German Sex Geschichten

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Mit einer verheirateten Frau Bumsen

durch auf Jan.31, 2012, unter Outdoor und 2,921 views

Es begann vor fast genau sieben Jahren, als meine Frau und ich uns trennten und ich eines Abends, wie schon so oft, vor dem PC sass und auf meine feste Chat-Partnerin, mit der ich schon einige Camsex-Rollenspiele erlebt hatte, wartete. Während ich also so wartete betrat dana34 den Channel und weil an dem Abend nicht viel los war und das Warten ziemlich langweilig sein kann, begann ich ein Gespräch mit ihr. Wie es sich herrausstellte, wartete sie auch auf jemanden mit dem sie öfters chatet wenn ihr Ehemann Abends nicht da war. Es dauerte nicht lange und wir kamen auf unsere Livechat-Partner zu sprechen, unterhielten uns darüber was wir an ihnen aufregend finden, das Gespräch entwickelte sich immer weiter in Richtung Sex bis wir schliesslich bei unseren sexuellen Vorlieben gelandet waren.

Kurzum, wir verstanden uns auf Anhieb, lagen sozusagen auf derselben Wellenlänge und so kam es dass wir uns für den nächsten Tag verabredeten. Von da an trafen wir uns täglich und wurden einander immer mehr vertraut. Sie war ziemlich unzufrieden in ihrer Ehe, ihr Mann abends immer in seiner kleinen Firma, beim Bumsen kam er immer viel zu schnell und war danach nicht mehr zu einer zweiten Runde zu bewegen, kurz sie war ausgehungert nach geilem Sex. Es kam der Zeitpunkt, an dem wir beschlossen mehr voneinander zu wollen. Das erste war das wir uns gegenseitig Bilder schickten und als ich den Mailanhang öffnete war ich total von den Socken, konnte es nicht glauben, hielt es zunächst für ein Fake. Die Frau entsprach genau meinen Vorstellungen von einer Traumfrau. War das wirklich meine Chat-Partnerin? Doch alle folgenden Bilder, die sie teilweise extra für mich gemacht hatte zeigten immer wieder diese tolle Frau. Wir begannen nun auch zu telefonieren und erlebten manch heiße Telefonsexnummer.

Unser Verhältnis wurde immer intensiver und wir begannen uns auf ein reales Treffen vorzubereiten. Uns war beiden klar, was das bedeutete. Wir würden uns nicht treffen um nett miteinander zu plaudern, wir würden uns treffen um es hemmungslos miteinander zu treiben, so geil waren wir mittlerweile aufeinander. Es war an einem Samstag, sie hatte mir erzählt, dass sie den Abend mit einer Freundin ausging und mich ritt mit einem Mal der Teufel, nachdem ich mich ausgiebig geduscht hatte, zog ich mich an, setzte mich ins Auto und machte mich auf die gut zweieinhalb stündige Autofahrt zu ihr. Die Autofahrt verlief ohne Probleme und verging wie im Flug und mit jedem Kilometer den ich mich ihr näherte wurde ich aufgeregter. Ich stellte mir unser erstes Treffen in allen möglichen Variationen vor, fragte mich was ich wohl tun würde, wie ich mich verhalten soll. Es war nun fast 22.30Uhr und ich hatte noch 55km vor mir, wie mir das eben passierte Autobahnschild zeigte. Ich drückte die Wahlwiederholung auf meinem Autotelefon und sie meldete sich sofort und erzählte mir dass sie bereits auf dem Heimweg sei.

Mir wurde ganz mulmig, so einfach losgefahren zu sein, fast wäre es schiefgegangen. Nachdem sie mir kurz über den Abend mit ihrer Freundin berichtet hatte stellte sie mir wieder die Frage, die sie in letzter Zeit sehr oft gestellt hatte: wann kommst denn endlich mal zu mir? Wenn du willst, sagte ich, können wir uns in zehn Minuten sehen. Stille, mir kam es ewig vor und ich rief laut: Hallo? Wo bist du? kam es vom anderen Ende der Leitung ungläubig zurück und ich erzählte ihr dass ich gerade an der Anschlussstelle zu ihrem Wohnort die Autobahn verlassen habe. Mir war ganz heiss, will sie mich überhaupt sehen? War ihr das alles Ernst oder mehr ein Spiel um herauszufinden zu was ich bereit bin? Sie wollte es immer noch nicht glauben, hielt es für einen Scherz und so beschrieb ich ihr genau wo ich mich gerade befand. Für einen Moment war es wieder still, dann kam es ganz aufgeregt: Pass auf du fährst jetzt durch den und auch den nächsten Ort durch, danach kommt ein Schild Naherholungsgebiet Parkplatz, fahr dort rein da kommst du zu einem grossen See mit Parkplatz, dort warte ich auf dich.

