German Sex Geschichten

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Millionärs Club

durch auf May.09, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Homosexuell und 19,809 views

Also erstmal ein kleines Vorwort zu diesem Text. Ich schriebe die Geschichte zusammen mit einer Freundin und wir beide distanzieren uns von dem Inhalt. Auch kann es sein das evtl. einige Teil euch bekannt vorkommen weil das Thema im Internet schon 1000-mal ausgelutscht wurde. Dies ist eine reine erfundene Fantasiegeschichte. Die Personen sind rein erfunden.

Nur zur Info das wird ein 3Teiler vll auch mehr und dieser Teil hat schon 25700 Wörter.

Diese Version ist eine leicht umgeschriebene Version da literotica gewisse Regeln hat die wir Respektieren also wenn wer diese Geschichte kenn aus anderen Foren oder Netzwerken soll bitte seine „Kopie“ Geschrei für sich behalten den diese sind zu 90% von mir und meiner Freundin und haben uns entschieden diese Geschichte hier zu veröffentlichen.

Ich heiße Wolfgang Schlimmer, kurz vor der 40 und bin sehr Wohlhabend. Ja man kann sagen, ich müsste mir keine Sorgen mehr über mein Leben machen. Mein Vermögen beträgt über eine achtstellige Zahl und das Vermögen wächst und wächst auch ohne mein Zutun. So swinge ich von einer Party zur Anderen wobei ich sehr viele Frauen abbekommen. Aber diese wollen doch nur ein Stück von den Kuchen abbeißen. So nimm ich jeden Tag eine Andere und lass mich ficken. Wenn sie gut ist darf sie mich am Morgen noch mal ficken. Wenn nicht wird sie noch am selben Abend aus einer meiner Villa herausgeschmissen. Alle schwören natürlich alles für mich zu machen egal welche Stellungen ich verlange. Bei einigen reicht schon den Wunsch einen geblasen zu bekommen und mein Sperma zu schlucken, andere halten es länger aus. Aber mein Ideenreichtum ist unerschöpflich und irgendwann macht jede schlapp und kapituliert. Auch im Bereich SM habe ich hinein geschnuppert und auch einen reicht, guten Freund von dieser Szene kennen gelernt. Bernd Zimmermann hat auch ein paar Millionen auf dem Konto wodurch wir uns auch kennen gelernt haben. Er hat eine Frau, Entschuldigung er Besitzt eine Frau, die sein Eigentum ist. Sie ist seine Sklavin und Ehefrau in einer Person und sie erfüllt ihm jeden Wunsch und er braucht nur den Finger zu schnipsen. Vor etliche Jahre hat Bernd sie zu einer Sklaven-Erziehungsanstalt geschickt um sie richtig auszubilden. Seit dem ist sie seine perfekte, auf seine Wünsche abgerichtete Sklavin geworden. Erst nach einige Telefonate und Schriftverkehr wurde es ihm Erlaubt mir von der Einrichtung zu erzählen.

