German Sex Geschichten

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Monikas Dildos

durch auf Sep.16, 2011, unter Fantasie und 1,947 views

Monika legte das Buch zur Seite und trank ihr Rotweinglas mit einem großen Schluck leer. Es war kühl geworden auf der Terrasse und langsam kroch der Herbst aus seinem Versteck. Etwas wehmütig nahm sie das Buch, die leere Rotweinflasche und das Glas, um in ihr warmes Haus zu flüchten.

Im oberen Stockwerk waren noch zwei Räume frei — Kinderzimmer — dachte sie damals, beim Hauskauf, aber diese Idee schwand immer mehr. Ende zwanzig ist doch kein Alter! Oder doch?

Melitta strich gewohnt arrogant um Monikas Beine. Mit einem verachtungsvollen Blick signalisierte die Katze, dass sie noch auf ihr Abendessen wartete.

Im Vorbeigehen öffnete Monika die Tür des Küchenschranks. Die Katze wusste, wo alles stand und könnte sich heute mal selbst bedienen. Eigentlich rettete sie Melitta aus dem Tierheim, um nicht so alleine zu sein, aber schon nach wenigen Wochen war klar, dass dieses Tier keinerlei Wert auf Gesellschaft legte und nur zu ertragen war, wenn es regelmäßig Futter und Kaffeefilter bekam.

Monika nahm den verachtenden Katzenblick nicht wahr, als sie in ihr Schlafzimmer ging.

Wieder würde sie sich heute Nacht in ihr großes Bett legen — alleine. Sie sehnte sich nach einem Mann, der einfach nur mit ihr ins Bett ging.

Sex?

Vielleicht, aber es würde schon reichen, wenn er sie einfach nur im Arm hielte, damit sie nicht alleine einschlafen musste.

Zähneputzen fällt aus, nach einer Flasche Rotwein ist einem schon schwindelig genug.

Sex? Ja, bitte!

Wenn man schon einen Mann im Bett hat, der eine einsame Frau in den Arm nimmt, kann er auch gleich das Nachthemd hochziehen und …

Sie wollte nicht daran denken.

Sex ist nie so toll, wie man ihn sich vorstellt.

Während sie noch versuchte, ihren Kopf von dem lüsternen Verlangen zu befreien, wanderten ihre Hände in einem Akt des Hochverrats zwischen ihre Beine.

Nach ein paar Gläsern Rotwein, konnte sie sich einfach nicht beherrschen.

Langsam streichelte sie über ihren Schamhügel — fühlte die ersten Anzeichen von Lust.

Und schon lag sie mit leicht abgewinkelten Beinen auf dem Bauch und presste beide Hände zwischen die Schenkel. Mit wachsender Erregung kreiste ihr Becken immer ausladender und sie genoss es, als ihre harten Knospen über das Bettlaken strichen.

Die Finger waren bereits von der süßen Feuchte ihrer Spalte benetzt und sie begann leicht zu stöhnen — nur ein leises Stöhnen, kaum mehr als ein heftiges Atmen.

Immer noch fürchtete sie, ihre Eltern könnten sie hören, obwohl die 20 km weit weg in ihrem Bett lagen.

Zwei Finger fanden den Weg in ihre Vagina und strichen über die Innenseite des feuchten Lustkanals. Ihre Perle wurde von den beiden Daumen fest in die Zange genommen, auf dass sie auch ja genug Reize ans Hirn sendete.

Wild atmend warf sie den Kopf herum, ließ ihre langen, braunen Haare in hohem Bogen über den nackten Rücken fliegen.

Wenn jetzt ein starker Mann hinter ihr knien würde, der…

Ja, bitte!

Sie wollte endlich wieder mal zum aktiven Teil der Spezies Mensch gehören, … wollte gefickt werden … und Kinder … irgendwann.

Der erlösende Orgasmus schwappte über ihr zusammen, spülte die quälenden Gedanken hinfort — für einige Augenblicke.

Ihre Beine zogen sich eng an ihren zuckenden Körper, ein spitzer Schrei und alles war vorbei.

Nun begann die lange und einsame Nacht. Ein paar Tränen fanden ihren Weg durch die geschlossenen Augenlider.

Als sie der Wecker aus dem Schlaf riss, waberten nur noch kleine Erinnerungsfetzen der nächtlichen Träume durch ihren Geist — Träume von einer Beziehung und von Sex.

Schnell wischte sie diese Gedanken aus ihrem Kopf, sie musste arbeiten und hatte gefälligst zu funktionieren. Auch heute benötigten wieder viele Menschen ihre Hilfe beim Ausfüllen von Formularen.

***

Der Tag verlief gleichmäßig ohne besondere Vorkommnisse, so wie es eingefleischte Beamte bevorzugten.

Erschöpft kam sie nach Hause und freute sich darauf, endlich ihr Buch fertig lesen zu können.

Etwas überrascht stellte sie fest, dass vor ihrer Tür eine kleine Holzkiste stand. Ähnlich einer Schmuckschatulle. Es war kein Absender darauf, eigentlich deutete nichts darauf hin, dass ein Paketservice etwas damit zu tun hatte.

Verwundert nahm sie die Schatulle mit in die Küche und machte erst einmal Kaffee.

Sofort tauchte Melitta auf und umkreiste aufgeregt den Schrank mit der Kaffeemaschine.

Monika wusste nicht, was die Katze schon alles erlebte, bevor sie von ihr aus dem Tierheim geholt wurde.

Jedenfalls hatte sie den Kaffeetick schon vorher. Es war ein festes Ritual, dass die Katze den benutzten Kaffeefilter ablecken durfte. Kaffee alleine oder mit Milch rührte die Katze nicht an, aber die benutzten Filter saugte sie auf, wie ein Junky eine Koksline.

Melitta genoss ihren Filterbeutel und Monika eine Tasse Kaffee. Nun nahm sie sich etwas Zeit, die mysteriöse Schatulle näher zu untersuchen. Das dunkle Holz war edel verarbeitet und mit aufwendigen Intarsien versehen. Zwei Messingscharniere hielten den Deckel auf der einen Seite. Auf der gegenüberliegenden war ein kleiner Messingverschluss, den man ohne große Mühe öffnen konnte.

Mit dem Daumen hob sie den Verschluss an und mit einem hellen Klicklaut sprang er auf.

Sie klappte den Deckel hoch und sah, dass in der Kiste drei Dildos lagen. Ein recht dünner mit einigen abstehenden Antennen aus Gummi. Ein „normal” großer, der am ehesten einem männlichen Penis glich und ein sehr großer Dildo, der etwa die Ausmaße ihres Unterarms besaß. Jeder der drei Lustspender lag in einer mit Samt gefütterten Vertiefung.

Wollte sie jemand auf den Arm nehmen — sie demütigen?

Mit Verachtung und doch fasziniert, blickte sie auf die drei Sexspielzeuge. Wer kam auf die Idee, ihr so etwas zu schenken? War es überhaupt für sie oder irrte sich der anonyme Bote nur in der Adresse?

Mit diesen Helferlein könnte man sicher viel Spaß haben …

Fasziniert nahm sie den Mittelgroßen aus der Schatulle und betastete ihn. Die Oberfläche war leicht angeraut und alleine die Form erregte sie.

Mit einer Hand umgriff sie den harten Schaft und ließ den Phallus sanft über ihre Wange gleiten.

Sie wollte das Ding ausprobieren — jetzt.

Hastig zog sie ihren knielangen Rock hoch und streifte den Baumwollslip herunter. Sanft ließ sie die Spitze des Dildos über ihre Scham fahren.

Die andere Hand weckte den Kitzler aus seinem Dämmerschlaf. Sie rutschte auf dem Küchenstuhl nach vorne, bis sie nur noch mit dem Steiß auf der Stuhlkante lag. Mit einem Bein stützte sie sich an der Tischkante ab. Aufgeregt, wie ein Teenager, streichelte sie sich, um ihren Körper auf das freudige Ereignis vorzubereiten. Monika fühlte die aufsteigende Hitze zwischen ihren Beinen.

Sie führte die Spitze an ihrer empfindlichen und feucht schimmernden Spalte entlang.

Erschrocken stellte sie fest, dass der Dildo, ohne ihr Zutun, zu vibrieren begann.

Die Vibrationen stimulierten ihren ganzen Unterleib und sie begann den Luststab zu bewegen.

Je tiefer sie ihn einführte, umso mehr Vibrationen fühlte sie. Laut stöhnend bewegte sie den Luststab immer intensiver.

Es war ihr egal, ob ihre Eltern sie in 20 Km Entfernung hörten, wobei dazu eine Lautstärke nötig wäre, die Häuser zum Einsturz brachte.

Plötzlich begann das Spielzeug von allein rhythmische Bewegungen zu vollführen.

Ohne es beeinflussen zu können, drang er gänzlich in sie ein, zog sich dann fast wieder komplett aus ihr zurück, um sogleich wieder kraftvoll in sie einzudringen.

Sie war zu erregt um sich über die Technik Gedanken zu machen. Ihre nun freien Hände benötigte sie auch, um sich am Stuhl festzuhalten.

Melitta war mit dem Kaffeefilter fertig und blickte gelangweilt zu Monika. Die junge Frau hing in einem nahezu akrobatischen Akt auf dem Küchenstuhl und zuckte laut schreiend.

Die Katze interessierte sich nicht für menschliche Muschis und war etwas verwundert über das Verhalten ihrer zweibeinigen Mitbewohnerin.

Sie würde doch nicht etwa Junge bekommen? Das fehlte gerade noch! Noch mehr Zweibeiner, mit denen sie ihr Revier teilen müsste. Schnell rannte sie ins Wohnzimmer, um zumindest das Sofa zu behaupten.

Monika schrie vor Erregung, während sich der Dildo immer schneller bewegte. So war sie seit Jahren nicht mehr gefickt worden — eigentlich war sie noch nie „so” gefickt worden.

Der Orgasmus ließ sie so heftig zucken, dass es sie vom Stuhl riss. Mit einem heftigen Knall landete sie auf den harten Küchenfliesen. Der rasende Schmerz im Steiß ließ sie noch einmal spitz aufschreien. Dennoch genoss sie die ungewohnt große Befriedigung.

Atemlos saß sie auf dem Fußboden und genoss die abklingenden Wellen der Lust. Im Nachhinein war ihr die ganze Sache fast Peinlich, aber sie war alt genug und konnte in ihrer Küche machen was sie wollte.

Plötzlich spürte sie eine Bewegung zwischen ihren Beinen und musste wieder an den Lustspender denken.

Der Dildo verharrte noch immer zwischen ihren Beinen, vibrierte aber nicht mehr und schien sich aus ihr herauswinden zu wollen.

Es lief ihr eiskalt den Rücken herunter, als sie merkte, dass der Dildo ein Eigenleben entwickelte.

Reflexartig nahm sie das Ding und schnickte es weg. Er knallte an ein Tischbein, drehte sich ein paar Mal und blieb dann liegen.

Monika stutzte, es ist doch nur ein Objekt, aber ein Objekt, das eigenständig fickt …?

Wieder hörte sie ein Geräusch von dem Dildo.

Erschrocken stellte sie fest, dass sich der Lustspender von alleine senkrecht aufrichtete.

„Na, wie war ich Baby?”, tönte es aus der Richtung des Dildos. Das Teil sprach mit ihr!

