German Sex Geschichten

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Millionärs Club

durch auf May.09, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Homosexuell und 19,705 views

„Eine nette Gummipuppe ist sie doch geworden. Und jetzt wird sie 3 Tage in ihrem Anzug bleiben. In so einem Gummianzug wird es sehr heiß und sie wird bald schon in ihrem eigenen Schweiß baden. Und sollte sie pissen, wird sie ihre eigene Pisse trinken müssen. Ihr Besitzer möchte sie hin und wieder als lebende Requisite benutzen und dann wird sie auch mehrere Tage in Gummi bleiben.“

Ich erklärte Hr. Smith, dass ich ganz Sicher keine Gummipuppe benötige. Meine Vorlieben sind eher meine Sklavin täglich zu benutzen oder demütigen anstelle sie Tagelang in ihren Saft schmoren zu lassen. So verlassen wir das Zimmer.

Inzwischen ist schon Mittag und wir gehen Richtung zum Tisch. Im Speisezimmer, wo wir uns wieder alle versammelt waren erzählt Sindy wie sie die Tochter ihrer Lehrerin quälte wobei die Lehrerin alles mit ansehen musste.

„Die Lehrerin wurde an einem Andreaskreuz festgezurrt, so dass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Vor ihr steht ein großer Fernseher ohne Ton wo sie das Folgende sehen kann. In einem anderen Zimmer, wo die Kamera steht, wird ihre Tochter hinein geführt. Sie war noch komplett angezogen, frisch angeliefert aus ihrem Urlaubziel. Sie wollte gestern Abend gerade in einer Disco gehen als plötzlich eine junge Frau sie auf dem Weg ansprach und sie in eine Seitenstraße lockte. Dort stand ein Mann mit einem Wagen und sie wurden gewaltsam in dieses Auto gezerrt und dann entführt. Diese beiden Helfer zerren die Kleine nun in den Raum wo ein Andreaskreuz an der Wand befindet. Der männliche Helfer ist sehr muskulös und zerrt das Mädchen zum Andreaskreuz hin und befestigt sie an Hände und Füße. Sie trägt eine weißes T-Shirt, einen schwarzen Lederrock und Pumps. Nach der Arretierung tritt der Muskelprotzen zu ihr, grapscht erstmal an ihre Titten herum und zerreißt dann ihr T-Shirt mit einem Ruck in zwei. Sofort fängt sie an zu schreien und mit wüsten Wörtern um sich zu werfen. Wie die Mutter, große Klappe und nichts dahinter spricht Sindy. Nun kommt die junge Frau zu ihr und zeigt ihr ein Butterfly Messer mit dem sie direkt vor ihre Gesicht umher fächert. Aus Angst, sie würde ihr Gesicht mit dem Messer zerschneiden hielt sie den Atem an. Die junge Frau führt das Messer tiefer und hält vor ihrem BH an. Mit einem Ruck ist ihr BH zerschnitten. Auch die Halter von dem BH werden mit dem Messer zerschnitten. Zitternd vor Angst steht Lynn, so heißt die Tochter der Lehrerin, starr und bewegt sich kein Millimeter. Das Messer geht immer tiefer und drängt sich zwischen ihrer Haut und ihrem Rock. So wird auch ihr Rock zerschnitten und sie steht nur noch in ihrem Slip vor uns. Danach tritt der Muskelprotz wieder zu ihr und legt seine Hand auf ihr Slip. Auch dieses reißt er mit einem Ruck in Fetzen uns sie steht nun voll kommen Nackt vor uns. So du Schlampe, jetzt werden wir dich erst mal hübsch zu Recht machen. Ich setze mich auf einem Stuhl der vor ihr steht und sage noch du bist ja schon ganz schön behaart da unten. Umso schmerzhafter wird es für dich werden. Ganz unwissend was ich meinte schaut sie mich fragend an während die Helfer Lynn auch noch an ihrer Taille befestigen. So ist ihr noch nicht mal vergönnt sich auch nur ein Zentimeter zur rühren. Ich nehme eine Pinzette und erfasse ein einzelnes Haar von ihrem Scharm auf dem Korn und ziehe es mit der Wurzel heraus. Ein lauter Aufschrei kam von Lynn heraus. Ohne sich um ihr Leiden zu kümmern zog ich das Nächste heraus. Und wieder eins und wieder eins und so weiter. Bitte hör auf damit. Ich habe dir doch gar nichts getan, warum bist du so gemein zu mir? fleht sie mich an. Ich nehme einfach das nächste Haar aufs Korn und ziehe es wieder mit der Wurzel heraus. Immer wieder fleht sie mich an aufzuhören doch je mehr sie flehte desto mehr machte es mir Spaß. Nach 10 Minuten sagte ich nur zu ihr Schlampe hör doch auf zu jammern. Es hilft dir ja doch keiner. So winselt sie weiter während ich weiter ihre Fotze frei setzte. Deiner Mutter, das Miststück hat sich nicht so gut gehalten wie du. So sieht man es wieder, dass aus der Brut einer Hure nur eine größere Hure wird. Darauf hin fängt sie noch stärker an zu flennen und heulte mir der Ohren voll. Einer Stunde später, ich bin immer noch beschäftigt ihre Haare mit der Pinzette zu entfernen, die Hälfte ihrer Fotze war inzwischen frei, gönne ich mir eine Pause und verlasse den Raum und lasse die heulende Lynn alleine. Aber auch nur um in den Nebenraum zu gehen, wo die Mutter über den Bildschirm alles mit gesehen musste, damit ich sie seelisch quälen konnte. Na du Miststück, ist es nicht schön deine Tochter anzuschauen? Wie sie so leidet nur wegen dir. Bitte last meine Tochter in Ruhe flehte sie. Ihr könnt mit mir machen was immer ihr wollt aber bitte last meine Tochter geht. Das hättest du gerne. Aber du kannst sie schonen. Du bekommst heute noch Besuch und du wirst ihnen sexuell dienlich sein. Sollte nur einer von den Herren noch einen Ständer bekommen wird er sich an deine Tochter Lynn austoben. Ja ich mach alles was ihr wollt aber last meine Tochter in Ruhe Anschließend gehe ich wieder zur Lynn die inzwischen sich gefangen hat und nicht mehr heult. Ich komme gerade von deiner Mutter und sie meint, du bist genau so eine Hure wie sie eine ist. Schon wieder fängt sie an zu heulen und meint ich bin keine Hure und meine Mutter auch nicht. Bist du dir da ganz sicher? Ich glaube, ich muss dir zeigen wie deine Mutter wirklich ist. Und jetzt jammere mir nicht wieder die Ohren voll und fange wieder an ihre Haaren mit der Pinzette raus zu reisen. Kurz vor dem Mittagessen wurde ich fertig mit ihr.“