Und aus, die Verbindung brach ab. Ich fuhr so, wie sie es beschrieben hatte, kam auf den Parkplatz und fuhr an all den parkenden Autos vorbei und da stand endlich ihr Auto, die Fahrertür war offen und die Innenbeleuchtung brannte. Ich fuhr neben sie, schaltete den Motor aus und stieg aus, sie stieg im selben Moment aus ging eilig um ihr Auto herum und da war sie. Für einen ganz kurzen Moment standen wir nur da, sahen uns tief in die Augen und dann fielen wir uns in die Arme, hielten einander fest und waren beide eine Zeit lang nicht in der Lage etwas zu sagen. Langsam fiel die Aufregung etwas von mir ab und ich realisierte langsam dass ich sie wirklich in den Armen hielt. Es fühlte sich so toll an sie endlich zu spüren. Ich küsste sie zärtlich auf ihr Haar und sie blickte zu mir auf, zog mich zu ihren Lippen und küsste mich unglaublich zärtlich, bebte dabei am ganzen Körper, drückte sich ganz eng an mich, öffnete ihre Lippen und unsere Zungen trafen sich zum ersten Mal, umspielten einander vorsichtig und sie stöhnte leise als unsere Lippen sich voneinander lösten.

Endlich sagte sie nur und streichelte mir über den Rücken. Ich nahm ihren Kopf zärtlich in beide Hände und bedeckte ihr Gesicht über und über mit Küssen, ihre Hände streiften über meinen Rücken, hinab zu meinem Po den sie mit beiden Händen zu kneten begann dabei drückte sie mir immer wieder ihr Becken fest entgegen. Sie sagte mir immer wieder wie verrückt ich sei, die lange Fahrt so spät am Abend nur um sie zu sehen, aber sie freute sich auch wie verrückt darüber. Ihre Hände wanderten nach vorne, öffneten ohne Umschweife meine Jeans und sie nahm meinen Schwanz aus der Hose als wäre es das normalste auf der Welt. Wir standen vielleicht gerade zehn Minuten beieinander und Sie hatte bereits meinen Schwanz in der Hand, hielt ihn fest an der Wurzel gepackt und drückte nur immer wieder fest zu. Bei jedem Zudrücken hatte ich das Gefühl, er würde immer praller werden, er zuckte jedesmal beim loslassen, pumpte mehr Blut hinein und sie drückte wieder zu, dann begann sie langsam ihn zu wichsen.

Verrieb mit dem Daumen der anderen Hand meine Lusttropfen auf der Eichel und flüsterte mir ins Ohr: er fühlt sich so geil an, ich muss ihn schmecken und kaum hatte sie es ausgesprochen, ging sie vor mir in die Hocke, schob die Vorhaut stramm nach hinten und drückte mir einen Kuss auf die pralle Eichel, schleckte mit der Zunge drumherum, um im nächsten Augenblick ihre Lippen über die Eichel zu stülpen um sie im innern ihres Mundes mit der Zunge zu umspielen. Stöhnend lehnte ich mich zurück stützte mich an der Hintertür meines Wagens ab und genoss ihr gekonntes Zungenspiel. Aus der Ferne hörte ich das Gemurmel einer Gruppe Wanderer die offensichtlich den See umwandert hatten und auf dem Weg zum Parkplatz war und immer näher kam, aber sie machte keine Anstalten ihr Spiel zu beenden, sie saugte unermüdlich weiter an meinem Schwanz, umspielte mal die Eichel mit der Zunge, dann wieder stülpte sie ihren Mund über ihn und nahm ihn ganz in sich auf, brachte mich an den Rand des Wahnsinns und ich befürchtete schon, sie hört erst wieder damit auf, wenn sie meinen Schwanz zum abspritzen gebracht hat.

Vor meinem geistigen Auge sah ich mich schon laut stöhnend meinen Samen in ihren Rachen spritzend da stehen während die Wandergruppe genau auf unserer Höhe ist. Es war zwar mittlerweile Stockdunkel, aber ich konnte die Gruppe doch schemenhaft erkennen. Aber in dem Moment als sich mein Schwanz zum abspritzen aufbäumte, jede weitere saugende, lutschende Bewegung von ihr zur Explosion geführt hätte, lies ihre Hand augenblicklich los und ihr Mund gab ihn ohne jede weitere Berührung frei. Ich fühlte den Höhepunkt in mir aufsteigen, fühlte wie sich mein Schwanz anspannte, zum bersten prall und hart stand er vor ihrem immer noch geöffneten Mund, ich konzentrierte mich so sehr ich nur konnte, spannte meine Muskeln an, wie um einen Urinstrahl zu unterbrechen, da schoss ein einziger Spritzer in hohem Bogen in ihr hübsches Gesicht. Nicht mehr, nur dieser einzige Spritzer, es war auch nicht so viel, wie es beim abspritzen gewesen wäre, auch nicht so dickflüssig, mehr wässrig und es lief ihr übers Gesicht und sie wischte es mit den Fingern in ihren Mund, hmmmm jaaaaa sagte sie und nahm ihn augenblicklich wieder zwischen die Lippen, hielt ihn an der Wurzel gepackt und saugte den Rest dieses einzigen Spritzers aus ihm heraus.

