German Sex Geschichten

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Millionärs Club

durch auf May.09, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Homosexuell und 24,937 views

„Ja die Schlampe hat einen geilen Körper.“

Inzwischen schneidet einer der Männer auch ihren Slip entzwei. So steht sie nun für alle sichtbar nackt im Raum und alle schauen in ihren Intimbereich.

„Auch einen Slip wirst du nie mehr tragen dürfen. Deine Fotze sollst ja schließlich auch zur jede Zeit verfügbar sein. Wenn dein Herr Lust hat, seinen Besitz zu ficken soll nichts aber auch gar nichts dazwischen stehen. Hast du das Verstanden?“

Heidi kreischt und strampelt was sie nur kann.

„Meine Herren, sie dürfen anfangen.“

Kaum hat Hr. Smith es ausgesprochen schon fangen die zwei Herren an die junge Braut mit Peitschen zu schlagen. In Sekundentakt trifft einen Peitschenhieb nach den Anderen. Heidi brüllt ihre Seele aus dem Leib aber durch ihren Dildo-Knebel wird es nur ein gedämpftes Grunzen. Der ganze Körper wird systematisch mit der Peitsche trätiert. Der gesamter Oberkörper, vordere sowie auch die Rückseite sind mit roten Streifen verziert. Auch ihre Beine und Arme werden von der beißenden Peitsche nicht verschont. Heidi bewegt sich schon nicht mehr in den Seilen. Auch das Schreien hat aufgehört. Ihre Kraft ist schon ganz verbraucht sich auch nur noch eine Sekunde sich zur Wehr zu setzen. Nach vielen Minuten, Heidi muss es als Stunden empfunden haben, als wirklich keine Stelle ausgelassen wurde, wurde sie in Ruhe gelassen. Heidi hängt schluchzend in den Seilen und fragt sich warum sie das alles ertragen muss. Hr. Smith tritt noch mal zur Heidi hin, greift an ihr Haar und reißt es nach oben. Mit starken Schmerzen schaut Heidi Hr. Smith in sein Gesicht.

„So du Stück Scheiße von einer Schlampe. Ich werde dir das ganze nur einmal sagen, also höre gut zu. Dein Freund und Bekannter Thomas Tauber will dich als seine Sklavin haben. Meine Aufgabe ist dich zur eine Auszubilden. Das heißt für dich Demütigung, Beleidigung, Unterwerfung. Ich werde dir alle deine Löcher für deinen neuen Herrn füg bar machen. Außerdem wirst du Schmerzen erdulden die momentan außerhalb deiner Vorstellungskraft liegen ertragen. Du wirst lernen Gewichte an empfindliche Stellen tragen, heißes Wachs vielleicht auch Nadeln am ganzen Körper ertragen und wie ein Hund in Ketten zu leben. Den Rest deines Lebens wirst du als eine Sklavin dienen. Hast du das Verstanden?“

Heidi nickt nur noch mit dem Kopf.

„Schau genau in mein Gesicht. Du wirst mich ab sofort als dein Gebieter ansehen und mich auch so ansprechen. Ich dagegen werde dich als das betiteln, was du für mich wirklich bist. Als Hure, Schlampe, Miststück und noch vieles mehr. Hast du das Verstanden?“

Wieder nickt sie mit dem Kopf. Inzwischen öffnet Hr. Smith ihr den Knebel und Heidi versucht ihren Mund wieder zu bewegen.

„Wie sagt eine brave Sklavin?“

Heidi ist ganz verdutzt und schaut ihn fragend an.

„Fünf“ sagt Hr. Smith und sofort erhält Heidi fünf weitere Schläge mit der Peitsche.

“Wie sagt eine brave Sklavin?“

„Danke!“

„Fünf“ ertönt es wieder von Hr. Smith und wieder bekommt sie fünf Schläge.