Zum Vater gerichtet fragt sie

„Du Paps, kann ich heute ein paar Sklaven bekommen. Ich will, dass die Schlampe von Lehrerin es so richtig besorgt bekommt.“

„Wie viel hättest du gerne.“

„Ich dachte so 6 bis 7 Stück.“

„Kein Problem, nach dem Essen sind sie bei dir.“

Wie Versprochen standen 7 männliche Sklaven vor der Türe der Lehrerin. Sindy trat als erste in das Zimmer. Nach Sindy traten Hr. Smith und ich als Zuschauer mit ein.

„So du geile Schulschlampe. Jetzt kannst du beweisen wie sehr du deine Tochter liebst. Vor der Tür stehen 7 Männer mit vollen Eiern. Ich gebe dir 6 Stunden Zeit. Je mehr du diesen Herren ihre Schwänze ausquetscht desto weniger werden sich über deine Lynn hermachen. Aber mit einmal ist es nicht getan. Sie haben wirklich dicke Eier und du musst sie schon zwei oder drei Mal spritzen lassen. Ich habe ihnen gesagt, solltest du diese Aufgebe nicht schaffen, würde eine jüngere Sklavin auf ihren Samen sehnsüchtig warten. Es liegt ganz allein an dir wie viele Schwänze du deiner Tochter überlassen wist.“

„Du bist eine Sau, ein Tyrann, der Teufel persönlich….“

„Danke für das Kompliment“

sagt Sindy und schalte die Videokameras ein. 6 an der Zahl sind auf sie gerichtet. An jede Seite steht eine Kamera sowie eine von oben und eine die Sindy selber trägt, damit jede Aktion für alle Zeit aufgenommen werden kann.

