German Sex Geschichten

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Melanies Geschichte

durch auf May.29, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 9,404 views

Ich steckte mir zwei Finger in die Fotze und knetete meine Brüste durch meine Bluse. Meine Nippel waren so steif, dass es fast weh tat. Jessy steigerte die Geschwindigkeit mit der sie ihre Finger in ihre Pussy rammte (ich konnte das feuchte Klatschen hören), und ich wusste, dass sie fast vor ihrem Höhepunkt war. Auch ich wurde nun schneller, denn mein Orgasmus war auch nicht mehr fern. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, und befürchtete schon entdeckt zu werden, aber die Lustschreie der Lesben am Fernsehen waren dann wohl doch zu laut. Auf einmal sah ich wie sich Jessy gesamter Körper anspannte, und sie einen Lauten Schrei losließ als sie kam. In dem Moment hatte auch ich meinen Höhepunkt erreicht, und meine Fotze schloss sich zuckend um meine Finger als sich mein Saft aus ihr ergoss.

Ich hätte am liebsten geschrieen. Noch völlig außer Atem, wollte ich mich gerade heimlich davon stehlen, als Jessy etwas sagte: “Schwesterlein, du brauchst mich doch nicht heimlich auszuspionieren…” Bei diesen Worten drehte sie den Kopf zu mir, immer noch die Finger ihn ihrer Muschi. „… oder gefällt dir das so?” Dann zog sie die Hand aus ihrem Schambereich und leckte sie genüsslich ab. Sie hatte die ganze Zeit gewusst, dass ich da stand, wahrscheinlich hatte sie es sogar so eingerichtet, dass ich sie erwischte. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, sondern stand einfach mit zitternden Knien da.

„Komm, setzt dich!” Sie klopfte mit der Hand neben sich, und ich ging etwas wankend dahin und setzte mich. Jetzt war der Moment gekommen, an dem ich eigentlich das ernste Gespräch mit ihr führen sollte, doch ich wurde abgelenkt, von ihrem entblößten Unterleib und dem verführerischen Duft ihrer Fotze.

Dennoch versuchte ich mich zusammen zu reißen, und nicht über sie herzufallen: „Also, ich muss mal mit dir reden…”

Sie schaute mich nur neugierig an.

„Es geht um gestern abend…”, ein vielsagendes Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Wir hatten ja Sex…” Bestätigendes Nicken. „ Aber ich weiß nicht, wie du das siehst, wegen anderen Partnern und so…”

Oh mein Gott. Da saß ich nun, meiner kleinen Schwester gegenüber, und stammelte mir einen zurecht, als wenn sie die große Schwester sei. Jessy schien meine Nervosität zu spüren, und nahm das Heft in die Hand: „Also, lass mich raten: Du hast jemand getroffen, mit der Du gerne vögeln würdest, hast aber Bedenken, wegen mir, und fragst dich, ob wir in eine Beziehung sind oder so was?”

Sie hatte den Nagel auf den Kopf getroffen, was ich ihr auch sagte. Als Antwort schüttelte sie nur den Kopf, und gab mir einen langen Kuss.

Als sich unsere Lippen wieder trennten, sah sie mir in die Augen, und sagte: „Mach dir nicht so viele Gedanken, und vögel so viel du willst. Mit mir oder mit Andren ist doch egal. Mir macht das nichts aus.” Mit diesen Worten stand sie auf und ging. An der Tür blieb sie kurz stehen (ich hatte so einen wunderbaren Blick auf ihren Prachtarsch): „Hey, und wir sind Schwestern… Wir führen quasi von Natur aus schon eine Beziehung…”

Dann war ich alleine, und mehr als erleichtert. Jessy war manchmal ein richtiges Kind, wenn sie herumalberte und Blödsinn erzählte, aber manchmal kam sie mir so erwachsen vor, sogar erwachsener als ich.

Ich lehnte mich auf dem Sofa zurück und erst jetzt fiel mir auf, dass der Porno noch immer lief. Ich war kurz versucht es mir noch mal selbst zu besorgen, entschied mich aber dagegen… irgendwann musste auch mal Schluss sein.

