German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Melanies Geschichte

durch auf May.29, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 9,315 views

Eine ungewöhnlich gespannte Stimmung breitete sich im Raum aus, als wäre Jessy ein Zauberer kurz vor Beendigung des ganz großen Tricks.

Es schien als ob Jede von uns wüsste, dass Jessy gleich etwas Unglaubliches tun würde, doch noch lies sie uns zappeln. Sie führte den Dildo ganz nah vors Gesicht, schwang ihn hin und her, roch daran und besah ihn von jeder Seite.

„Ich frage mich, wie es sich wohl anfühlt, so ein Ding in sich zu haben!?!” Mit diesen Worten nahm sie ihn in den Mund und begann daran zu saugen, als wenn es ein echter Schwanz wäre.

Ich war schockiert, ich war entsetzt, ich war unfähig etwas zu sagen oder zu tun, doch vor allem war ich einfach verwirrt. Ich sah nicht was links und rechts von mir geschah, daher weiß ich auch nicht wie die Anderen darauf reagierten, denn ich sah nur meine kleine Schwester, mir direkt gegenüber, mit einem Gummischwanz im Mund.

Sie saugte noch zwei dreimal daran und zog ihn wieder heraus.

Mit verkniffenem Blick sagte sie: „Ein Echter schmeckt besser. Schauen wir mal ob’s woanders nicht schöner ist.” Was dann geschah, löste eine welle der gegensätzlichsten Gefühle bei mir aus.

Sie schob ihren Rock hoch, nur ein- zwei Zentimeter, und spreizte die Beine. Obwohl es, wegen ihres Rocks zwischen ihren Schenkeln noch dunkel war, war ich mir fast sicher es einen kurzen Moment im Kerzenschein feucht glitzern zu sehen. Sie schien gar keine Unterwäsche anzuhaben. Dann führte sie den Dildo zwischen ihre Beine, schloss kurz die Augen und mit einem kurzen Stoß schien der Dildo in sie einzudringen. Sofort fing sie an ihn vor und zurück zu bewegen. Ein erstes leises Stöhnen entfuhr ihr.

In mir war Wut, in mir war Scham und doch konnte ich nichts anderes tun als mit offenem Mund dazusitzen und zuzusehen, wie sich meine Schwester mit einem Dildo fickte.

Ihr Rhythmus wurde schneller, ihr stöhnen Lauter. Sie begann mit ihrer linken Hand ihre Brust durch ihre Bluse zu kneten. Mit jedem Stoß rutsche Ihr Rock ein Stückchen höher, und plötzlich konnte ich die ersten Ansätze ihrer Schamlippen sehen, ihrer feucht glitzernden Schamlippen.

Plötzlich flammte ein Gefühl in mir hoch, was eigentlich schon die ganze Zeit da gewesen war, ich mir aber nicht eingestehen wollte. Unbändige, grenzenlose Geilheit.

Doch ich fühlte auch Scham, weil der Anblick meiner Schwester mich anmachte. Doch meine Hand war schon wie von selbst zwischen meine Beine gewandert.

Nur schwer konnte ich meinen Blick von Jessy lösen, wollte ich ihr doch ewig zusehen, und wandte meinen Blick nach links.

Der Anblick lies endgültig alle negativen Gefühle in mir verschwinden.

Neben mir saß Anna, den Blick starr auf Jessy gerichtet. Sie hatte den Ausschnitt ihres Kleides soweit herabgezogen, dass ihre Brüste blank lagen. Ich hatte ihre Brüste schon oft beim Duschen nach dem Training gesehen, aber sie hatten noch nie so geil ausgesehen.

Den Saum ihres Kleids hatte sie bis zum Bauch hochgezogen. Mit der linken Hand hielt sie Ihren Tanga beiseite und drei Finger der Rechten waren in ihrer Fotze verschwunden, wo sie leicht schmatzend ihr Werk taten.

