Sie hatte kaum die Energie sich zu konzentrieren.

‚Ich habe viele Namen. Aeshma Dewa, Asmodi, Lillith.’

Während Aeshma Dewa und Asmodi Angst in Selina auslösten, fühlte sie sich bei dem Namen Lillith seltsam geborgen.

‚Was willst Du?’

‚Menschen!’ erklang es abfällig. ‚Immer nur Fragen obwohl ihr die Antworten nicht begreifen könnt.’ ‚Gib Dich hin und erkenne Dich selbst!’

Die Tentakeln zogen sich schmerzhaft gegen den Körper zusammen und Selina spürte, wie ihr die Luft erneut aus den Lungen gepresst wurde. Gleichzeitig nahm der Schmerz in den durchstochenen Brustwarzen zu und erneut ergoss sich ein Schwall ihrer lichterloh brennenden Geilheit aus ihrem Schoß und wurde sofort von dem Tentakel, der sich erneut zwischen ihre Schamlippen schob, aufgesogen. Gleichzeitig wurde sie am ganzen Körper brennend heiß gestreichelt und ihre Lust dadurch immer weiter angefacht. Selina hatte nicht mehr die Kraft zu fragen. Mehrere Tentakeln krochen ihren Nacken hinauf, durch ihre Haare. Das Kribbeln war elektrisierend. Wenn das so weiter ginge, würde sie auf der Stelle einen Orgasmus bekommen. Langsam streicheln die Tentakeln ihren Hinterkopf und Selina hechelt hilflos ihrem Höhepunkt entgegen. Kurz bevor sie kommen kann, bewegt sich der Tentakel in ihrem Schritt und noch bevor sie begreift was geschieht, gibt es ein hartes metallisches Geräusch und Schmerz ergießt sich wie flüssiges Gold in sie.

Selina kreischt und windet sich hysterisch, bis ihr die Luft ausgeht. Dann sackt sie in der Umarmung des Dämons zusammen. Tränen laufen über ihre Wangen und werden sofort aufgesogen, während sie hilflosen von Krämpfen geschüttelt wird. Als sie langsam zu sich kommt, spürt Selina die Umarmung und die Wärme in ihrem Schoß, die sich schon wieder zu einer neuen Welle der Erregung verdichtet. Dornen haben ihre gespannten Schamlippen durchstoßen und eine weitere ist bedrohlich auf ihre Knospe gerichtet, die geschwollen und heiß hervor steht. Langsam bewegt sich der Dämon in ihr und Selina fühlt sich zum Bersten ausgefüllt. Ihre Geilheit schreit nach mehr und der Dämon breitet sich weiter in ihr aus.

Jedes Mal, wenn sie eine Pause braucht oder wenn sie sich eine Berührung anders wünscht, folgt der Dämon ihren Gedanken.

Selina treibt sich selbst zu neuen ungeahnten Schmerzen, die die der Tentakel in ihr verursacht. Weiter und weiter zwingt sie sich dem nächsten Höhepunkt entgegen und erst im letzten Moment, als sie schon erlöst aufstöhnen will, spürt sie wie sich der Dämon ihr widersetzt und ihren Kitzler wie die Saite eines Instrumentes zupft. Diese Berührung ist zu viel. ( www.germansexgeschichten.com ) Selina zuckt zusammen und verfehlt ihre Erlösung. Verzweiflung und schmerzhafte Angst vor diesem bedrohlichen Dorn über ihrem Kitzler verknoten sich kalt in ihrem Bauch. Sie braucht eine Pause — sie braucht einen Moment für sich allein.

Plötzlich lösen sich die Fesseln von ihren Knöcheln und ihren Armen. Selina krümmt sich zusammen und bleibt zusammengerollt liegen. Nur langsam beruhigt sie sich.

Als sie ihren Kopf hebt, sieht sie ihren Selina-Körper gekreuzigt vor sich knien. Sie blickt in ihr eigenes Gesicht und ihre eigene Stimme klingt ungewohnt in ihren Ohren.

„Bitte, lass es geschehen.”

Irritiert betrachtet sie sich, dann streift ihr Blick neugierig über den Körper, den sie schon solange gehasst hat, durch dessen Veränderungen ihre Träume zerplatzten und der seine eigene irritierende Lust entfaltete; diese Lust auf Frauen, vermischt mit Gewalt, die unerfüllt in ihr glühte. Jetzt sah sie sich mit fremden Augen, mit den Augen von Leila. Und auch wenn sie begriff, dass dieser Blick durch Geilheit und Angst getrübt war, so sah der jugendliche Leib, das wunderbare Fleisch, doch unendlich verlockend aus.

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