German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Melanies Geschichte

durch auf May.29, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 9,365 views

Na ja, das war ja schon mal ein Anfang. Das ‚Aber nicht mehr!’, verdrängte ich einfach.

Ich überredete sie dann doch noch dazu ihr Top auszuziehen. Nur mit einem BH bekleidet küsste sie mich wieder. Ich fing wieder an ihre Brust zu streicheln, und jetzt konnte ich noch besser fühlen, und sehen, was für überaus geile Titten sie hatte. Langsam fühlte ich wie es heiß und feucht in meinem Schritt wurde. Ich zog ihren BH ein wenig runter um eine Brust frei zu legen, und spürte ihren harten Nippel zwischen meinen Fingern. Ich zwirbelte ihn ein wenig zwischen Daumen und Zeigefinger, und ihr entfuhr ein leises Stöhnen. Und ich sah, dass sie ihre Beine aneinander rieb und ihr Becken ein wenig vorschob. Das ermutigte mich, so dass ich auch ihrer zweite Brust freilegte und massierte. Ich hörte auf sie zu küssen und beugte mich vor, so dass mein Gesicht direkt an ihren Titten war. Ich fragte kurz: “Darf ich?”, und sie antwortete nur mit einem Kopfnicken. Dann küsste ich diese grandiosen Brüste, ich leckte vorsichtig ihre kleinen, braunen und steifen Nippel und biss zärtlich hinein. Ein halb gestöhntes: „Das ist schön!” , brachte sie hervor, und ich wusste, das war der Moment an dem es anfing ihr Spaß zu machen, der Moment an dem sie geil wurde. Meine Annahme wurde noch bestätig, als sie anfing an den Knöpfen meiner Bluse herum zu nesteln.

Da ich immer noch tief gebeugt über ihren Brüsten hing, konnte sie erst nur die ersten drei Knöpfe öffnen. Deswegen unterbrach ich meine Liebkosungen und setzte mich auf.

Sie schaute auf mein Dekolteé, wo sie den Ansatz meiner Brüste genau sehen konnte. Dann fing sie mit nervösen Fingern an, meine Bluse weiter aufzuknöpfen, bis auch der Letzte Knopf gelöst war, und meine Brüste, immer noch halb verdeckt zum Vorschein kamen.

Lara bewegte den Mund, ohne etwas zu sagen. Sie starrte einfach nur auf meine Brüste und meine Nippel, die linkisch aus der aufgeknöpften Bluse ragten. Ich überlegte kurz, ob ich etwas sagen sollte, aber entschied mich dagegen, denn sie sollte ihren eigenen Weg finden, ihre eigene Geschwindigkeit. Dann endlich sagte sie etwas: „Ich hab noch nie die Brüste einer Frau… einer erwachsenen Frau so nah gesehen…!”

Ich lächelte sie an und nahm ihre Hand: „Du darfst sie auch berühren!”

Ganz vorsichtig führte ich ihre Hand zu meinen Titten, und legte sie darauf. Sie fing ganz sanft und zärtlich an sie zu streicheln, nur mit den Fingerspitzen, als ob sie Angst hätte, das Bild das sich ihr offenbarte zu zerstören. Ihre Berührungen lösten Wellen der puren Lust in mir aus und ein heiß- kalter Schauer lief über meinen Rücken.

„Du hast wunderschöne Brüste!”, sagte sie, fast flüsternd mit bebender Stimme. Ich antwortete nichts darauf, sondern ließ sie einfach machen.

Ihre Finger erkundeten jeden Zentimeter meiner Brüste, bis sie schließlich bei meinen Brustwarzen hängen blieben. Lara fuhr mit einem Finger um meine Nippel, die dadurch fast schon schmerzend hart wurden. Dann nahm sie einen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte ihn ein wenig. Ich konnte kaum meine Geilheit im Zaum halten, aber ich wollte sie auch nicht bedrängen, so dass sie im letzten Moment doch noch einen Rückzieher machte. Ich stöhnte leise unter ihren Liebkosungen.

