German Sex Geschichten

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Mitschülerin Erfahrungen

durch auf May.11, 2012, unter Lesben und 4,692 views

Ich ging runter zum Frühstück, meine Mama erwartete mich schon und lächelte mich richtig süß an. Erstaunt bemerkte ich daß sie unter ihrer weißen Bluse, die sie auf dem Bauch geknotet hatte keinen BH an hatte, denn ihre steifen Nippel drückten sich durch den dünnen Stoff, sie hatte einen roten Minirock an und sah bezaubernd aus. Eine Welle der Zuneigung durchströmte meinen Körper, wow, wieso hatte ich eigentlich nie bemerkt wie süß meine Mutter ist. Erregung machte sichg bei mir breit, meine Nippel versteiften sich augenblicklich und ich sah da0 Mamas Lächeln zu einem Grinsen wurde, sie hatte direkt gemerkt was in mir vorging.

Mit hochrotem Kopf umarmte ich sie, und schluchzte leise, den Kopf an ihre Schulter gelehnt, sie tätschelte mit einer Hand meinen Po und streichelte mir mit der anderen Hand durch mein Haar. Mit Tränen in den Augen sah ich sie dann an, schluchzte und fragte unglücklich : “Mama, was ist nur los mit mir?” Beruhigend sah sie mich an und küßte mich auf den Mund, dann blickten wir uns aus nächster Nähe in die Augen. “Mein Mäuschen, nichts schlimmes, es ist nur eins, Du bist verliebt.”

“Ab.., ab.., aber” stotterte ich schluchzend, tröstend strich sie mir über das Haar und sagte : “Aber Du liebst mich auch wolltest Du sagen.” Sie mit großen leuchtenden Augen ansehend nickte ich, ein Tränchen weg wischend. “Ist das denn so schlimm?” Ich sah sie traurig an und nickte : “Doch, ich liebe Dich doch viel mehr als ich dürfte. I.., i.., ich lie.., lie.., liebe dich doch wie man eine P…., Part….., Partnerin liebt.” brachte ich stotternd heraus.

“Ach Du Süße” sagte meine Mama, “Du bist verliebt und hast erkannt daß Deine Mama gar nicht so schlimm ist und auch noch begehrenswert sexy ist, stimmt es?” Erstaunt sah ich sie an, woher wußte sie das. Ohne das ich ihr antwortete sagte sie mir schon daß es so ist. “Und das macht Dich unsicher, aber Süße, das macht jedes Girl mal durch, und es verwirrt jedes Girl, bei mir war es auch damals nicht anders.” Ich schmiegte mich an sie und ließ mich sanft von ihr trösten.

Wir frühstückten dann ausgiebig und lächelten uns dabei öfters liebevoll an, als wir aus unseren Gedanken und Gefühlen gerissen wurden als die Haustürklingel losging und wir erschrocken zusammen zuckten. Ich ging zur Türe und vor mir stand ein Arbeiter meines Vaters, der die Kartons für mich dabei hatte. Er brachte sie mir direkt hoch in mein Zimmer.

Mit Eifer ging ich daran meine Sachen in den Kartons zu verstauen. Ich hatte es nach einiger Zeit geschafft, strahlte über alle Bäckchen und sauste runter in die Küche, denn mir knurrte der Magen, war es doch mittlerweile Mittagszeit. “Mama, ich bin fertig, flötete ich fröhlich” und strahlte sie an; sie erwiderte mein Lächeln mit einem verführerischen Lächeln, jedenfalls kam es mir so vor, oder war ich schon wieder so heiß fragte ich mich daß ich jetzt schon ein harmloses Lächeln als verführerisch ansah.

Wir umarmten uns und küßten uns zärtlich auf den Mund, Mama ließ eine Hand über meinen Rücken gleiten und tätschelte mir mit der anderen Hand den Popo. Ich stöhnte leicht auf. Ihre Augen blitzten mich feurig an, ich löste mich und küßte sie noch mal auf die Wange. Sie sagte : “Essen ist fertig mein Mädchen.” Und schon tischte sie das Essen auf, wir saßen uns gegenüber, lächelten uns verträumt an und aßen mit viel Appetit.