„Die sind dafür da damit wir deine Aktion auch vermarkten können. Alle deine Schüler werden davon einen Abzug erhalten. Ebenso dein Mann mit der Erklärung, dass du deine Berufung hier gefunden hast und ihn deshalb verlassen wirst. Und hier kommen die Samenspender.“

Die sieben Männer treten zur Tür hinein. Vor der Tür wurden die Sklaven natürlich instruiert, dass sie lange aushalten müsse. Wer beim ersten Mal unter eine halbe Stunde spritzt würde eine unvergessliche Strafe bekommen. Und beim 2. Mal darf es nicht unter eine Stunde gehen. Wer noch ein drittes Mal kann oder vielleicht auch mehr darf er sie ficken wie oft er will. So würde sie mindestens 7 Männer mal 1.5 Stunden ergibt 10.5 Stunden ficken und das in 6 Stunden. Es bleibt ihr nichts anderes übrig als mehrere Männer gleichzeitig zu ficken. Außerdem müssen die Sklaven die Frau verbal demütigen und sie hart benutzen, so wie es ihnen gefällt. Der Lehrerin wurde es ganz anders als sie die 7 nackten Männer vor ihr standen.

„Du bist die Sau die meint 7 Männer auf einmal ficken zu können?“

„Ihr Schweine haut ab.“

„Na gut wenn du nicht willst gibt es eine andere Schlampe die uns will.“

Die Lehrerin wusste, dass damit ihre Tochter Lynn gemeint wurde wobei aber die Sklaven keine Ahnung hatte.

„O.K. ihr Schweine fickt mich.“

„Wie nennst du uns du Sau.“

Die Sklaven sind froh über ihre Change mal das auszuteilen was sie sonst immer einstecken müssen. Sonst wurden sie immer von einer Frau mit Sau oder sonst wie betitelt und jetzt dürfen sie es einer Frau heimzahlen. Und das tun sie auch.

„Du bist ein Stück Scheiße und hast und darum zu bitten damit wir dich ficken.“

Die Lehrerin weiß genau, dass sie den Wünschen der Herren nachgehen muss sonst würden sie über ihre Tochter herfallen.

„Bitte meine Herren fickt mich.“

„Wie sollen wir dich ficken. In deine Maulfotze, in deinen Arsch oder nur in deine ausgeleierte Fotze.“

„Wie ihr wollt aber lass es uns machen.“

„Bitte mich darum, dass ich mein Schwanz in dein Maul stopfen soll.“

Nur zögerlich spricht sie es aus:

„Bitte steck dein Schwanz in meinen Mund damit ich dir einen Blasen kann.“

„Das heißt Maulfotze du Sau.“

„Bitte stecke dein Schwanz in meine Maulfotze damit ich dir einen blasen kann.“

So spricht sie zu dem Mann vor ihr und somit in allen 6 Kameras hinein. So steckt der erste Mann seinem schon steifen Glied in ihre Mundfotze. Ohne Rücksicht auf sie zu nehmen stößt er sein Glied bis zum Anschlag hinein. Die Lehrerin fängt darauf an zu würgen worauf hin der Mann zu ihr spricht

„Wehe du kotzt mich an, dann darfst du alles auflecken und ich fick wo anders rum anstelle mit dir du Schlampe.“

Sofort versucht sie die Würge reize zu unterdrücken und lässt sich erbarmungslos und brutal von dem Mann in ihr Mund ficken. Nach 35 Minuten Oralsex ist der erste gekommen. Kurz vorher zog er sein Glied heraus und spritzt es ihr ins Gesicht. Die Sklaven hatten die Anweisung erhalten, nur auf dem Körper der Frau mit ihrem Sperma vollzuspritzen. Einmal zur Überprüfung der Sklaven, ob sie wirklich gekommen sind und das nicht zu früh, zweitens soll die Videozuschauer sie zum Schluss eine vollgespritzte Schlampe zu sehen bekommen.