Meine Finger gingen auch auf Wanderschaft. Am Bund meiner Hose vorbei, direkt hinein in mein Höschen. Als Ich mit den Fingern über meinem Venushügel hinweg war, fühlte ich, dass ich nicht feucht war, sondern ich lief aus. Ich kann mich nicht erinnern jemals so feucht gewesen zu sein, mein gesamter Baumwollslip war schon durchnässt, und als ich zusah wie Anna mit sich selber fickte, fing ich auch an meinen Kitzler zu streicheln.

Ich wollte einfach meine Spalte verwöhnen, aber ich spürte, dass ich dem Höhepunkt schon sehr nah war. Deswegen machte ich nur leichte Kreisbewegungen auf meiner Perle.

Schlagartig wurde mir bewusst, dass ja noch mehr Frauen hier waren. Als ich weiter in die Runde blickte bot sich mir ein Ähnliches Bild.

Julia hatte ihr Top bis über die Brüste gezogen und massierte sie unter geilem Stöhnen.

Sie hatte ihre Beine ein weit gespreizt und auf ihrer Hose zeichnete sich schon ein feuchter Fleck ihres Mösensaftes ab. Ich öffnete meinen Jeansknopf um meiner Hand mehr Freiheit zu verschaffen, krümmte meinen Mittelfinger und drang langsam in mein Fickloch ein. Meine Hand war sofort mit einem Saft überdeckt. Je länger ich dem geilen Treiben zusah, desto mehr Mösensaft sprudelte aus mir heraus.

Ich sah zu Gina, die sich schon ihrer engen Jeans und ihres weißen Spitzenhöschens entledigt hatte. Sie hatte die Beine weit gespreizt und ich konnte ihre blanke Fozte sehen, die sie mit vier Fingern fickte, während sie mit der anderen Hand ihre Clit bearbeitete.

Auch sie schien Jessy zu beobachten.

Bianca rechts neben mir schien auch nichts anderes zu machen, denn ich hörte das vertraute, leise Schmatzten einer nassen Muschi und das Stöhnen einer Frau kurz vor dem Höhepunkt.

Auch ich war kurz vor dem Explodieren und ich spürte dass es ein gewaltiger Orgasmus werden würde. Aber ich wollte nicht kommen, bevor ich nicht gesehen hatte was Hanne und Franzi taten.

Die beiden saßen auf den Sitzsäcken, so nah beieinander, dass sich ihre Schultern berührten.

Franziska hatte ihre Finger im Schritt in ihre Hotpants versenkt und ihre Bluse geöffnet, sodass ich ihren schwarzen BH sehen konnte, der ihre großen, wunderschönen Brüste im Zaum hielt. In dem Moment öffnete sie den Reißverschluss ihrer Hose und ich konnte ihren gut gepflegten Busch sehen.

Hanne hingegen hatte sich ihres Babydollkleides entledigt und saß nur noch in ihrer Unterwäsche da. Sie wollte gerade ihre Möse bearbeiten als Franziska ihre Hand nahm, und diese in ihre eigene Hose steckte. Hanne hatte wohl verstanden und fing an ihre Hand in Franzis Schoß kreisen zu lassen. Franzi hatte inzwischen Ihre Hand in Hannes Höschen und tat es ihr gleich. Weil, um an die Fotze der anderen Zu kommen, sich beide etwas nähern mussten, waren jetzt ihre Wangen Dicht an Dicht. Wie auf ein Kommando drehten sie Ihre Köpfe und verschmolzen zu einem ( www.germansexgeschichten.com ) leidenschaftlichen Kuss. Das war zuviel für mich, mein Orgasmus kam wie er sich angekündigt hatte, gewaltig. Meine Muschi stand in Flammen, und verkrampfte sich um meine Finger, ganze Schwalle von meinem Fotzensaft ergossen sich in meine Hose und über meine Hand.

Ich lies mich zurückfallen, legte meinen Kopf auf die Lehne und genoss einfach die Orgasmuswellen, die sich in meinem Körpers ausbreiteten.

