German Sex Geschichten

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Millionärs Club

durch auf May.09, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Homosexuell und 19,644 views

„Wer wird den schon bei solche Streicheleinheiten weinen. Eine richtige Sklavin hält das im Stillen aus. Ich glaube, da müssen wir noch daran arbeiten.“

Und küsse ihr auf dem Mund. Zumindest auf die Kugel die sie im Mund trägt. Anschließend küsse ich ihr auch die Tränen vom Gesicht. Mein Schwanz ist inzwischen so erregt, dass er bald platzen wird. So beende ich für diesen Moment die Tortur und ramme mein Schwanz in ihre feuchte Möse hinein. So nass ist sie inzwischen gar nicht mehr. Ich muss mein Ding richtig fest bei ihr hinein drücken, da sie gar nicht mehr erregt ist. Man kann sagen, sie ist total trocken. Das mit der Peitsche ist wirklich nicht ihr Ding aber ich kann mich nicht mehr bremsen. Rücksichtslos ramm ich immer tiefer in ihr Loch hinein. Nach ein paar Stößen wurde sie dann auch feuchter und es wurde für mich leichter mein Schwanz in ihr zu versenken. Ich stütze mich mit meinen Händen auf ihre Titten ab und entferne dabei die restlichen Wachsstellen. Nicht das ich es leicht mit den Fingern entfernte, nein ich knetete mit ganzer Kraft ihre Titten zusammen. Die kleine unter mir hört schon gar nicht mehr auf zu stöhnen. Ich glaube nicht dass es Lustgestöhne ist die ich höre. Dazu verzieht sie ihr Gesicht zu sehr. Als ich in ihr meine Ladung abschieße, quetsche ich ihr Titten so derb, dass ich ihr Schreien durch die Kugel hören konnte. Ich war erledigt und bleib einfach auf der Frau liegen. Nach ein paar Minuten wurde es doch unbequem so die Nacht zu verbringen. Das Bett ist zu klein, dass wir nebeneinander liegen konnten. So befreite ich die Sklavin von ihren Fesseln und sperr sie in den Käfig, der im Zimmer steht ein. Es ist ein kleiner Käfig, 106*76*75 das die Sklavin nur kniend hineinkriechen musste. Der Kopf von der Sklavin schaut auf der andere Seite wieder raus und wird in einem Metallband arretiert. Hände und Füße werden auch mit der vorgesehenen Fixierung befestigt. Zum Glück für die Sklavin ist, das der Boden mit weichen gepolsterten Ledern ausgelegt ist. Als ich die Türe vom Käfig schließen wollte störten zwei dicken Dildos. Erst musste ich diese großen Dinger heraus ziehen um die Türe zu schließen. Nachdem ich die Türe hinter ihr geschlossen habe drückte ich noch die beiden Dinger in ihre Löcher hinein. Bei ihrer Fotze war es kein Problem. Diese tropfte noch von meinem Sperma und war somit feucht und glitschig. Aber in ihrem Arsch musste ich schon fester drücken, damit er hinein geht. Ich war auch schon müde und wollte ins Bett endlich schlafen, somit habe ich auch beim Reindrücken vom Arschdildo keine Rücksicht genommen und drückte ihn einfach hinein. Dieses quittierte sie mit einem lauten Gestöhne. Ich lege mich ins Bett und schaue die Sklavin an die unbequem in ihren Käfig die Nacht verbringen muss. Erst jetzt wo ihre Titten nach unten hängen merke ich, die sind mit sicher über D. Ein oder zwei Nummern größer würden sie schon sein. Mit einem guten und befriedigten Gefühl schlafe ich bald ein. Hin und wieder wurde ich wach weil die kleine Sklavin im Käfig leise Stöhnte. Ich stehe auf um nachzusehen was sie hat. Die Dildos die in ihre Löcher sind, waren Vibrator die ich aus Versehen eingeschalten habe. Ein kleines Summen ertönt aus ihren beiden Löchern. Ich dachte, warum soll sie nicht auch ihren Spaß haben und schalte diesen noch eine Stufe höher und geh wieder ins Bett. Am nächsten Morgen stöhnte meine Sklavin immer noch in ihrem Ball hinein. Die ganze Nacht lief der Vibrator in ihr und sie konnte keine Minute schlafen.