Von einer Institution deren Berufung ist, Millionäre zu helfen, den richtigen Lebenspartner zu finden. Lebenspartner die willenlos ihren Gebieter folgen und gefügig alles erfüllen welche Wünsche er auch immer ausspricht. Sei es Sexuell oder auch andere Neigungen die er mit seiner Gespielin erleben möchte. Mein Freund Bernd erzählt immer nur Bröckchen weiße und ich wurde immer interessierter. Aus Sicherheitsgründe kann er mir nicht genau ins Detail gehen, da diese Institution nicht auf dem realen Weg möglich ist. Er erzählt, dass seine Frau irgend wo mal gesehen hat und er sich über beiden Ohren verliebt hat. Aber er wollte keine normale Ehe führen sondern er wollte eine Sklavin, die ihm total hörig ist. Somit hat er sie von der Institution Entführen lassen um sie dort zur einer perfekte Sklavin auszubilden. Das hat zwar einiges gekostet aber Bernd ist der Meinung, es hat sich rentiert. Er müsste nur dafür sorgen, dass sie auch jetzt noch, nie die Möglichkeit hat, Polizei oder andere Behörde auf sich aufmerksam zu machen. Es gibt diverse Sicherheitsvorrichtungen die nach der Ausbildung strickt einzuhalten müssen. Wie zum Beispiel sie von ihrem Heimatort steht’s fern zu halten, damit sie auch zufällig nicht von Jemand wiedererkannt würde. Noch besser ist ihr Körper so zu verändern, dass auch ihre Mutter sie nicht wieder erkennt würde. Das Sicherste wäre sie von einem anderen Land oder einen anderen Kontinent zu holen. Und solche Möglichkeiten bleiben nun mal nur uns Reichen vorbehalten, und grinst schelmisch. Ich denke mir so als ich seine Frau anschaute, sie hat den Status als Mensch verbohren nur weil mein Freund sich vor langer Zeit verguckt hat. Sie selber hatte gar keine Wahl sich zu währen. Sie wurde einfach ausgesucht, versklavt und das in unsere heutige Zeit. Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr begeistere mich dieses über welche Tür mir soeben öffnet wurde. Ich kenne meinen Freund jetzt schon 6 Jahre und somit auch seine SM Neigungen die er auslebt, bin aber immer davon ausgegangen, dass dieses von beiden Seiten aus ging. Dass seine Frau diese Neigungen auch spürt und sie nachgeht und gerne die Sklavin ihres Mannes ist. So kann man sich irren. Ich bohrte immer weiter, immer tiefer aber mein Freund konnte oder durfte nicht mehr erzählen.

Mein Interesse steigert von Stunde zur Stunde auch eine Sklavin zu besitzen und so bat ich Bernd dem darauf folgendes Wochenende, er möge sich mit der Institution in Verbindung setzen um für mich zu werben. Nach ein paar Monaten bekam ich einen Anruf von der Institution mit Hr. Smith der sagte dass ich durch die Zusprechung von Bernd hiermit eine Einladung erhalte. Zunächst ging der Flug in die Karibik in einem 5 Sternen Hotel. In den ersten 3 Tagen passierte überhaupt nicht aber am 4 Tag lag an der Rezeption eine Flugticket mit einem Schreiben. Darin steht, dass ich Morgen für 3 Tage mich im Hotel abmelden sollte und mich um 10 Uhr am Flugplatz Gate 9 melden sollte. Ich tat natürlich alles wie befohlen und stand pünktlich 9.30 Uhr am Gate 9. Zuerst dachte ich, ganz schön gefährlich, ohne irgendjemand Bescheid zu sagen wo ich bin, einem anonymen Brief zu folgen. Hier kann ich spurlos verschwinden und niemand hätte eine Spur von mir. Plötzlich spricht mich jemand in Englisch an ob ich Hr. Schlimmer sei. Ich bejahte das und er meint nur ich sollte ihm folgen. Ich folge ihm durch verwinkelte Gänge und stand dann vor eine Cessna in der ich dann einstieg. Kurz darauf starten wir und ich wurde gebeten eine Augenmaske zu tragen. Ich verlor total die Zeit und dachte während dem Flug an meine Sklavin, die ich dann auch dort bekommen könnte. Irgendwann landeten wir auf einer Insel. Auf eine Trauminsel mit Palmen, weißen Strand, sauberes Wasser und vieles mehr was eine Trauminsel so ausmacht. Aber ich bin nicht hier um Urlaub zu machen sondern eine Sklavin zu Bestellen. Genau so wie wenn man aus einem Katalog einen Anzug bestellt würde, bin ich jetzt hier um eine Sklavin zu bestellen. Ich wurde zu einem älteren Herrn, er mag so um die 60 sein, geführt.

