German Sex Geschichten

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Michaela Verführung

durch auf Apr.24, 2013, unter Lesben und 6,011 views

Michaela saß gelangweilt an der PC-Tastatur. Es war nun schon weit nach sechs Uhr abends und noch immer saß sie im Sekretariat des Philosophie-Lehrstuhls. Michaela arbeitet dort als studentische Hilfskraft. Eigentlich war ihre Schicht schon lange zu Ende, aber sie musste noch ein Rundschreiben für ihren Professor fertig machen. Gott sei Dank bearbeitete sie schon den vorletzten Brief. Aber ehrlich gesagt wusste sie nicht so recht, was sie danach sinnvolles anstellen sollte. Sie wohnte mit ihren 21 Jahren noch im Haus ihrer Eltern und musste dazu ein gutes Stück mit der Bahn in einen kleineren Ort zurücklegen.

Sie streichelte sich ganz leicht zwischen den Beinen ihrer Jeans. Sie bemerkte ein starkes sexuelles Verlangen und wusste plötzlich, was sie anfangen würde. Sie würde sich im Bett ihres kleinen Zimmers verkriechen und sich so lange befingern bis sie ihr Betttuch nassspritzen würde. Sie musste bei der Vorstellung lächeln, doch erst musste sie auf die Bahn zur vollen Stunde warten und in ihr 30 km entferntes Heimatdorf kommen.

Sie war ein Mädel vom Land und zeichnete sich durch eine entsprechende Figur aus: Bei nur 1,60 m Körpergröße fielen ihre Riesentitten von 120 DD sofort auf. Sie hatte helle Haut ein liebes Gesicht mit großen braunen Knopfaugen. Ihr haselnussbraunes Haar trug sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Die meisten Jungs aus ihrem Dorf hätten eine Menge dafür gegeben, sie einmal ordentlich von hinten zu nehmen und währenddessen ihre üppige Oberweite durchzukneten. Michaela wusste darum und ließ keinen einzigen von ihnen an sich heran. Sie machte es sich lieber selbst und genoss den Gedanken an die Geilheit dieser Typen vom Dorf.

Michaela hatte nun den letzten Brief fertig gemacht und konnte nun ans Zusammenpacken denken. Außer Michaela arbeitete niemand mehr im gesamten Trakt. Sie ertappte sich bei dem Gedanken, von einem attraktiven Mulatten aus einem ihrer Seminare geleckt zu werden…

In diesem Moment klopfte es an der Türe, die sich auch schon öffnete, bevor Michaela etwas sagen konnte. Martina, eine Kommilitonin, betrat lächelnd den Raum. “Hallo Michaela” sagte Martina. “Hallo Martina” entgegnete Michaela. “Oh je”, dachte sich Michaela, “ausgerechnet Martina!” Martina war im gleichen Semester wie Michaela. Sie war ebenso klein wie Michaela, nur wesentlich molliger. Dennoch trug sie immer enge Shirts, die ihre Fettpölsterchen herausquellen ließen. Martina hatte langes blondes Haar, das in Locken herab fiel. Sie schminkte sich sehr stark, so dass viele Jungs trotz der Körperfülle und recht kleiner Titten auf sie standen. Sie hatte insgesamt ein recht geiles, schlampiges Aussehen.

Martina fand bei anderen Mädchen nur schwer Anschluss und ging allen ziemlich auf die Nerven. Sie musste sich immer ungefragt dazu setzen und sich an andere Gruppen heranhängen. Michaela war nicht gerade begeistert, anstatt des erhofften Feierabends sich noch mit Martina herumschlagen zu müssen. “Ich dachte mir, ich schaue mal, ob du noch da bist.” sagte Martina. “Habe keine Veranstaltung mehr und hätte noch Lust, ein bisschen zu quatschen.”