„Was sagt eine brave Sklavin? und das im ganzen Satz.“

„Danke dass sie mir den Knebel entfernt haben und danke dass sie mich geschlagen haben, mein Gebieter.“

„So ist es brav, Sklavin. Lernfähig bist du also. Du brauchst nur ein paar Streicheleinheiten mit der Peitsche als Motivation. Die sollst du bekommen, soviel du sie benötigst. Und nun weiter. Du wirst nie wieder einen Menschen in die Augen sehen. Dein Blick ist immer auf dem Boden gerichtet. Höher als mein Schwanz hast du bei niemanden mehr zu schauen. Egal wer dich anspricht, du schaust die Person nicht an, verstanden?“

„Ja mein Gebieter.“

„Außer er zieht so wie ich dein Kopf nach oben um in deine Fresse zu schauen. Weitere Instruktionen werden dir meine Helfer sagen. Diese wirst du mit mein Herr oder Meister ansprechen.“

„Ja mein Gebieter.“

„Gut, wurdest du schon mal Anal gefickt.“

Heidi war die Frage peinlich und schweigt.

„Weitere Fünf“

„Nein, nein bitte nicht. Ja ich wurde schon mal Anal genommen“

spricht Heidi schnell aber es nützt nichts, der Mann mit der Peitsche setzt schon an und schlägt die weitere fünf Schläge auf ihr schon geschundenen Körper. Inzwischen gibt es wirklich keine Stelle mehr wo sie nicht gestiemt ist. Ihre Arme, ihr Rücken, ihr Bauch und ihre Beine auf allen Seiten. Ihre Titten sowie ihr Arsch sind besonders hart rangenommen. Hier liegen wirklich Striemen an Striemen nebenan.

„Wenn ich dir eine Frage stelle, wirst du sie mir sofort antworten. Wenn nicht bekommst du gerne weitere fünf. Wie oft wurdest du Anal genommen, du Sau.“

„Ein Mal bis jetzt. Es tat mir so weh deswegen habe ich es nicht öfters gemacht. Auch wenn mein damaliger Freund es gerne mochte.“

„Wer war dieser Freund?“

„Thomas.“

„Thomas, dein neuer Besitzer?“

„Ja Gebieter.“

„Nun, dann rechne jetzt, dass du öfters dein Arsch zur Verfügung stellen wirst.“

Während dem Gespräch hat sich Hr. Smith sich seine Hose entledigt und steht mit erregtem Glied hinter der Braut. Es ist schon lange her, als ich eine Braut gefickt habe, und drückt sein Glied in ihre Fotze. Heidi wollte sich schon wieder beschweren, dass sie von jemand gefickt wird obwohl sie das gar nicht erlaubt hat aber sie wusste auch, dass sie dann auch wieder die Peitsche spüren würde und somit lässt sie es geschehen. Hr. Smith genießt es die wehrlose Heidi, die in den Seilen hängt zu ficken.

„So schau dir doch mal die kleine Sau an. Ganz nass ist sie und tut so als ob es ihr kein Spaß machen würde. Mal schauen, ob es dir auch noch Spaß macht wenn ich jetzt dein Arsch ficke.“

Heidi zappelt in den Seilen sagt aber gar nichts und lässt auch dass über sich ergehen.

„Ja ihre Rosette ist super eng, Jungs. Die müsst ihr auch mal probieren und fickt ohne jegliche Rücksicht drauf los.“

Heidis Gesicht ist schmerzverzerrt und als sie es nicht mehr aushalten kann schreit sie doch ihre Schmerzen hinaus. Aber das erregt dem Hr. Smith noch mehr fester in ihr hinein zu stoßen. Nach einigen Minuten lässt er von ihr ab und geht wieder zu mir. Anstelle von Hr. Smith kommt schon der Nächste und fickt sie in ihrem engen Loch. So wurde sie von 3 Männern vergewaltigt. Als der Dritte seinen Saft in ihr hinein spritzte fragt mich Hr. Smith

„haben sie auch Lust eine spermaverschmierte Braut in ihr Arsch zu ficken? Diese Change kommt nicht so oft vor.“

„Nein — aber danke für das Angebot“ erwidere ich.