Am Nachmittag sonnten wir uns oben ohne und quatschten viel. Die Zeit verging dabei wie im Fluge, am Spätnachmittag hatte ich einen regen SMS-Verkehr mit Hülya und wir gestanden uns gegenseitig die Sehnsucht die wir hatten. Meine Mutter lächelte nur verstehend, wir aßen dann auch wieder alleine zu Abend, Papa war mal wieder lange im eigenen Betrieb.

Als er spät nach Hause kam und er sich erst mal was fertig gemacht und eine Kleinigkeit gegessen hatte war ich ganz ungeduldig. Ich wollte ihn fragen wann meine Sachen nach meiner neuen Wohnung transportiert werden konnten. Er saß auf der Couch, da sprang ich neben ihn auf die Couch, gab ihm einen langen Kuß auf die Wange, strahlte ihn an und fragte ihn. Sofort kam wieder der Geschäftsmann in ihm durch. er packte das Handy, und obwohl es schon fast 22 Uhr war, rief er einen seiner besten Lagerarbeiter an, das Gespräch dauerte nicht lange.

Er sah mich an, lächelte, und meinte : “Schatz, die Sachen werden morgen vormittag geladen und von Heinz und Bernd zur Wohnung gefahren und dort auch wieder aufgebaut.” Ich war nun total aufgeregt und gab ihm einen langen Kuß auf den Mund, nur meine Mama schluckte, scheinbar hatte sie nicht damit gerechnet daß es so schnell ging. Ich sauste hoch in mein Zimmer und schickte mit klopfendem Herzen eine SMS an Hülya, die sofort begeistert antwortete und sich freute daß ich schon morgen bei ihr einziehen würde. Ich legte mich schlafen, wollte ich doch morgen früh aufstehen und bereit sein.

Doch ich wälzte mich noch lange wach im Bett herum, ich war einfach zu aufgeregt. Mir war zu warm, ich lag schon nur mit meinem String bekleidet auf der leichten Bettdecke, und konnte doch nicht schlafen. Irgendwann muß mich doch der Schlaf übermannt haben, jedenfalls schrak ich von Taranteln gestochen auf, als der Wecker klingelte und mich unsaft aus dem Schlaf riß.

Doch dann sprang ich aus dem Bett, zog mein Bett ab, und duschte mich dann ausgiebig. Als ich schließlich fetig war, war ich zufrieden mit mir; ich hatte ein weißes bauchfreies T-Shirt an, einen schwarzen Faltenmini, einen weißen String und weiße, fast knielange, Lederstiefel. Ich wollte bereit sein wenn es los ging. Meine Mutter lächelte, als sie mich so sah und gab mir einen herzhaften Kuß auf den Mund. Als wir dann frühstückten war uns Beiden nicht nach lachen zumute, uns Beiden war bewußt daß sich ab heute unser gesamtes Leben doch in vielen Dingen ändern würde.

Wir waren gerade mit dem Frühstück fertig als es schon klingelte und die Arbeiter meines Vaters vor der Türe standen, schnell hatten sie dann mein Bett, meinen Kleiderschrank und eine Kommode auseinander gebaut und im Kleintransporter verstaut, dann folgten noch die Kartons, Koffer und das Nachttischschränkchen. Ich gab Ihnen die Adresse, denn der Transporter war nur für 2 Personen ausgelegt, so mußte ich mit dem Zug fahren. Ich sah meine Mama bittend an und sie erklärte sich sofort bereit mich zum Bahnhof zu fahren, ich wußte der nächste Zug fuhr in 30 Minuten.