Meine Befürchtung er könne nun sofort abspritzen erwiesen sich als falsch, im Gegenteil, total Überrascht musste ich feststellen, dass er nun bei weitem nicht mehr so empfindlich war, das Gefühl kurz vorm Orgasmus zu stehen war verschwunden und es blieb auch verschwunden. Sie saugte und lutschte an meinem Riemen nach belieben und ich konnte es geniessen ohne los zu spritzen. Ich hatte bis dahin so etwas noch nicht erlebt, aber es sollte nicht das letzte Mal sein, soviel kann ich schon verraten. Die Wanderer waren nun in unserer unmittelbaren Nähe und sie richtete sich auf stellte sich ganz nah vor mich hin, hielt meinen Schwanz in beiden Händen und wir küssten uns, dabei rieb sie immer wieder mit dem Daumen über die Eichelspitze. Es war nun ganz still geworden, die Wanderer hatten sich voneinander verabschiedet sind in ihre Autos gestiegen und waren davongefahren, wir hatten den Parkplatz nun für uns alleine, kein Wagen stand mehr da nur unsere beiden, zwischen denen wir standen. Ich war durch ihre Behandlung unendlich geil geworden, wollte sie nun mit jeder Faser meines Körpers.

Ich öffnete ihren Gürtel, ihre Jeans, streifte sie so weit ich konnte nach unterstrich dabei über ihren nackten strammen Hintern, sie trug einen über den Hüftknochen sitzenden Tanga und ich konnte nachdem ich ihre Jeans herabgestreift hatte ihre wohlgeformten festen Pobacken direkt fassen und kneten. Sie stöhnte sofort laut auf umschlang mich mit ihren Armen und drückte ihr Becken gegen meinen prallen Schwanz, zog sich dabei das T-Shirt nach oben und mein Schwanz berührte ihren nackten Bauch. Ich will ihn so sehr: raunte sie mir zu, reckte sich auf die Zehenspitzen um den Grössenunterschied zu überbrücken, aber ich musste noch ein Stück tiefer rutschen um meinen Schwanz auf die richtige Höhe zu bringen. Wir wollten beide den anderen mit aller Macht, aber unsere Jeans hinderten uns daran, keiner konnte die Beine spreizen, wir bewegten uns so gut es ging aber mein Schwanz konnte einfach nicht in die Nähe ihrer Muschi gelangen. Ich drückte sie von mir weg, drückte meine Jeans mitsamt meiner Boxer-Shorts nach unten, bekam sie irgendwie über die Schuhe gestrippt, sie tat es mir gleich und im Nun standen wir unten ohne wieder eng beieinander.

Ich lehnte mich wieder gegen mein Auto, rutschte dabei soweit nach unten, dass sie mit gespreizten Beinen ihre Muschi bequem über meinem Ständer platzieren konnte. Ohne dass ich die Gelegenheit gehabt hatte ihr Schneckchen mit den Fingern erkunden und liebkosen zu können, nahm sie sich meinen Schwanz in die Hand, drückte ihr Becken so tief herab bis meine Eichel ihre Pussy berührte. Sie rieb ihn langsam durch ihre nasse Spalte stöhnte dabei immer heftiger und ich musste mich sehr beherrschen, dem Drang mein Becken im richtigen Moment nach vorne zu drücken und mit einem heftigen Stoß tief in sie einzudringen, nicht nachzugeben. Stattdessen genoss ich ihr geiles Spiel, gab mich ihm ganz und gar hin, überließ mich ganz und gar ihrer Lust. Ihre Bewegungen wurden mit einem Mal schneller, unkontrollierter, ihr Becken zuckte rhythmisch vor und zurück, sie rieb meine Schwanzspitze nunmehr nur noch an ihrem Kitzler und dann kam sie mit einem lauten Aufschrei, warf sich schwer atmend nach vorn, umklammerte mich mit Beinen armen und drückte ihr zuckendes Becken fest gegen meinen Schwanz.

Ich griff mir ihre Po backen und knetete sie hart und fest, drückte sie dabei noch fester an mich, bis ihr Höhepunkt langsam abklang. Schwer atmend flüsterte sie mir ins Ohr: das war geil, oder? und wie entgegnete ich. Wir lösten uns voneinander und ich richtete mich auf, sie wollte sich sofort wieder meinen Schwanz greifen, aber ich wehrte ihre Hand bestimmend ab, drückte sie nun rückwärts gegen ihren Wagen, schob ihr das T-Shirt nach oben und legte ihre hübschen kleinen festen Brüste frei. Ich hatte sie zwar schon auf vielen Bildern die sie mir geschickt hatte gesehen, aber so real vor mir sahen sie noch um ein vielfaches geiler aus. Sie hatte gerade eine Handvoll, aber mit Nippeln die jeden Mann zum Wahnsinn getrieben hätten. Im erregten Zustand standen sie gut und gerne einen Zentimeter ab und hatten den Umfang eines Lippenstiftes. Ich war schon so lange versessen darauf diese Nippel zu liebkosen und nun war es endlich soweit, ich umfasste mit beiden Händen ihre herrlich festen Brüste und umspielte die wundervollen Nippel abwechselnd zärtlich mit meiner Zunge, sog sie behutsam in meinen Mund knabberte ganz vorsichtig an ihnen und sie reagierten indem sie noch größer und noch härter wurden.

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