„So schaffst du uns nicht alle in 6 Stunden, Schlampe. Du musst schon mehrere Löcher gleichzeitig von dir zugänglich machen wenn wir auch noch in 5,5 Stunden kommen sollen.“

Das überzeugt die Lehrerin denn sie will ihre Tochter verschonen.

“Wer will mich in meine Fotze ficken und wer von euch soll ich noch einen Blasen?“

„Bitte mich darum deine Fotze zu ficken, Schulschlampe“

spricht ein Schwarzer sie an. Sie schaut ihn an und sieht nur seinen langen und dicken Schwanz. Er ist dicker als ihr Oberarm und wahrscheinlich genau so lang aber sie muss es tun.

„Bitte du schwarzer Bastard, fick meine Fotze mit deinen dicken Schwanz.“

Lächelnd wendet er sich ihren Hintern zu und richtet sein gewaltiges Glied zum Eingang ihrer Fotze.

„So du Schulschlampe, jetzt wirst du mal so richtig durchgefickt von einem Neger“

und rammt sein erregtes Glied in ihre Fotze.

„Aaaaaaaaaa“

ertönt es laut und lange. Sein Schwanz ist nur zur Hälfte in ihr drin.

„Du Sau zerreist mich.“

Der Sklave zieht sein Schwanz ein wenig raus um noch fester und tiefer in ihr Loch hinein zu stoßen. Wieder ein lauter und langer Aufschrei

„Aaaaaaaaaaaaa“

Das wieder holt der Sklave immer wieder bis sein Schwanz ganz in ihr steckt. Die Lehrerin weint bitterlich und hält es kaum vor Schmerzen aus. Die Schließmuskeln von ihrer Fotze wurden eingerissen und jeder Stoß erneuert diesen Schmerz weiterhin. Voller Schmerzen bittet sie den Nächsten. Auch dieser will, dass sie darum bettelt und ihn mit „Herr“ anspricht. Was bleibt ihr übrig und sie tut es.

„Bitte mein Herr, bitte. Darf ich ihnen einen Blasen während ich gefickt werde.“

Er streckt seinem erregten Glied vor ihre Nase und sie spielt mit ihrer Zunge an sein Ding bevor sie ihn ganz einnimmt. Sie versucht so gut sie es kann ihm einen zu blasen aber die Schmerzen die der Neger ihr mit seinem Glied in ihrer Fotze verursacht entrinnt immer wieder ein kleiner Schrei heraus.

„So du Miststück und jetzt wirst du mich schön bitten dein Arsch zu ficken.“

„Was?“

„Du willst und doch noch alle spritzen lassen, oder?“

Bis heute hat noch keiner in ihr Arsch gefickt so was Perverses konnte sie sich nie vorstellen wer daran Spaß haben kann. Nur Nutten oder Perverse würden so was machen. Und jetzt soll sie einen bitten ihren Arsch zu ficken. Nie würde sie das sagen aber sonst würden sie ihre Tochter in den Arsch ficken meinte Sindy

„Bitte mein Herr, ficken sie mich in meinen Arsch, bitte.“

„Und du willst das wirklich? Bist du dir da ganz sicher?“

„Ja ich bin mir sicher. Bitte ficken sie mich in meinem Arsch.“

„Na wenn du darauf stehst. Du bist mir schon so eine Schlampe. Hast du das auch schon bei deinen Schulkollegen gebettelt das sie dich von hinten nehmen?“

Bevor sie antworten konnte streckt schon der nächste Sklave sein Glied in ihre Mund.

„Du Schulschlampe sollst keine Rede halten. Nimm mein Ding in deine Mundfotze und blas mir einen.“

