German Sex Geschichten

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Melanies Geschichte

durch auf May.29, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 12,947 views

Als ich abends im Bett lag, keimte das erste Mal ein Gedanke in mir, über den ich mir bis dahin noch keine ernsten Gedanken gemacht hatte: Ich will eine Beziehung mit einer Frau.

Ich sah regelmäßig Jessy und Franzi, und ich sah wie glücklich die Beiden waren, und ganz langsam sehnte ich mich nach etwas Festem. Natürlich hatte ich einmal kurz vermutet, dass Jessy denken könnte wir wären in einer festen Beziehung (was sich ja zum Glück durch Jessys Feingefühl recht schnell geklärt hatte), aber wirklich darüber nachgedacht, eine ernsthafte lesbische Beziehung zu führen, hatte ich noch nicht. Doch bevor ich den Gedanken weiter ausformen konnte schlief ich ein, und am folgendem Morgen, hatte ich ihn auch schon wieder vergessen. Und so blieb ich erst mal allein.

Der Sommer war schon längst vorbei, und der Herbst zeigte sich von seiner unfreundlichen Seite. Kälte, Regen und Wind beherrschten das Wetter.

Ich hatte seit Wochen keinen Sex mehr gehabt, was mir aber gar nicht so auffiel, da ich immens viel zu tun hatte. Mein Heimbüro war inzwischen fertig, was auch gut war, denn die Arbeit nahm mich ziemlich in Beschlag. Fast jeden Tag kamen neue Aufträge rein, und ich arbeitete zu hause weiter, manchmal bis spät in die Nacht. Jessy und Franzi sah ich nur selten, und Anna hatte ich schon einige Wochen nicht gesehen. Doch Ende September bekam ich endlich meinen ersehnten und vor Allem verdienten Urlaub. Ich hatte mit dem Gedanken gespielt mal weg zu fahren, vielleicht in die Berge, aber ich hatte mich wegen dem konstant schlechten Wetter dagegen entschieden.

So begann ich meinen ersten Urlaubstag ganz in aller ruhe, anstatt mich auf irgendeiner Autobahn im Stau rumzuärgern. Meinen ersten Urlaubskaffe genoss ich ganz gammelig, in einer alten Sporthose und einem weiten T-Shirt vor dem Fernseher.

Recht unmotiviert schaltete ich durch die Kanäle. Ich blieb aus irgendeinem Grund bei einem Jugendfilm hängen (irgendwas mit Hühnern, glaub ich). Jedenfalls ging es dabei um eine Mädchengang. Ich schaute nur halbherzig hin, weil es mich auch nicht recht interessierte. Etwas hellhöriger wurde ich dann, als ich mitbekam, dass sich eins der Mädchen in eine Klassenfreundin verliebte, und sogar etwas mit ihr anfing. Natürlich wurde nicht mehr gezeigt als schüchternes Händchenhalten, es war ja immerhin Samstagmorgen, aber die Thematik in einem Jugendfilm hätte ich nicht erwartet. Und dann keimte wieder dieser bestimmte Wunsch nach einer Beziehung in mir auf. Und jetzt hatte ich endlich Zeit mir darüber Gedanken zu machen, doch schon beim ‚Wie’ kam ich nicht weiter.

Ich fragte mich, wie ich so einfach eine lesbische Frau finden sollte, die ich toll fand und die mich toll fand? Männer kennen zu lernen war nicht das Problem. Kaum saß man alleine in einer Bar oder Disco, schon hatte man den ersten Kerl an der Backe kleben. Aber eine Frau? Sollte ich einfach raus gehen, und jede Frau, die ich attraktiv fand einfach anflirten? Das schien mir wenig Erfolgschancen zu haben. Ich musste die Sache ein wenig einkreisen.

Aber wie?

Dann kam mir eine zündende Idee. Das Internet! Für Alles gab es doch irgendwelche Chats, Foren und Communities, dann doch bestimmt auch für Frauen die nach Frauen suchen…

Gut, man kann das natürlich auch in „normalen” Sozialen Netzwerken angeben, aber warum nicht direkt auf den spezifischen Seiten suche?