“Gerne, Martina,” sagte Michaela, “ich fahr nur noch schnell den Computer runter.” Michaela hatte ohnehin noch ein wenig Zeit bis ihr Zug fuhr und ihren Orgasmus würde sie schon noch schnell genug bekommen. Die beiden Mädchen unterhielten sich eine ganze Weile über Gott und die Welt. Michaela war weder besonders gefesselt noch besonders gelangweilt durch die Konversation. Allerdings meinte sie zu bemerken, dass Martina sie ziemlich offensichtlich anstarrte. Martinas Blick schien hartnäckig auf ihren übergroßen Brüsten zu ruhen. Vielleicht bildete sie sich das nur ein, aber Martina schien durch Michaelas Anblick sehr erregt zu sein.

Michaela beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. “Sag mal, Martina,” begann sie “du hast doch auch schon länger keinen Freund, oder?” “Nein,” sagte Martina sofort, “leider. Dabei hätte ich echt mal wieder Bock…” “Bock worauf?” “Na Bock, mal wieder richtig gefickt zu werden. Du nicht?” Dabei sah sie Michaela mit einem vielsagenden Blick an. “Doch!” sagte Michaela, “Ich bin ziemlich feucht zwischen den Beinen.” “Jetzt grad?” sagte Martina mit einem gierigen Unterton. Michaela lächelte und spürte eine Erregung in sich aufsteigen. Diese Art von Gespräch machte sie ziemlich scharf. In der Tat spürte sie dank Martinas Blick und den ordinären Ausdrücken ihren Slip leicht feucht werden. “Ja,” sagte sie lächelnd, “ein wenig…”.

Michaela wollte sehen, was Martina vorhatte. Sie hatte so eine Ahnung, die ihr zunehmend gefiel, doch sie war gespannt zu erfahren wie sie reagieren würde. “Michaela…” begann Martina, doch Michaela korrigierte sie schnell. “Sag doch ‘Michi’ zu mir!” Michaela zog die Kurzform ihres Namens in der Regel vor, und wollte gleichzeitig Martina damit testen. “Gerne, Michi. Du, Michi, machst du es dir selber?” “Jeden Tag, Martina. Ich liege in meinem kleinen Bettchen und befingere mich.” Michi fand Gefallen an diesem Spiel. “Ich stelle mir dabei vor, von großen, dicken Schwänzen gevögelt zu werden.” “Nur daran?” fragte Martina, fast ein wenig enttäuscht. “Ich denke auch viel daran, meinen Kitzler geleckt zu bekommen.” sagte Michi. “Ich auch, Michi, ich auch. Ständig denke ich daran.” Sie hatte sich, zuvor noch gut zwei Meter entfernt, Michi immer mehr genähert. Michi stand wortlos auf und war ihr nun zum Greifen nahe. Martina war sehr aufgeregt. Sie sah Michi an und ergänzte “Und es heißt ja, nur Frauen verstehen wirklich etwas von Oralsex.”

Während dieses letzten Satzes hatte Martina Michi umarmt. Michi wehrte sich nicht dagegen. Die Tatsache, dass Martina ganz offensichtlich auf sie stand, erregte sie ungemein. Sie hatte in ihrem Leben erst eine kurze Beziehung gehabt, die vor fast einem Jahr zu Ende gegangen war. Sie war geil wie eine läufige Hündin und hatte immer schon gewisse lesbische Neigungen verspürt, auch wenn sie sich das bislang nicht eingestanden hatte. Aber nun spürte sie, wie sich Martinas heißer Körper an sie schmiegte und sie genoss jede einzelne Sekunde. Sie umarmte sie ebenfalls und spürte die Geilheit in ihr aufsteigen.

Sie sah Martina an und sagte “Auch vom Küssen sollen Frauen ja viel verstehen.” Daraufhin schloss Martina sofort die Augen und öffnete ihren Mund. Die beiden Mädchen küssten sich heiß und innig. Michi wurde fast verrückt dabei wie ihre heißen Zungen neckisch miteinander spielten. Sie drückte ihre großen Titten ganz fest an Martinas Oberkörper. Martina wurde immer erregter und küsste Michi heftiger und heftiger. Sie streichelte über Michis Arsch, und diese musste damit kämpfen, nicht jetzt schon zum Höhepunkt zu kommen. Sie hätte sich nie träumen lassen, wie schön die lesbische Liebe sein konnte.