So gehen wir aus dem Zimmer. Vor der Türe erzählt mir Hr. Smith dass der Richter schon lange die Heidi zur seine Sklavin haben wollte aber irgendwie nie der richtige Zeitpunkt gefunden hat. Erst als sie den Anderen heiraten wollte hat der Richter sich gemeldet und wir waren zur Stelle. Später, wenn sie ihre Ausbildung hinter sich hat, wird er sie im selben Kleid heiraten die sie heute anhat. Ihre ganzen Bekannten, die auch jetzt schon eingeladen waren, werden wieder eingeladen. Sie wird dann vor allen Augen sagen, dass sie eine SM süchtige Hure ist und deshalb ist sie kurz vor der damalige Hochzeit geflüchtet. So möchte er sie vor allen Demütigen. Bei ihrer Vermählung wird sie unter ihrem Hochzeitskleid anstelle eines Seidenslips Gewichte an ihre Schamlippen tragen. Später bei der Feier wird sie dann vor allen Anwesenden Gästen ihr Rock erheben damit alle sehen können wie devot und Schmerz geil sie ist. Er möchte sie vor allen Augen demaskieren. Alle sollen sehen, dass sie eine sexgeile, SM süchtige Hure ist und auch dementsprechend behandelt werden soll. So können sie dann später seine Ausschweifungen öffentlich Ausleben. Außerdem wird sie von allen Herren auf der Feier, sich zum Ficken anbieten. Anal oder Oral wird sie dann die männlichen Hochzeitsgäste bedienen. Wenn es auch weibliche Gäste auf der Feier geben sollte, die von der Braut erregt werden möchte können diese natürlich auch bei ihm melden. In ihre Fotze wird ein aktiver Vibrator stecken, die er mit einer Fernbedienung steuern kann. Stärker, schwächer oder gar Elektrostöße kann er dann steuert, während sie die Hochzeitsgäste bedient. Auch ihr Bräutigam von Gestern wird eingeladen um sie richtig zu demütigen und um ihm klar zu machen, dass sie ihm gehört.

Nach ein paar Türen öffnet Hr. Smith eine neue Tür.

„Haben sie schon entschieden wer ihre Sklavin werden soll?“

„Es tut mir leid, aber nein. Bis jetzt noch nicht. Vielleicht können sie mir dabei helfen.“

„Wissen sie wenigstens welche Art von Sklavin sie wollen?“

„Auch da bin ich noch sehr Unschlüssig. Ich weiß auch nicht genau, welche Möglichkeiten ich habe. Auf jedem Fall will ich sie in allen drei Löchern ficken dürfen. Bei einem Fehlverhalten sie auch dem entsprechend Bestrafen.“

„Eine Bestrafung sollte viel härter ausfallen als das was sie bis jetzt gesehen haben. Das war Spielerei etwas um sich aufzugeilen. Zur einen Bestrafung kommen wir morgen.“

„ich weiß nicht ob ich das noch stärker will“

„Das heißt also, sie wollen ihre Sklavin rein aus ihrer Lustgewinnung auch peitschen?“

„Ja doch, dass will ich. Aber als Toilette benutzen, damit kann ich mich noch nicht anfreunden.“

„Das müssen sie auch nicht. Wenn sie wollen können sie ihre Sklavin auch in dieser Richtung verschonen.“

„Vielleicht komme ich noch auf dem Geschmack aber bis jetzt noch nicht.“

„Haben sie sich auch schon mal Gedanken gemacht wie alt sie sein soll? Sie haben doch erwähnt, dass sie eine Nichte haben. Ist das nicht was für sie?“

„Nein, danke. Ich denke sie ist noch etwas zu jung.“

„Sind sie sicher?“

„ja ganz sicher“

„Hier in diesem Zimmer haben wir gerade für einen 58 Jährigen Mann eine sehr junge Sklavin erzogen. Dieser Mann kann nur mit Sklavin die 18 sind sich so richtig an sie ergötzen. Sobald sie richtig Erblüht sind findet er sie reizlos. Wir haben schon öfters für ihn eine junge Sklavin gefunden und erzogen.“

„ja an sowas habe ich auch gedacht, 18 sollte sie sein aber ich will sie lange behalten“

Hr. Smith öffnet die Tür in das Zimmer. Ein junges Mädchen sitzt in der Mitte des Raumes. Wie alle Sklavinnen ist sie nackt, außer ein blaues Halsband und High Heels.