Ich ging direkt ins Büro und schaltete den Computer an. Während ich darauf wartete, dass mein Rechner soweit war, ging ich schnell in die Küche um mir noch einen Kaffee zu machen. Als ich wieder ins Büro ging, mit einer dampfenden Kaffeetasse in der Hand, war der Computer hochgefahren und bereit. Etwas aufgeregt und voller Tatandrang öffnete ich das Internet und gab das Wort „Lesbe” in das Textfeld der Suchmaschine ein. Die 1.490.000 Ergebnisse, welche die Suchmaschine gefunden hatte, überforderten mich ein wenig. Ich blätterte die Seite hinab und zu meiner Überraschung, war das letzte Ergebnis auf der Seite sogar ein Link zu einer Lesben- Single- Börse. Ich klickte auf den Link, und sofort erschien ein neues Fenster, mit einigen Fotos von glücklichen Frauen, einem dicken Schriftzug: Gratis anmelden und einem Formular, in dem man seine Angaben einfügen musste.

Gratis klang schon mal ganz gut. Also gab ich meine E-Mail Adresse an, meinen gewünschte Benutzernamen und so weiter. Nach guten zehn Minuten hatte ich die übliche Prozedur dann hinter mich gebracht, und war nun im Mitgliederbereich. Dort gab es auch eine Möglichkeit Mitgliederprofile zu filtern. Also gab ich an eine Frau, zwischen 18 und 26, in Deutschland zu suchen. Es wurden mir auch prompt unzählige Profile vorgestellt. Einige waren ohne Bild, also klickte ich auf das erste Profil mit Bild. Es gehörte einer gewissen „eropussy22″. Ich ließ mich von dem Namen nicht abschrecken, denn das Foto sah recht viel versprechend aus. Blaue Augen, lange, braune Haare, schlank. Schon sehr hübsch. Ich wähnte mich meinem Ziel recht nahe, und klickte auf den Nachrichten Button, um eropussy eine Mail zu schicken.

Okay, ich gebe zu, dass ich nicht recht wusste, was ich schreiben sollte, aber irgendwas würde mir schon einfallen. Doch ich kam erst gar nicht dazu etwas zu schreiben, denn als ich den Button angeklickt hatte, öffnete sich ein neues Fenster, das mich darauf aufmerksam machte, wenn ich anderen Mitgliedern schreiben wollte, musste ich eine Premiummitgliedschaft beantragen, für fast 30 Euro pro Monat. Okay, soviel zu gratis…

Gut, die Anmeldung war wirklich gratis, gebe ich zu, aber 30 Euro war ich trotzdem nicht bereit auszugeben. Also versuchte ich es noch mal mit der Suchmaschine. Meine neue Suche war „Lesben Community”. Diesmal waren es sogar 2.720.000 Ergebnisse, aber keine die wirklich kostenlos war.

Nach fast drei Stunden, des ständigen An- und Abmeldens, kam ich zu der Erkenntnis, dass ich wohl keine Community finden würde, für deren Benutzung ich kein Geld bezahlen musste.

Ich war ein wenig frustriert, aber ich wollte nicht aufgeben, also probierte ich noch eine weitere Community aus. Als ich die Seite öffnete, bemerkte ich sofort einige wenige Details. Die Seite war nicht ganz so gut gestaltet wie die anderen, (es waren, glaub ich, weit über 10) an einer Seite prangte ein breites Werbebanner und es stand nichts von gratis Anmeldung, sondern von ‚komplett kostenfreier Nutzung’.