Entgeistert starrte sie den nun wieder verstummten Dildo an, als sie Stimmen hörte, die vom Tisch kamen.

„Die Kleine ist ganz wuschig von dem Fick, lass ihr noch einen Moment.”

Die beiden anderen Dildos standen nun aufrecht auf dem Küchentisch.

Monika zweifelte an sich selbst, als der Dildo vom Fußboden wieder antwortete.

„Na klar ist sie wuschig, ich hab’s ihr ja auch so richtig besorgt. Trotzdem würde ich es gut finden, wenn mich jetzt mal jemand abwäscht.”

Der Dildo vom Fußboden hüpfte auf Monika zu und rief.

„Los, mach mich sauber, ich bin ein anständiger Dildo!”

Monika griff nach dem vorlauten Spielzeug und betastete es. Irgendwo musste ein „Aus” Schalter sein.

Das waren bestimmt sehr teure Dildos, es brauche sicher einen Haufen Elektronik um, alles was sie sah und hörte, zu erklären.

Der Dildo in ihrer Hand verstand die Streicheleinheiten jedoch anders.

„OK Baby, du willst noch mal? Kein Problem zeige mir, wo ich loslegen soll.”

Monika ignorierte die Kommentare und wusch das Spielzeug mit einem feuchten Lappen ab. Mikrochip hin oder her, das Gerät hatte Recht und musste gereinigt werden.

Danach legte sie die drei Dildos wieder in die Schatulle und schloss sie.

Ihr Kaffee war nun kalt und landete im Abfluss des Spülbeckens. Sie duschte und machte es sich anschließend auf der Terrasse bequem, um ihr Buch fertig zu lesen.

Zwei Stunden später bekam die Protagonistin des Buches ihren Liebsten doch noch und war nun glücklich — im Gegensatz zu Monika.

Sie stellte das Buch zu den vielen anderen. Auf dem Weg durch die Küche, fiel ihr Blick auf die Kiste mit den Dildos und sie nahm das mysteriöse Geschenk mit in ihr Schlafzimmer.

Zähneputzen? Ja, das Gewissen würde sie sonst nicht schlafen lassen.

Im Schlafzimmer, öffnete sie die Kiste, um diese raffinierten Spielsachen etwas genauer zu untersuchen.

Was hatte es mit dem kleinen Dildo und seinen Antennen auf sich? Sie nahm ihn aus der Vertiefung und befühlte ihn.

“Danke, dass du dich für mich entschieden hast.”

Wieder begann das Ding zu sprechen, aber kein Computer der Welt war in der Lage, ein sinnvolles Gespräch mit einem Menschen zu führen.

Monika überlegte kurz und fragte dann.

„Was hat es mit deinen Antennen auf sich?”

„Das sind keine Antennen, es sind höchstens Fühler. Ich kann dich damit streicheln, wo immer du möchtest.”

Erstaunt musste Monika feststellen, dass diese Antwort doch recht gut auf ihre Frage passte — sie schluckte hörbar.

„Vielleicht sollte ich mich erst einmal vorstellen. Ich bin Streichler und dort sind meine Kollegen Rammler und Stopf. Rammler kennst du ja schon, er ist etwas vorlaut.

Da es Monika die Sprache verschlug, kehrte für einen Moment Stille ein. Dann sprang Rammler aus der Schatulle und baute sich vor ihr auf.

„Na Baby, Lust auf einen geilen Fick vorm Schlafen?”

“Wo kommt ihr her, wer hat euch gemacht, warum seid ihr hier?”

Aus Monika sprudelten sämtliche Fragen gleichzeitig heraus.

Streichler versuchte, ihre Fragen zu beantworten.

„Wo wir herkommen wissen wir nicht. Wir wissen auch nicht, wer uns gemacht hat, aber wir sind wohl hier, um dich ein wenig zu verwöhnen. Leg dich zurück und entspann dich, wir machen den Rest.”

Als Streichler fertig war, sprang Stopf aus der Schatulle und grinste Monika an. Das Riesenteil machte ihr Angst und sie wollte eigentlich überhaupt nicht von lebenden Maschinen, oder was auch immer, angemacht werden.

Schnell packte sie die Drei in ihre Kiste zurück und knallte den Deckel zu.

Aus der Kiste drang die gedämpfte Stimme von Rammler.

„Toll Stopf, du hast es wieder versaut, vor dir hat ja jede Angst.”

Monika legte sich in ihr Bett und dachte nach. Sie stand wieder auf, ging zur Kiste und nahm Streichler heraus, klappte den Deckel wieder zu und ging zurück ins Bett.

“Was kann ich für dich tun, schöne Frau?”

Monika überlegte kurz.

„Mach mich glücklich!”

“Kein Problem, leg dich zurück und schließ die Augen. Bewege mich einfach da hin, wo ich dich streicheln soll.”

Monika folgte den Anweisungen von Streichler und versuchte sich zu entspannen. Den kleinen Zauberstab hielt sie über ihre Brüste und wartete ab.

„Du hast wunderschöne Brüste, es ist mir eine Ehre, sie verwöhnen zu dürfen”, flüsterte Streichler mit einem leicht französischen Akzent.

Sogleich begann er, mit seinen Fühlern ganz sanft über die Brüste zu fahren. Er kümmerte sich besonders um die langsam härter werdenden Spitzen.

Monika musste zugeben, dass dieses kleine Ding recht gut wusste, wie man eine Frau verwöhnt. Sie führte ihn langsam abwärts, ließ ihn immer solange gewähren, bis sie Lust auf eine andere Stelle bekam.

Sie war, offen gesagt, geil, als Streichler ihre Pussy erreichte. Auch hier wusste er genau, wo es schön ist. Binnen kurzer Zeit verwandelte sich ihr Schambereich in ein Feuchtbiotop.

Ihre Schamlippen nahmen einen saftigen roten Farbton an und waren leicht geöffnet.

Als auch ihr Kitzler keck aus seinem Versteck hervorlugte, hörte Streichler mit seiner Behandlung auf.

„Ich habe meinen Job getan, jetzt solltest du Rammler ranlassen.”

Monika schaute mit verklärtem Blick an sich herunter und legte Streichler weg.

“Nein danke, ich fand es sehr schön, von dir gestreichelt zu werden, mehr möchte ich heute gar nicht mehr.”

Als sie ihn in die Schatulle legte, protestierte Rammler zwar noch etwas, aber er kam nicht mehr zu seinem Recht.

Der Wecker klingelte erbarmungslos, Aufstehen und Arbeiten, gleicher Job wie jeden Tag.

***

An diesem Abend stand keine Kiste vor der Tür. Aber so etwas geschah wohl nur einmal im Leben.

Den ganzen Tag dachte sie darüber nach, wer solche hoch komplizierten Geräte baute, und sie vor die Türen allein stehender Frauen stellte?

Das, was sie mit den Spielsachen bisher erlebte, war sehr schön und sie würde bestimmt noch das eine oder andere ausprobieren.

Als sie die Tür aufschloss und in den Flur trat, roch sie Zigarrenqualm. Sie rauchte nicht und verbannte auch jeden Raucher auf die Terrasse. Warum zum Teufel roch ihr Haus nach Zigarrenqualm?

Die Schlafzimmertür war nicht ganz geschlossen und es drang blauer Rauch aus dem Spalt. Sie rannte zur Tür, zögerte aber noch einen Moment.

Wer mochte da in ihrem Schlafzimmer sein? Der Erfinder der Dildos, der nun seinen Preis forderte?

Sie dachte an einen alten glatzköpfigen Mann, der auf ihrem Bett saß und Zigarren rauchte.

Wie hieß noch mal der Bösewicht in den James-Bond-Filmen?

Beherzt stieß sie die Tür auf und erwartete mindestens eine Person im Raum.

Stattdessen sah sie die drei Dildos, die um ein Kartenspiel herumstanden und Zigarren rauchten.

“Was soll das!”, schrie Monika, „warum raucht ihr in meinem Schlafzimmer, warum raucht ihr überhaupt?”

Rammler drängte sich vor und versuchte es zu erklären.

„Wir wollten Karten spielen und eine Zigarre rauchen, weil es cool ist. Aber deine doofe Katze hat uns im Wohnzimmer nicht in Ruhe gelassen. Obwohl Streichler sehr geschickt mit dem Feuerzeug umgehen kann, ist er zu dumm zum Kartenmischen. Also wollten wir auf dich warten, magst du mitspielen?”

Monika stampfte wütend auf und nahm den drei Dildos die Zigarren weg, öffnete das Fenster und warf die Stumpen in ihren Garten.

“Das muss einem vorher gesagt werden, dass hier Rauchen nicht erlaubt ist”, murmelte Stopf leise.

Monika war kurz davor auszurasten, woher sollte sie wissen, dass man Dildos sagen muss, sie sollen nicht rauchen, wenn sie alleine sind?

Wortlos nahm sie die drei vermeintlichen Raucher und steckte sie wieder in ihre Kiste. Mit einem lauten Knall schlug sie den Deckel zu und vergewisserte sich, dass der Schließmechanismus sicher einrastete.

Das Fenster ließ sie auf, damit zumindest der größte Teil des Gestanks auslüftete.

Rituell setzte sie Kaffee auf, warf Melitta den nassen Filter in ihren Napf und kippte den Kaffee weg. Sie mochte eigentlich gar keinen Kaffee.

Nikotinsüchtige Dildos im Schlafzimmer, koffeinsüchtige Katze in der Küche. Sie musste sich bei einer oder zwei Flaschen Rotwein Gedanken über Suchtbekämpfung machen.

An diesem Abend verspürte sie keine Lust auf „Singlesex” mit oder ohne Spielzeug, ihr war einfach nicht danach. Ihr Telefon klingelte, was recht selten vorkam. Monika wollte sich nicht eingestehen, dass sie zu wenige Kontakte pflegte, dennoch freute sie sich über jeden Anruf, von wem auch immer.

Es war Bettina, eine Arbeitskollegin. Bettina hatte die Grenze der Dreißig bereits überschritten und war mindestens so einsam wie Monika.

Jedoch betonte Bettina immer wieder, dass das Leben erst ab 30 losgeht und sie sich ein Leben mit einem Mann überhaupt nicht vorstellen konnte.

Sie sagte das meistens zehn- oder zwanzigmal an einem Abend, mit steigendem Alkoholkonsum immer öfter.

Bettina wollte zu einem Jazzkonzert, das am kommenden Wochenende in einer Szenekneipe stattfinden sollte.

Monika Interesse für Jazz ging gegen null, aber das war immer noch besser, als das Wochenende mit der blöden Katze vor dem Fernseher zu sitzen.

Sie sagte zu und machte für Samstag einen Eintrag in ihrem imaginären Terminkalender.

Jetzt hatte sie wenigstens für Samstag schon etwas vor, es musste nur noch der Freitag und der ganze Sonntag überwunden werden. Wochenenden hasste sie, da war selten etwas zu tun und vor allem war morgen schon Freitag.

Nach einem Glas Rotwein und einem unergiebigen Streifzug durch ca. 20 Fernsehsender, beschloss sie ins Bett zu gehen.

Zu ihrer Überraschung stank es im Schlafzimmer immer noch recht stark nach kaltem Zigarrenrauch.

Erst jetzt fiel ihr auf, dass in einem ihrer Hausschuhe ein kleiner Haufen Asche lag.