„Guten Tag mein Gebieter. Wie kann ich ihnen dienen?“

Spricht sie und küsst seine Füße.

„Na du kleine Drecksau, bist du froh, dass du morgen zu deinen Herrn kommst?“

„Mein Gebieter, ich bin froh dass ich meinen Herrn dienen kann aber traurig dass sich sie dann verlassen werde.“

„Das hast du lieb gesagt, mein kleines Miststück. Am besten du dehnst noch mal deine Fotze.“

„Ja Gebieter“

sagt sie und steht auf um ein Pflug aus dem Regal zu holen. In diesem Regal sind verschiedene Arten von Pflug, Dildos und andere Spielsachen für die Frau. Ohne zu Zögern nimmt sie den größten und dicksten Doppel-Dildo der im Regal liegt. Der hat bestimmt einen Durchmesser von 7 cm und eine Länge von 40 cm. Ohne zu zögern drückt sie sich den ganzen Doppel-Dildo in ihre kleine Fotze. Normal ist er dafür gedacht ein Ende in ihre Fotze und das andere Ende in ihren Arsch einzunehmen oder dass zwei Frauen gleichzeitig sich mit dem Ding vergnügen aber die Kleine nimmt ihn komplett in ihre Fotze auf. Nur noch ein kleines Stück schaut hinaus das sie benutzt um das lange Ding immer wieder rein und raus zu stoßen.

“Wenn sie wollen können sie diese Schlampe mal ausprobieren.“

„Irgendetwas brauch ich jetzt zum ficken. Dieses Mal nehme ich gerne ihr Angebot an. Wie darf ich sie Benutzen?“

„Ganz egal wie sie wollen. Diese Sklavin ist schon ausgebildet und dient ihnen mit allem was sie zur Verfügung hat.“

Sabine kommt zu mir, öffnet meine Hose und nimmt mein Schwanz in den Mund als ob sie das schon immer gemacht hat. Ihre Zungentechnik ist so was von gut, dass ich ihr gleich in den Mund spritzen musste. Die kleine Sabine schluckt mein ganzer Samen und arbeitet mit ihrer Zunge weiter als währe nichts geschehen. Dadurch wurde mein Schwanz immer weiter erregt und fällt somit nicht ab.

„Die ist wirklich sehr gut. Besser als mit denen Frauen, die ich früher hatte.“

„Die waren auch nicht bei mir in der Ausbildung. So und wenn er wieder richtig hart ist ficken sie die Schlampe in ihre Fotze.“

Sabine zieht ihren Dildo heraus, legt sich rücklings auf das Bett und ich kann mein Schwanz in ihr hinein stoßen. Trotz dass sie den großen und dicken Dildo in sich hatte, war ihre Spalte so was von eng, dass ich dachte, mein Schwanz würde zerquetsch werden. Erbarmungslos drücke ich meinen voll erregten, dicken Schwanz in ihre recht enge Möse. Zentimeter für Zentimeter dringe ich in sie hinein ohne auch nur einen Gedanken zu verschwenden. Ich vergesse meine ganze Umwelt und lasse meine Aggressionen an der arme Sklavin aus. Ich ficke sie sehr hart in ihre Fotze als würde sie auf harten Sex steht. Doch ihr zarter Körper, ich denke so ca. 60 Kg gegenüber das des Meines mit 90 Kg, wirkt eher wie ein Spielzeug das ich in den Händen halte. Für ihre 18 Jahre hat sie recht ausgewachsene Titten und diese quetsche ich derb zusammen so dass sie anschließend rote und blaue Flecken erscheinen lassen. Durch ihre sehr enge Spalte benötige ich wirklich nicht lange um ein zweites Mal zu kommen.