„Guten Tag Hr. Schlimmer. War die Reise anstrengend? Ich heiße Smith, John Smith.“

„Guten Tag Hr. Smith, es freut mich endlich bei ihnen zu sein.“

„Sie möchten gerne eine Sklavin als ihr Lebenspartner und wir sollen ihnen dabei helfen?“

„Ja das wäre nett. Mein Freund Hr. Zimmermann hat mir von ihrer Institut erzählte, die sich darauf spezialisiert hat, wohlhabende Männer ihre Lebenspartner zu finden.“

„Zu finden und sie zur eine perfekte Gespielin zu formen. Ja darauf haben wir uns spezialisiert.“

„Ich selber bin auch sehr Wohlhabend und würde gerne ihre Hilfe in Anspruch nehmen.“

„Ja wir kennen ihr Kontostand und sind gerne bereit ihre Lebenspartnerin zu finden. An was haben sie gedacht?“

„Nun, ich weiß es noch nicht so recht. Ich möchte auch so wie mein Freund eine willenlose Sklavin besitzen, möchte aber etwas mehr als er. Irgendwas prickelndes. Irgendetwas fehlt mir bei denen Zwei.“

„Sie müssen sich nicht sofort entscheiden. Auch bei Bernd ging es einige Monate bis er genau wusste was er wollte.“

„Zu mir hat er gesagt, er hätte sich sofort in eine bestimmte ausgeguckt.“

„Ja das stimmt. Bernd hat sich sofort in Judit verliebt und stand auch schon fest. Aber biss er genau wusste was er wirklich will, welche Neigungen und Wünsche er wirklich hat die sie dann erfüllen sollte, hat ein paar Monate gedauert. Bernd liebt es Judit hin und wieder zu fixieren und sie in den gefesselten Zustand zu ficken. Außerdem liebt er es auch sie ständig nackt zu sehen wenn sie den Haushalt erledigt.“

„Ja aber ich möchte viel mehr, viel mehr aber was genau?“

„Das ist kein Problem. Die nächsten 3 Tage bleiben sie hier auf meiner Insel und schauen sich die Möglichkeiten an die wir ihnen Bieten können. Und daraus machen wir ihre Sklavin.“

Wir laufen den weißen Strand entlang und unterhalten uns wie bis jetzt mir noch unbekannte Schönheit, die später meine Sklavin wird, formen möchte. Ich selber kommen mich und meine Neigungen nicht so richtig erklären aber die spezifische gestellte Fragen von Hr. Smith entlocken immer mehr von meiner dunkeln Seiten heraus die ich bis Dato selber nicht kannte.

„Haben sie schon eine Bestimmte im Auge, die sie gerne an Ihre Seite sehen wollen oder sind sie da noch ganz offen?“

„Eine Bestimmte noch nicht. Kann ich das?“

„Ja wenn sie wollen, ihre Schwester, Nichte oder eine andere aus ihrer Verwandtschaft. Sehr viele von unserer Kundschaft haben aus der eigenen Familie ihre Sklavin ausgewählt. Sie begehrten die eigene Schwester oder auch deren eigene Enkelin und machten kurzer Zeit später zu ihrer Sklavin. Oder würde ihnen eine ehemalige Mitschülerin gefallen? Eine Arbeitskollegin, ihre Nachbarin oder deren Tochter. Ihren Wunsch bleibt keine Grenze offen. Sie sagen nur wen sie gerne hätte und wir besorgen sie für sie. Anschließend wird sie bei uns erzogen und abgerichtet. Und sobald diese dann nach ihren Neigungen gefügig gemacht wurde, werden wir Ihnen die Sklavin selbstverständlich zukommen lassen. Was ziehen sie vor? Etwas jüngeres, 14 oder Jünger, Hauttyp schwarz, weiß oder gelb, Blond, brünett oder schwarz Haarfarbe, lange, kurze oder gar keine Haare, schlank oder vollschlank. Sie sagen uns was ihr Typ ist und wir besorgen diese für sie. Egal wo diese Schlampe auf der Welt ist, wir finden sie. Sobald sie sich für einen Typen entschieden haben, werden wir zunächst ein paar Bilder schießen und sie können sich in aller Ruhe eine davon aussuchen. Sollte die Richtige nicht dabei sein werden wir weiter suchen.“

„Und wie lange wird das dauern, wenn sie die Person haben?“

„Einen genauen Zeitpunkt können wir ihnen nicht sagen. Wir wissen noch nicht mal wie störrisch die Schlampe ist und was sie alles von ihr abverlangen.“