Das ließ mich doch noch hoffen. Also wagte ich es ein letztes Mal mich anzumelden. Ich musste mich wieder durch die typischen Anmeldeformulare kämpfen, bis ich dann auf meinem Profil war. Dort gab es noch ein paar Fragebögen auszufüllen, zu meinen Vorlieben und allgemeinen Sachen. Auch die füllte ich ganz bereitwillig aus. Und ich lud sogar ein Foto hoch, dass Jessy im Frühjahr von mir gemacht hatte, auf dem ich sogar recht gut aussah, nach meiner Meinung. Und dann stürzte ich mich kopfüber in die Suche. Ich fand einige Profil von sehr hübschen Damen, die ich dann sogar anschreiben konnte. Der Text war im Großen und Ganzen immer der selbe: „Hallo, ich bin Melanie. Bin neu hier… Suche Kontakt… etc.”

Nachdem ich dann gut ein Dutzend Mails verschickt hatte, beschloss ich erst mal zu Mittag zu essen, und mich nachmittags wieder weiter auf die Suche zu begeben.

Eine halbe Stunde und eine Mahlzeit später, begab ich mich wieder an den Rechner und rief die Seite wieder auf. Ich gab meinen Benutzernamen und das Passwort ein, und freute mich schon darauf, eventuelle Antwortmails zu lesen. Doch ich wurde enttäuscht, denn mein Posteingang war leer. Im Nachhinein hätte ich mit nichts Anderem Rechnen dürfen, denn ich war dort nur eine unter vielen. Ich schaute mir noch ein paar weitere Profile an, aber war etwas demotiviert, weswegen ich keine weiteren Nachrichten mehr schrieb.

Dann sah ich einen vielversprechenden Button, auf dem „Chat” stand. Kaum hatte ich ihn angeklickt, schon befand ich mich auch schon im Chatroom. Er war ziemlich voll, und die Zeilen schoben sich so schnell nach oben, dass ich fast nichts lesen konnte.

Ich überlegte was ich schreiben konnte um auf mich aufmerksam zu machen. Es war Jahre her, seitdem ich das letzte Mal gechattet hatte. Ich überlegte kurz, wie ich das früher gemacht hatte, und entschied mich für die einfache Variante: Hi@ all! Sobald ich Enter gedrückt hatte erschien der Text auf dem Bildschirm und wurde schon wenige Augenblicke später von nachfolgenden Zeilen verdrängt. Ich war mir ziemlich sicher, dass das niemand gelesen hatte.

Aber ich sah, dass es noch andere Chatrooms gab, also wechselte ich einfach mal in einen in dem nicht soviel los war. Ich schrieb wieder das Gleiche wie zuvor, und bekam sogar nach einigen Momenten Antwort von „Schnelli21″: „Hi Melanie, wie geht’s?”

„Danke gut, und selbst?”

„Auch gut danke! ”

Das Gespräch fing gut an, doch dann schrieb Schnelli: „Stehst du auf NS?”

Ich war zwar nie wirklich bewandert gewesen, was etwas „extremere” sexuelle Vorlieben betrifft, aber NS Natursekt heißt, und damit das gegenseitige anunrinieren gemeint ist, wusste ich schon. Also schrieb ich: „Nein, sorry”, und wechselte so schnell wie möglich wieder den Raum. Leider bekam ich auch dort ähnliche Anfragen, von Bondage bis Latexsex…

Alles nicht ganz so mein Fall. Ich hatte keine Motivation weiter zu machen, und da es schon später Nachmittag war, loggte ich mich aus und ließ es für den Tag gut sein.

Abends fuhr ich noch auf einen Kaffee zu Jessy und Franzi, aber ich vermied es von meinen Erlebnissen in den tiefen des Internets zu berichten. Aber es war schön zu sehen, dass es den Beiden gut ging, auch wenn das den Wunsch nach einer festen Partnerschaft in mir nur bestärkte. Mir war es früher fast egal gewesen, ob ich einen Freund hatte oder nicht, aber jetzt sehnte ich mich so sehr nach einer Partnerin, an die ich mich anlehnen konnte. Aber gut, ich musste mich in Geduld üben.

Am nächsten Morgen war einer der ersten Wege die ich tat zum Computer. Ich schaute direkt nach meinen Mails, musste aber schon wieder frustriert feststellen, dass mir schon wieder niemand geschrieben hatte. Ich musste wohl doch noch etwas mehr Zeit investieren.