Martina sah Michi dankbar und glücklich, aber auch erwartungsfroh an. “Nicht hier!” sagte sie, “nicht hier.” “Wohin willst du denn gehen, Martina?” fragte Michi. “In die Lounge. Du hast doch einen Schlüssel, oder?” Michi gefiel der Gedanke. Die “Lounge” war das Büro der Studentenvertretung der Philosophischen Fakultät, und Michi hatte in der Tat einen Schlüssel dazu. Da es bereits nach 19 Uhr an einem Montag war, konnte man dort recht gefahrlos miteinander herummachen. Die “Lounge” hieß deswegen so, weil dort mehrer Sofas aufgestellt waren, auf denen man sich gut lieben konnte.

“Ja!” sagte Michi und flüsterte es fast. Sie löschte das Licht, nahm ihren Rucksack und ging mit Martina zusammen auf den Gang. Die “Lounge” war nur zwei Ecken entfernt. Michi und Martina wagten es nicht, Hand in Hand zu gehen, aber sobald die Tür der “Lounge” von innen ins Schloss gefallen war begannen sie wieder zu knutschen. Michi schloss zweimal ab und ließ den Schlüssel zur Sicherheit stecken. Sie war gespannt auf das, was folgen würde. Sie hatte kaum sexuelle Erfahrungen und keine davon im lesbischen Bereich. Doch sie freute sich darauf, dass Martina ihre Schülerin begierig führen würde.

Da es bereits dämmerte konnten Michi und Martina sich problemlos an ihr Liebesspiel machen. Martina hielt Michi wieder fest in ihren Armen und begann, ihr unter den Pulli zu greifen. Es brachte sie fast um den Verstand, Michis große Titten in ihrem schwarzen Spitzen-BH zu ertasten. “Michi,” sagte sie, “deine Titten sind so groß!” “Ja, Martina,” erwiderte sie, “freut mich, dass sie dir gefallen!” Sie hob ihre Arme, so dass Martina ihr den Pulli voller Geilheit auszog. Sie ertastete Michis harte Nippel und merkte wie Michaela nun ihrerseits begann, Martinas Titten zu streicheln. Auch sie hob lächelnd die Arme und ließ sie den Pullover ausziehen. Martina begann, Michis Dekolletee zu lecken. Die stöhnte vor Erregung kurz auf, da zum ersten Mal eine weibliche Zunge eines ihrer Geschlechtsorgane leckte.

Mit ihren Händen begann Martina geschickt, Michis BH zu öffnen. Dieser fiel zu Boden und Martina nahm Michis große Glocken in den Mund. Sie nuckelte wie ein junges Tier an den riesigen Titten ihrer Freundin. Gleichzeitig wollte sie Michi etwas dafür zurückgeben und begann, sie zwischen den Beinen zu streicheln. Michaela öffnete auf der Stelle ihre Schenkel. Sie trug noch ihre Jeans, doch sie war bereits klitschnass zwischen ihren Beinen. “Hmm!” stöhnte sie, “Ja, Martina. Mach weiter! Bitte!”

Doch Martina ging noch einen Schritt weiter. Sie steckte ihre Hand in Michis Hose, nicht ohne damit fortzufahren, an ihren Brüsten zu saugen. Mal nuckelte sie an der linken Brustwarze, mal an der rechten. Und immer wieder leckte sie quer über diese Riesentitten. Sie griff nun tief in Michis Schritt. Hmm, Martina gefiel, was sie fühlte. Michaela hatte eine dichte Schambehaarung und ihre geile Jungmädchenfotze war nasser als Martina es sich hatte träumen lassen. Ihr Höschen war schon voller Saft und Martina genoss es, Michis warme Muschi zu befingern.