Ohne zu Zögern nimmt sie sein Glied auf und bläst ihm einen. Der Zweite streckt inzwischen sein hartes Glied an ihr Po loch und rammt ihn brutal hinein. Wenn der Schwanz vom dem Dritten nicht gerade in ihren Mund wäre, hätte sie wieder laut aufgeschrien. Nicht nur, dass der Schwarze mit seinen sehr dicken und langen Glied bei jedem Stoß ihre Fotzemuskeln zerreißt und sie dadurch ständig Schmerzen verbreitet bekommt sie auch noch höllische Schmerzen von ihren Hintern. Ohne Rücksicht auf ihre Schmerzen stößt er sein Glied immer tiefer in ihren Hintern hinein. Inzwischen bedient sie 3 Männer gleichzeitig und versucht so gut sie kann die Männer zu melken. Der Schwarzer kommt als erster. Er zieht sein Schwanz heraus und spritzt 15 Mal auf ihr ganzer Körper. Seinen Saft spritzte er auf ihre Fotze, Bauch, Titten und auch an ihr Kinn hat sie was abbekommen. Das Sperma tropft an ihr herunter und auch der Sklave, der in ihr Hintern fickt steht kurz vor der Explosion. Der Schwarzer ist schon wegen ihrer engen Fotze früher gekommen als er durfte. Mit Sicherheit wird dieser Sklave eine Strafe erhalten und das möchte der ihren Hintern fickt nicht auch bekommen. Aber er muss sie weiter ficken und ficken während die Lehrerin in ihre Tränen versinkt. Nach 31 Minuten zieht der Arschficker seinen Schwanz heraus um sein Sperma auf ihren Rücken zu spritzen. 3 bis 4 Spritzer treffen ihr Haar wobei das Sperma es bedeckt.

„Man ist die eine geile Schlampe. So einen engen Arsch habe ich noch nie gefickt. Eine richtige Melkmaschine ist ihr Arsch“

sagt er währen er von ihr geht. Der nächste geht zu ihr und will sie in ihre Fotze ficken. Aber sein normales erregtes Glied stößt in ein großes Loch.

„Hat diese Schlampe eine große Fotze. Ein normaler Mann kann die Sau gar nicht mehr ficken. Schaut euch das Riesenloch an. Die Schließmuskeln sind so eingerissen, dass ihr Loch sich nicht mehr schließt.“

Die Männer schauen ungeniert ihre Fotze an, die offen steht und reißen Witze darüber. Erst jetzt bemerkt die Lehrerin Sindy, die mit der Kamera ihre offene Fotze filmt.

„Da müsst ihr zu zweit ran“ sagt Sindy

und zwei Sklaven ficken sie sofort zu zweit in ihre große Fotze. Auch dieses filmt Sindy genüsslich bis der Mann, der sich einen blasen lässt schreit ich komme! Sofort zieht er sein Glied heraus und spritzt ihr alles in ihr Gesicht. Zum erholen bleibt ihr keine Zeit, den der Siebte steht schon parat und steckt sein Glied in ihren Rachen. Nach und nach spritzen alle ihren Saft auf ihren Körper, der inzwischen voller Sperma ist. Inzwischen haben alle 7 Sklaven die Lehrerin ein Mal missbraucht aber sie selber ist nicht einmal gekommen. Das war auch nicht erwünscht von Sindy. Ihre Lehrerin soll leiden und das tut sie sehr. Ihre Fotze schmerzt immer noch sehr und lässt sich noch nicht schließen und auch ihr Hintern brennt wie Feuer. Der Erste steht schon wieder vor Ihr parat für den zweiten Fick und spricht sie an.

„Na du Sau bist schon fertig? Bist wo nichts Richtiges gewohnt von Zuhause?“

Sindy fällt ins Wort und sagt

„Hier bei uns wirst du wenigstens benutzt für was du geboren wurdest. Als Fickschlampe, die immer bereit ist den Männer die sie gerade benutzen wollen, den Saft heraus zu melken. Nur dafür wurdest du geboren und jetzt endlich auch dafür eingesetzt.“

Der Erste streckt seinem inzwischen wieder steifen Glied vor ihren Mund und sagt

„Bettel dafür, dass du mein Schwanz in deine dreckige Mundfotze stecken soll.“

Zuwider ist es ihr, die dreckige Männer, die sie eben vergewaltigt haben zu bitten, dass sie es noch mal tun sollen. Aber sie muss es machen zum Wohle ihrer Tochter.

„Gib mir deinen Schwanz damit ich dir einen Blasen kann.“

„Das nennst du Betteln? Komm Sklaven wir gehen.“

„Nein bitte nicht gehen, bitte. Ich bettele schon. Bitte mein Herr, bitte. Lassen sie mich ihren Schwanz noch einmal in meinen Mund spüren. Bitte ich brauche das sehr. Es ist für mich ein Vergnügen ihren Schwanz noch mal zum Spritzen zu bringen.“

Das hat Sindy natürlich aufgenommen, in Großaufnahme.

