German Sex Geschichten

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Musiker

durch auf May.09, 2013, unter SexGeschichten und 3,716 views

Es war etwa 23 Uhr, als Patrick mit seinem klapprigen alten Peugeot in die Einfahrt des Mehrfamilienhauses fuhr in dem er Wohnte.

Gekleidet in den edelsten Frack, den er sich leisten konnte stieg er mitsamt seines Fagottkoffers aus dem Fahrzeug aus und machte sich mit hängenden Schultern auf den Weg, die Treppe hinauf, zu seiner Wohnungstüre.

Er kramte in seinen Taschen nach dem Schlüssel, jedoch konnte er ihn nirgends finden. Ohne gross einen Gedanken darüber zu verlieren griff er hinter den Blumentopf und holte den Ersatzschlüssel hervor. Er vergass dauernd seinen Schlüsselbund in der Philharmonie, weshalb es ihn auch nicht erstaunte, dass es heute nicht anders war.

Sie hatten heute ihre erste Aufführung von Mozarts Zauberflöte, welche im Grossen und Ganzen ohne Pannen verlief. Einmal hatte die Sopranistin einen kurzen Aussetzer und so gab es eine unerwartet lange Fermate auf einem eher ungewöhnlichen Ton.

Bemerkt hat dies wohl niemand, da die meisten Konzertbesucher sowieso nur auf das Ende warten, damit sie sich im Foyer die reichen Hände schütteln können. Sehen und gesehen werden war das Motto, man wollte Schliesslich ein Mann oder eine Frau von Welt sein.

Seit dem Musikstudium von Patrick waren einige Jahre vergangen und von der anfänglichen Euphorie, nachdem er ein perfektes Vorspiel abgeliefert hatte und bei den Berliner Philharmonikern aufgenommen worden war, war nicht mehr viel übrig geblieben.

So lebte er also das Leben eines Musikers: Jeden Tag von 9 Uhr bis 13 Uhr Probe in der Philharmonie, anschliessend irgendwelche Aushilfsjobs an Musikschulen oder in anderen Orchestern. Freundin oder sogar eine Frau hatte er keine, denn niemand hielt es mit seinem Tagesrhythmus aus. Sein Leben fand grundsätzlich zwischen Ende Konzert am Abend und Anfang Probe morgens statt.

Meistens traf er sich also mit anderen Musikern, denen es ähnlich erging wie ihm. Oft mit den Hornisten, denn die waren ein ganz lustiges Völkchen und sehr trinkfest.

Ihr frag euch vielleicht ob da nicht die eine oder andere anziehende Musikerin existierte, für die man sich interessieren konnte. Natürlich gab es solche, nur leider hatten die alle zwei Sachen gemeinsam: Erstens, sie waren allesamt Streicher, zweitens, Hochnäsigkeit war schon fast ein Kompliment für diese Damen.

Regelmässig wenn Patrick in den Katakomben einer interessanten Violinistin entgegenkam grüsste er freundlich, doch meistens erntete er nur einen raschen Blick des Gegenübers.

== Teil 1 – Die Tournee ==

Wieder einmal war die Konzertsaison wie im Fluge vergangen. Unter den Holzbläsern hatte sich eingebürgert, dass man sich anstatt aufs neue Jahr, auf die neue Saison gute Vorsätze macht. Zu den Vorsätzen von Patrick gehören meistens weniger Alkohol und eine Freundin. Beides hatte er noch nie zufriedenstellend erreicht.

Wie immer erhielten sie an der Letzten Probe vor der Dernière den Plan für das nächste halbe Jahr. Dieser beinhaltete sowohl Probezeiten, als auch die Einteilungen für die verschiedenen Werke.

Patrick überflog kurz die Liste und fand seinen Namen unter dreien der vier Stücke wieder. Besonders hervorzuheben war dieses Mal die Tournee durch Italien, Frankreich und Spanien. Ein Konzert würde sogar im Vatikan stattfinden.

Die ganze Sache würde vier Monate in Anspruch nehmen. Patrick freute sich, dass er endlich wieder einmal aus seiner muffigen Wohnung herauskommen und etwas von der Welt sehen konnte. Normalerweise wurden sie auch in nicht gerade billigen Hotels einquartiert, welche oft eine gute Bar bieten konnten. Bis zur Reise würden allerdings noch einige Monate vergehen…

——-

Der Winter kam und ging und machte allmählich dem Frühling mit seinen farbenfrohen Prachten Platz. Es war unterdessen März und Patrick stand mitsamt seines Koffers vor der Philharmonie und wartete, wie alle anderen Musiker, auf den Reisebus in Richtung Italien.