Nach dem Frühstück begab ich mich wieder an die „Arbeit”. Ich schaute mir wieder unzählige Profile von Frauen aus ganz Deutschland an, und schrieb wieder einige Mails, in der Hoffnung auf Antwort. Danach gab ich dem Chat noch mal eine Chance. Da es weitaus früher war, als am Vortag, war auch weniger los, und ich wagte es noch mal im Hauptchat zu schreiben, und ich bekam sogar Antwort von „HihaMia”.

Wir unterhielten uns sogar recht gut, sprachen erst ein wenig über unsere allgemeinen Hobbies und Vorlieben, und dann tauschten wir sogar ein paar Erfahrungen mit Frauen aus. Ich hatte erfahren, dass sie schon Mitte vierzig und schon seit dem Teenageralter Lesbe war, deshalb hatte sie sogar einiges mehr zu berichten als ich. Sie erzählte mir von den geheimen Doktorspielen mit ihrer Freundin auf dem Dachboden und dass da schon feststand, dass sie für Jungs nicht viel über hatte. Und sie erzählte, dass sie schon seit fast fünfzehn Jahren eine Partnerin hatte. Als ich sie fragte warum sie auf einer Single- Plattform chattete, erklärte sie mir, dass sie eine offene Beziehung führte. ‚Genau wie Jessy und Franzi’, dachte ich so im Stillen. Dann fragte ich Mia etwas, was ich schon die ganze Zeit fragen wollte, aber Angst hatte dumm dazustehen: „Wie lerne ich andere lesbische Frauen kennen?”

Die Antwort war so kurz wie einleuchtend: „Durch Schwulen- und Lesbenclubs!”

Das ich da selbst nicht drauf gekommen war, vor Allem, weil es sogar einen in der Nachbarstadt gab. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

OZ, die Worte prangte in heller Neonschrift über dem Eingang des alten Fabrikgebäudes. Daneben war ein Regenbogen gemalt und neben der Tür hang ein Schild mit der Aufschrift: „Für Lesben, Schwule und Freunde”

Da war ich nun, am Samstagabend, fast eine Woche nach dem Gespräch mit Mia und saß im Auto. Es waren schon gute zehn Minuten vergangen, seit ich auf dem Parkplatz vom OZ (welch tolles Wortspiel: Das Land OZ, hinter dem Regenbogen) angekommen war, konnte mich aber noch nicht dazu durchringen auszusteigen. Das war nicht das erste mal, dass ich einen Club betrat, aber das erste Mal, dass ich das Alleine machte, und vor Allem war dies ja kein normaler Club. Ich hatte erst überlegt ob ich Jessy und Franzi fragen sollte, ob sie mit wollten, aber ich wollte mich vor den beiden nicht blamieren. Und Anna hatte leider an dem Abend keine Zeit.

Ich ließ noch mal die vergangene Woche Revue passieren. Ich hatte dann doch endlich ein paar Antworten auf meine Mails bekommen, aber leider wohnten die Frauen alle zu weit weg.

Ich hatte noch zwei mal mit Mia gechattet und sie hat mir auch ein paar Tipps für den Abend auf den weg gegeben, aber nur gegen das Versprechen, ihr Alles genau zu berichten.

Sie hatte mir sogar einige Tipps für meine Garderobe gegeben. Nicht zu sexy, nicht zu hochgeschnürt, nicht zu viel Schminke, da ich sonst Gefahr lief die falsche Art von Frau anzusprechen… Ich hatte alles beherzigt, und mich für einen knielangen Rock mit hohen Schuhen, und für ein weites Oberteil entschieden.

Ich atmete noch mal tief ein und fand endlich den Mut auszusteigen. Vor dem Eingang war eine kleine Schlange, aber ich sah nur Männer. Ich reihte mich ein, und schon nach wenigen Augenblicken, bereute ich es, keine Jacke mitzunehmen, denn es war recht kalt. Zum Glück wurde die Schlange recht schnell kleiner, und als ich an der Kasse im kleinen Vorraum stand, kam mir auch schon ein warmer Lufthauch aus dem Club entgegen. Ich bezahlte und ging rein.