Monikas Augen blitzten auf vor Zorn, sie warf den Hausschuh samt Inhalt aus dem Fenster und rannte zu der Kiste mit den Dildos.

“Was fällt euch ein, meine Schuhe als Aschenbecher zu missbrauchen!?”

Die Dildos blickten überrascht, dann sprang Streichler auf.

“Diese Schuhe sind unter der Würde einer jungen, hübschen Dame.”

Seine Schmeichelei verpuffte ungehört, Monika polterte weiter.

“Was soll das, seit wann entscheidet doofes Sexspielzeug über Sinn oder Unsinn meiner Schuhe?”

Nun sprang Rammler auf, seine Stimme klang vorwurfsvoll.

„Das ist genau das Problem, du siehst uns nur als Spielzeug, steckst uns den ganzen Tag in diese Kiste und öffnest sie nur, wenn dir danach ist. Wir wollen auch mal was erleben, am liebsten mit – oder besser in dir.”

Monika blickte wirr durch den Raum und vergrub beide Hände in ihrer braunen Lockenmähne. Sie wollte nicht wahr haben, dass diese drei Freudenspender einen eigenen Willen und sogar eine Persönlichkeit besaßen. Das widersprach allem, was sie bisher über die Welt wusste.

Stopf war liegen geblieben und hatte bis jetzt noch keinen Laut von sich gegeben. Doch als Rammler auch noch verlangte, Monika könnte sich mal sexy Dessous anziehen, wenn sie seine Dienste beanspruchte, fiel er ihm ins Wort.

In einem ruhigen aber sehr bestimmten Ton brummte er.

“Hinlegen, beide! Und keinen Mucks mehr!”

Sofort gab Rammler Ruhe und legte sich wieder in die Kiste, auch Streichler lag wieder stumm neben seinem Kollegen.

Monika beobachtete das Spiel, schnappte sich Stopf aus der Kiste, knallte den Deckel zu und setzte sich mit dem monströsen Dildo auf ihr Bett.

“Du bist wohl der Boss von den beiden, dann wirst du mir jetzt ein paar Fragen beantworten.”

Stopf sprach langsam und deutlich.

„Ich kann nichts versprechen.”

“Ich fange auch mit ganz leichten Fragen an. Wo habt ihr die Zigarren und das Kartenspiel her?”

„Die Sachen lagen in der Kiste unter dem Samttuch, sie gehören uns.”

“Gut, damit wäre das geklärt. Wo kommt ihr her und was macht ihr hier? Was seid ihr überhaupt.”

Stopf wand sich etwas in Monikas Händen und versuchte auf Distanz zu gehen.

“Ich weiß es nicht, könntest du diese Fragen beantworten?”

Monika packte den Riesenlümmel fester, sodass er ihrem Griff nicht entkommen konnte.

Einer ihrer Exfreunde beschwerte sich immer, sie würde zu zaghaft mit seinem Schwanz umgehen. Die Angst, dem besten Stück zu schaden, überwand sie gerade, Monika genoss es rundweg, diesen Schwanz ganz fest zu halten.

Sie sprach laut und deutlich.

“Wenn du mir nicht alles sagst, hau ich dich so lange auf die Bettkante, bis du kaputt gehst oder stirbst oder was auch immer.”

Plötzlich schwand aller Widerstand, sie konnte den dicken Schaft ganz locker in ihren Händen halten. Stopf sprach wieder gewohnt langsam.

“Bitte mach das nicht, ich werde dir sagen, was ich weiß. Du musst mir aber versprechen, dass du den anderen davon nichts sagst. Sie würden den Respekt vor mir verlieren.”

Monikas Anspannung schwand schlagartig, sie musste schmunzeln.

“OK, versprochen großer Häuptling.”

Stopf lehnte sich an Monikas Oberschenkel, als suche er Schutz.

“Ihr Menschen habt Abertausende von uns Dildos hergestellt und wir bereiten euch täglich sehr viel Lust. Wenn so viele Wesen kontinuierlich so große Gefühle für etwas haben, beginnt es unweigerlich irgendwann zu leben. Aus diesem Grund entstanden Streichler, Rammler und ich. Aber ich weiß selbst nicht genau, wo wir herkommen und warum wir gerade bei dir sind. Hast du vielleicht nach uns gerufen?”

Als Stopf fertig war, blickte Monika starr ins Leere und flüsterte.

“Ich wünsche mir sehnlichst einen Partner, aber ihr könnt nur einen kleinen Teil dieses Wunsches erfüllen.”

Stopf antwortet leise seufzend.

“Das ist wahr, aber wir werden versuchen, dich so glücklich zu machen, wie es uns möglich ist.”

Monika musste ein bisschen weinen während sie einschlief, Stopf hielt sie dabei in ihren Armen wie einen Teddy.

***

Der letzte Arbeitstag dieser Woche verstrich schnell und Monika kam gutgelaunt nach hause. Die drei Dildos saßen auf ihrem Bett und spielten Karten — rauchfrei.

Monika mischte die Karten am Morgen und war überrascht, dass die Drei damit den ganzen Tag ausgekommen waren.

“Na ihr, hat euch einmal Mischen gereicht, um den ganzen Tag zu spielen?”

Rammler ( www.germansexgeschichten.com ) antwortete.

„Na ja, wir haben ja erst vor zwei Stunden angefangen, den Vormittag haben wir die Katze geärgert und dann mussten wir uns ja noch Regeln ausdenken.”

“Wofür musstet ihr euch Regeln ausdenken?”

Wieder kam Rammler den anderen zuvor.

„Hey Baby, wir können keine Karten halten, also mussten wir uns ein Spiel ausdenken, bei dem man mit offenen Karten spielen kann.”

Monika ging lachend in die Küche und wollte Kaffee machen. Melitta wartete bereits und blickte wie immer gelangweilt und arrogant an Monika vorbei.

Gerade als sie die Kaffeedose aus dem Regal nahm, hielt sie in der Bewegung inne und stellte sie wieder an ihren Platz.

“Warum muss ich eigentlich Kaffee kochen, wenn ich gar keinen Kaffee mag?”, fragte sie sich und Melitta.

“Nein Melitta, heute gibt es keinen Kaffeefilter, fang doch zur Abwechslung mal ein paar Mäuse.”

Könnte der Blick einer Katze töten, wäre Monika tot zu Boden gefallen, Melitta ging tief beleidigt in IHR Wohnzimmer.

***Teil 2***

Natürlich rasierte sie ihre Beine und Achseln, das war für sie so normal wie Deo. Ihr Venushügel entwickelte jedoch bereits einen etwas wilden Bewuchs, der ihr selbst ziemlich gleichgültig erschien und es war ja auch niemand da, den das störte.

Sie erinnerte sich noch an die Zeit, in der sie regelmäßig ihre Schamhaare rasierte, weil es den Männern gefiel.

Eigentlich gefiel es ihr auch, sie verzichtete aber aus Bequemlichkeit darauf.

Aus einer Laune heraus, beschloss sie diese sensible Körperstelle wieder von ihrem Bewuchs zu befreien.

Sie ließ sich viel Zeit, zog sie die Klinge geradezu rituell über den Venushügel.

Als sie mit ihrer Arbeit zufrieden war, träufelte sie eine Pflegelotion auf die gereizte Haut und cremte die nun kahle Stelle andächtig ein.

Es fühlte sich einfach sexy an, auch den kleinsten Luftzug zwischen den Beinen zu spüren.

Sie betrachtete sich im Spiegel und fand sich recht hübsch.

Trotz ihrer jungendlich, weiblichen Figur könnten ihre Beine etwas länger sein, waren dafür aber schlank und wohl geformt. Ihr Po machte auch noch eine gute Figur und die Taille erschien deutlich schmaler als die Hüfte.

Warum fiel das den Männern nicht auf?

***

Die drei Dildos diskutierten heftig, weil sie sich nicht über den Sieger des Kartenspiels einigen konnten. In diesem Punkt war ihr neu entwickeltes Kartenspiel noch nicht ganz ausgereift.

Als Monika mit leicht wippendem Hüftschwung ins Schlafzimmer kam, endete die Diskussion abrupt.

Monika trug ein strahlend weißes Spitzenhemdchen, das nur durch zwei dünne Spaghettiträger gehalten wurde. Es bedeckte gerade noch die Pobacken, doch bei jeder Bewegung offenbarte sich ihre intimste Stelle.

Sie lächelte und legte den Kopf neckisch zur Seite. Mit einem verführerischen Augenaufschlag fragte sie.

„Na ihr, habt ihr noch Platz im Bett?”

Die drei Streithähne schnickten sofort die Karten vom Bett und machten Platz. Rammler sprang aus der Reihe.

“Hey Baby hüpf rein, es ist Freitagabend und du bist hier genau richtig.”

Verführerisch legte sie ihre Hände auf das Fußende des Bettes und krabbelte langsam über die Matratze.

In die Kissen gekuschelt, machte Monika einen Schmollmund und fragte provokativ.

“Gibt es irgendeinen Grund, an diesem Freitagabend länger wach zu bleiben?”

Rammler hüpfte auf ihren Brustkorb und antwortete in einem gespielt lässigen Tonfall.

“So Baby, du willst also mit uns spielen? Wenn du weiter so frech bist, wirst du morgen dankbar sein, noch laufen zu können.”

Scheinbar gelangweilt schloss Monika die Augen und flüsterte.

“Oh, jetzt hab ich aber Angst, kannst du auch halten, was du versprichst?”

Im gleichen Moment sprang Streichler zwischen ihre Beine und streichelte über ihre nackten Schamlippen.

Monika atmete erregt ein und öffnete ihre Schenkel leicht, als Rammler und Stopf zu ihren Ohren hüpften und lästerten.

“Schämst du dich gar nicht, so freizügig herumzulaufen? Man sieht ja alles.”

“Deine Nippel sind ganz hart! Sie heben den dünnen Stoff schon an, als wollten sie ein Zeltlager erricht.”

Zum Beweis, sprang Rammler auf ihre rechte Brust und drückte sanft vibrierend gegen die harte Knospe.

Monika genoss die Massage von Streichler und atmete scharf ein, als Rammler ihre Brust drückte.

Stopf stand weiterhin neben Monikas Ohr und flüsterte.

“Du bist aber ein ungezogenes Mädchen, lässt einfach andere an dir herumspielen. Sag bloß dir gefällt das? Ich dachte mir gleich, dass du ein bisschen verdorben bist.”

Monika spreizte, zur Bestätigung, die Beine von einer Bettkante zur anderen. Sie räkelte ihren angespannten Leib unter den sanften Berührungen der lebenden Dildos.

Sie begann heftiger zu atmen, drehte den Kopf zur Seite und blickte Stopf lüstern an.

“Los, du geiler Prügel, erzähl mir noch mehr.”

Stopf tat überrascht und räusperte sich.

“Du geiles Miststück. Schau dich mal an, du liegst da wie eine läufige Hündin, wenn das deine Eltern sehen könnten…”

Monika atmete stoßweise. Die Vorstellung, ihre Eltern könnten sie so sehen, schockte und erregte sie zugleich.

Streichler und Rammler liebkosten den vor Erregung schwitzenden Leib der jungen Frau mit allen Raffinessen und Monika wand sich wie ein Fisch unter ihren Berührungen.

Stopf säuselte ihr weiterhin kleine Schweinereien ins Ohr.