Ganz langsam, fast als wenn sie sich nicht ganz sicher wäre, über das was sie tat, beugte sich Lara nach vorne, bis sie meine Titten direkt vor Augen hatte. Sie schaute kurz zu mir auf, und ich schien wohl einen wirklich flehenden Blick drauf zu haben, denn sie fing endlich an, meine Brüste zu küssen. Ganz scheu, anfangs jedenfalls, dann immer fester und fordernder. Sie überdeckte meine Brüste mit einem Schauer aus Küssen, und sie leckte meine Brustwarzen, als ob sie nie etwas anderes getan hätte. Plötzlich richtete sie sich auf und sah mir in die Augen, mit einem Blick, in dem so viele verschiedene Emotionen drin schwammen: Scham, Verwirrtheit, Zweifel, Neugier, Lust…

Ich wusste was sie durchmachte, war es mir vor nicht einmal einer Woche genauso gegangen. Doch damals waren wir ich nicht allein, und alle anderen Mädels, waren genauso unerfahren wie ich. Doch sie musste sich mir ausgeliefert fühlen, also versuchte ich sie mit einem Lächeln zu beruhigen. Ich drückte sie sanft in die Kissen zurück, und gab ihr den zärtlichsten und vorsichtigsten Kuss, denn ich bei meiner Geilheit hinbekam.

Schon nach wenigen Augenblicken spürte ich wie sie sich entspannte. Ich schaute ihr kurz in die Augen, und sah nur noch Vertrauen. Also fuhr ich wieder fort sie zu küssen, und strich mit der Hand langsam über ihre Brüste, ihren Bauch bis zu ihrem Hosenbund. Ich streichelte sie dort, und langsam, nach und nach ließ ich meinen kleinen Finger unter ihren Bund gleiten. Ich wartete auf einer Reaktion von ihr, aber die bleib aus, also ging ich aufs Ganze.

Ich öffnete, etwas ungeschickt, mit einer Hand ihren Hosenknopf und zog den Reißverschluss etwas runter. Doch leider kam jetzt eine Reaktion von Lara, als sie etwas außer Atem, und nervös fragte: „Wie… wie weit willst du gehen?”

Darauf gab es für mich nur eine Antwort: „So weit, wie du bereit bist mitzugehen!”

Die Zeit schien gefroren, als wir einfach nur da saßen, und uns anschauten.

Ich war schon zu geil, um nicht noch zu versuchen, sie ein wenig weiter zu treiben. Ich war scharf auf ihre Fotze, und die wollte ich auch bekommen: „Hör zu, du hast immer die Möglichkeit Stopp zu sagen, wenn ich etwas tue, was dir nicht gefällt.” Ich brachte all mein Verständnis auf, das ich hatte: „Ansonsten lehn dich einfach zurück und genieße!”

Das schien sie noch nicht zu überzeugen: „Ist es nicht falsch was wir hier machen?”

Ich antwortete mit einer Gegenfrage: „Fühlt es sich denn falsch an?”

Sie dachte kurz nach, und dann schüttete sie langsam den Kopf.

„Dann kann es ja auch nicht falsch sein!” Bei diesen Worten ließ ich meine Hand langsam weiter in ihre Hose gleiten und strich über ihr Höschen. Sie war rasiert, stellte ich überrascht fest. Auf ihren Venushügel hielt ich an. Ich fühlte, dass sie leicht zitterte, deswegen sagte ich kurz: „Entspann dich und genieße!” Dann schien sie endlich wirklich zu entspannen. Sie schloss die Augen und sank noch ein wenig tiefer zurück. Und ab dem Moment, war nichts mehr kompliziert, sondern nur noch geil.

Ich küsste wieder ihre Titten, während sich meine Hand weiter in ihrer Hose vortastete, und dann fühlte ich sie, durch ihren Slip, die Wärme ihrer kleinen Fotze. Ganz deutlich fühlte ich ihre Schamlippen, durch den dünnen Stoff, und obwohl sie so zweifelnd, scheu und zögerlich war, war sie auch verdammt spitz, denn ich fühlte wie unglaublich feucht sie schon war.

Ich rieb ein paar mal über ihre Muschi und sie dankte es mir mit einem kurzen Lustschrei.