Ich schloss die Augen, mit einem Gefühl, das es das jetzt war. Ich hatte meinen Orgasmus gehabt, die anderen kämen wohl auch irgendwann und dann wäre diese äußerst seltsame Situation beendet. Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so geirrt…

Während mein Orgasmus langsam abklang, schienen sich meine anderen Sinne zu schärfen.

Ich fühlte die Wärme von Bianca und Anna neben mir, ich hörte das Geräusch der fingergefickten Mösen, ich hörte das Stöhnen von jeder Anwesenden, ich roch dieses geile Gemisch aus verschwitzten Körpern und dem Mösensaft von neun verschiedenen Fotzen.

Meine Spalte war noch nicht trocken von meinem Orgasmus, da spürte ich wie die Säfte schon wieder zu sprudeln begannen.

Ich öffnete langsam wieder die Augen und sah mich um. Anna saß nur noch im knappen Tanga Slip neben mir, Ihre Finger immer noch tief in ihrer nassen Möse. Sie sah zu mir herüber und lächelte, als ich sah dass ihre Bewegungen schneller wurden. Ich sah ihre Titten, mit den steif aufgestellten Nippeln, die sich bei jedem Atemzug hoben und senkten. Dann wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt. Sie bäumte sich auf und zog Ihre Finger aus ihrer Fotze zurück, aus der jetzt ganz leicht Schwall um Schwall ihr Muschisaft herausspritzte.

Sie lächelte mich wieder an, als sie ihre Finger genüsslich abschleckte.

Hinter mir hörte ich zwei spitze Schreie. Hanne und Franzi waren auch zum Höhepunkt gekommen, immer noch die Hand an der Fotze der Anderen.

Plötzlich fiel mir auf, dass ich die einzige war, die noch komplett angezogen war.

Es war noch Keine wirklich nackt, aber jede hatte sich schon einigen Kleidungsstücken entledigt.

Ich sah zu meiner Schwester. Auch sie hatte ihren Rock schon ausgezogen und zog grad einen Finger aus Ihrer Spalte. Der Dildo war nirgends zu sehen. Jessy stand auf und blickte mich herausfordernd an, während sie langsam den Knoten in ihrer Bluse öffnete.

Plötzlich fühlte ich mich herausgefordert. Ich sprang förmlich auf, riss meine Bluse auf, was zu dem Verlust von mindestens zwei Knöpfen führte. Schnell waren auch BH Jeans und Slip, inklusive Socken und Schuhe abgelegt.

So stand ich als Erste komplett nackt in meinem Wohnzimmer, mit bebenden Titten, schmerzend steifen Nippeln und einer tropfenden Muschi, die schon wieder nach Befriedigung schrie.

Immer noch schaute ich zu meiner Schwester herüber. Auch sie war nun nackt, und ich konnte sie in voller Pracht genießen, ihre vollen, runden Brüste, die wunderschöne kahle Muschi, viel besser als ich es mir vorstellen konnte. Vor wenigen Stunden hatte ich noch Schamgefühle weil ich mir meine Schwester einen kurzen Moment nackt vorgestellt hatte, und jetzt starrte ich sie ohne Scham und schlechtem Gewissen an, und es geilte mich auf.

Fast gleichzeitig setzten wir uns wieder hin, ich auf das Sofa, sie auf den Sessel und spreizten beide weit die Schenkel. Jessy starrte direkt auf meine nasse Fotze, auf die dicken, geschwollenen Schamlippen, das triefende Fickloch, meine Clit, und in ihren Augen sah ich, dass es ihr gefiel. Auch ich musterte ihre Scham, sie hatte eine etwas kleinere Fotze als ich, aber mit einer wunderschönen Spalte, und mindestens genauso nass wie meine. Sie führte ihre Hand zu Ihrem Loch und fuhr vier Finger hinein, ohne mich aus den Augen zu lassen.

Ich tat es ihr gleich. Ich hatte mich noch nie mit vier Fingern gefickt, und ich kann nur sagen, es ist geil. Ich führte sie in mein Pussyloch und genoss das warme Gefühl.