„Nun ich bin total Überfordert. Soll ich jemand aus meiner Verwandtschaft als Siegestrophäe benutzen. Die Tochter von meiner Schwester ist gerade 14 geworden und ist ganz süß. Soll sie als meine Sexgespielin, total Willenlos ausgeliefert, herhalten? Der Gedanke hat was für sich. Aber eine 14 Jährige find ich doch viel zu jung und sexuell nicht anziehend. Da hat meine Nichte noch mal Glück gehabt. Nein, sie sollte schon um die 18 bis 20 sein, dass kann ich mir eher vorstellen. Körperlich voll entwickelt und immer noch jung. Dann währe sie ca. 20 Jahre jünger als ich und kann bestimmt noch viel aushalten.“

Inzwischen sind wir an ein großes Gebäude angekommen wo Hr. Smith seinen Fingerabdruck über den Sensor führt damit die Tür sich öffnet.

„Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme damit unsere Sklavinnen sich nicht selbstständig machen. Denn freiwillig sind nur die wenigsten hier.“

Das Gebäude erinnert mich irgendwie an eine innere Physiatrie wo die gefährlichen Irren eingesperrt werden.

„Hier hat wirklich keine Frau die Möglichkeit raus zu kommen, es sein den als Sklavin. Um ihre Neigungen und Vorlieben festzustellen werden ich ihnen jetzt ein paar Praktiken zeigen und sie sagen mir dann was ihnen gefällt.“

„Wie sie zeigen sie mir die Praktiken? Auf Papier, Zeichnungen?“

„Aber nicht doch, zurzeit bilden wir über 40 Sklavinnen und 20 Sklaven aus. Wenn sie lieber einen männlichen Sklaven haben wollen können wir ihnen auch dabei dienen?“

„Danke für das Angebot aber ich ziehe doch dem weiblichen Modelle vor.“

„Nun dann werden wir mal hinter dieser Türe gehen.“

Durch seinen Fingerdruck öffnet sich die nächste Tür. Hier steht eine wunderhübsche, braungebräunte Frau mit hüft lang, lockige Haare. Sie ist 1,75 m groß sehr üppigen Brüste. Auch sie ist komplett nackt hier im Raum nur mit einem dunkelroten Halsband angezogen. Eine andere Frauen, auch eine tadellose Figur aber vollständig angezogen stehen hinter ihr.

„Das ist Carmencita aus Spanien, eine sehr temperamentvolle Stute. Als wir sie aus Spanien zu uns holten, wog sie 75 Kg. und war erheblich fülliger. Inzwischen hat sie eine einige Kg abgespeckt und auch ihre Figur wurde geändert.“

„Geändert? Ihre Figur ist doch in Ordnung?“

„Jetzt schon, aber vor 1 Jahr war das nicht der Fall.“

Carmencita wird gerade von der anderen Frau an eine Bank befestigt. Carmen kniet sich hin und ihre Beine werden arretiert. Ihr Halsband wird am anderen Ende der Bank eingeklinkt und ihre Hände werden nach hinten gezogen und dort an ihre Beine befestigt. So steht ihr Hintern weit und frei nach oben und ist für jeden zugänglich.

„Hallo mein Schatz, dass ist Herr Wolfgang Schlimmer aus Deutschland.“

Gegrüßt Hr. Smith die andere Frau.“

„Guten Tag Hr. Schlimmer, ich heiße Susi Smith und bin die Tochter.“

„Hallo Fr. Smith.“

Seine Tochter scheint so um die 25 sein, Top Figur die durch die enge schwarze Lederhose und Lederweste sie sehr erotisch dominant strahlen lässt.