Ich gehe auf dem Gang um zur Toilette zu gehen. Ein paar Meter vor mir läuft Susi voraus. Ein paar Meter vor ihr kommt gerade ein Helfer mit zwei Sklavinnen entgegen. Der Helfer grüßt Susi freundlich und zieht die zwei Sklavinnen, die an der Hundeleine weiter. Da packt Susi die erst beste und gibt ihr einen Kuss auf dem Mund. Kurz danach bekommt sie so eine harte Ohrfeige, so dass sie das Gleichgewicht verliert und auf dem Boden liegt.

„Du blöde Nutte. Wenn jemand dir seine Zunge in den Hals drückt hast du den Kuss zu erwidern. Los Nutte steh auf und gib mir einen richtigen Kuss.“

Die Sklavin, die so um die 30 ist, entschuldigt sich, steht auf und will Susi küssen. Schon wieder fängt sie eine Ohrfeige und liegt auf dem Boden.

„Was fällt dir Nutte eigentlich ein? Auf meine Fotze darfst du starren, du angehende Lesbe, aber schau mir nie wieder in mein Gesicht.“

Schon wieder entschuldigt sie sich und steht wieder auf. Nun kommt Susi ihr wieder näher und gibt ihr einen Kuss. Sofort erwidert sie den Kuss und es gibt ein heißes Zungenspiel. Susi zwirbelt an ihre Titten, dass die Sklavin vor Schmerzen aufschreit. Und wieder bekommt sie eine Ohrfeige.

„Habe ich dir erlaubt mit dem küssen aufzuhören? Nein, das habe ich nicht. Also Nutte, das ist deine Letzte Change.“

Und wieder küssen sie sich und Susi zwirbelt wieder an ihre Warzen herum. Am liebsten würde sie laut aufschreien aber sie erduldet den Schmerz und küsst innig den Menschen, der ihre starken Schmerzen zukommen lässt. Tränenverschmiert ist ihr Gesicht aber sie küsst Susi weiter als wäre sie ihre Geliebte.

„Na das Miststück kann es ja doch wenn sie es will. Aber schick sie wieder zurück zum Schminken. So verschmiert wie sie ist, ist sie eine Schande.“

Ihr Helfer haut ihr auch noch mal eine runter und meint, dass sie Schuld sei, dass sie jetzt noch mal zurück laufen müssen. Eine der Hauptaufgaben einer Sklavin ist, ihren Herrn niemals zu blamieren. Das heißt, sie muss immer Top gestielt sein und falls sie Kleidung tragen dürfen, dann nur dass was dem Herrn gefällt. Egal ob es ihr gefällt oder nicht. Inzwischen bin ich bei Susi angekommen und wünsche ihr einen guten Morgen.

„Guten Morgen Hr. Schlimmer. Haben sie das eben gesehen? Diese Nutte kann einfach nicht küssen. Dass muss sich noch ändern.“

„Ich habe zwar den Kuss nicht gespürt aber bei mir hat sich da was bewegt, als ich euch zwei gesehen habe.“

„Nur weil diese Nutte früher nur mit Männer gebumst hat und sich vor Frauensex ekelt muss sie sich halt mehr anstrengen als die anderen. Wenn ihr Besitzer es möchte, dass sie vor seine Augen mit einer Frau heiße Lesbenspiele vorführen soll, damit er sich dabei aufgeilen kann, hat sie auch nicht die Möglichkeit zu sagen, ich mag das nicht.“

„Da kann ich ihnen nur zustimmen.“

Auf der Toilette angekommen gehe ich hinein. Inzwischen ist dort eine andere Frau als Urin Toilette. Dieses Mal ist eine dicke schwabbelige mit Handschellen an der Wand befestigt. Die möchte ich danach auch kein Kuss geben, dachte ich mir so, während ich ihr Mund pisse. Anschließend wasch ich mir meine Hände und gehe hinaus. Auf dem Gang treffe ich gerade Hr. Smith der mich nach meine Nacht erkundigte.