Nach einiger Zeit meldete sich Streichler, mit französischem Akzent, zu Wort.

“Die Kleine ist so feucht, sie tropft aus allen Löchern.”

Sofort ließ Rammler von den Brüsten ab und hüpfte zwischen Monikas Beine.

Zärtlich berührte er, mit seiner Spitze, das feucht glänzende Delta, zwischen ihren Beinen. Ein erregter Atemzug von Monika, war ihm Bestätigung genug, er drang wenige Zentimeter in sie ein, um den Lustkanal sanft vorzubereiten.

Streichler gesellte sich nun zu Stopf und sie unterhielten sich als wäre Monika gar nicht da.

“Das Luder ist so rattenscharf, die lässt sich von jedem ficken, nur um was zwischen den Beinen zu haben.”

“Das ist mir auch aufgefallen. Lässt die prüde, selbstständige Frau raushängen und ist in Wirklichkeit hinter jedem Schwanz her, tz tz tz.”

Monika wusste nicht ob es die herablassende Sprache oder Rammlers Talent war, aber sie versank gerade in hemmungsloser Gier.

Der kleine und der große Dildo unterhielten sich neben Monikas Kopf weiter darüber, was für ein verdorbenes Mädchen sie war, während Rammler sich immer lebhafter bewegte und schon bald seine volle Länge einsetzte.

Mehrmals änderte er das Tempo und die Tiefe, bis ihr ganzer Unterleib bebte.

Monika schrie vor Lust und verschluckte sich fast durch die hechelnde Atmung. Gänzlich enthemmt schrie sie dem Wunderschwanz zu.

„Fick mich, mach mich fertig!”

Sagte sie das eben? Im selben Moment überraschten sie ihre Worte, aber sogleich verfiel sie wieder in leidenschaftliche Ekstase.

Als sich Rammler aus ihr zurückzog, blickte sie überrascht auf und sah, dass Stopf den Platz zwischen ihren Beinen einnehmen wollte.

“Nein, bitte nicht, du bist mir zu groß.”

Zärtlich und leicht vibrierend rieb sich Stopf an ihrem feuchten Schoß.

“Sei aber bitte vorsichtig”, flehte sie Stopf an.

Stopf kam dem Wunsch nach und rieb seine Spitze lediglich mit sanftem Druck an ihrer glitschigen Spalte.

Monika spürte die extreme Größe des Dildos und gestand sich ein, dass dieses Gefühl sehr angenehm war.

Sie entspannte sich wieder und hob ihr Becken an, sodass der übergroße Dildo ein Wenig in ihren Körper glitt.

Als Stopfs Spitze in sie eingedrungen war, verharrte er regungslos.

Er war einfach da und füllte ihre Lustpforte komplett aus, ausgefüllt und geil lag sie auf dem Bett.

Plötzlich begann der Gigant heftig zu vibrieren, es kam ihr vor, als würde ihre Bauchdecke Wellen schlagen.

Die Vibrationen peitschten durch ihren Körper, trieben sie auf einen kleinen Punkt in der Ferne zu, einen Punkt der immer näher kam.

Mit weit aufgerissenen Augen blickte Monika an die Decke. In Gedanken ruderte sie mit den Armen, aber es half nichts mehr. Sie fiel!

Erst Langsam, dann immer schneller, näherte sich der Boden.

Der Aufprall war nicht schmerzhaft, sie erlebte einen Höhepunkt, dessen Intensität für sie bis heute nicht vorstellbar war.

Der erste Lustschrei kam von ganz unten aus ihrem Bauch. Sie blies ihre Lungen leer, bis es in der Brust schmerzte.

Erst langsam nahmen die Gefühle auf ein erträgliches Maß ab, sie zuckte, schrie und verkrampfte sich, Tränen rannen über ihr Gesicht.

Sie spürte, das sich Stopf wieder langsam in ihr bewegte. Er drang etwas tiefer in sie ein. Kleine Rinnsale der Lust liefen auf das Bett.

Monika konnte nicht mehr denken, sie war nur noch fleischgewordene Lust, die gefickt werden wollte, unersättlich, gierig.

Tranceartig drehte sie sich auf die Seite, zog ihre Beine eng an den Körper und presste sie zusammen. Der mächtige Stamm in ihr sollte nie wieder herauskommen. In Embryonalstellung lag sie heftig stöhnend auf ihrem Bett und verlor jegliches Gefühl für Zeit und Raum.

Sie erwachte, als die ersten Sonnenstrahlen in ihre Augen drangen.

Durch die halb geöffnete Schlafzimmertür ertönte das Fauchen einer Katze. Dazu hörte sie die verhöhnenden Rufe der Dildos.

Der Versuch, aufzuspringen und nach dem Rechten zu sehen, scheiterte im Ansatz. Die deutlichen Anzeichen eines Muskelkaters, der sich über ihre gesamte Unterleibsmuskulatur erstreckte, ließ sie in der Bewegung erstarren.

Lächelnd ließ sich wieder auf ihr Bett fallen. Sie bekam einen Muskelkater vom Ficken, das hatte sie seit ihrer Teenagerzeit nicht mehr erlebt.

Vorsichtig erhob sie sich aus dem Bett und tapste auf wackeligen Beinen ins Wohnzimmer.

Die drei Dildos veranstalteten eine Treibjagd auf Melitta, das Tier war völlig wild und fauchte mit ausgefahrenen Krallen von der Sofalehne aus in den Raum.

Monika stemmte die Hände in die Hüfte und sprach im Befehlston.

„Jungs! Ab ins Schlafzimmer, dort kann man euch wenigstens gebrauchen.”

Rammler blickte sich um und grinste Monika an.

“Du warst aber auch nicht schlecht, Baby.”

Nachdem die Drei Unruhestifter aus dem Wohnzimmer verschwunden waren, sprach Monika etwas sanfter zu Melitta.

“Lass dich doch nicht ärgern, das motiviert die Jungs doch nur noch mehr.”

Neugierig legte das Tier den Kopf zur Seite. Sollte es doch noch jemanden in diesem Haus geben, der auf ihrer Seite stand?

Obwohl sie keine Kaffeefilter mehr bekam, beschlich sie das Gefühl, dass die Frau ihr nichts Böses wollte. Sie lief zu Monika und strich um ihre Beine. Sie hasste es, um Futter zu betteln, aber scheinbar musste sie sich dazu herablassen.

Monika verstand die Geste, strich ihr zärtlich über das glänzende Fell und kippte das Futter in den Napf.

Um wieder in die Routine eines normalen Samstages zu kommen, entschloss sich Monika für die gewohnte Dusche.

Zu ihrem Entsetzen war das gesamte Badezimmer eine große Pfütze und auch die Handtücher in dem offenen Regal waren durchnässt.

Melitta machte so etwas nicht, sie ging nicht einmal freiwillig in die Nähe des Bades. Wütend rief sie in Richtung des Schlafzimmer.

“Habt ihr das Bad unter Wasser gesetzt?”

Rammler antwortete.

“Hey, wir haben uns nur geduscht und wollten dich nicht stören, weil du so schön geschlafen hast.”

Resigniert ließ Monika die Arme baumeln und schüttelte den Kopf. Was blieb ihr anderes übrig, als die Überschwemmung klaglos zu beseitigen?

Abgesehen vom Chaos im Bad, versprach dieser Samstag ein guter Tag zu werden.

Größtenteils lag es daran, dass Monika körperlich zutiefst befriedigt war, außerdem freute sich wohl jeder über einen sonnigen Spätsommermorgen.

Monika überlegte, ob sie kurz in die nahe gelegene Stadt fahren sollte, um frische Brötchen zu holen. Eigentlich könnte sie auch in das große Einkaufszentrum fahren und in einem der Bistros frühstücken.

Danach ein kleiner Bummel durch die Galerie, um mal zu schauen, was die Herbstmode so brachte. Kaufen musste sie ja nichts.

Sie zog sich an. Haare richten, ein bisschen Schminken — fertig.

Als sie nach ihrer Tasche griff, stolperte sie fast über Streichler.

Rammler und Stopf standen neben ihm und fragten.

“Wo gehst du hin?”.

„Ich gehe in die Stadt — frühstücken.”

Im Chor antworteten die Drei.

„Wir wollen mit!”

Monika musste lachen.

“Ganz klar, ich nehme drei Dildos zum Frühstücken mit in die Stadt, vielleicht möchten die Herren noch ins Museum…”

Rammler unterbrach sie beleidigt.

“Die ganze Woche sitzen wir zuhause herum, weil du arbeiten musst und jetzt ist es endlich Wochenende und du willst uns schon wieder alleine lassen.”

“… willst uns alleine lassen.”, wiederholte Streichler wie ein Echo.

Was sollte sie lange diskutieren? Bevor die Drei das Haus anzünden oder sonst etwas anstellten, könnte sie sie auch mitnehmen.

Sie holte eine größere Handtasche und sprach ermahnend.

“Ihr benehmt euch aber und seid leise, zeigt euch niemandem! Es würde mich blamieren, wenn alle Welt sieht, dass ich mit Dildos durch die Gegend laufe.”

Rammler machte einen genervten Eindruck.

“Is´ schon klar Baby, wir werden niemandem sagen, dass du geilen und wilden Sex mit uns hast.”

Wenige Minuten später fuhr Monika aus der Einfahrt. Neben ihr auf dem Beifahrersitz lag eine große Handtasche mit den drei Dildos, die sich beschwerten, nichts sehen zu können.

“An der Seite ist zwischen dem Reißverschluss noch ein Spalt, da könnt ihr durchgucken und gewöhnt euch ab, zu reden, solange ich in der Stadt bin”, bestimmte Monika.

Das Frühstück im Außenbereich des Bistros war herrlich. Brötchen mit Marmelade oder Käse und dazu ein Kännchen Tee. Bei Sonnenschein und an der frischen Luft schmeckte es noch einmal so gut.

Die drei Freunde in ihrer Tasche waren tatsächlich still, bis sie nach einer halben Stunde ein leises „zzzzzt” hörte.

Vorsichtig lugte sie in ihre Tasche. Rammler flüsterte.

„Wann geht es denn endlich weiter, du bist doch längst fertig mit Essen?”

Monika verzog das Gesicht, genoss noch einen Moment die wärmende Sonne, dann gab sie der Bedienung ein Zeichen.

Zwei Straßen weiter war eine große Galerie mit vielen kleinen Geschäften unter einem Dach. Ohne etwas Bestimmtes zu suchen schlenderte Monika an den Schaufenstern vorbei. Die Tasche hing über ihrer Schulter und der Spalt neben dem Reißverschluss zeigte ungefähr in ihre Blickrichtung.

Vor einem Schuhgeschäft hörte sie ein leises „Stopp”.

Sie öffnete ihre Tasche ein Stück und tat so als würde sie darin herumkramen.

„Was ist? Sagt nicht, ihr müsst mal aufs Klo.”

Kichern drang aus der Tasche.

„Nein, schau mal da in dem Schuhgeschäft. Die haben total abgefahrene Schuhe.”

Monika blickte auf das Schaufenster und sah eine große Auswahl an High — Heels in allen Farben und Varianten.

Sie wusste genau, worauf die Drei hinaus wollten, eigentlich hielt sie nichts von diesen hochhackigen Mordinstrumenten. Andererseits könnte sie ja mal ein paar Schuhe anprobieren, denn für eine Frau besaß sie bemerkenswert wenige Schuhe.