Michaela stöhnte laut auf, als Martina nur über ihre Schamlippen strich. Sie begann zu schreien, als sie erst einen und dann zwei Finger in ihre Möse eintauchen spürte. Martina fickte Michis Fotze so hart sie nur konnte. Michi atmete immer schneller, sie stöhnte und keuchte. Martina saugte fest an Michis Nippeln. “Ja!” schrie Michaela, “Nimm mich, Martina, nimm mich! Fick’ mich so fest du nur kannst! O Gott, ist das schön! Komm schon, Martina, fick mich! Fick mich, fester!” Michi hatte noch nie in ihrem Leben so einen schönen Moment erlebt.

Doch auch Martina war inzwischen heiß. Sie hatte die ganze Zeit ja nur Michaela befingert und geleckt und war dennoch dem Orgasmus sehr nahe. Sie wollte den Moment noch eine Weile herauszögern und sagte deswegen: “Zieh dich aus, Michi! Und dann leg’ dich aufs Bett. Gleich kriegst du, was du brauchst.”

Michi zögerte nicht den Bruchteil eines Augenblicks. Sie zog ihre Turnschuhe aus, riss sich die Jeans und das Höschen vom Leib und legte sich begierig auf eines der Sofas. Sie spreizte ihre Beine so weit sie nur konnte und begann, sich selbst zu fingern. Sie war unheimlich nass. Sie befingerte ihre warme Muschi und rieb ihren Kitzler so fest wie Martina es zuvor getan hatte.

Martina zog sich ebenfalls splitternackt aus und kniete sich vor ihre Gespielin hin. Sie platze fast vor vorfreudiger Erregung. Hmm, wie sehr Michis Duft sie erregte. Es tropfte bereits aus Michis nasser Fotze. Martina spielte am liebsten den weiblichen Part eines lesbischen Duos und bemerkte freudig, dass Michaela nicht nur dichtes Schamhaar, sondern auch etwas Beinbehaarung hatte. Martina begann langsam, Michis geile Muschi zu lecken. “O Gott!” dachte Martina, “Das halte ich nicht aus.” Seit Monaten hatte sie heimlich für Michaela geschwärmt. Unzählige Male hatte sie versucht, ihr nahe zu sein. Allabendlich hatte sie in ihr Kissen geweint, weil sie sich wieder mal nicht getraut hatte, ihr ihre Leidenschaft einzugestehen. Jeden Tag hatte sie an Michaela und ihre großen Titten gedacht und sich dabei zum Orgasmus gestreichelt. Und nun lag sie hier stöhnend vor ihr, befingerte sich selbst und verzehrte sich danach, von Martina nach allen Regeln der Kunst geleckt zu werden.

Martina begann nun, Michaela mit ihrer breiten Zunge zu lecken. Hmm, wie gut schmeckte Michis Möse! Sie hatte einen leicht salzigen Geschmack und war unheimlich warm. Michaela glühte vor Leidenschaft. Ganz langsam leckte Martina zunächst, dann immer heftiger. Michi quittierte dies mit lautem Stöhnen. “Ja, Martina, ja, Martina, ja! Jaa! Jaaa! Jaaaa!” entfuhr es ihr. Sie war noch nie zuvor von einer Frau geleckt worden, doch sie merkte sofort, dass Martina Recht gehabt hatte: In der Tat verstehen nur Frauen wirklich etwas von Oralsex.

Martina gab sich alle Mühe, Michi in den Wahnsinn zu treiben. Sie leckte nun wieder langsamer und vermied es, den Kitzler direkt zu verwöhnen. Für Michaela war das kaum zum Aushalten. Sie atmete immer schneller, sie stöhnte immer lauter. “Oh, bitte, bitte, Martina, leck mich fester!” bettelte sie. Martina grinste. Nun war Michaela es, die sie anflehte. “Aber gerne doch, Michi.” sagte sie und begann, an Michis Kitzler zu saugen. “Ja!” schrie Michi, “Jaa! Jaa! Jaa!”. “Fick mich mit deiner Zunge, Martina!” Martina war in der Zwischenzeit selber spitz wie Nachbars Lumpi geworden. Um ihre Fotze hatte sich niemand gekümmert! Martina befingerte sich jetzt deshalb selbst, fuhr aber fort, Michis Möse auszuschlecken.