Es war im ersten Moment zu dunkel um etwas zu sehen, aber schon nach wenigen Augenblicken gewöhnten sich meine Augen an das Zwielicht. Es sah aus wie im jeden anderen Club (gut, was hatte ich erwartet- rosa Plüsch?). Die üblichen Neonröhren, eine kleine Tanzfläche, eine Bar. Die einzigen Details, die mir zeigten, dass ich richtig war, waren die Regenbögen die überall dran gemalt waren und die Tatsache, dass an einigen Ecken Männer mit Männern knutschten. Und dann viel mir erst auf, dass ich kaum Frauen sah.

Das Verhältnis Männer zu Frauen war in etwa, 20 zu 1. Das nahm mir schon wieder ein wenig den Mut, aber ich wollte wie immer nicht aufgeben und ging erst mal zur Bar. Dort war es recht eng, und ich musste etwas warten, bis ich bestellen konnte, was mir Zeit gab mich noch etwas umzusehen. Was mir auffiel war, dass Schwule ihre Sexualität mehr nach außen trugen. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber es liegt in der Art wie sie sich bewegen, kleiden und so weiter. Die Frauen im Raum sahen aus wie…, ja, einfache Frauen, was die Suche an einem anderen Ort noch schwerer machte.

Endlich entstand eine Lücke an der Theke und ich konnte bestellen. Während ich auf mein alkoholfreies Bier wartete, wurde ich von der Seite angesprochen: „Hallo… du bist wohl zum ersten Mal hier, oder?” Ich bin kein Mensch der Klischees mag oder großartige Vorurteile hat, aber vor mir stand die Musterlesbe, wie sie im Buche stand. Sie schien direkt aus einer schlechten amerikanischen Komödie zu stammen. Sie war etwas kleiner als ich, hatte aber definitiv mehr auf den Rippen, kurze schwarze Haare, an den Seiten ausrasiert, und sie trug ein Holzfällerhemd und eine verwaschene Jeans. Ich benutze ungern das Wort hässlich, aber ich muss zugeben, dass sie nicht ganz dessen entsprach, was ich attraktiv nenne.

Ich schaute sie einige Augenblicke sprachlos an, bis mir einfiel, dass ich ihr noch eine Antwort schuldig war: „Äh, ja… bin heute zum ersten Mal hier…”, stammelte ich. Wie gesagt, ich hasse Klischees, aber ich wäre nicht überrascht gewesen, wenn sie etwas in der Art wie „Ahhh, Frischfleisch!” gesagt hätte. Stattdessen stellte sie sich ganz höflich bei mir als Nina vor. Und schon verfluchte ich mich dafür, so etwas gedacht zu haben. Sie fragte mich, ob ich nicht mit an ihren Tisch kommen wollte, was ich bejahte. Sie war mit ihrer Freundin Miriam da, die so gut wie das komplette Gegenteil von Nina war. Die Beiden erzählten mir, dass sie schon seit Jahren regelmäßig in den Club gingen. „Leider kommen nicht mehr so viele Frauen wie am Anfang hier her. Nicht jeder Mann hier ist schwul. Viele Kerle nutzen diesen Club, um sich mal die ein oder andere Lesbe aufzureißen.”

Das glaubte ich ungesehen. Ich nutze die Gelegenheit, um mal meine Meinung über Männer abzugeben, die in den letzten Monaten ziemlich gesunken war. Danach hielten wir Small Talk, und ich schaute mich immer wieder im Raum um, aber viele Frauen waren wirklich nicht da, und wenn doch dann meist mit Partnerin. Aber gut, es war mein erster Besuch in dem Club, und ich wollte nichts überstürzen. Nach drei Stunden war dann auch Schluss für mich, und ich verabschiedete mich von Nina und Miriam, aber nicht ohne mir ihre Telefonnummern geben zu lassen, denn die zwei waren wirklich nett.