In diesem Moment gab es nur noch uns beide, wie wir uns gegenübersaßen und uns fingerten.

Plötzlich spürte ich heißen Atem an meinem Hals und riss mich von Jessy los. Anna küsste zärtlich meinen Hals, was wilde Schauer in meinem Körper hervorrief. Dann wanderte sie mit ihrem Mund weiter nach unten bis zu meinen Brüsten und fing an mit ihrer Zunge langsam meine Knospe zu liebkosen. Mit meiner freien Hand strich ich ihr über den Rücken. Auch sie hatte die Hand noch an ihrer Muschi.

Ich schaute an Anna vorbei und sah dass Gina flach auf dem Boden lag. Auf ihrem Gesicht saß Steffi und lies sich von Gina die Spalte lecken. Julia hingegen lag zwischen Ginas Beinen und tat sich mit ihrer Zunge an Ginas Lustgrotte gütlich, während sie sich selbst fingerte. Da sie ihren Hintern weit nach oben gereckt hatte, konnte ich genau auf ihre Fotze sehen und ihren Finger der immer wieder darin verschwand, nur um etwas feuchter wieder herauszukommen. Ich genoss diesen Anblick so sehr. Meine Finger in meiner eigenen Fotze, zuzuschauen wie sich drei geile Freundinnen gegenseitig zum Höhepunkt brachten und sich gegenseitig die Muschis ausleckten, dazu die zärtlichen Berührungen von Anna an meinen Brüsten. Es war alles einfach herrlich und so wahnsinnig geil, dass ich hoffte, dass es nie wieder vorbei gehen sollte.

Plötzlich sah ich in meinen Augenwinkeln eine Bewegung, als ich mich umschaute stand Bianca grad vom Sofa auf. Im Hintergrund sah ich, dass es Hanne und Franzi in der 69er Stellung trieben, und sich gegenseitig unter lautem Stöhnen leckten. Franzi, die unten lag drehte kurz ihren Kopf um Luft zuholen, hatte das gesamte Gesicht voll von Hannes Mösenschleim. In diesem Moment wünschte ich mir fast Nichts sehnlicher, als ihr das gesamte Gesicht abzulecken.

Während ich mich noch auf Franzi und Hanne konzentrierte, spürte ich wie meine Hand gehalten und mit sanfter Gewalt beiseite geschoben wurde. Jetzt sah ich, warum Bianca aufgestanden war, denn die kniete jetzt zwischen meinen Beinen und blickte zu mir auf.

„Willst Du dass ich dich mit meiner Zunge ficke, sie ganz weit in dein Loch stecke und deinen gesamten Saft ausschlecke?”

Am liebsten hätte ich laut „Ja, fick mich, fick mich ganz fest!” geschrieen, aber ich bekam nur ein kurzes Kopfnicken hin.

Und dann war es endlich soweit, eine Frau berührte meine Pussy. Bianca strich mit einem Finger meine Spalte langsam rauf und wieder runter. Und bei diesen Berührungen wusste ich, warum es mit Männern nie so geklappt hatte, denn es gibt nichts Besseres als von einer Frau an den intimsten Stellen berühren zu werden.

Bianca teilte meine Schamlippen und mein Kitzler sprang ihr förmlich in gespannter Erwartung entgegen. Sie kam mit ihrem Gesicht immer näher an meine Saftmöse heran.

Ich war so angespannt vor Erwartung, dass Alles um mich herum zu verschwimmen schien, Franzis Schreie, als sie von Hanne zu ihrem zweiten Orgasmus geleckt wurde, Gina und Steffi, die sich gemeinsam um Julias Fotze kümmerten, Jessy die sich immer noch fingerte und mich beobachtete. Diesen Umstand schien Anna bemerkt zu haben, denn sie lies ab von meinen Titten und flüsterte mir ins Ohr: „Stört es Dich, wenn ich jetzt Deine Schwester ficke?”