Michaela war inzwischen so auf Touren, dass sich Martina gar nicht mehr übermäßig anstrengen musste. Mit lauten Schreien der Lust erlebte Michi den schönsten Orgasmus ihres Lebens, unheimlich lange und intensiv. Synchron zu ihren Schreien zuckte ihr Unterkörper. Aus ihrem Schoß spritze ein großer Schwall Saft, den Martina begierig aufleckte. Martina grapschte nach Michis Titten und knetete diese leidenschaftlich durch, während sie jeden Tropfen Schweiß und Mösensaft abschleckte, der sich in Michis Schamhaaren, ihrer Muschi oder auf den Innenseiten ihrer Schenkel angesammelt hatte. Michi atmete wieder langsamer und seufzte zufrieden, während sie mit ihren gespreizten Fingern durch Martinas langes blondes Haar strich. Sie war so glücklich wie noch nie und wusste, dass das nicht der letzte Orgasmus war, den sie mit ihrer Freundin Martina erleben wollte.

Martina lächelte ebenfalls, denn sie wusste, dass sie nun an der Reihe war. Sie setzte sich aufs Sofa und küsste Michi lang und leidenschaftlich. Dabei knetete sie schamlos Michis Titten. Diese riesigen Euter ließen ihr einfach keine Ruhe. Michi freute sich, dass ihre Brüste Martina so erregten. Sie küsste Martina und griff nach Martinas Busen. Ihre Titten waren wirklich recht klein. Martina war keine Schönheit, deswegen kriegte sie wohl so selten einen Stich. Aber ihr nuttiges Aussehen verlieh ihr etwas Anziehendes, trotz ihrer Fettpölsterchen. Michi knetete Martinas Titten und ihren speckigen Bauch.

Martina stand auf und bedeutete Michi, ihr zu folgen. Sie holte ihren Rucksack und setzte sich dann auf einen Sessel. Michi setzte sich auf den Sessel gegenüber. Martina griff in ihren Rucksack und holte einen großen, rosafarbenen Dildo heraus. Sie reichte ihn lächelnd an Michi weiter. “Bitte fick mich damit, Michi!” bat sie. “Aber gerne doch, Martina”. Michi war sich sehr unsicher, wie sie damit hantieren sollte. Sie selbst hatte sich bisher nur mit ihren Fingern und ab und zu mit einer Banane gefickt. Doch es sollte sich bald herausstellen, dass sie so etwas wie ein Naturtalent war.

Martina lehnte sich zurück und spreizte ihre Beine. Michaela sah, dass ihre Fotze glatt rasiert war. Die kleine Schlampe war ebenso nass wie Michi zuvor. Sie stöhnte kurz auf, als Michi mit dem kalten Dildo in sie eindrang. Sie stöhnte, als Michaela sie geschickt mit kleinen Stößen nahm. “Ja, Michi!” stöhnte sie. “Das machst du sehr gut. Bitte fick mich, fick deine kleine Martina!” Michi erregten diese Worte. Sie genoss die Macht über ihre Freundin. Mit der rechten Hand führte sie den Dildo immer wieder in Martinas Möse ein, mit der linken streichelte sie mal ihren Kitzler, mal Martinas Titten, mal ihr süßes kleines Arschloch.

“Küss mich, Michi!” bat Martina. Michi beugte sich über ihre Freundin und hörte nicht auf, sie mit dem Dildo zu ficken. Martina genoss den Kuss tatsächlich, aber ihr Hauptinteresse schien Michis Titten zu gelten, die sie erneut begrapschte und liebkoste. “Jaaa!” schrie sie, “Bitte fick mich hart, Michi!” Erst jetzt fiel den beiden auf, dass der Name Michi, welcher ja auch einen männlichen Namen abkürzen konnte, in diesem Fall besonders gut passte. Michaela spielte nun ja den männlichen Part und vögelte ihre kleine Schlampe Martina ordentlich durch. Michaela erregte dieser Gedanke. Sie hatte oft schon eine gewisse maskuline Ader bei sich entdeckt.