Ein paar Minuten später stand ich in der Küche und machte mir eine Fertigpizza, als meine Schwester plötzlich hinter mir stand. Sie hatte einen Rucksack über dem Arm: „Ich geh jetzt nach Franzi und bleib wohl auch über Nacht bei ihr. Ich fahr dann von ihr aus morgen zur Schule!” Und schon war sie aus der Wohnung verschwunden.

Ich konnte mir denken, was sie bei, bzw. mit Franzi machen würde. Ich hörte einen Moment auf meine Gefühle, und stellte fest, dass mir der Gedanke, dass Jessy mit einer anderen Frau schlief nichts ausmachte. Ganz im Gegenteil, es erregte mich irgendwie. Zwischen uns hatte es nie wegen irgendwas Eifersucht gegeben, also warum sollte es jetzt anders sein?

Nachdem ich gegessen hatte, nahm ich erst mal ein langes Bad. Ich legte den Kopf auf den Wannenrand und schloss die Augen. Ich genoss einflach das warme Wasser und ließ meine Gedanken schweifen, doch sie kehrten wie von selbst zu Lara zurück.

Warum sollte ich nicht versuchen sie zu verführen? Dafür gab es genug Gründe, doch es gab auch genug Gründe dagegen.

Sie war unsere Praktikantin, aber wiederum nur für eine Woche. Sie schien nicht lesbisch zu sein, aber das war ich früher auch nicht…

Mit diesen Fragen beschäftigte ich mich noch eine ganze Stunde, kam aber nur zu dem Entschluss, dass ich die Sache erst mal auf sich beruhen lassen wollte, und sollte sich eine Gelegenheit ergeben, dann würde ich sie nutzen.

Den Rest des Abends verbrachte ich mit einfachem Fernsehschauen bis ich recht früh zu Bett ging. Ich dachte noch an Jessy und stellte mir vor wie sie an der Fotze ihrer Freundin spielte, doch bevor die Bilder Wirkung zeigen konnten schlief ich ein.

Am nächsten Tag im Büro war Lara auch wieder da. Sie sah unendlich traurig aus, und sie schien auch an dem Morgen noch geheult zu haben, denn ihre Augen waren ein wenig rot. Sie tat mir so leid, aber während der Arbeitszeit konnte ich mich nicht allzu sehr um sie kümmern, also nutzte ich die Frühstückspause.

Wir saßen im Kaffeeraum am Tisch und ich fragte sie: „Du scheinst ganz schön an der Sache von gestern zu knabbern, oder?” Sie schaute mich mit ihren traurigen Augen an und nickte.

Unter Tränen erzählte sie mir die ganze Geschichte, wie sie den Kerl vom Vortag kennen gelernt hatte, wie sie sich in ihn verliebt hatte, wie er ihr immer wieder Hoffnung gemacht hatte… Die übliche Geschichte, die man schon so oft gehört hatte. ‚Männer können ganz schöne Arschlöcher sein’, dachte ich so bei mir im Stillen.

Ich legte meinen Arm um sie und versuchte sie zu trösten. Plötzlich kam mir eine Idee: „Hey, was hältst du davon, wenn wir uns Freitag Abend mal raus gehen. Alles vergessen und es uns richtig gut gehen lassen… So einen richtigen Mädelsabend!”

Sie dachte kurz darüber nach, und meinte, dass sie sich über die Einladung freuen würde. Also beschlossen wir am Freitag in meinen Lieblings Irish Pub zu gehen.

Danach war unsere Pause auch schon wieder vorbei und wir kehrten beide an meinen Schreibtisch zurück. Lara schien nun nicht mehr ganz so traurig zu sein.

Die ganze Woche konnte ich den Freitag kaum erwarten. Bei der Arbeit lernte ich Lara dann auch ein bisschen besser kennen, doch lesbische Tendenzen konnte ich bei ihr nicht erkennen, aber da wir das Thema Sex fast gar nicht anschnitten, hatte ich noch Hoffnung.

Dann war es endlich soweit, der Freitag war da. Nach der Arbeit brachte ich Lara wieder nach Hause und sagte ihr, dass ich sie um Acht Uhr wieder abholte. Dann fuhr ich so schnell wie möglich nach Hause. Auf der Fahrt legte ich die Verkehresregeln großzügig aus, was ich sonst nie tat.