Dann zog ich mit einem Finger ihren Slip zur Seite und fuhr mit dem Mittelfinger einmal von unten bis oben durch ihre feuchte… nein, nasse Spalte. Ihr schien es sehr gut zu gefallen, denn sie bäumte sich kurz auf, begleitet von einem langen Stöhnen. Ich rieb vorsichtig ihre Clit und ihr Atem fing an schneller zu gehen und sie gab wohlige Laute von sich, immer wieder unterbrochen von gehauchten: „Ohhh…”

Ich nahm meine Hand aus ihrer Hose und zog die selbige langsam samt Slip (sein sehr schöner Spitzentanga) aus. Ihre Schuhe folgten auf dem selben Weg. Sie spreizte ein wenig die Beine und ich konnte ihre feucht glänzende Fotze sehen, die schon ganz rot war vor Vorfreude. Ich wollte sie nicht warten lassen, und stand auf, doch nur um mich zwischen ihre Schenkel nieder zulassen. Ich saß nun zwischen Sofa und Tisch, und ich bugsierte ihre Beine auf das Möbel hinter mir. Ich fing noch einen Blick von ihr ein, der nur noch „Bitte, bitte tu es!!” sagte. Dann beugte ich mich nach vorne und sah ihre Muschi aus der Nähe. Diesen Moment genoss ich, als sich Laras Fotze direkt vor meinen Augen für mich öffnete, und ich ihren geilen Duft riechen konnte. Ich streckte die Zunge raus und fing dann an langsam ihr Clit zu lecken. Mein Gott war das geil, mein Gott war ich geil. Sobald ich ihren süßen Saft auf meiner Zunge schmeckte, wäre es mir beinahe gekommen. Auch ihr gefiel es, daran gab es nun kein Zweifel mehr. Ich sah, wie sie mit der einen Hand ihre Brust knetete und sich mit der Anderen ins Kissen krallte. Sie war jetzt durchgängig am Stöhnen und gab sich ganz ihrer Lust hin. Davon motiviert, leckte ich ihre Fotze noch schneller und steckte direkt zwei Finger in ihr heißes Loch und fing an sie zu ficken. Erst langsam, dann immer schneller. Sie schien sich sehr schnell ihrem Höhepunkt zu nähern, aber ich wollte, dass sie noch nicht so schnell kam. Also zog ich meine Finger wieder aus ihrer Muschi und leckte sie genüsslich ab.

Sie schaute mich flehentlich an, sie wollte dass ich weiter machte, um jeden Preis, und ich wollte ihren Wunsch erfüllen. Also legte ich meinen Kopf wieder zwischen ihre Beine und leckte wieder ihre Fotze. Ich streckte die Zunge so weit raus wie ich konnte und fickte sie damit in ihre Grotte. Das war zu viel für sie. Sie bäumte sich auf und lies einen langen, halb gestöhnten Schrei los und ich spürte wie sich die Wände ihrer engen Muschi fester um meine Zunge schlossen. Schlagartig wurde sie noch feuchter als sie sowieso schon war, und ich schleckte jeden Tropfen, des heißen Liebessaftes auf.

Sie war noch ganz außer Atem, als ich zu ihr rauf gerutscht kam. Mein Gesicht war noch voll von ihrem Fotzensaft als ich sie küsste. Dieser Kuss schien endlos zu sein, und als er dann doch ein Ende fand, fragte sie mich unschuldig: „So schmeckt meine… so schmecke ich da unten?”

„Oh, ja! Und… schmeckt es dir selber?”

Anstatt zu antworten schenkte sie mir ein scheues Lächeln. Dann sagte sie: „Ich will sie sehen!”

Im ersten Moment, wusste ich nicht wen oder was sie meinte, doch als sie dezent mit dem Finger in Richtung meines Schosses zeigte dämmerte es mir. Sie wollte meine Muschi sehen… und ich sie ihr zeigen!

Also stand ich auf, und zog mir die Schuhe aus. Danach griff ich an meinen Gürtel um ihn zu öffnen. „Nein, lass mich das bitte machen!”, sagte sie mit zittriger Stimme. Ich ließ meine Hände wieder sinken, und ließ sie meinen Gürtel öffnen. Danach knöpfte sie meine Hose auf und zog sie langsam nach unten. Nun stand ich nur noch in meinem schwarzen Tanga vor ihr.