Ich ging wieder zur Bar um meine Getränke zu bezahlen, und als ich wartete, ließ ich meinen Blick noch mal über die Menge gleiten. Plötzlich sah ich ein Gesicht, dass mir irgendwie bekannt vorkam, und ich war mir sicher, die Frau schon mal gesehen zu haben, ohne genau zu wissen wo. Doch bevor ich genauer hinsehen konnte, sprach mich die Bedienung an. Ich bezahlte schnell und schaute noch mal da hin, wo die Frau gestanden hatte, aber sie war weg. Anstatt mich zum Ausgang zu begeben, schob ich mich durch die Clubbesucher, und hielt Ausschau nach der Fremden, doch ich fand sie nicht mehr. Ich hatte mich wahrscheinlich nur versehen. Also verließ ich den Club dann doch, alleine und ein wenig frustriert.

Als ich im Auto saß, und heimfuhr nahm ich mir vor, den nächsten Tag mal wieder zum Joggen zu nutzen, was ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gemacht hatte. Ich musste mich ablenken, von all den finsteren Gedanken… meinen Kopf frei bekommen.

Als ich zuhause ankam, stellte sich ein gewisses Gefühl der Einsamkeit ein, welches ich noch nicht kannte. Jessy, Mia, Nina, sogar Lara, die hatten alle ihrer Partnerinnen, nur ich schien wohl allein zu sein. Natürlich war wahrscheinlich in den Beziehungen der anderen auch nicht alles Gold was glänzt, aber ganz ohne jemanden…? Ich hätte gerne die typischen kleinen Probleme einer Beziehung in Kauf genommen. Bevor ich einschlief, fest in meine Decke gekuschelt, lief mir noch eine Träne über die Wange auf mein Kopfkissen.

Am nächsten Morgen wachte ich mit leichten Kopfschmerzen auf.

Als ich in der Küche stand um mir einen Kaffee zu machen, schaute ich aus dem Fenster und sah, dass sich der Sonntag von seiner hässlichen Seite zeigte. Graue tiefhängende Wolken beherrschten den Himmel und Bodennebel zog zwischen den Häusern vorbei. Ich dachte kurz darüber nach, ob es nicht besser wäre, den ganzen Tag zu Hause zu bleiben, vielleicht vorm Rechner, aber ich entschied mich dagegen. Ein wenig Sport konnte mir nicht schaden.

Also aß ich ein reichhaltiges Frühstück und ging danach unter die Dusche. Normalerweise duschte ich immer nach dem Joggen, was ja auch Sinn macht, aber heute schien es mir richtiger vorher zu Duschen. Ich kam dabei noch nicht mal auf den Gedanken es mir Selbst zu besorgen, was ich im Bad eigentlich immer tat, aber meine Laune war einfach zu weit unten.

Da es recht kalt zu sein schien, entschied ich mich für meine dunkelblaue, lange Jogginghose, mit passender Jacke. Darunter zog ich einen Sport- BH und ein schlichtes weißes Top.

Ich nahm meinen Schlüssel und etwas Geld und begab mich auf den Weg in den Park. Es war wirklich kalt, und zu allem Überfluss sah es noch stark nach Regen aus. Ich hoffte, dass das Wetter sich halten würde, denn nass zu werden, würde meiner Laune noch den Rest geben.

Der Park sah verlassen, grau und trist aus. Die Bäume waren schon dabei ihre Blätter fallen zu lassen und auf den Wegen lag ein brau- rötlicher Teppich aus Laub.

Ich fing langsam an zu laufen, um mich ein wenig aufzuwärmen. Die Bewegung tat gut, leider nur körperlich, denn meine Gedanken verschwanden deswegen nicht. Also wurde ich langsam schneller. Als ich am kleinen See vorbei kam spürte ich, wie etwas meine Haut streifte. Zu erst achtete ich nicht drauf, dann geschah es aber noch mal, und noch mal. Ich sah, wie sich auf dem Stoff meiner Jacke kleine dunkle Flecken bildeten. Es fing an zu regnen.

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