„Danke der Nachfrage. Ich habe gut geschlafen. Und auch ihre Toilette habe ich benutzt. Da bin ich mir ganz sicher. Eine Toilettensklavin will ich nicht. Ich möchte sie doch auch hin und wieder küssen und mit Sicherheit werde ich meiner Zunge dort nicht hineingehen wo ich kurz vorher hinein gepisst oder sogar rein gekackt habe.“

„Wenn die Sklavin nach dem Analverkehr ihren Schwanz sauber leckt, hat sie auch Scheiße im Mund.“

„Dass stimmt aber nicht in dieser Menge. Und für die Betthüpfperle von gestern möchte ich mich auch noch mal bedanken. Sie war wirklich nicht zu verachten. Vielen Dank dafür.“

„Keine Ursache. Dafür gibt es ja schließlich die Sklavinnen. Außerdem können wir dadurch ihre Neigungen herausfinden. Sie haben die Kleine wirklich hart rangenommen. Sie ist total fertig und benötigt die nächsten Stunden erst mal Ruhe.“

„Ich dachte nicht, dass ich so hart mit ihr war.“

„Nun sie wahr noch nicht voll ausgebildet und ihr Besitzer nimmt sie nicht so hart heran. Aber so wissen wir mehr von ihnen, dass ihre Sklavin viel aushalten muss. Sie mögen die Spiele mit der Peitsche sehr.“

„Ja, doch, es erregt mich wirklich sehr.“

„Gut so, wir werden schon noch eine belastbare Sklavin für sie finden. Eine die viel mehr aushält als diese. Und wie war es mit dem Alter und der Figur?“

„Ja das Alter von ihr war genau richtig. Nur ihre Titten sind für meinen Geschmack ein bisschen zu viel. Wo haben sie eigentlich diese Sklavin her? Ich tippe auf Norwegen oder Schweden.“

„Nein sie kommt aus Russland. Eine Bauerntochter mit schrecklicher Kleidung. Ihr jetziger Besitzer will eine junge Frau, blond mit blauen Augen und eine tadellose Figur. Das alles konnte sie auf weißen aber unter ihre grauenvolle Bauernkleidung konnte keiner diesen Diamant darin vermuten. Wir schickten dem Besitzer zunächst ein paar Bilder wie sie mit ihrer Kleidung aussah. Später gaben wir ihr K.O. Tropfen in einer schäbigen Kneipe und zogen ihr sexy Unterwäsche und Kleidung an und schminkten sie. So haben wir sie dann noch mal geknipst und der Kunde war voll begeistert. Selbst ihr eigener Vater, der sie immer noch sucht, würde sie so hergerichtet nicht wiedererkennen. Die einzige Änderung, die wir an ihren Körper gemach haben sind ihre Titten. Früher war sie flach wie ein Brett. An ihr wollte die Titten nicht wachsen. So hat sie nun eine Schönheit´s OP genossen und je 2.5 Kg Tittenfleisch eingesetzt. Sie klagt täglich über Rückenschmerzen aber wem interessiert das schon. Hauptsache dem Besitzer gefällt seine Sklavin. Ob sie dabei Schmerzen erduldet ist ihr Problem.“

„Sie sagen es.“

„Übrigens, sie haben bei ihrer Sklavin von heute Nacht vergessen den Vibrator auszuschalten.“

„Ich dachte, sie soll auch ihren Spaß haben.“

„Den hatte sie. Aber nach dem 5 oder mehr Orgasmen die sie mit Sicherheit hatte, wird ihre Fotze trocken und aus Lust wir Schmerz. So haben sie die Kleine mehrere Stunden gefoltert, obwohl sie alles für sie getan hat. Den Schlafentzug kommt auch noch dazu.“

„Das tut mir jetzt wirklich leid. Aber Verletzt ist sie nicht ernsthaft?“

„Wir werden sie heute ein bisschen schonen und dann wird es schon wieder gehen.“

Auf dem Weg zum Frühstück treffen wir Sindy, die 18 Jährige Tochter von Hr. Smith. Sie stößt absichtlich eine ältere Frau, die im Flur abgestellt wurde und diese fängt sofort an die Enkelin zu beschimpfen.