Monika schlenderte durch die Regalrehen und fand zwei Paar Schuhe.

Ein Paar Pumps mit ca. 5 cm hohen Absätzen, die sehr feminin wirkten. Der Fuß wurde fast nicht verdeckt. Nur vorne steckten die Zehen in der spitz zulaufenden Kuppe, hinten wurde die Ferse durch einen erhöhten Rand gehalten.

Ein kleines Riemchen um die Fesseln hielt den Schuh sicher an den Füßen.

Besonders gefielen ihr das pinkfarbene Leder und die bunten Glitzersteinchen.

Die drei Dildos setzten jedoch auch durch, dass sie ein Paar Pumps mit Plateausohle und 15-cm-Absatz zum Anprobieren mitnahm.

Kaum waren ihre Füße aus den bequemen Ballerinas befreit, drängten die Dildos sie schon zur Anprobe der Plateauschuhe.

Missmutig schlüpfte sie in die extremen High-Heels. Alleine das Aufstehen wurde schon zu Qual. Normal zu laufen, war eigentlich gar nicht möglich, man konnte nur gezielt fallen.

Wer nicht glauben wollte, dass die zweibeinige Fortbewegung sowieso nur ein gezieltes Nach-Vorne-Fallen ist, konnte es hier deutlich erkennen.

Monika stakste einmal um den Stuhl und ließ sich mit gequältem Geschichtsausdruck wieder auf die Sitzgelegenheit sinken. Erschöpft prustete sie.

„Nein, die sind nix für mich, darin kann ich nicht laufen.”

Aus der Tasche hörte sie Streichler.

„Diese Schuhe heben dich aber besonders hervor, so wie es dir würdig ist.”

Monika rollte genervt mit den Augen und Rammler fügte trotzig hinzu.

„Du sollst damit ja nicht wandern, sondern gut aussehen.”

Sie legte die Schuhe kommentarlos neben sich und probierte ihre Favoriten an.

Die pinkfarbenen Pumps waren wesentlich bequemer, vor allem konnte man mit ihnen laufen.

Sie betrachtete sich kurz im Spiegel und der Kauf war beschlossene Sache.

Als Monika die Plateaupumps wieder ins Regal stellte, hörte sie Murren aus ihrer Tasche.

Ein leichter Stups mit dem Ellenbogen reichte, um für Ruhe zu sorgen. Eine Verkäuferin blickte irritiert und Monika lächelte entschuldigend.

„Ähh, mein Handy spinnt mal wieder.”

Sie durchpflügte noch einige Geschäfte und fand zufällig eine Bluse, die farblich perfekt zu den Schuhen passte. Als sie die Bluse bezahlte, schlugen die Dildos zum wiederholten Male vor, ein Dessousgeschäft zu erkunden.

Beglückt, neue Schuhe und eine dazu passende Bluse gefunden zu haben, gab sie dem Quengeln der Drei nach.

Als sie das Dessousgeschäft betrat, spürte sie ein Rucken in ihrer Tasche. Die Drei stritten sich um den Sehschlitz in der Tasche.

Mit leisen Richtungsangaben aus ihrer Tasche, wurde sie durch den Geschäftsraum dirigiert. Vor einem Regal mit raffinierten Korsagen musste sie stehen bleiben.

“Nimm das Gelbe”, schlug ihr Streichler vor.

“Nein, das Rote!” Befahl Rammler.

Ohne lange zu überlegen, nahm sie beide Korsagen und ging zu einer Umkleide. Nachdem der Vorhang sorgfältig geschlossen war, öffnete sie ihre Tasche und fragte beleidigt.

“Was soll das, warum wollt ihr mich in ein Korsett stecken? Ist meine Figur so schlecht?”

“Nein”, antwortete Streichler,

„aber Korsagen sind wieder total modern und man kann sie trotz, oder gerade wegen, einer guten Figur tragen.”

Monika machte einen fragenden Gesichtsaudruck.

„Woher wollt ihr das denn wissen?”

Rammler drängte sich in den Vordergrund.

„Das haben wir im Fernsehen gesehen.”

„Ihr schaut Fernsehen, wenn ich nicht zuhause bin?”

Wieder antwortete Rammler.

„Nein, eigentlich nicht, aber die Katze hängt fast den ganzen Tag vor der Glotze.”

“Ist etwas nicht in Ordnung?”, trällerte eine Verkäuferin während sie langsam auf die Umkleidekabine zukam.

Hastig versteckte Monika die Dildos in ihrer Tasche. Gleichzeitig steckte die Frau ihren Kopf durch den Vorhang.

„Sie müssen keine Angst haben Kindchen, ich mach den Job schon seit über zwanzig Jahren. Ich schau ihnen schon nix weg.”

“Ja, es ist nur so, also ich habe gerade telefoniert und wollte eigentlich die Korsagen anprobieren, aber ich weiß nicht, welche Farbe mir steht.”

Monikas Herz pochte, erst als sie registrierte, dass die Situation gerettet war, musste sie lächeln.

Die Verkäuferin strahlte eine gewisse Kompetenz aus. Nicht eine von diesen Aushilfen, die einfach nur möglichst viel verkaufen wollten.

“Hm, sie sollten sich an helle Farben halten, das Zitronengelbe würde ihnen auf jeden Fall besser stehen. Aber eigentlich müssen sie ja nur ihrem Mann gefallen.”

Die Frau lächelte verschmitzt und griff nach dem gelben Korsett.

“Am besten probieren sie es einmal an, keine Angst, sie müssen sich nicht ausziehen. Ihr dünnes Hemdchen trägt kaum auf, da können wir das Teil auch drüber ziehen.”

Bevor Monika reagieren konnte, legte ihr die Verkäuferin schon das Korsett an.

Nachdem die Häkchen auf der Vorderseite verschlossen waren, schlabberte der versteifte Stoff immer noch locker um ihren Körper. Die Verkäuferin wirbelte um Monika herum und begann mit der Schnürung.

Das Korsett verfügte über zwei spitzenbesetzte Halbschalen, die ihre Brüste nur leicht in Form brachten ohne sie zu verdecken.

Langsam verengte sich das Korsett um ihren Rumpf, die feine hellgelbe Seide mit den raffinierten Spitzenverzierungen spannte über ihre Rippenbögen.

Als die Verkäuferin die Schnürung mit einer Schleife beendete, fühlte sich Monika kaum eingeengt, sie konnte fast so frei atmen wie immer.

“Das steht ihnen ausgezeichnet, ich wäre froh, noch einmal so etwas tragen zu können, aber in meinem Alter, naja.”

Monika musste lächeln und antwortete höflich.

„Ich dachte ein Korsett wäre gerade dann sinnvoll.”

“Ach Kind, ein Korsett macht nur Sinn, wenn dich darin ein Mann sieht. Und dieses Modell ist im Vergleich zu echten Korsagen nur ein leichter Überwurf, oder fühlen sie sich eingeengt?”

Monika schüttelte den Kopf, bewegte sich aber vorsichtshalber noch einmal in alle Richtungen. „Nein, fühlt sich gut an.”

“Sehen sie, ich müsste mich schon in einen schweren Panzer zwängen, um noch mal so eine Figur zu bekommen.”

Die Verkäuferin lächelte mit einem Hundeblick, der ihre depressive Aussage wieder entkräftete.

Monika blickte nachdenklich in den Spiegel.

„OK, ich nehme es.”

Aus ihrer Handtasche hörte sie einen erstickten Jubelschrei.

Die Verkäuferin blickte irritiert und Monika stotterte unbeholfen.

„Ähh, das war mein Handy, ich hab wohl ´ne SMS bekommen.”

Die Verkäuferin lächelte verständnisvoll.

„Ach so, mein Sohn hat ein Handy, das stöhnt wie eine wilde Frau. Mir macht das ja nix aus, aber mein Mann dreht regelmäßig durch.”

Die beiden mussten herzhaft lachen, während sie das Korsett wieder auszogen.

“Die Schnürung können sie lassen, sie müssen nur die Häkchen öffnen, das macht die Sache praktischer.”

Als Monika zu Hause ankam, startete sie eine private Modeshow. Sie zog ihren eleganten weißen Rock an, der knapp unter den Knien endete und bis zur Hälfte des Oberschenkels geschlitzt war. Das Kunstfasermaterial schimmerte glatt und faltenfrei an ihrem Körper.

Erwartungsvoll schlüpfte sie in ihre neuen Schuhe und knöpfte gleichzeitig die ebenfalls neue Bluse zu.

Ein Blick in den Spiegel — perfekt.

Sie wollte das Outfit gleich heute Abend anziehen.

Bettinas neidische Blicke würden sie für das Jazzgequietsche entschädigen.

Rammler — wie immer — störte sie.

„Hey, du hast ja das Wichtigste vergessen.”

Er steckte halb in dem Korsett und versuchte es zu Monika zu schleifen.

Sie griff nach dem Dessous und hielt es sich vor den Bauch.

„Das hättest du wohl gerne, dass ich in dem heißen Teil vor dir herumtanze.”

Plötzlich standen alle drei Dildos um sie herum und riefen im Chor.

„Anziehen, Anziehen, Anziehen.”

Monika prustete vor Lachen.

„Na gut ihr Nervensägen. Lasst mich einen Moment alleine.”

Die Drei hopsten fröhlich grölend aus dem Schlafzimmer, hinter ihnen wurde die Tür geschlossen.

Monika dachte an die letzte Nacht mit den Dildos. Ihr Muskelkater erreichte langsam seinen Höhepunkt, aber der Schmerz, beziehungsweise die Ursache dafür, erregte sie ungemein.

Der ganze heutige Tag war schön, warum sollte sie nicht etwas von ihrer guten Laune an die Drei abgeben?

Sie zog sich komplett aus und betrachtete ihren Körper.

„Ich bin doch eigentlich ein ganz nettes Mädel.”

Auf Zehenspitzen tänzelte sie zu der Kommode und holte ein Paar weiße Nylonstrümpfe. Andächtig streifte sie die halterlosen Strümpfe über ihre Beine, zog sich das Korsett an und merkte, dass es ohne die Verkäuferin gar nicht so einfach war.

Jetzt noch die Pumps und sie sah zum Anbeißen aus.

Vorsichtig öffnete sie die Tür und spähte hinaus, ihre kleinen Freunde standen im Wohnzimmer auf dem Sofa, aufgereiht wie die Orgelpfeifen.

Sie stellte sich in den Türrahmen, winkelte ein Bein verlegen an und drehte mit dem Zeigefinger in ihren Locken.

Mit leicht gesenktem Kopf blickte sie zu den drei Dildos. Sie sah aus wie ein verschämtes Schulmädchen, das sich über eine Verfehlung schämte.

Streichler spielte das Spiel sofort mit und begann wieder in seinem französischen Akzent zu sprechen.

„Du hast deine Hausaufgabe schon wieder nicht gemacht!”

Rammler griff das Thema auf und fügte in gespielt strenger Tonlage hinzu.

„Weil du nicht fleißig übst, muss du heute Abend früh ins Bett.”

Monika kniete sich vor das Sofa und flehte.

„Bitte bestraft mich nicht. Ich bin doch noch so klein.”

Sie unterdrückte ein Lachen, bekam sich aber schnell wieder unter Kontrolle.

Stopf sprach mit sehr tiefer Stimme.