Immer noch unter Anspannung brachte ich nur ein kurzes, ersticktes Lachen zustande, aber Anna schien es als Zustimmung verstanden zu haben, denn sie drückte ihren Mund auf meinen und schob ihre Zunge durch meine Lippen, wo sie auch dankbar von meiner Zunge empfangen wurde. Genau ins diesem Moment leckte Bianca über meine Clit, und ich fühlte mich im siebten Himmel, Annas Zunge in meinem Mund und Biancas an meiner Fotze.

Der Kuss dauerte nur einen kurzen Moment, doch für mich schien er Stunden zu dauern.

Dann stand Anna auf und kniete sich direkt vor Jessy hin. Was genau sie tat konnte ich nicht sehen, aber Jessy begann sofort laut an zu stöhnen.

Bianca fing jetzt auch richtig an. Sie leckte meine Fotze einmal der Länge nach durch, dann umzwirbelte sie ein wenig meinen Kitzler. Das war so geil, dass ich dachte mein Unterleib würde in Flammen stehen. Dann schob sie mit den Fingern meine Schamlippen auseinander und steckte Ihre Zunge so tief sie konnte in mein feuchtes Fickloch.

Ich war kurz vor meinem Höhepunkt und ich sah zu Jessy rüber, die anscheinend auch kurz davor war, denn sie presste Annas Kopf fest in ihren Schoß. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Auch ich schrie meine Geilheit nur noch hinaus: „Ja, Bianca, fick mich, fick mich mit deiner geilen Zunge so hart wie du kannst und leck meinen Saft aus meiner Fotze!”

Und irgendwie schaffte sie es noch tiefer in mich einzudringen, und in dem Moment als ich in einem Orgasmus explodierte kam auch Jessy und unsere Blicke trafen sich. In diesem Moment war ich ihr näher als je zuvor, auch wenn ein kleiner Teil meines Verstandes wusste, dass hier etwas Verbotenes begann. Aber in diesem Moment, während mir die Mösensäfte aus der Fotze schossen und sich über Biancas Gesicht ergossen, und Jessy sich auch vor Geilheit nur so wand, war ich mit Nichten bereit über so etwas nachzudenken, ich wollte Allem nur seinen Lauf lassen.

Endlich lies mein Orgasmus nach, und ich wurde mir auch meiner Umgebung wieder bewusst.

Franzi und Hanne lagen sich schon in den Armen und tauschten vorsichtige Küsse aus,

Steffi, Gina und Julia hatten auch ihren Orgasmus hinter sich und streichelten sich.

Bianca kam zwischen meinen Schenkeln hervor und beugte sich über mich. Ihr ganzes Gesicht war voll von mir, und ich konnte in diesem Moment nichts anderes tun als ihr all meinen Saft aus jeder Falte ihres Gesichtes zu lecken. An dem Nachmittag hatte ich das erste Mal meinen Mösensaft probiert und jetzt konnte ich nicht mehr genug davon bekommen.

Doch ich wollte mehr, ich wollte den Geschmack einer anderen Fotze schmecken.

Ich drückte Bianca mit sanfter Gewalt von mir herunter auf den Boden, drehte sie auf die Seite und hielt mit meinem linken Arm ihr Bein hoch, damit ihre Muschi direkt vor mir lag. Ich hatte noch nie eine Pussy so aus der Nähe gesehen und gerochen. Es war herrlich, sie roch etwas anders als ich, würziger, aber genauso anregend und geil. Doch bevor ich anfing sie zu lecken, drehte ich mich selbst so, dass meine Möse direkt zu Gina und den Anderen beiden zeigte. Ich öffnete meine Beine soweit wie möglich und hoffte dass es richtig verstanden wurde.