„Du dumme Schnepfe, pass auf wen du anrempelst.“

„Ich glaub du spinnst. Du weißt wohl nicht mit wem du sprichst.“

„Doch mit einem ungezogenes Mädchen, die schlecht in der Schule ist. Und sobald ich aus dem Irrenanstalt draußen bin wirst du was erleben.“

„Das wir nie passieren. Der Rest deines Lebens wirst du hier verbringen. Und glaube mir, du wirst es noch schwieriger haben als ich in der Schule. Denn du wirst hier Schmerzen erleben, die du nicht vorstellen kannst und das täglich. Du wirst dich vor Schmerzen krümmen und wünschen mich nie kennen gelernt zu haben.“

Inzwischen kommt der Helfer mit der zweite Frau die inzwischen neu geschminkt wurde zurück und löst dort die Angebunden wieder.

„Bring die Schnepfe in den Strafraum. Ich werde später nachkommen.“

„Nein bitte nicht in den Strafraum. Bitte Sindy, ich habe es doch nicht so gemeint.“

„Du Schlampe meinst nie das was du sagst. Aber ich tu das und ich halte auch mein Wort.“

„Meine Tochter, ist die nicht bezaubernd?“

„Auf jedem Fall aber wer war die Frau?“

„Das war ihre Lehrerin den sie müssen wissen Sindy geht in Portugal auf ein Internat und das ist ihre frühere Privatlehrerin die dort mit ihren Mann und ihrer Tochter dort gelebt hat.aber sie hält Sindy für faul und arrogant. Nach einem halben Jahr in ihrer Klasse hat Sindy beschlossen, dass wir ihre Lehrerin für immer hier behalten sollten und sobald Sindy Semesterferien hat kommt sie hier her. Sie soll Schmerzen erdulden die man nicht vorstellen kann. Zumindest waren das ihre Worte. Und wie sie gehört haben ist auf ihr Wort verlass. Wir haben sie vor eine Woche aus Canada entführt. Sie war gerade mit ihrem Mann und Tochter im Urlaub. Der Mann sucht immer noch beide.“

„Beide?“

“Ja die 20 Jährige Tochter ein Engel dank dem Vater der aus Portugal stammt aber das hilft ihr nun nix mehr den wir haben sie gestern entführt. Aber das weiß sie noch nicht. Heute noch wird sie ihre Tochter sehen. Das verspricht interessant zu werden.“

Wir gehen in das erste Zimmer hinein, wo es aussieht wie ein Fitness Raum. Dort stehen Laufbänder, Ergometer ( Fahrrad ), Rudergerät usw. wo Frauen ihr Körper trainiert.

„Hier ist also der Fitnessraum hier halten sie ihre Sklavin fit“ sagte ich zu Hr. Smith.

„Das ist der erste Eindruck aber sie täuschen sich.“

Beim genauen hinschauen bemerkte ich, dass ich mich wirklich sehr getäuscht habe. Auf dem Laufband zum Beispiel, das in Schritttempo eingestellt ist, laufen die Frauen mit ihren Stöckelschuhen. Ihre Hände sind auf dem Rücken gebunden und an ihren Titten wurden mit Hilfe von Krokodilsklemmen längere Kette angebracht und untereinander verbunden. Das Mittelstück der Kette führt nach vorne zu dem Laufgerät.

„Bei diesem Sportgerät trainieren wir unsere Sklavinnen auf High Heels zu laufen. Die meisten sind nie auf solchen Schuhen gelaufen, geschweige mit solche hohen. Und damit die Sklavin graziös aussehen wenn sie auf ihren High Heels laufen, müssen sie hier üben, üben, üben. Und damit sie nicht langsamer beim Laufen werden oder gar kapitulieren, sind ihre Titten an den Geräten fest verbunden. Sollten sie langsamer werden oder sich fallen lassen, werden ihre Titten schmerzhaft in die Länge gezogen. Das machen sie in der Regel nur einmal. Sie werden sich bemühen immer schön Schritt zu halten bis wir kommen und das Gerät abschalten.“

„Aaaaaa“ ertönt es laut.

Es war Carmencita die auch auf einem Band im Korsett und sehr hohe High Heels läuft.