„Wie hat es ihnen gefallen so eine enge Fotze zu rammen? Wenn sie wollen können wir ihnen auch so was junges Frisches bringen, die sie dann nach Herzenslust ficken können. Der Vorteil bei so jungen Dingern ist, dass sie sehr schnell eingeschüchtert sind und in kürzester Zeit eine sehr devote Sklavin abgibt. In 3 bis 4 Monate haben sie schon ihre eigene Lolitasklavin.“

„Sagen mir mal so, ich bin nicht mehr so abgeneigt aber 19 bis 20 jährige, etwas reifere als eine 18 Jährige finde ich doch besser aber ich weiß es noch nicht.“

„Das ist kein Problem. Ich bin sicher, wir werden ihren Geschmack treffen.“

Als wir aus dem Zimmer waren erzählte mir Hr. Smith noch, dass sie morgen Abend ihrem neuen Besitzer, ein König aus einem afrikanischen Land, übergeben wird. Er hat einen sehr langen und dicken Schwanz. Hr. Smith hat schon viele Männerschwänze gesehen aber dieser ist mit Abstand der längste und den dicksten den er je gesehen hat. Es ist bekannt, dass die Schwarzhäutige einen größeren Schwanz haben als die Europäer. Aber wenn er den Schwanz von dem Herrn beschreiben soll, liegt es zwischen einem Menschen und dem Glied eines Hengstes. Und dieses Ungetüm wird der König täglich in die enge Fotze von Sabine hinein stoßen. Er liebt es von 18 Jährige ihre Fotze auszuweiten und sie damit zu quälen. Deshalb ließ Hr. Smith auch täglich die Fotze der Kleinen sowie auch ihren Arsch ausdehnen. Denn wenn sie in seinen Besitz genommen wird, wird er sie täglich mit seinem Ding foltern. Sie wird höllische Schmerzen erdulden müssen, biss bei ihr alle ihrer Löcher ausgeweitet sind.

Inzwischen sind schon wieder Stunden vergangen und es ist Zeit für das Abendessen. Zuvor noch mal auf die Toilette wo ich inzwischen auch hier keine Hemmungen mehr habe in die lebendige Toilette zu benutzen. Ich pisse ihr in ihren Schlund und sie schluckt alles herunter. Nach dem Essen führt mich mein Gastgeber in einen großen Saal. Hier sitzen schon ein paar Herren, die Hr. Smith mir vorstellte. Ranghohe Politiker, der Polizeichef und noch ein paar Persönlichkeiten von diesem Land. Jetzt ist mir auch klar, warum Hr. Smith hier ungeschoren Frauen und Männer entführen kann und gegen ihren Willen zur willenlose Sklavin bzw. Sklaven erziehen kann. Diese Herren kommen zur seine Veranstaltungen, dürfen wahrscheinlich selber mitwirken und eventuell besitzen sie selber Sklavinnen die hier ausgebildet wurden. Auf der Bühne sitzen 3 Frauen nackt auf je einem Holzstuhl. Ihre Hände sind auf dem Rücken gefesselt. Eine der Frauen konnte ich erkennen. Es ist Heidi, die Braut. Die Zweite, eine Rothaarige trägt ein rotschwarzes Halsband. Und die 3. ein Schwarzes.

“Die Zweite, die Rothaarige ist aber schon ziemlich alt. Die ist doch mindestens 50 und schon sehr verbraucht. Gibt es dafür wirklich noch bedarf?“

Frage ich meinem Gastgeber.

„Oh ja, Anette ist schon über 60 und wurde vor Jahren bei uns ausgebildet. Ihr Herr will über das Internet mit ihr Geld verdienen und möchte, dass sie nicht nur eine gute Sklavin sondern auch eine Schmerzgeile Sklavin wird. Sie soll starke Schmerzen erdulden wobei er sie auf Video aufnimmt und diese im Internet verkauft wird. Seine devote Sklavin hat selbstverständlich zugesagt.“

„Wahrscheinlich hatte sie eh keine Wahl nein zu sagen.“

„Das stimmt! Die Show beginnt.“

Der Sohn von Hr. Smith Stefan ist der Moderator.

„Guten Abend meine Herren. Wie sie sehen haben wir heute nur 3 Gespielinnen aber diese werden es in sich haben. Hier zur Linke sitzt Heidi ein Neuankömmling. Sie wollte gestern heiraten aber zu ihrem Glück ist ihr was dazwischen gekommen.“

Der Sal fängt an höhnisch zu lachen.

