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Melanies Geschichte

durch auf May.29, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 9,403 views

Ich ging in mich und überprüfte noch mal meine Gefühle. Ja, ich konnte mir gut vorstellen, jeden Tag neben ihr aufzuwachen, schöne und romantische Stunden mit ihr zu verbringen, und auch ganz banale Dinge mit ihr zu tun… und das Alles, obwohl ich sie noch gar nicht richtig kannte.

Langsam fing es an zu dämmern, und da uns Beiden der Hunger quälte, standen wir auf, zogen uns eben das Nötigste an, und gingen gemeinsam in die Küche. Dabei schauten wir uns immer wieder in die Augen und tauschten Küsse aus. ‚Ob sie wohl auch so fühlt?’, fragte ich mich im Stille.

Während Jule uns Brote schmierte kochte ich eine Kanne Kaffee und setzte mich zu ihr an den Tisch, und mir viel wieder auf, dass sie einfach wunderschön war. Ohne von den Broten aufzublicken, sagte sie plötzlich: „Melanie, ich… ich muss die was gestehen!” Oh Gott, was kam jetzt? Wollte sie mir sagen, dass sie eine Freundin hat? Oder noch etwas schlimmeres?

Mit angehaltenem Atem, wartete ich darauf, dass sie weiter sprach.

„Also,… dass wir uns heute im Park begegnet sind, war nicht ganz so zufällig, wie du es vielleicht gedacht hattest!” Erleichtert atmete ich aus. Die Geschichte schien doch in eine andere Richtung zu gehen, als ich dachte. Schweigend lauschte ich ihren Aussagen: „Erinnerst Du dich noch daran, wie wir uns das erste Mal begegnet sind? Im Sommer im Park?”

Ich nickte, ohne was zu sagen. „Du warst mir damals schon aufgefallen… Hihi, du wärst beinahe über einen Stein gestolpert, weil du mir hinterher geguckt hast…”

Ich wurde rot im Gesicht: „Oh Gott, das hast du gesehen? Wie peinlich!”

Sie lächelte mich an: „Nicht peinlich,… süß! Danach war ich fast jeden Sonntag hier, in der Hoffnung dich noch mal zu sehen, und herauszufinden, ob… na ja, du weißt schon, du auch auf Frauen stehst! Leider warst du nie da…”

„Ja, ich gehe Sonntags eigentlich nicht Joggen!”, unterbrach ich sie. Mit einer Geste bat ich sie weiter zu reden: „Na ja, und nachdem ich so oft im Park gewesen war, gab ich’s auf dich zu finden. Bis gestern Abend. Ich hab dich im OZ gesehen!”

Jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Das Gesicht in der Menge, dass mir so bekannt vorkam, dass war sie gewesen!

„Also dachte ich mir, ich versuchs doch noch einmal, und bin heute in den Park gegangen und hab dort gewartet. Und dann kamst du an mir vorbei. Du schienst tief in Gedanken gewesen zu sein, denn du hast mich nicht gesehen. Ich fing an dir etwas nach zu joggen, und dann kam der Regen. Na ja, den Rest kennst du ja!”

Jetzt ergab Alles einen Sinn. Es war auch etwas weit hergeholt, dass eine Wildfremde mich fragte, ob sie vor mir masturbieren dürfte. Sie hatte mich einfach verführt.

Sie schaute mich schuldbewusst an und sagte: „Ich hoffe, du bist mir nicht böse!”

Anstatt ihr eine Antwort zu geben, küsste ich sie einfach nur.

An diesem Abend haben wir noch lange geredet, und fanden heraus, dass wir ziemlich viel gemeinsam hatten.

Sie erzählte mir, wie sie mit dreizehn ihre ersten lesbische Erfahrungen gemacht hatte, und dass sie da schon wusste, dass sie nie etwas mit Jungen anfangen konnte. Sie hatte schon einige Beziehungen hinter sich, und war wegen der letzten Trennung in meine Stadt gezogen. Am Abend vorher war sie das erste Mal seit langem wieder im OZ gewesen, weil sie sich wieder eine Beziehung wünschte, genauso wie ich. Ich erzählt ihr auch von meinen ersten lesbischen Erfahrungen, und ich erzählte ihr sogar von Jessy, aber sie verurteilte mich deswegen nicht, sondern fragte immer wieder neugierig nach. Sie meinte sogar, dass sie das recht gut nachvollziehen könne, denn sie hätte sich früher auch ein wenig in ihre Schwester verguckt. Das nahm mir eine große Last von den Schultern.

Dann entschieden wir uns ins Bett zu gehen, aber ich hatte noch etwas auf dem Herzen, das ich noch geklärt haben wollte. Ich nahm ihre Hand, atmete einmal durch und schaute ihr dann tief in die Augen als ich sagte: „Jule, ich weiß, dass wir uns erst seit heute wirklich kennen… aber…” Ich fühlte mich wie ein Teenager: „Aber… ich glaube ich habe mich wirklich in dich verliebt!” Einen Moment lang sah sie mich nur schweigend an, dann aber schloss sie mich in die Arme, und meinte: „Du gehst mir seit dem ich dich das erste Mal gesehen hab, auch nicht aus dem Kopf. Und ja, ich glaub ich hab mich auch in dich verliebt!” Diese Aussage besiegelte sie mit einem langen und zärtlichen Kuss. Dies war der erste Grundstein meiner ersten lesbischen Beziehung, und bis jetzt auch meiner letzten, denn ich bin mit Jule immer noch glücklich zusammen. Wir haben noch viele prickelnde und erotische Abenteuer zusammen erlebt, aber die sollen ein anderes Mal erzählt werden…

Ende

Danksagung:

Liebe Leserinnen und Leser!

Ich möchte mich bei Euch Allen fürs Lesen und auch für die vielen lieben, inspirierenden und mach kritischen Kommentare bedanken. Ich hoffe ihr hattet genauso viel Spaß beim Lesen wie ich beim Schreiben. Dies ist (vorerst) das Ende von Melanies Geschichte, aber dem aufmerksamen Leser wird sicher aufgefallen sein, dass hier und dort noch die Ein oder Andere Nebenhandlung erwähnt wird. Und genau diesen Geschichten werde ich jetzt erst mal meine Aufmerksamkeit widmen. Also keine Sorge, der Geschichtenstrom wird so schnell nicht enden. Leider muss ich sagen, dass es etwas bis zu meiner nächsten Veröffentlichung etwas dauern kann, aber sie kommt bestimmt, versprochen.

Nochmals Danke, Eure

Melly

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