“Du fickst so gut, Michi.” sagte Martina. “Das macht dir doch Spaß, oder?” Martina hatte Angst, dass Michaela nur in einer Art Rausch war und ab morgen nichts mehr von ihr wissen wollte. Michaela ließ davon ab, Martina zu ficken und ließ ihre Freudin ein wenig leiden. Statt dessen streichelte sie Martinas Titten und sagte: “Das macht mir sogar großen Spaß, Martina. Weißt du, ich war auf einer Mädchenschule und habe damals schon für die eine oder andere geschwärmt. Vor allem für so feminine Frauen wie dich, die sich schminken und geil zurechtmachen. Ich bin eigentlich schon immer eine kleine Mösenleckerin gewesen, auch wenn ich mir das nie eingestehen wollte. Und jetzt ficke ich dich kleine Nutte und fühle mich sehr wohl in meiner Rolle als Mann.”

Martina war so erregt, dass sie zuerst nicht wusste, was sie erwidern sollte. Dann sagte sie: “Du erregst mich auch, Michi. Ich nenne dich gerne ‘Michi’ und stelle mir dabei vor, du wärst ein Mann.” Währenddessen strich sie über Michis leicht behaarte Beine und durch ihr dichtes Schamhaar. “Übrigens, wenn du dich in deiner männlichen Rolle so wohl fühlst, dann habe ich noch etwas für dich.”

Sie griff in ihren Rucksack und holte einen schwarzen Umschnalldildo hervor. Michaela lächelte. Sie hatte von solchen Dingern gehört, aber nicht im entferntesten daran gedacht, ihn je selbst zu benutzen. Aber der Gedanke gefiel ihr. Martina schien es nötig zu haben, und warum sollte sie ihrer Freundin nicht zu einer kleinen Entspannung verhelfen, wo sie doch von ihr gerade so schön geleckt worden war?

“Aber gerne, Martina. Leg ihn mir um!” Das musste man Martina nicht zweimal sagen. Schnell spannte sie Michi das Gerät um. Martina kniete sich vor sie nieder und begann, an dem Gummischwanz zu lutschen. Michi musste lachen, aber ihr gefiel diese Idee. Richtig, wenn sie ein Mann war, warum sollte Martina nicht vor ihr knien und ihr erstmal einen blasen? “Ja, du kleine Schlampe, lutsch an meinem Schwanz!” befahl sie lachend ihrer Freundin. “Ja, du geiles kleines Luder, nuckel dran! Du brauchst es wohl mal wieder? Komm, steh auf!” Martina und Michaela küssten sich noch einmal. “Bück dich!” befahl Michi. Martina beugte sich auf der Stelle über eine Sofalehne und streckte Michi ihr blankes Hinterteil entgegen.

Michi befingerte Martinas Möse zunächst ein wenig. Martina wimmerte. Michi schmierte etwas Mösensaft auf den Gummischwanz und begann in Martina einzudringen. Sie fickte sie in harten Stößen. Martina schrie vor lauter Geilheit. “Ja, Michi, nimm mich! Nimm deine kleine, geile Martina.” Michaela genoss diesen Moment. Diese Kontrolle über Martina, und vor allem dieses geile Gefühl von Männlichkeit. In der Tat machte es unheimlichen Spaß, ein Mädchen von hinten zu penetrieren, das schreiend nach vorne gebeugt war. “Ja, Martina, das gefällt dir, was? Ja, ich ficke dich, ich ficke mein kleines Mädchen!”

Martina keuchte. Sie stöhnte immer lauter. Michi beugte sich nach vorne und schmiegte sich eng an Martinas Körper an. Sie presste ihre dicken Titten so fest es ging an Martinas heißen Rücken. Michaela konnte spüren, wie sehr ihre großen Brüste Martina zusätzlich erregten. “O Michi, jaaa, gib mir deine fetten Titten! Gib mir deinen harten Schwanz! Fick dein kleines Mädchen!” “Ich ficke dich doch schon, du kleine Schlampe! Du kriegst wohl nie genug. O du unersättliches kleines Luder!”

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