Es war nicht die ganze Besetzung, die mit auf die Reise kam. Interessanterweise war die Frauenquote relativ hoch. Vielleicht wollte man im Ausland einen ‘gemässigten’ Eindruck machen. Nachwievor waren die Philharmoniker eher ein von Männern regiertes Orchester.

Patrick beobachtete gerade eine der ersten Violinistinnen, welche wirklich eine Wahnsinnsfigur hatte, als ihn sein Registerkollege Johann unsanft auf die Schulter klopfte.

“Hey Patrick, wie geht es uns heute denn so?”, fragte er.

“Gut, gut…”, meinte Patrick etwas geistesabwesend.

Johann folgte seinem Blick und fand sich bei der Violinistin wieder. Er grinste: “Ah da hält jemand Ausschau nach holder Weiblichkeit. Wie hiess sie auch schon wieder…? Katharina? Ja ich glaube Katharina heisst sie”.

“Hör doch auf”, entgegnete Patrick, “Ich hab sie halt nur so betrachtet, sie hat keine schlechte Figur und sie grüsst sogar manchmal, wenn ich ihr begegne”.

“Ein Wunder! Eine grüssende Violinistin, das muss ich gleich der Konzertmeisterin melden. Sie soll ihre Schäfchen unter Kontrolle halten!”, scherzte Johann.

Patrick und Johann lachten und machten dumme Scherze über Violinistinnen, ohne zu bemerken, dass sich gerade die Konzertmeisterin, Fiona mit Namen, an ihnen vorbeizwängte. Als sie die Scherze mitbekam ernteten die zwei einen Blick, der dem Tod persönlich Konkurrenz gemacht hätte. Sie grinsten also weiter stumm in sich hinein, packten ihre Koffer und stiegen in den Bus ein, der gerade angekommen war. Ganz hinten war noch viel Platz und so setzten sie sich beide in einzelne Abteile, um sich zum Schlafen besser ausbreiten zu können.

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Patrick wachte auf und schaute aus dem Fenster. Sie standen gerade auf einem Parkplatz, wie es schien an der Grenze zur Schweiz und die meisten Passagiere waren bereits ausgestiegen um die Toilette zu besuchen oder einen Kaffee beim Kiosk zu holen.

Patrick hatte keine Lust aufzustehen, also blieb er einfach sitzen und beobachtete wieder die Violinistinnen draussen auf dem Platz. Dieses Mal blieb er an einer eher kleineren Person hängen. Sie hatte lange, sehr auffallende rote Haare und ihre Freizeitkleidung der Sorte ultrabequem zum Busfahren brachten wunderbar ihre prallen Brüste und ihren Apfelpo zur Geltung.

An ihren Namen konnte er sich nicht erinnern. Er hatte viel zu wenig mit den Streichern zu tun, für das das eine Rolle spielen würde. Sie schien sich gerade auf den Weg zur Toilette zu machen und verschwand hinter dem nächsten Gebäude.

Patricks Blick schweifte weiter und er fand Gefallen an der Gruppe um Fiona, welche aus Katharina, oder wie sie auch immer hiess, Lea und Flavia bestand. Lea und Flavia, beide Brünette gehören zu der ganz schlanken Sorte. Unendlich lange Beine, welche in einem kleinen Knackarsch endeten und kleine handliche Brüste. Beide schienen es vorzuziehen in engen Jeans zu reisen, was natürlich ihrer Figur nur zugute kam.

Katharina kennt ihr ja bereits, bleibt also nur noch Fiona. Johann pflegt immer zu sagen: “Fiona kann man ungefähr so gut beschreiben wie eine Beethoven Sinfonie: Am besten man versucht es erst gar nicht”.

Fiona war einfach nur die Schönheit in Person. Als majestätische Einleitung ihre Beine, kilometerlang und perfekt geformt übergehend in ein feuriges Allegro mit ihrem Po, der sich leicht nach aussen hinten wölbt und ihren Rücken perfekt abschliesst. Weiter geht es im sanften Adagio ihren Oberkörper hinauf, auf dem man am liebsten jeden Quadratzentimeter küssen würde. Sanft fliessen die Formen ihres Oberkörpers in einem cantabile in ihre festen Brüste über. Über den Rücken fällt wie ein feiner Wasserfall ihr langes Haar und wölbt sich um ihr Gesicht, in welchem zwei ozeanblaue Augen funkeln.