Langsam und vorsichtig strich sie mit ihren Fingerkuppen über meinen Bauch, hinunter zu meinen Schenkeln, bis sie schließlich zu meinem nassen Höschen kam. Zitternd führte sie ihre Hand zwischen meine Beine. „Nass!”, sagte sie verlegen. Sie rieb ein wenig an meinem Slip, bis sie ihn schließlich auszog und meine nasse Fotze direkt mit ihr auf Augenhöhe war.

Sie schaute einfach nur einige Augenblicke darauf: „Ich habe… noch nie die… Vagina einer anderen Frau gesehen!”

„Und, gefällt dir was du siehst?” Sie nickte mit dem Kopf, immer noch den Blick auf meiner Möse. Langsam hob sie eine Hand und fuhr damit über meinen Venushügel , weiter hinab, bis sie endlich an meiner heißen Spalte angekommen war. Sie rieb ein paar Mal mit der Hand über meine Schamlippen. Ich schloss kurz die Augen und atmete hörbar ein. Es war so geil diese zarten Finger an meiner Muschi zu spüren.

Dann zog sie ihre Hand zurück und betrachtete sie, wie sie feucht glitzerte: „Ob du wohl genauso gut schmeckst?” Bei diesen Worten leckte sie sich vom Handgelenk bis zu den Fingerspitzen die Hand ab. Ein genussvolles „Hmmm!” , entfuhr ihr. Dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit wieder meiner Fotze zu. Sie teilte mit zwei Händen meine Schamlippen und ging mit ihrem Gesicht ganz nah ran. Ich stellte mich ein wenig mehr breitbeinig hin und schob mein Becken nach vorne um ihr den Zugang zu erleichtern.

Und dann war es endlich soweit, ich fühlte das erste Mal Laras Zunge an meiner Perle. Ganz langsam und zögerlich leckte sie darüber, und mein Unterleib schien in Flammen zu stehen.

Ich konnte mein Stöhnen nicht länger unterdrücken und ließ mich einfach fallen. Als sie sah, dass es mir gefiel was sie da tat, wurde sie sicherer und leckte nun etwas schneller. Sie wartete nicht lange, bis sie mir langsam einen Finger in mein nasses Loch steckte und mich damit anfing zu ficken. Gott, das machte mich immer noch geiler. ‚Wenn sie das wirklich noch nie gemacht hat, ist sie ein Naturtalent!’, dachte ich bei mir, danach war ich kaum mehr zum Denken fähig, denn sie steckte auch noch einen zweiten und Dritten Finger in meine Fickgrotte. Die Exstase kochte über als ich meinem Höhepunkt mit rasender Geschwindigkeit entgegen raste. Ich schob mein Becken immer wieder vor und zurück, so dass meine Muschi immer wieder über Laras Nase und Kinn strich, so dass sie sehr schnell voll mit meinen Mösensaft war. Doch sie ließ sich nicht davon beirren, und leckte weiter. Und dann kam es mir gewaltig. Eine heiße Explosion entstand in meinem Unterleib und sich in meinem ganzen Körper ausbreitete. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Ich presste Laras Kopf in meinen Schoss, wo sie immer noch tüchtig leckte und fingerte, aber langsamer wurde und schließlich aufhörte. Meine Fotze zuckte ganz gewaltig von dem Orgasmus.

Als ich wieder alle Sinne und meinen Körper wieder einigermaßen wieder unter Kontrolle hatte, zog ich Lara zu mir rauf und fragte sie: „Und schmecke ich genauso gut?” Anstatt zu antworten, drückte sie ihre Lippen auf meine und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Ich schmeckte meinen eigenen Saft, und nachdem sie mich wieder frei gegeben hatte schleckte ich ihr die letzten Reste noch vom Gesicht.

Und dann standen wir einfach voreinander und schauten uns an. Lara war diejenige, die das Schweigen brach: „Das war… wunderschön… nein, unglaublich schön!”

Ich nahm ihre Hand, die noch deutlich zitterte und zog sie mit sanfter Gewalt mit mir.

„Komm und ich zeig dir was zwei Frauen noch so für unglaublich schöne dinge miteinander machen können!”

bruder und schwester mastrubieren geschichten , junge schüchterne mädchen sexgeschichten , fernseh sex geschichten , lesbenorgien fickgeschichten , meine Schwester masturbiert vor mir Geschichten

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

:, , , , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.