„Die Zweite ist hier um etwas über Schmerzen mit Nadeln zu erfahren. Und die Dritte war zu blöd ihre Aufgabe zu erfüllen und hat einen guten Wein verschüttet.“

Ja jetzt habe ich sie auch erkannt. Das ist die, die uns zu Mittag bedient hat und der Sohn selber der Verursacher war, dass der Wein vergossen wurde. Und jetzt wird sie vor allen Leuten dafür bestraft.

„Fangen wir mit Nummer Eins an. So du blöde Sau, du bist zwar erst ein paar Stunden hier und kannst natürlich nicht alles wissen. Aber schau dir die andere Sklavin an. Fällt dir was auf?“

Alle Drei sitzen auf einem Stuhl, ihre Hände sind auf dem Rücken gebunden. Der Unterschied was mir aufgefallen ist, dass die anderen Zwei aufrecht sitzen und ihre Titten weit nach vorne drücken.

„Mein Herr, leider fällt mir gar nix auf.“

„Du bist nicht nur eine selten blöde Sau sondern auch noch blind. Eine Sklavin sitzt aufrecht, präsentiert ihre Titten und auf keinen Fall schlägt sie ihre Beine übereinander. Sie sind mindestens 10 cm auseinander, damit jeder der will deine nackte Fotze sehen kann.“

Sofort richtet sie sich auf und stellt die Füße nebeneinander. Auch der Abstand zwischen ihre Füße hält sie ein.

„Und wie ich sehen kann ist deine Fotze nicht rasiert. Ab morgen wirst du dich täglich rasieren. Nicht nur deine Beine und unter den Achseln, auch deine Fotze wird täglich rasiert.“

„Ja mein Herr, ich werde mich täglich rasieren.“

„Und damit du es nicht vergisst werden wir dich jetzt deine Fotze enthaaren. Stefan hebt Heidi an und führt sie zu einem Gynäkologenstuhl.“

Dort wird sie gleich an Hände und Beine festgeschnallt, dass sie keinen Millimeter mehr bewegen kann. Stefan streicht ihre Fotze mit etwas Warmes ein und legt ein Papier auf. Meine Herren, ihre Muschi wird enthaart und reißt das Papier weg. Was Heidi nicht wusste, das sie ihre Schamhaare mit Heißwachs eingeschmiert haben. Sie kennt das zwar und hat es auch schon öfters gemacht aber immer nur mit ihren Beinen und das tat schon höllisch weh. Mit einem lauten Aufschrei ihrerseits jubelten die Zuschauer. Das ganze wurde immer wieder wiederholt bis wirklich kein einziges Haar mehr ihre Fotze ziert. Der ganze Körper von Heidi zittert vor Schmerzen und sie weint bitterlich.

„Na mein kleines Schweinchen. Wirst du dich ab heute immer sauber halten oder ich werde dir wieder helfen dich zu enthaaren?“

„Ja mein Herr ja. Ich werde mich täglich rasieren. Ich schwöre es“

jammerte Heidi weinerlich. Stefan sprüht noch schnell Rasierwasser auf die haarlose Fotze was wiederum ein Aufschrei von Heidi zur Folge hatte. Und auch wiederum ein Gejaule und Applaus vom Publikum zufolge hat. Anschließend wird sie wieder auf ihr Stuhl gesetzt. Wie sie es gewohnt ist schlägt sie ihre Beine übereinander. Gleich darauf ertönt ein Pfeifen und die Gerte trifft ihr Schenkel.

„Aaaaaa“

schreit sie auf und setzt sogleich ihre Beine nebeneinander. So dass alle im Publikum ihre frisch enthaarte Fotze sehen kann.

„Du lernst wohl nur wenn du eine Strafe bekommst. Kein Problem, wenn du auf Peitschenhiebe stehst, sollst du sie auch gerne bekommen. Treten sie vor meine Herren und schauen sie die Fotze doch vom Nähen an.“

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