Dann näherte ich mich Biancas Fotze, streckte die Zunge heraus und leckte ihre Spalte der ganzen Länge nach durch. Der Geschmack ihres Mösensaftes raubte mir fast die Sinne, viel besser als ich es mir vorstellen konnte. Augenblicklich fing ich auch schon wieder an auszulaufen, und ich fragte mich ob meine Geilheit denn nie ein Ende finden würde. Doch mein eigener Saft war nicht verschwendet, denn kaum fing meine Muschi wieder an zu glänzen, fing Julia jeden Tropfen des kostbaren Saftes mit ihrer Zunge auf. Und dann gab es eine seltsame Ketten reaktion. Ich hielt kurz inne um zu schauen wer da zwischen meinen Beinen lag. Während ich an Biancas Spalte lag, und Julia an meiner, kümmerte sich Gina um Julias, Steffi um Ginas, Anna um Steffis, Jessica um Annas, Franziska um Jessys, Hanne um Franzis und dann war es Bianca sich um Hannes Fotze zu kümmern. Als ich wieder anfing Bianca zu lecken lagen wir alle im Kreis um meinen Wohnzimmertisch und leckten und wurden geleckt.

Ich versuchte Bianca einen mindestens genauso geilen Orgasmus zu bescheren, wie sie es bei mir getan hatte. Ich küsste ihren Kitzler, dann fuhr ich mit der Zunge um ihr nasses Loch, Leckte wider an der Clit und dann spitzte ich die Zunge und drang in ihre Nasse Spalte ein. Aus Biancas Mund kam ein gehauchtes Stöhnen, während sie an Hannes Fotze leckte. Auch Julia tat ihr Bestes bei mir. Sie leckte meine Clit und fingerte mich mit zwei Fingern. Ich war schon wieder kurz vorm Kommen, und dem Stöhnen der Andren nach zu urteilen, ging es ihnen auch nicht anderes. Und dann kamen wir fast gleichzeitig in einem gewaltigen Orgasmusfeurewerk. Biancas Möse quoll über vor ihrem Saft und ich versuchte alles aufzulecken, bis auch mein Gesicht ganz voll war.

Minutenlang lagen wir noch auf dem Boden und ließen unsere Orgasmen abklingen.

Nach und nach zogen wir uns langsam an, nicht ohne uns gegenseitig zu küssen und noch ein bisschen zu streicheln und Mösensaft aus dem ein oder anderen Gesicht zu lecken. Irgendwann waren wir dann doch wieder angezogen und ich begleitete meine Gäste mit zur Tür, denn es war spät geworden. Die Sonne war schon längst untergegangen.

Wir waren uns alle einig, dass das das geilste Erlebnis aller Zeiten war, und es würde bestimmt noch die ein oder andere Widerholung finden. Ich hatte den Satz „Wer brauch denn da noch Männer?” mehrmals fallen hören.

Als alle dann gegangen waren (natürlich nicht ohne mir noch einen Kuss zu geben) schlenderte ich langsam in mein Wohnzimmer zurück. In mir drehte sich alles, aber ich hoffte meine Schwester noch im Wohnzimmer anzutreffen, denn ich wollte noch ein ernstes Gespräch mit ihr führen, was da während unserer … Party? Nein, Orgie zwischen uns passiert war. Ich hatte fast körperlich gespürt, dass sie mich wollte, und ich wollte sie auch.

Doch das Wohnzimmer war leer. Etwas enttäuscht, aber auch etwas erleichtert, weil ich so noch ein bisschen Zeit bekam, meine wirren Gedanken und Gefühle zu ordnen, setzte ich mich aufs Sofa. Ich wollte nur einen Moment ausruhen, doch dann stieg mir der Duft von verschwitzten Frauenkörper und jede Menge Mösensaft in die Nase, der immer noch im Raum hing. Fast ungläubig bemerkte ich wieder, wie die Geilheit in mir aufstieg. Also tat ich das einzig Richtig, ich zog meine Hose aus und verschaffte mir nochmals mit meinen Fingern Erleichterung…

bruder und schwester mastrubieren geschichten , junge schüchterne mädchen sexgeschichten , fernseh sex geschichten , lesbenorgien fickgeschichten , meine Schwester masturbiert vor mir Geschichten

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

:, , , , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.