„Schatz lass mich sie heute mal wieder Striemen. Du kannst ja Hr. Schlimmer etwas über Carmen erzählen.“

„Ja gerne. Carmencita ist 36 Jahre alt und war eine sehr hochnäsige Frau aus Spanien. Ihre Eltern sind ein bisschen Vermögend und so dachte sie, dass sie über alles und jedem stehe. Ein netter Herr ist mal vor 1 Jahr mit ihr zusammen gerasselt. Sofort hat die eingebildete Kuh herum gezickt und ihn verklagt. Das hat sich unser Kunde nicht gefallen lassen und hat sie zur Erziehung zu uns herbestellt. Unser Kunde möchte, dass sie ihr hoffentlich langes Leben, jeden Tag zum Morgenbeginn und am Abend 15 bis 20 Schläge mit dem Rohrstock bekommt. Außerdem hat ihm ihre Figur nicht gefallen, somit wird sie täglich nach der Bestrafung in einen engen Korsett gesteckt und intensive Sport durchgeführt. Der Kunde hat mal einen Bericht gesehen über eine Amerikanerin namens Cathie Jung. Sein Ziel ist es sie auch mal so eng zu schnüren wie die Cathie. Aber dazu wird es noch einige Jahre vergehen.“

Inzwischen bei Hr. Smith:

„Guten Morgen Gebieter. Danke, dass sie sich meiner annehmen.“

„Na du hochnäsiges Miststück. Ich habe noch keine Morgengymnastik gemacht. Dass muss ich nachholen.“

„Danke Gebieter, toben sie sich ruhig auf meinen Arsch aus.“

Hr. Smith holt die Gerte weit aus und schlägt mit voller Wucht auf ihren Hintern. Ein lautes pfeifen ertönt den Raum und Carmen schreit auf.

„Aaaa Eins danke Gebieter.“

Sofort erfolg ein zweites Pfeifen.

„Aaaa Zwei, danke Gebieter.“

Nach jedem Treffer erscheint sofort ein roter Streifen auf ihren Hintern. Geduldig erwartet Carmen einen Schlag nach dem Anderen auf ihren Hintern. Ihre geschminkten Augen sind durch ihre Tränen ganz verschmiert.

„Die Schmerzen müssen höllisch wehtun, wenn ihr Vater sie peitscht.“

„Oh ja, das tun sie.“

„Und das bekommt sie täglich?“

„Ja jeden Morgen und Abend und hin und wieder auch über den Tag noch weitere.“

„Leidet darunter nicht die Haut.“

„Wir haben da eine Salbe, die regeneriert die Haut sehr schnell wieder. Aber diese Salbe schmerzt bei offener Wunde unerträglich. So erhält sie die doppelte Anzahl von Schmerzen. Dem Kunden gefällt das jedes Mal, wenn er das Video sieht.“

„Welches Video?“

„Der Kunde möchte gerne bei jeder Bestrafung anwesend sein. Da dieses nicht geht wird Carmen bei jeder Bestrafung gefilmt. Und das kann er dann bei sich Zuhause anschauen.“

Nach den 20 Hieb bedankt sich Carmen noch sehr weinerlich man konnte es kaum noch verstehen. Susi geht zum Waschbecken und holt eine Schüssel warmes Wasser und einen Schwamm. Vorsichtig wischt sie das Blut von ihren Hintern ab und trägt dann die gewisse Salbe auf. Sofort fängt Carmen wieder an aufzuschreien.

„Die Salbe muss ja höllisch wehtun.“

„Oh ja, dass tut sie aber sie heilt auch sehr schnell.“

„Diese Striemen sind heute Abend weg?“

„Aber nein, wo denken sie hin. So eine Wundersalbe gibt es doch nicht. An diesen Striemen wird sie mindestens die nächste 3 Tagen spüren. Aber so stark wie heute wird sie auch nicht täglich verwöhnt. Wollen sie auch, dass wir ihre Sklavin züchtigen? Der Besitzer von Carmen will sie wirklich täglich leiden sehen. Aber sie müssen ihre nicht so stark heran nehmen. Es sei den sie wollen das oder als Strafe für Missetat.“

„Mich hat das schon sehr erregt und gefallen. Ich darf dann immer wenn ich will meine Sklavin schlagen?“