„Das war unsere Carmen. Für sie wurde das Gerät etwas modifiziert. Ihre Kette ist nicht wie bei den Anderen nur am Gerät befestigt. Ihre Kette ist an einem kleinen Elektroschocker angeschlossen. Sollte sie zu langsam laufen zieht die Kette an und sie bekommt einen elektrischen Schlag. Auch wenn die Kette zu locker hängt wird der Mechanismus aktiviert und sie bekommt wiederum einen Schlag. Es ist unmöglich hier zu gehen ohne dass sie einen Schlag bekommt. Und da sie ein bis zwei Stunden pro Tag laufen muss bekommt sie viele Stromstöße ab. Die Wünsche ihres neuen Herrn werden immer im Vordergrund gestellt. Und hier sind es ihr Schmerzen zu bereiten. Es ist ein schönes Bild wenn ihre Titten durch den Stromschlag tanzen.“

„Ist das nicht zu gefährlich?“

„Nein, sie bekommt kein langen Stromstoß. Nur ein kleiner Impuls aber dieser ist heftig.“

„Aaaaaa“ ertönt es wieder vom neuen.

Nebenan sind ein paar Trimm dich Räder auf denen diverse Frauen strampeln stellte ich fest.

„Auch hier wurde ein paar Veränderungen vorgenommen. Anstelle eines Sattels sind dort Satteln mit Dildos, die tief in Fotze bzw. Arsch oder in beiden Löcher bohren. Hinter den Fahrrädern ist eine Maschine, die spontan die Fahrerinnen peitschen. Das ist wirklich ein Gerät für die Fitness unsere Sklaven. Irgendwie müssen wir dafür sorgen, dass sie auch fit bleiben. Auf dem Fahrrad angeschnallt müssen unsere Sklaven ein paar Kilometer strampeln. Im Allgemeinen ist das wie ein normales Trimm Dich Rad und mit diesem Hebel ist die Schwierigkeit einzustellen. Sollte aber einer der Sklavin eine eingestellte Geschwindigkeit unterschreiten wird die Maschine hinter ihr in Aktion gesetzt. Diese Peitschenmaschine peitscht sie so lange, biss sie die eingestellte Geschwindigkeit wieder erreicht hat. Das ist ganz nett. Ersetzt jede Kontrolle und jede wird mit Sicherheit nicht langsamer fahren.“

„Aaaaaa“

wieder ertönt ein Schreien von Carmen, die erneuert einen Schlag bekommen hat. Auch bei einer der Fahrerin ist anscheinend langsamer geworden, denn die Peitsche hat angefangen sie auf ihren Rücken zu schlagen. Sofort tritt sie schneller um die Schlagmaschine abzuschalten. Total verschwitzt steig sie in die Pedalen wobei sie dabei auf und ab sich bewegt. Somit fickt sie sich selber mit den beiden Dildos auf dem Sattel. Eine Mischung von Anstrengung, Erregung und Schmerz umhüllt ihr Körper. Auch die anderen Frauen auf ihren Rädern strampeln sich ab wobei immer eine Bewegung in ihr Unterleib sich ergibt. Aus ihrer Gesichter kann ich nicht genau ersehen was sie durchmachen. Stehen sie kurz vor einem Orgasmus oder sind sie nur kaputt. Ein paar Meter weiter sitze eine Frau auf einem Trainingsgerät die von einem Ruderer benutze werden. Doch auch dieser wurde entsprechend umgebaut. Durch die Ruderbewegung, bewegt sich der ganze Körper nach vor und zurück. Ein langer Dildo, der in ihre Fotze steckt wird somit tief in ihr hineingestoßen und wieder raus.

„Ich finde, sie sieht erschöpft aus, trotzdem rudert sie weiter.“

„Ha, dieses mal nicht. Die Ruderbewegung wird durch einen Motor erzeugt. Sie hat bei diesem Ding keinen Einfluss darauf wie schnell oder wie lange es gehen soll. Das ist nur eine andere Art von einer Fickmaschine. Der drück den Dildo tief in ihr hinein und sie muss es über sich ergehen lassen. Inzwischen sitzt sie schon über 3 Stunden an der Maschine und lässt sich ficken.“

„So langsam dürfte ihre Gleitflüssigkeit schon verbraucht sein. Trotzdem drückt sich das trockene Ding in ihr hinein und es wird schmerzhaft für sie.“

„Und je länger es geht desto größer werden die Schmerzen. Mein Sohn nennt das Fotzensaft melken. Zuerst tropft sie regelrecht aus.“

Die Frau auf dem Rudergerät stöhnt schon die ganze Zeit. Aber nun wird sie immer lauter und plötzlich schreit sie ihren Orgasmus heraus.