„Jetzt nur noch das du eine Fickschlampe bist und dafür geboren wurdest. Und dann noch mal das du sein Schwanz willst aber überzeugend. Das ist deine letzte Change. Überrasch mich.“

Mit der Kamera direkt vorm Gesicht.

„Ich bin geboren als eine Fickschlampe und möchte auch leben wie eine. Ich will, dass sie mich wie eine behandeln und mich auch so ansprechen. Bitte lass mich dein Schwanz noch mal spüren. Bitte!“

Eine Träne läuft ihre Wangen herunter was bestimmt daher rührt, dass sie so was sagen musste. Jeder der diesen Film zu sehen bekommt würde denken, dass sie das wirklich freiwillig machen würde und das glauben, was sie hier sehen würde. Eine not geile Nymphomanin. Der Sklave meint wenn du so eine not geile Schlampe bist brauchst du schließlich nicht nur einen Schwanz in dir. Und schon steht noch ein Sklave bereit ihr in den Arsch zu ficken. Hr. Smith führt mich zur Tür und wir verlassen das Zimmer.

„Lassen wir die Lehrerin weiter ihre Arbeit verrichten und kommen später wieder vorbei. Ich möchte ihnen noch ein paar Varianten zeigen die sie vielleicht an ihre Sklavin ausüben wollen.“

Ein paar Türen weiter treten wir in ein anderes Zimmer ein. Ich sehe dort Frauen deren Titten mit Seilen eng zusammen gezurrt sind und anschließend daran aufgehängt wurden. Eine junge Frau, ich schätze sie so Anfang 20 sieht aber sehr jung aus, wird gerade von einem Helfer vorgeführt. Nackt, in High Heels und einem roten Halsband steht sie in der Mitte von dem Raum. Ihre Hände sind auf dem Rücken eng zusammen gebunden. Ihre Arme sind bis zum Oberarm mit dem Seil zusammen geschnürt und laufen schon blau an. Ihre Schulterblätter biegen sich so weit es geht nach hinten so dass ihre Titten weit nach vorne gedrückt werden. Nun nimmt der Helfer das nächste Seil und bindet ihre Titten, ich würde sagen Körbchen Größe D, so fachmännisch ab dass sie sehr stramm sitzen und schnell rot anlaufen. Nach der Verschnürung der Titten holt der Helfer weit aus und schlägt auf ihre zusammen geschnürte Titten. Jeder der Schläge ertönt ein lautes Klatschen. An die 10 harte Schläge hat sie erdulden müssen doch die Sklavin rührt sich keinen Millimeter und auch sonst steht sie da als ob sie nichts spüren würde. Aber ihre Titten sind dadurch dunkel Rot und brennen bestimmt wie Feuer. Der Helfer prüft noch mal das Seile um ihre Titten und schiebt die Sklavin nach hinten. Dort lässt der Helfer eine Seilwinde herunter und hackt diese an der Schlaufe seines Kunstwerkes an. Er küsst sie noch wobei sie den Kuss intensiv erwidert. Ihr bleibt ja keine Wahl als ihn zu küssen. Hätte sie dieses nicht erwidert, hätte er noch was Schlimmeres mit ihr gemacht. Noch während sie sich küssen drückt der Helfer einen Knopf und die Sklavin wird nach oben gezogen. Immer höher zieht die Seilwinde die Sklavin nach oben. Sie versucht diesen Zug entgegen zu treten indem sie auf ihre Zehenspitzen steht. Nun ihre Zehen berühren den Boden noch während der Absatz von 14 cm Schuhen in der Luft schwebt. Die Sklavin hat keinen Change, den der Helfer drückt weiterhin auf dem Knopf und die Sklavin wird erbarmungslos in die Höhe gezogen. Inzwischen schwebt sie wie die anderen 20 cm über den Boden. Das ganze Gewicht, ich schätze sie zwischen 65 und 70 Kg, tragen jetzt ihre Titten. Leises Stöhnen kann ich von ihr vernehmen aber kein Jammern oder schreien. Hr. Smith sagt zu mir

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