„Deine Faulheit muss bestraft werden. Wir werden dir eine Lektion erteilen, die du so schnell nicht vergisst. Leg dich hier auf das Sofa.”

Monika wollte eigentlich gar kein reumütiges Schulmädchen sein. Sie schnappte sich Streichler und hielt in hoch in die Luft.

„Ich hab eine Geisel, wenn ihr nicht sofort macht was ich will, seht ihr ihn nie wieder.”

Stopf und Rammler waren für einen Moment verwirrt, sie fühlten sich in den Rollen als strenge Lehrer recht wohl.

“Was sollen wir tun?”, fragten die beiden.

Monika überlegte einen Moment, dann lächelte sie.

„Bleibt da stehen! Wenn ihr mir näher kommt, ist Streichler Vergangenheit!”

Sie setzte sich lasziv auf einen Sessel und flüsterte zu Streichler, sodass nur er es hörte.

„Verwöhn mich, du kleiner Lümmel.”

Sogleich hüpfte Streichler zu ihren Brüsten und machte seinem Namen alle Ehre.

Im Befehlston herrschte sie Streichler an.

„Mach deine Arbeit gut. Wenn es mir nicht gefällt, werde ich euch alle bestrafen.”

Das Augenzwinkern konnte jedoch nur Streichler sehen.

Er antwortete in gespielt ängstlicher Stimmlage.

„Oh nein, verschone wenigstens meine Freunde. Ich werde mein Bestes geben, dich zu befriedigen.”

In den folgenden Minuten genoss Monika die Massage ihrer Brüste, bis ihre Knospen hart und sensibel waren.

Dann ließ sie Streichler über ihren Körper gleiten. Mit der freien Hand massierte sie ihre Pussy und verteilte die erste Feuchtigkeit gleichmäßig über das Lustzentrum.

Monika spielte die böse Herrscherin, es ziemte sich nicht, die Kontrolle zu verlieren.

Gerade noch Herrin ihrer Lage, legte sie Streichler mit einem verachtenden Blick zur Seite.

„Das war zwar nicht berauschend, aber ich will noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen.”

Mit wackeligen Beinen stand sie vom Sessel auf und ging zum Sofa zurück. Dort standen die zwei großen Jungs immer noch auf der Sitzfläche.

Mit leicht geöffneten Beinen stand sie vor den zwei Dildos, ihre blank rasierte Pussy glänzte vor Nässe.

Monika leckte sich lüstern über die Lippen und streichelte ihren erhitzten Körper mit geschlossenen Augen.

Rammler begann vor Erregung zu vibrieren, besann sich dann aber wieder zur Starre, er wollte das Spiel nicht zerstören.

Sie ließ eine Hand langsam tiefer wandern, streichelte über den zarten Stoff ihres Korsetts und teilte dann ihre rot geschwollenen Schamlippen.

Ein kleines Rinnsal der Lust lief aus dem Spalt und glänzte verräterisch auf ihrem Oberschenkel, bis es von den halterlosen Strümpfen aufgesaugt wurde.

Monika deutete auf Rammler befahl.

„Bleib so stehen!”

Langsam drehte sie ihren vor Erregung bebenden Körper um die eigene Achse und ließ sich langsam über Rammler niedersinken.

Ganz langsam sank ihr Unterleib dem Sofa entgegen, bis ihr Hintern in die Polster versank. Verwirrt vor Erregung säuselte sie zu Stopf.

„Hab den kleinen Ficker einfach weggezaubert. Mit dir schaffe ich das auch noch mal.”

Sie lehnte sich gespielt entspannt zurück und schlug lasziv die Beine übereinander und streichelte verträumt über ihre weißen Strümpfe mit dem hohen Spitzenrand, sie fühlte sich ungemein sexy.

Mit halb geschlossenen Augen griff sie nach Stopf, nahm ihn in beide Hände und liebkoste ihn mit ihren Lippen.

Ihr heiße Atem umströmte Stopf.

“Los! Vibriere, du geiles Teil!”

Stopf gehorchte.

“Mehr, du geiles Ding, ich weiß, was du kannst und ich will alles!”

Stopf steigerte seine Vibrationen bis zum Maximum. Monika führte ihn zu ihrem Schoß und drückte die mächtige Eichel gegen ihre Perle.

Melitta schaute sich das Schauspiel nur an, weil IHRE Couch darin eine wichtige Rolle spielte. Üblicherweise gehörte das Sofa an Samstagnachmittagen — wie an allen Nachmittagen — ihr alleine.

Ihre Mitbewohnerin belästigte sie gelegentlich abends, aber nie an Samstagnachmittagen.

Sie war läufig und menschliche Männchen offensichtlich wesentlich kleiner als die Weibchen.

Melitta musste sich wohl auf menschlichen Nachwuchs einstellen und die drei Männchen würden wohl auch nicht so bald gehen.

Was würde sie jetzt für einen benutzten Kaffeefilter geben.

Nichts mehr in dem Haus stimmte, sie verlor die Kontrolle. Betrübt ging sie in die Küche und setzte sich vor die Kaffeemaschine.

Monika wollte sich nicht erneut so verausgaben wie letzte Nacht, daher ließ sie Rammler nicht rammeln und Stopf nicht stopfen.

Sie genoss den still verharrenden Rammler in ihrer triefend nassen Pussy und gab sich der enormen Stimulation des vibrierenden Riesenschwanzes hin.

Gänzlich entspannt, kam sie ungewohnt schnell zum Orgasmus. Ihr Becken zuckte heftig und sie stieß ein paar spitze Schreie aus.

In der richtigen Stimmung bedarf es nicht viel Akrobatik für einen erfüllenden Höhepunkt.

Die drei wundersamen Dildos gaben ihr die Chance, sich selbst kennen zu lernen. Sie konnte mit ihnen unbefangen reden und schamlos ausprobieren, was sie sich mit einem Mann nie wagen würde, denn es waren keine komplizierten Gefühle im Spiel.

Andererseits würden sie die Dildos nicht in den Arm nehmen, wenn es ihr schlecht ging oder sie sich freute.

Monika kullerten ein paar Tränen über die Wange, sie wusste selbst nicht, ob sie sich freute oder traurig war.

Rammler zerstörte die Situation.

„Hey, du bist doch fertig? Lass mich raus!”

Sie stand auf und befreite Rammler.

“Danke Baby, mach dir keine Umstände, ich weiß, wo die Dusche ist.”

Monika rannte hinter ihm her.

“Hey, ich dusch euch ab, eine Überschwemmung am Tag genügt.”

***

Monika legte sich aufs Sofa und hörte Musik. Sie wollte sich um 20 Uhr mit Bettina treffen, bis dahin war noch viel Zeit.

Sie ließ ihre Gedanken erneut kreisen.

Eigentlich könnte sie die Dessous gleich anlassen, sie fühlte sich wohl darin und wenn sie mit der ewig depressiven Bettina wegging, war es gut, etwas Positives auf der Haut zu tragen.

Sie zog sich noch einen ihrer schönsten Tangas an.

„Nur Nutten tragen keine Höschen”, sagte ihre Mutter immer.

Als Monika wieder aufwachte, war es halb acht — viel zu spät!

Bluse, Rock und die tollen Schuhe, noch schnell etwas Kriegsbemalung, Haare richten und fertig.

Aber die Dildos belagerten den Ausgang, sie wollten mit.

Es entbrannte eine kurze aber heftige Diskussion. Monika setzte sich schließlich durch, die Dildos blieben zu Hause.

Was jedoch keiner der Vier bemerkte, war eine sichtlich geknickte Katze, die sich aus dem Haus schlich.

Melitta war das einfach zu stressig, keiner beachtete ihre Bedürfnisse. Die Männchen machten sich einen Spaß daraus sie zu ärgern und das Weibchen kümmerte sich nur noch um ihre eigenen — unwichtigen — Dinge. Am anderen Ende der Straße war ein kleines Straßencafé, dort gab es viel größere Kaffeefilter. Vielleicht würde sie dort auch ein neues Sofa finden.

***

Nach einer halsbrecherischen Fahrt in die Innenstadt kam Monika fünf Minuten nach acht in der Jazzkneipe an. Bettina zeigte — wie immer — kein Verständnis für Verspätungen.

Als sie sich wieder beruhigte, standen die beiden schon in der Kneipe und mussten feststellen, dass der Laden gut besucht war.

Nach dem ersten Schock sahen sie einen freien Tisch. Lediglich ein Jackett hing über einem der beiden Stühle.

Während sich Monika noch Gedanken machte, ob der Tisch vielleicht nicht doch besetzt ist, nahm Bettina schon Platz.

Die beiden studierten die Getränkekarte, als ein Mann auftauchte und die Damen fragend ansah. Bettina bestellte einen Rotwein, Monika entschied sich für einen Cocktail. Der Mann lächelte und verschwand wieder.

Die Jazzband stimmte ihre Instrumente ein und man hörte die ersten, unkoordinierten Jazzgeräusche.

Der Ober brachte die bestellten Getränke und lächelte die Damen an.

In der anderen Hand hielt er einen Stuhl.

“Entschuldigung für die Wartezeit, aber ich bin mit den Abläufen des Lokals nicht vertraut. Darf ich mich noch zu ihnen setzen, nachdem sie so gut auf mein Jackett aufgepasst haben?”

Bettina und Monika blickten erschrocken auf.

Der Mann blieb geduldig neben dem Tisch stehen und lächelte freundlich. Da die beiden vor Überraschung schwiegen, erhöhte er sein Angebot.

“Natürlich gehen die Getränke auf meine Kosten, wegen der Unannehmlichkeiten.”

Der Mann war groß, breit gebaut, wirkte aber nicht wuchtig. Sein Gesicht war markant, mit starkem Kinn und kräftigem Unterkiefer. Er könnte in einem Werbespot für Nassrasierer auftreten.

Er trug einen eleganten Anzug und sein weißes, leicht zerknittertes Hemd strahlte in der rauchgeschwängerten Luft.

Monika und Bettina entschuldigten sich und boten dem Mann natürlich einen Platz an IHREM Tisch an.

Bettina versuchte den Fauxpas wettzumachen.

„Entschuldigen sie bitte das Missverständnis.”

Zu Monika sagte sie.

„Wir haben Glück, dass er so ein Kavalier ist, er hätte uns auch vom Tisch vertreiben können.”

Der Mann winkte ab.

„Nein, nein ich mag Pferde gar nicht und ich wäre ja schön dumm, in einer fremden Stadt auf die Gesellschaft von zwei reizenden Frauen verzichten zu wollen.”

Monika musste kichern, Bettina verstand nur Bahnhof.

Dann erklärte es Monika.

„Kavaliere sind die Angehörigen der Kavallerie, also ist ein Kavalier im ursprünglichen Sinne ein Reiter.”

Nach einem kurzen Gelächter, stellte er sich vor.

„Ich heiße Ralf, wir sollten im Anbetracht der Situation gleich mit den Vornamen beginnen. Immerhin habe ich es in drei Minuten geschafft, vom Kellner zum Tischgast aufzusteigen.”

Erneut brach Gelächter aus und die Mädels stellten sich vor.

Die typischen Jazzklänge schallten durch den Raum und eine Unterhaltung in Gesprächslautstärke wurde unmöglich.

Dennoch versuchte Bettina ein Gespräch anzufangen.

„Sie mögen Jazz sicher auch, wenn sie nicht mal von hier sind?”