„Na du Fotze wie oft bist du schon gekommen?“

Durch den Knebel im Mund war es nicht ganz verständlich aber Hr. Smith hat es klar verstanden.

„Deinen 6 ten. Und ist deine Fotze schon trocken?“

Auch hier kam für mich nur ein unverständliches Grunzen heraus.

„So, so. Diese Fotze ist also schon trocken aber trotzdem bekommst du einen Orgasmus.“

„Das muss aber ziemlich schmerzlich sein, oder?“

„Ja das ist auch das was wir mit dieser Übung erreichen wollen. Die Schlampen sollen trotz starker Schmerzen zu ihrem Orgasmus kommen. So ungefähr muss es auch ihre Sklavin von heute Nacht ergangen sein.“

Wir verlassen das Zimmer und gehen in ein anderes hinein. Hier wird gerade eine Frau von zwei Helferinnen angezogen. Die Sklavin ist total Haarlos. Nicht nur an den Achsen oder an ihre Fotze, nein total Haarlos. Ihre Haare auf dem Kopf sowie auch ihre Augenbraune wurden entfernt. Die Sklavin bekommt zuerst einen Knebel in ihrem Mund den sie bereitwillig öffnet und es gewährt. Der Knebel hat eine runde Form wie ein Rohr. Anschließend wird sie in einen Gummianzug gezwängt. Dieser Anzug hat die Form eines Badeanzugs indem sie noch leicht einsteigen kann.

Dieser Badeanzug ist aus einem weichen Gummimaterial und lässt sich sehr leicht ausdehnen. Die Sklavin hat eine Top Figur und nirgends ein Gramm Fett zu viel was der Anzug an ihre weiblichen Konturen sehr betont. Vermutlich ist es eine Nummer zu klein für sie oder es ist nur extrem eng geschnitten. Als nächstes muss sie in einem kompletten Anzug hineinzwängen, ähnlich einem Taucher- oder Surferanzug mit Kapuze. Dieser Anzug ist nicht aus dem gleichen Material wie der Badeanzug. Dieser Gummi ist sehr schwer und steif und lässt kaum bewegen zu. Nur mit körperlichem Einsatz der Helferinnen war es zu bewältigen die Sklavin in ihrem Gummikondom einzuschließen. Danach wird noch eine Kapuze die den ganzen Kopf einschließt über ihren Kopf gezogen. Diese Kapuze hat in dem Nasebereich zwei Luftöffnungen die wie Strohhalme aussehen. Die Helferinnen mussten sehr darauf achten, dass die Löcher für die Nase wirklich richtig platziert werden. Ansonsten würde sie keine Luft bekommen. Diese Halme wurden der Sklavin in ihre Nase eingeführt. Somit ist gewährt, dass sie Luft bekommt. Auch ein Loch in Mundes höhe ist vorhanden wo das Rohr von dem Knebel heraus gucken kann. Das Ganze ist bestimmt als ein Maßanzug angefertigt geworden der genau ihren Körperbau angepasst wurde. Der schwere Gummianzug lässt keine Dehnung zu, so dass das Atmen bestimmt sehr schwer fällt. Ihr ganzer Körper ist nun in Gummi eingepackt. Nur ihre Füße sind noch nackt. Aber das wird sogleich mit extrem hohen High Heels ausgeglichen. Diese High Heels, genannt Ballettschuhe haben so um die 20 cm Absatz. Die Frau kann wirklich nur noch auf ihren Zehenspitzen stehen. Weitere Aufsetzmöglichkeiten waren nicht vorhanden. Mit diesen Schuhen zu laufen ist es nur mit viel, sehr viel Übung möglich wenn überhaupt. Eine die Ballettunterricht genommen hat fällt es beistimmt leichter in diesen Dingern zu stehen oder laufen aber ich denke die Sklavin hier im Gummi wurde nicht zuerst gefragt ob sie früher Ballettunterricht genommen hat bevor sie hier her entführt wurde. Nun bekommt sie noch ein Schlauch von ihrer Fotze bis zu ihren Knebel in ihrem Mund wo das Rohr heraus ragt.

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