German Sex Geschichten

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Mit einer verheirateten Frau Bumsen

durch auf Jan.31, 2012, unter Outdoor und 2,922 views

Dabei knetete ich ihre Brüste fordernd. Während ich diese geilen Brüste so verwöhnte lies ich eine Hand nach unten wandern, ich wollte nun endlich ihr Schneckchen berühren, seine Nässe fühlen und wie wenn sie nur darauf gewartet hätte spreizte sie ihre Schenkel weit. Ich Strich zärtlich über die ( www.germansexgeschichten.com ) Innenseite ihrer wohlgeformten Schenkel, berührte dabei wie unabsichtlich immer wieder ihr nasses Pfläumchen, was sie jedesmal laut aufstöhnen ließ. Langsam konzentrierte ich meine Berührungen immer mehr auf ihr Paradies, ich er tastete ihre Schamlippen, die inneren waren etwas länger als die äusseren Lippen, schauten frech hervor und ich sehnte mich bereits sehr danach endlich meinen Schwanz tief in diese superscharfe Frau zu drücken und von diesen geilen Schamlippen fest umschlossen zu sein, aber noch wollte ich es so lange ich konnte hinauszögern. Während ich mit meinen Lippen immer noch abwechselnd mit beiden Brustwarzen beschäftigt war, schob ich ihr unten bereits einen Finger langsam in ihre nasse Lustgrotte.

Sofort drückte sie meiner Hand ihr Becken entgegen und ich musste mich wohl oder übel von diesen herrlichen Brüsten verabschieden, aber jetzt war mein Tun und Denken nur noch auf ihr geiles Schneckchen fixiert. Ich ging vor dieser heißen Frau in die Knie, hatte ihre wundervolle Muschi direkt vor meinen Augen, mein Finger steckte in ihr, umschlossen von Lippen wie ich sie geiler noch nicht gesehen habe. Ich sog ihren betörenden Duft tief ein, spreizte mit der freien Hand ihre Schamlippen und legte ihre Klit, die noch vor wenigen Minuten mit meiner Schwanzspitze zum Orgasmus getrieben wurde, frei. Wie wunderschön und geil doch ihre Muschi aussah! Ich hatte sie schon sooft auf Bildern bewundert, mir bei ihrem Anblick den Schwanz gerieben bis ich mein Sperma auf eigens dafür ausgedruckte Bilder gespritzt habe. Jetzt war sie real, jetzt konnte ich sie riechen, schmecken, fühlen. Und ich berührte sie und sie fühlte sich so geil an, und ich fuhr mit der Zunge durch sie hindurch, spielte mit ihren Schamlippen, saugte sie in meinen Mund umspielte ihren Kitzler, streckte meine Zunge immer wieder soweit ich konnte in ihre feuchten Tiefen.

Liess meine Hände dabei immer wandern, mal nach oben um kurz die Brüste mit ihren steifen Nippeln zu kneten, mal um sie herum um den wundervoll knackigen Po zu streicheln, durch die Ritze um mit dem Finger kurz ihre Rosette zu drücken, sie dadurch jedesmal zu einem lauten Stöhnen zu bringen. Bis sie schließlich meinen Kopf in beide Hände nahm und mich nach oben zog. Noch in der Aufwärtsbewegung griff ich mit der linken Hand nach ihrem ihrem rechten Bein, zog es mit mir nach oben sodass ich ihre Kniekehle in meiner Armbeuge liegen hatte nahm meinen Schwanz in die rechte Hand und als ich fast aufrecht stand drückte ich ihn ihr durch die geöffneten Schamlippen hindurch hinein in ihr heisses Schneckchen. Ja, stopf ihn mir endlich rein und fick mich: flüsterte sie leise. Noch immer in der Aufwärtsbewegung hob ich sie an, drückte sie fest gegen ihr Auto, sie schlang das freie Bein um mich und ich fasste mit der rechten Hand unter ihren Po und dann war ich ganz in ihr. Bis zum Anschlag steckte ich nun endlich in ihrem geilen Fötzchen.

Oh Gott fühlte sie sich geil an, sofort spannte sie ihre Scheidenmuskeln an, umklammerte meinen Schwanz ganz fest und ich hielt absolut still, genoss diese unglaubliche Enge in ihr, sie hatte mir schon oft darüber geschrieben und am Telefon davon erzählt, aber ich konnte es mir nie so recht vorstellen. Es fühlte sich unbeschreiblich an, ich finde heute noch nicht die richtigen Worte dafür, sie hatte ihre Muskeln dort unten dermassen unter Kontrolle dass sie mir damit unbeschreibliche Gefühle bescherte. Ihre Muschi saugte sich förmlich an meinem Schwanz fest. Wenn ich ihn dabei noch tief in ihr zucken ließ war es für uns beide total erregend, ohne dass wir unsere Körper bewegten. Sie spannte ihre Muskeln an und jedesmal wenn sie ihn fest umschlossen hielt, ließ ich ihn zucken, ich hatte dabei das Gefühl fest mit ihr verschmolzen zu sein. Langsam begann ich jetzt doch mich in ihr zu bewegen, erst kaum merklich kleine kurze Stösse dann zog ich mich immer weiter aus ihr zurück um dann wieder kraftvoll und tief zu stossen.