Ralf lächelte und blickte beide Frauen mit seinen strahlend blauen Augen an.

„Nein, eigentlich mag ich Jazz gar nicht, ich habe schon überlegt, wieder zu gehen. Mögen sie diese Musik?”

Bettina lächelte verlegen.

„Na ja, manchmal finde ich sie ganz gut.”

Monika zuckte innerlich zusammen, sie wollte nicht, dass Ralf ging, sie wollte ihm einfach nur zuhören. Egal, was er erzählte, er sollte nicht aufhören damit.

Wenn jemand erzählen soll, muss man ihn etwas fragen, dachte sie.

Monika fasste sich ein Herz.

„Was machen sie in Frankfurt? Scheinbar kamen sie nicht wegen der Musik.”

Das klang ja fast so als solle er gehen, Monika verdammte sich selbst für diese dumme Frage. Ralf lehnte sich über den Tisch, um nicht zu sehr gegen die Jazzklänge ankämpfen zu müssen. Dadurch wirkten seine Schultern noch breiter als sie ohnehin schon waren.

“Eigentlich war ich geschäftlich hier, aber dann hat ein Tieflader mein Auto übersehen. Während ich in einer Besprechung war, hat sich mein Auto in einen Schrotthaufen verwandelt. In einen sehr flachen Schrotthaufen.”

Monika sah betroffen aus, während Bettina über den Sarkasmus lachte.

“Als ich meinem Chef sagte, dass der Firmenwagen nun ein tiefer gelegtes Cabrio sei, empfahl er mir, auf einen Kollegen zu warten, der mich zurück nach Stuttgart bringen sollte. Aber bis jetzt ist der Kollege nicht aufgetaucht. Wahrscheinlich wollte er nicht den ganzen Samstag auf der Autobahn verbringen und ist längst zu Hause.”

Wenn Ralf samstags arbeitete, war er entweder ein armes Schwein oder sehr wichtig – und wie ein armes Schwein sah er nicht gerade aus. Monika interessierte sich immer mehr für diesen Überraschungsgast, sie fragte.

„Warum nimmst du dir kein Hotel und fährst morgen nach Hause?”

„Wir haben wieder mal eine Fachmesse in Frankfurt und da sind selbst die Besenkammern der Hotels schon überbucht. Da mein Handy und meine Kreditkarte eine unlösbare Verbindung mit meinem Auto eingegangen sind, bin ich hier quasi gestrandet wie Robinson Crusoe.”

Mit ratlosem Blick fragte Bettina.

“Ja und was machst du jetzt?”

“Loslassen”

“Wie meinst du das?”

“Einfach mal schauen, was auf mich zukommt. Wir leben in Mitteleuropa, einem der wenigen Bereiche auf diesem Planeten, wo man praktisch nicht verhungern kann. Wir haben Spätsommer, also fällt Erfrieren auch weg.”

Spontan machte Monika ein Angebot.

„Wenn du willst, kannst du bei mir übernachten.”

Sagte sie das gerade? Das klang ja wie ein unmoralisches Angebot. Wirkte sie „billig”?

Erst diese dumme Frage, warum er überhaupt hier ist und jetzt das. Aber Ralf strahlte sie an.

„Meine Mama hat gesagt, ich darf nicht mit Fremden mitgehen.”

Monika lachte erleichtert, während Bettinas Blick eisig wurde.

Ralf erahnte den psychologischen Kampf um seine Person nicht. Er achtete auch nicht auf Bettina und bedanke sich nochmals bei Monika.

„Wenn es wirklich keine Umstände macht, werde ich mir diese Option offen halten.”

“Es macht keine Umstände und bevor du auf der Straße schläfst, überlass ich dir lieber mein Sofa.”

Machte es wirklich keine Umstände? Monika überlegte, ob sie die drei wundersamen Dildos vor Ralf verbergen konnte. Was sollte er denken, wenn sie ihn morgens wecken und zum Kartenspielen einladen?

Mein Gott, sie würde vielleicht einen fremden Mann mit nach Hause nehmen, natürlich machte das Umstände, aber welche?

Ralf drehte den Kopf zur Seite.

„Ich möchte nur Unannehmlichkeiten mit deinem Freund oder Ehemann vermeiden.”

Monika schüttelte den Kopf und lächelte.

„Keine Angst, diesen Mann kenne ich selbst noch nicht.”

Das Gift der Eifersucht tropfte von Bettinas Zähnen und benetzte ihre Lippen.

Ralf klopfte seine Chancen ab und Monika gab ihm eindeutig zu verstehen, dass sie Single war.

Bettina wollte sich den Schlachtverlauf nicht länger ansehen, sie hatte verloren.

Heimlich schickte sie sich selbst eine SMS und tat so, als müsse sie schnell seelischen Beistand bei einer Freundin leisten.

Monika durchschaute das Manöver, spielte aber Anteilnahme vor. Ralf bedauerte Bettinas plötzlichen Aufbruch, wünschte ihr aber viel Erfolg.

Plötzlich war alles anders, wie zwei Fremde saßen sie am Tisch und lächelten sich an. Durch Bettinas Verschwinden wurde alles einfacher, aber das machte die Sache nur noch komplizierter.

Nach einigen Minuten peinlichen Schweigens ergriff Ralf das Wort.

„Da wir beide wohl keinen Jazz mögen, sollten wir den Tisch für die echten Fans räumen.”

Monika stimmte zu.

„Gerne, aber was sollen wir dann machen?”

Ralf überlegte.

„Wie wäre es mit Tanzen?”

“Wie meinst du das? Tanzen! Wo denn?”

Ralf zeigte in Richtung des Straßenverlaufs.

„Dort hinten an dem großen Platz ist doch ein Tanzcafé, der Eintritt ist frei und ein Mineralwasser kann ich mir gerade noch leisten.”

Sein Tonfall klang ironisch, er wollte nicht seine Mittellosigkeit zur Schau stellen, sondern ihr zeigen, dass er auch jetzt noch Ideen für einen gelungenen Abend hatte.

Monika stand auf und lächelte.

„Warum nicht, lass uns tanzen gehen.”

Monikas letzte Tanzstunde lag einige Zeit zurück, sie hoffte Ralfs Ansprüchen gerecht zu werden.

Die Betonschluchten der Stadt speicherten die Sonnenwärme und sorgten noch für ein angenehm mildes Klima in der Nacht.

Ohne lange nachzudenken, hakte sich Monika bei Ralf ein und sie liefen wie ein Pärchen Arm in Arm zu dem Tanzcafé.

Ralf stellte sich als begnadeter Tänzer heraus und sie tanzten fast eine Stunde, dann taten Monika die Füße weh.

Sie lud ihn zu einem Sekt ein und sie unterhielten sich ungestört.

Ralf war 35 Jahre alt und lebte in Scheidung. Der Kinder willen verzichtete er auf eine jahrelange Schlammschlacht vor Gericht. Er zahlte seine Alimente und ertrug es einfach, seine beiden Kinder nur einmal im Monat sehen zu dürfen.

Als Ausgleich stürzte er sich um so mehr in die Arbeit, wodurch er zum Juniorpartner der Geschäftsführung und einsam wurde.

Monika fühlte sich in Ralf Anwesenheit unheimlich begehrlich. Sie genoss es überaus, mit diesem attraktiven Mann zusammen zu sein.

Der Sekt ließ sie lockerer werden.

„Das einsam sein kenne ich zur Genüge, aber heute sind wir beide nicht einsam.”

Sie kicherte und Ralf flüsterte geheimnisvoll in ihr Ohr.

„Ich glaube, ich werde dein Angebot annehmen und bei dir übernachten.”

Monika stellte sich auf die Zehenspitzen, um ihm auch etwas ins Ohr flüstern zu können.

„Du kannst nicht auf dem Sofa schlafen, da ist alles voller Katzenhaare. Aber ich habe ein großes Bett.”

Diebisch grinsend blickte sie Ralf an, während sie an ihrem Sekt nippte.

Mit sorgenvollem Tonfall frage Ralf.

„Aber ich muss dich warnen, ich bin sehr schüchtern.”

Monika lachte laut.

Ralf blickte ratlos in den Raum, als wollte er jedem zu verstehen geben.

„Ich habe mit dieser überdrehten Frau nichts zu tun.”

Monika hielt sich die Hand vor den Mund, es war ihr ein bisschen peinlich, so laut in der Öffentlichkeit zu lachen.

Als der Sekt ausgetrunken war, tanzten sie noch ein paar Runden, damit Monika wieder fahrtauglich wurde.

Auf dem Heimweg bestand Ralf auf einen Zwischenstopp an einer Tankstelle, er kaufte sich einen Rasierer und eine Zahnbürste, um nicht völlig zu verwahrlosen.

Als er mit einer recht großen Einkaufstüte zurückkam, fragte Monika.

„Was ist das denn für ein Rasierer?”

Ralf grinste wortlos und legte den Gurt an.

Als sie bei Monika ankamen, flüchtete sie auf die Toilette.

Monika wollte einfach nur kurz alleine sein und über die Situation nachdenken.

Sie genoss die Anwesenheit von Ralf seit der ersten Minute, aber jetzt stand er in ihrem Hausflur und wartete.

Sie besann sich.

„Ich bin ein großes Mädchen und er ist ein netter Mann. Wir sind beide erwachen und frei. Was soll schon passieren? Das Gleiche, was jeden Tag Millionen Mal auf der Welt geschieht. VERLIEBEN???”

Sie fühlte sich wie 17, aufgeregt und unsicher.

Plötzlich hörte sie aus dem Wohnzimmer die Klänge ihrer Lieblings-CD. Frank Sinatra sang „That´s Life”.

Woher wusste er? … ach ja, die CD lag noch im Gerät, er musste nur „PLAY” drücken.

Sie konnte nicht ewig im Bad sitzen, da wartete ein Mann auf sie. Unsicher und neugierig ging sie zurück ins Wohnzimmer.

Ralf saß auf dem Sofa und entkorkte eine Flasche Sekt.

„Hast du Gläser?”

Das war also in der Tüte, sie ging fast einmal im Kreis, bis sie wusste, in welcher Richtung die Gläser standen.

Sie kam mit zwei Gläsern aus der Küche und setzte sich neben Ralf.

Wo war eigentlich die Katze?

Und wo waren die Dildos?

Erschrocken sprang sie auf und rannte durch ihre Wohnung.

Wohnzimmer, Küche, Bad — alle Räume waren leer.

Sie öffnete die Schlafzimmertür. Streichler, Rammler und Stopf lagen in ihrer Kiste und schienen zu schlafen.

Sie schloss die Schatulle und verriegelte den Deckel. Wer weiß, wo die Katze rumhängt. Hauptsache, die Dildos tauchten nicht auf.

Im Wohnzimmer füllte Ralf die Gläser.

„Ist etwas nicht in Ordnung? Wenn es dir unangenehm ist, kann ich auch gehen, ich möchte dich nicht belästigen.”

Er sagte das sanft und es bestand kein Zweifel an seiner Aufrichtigkeit. Monika lächelte verlegen.

„Nein, ich bin nur etwas aufgeregt. Ich hatte nicht mit Besuch gerechnet und wollte etwas aufräumen.”

Ralf prostete ihr zu und beteuerte, dass die Ordnung der Wohnung seine Erwartungen weit übertraf.