Schon zum zweiten Mal an diesem Tag wurde Patrick unsanft aus seinen Tagträumen geholt. Eine Durchsage vom Busfahrer: “Meine Damen und Herren, es tut mir leid, aber sie müssen an dieser Stelle leider den Bus wechseln, da wir einen Motorschaden haben. Ich bitte sie, sich mit ihrem Gepäck auf dem Parkplatz zu versammeln und auf weitere Anweisungen zu warten.”

Etwas belämmert stieg Patrick aus und hielt Ausschau nach seinen Kollegen. Schon bald konnte er Johann finden und stellte sich ohne gross etwas zu sagen mal neben ihn. Es gab eine Information, dass ein Ersatzbus unterwegs sei. Dies ginge aber noch mindestens eine Stunde und man solle unterdessen etwas essen gehen.

Sie machten sich also alle zusammen auf in das einzige Restaurant, das es hier gab.

Der Platz war ziemlich beschränkt und so kam es, dass Patrick neben Katharina zu sitzen kam. Er begrüsste sie mit ihrem, hoffentlich richtigen, Namen. Sie lächelte ihn kurz an und fragte etwas beschämt nach seinem Namen.

“Patrick heisse ich”, erwiderte er, woraufhin sie nur “Ach ja stimmt…” zu bemerken wusste.

Mehr als das schien aber dann auch schon wieder nicht drin zu liegen, weil Katharina drehte sich zu ihren Kolleginnen aus ihrem Register um und war schon in eine Diskussion über irgendwelchen Streicherkram vertieft.

Das Essen war ziemlich durchschnittlich, jedoch wurden sie alle Satt und besetzten nun den etwas kleineren Bus. Besser gesagt: Von Aussen sah er etwas kleiner aus. Von Innen schien er direkt ein Zwerg im Vergleich zum vorherigen Bus zu sein. Patrick war einer der ersten, der einstieg und suchte sich einen Platz in der letzten Reihe am Fenster aus. Die letzten zwei Reihen bestanden je nur aus zwei Sitzen auf der einen Seite, da auf der anderen eine Kaffeemaschine beherbergt war.

Langsam füllte sich der Bus und schon bald schien sich allgemeine Platznot breit zu machen. Als letztes stieg die Rothaarige ein und schien enttäuscht, als ihre Kolleginnen keinen Platz mehr für sie frei hatten. Schlussendlich blieb ihr dann die Wahl zwischen einem eher stämmigen Tubisten und Patrick, wobei sie sich für Zweiteren entschied. Freundlich fragte sie, ob der Platz noch frei wäre und Patrick schreckte wieder einmal aus seinen Tagträumen auf und brachte nur ein unverständliches Gebrabbel hervor. Sie schien es als ja zu interpretieren und setzte sich hin.

“Hallo ich bin Patrick”, brachte er dann doch noch hervor.

“Hi, ich bin Ilona. Du bist doch der hübsche Fagottist aus der zweithintersten Reihe, nicht wahr?”

Patrick wurde sofort rot aufgrund der Benützung des Wortes ‘hübsch’, “Ja genau der bin ich”.

– “Ich wollte dir immer schon einmal gratulieren für das wunderbare Solo in der Tchaikovsky Sinfonie letzte Saison, das war jedes Mal wunderbar zum zuhören”

– “Oh danke, ihr Violinen habt aber auch euer bestes gegeben”, lobte Patrick strahlend.

– “Vielen Dank”

Der Busfahrer unterbrach uns mit der Ansage, dass wir weiterfuhren und so kam das kurze Gespräch zum erliegen. Nachdem wir gut zehn Minuten weitergefahren waren stupste mich Ilona an: “Es stört dich doch nicht, wenn ich noch eine Runde Schlaf nachhole?”

– “Nein überhaupt nicht, warum sollte es”, meinte er.

– “Gut, dann wünsche ich frohe Fahrt bis auf weiteres”. Sie lächelte ihm kurz zu und vergrub sich dann in ihre Wolldecke, die sich über sich ausgebreitet hatte.

——–

Patrick wachte auf. Seine Stirn schmerzte. Er nahm den Kopf weg vom kalten Fenster des Busses und betrachtete den rötlichen Fleck auf seiner Stirn, den der Druck auf das Glas hinterlassen hatte.