Oh Gott was war das für ein geiles Gefühl diese Frau zu Bumsen, sie knetete ihre Brüste, wirbelte an ihren Nippeln und massierte meinen Schwanz mit ihrer Muschi. Lass mich runter ich will auf dir reiten befahl sie mir fast und ich tat wie sie es wollte, zog meinen Schwanz aus ihr und ließ sie herab, sie packte mich am Schwanz und zog mich hinter sich her zur Wiese die unmittelbar hinter den Autos begann. Sie drückte mich nach unten und ich legte mich flach auf den Rücken, ohne zu zögern hockte sie sich über meinen Schwanz, rückte ihn kurz mit der Hand in die richtige Position, rieb ihn zwei-drei Mal durch ihre nasse Spalte, dann drückte sie die Eichel durch ihre enge Pforte um sich danach mit einem Ruck auf meinen Schwanz zu spiessen. Erst begann sie mit langsamen auf und ab-Bewegungen und ich hob ihr jedesmal mein Becken entgegen. Ich hob den Kopf etwas an und schaute in Richtung meiner Füße und im schwachen Mondlicht konnte ich erkennen wie mein Schwanz in ihre Möse fuhr, der Anblick erregte mich noch zusätzlich.

Sie erhöhte nun stets das Tempo, stützte sich mit beiden Händen auf meiner Brust ab und ließ ihr Becken immer schneller auf und ab hüpfen. Ihre Muschi machte sie dabei so eng sie nur konnte und ich hatte das Gefühl gleich zu explodieren. Sie atmete nur noch stossweise, stöhnte dabei laut, dann nahm sie ihn bei jeder Abwärtsbewegung ganz und fest in sich auf, ihr Po klatschte dabei laut auf meine Schenkel ich stieß ihr mein Becken immer heftiger entgegen und dann kam sie unter lautem Stöhnen, krallte ihre Hände in meine Brust und warf sich nach vorn, ich umklammerte sie fest, sie streckte die Beine nach unten weg, lag nun schwer atmend und mit zuckender Muschi auf mir, mein Schwanz zuckte und pochte wie wild in ihr und die Wellen ihres Höhepunktes liessen nur sehr langsam nach, jedes Schwanzzucken quittierte sie mit einem wohligen Seufzer.

Ich begann mein Becken ein wenig zu bewegen, hob es ihr entgegen, streichelte dabei über ihren Rücken, hinab zu ihrem Po, drückte meine Hand durch ihre Po-spalte und massierte mit einem Finger ihre Rosette, ihr schweissnasser Körper begann sofort wieder zu beben und sie begann nun auch wieder sich zu bewegen, hob und senkte ihr Becken, langsam und genüsslich, dann stützte sie sich auf die Ellenbogen, schaute mich an und sagte:” Ich hätte so gerne dass du tief in mir kommst, aber es wäre zu gefährlich, wenn ich nachher heimkomme würde er merken wenn ich mich Dusche, oder wasche. Schon klar sagte ich aber ich werde dich mit dem Mund zum spritzen bringen und dann hab ich deinen Saft sogar noch länger in mir Ohja, saug mir alles raus.

Sie lag noch eine Weile auf mir, genoss meinen Schwanz tief in sich, massierte ihn noch ein wenig mit ihrer geilen Muschi bevor sie sich erhob, sich hinkniete und sagte: stell dich vor mich, ich will es jetzt von dir und so tat ich erneut was sie sagte, stellte mich breitbeinig vor sie hin, mein Schwanz ragte steil und prall von mir ab und sie nahm ihn sich, stülpte ihre Lippen darüber, saugte ihn an den Gaumen und begann langsam ihn an der Wurzel zu wichsen knetete dabei zärtlich meine Eier, zog sie nach unten und saugte und saugte und ich spürte die Säfte bereits aufsteigen, stöhnte laut und sagte ihr dass ich gleich soweit bin, ihr gleich meinen Samen in den Mund spritze und kaum hatte ich es ausgesprochen war es auch schon soweit, mein Schwanz entlud sich in heftigen Schüben in ihrem Mund und sie hörte nicht auf zu saugen und ich fühlte wie sie es aus mir heraussaugte, bis zum letzten Tropfen.

Wer es schon einmal erlebt hat, wenn man das Sperma herausgesaugt bekommt, anstatt nur in den Mund zu spritzen, weiss was ich meine, es ist unbeschreiblich geil. Sie liess ihn frei, küsste ihn ein letztes Mal auf die Eichel und stand auf. Nächstes Mal spritzt du es mir rein, versprochen! Es war mittlerweile halb zwei und sie stellte erschrocken fest, dass sie schleunigst nach Hause musste, schnell zogen wir uns an, gaben uns einen langen Abschiedskuss und stiegen in die Autos. Ich fuhr noch eine Weile hinter ihr her, bis ich sicher war, dass sie gut nach Hause kam und bog dann ab um mich auf den Heimweg zu machen. Am folgenden Tag konnten wir kurz telefonieren und sie sagte mir dass ihr Mann nichts gemerkt hat. Er schlief tief und fest als sie heimkam. Das nächste Mal sahen wir uns vier wochen später, als ich mich für drei Tage in einem Hotel ein paar Kilometer von ihrem Heimatort einquartierte, aber das soll ein neue Geschichte werden.

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