Der Transporter war schon paar Minuten unterwegs, ich hatte Hülya informiert und schon fuhr mich meine Mama zum Bahnhof, ich kaufte schnell eine Karte und da schnappte mich meine Mutter, hielt mich fest, küßte mich, ließ dann ihre zarten Hände über den nackten Teil meines Rückens gleiten und tätschelte meine Pobacken, drückte mich ganz fest an sich und ich merkte wie viel Gefühl mich erreichte und ich bekam Gänsehaut. Ich konnte nicht anders, öffnete leicht meine Lippen und schon schob meine Mama ihre Zunge in meinen Mund und unsere Zungen umspielten sich. Unsere sanften, verliebten Blicke trafen sich und schließlich liefen doch Tränchen über unsere Wangen.

Ich flüsterte Mama ins Ohr : “Du kommst mich doch bald besuchen, oder?” Mit großen Augen sah ich sie dann fragend an und beruhigend nickte sie und drückte mich wieder fest an sich. Ich seufzte leise vor Glück, einmal, weil ich sooooo eine Mama hatte und weil ich mich auf Hülya freute. Als dann der Zug einlief heulten wir erst richtig los, ich mußte mich los reißen und bekam noch einen liebevollen Klaps von Ma auf den Popo.

Heulend stand ich dann am Abteilfenster, und meine Mutter nicht weniger heulend auf dem Bahnsteig. Als der Zug anfuhr winkten wir uns gegenseitig so lange zu bis wir vom anderen nichts mehr sehen konnte. Dann schickte ich Hülya eine SMS und teilte ihr mit wann ich ankommen würde. Schluchzend saß ich noch da als der Schaffner nach einer halben Stunde ins Abteil kam, zum Glück war kein weiterer Fahrgast mit im Abteil. Er lächelte mich freundlich an und mir wurde etwas besser, schließlich war meine Mama ja nicht aus der Welt.

So wartete ich noch etwas, sah aus dem Fenster und ging dann in eine Toilette um mich wieder etwas zurecht zu machen, als ich mich im Spiegel sah erschrak ich mich vor mir selber, ich machte mich wieder zurecht und wahr schließlich ganz zufrieden, als ich auf die Uhr sah erschrak ich, der Zug würde jeden Moment im Zielbahnhof einlaufen. Ich holte schnell meine Sachen und wartete ungeduldig bis der Zug hielt. Die Türe öffnete sich und ich stürmte auf den Bahnsteig.

Aufgeregt sah ich mich um, und siehe da, Hülya stand schon da und wartete auf mich. Wie zwei Teenager liefen wir aufeinander zu und umarmten uns, dann küßten wir uns ausgiebig und fordernd, die Welt um uns herum vergessend, ich schob eine Hand unter ihren weißen Mini, eine Hand lag auf ihrem nackten Teil ihres samtweichen dunkelgebräunten Rückens, und sie hatte ihre Hände an genau denselben Stellen bei mir. Unsere Zungen spielten miteinander, bis wir uns schließlich atemlos voneinander lösten. Ihr Busen hob und senkte sich, ihre Nippel drückten sich durch den Stoff ihres roten bauchfreien T-Shirts, genau wie meine es bei meinem T-Shirt machten. Sie hatte rote Stiefel an und wie ich bald erfuhr einen weißen String.

Nun kam sie dazu mir zu sagen daß die Leute meines Vaters schon fertig waren und sie sogar im Laderaum, verbotenerweise, mit zum Bahnhof genommen hatten. Händchenhaltend schlenderten wir zum Bus und fuhren zu unserer, nun, gemeinsamen Wohnung. Wir setzten uns in die letzte Reihe im Bus, küßten uns, unsere Oberschenkel der ganzen Länge nach aneinander gedrückt und jeweils eine Hand auf den Schenkeln der Anderen. Wir stiegen aus, händchenhaltend gingen wir von der Haltestelle zur Wohnung, dort schloß Hülya die Türe auf, band mir einen Schal vor die Augen und meinte : “Ich habe eine Überraschung für Dich.” Dann nahm sie meine Hand und führte mich vorsichtig weiter.

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