„Es mach ihnen auch keiner Vorschriften wann sie ihr Auto fahren wollen. Ja, sie können mit ihrem Eigentum machen was sie wollen. Sie müssen das so sehen, die Frauen sind keine Menschen mit Seele sondern Sklavin, Eigentum, Gegenstände. Sie müssen nur darauf achten, dass sie ihr Spielzeug nicht allzu sehr kaputt machen. Reparieren kann man sie nicht und zu einem Arzt wäre zu gefährlich.“

Inzwischen hat Susi die Carmen eingecremt und ist nun bereit ihr Korsett anzuziehen. Hände und Füße sowie die Kette die an ihrem Halsband befestigt wurden werden gelöst und Carmen steht im Raum als wäre nicht passiert. Es ist auch nichts passiert, nur das morgendliche Routine. Nun hebt Susi der Carmen ein rundes Kleidungsstück zu indem sie darin einsteigt. Susi zieht das Korsett nach oben das ihr Oberkörper komplett umhüllt. Durch das enge Korsett ist ihr Körper schon eng eingepackt bis auf dem Rücken, der einen 10 cm breiter Streifen offen lässt und der immer wieder durch dünne Schnüren unterbrochen sind. Nun zieht Susi die Schnüre immer fester zusammen und der Körper von Carmen wird enger und enger eingeschnürt. Nachdem Susi die Schnüre von oben nach unten zusammen zog, war am Rücken immer noch einen Abstand von 5 cm zu sehen. Somit fängt Susi das gleiche Spiel noch mal an. Die Schnüre werden wieder von oben nach unten fest gezurrt und ihr Oberkörper wird weiterhin enger zusammengepresst. Inzwischen sind nur noch 2 cm offen wobei die Figur von Carmen an ihre Taille sehr eng zusammen gepresst ist, dass sie nur noch sehr flach atmen kann. Aber das ist nicht genug für Susi. Ohne Erbarmen zieht sie auch noch die Restliche 2 cm zusammen, die noch übrig sind.

„Ich denke, dass Carmen wegen Sauerstoffmangel in den nächsten Minuten ohnmächtig umfallen wird.“

Aber dass erwies sich als ein Trugbild.

„In die letzten Monate wurde sie täglich in so ein Korsett eingezwängt und hat somit Übung nur noch flach zu Atmen um trotzdem ausreichend Sauerstoff zu erhalten. Ich muss sagen, ein Korsett hat ihre Reize. Gefällt ihnen das auch? Wenn sie wollen, können wir das auch bei ihrer Sklavin durchführen. Die Taille von Carmen ist auf ein Minimum eingeengt was ihre Figur sehr betont. Dadurch wirkt ihre doch sehr üppige Brüste noch größer und weiter, was durch das Korsett nach oben anhebt. Ebenso ihr roter Hintern wird durch ihre enge Taille ins bessere Bild gesetzt. Wen es nach mir gehen würde dürfte die Schlampe kein Kleidungsstück tragen. Aber der Kunde wünscht es so und der Kunde ist König. Ich vertrete die Meinung, dass eine Sklavin nackt sein müsste. Einen Sklavenhalsband, damit man ihr Status erkennt und eventuell hohe Schuhe. Aber sonst Nackt und rasiert. Was meine sie Hr. Schlimmer?“

„Nun, auf ihre Insel können die Frauen…“

„Keine Frauen. Das heißt Sklavin, Schlampe, Hure, Fickfleisch oder sonst wie sie sie gerne betiteln wollen aber nicht Frauen. Frauen sind Menschen wie meine Tochter oder andere weibliche Wesen die hier mich unterstützen aber Sklaven sind keine Menschen.“

„Nun, auf ihre Insel können die Schlampen auch überall nackt laufen lassen ohne dass es sich jemand aufregt. Aber wenn sie in der Stadt wohnen geht das leider nicht.“

„Im Haus schon und sollten sie Auswärts gehen kann man diese schön zu Recht herrichten. Miniröcke oder Kleider die so kurz sind, dass wenn sie sich hinsetzen ihren nackte Fotzen zu sehen sind. Denn einen Slip oder BH werden diese eh nie wieder tragen dürfen. Es sein den mit einem Dildo in allen ihre Löcher.“

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