Erst jetzt bemerkte er seine Sitznachbarin, die sich mit ihrem Kopf auf seinen Schoss gelegt hatte, ob freiwillig oder im Schlaf, und fröhlich vor sich hin döste. Zu allem Unwohlsein drückte ihr Kopf direkt auf seine, sich im Schlaf bereits entwickelte Erektion.

Ohne sie zu wecken versuchte er ihren Kopf etwas mehr auf sein Bein zu verlagern, doch seine Bemühungen waren nicht unbedingt von Erfolg gekrönt.

Nach dem dritten Versuch regte sich Ilona und zuckte erschrocken zusammen, als sie merkte, dass sie, anscheinend doch unfreiwillig, Patrick in diese eher verzwickte Lage gebracht hatte. Ob sie sein Steifes Glied bemerkt hatte, das wusste er nicht.

“Ooh… Entschuldigung…”, stammelte sie.

– “Schon ok, ist ja nichts passiert. Gut geschlafen?”, erwiderte Patrick lässig.

– “Es scheint so…”. Sie warf einen flüchtigen Blick in Patricks Lendenregion. Patrick setzte sich etwas schräger hin, um so möglichst gut seine Erektion verbergen zu können, jedoch schien es schon zu spät. Etwas beschämt schaute Ilona in den Gang und sagte eine Weile nichts mehr. Ihm war das ganze sehr unangenehm, jedoch getraute er sich nicht, sie darauf anzusprechen und sich zu entschuldigen.

So blieb es also bei diesem unangenehmen Schweigen, bis Patrick erneut einnickte. Seine Träume waren nicht unbedingt auf der jugendfreien Seite anzusiedeln:

Er sitzt im Orchester und spielt gerade sein berühmtes Solo aus der Sinfonie, als ihm plötzlich auffällt, dass er keine Hose trägt. Der Dirigent macht ihn darauf aufmerksam und es ist ihm zuerst äusserst peinlich, bis dann Fiona aus der ersten Reihe aufsteht, und über das Orchester auf ihn zugeschwebt kommt. Sie kniet sich vor ihm nieder und beginnt seinen übergrossen Schwanz mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Eine unglaubliche Lust macht sich in Patrick breit, er greift Fiona beim Haarschopf, hebt sie hoch und zwingt sie, sich über den grossen Konzertflügel zu bücken, der plötzlich anstatt des Orchesters da steht. Fiona trägt anstatt ihrer Konzertkleider einen Schwarzen sehr kurzen Minirock und ein enganliegendes bauchfreies Top, aus dem ihre Brüste schon fast die Freiheit erlangt haben. Patrick hebt den Mini über ihre Arschbacken und stösst direkt mit seinem strammen Glied in ihre glitschig feuchte Vagina. Schon nach wenigen Stössen kommt er in riesigen Schüben und es tropft nur noch aus Fiona auf den Boden. Ein stöhnen entfährt ihm…

Urplötzlich verschwand der Traum und es blieb nur dunkle Leere übrig…

Erneut erwachte Patrick im Bus. Hatte er soeben laut gestöhnt? Ilona Sass neben ihm und tat nichts dergleichen. Das hiess wohl, dass er es nur geträumt hat. Er lag interessanterweise unter der Wolldecke von Ilona. Wahrscheinlich hatte er die Decke im Schlaf zu sich herübergezogen und sie hatte ihn gewähren lassen.

Jedenfalls war die Decke gerade eine perfekte Tarnung für sein beinahe schmerzhaft erigiertes Glied. Ein kurzer Kontrollgriff unter die Decke um sich zu vergewissern dass alles am rechten Ort sitzt und da…

Patricks Trainerhosen, die er zum Reisen anhatte, waren mitsamt seinen Boxern bis zu seinen Knien heruntergezogen und nur noch die Wolldecke trennte seinen Penis vor der frischen Luft. In seinen Schamhaaren klebten die Reste eines intensiven Ergusses, jedoch nicht so viel, wie es eigentlich hätte sein müssen.

Erschrocken sah er zu Ilona. Sie fragte ihn, ob alles in Ordnung sei, worauf er nur ein “ja…” stammelte. So unauffällig wie möglich zog er sich seine Hosen wieder nach oben, was einige Zeit beanspruchte, und als er erneut einen Blick zu Ilona warf bemerkte er, dass einige Strähnen ihres roten Haares, dass ihr auf die Schultern fiel ganz an der Spitze glänzten, als wären sie gerade nass geworden…

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