Sie leerten die Gläser schweigend, dann griff Ralf ihre Hand und zog sie hoch.

Franky war mittlerweile bei „New York, New York” angekommen und sie begannen langsam und eng umschlungen zu tanzen.

Sein Aftershave war nicht mehr ganz frisch und Monika genoss den Geruch von Mann. Eng schmiegte sie sich an seine Brust, fühlte sich in seinen Armen wohl und geborgen, wie seit Jahren nicht mehr.

Der erste, zaghafte Kuss geschah von alleine und Monikas Herz klopfte, wie beim ersten Mal.

Ihre Knie wurden schwach, aber Ralf gab ihr mühelos Halt und Sicherheit.

Sie küssten sich immer leidenschaftlicher, Ralfs Hände wanderten über ihren Rücken, kraulten ihren Nacken und griffen immer fordernder nach ihren Pobacken.

Sie schlang ein Bein um Ralf und fuhr ihm durch die Haare — sei es drum.

Nein! Es war richtig, sie tat genau das Richtige. Sie packte die Gelegenheit beim Schopfe.

Die CD war längst fertig als Ralf den Mut aufbrachte, den Reißverschluss ihres Rocks zu öffnen. Haltlos glitt der Stoffschlauch an ihren glatten nylonbestrumpften Beinen zu Boden und lag wie ein Bannkreis der Lust um ihre Füße.

Endlich, Monika genoss den freudig überraschten Blick, als er die verführerische Wäsche erblickte.

Die Flasche Sekt war längst geleert und Monika spürte die enthemmende Wirkung des Prickelwassers.

Geschickt öffnete sie Ralfs Hemd.

Ihre Fingernägel waren lang und gepflegt, aber nicht lackiert. Mein Gott, warum achtete sie nicht etwas mehr auf sich?

Sachte streichelten Ralfs Hände über ihren Rücken, erforschten den unbekannten Körper. So würde er sie nie wieder berühren, nie wieder würde diese Spannung bestehen, etwas Neues an ihr zu entdecken.

Eine Hand war nun in ihren kastanienbraunen Locken vergraben, die andere streichelte ihren Po. Immer wieder nähert sich seine Hand der engen Hautfalte zwischen ihren Beinen. Seine Finger könnten ihre Pussy erreichen, aber er drehte nur feine Kreise in deren Nähe.

Mit leicht geöffneten Beinen lehnte sie gegen den starken Männerkörper. Sie schlag ihre Arme um ihn und krallte sich in der kräftigen Rückenmuskulatur fest.

Sie standen geraume Zeit so da, knutschten und streichelten sich gegenseitig. Monika schälte sich — mit Ralfs Hilfe — aus ihrer Bluse. Sie präsentierte sich nun in der ganzen Pracht der aktuellen Dessousmode.

Sie wollte seine Hose öffnen, wollte sie das?

Noch während Monika zögerte, nahm er sie auf seine Arme und trug sie ins Schlafzimmer.

“Bevor wir uns in den Katzenhaaren suhlen, sollten wir doch lieber gleich ins Bett gehen”, hauchte Ralf.

Mit großen Augen blickte sie ihn an und nickte brav, wie ein kleines Mädchen.

Sachte legte er die schnurrende Monika aufs Bett, zog dann seine Hose aus und legte sich, nur noch in Boxershorts gekleidet, neben sie.

Nur die schwache Nachttischlampe kämpfte gegen die Dunkelheit im Raum.

Küssend und streichelnd wälzten sie sich eng umschlungen über das Bett.

Monika überwand ihre Hemmungen gänzlich, zielstrebig griff sie zwischen Ralfs Beine und fühlte seine wachsende Männlichkeit. Aber Ralf schob ihre Hand zur Seite und flüsterte

„Ein Gentleman kümmert sich immer zuerst um die Dame.”

Zärtlich fuhr seine Hand über den schimmernden Tanga. Monika atmete erregt ein.

“Dein Outfit macht mich ganz verrückt, aber am geilsten finde ich dein knappes Höschen”, hauchte Ralf leise in ihr Ohr.

Dabei erregten sie nicht nur die Worte, sondern auch der leichte Lufthauch an ihrem Hals. Er redete weiter.

„Der Stoff spannt sich eng über deinen Venushügel, die Konturen deiner Muschi sind kaum zu übersehen. Ich möchte dieses Höschen richtig feucht werden lassen, ohne es einmal zu berühren.”

Sie stöhnte bei der Vorstellung erregt aus und schwieg sehsüchtig.

Während er sprach, kreisten seine Fingerkuppen über ihre Flanke.

Monika litt regelrecht unter der Behandlung, sie regte sich jedoch nicht und gab sich den quälend zärtlichen Streicheleinheiten hin.

Sie hatte noch ihre Schuhe an.

„Nur Nutten lassen im Bett die Schuhe an”, sagte ihre Mutter immer.

Sei es drum, dann war sie eben eine Nutte, ein kleines geiles Stück, das sich einfach der Lust hingab. Sie presste einige Worte heraus.

„… ich werde … richtig feucht … wenn ich geil bin … komm, mach mich geil.”

“Aber du bist doch schon geil, deine strammen Nippel werfen ja schon richtig große Schatten.” Unerwartet griff Ralf nach ihren Brüsten, drückte sie fest und knetete das weiche Fleisch.

Plötzlich war er nicht mehr so sanft, sondern schon fast grob.

Der blitzartige Wechsel seines Umgangs ließ ihr einen schaurig erregenden Schmerz durch die Brustspitzen fahren.

Sie bäumte sich stöhnen auf.

Ralf zog ihren Oberkörper in die Senkrechte und riss Monikas Arme auf ihren Rücken.

Nun saß er hinter ihr, hielt mit einer Hand ihre Arme auf dem Rücken und packte ihr mit der anderen in das volle Haar.

Langsam aber beständig zog er ihren Kopf nach hinten, bis sein Mund direkt an ihrem Ohr war.

Ebenso plötzlich ließ er die Arme wieder frei und knabberte zärtlich an ihren Ohrläppchen.

Seine Zungenspitze leckte flink über die zarte Haut hinter ihrem Ohr, ein kleiner Atemstoß aus seinem Mund und eine Gänsehaut wanderte über Monikas Körper.

Sie lachte und stöhnte gleichzeitig, ihr Körper schüttelte sich vor Erregung.

Der Schlag auf ihre nackten Pobacken traf sie überraschend und wirkte dadurch noch intensiver.

Ihr entfuhr ein lauter Schrei der Lust. War ihr das peinlich? NEIN, das war ihr Haus und sie wollte ihre Lust hinausschreien.

Stöhnend, auf allen Vieren und mit Schuhen teilte sie ihr Bett mit einem fast fremden Mann. Ein fast fremder Schwanz klatschte gegen ihre Wange und wurde sehnsüchtig von Monikas Lippen umschlossen.

Noch nie warf sie ein Mann in solch ein Wechselbad der erotischen Gefühle.

Mit angespannten Pobacken kniete sie in den halterlosen Strümpfen und den geilen Pumps auf ihrem Bett, lutschte einen prallen Schwanz und spürte erneut einen harten Schlag auf ihrem Arsch.

Ralf kniete vor ihr und beobachtet erfreut die Anspannung in Monikas Körper.

Anstatt ihr einen weiteren Schlag zu versetzen, kraulte er sanft ihren Nacken, ließ seine Hände über die Schulter kreisen und massierte erneut das weiche Fleisch der Brüste.

Monikas Körper glühte, ihre Titten wurden geknetet und ihre Arschbacken brannten von den Schlägen, zum Dank lutschte sie den harten Prügel so gut sie konnte.

Aber er ließ sie nur kurz gewähren, dann schnellte seine Hand zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel.

Der Klatsch des Aufpralls hörte sich „feucht” an und die kräftige Männerhand verharrte in ihrem Schritt, drückte sich fest gegen das heiße, feuchte Fleisch.

Ralf beugte sich zu ihr, laut und deutlich sprach er direkt in ihr Ohr.

„Los, du Luder, beweg deinen Arsch.”

Monika lies ihr Becken kreisen und für einen kurzen Moment gelang es ihr, den Druck auf ihre Muschi zu verringern, nur um sich dann wieder fest gegen die starke Männerhand zu pressen.

Ralf ging es offensichtlich noch nicht heftig genug, denn er schlug ihr mit der anderen Hand wiederholt auf den Arsch.

“Du bist ja ganz nass zwischen den Beinen, gebe doch zu, dass du geil bist.”

“Ja ich bin geil, du machst mich geil.”

“Dann zeig es mit, schrei deine Geilheit raus.”

Der nächste Schlag war sehr fest, selbst ohne die Aufforderung hätte sie erneut einen lauten Schrei ausgestoßen.

Aufgewühlt und hemmungslos geil hauchte sie.

“Mir kommt es gleich, wenn du so weitermachst.”

Mit einem überlegenen Lächeln, geradezu herablassend antwortete Ralf.

“Dann komm doch, los ich will sehen wie du kommst. Und dann ficke ich dich bis es dir noch mal kommt — ist das OK für dich?”

Monika nickte kaum sichtbar und fühlte die feste Männerhand in ihrem Schritt. Der dünne Stoff ihres Tangas hatte sich tief in ihre Spalte gezogen und rieb grausam erregend an ihren inneren Schamlippen. Ralfs Hände massierte ihren gesamten Schritt und rieben gekonnt über ihre Lustperle. Gerade als sie wieder Luft holte, kam es ihr, plötzlich und unerwartet kippte ihr Körper vorn über. Sie hechelte wie eine räudige Hündin und krallte sich dabei in das Bettlaken.

Ralf presste immer noch seine Hand zwischen ihre Beine und spürte die Zuckungen in ihrem Becken. Er folgte Monikas Bewegung und lag nun auf ihr.

Sie war immer noch nicht ganz bei Sinnen, als die ersten Tränen über ihre Wangen kullerten.

Plötzlich musste Monika weinen. Ralf drehte das vor Geilheit aufgelöste Bündel und nahm es in die Arme.

Monika war unglaublich glücklich, sie hatte grenzenloses Vertrauen zu diesem fast Fremden. Sie genoss das gleichmäßige Atmen dieses kräftigen Mannes, schmiegte sich eng an seine Brust und wollte nie wieder woanders sein. Befriedigt und geborgen gab sie sich ihm hin und erlebte, wie schön Sex direkt nach einem Orgasmus sein kann.

Epilog.

Monika räumte gerade auf, ihr Arzt hatte zwar gesagt, dass sie sich schonen sollte, aber das Kinderzimmer musste bald fertig sein. Sonst müsste ihr Kind auf dem Boden schlafen.

Seit einigen Wochen wohnte Ralf bei ihr und in all dem Umzugschaos stolperte Monika fast über die edle Holzschatulle. Darin war ihr größtes Geheimnis. Drei lebende Dildos.

Aber, lebten sie noch?

Seit sie mit Ralf zusammen war, regten sich die drei „Jungs” nicht mehr. Es waren einfach Dildos wie alle anderen auch.

War es nur Einbildung oder waren sie ein Geschenk des Himmels, um sie aus ihrer Lethargie zu treiben?

Melitta fand ihr Glück übrigens in dem Café an der Ecke. Es gab Kaffeefilter im Überfluss und sie war eine echte Attraktion bei den Kunden. Daher hegte und pflegte der ältere Herr sie wie ein Schatz.

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