Zuhause angekommen, gaben Jessy und ich und quasi die Klinke in die Hand, denn sie war wieder auf dem Weg zu Franzi, die schon seit einigen Jahren ihre beste Freundin war, und seit Montag auch ihre feste Freundin. Das freute mich für Jessy, und sie hat, als sie mir von der Beziehung erzählte, sofort angemerkt, dass Franzi nichts dagegen hat, wenn Jessy und ich es von Zeit zu Zeit mal trieben. Die Möglichkeit zu einem Dreier wurde auch erwähnt.

Ich sprang schnell unter die Dusche und rasierte mich so gründlich wie möglich. Bei dem Gedanken, dass Lara, wenn alles gut lief, meine blanke Fotze noch an dem Abend zu sehen bekam, ließ mich schon wieder spitz werden. Aber ich befriedigte mich nicht selbst, denn ich wollte mich aufsparen. Falls ich bei Lara doch nicht weiter kam, blieb noch die ganze Nacht Zeit mir an der Möse zu spielen.

Ich hatte ein paar Minuten zu lange geduscht, und es war schon fast halb acht, als ich wieder nackt vor meinem Schrank stand. Ich entschied mich für eine hellblaue Bluse (den BH ließ ich einfach weg), bei der ich die obersten Knöpfe einfach offen ließ. Dazu eine schlichte Jeans. Noch schnell einen Pferdeschwanz, dezente Schminke und Parfum aufgelegt und wenige Minuten später saß ich auch schon wieder im Auto Richtung Lara.

Obwohl wir erst kurz vor acht hatten, wartete sie schon vor dem Haus, und sie sah zum Schreien heiß aus. Sie hatte wieder eine knallenge Jeans an und dazu ein gelbes Top, abgerundet mit einer schlichten Jacke. Ich musste aufpassen, dass sie meine geilen Blicke nicht bemerkte, als sie ins Auto stieg. Sie begrüßte mich mit einem kurzen und gewohnt schüchternen „Hi!”. Ich umarmte sie kurz und bemerkte mal wieder erfreut, dass sie verdammt gut roch. Ich war mir sicher, dass es ein wirklich schöner Abend wurde.

Im Irish Pub war es noch nicht allzu voll. Nur zwei, der zehn Tische waren belegt, und es waren, neben der irischen Folkmusik nur leise Gespräche zu hören. Wir setzten uns an einen kleinen Nischentisch in der hintersten Ecke.

Ich griff mir die Karte und fragte: „Was möchtest du trinken?” Sie entschied sich dann für ein helles englisches Bier und ich nahm, da ich ja noch fahren musste, eine Cola. Ich ging kurz an die Theke um zu bestellen und kehrte dann an unseren Tisch zurück. Die Getränke wurden recht schnell vom Kellner gebracht.

Und dann saßen wir uns schweigend gegenüber, und ich hatte das beklemmende Gefühl, dass der Abend vielleicht doch ein Fehler gewesen war.

Sie war nur ein paar Jahre jünger als ich, also musste es doch ein gemeinsames Gesprächsthema geben. Ich versuchte es mit Musik, und fand heraus, dass wir einen ähnlichen Musikgeschmack hatte. Und so kamen dann auch unsere Gespräche in Schwung. Wir sprachen über dies und das und ich genoss ihre Nähe aus vollen Zügen. Nach und nach füllte sie die Kneipe und wir kamen schließlich auf die Gäste zu sprechen, wo bei ich mich manchmal ein wenig weit aus dem Fenster lehnte: „Hey findest du nicht auch, dass die Blonde da an der Theke einen wahnsinnig schönen Hintern hat?” Lara schaute erst mich und dann das Hinterteil der Frau an und antwortete: „Hmm, der Hintern von dem Typen mit der braunen Jacke gefällt mir besser!” Gut, dachte ich bei mir, scheinbar wirklich kein Interesse an Frauen, aber der Alkohol schien bei Lara zunehmend Wirkung zu zeigen, denn sie wurde merklich lockerer und der Abend war noch nicht zuende. Ich schaute mir den Kerl an, den Lara grad erwähnt hatte. Groß, muskulös, blonde, kurze Haare… früher wäre ich auch auf so einen abgefahren.

Wir kamen dann wieder zu zwanglosem Small Talk zurück, bis ich die Natur rufen hörte. Ich ließ Lara kurz alleine und bahnte mir den Weg durch die Gäste zur Toilette, denn es war inzwischen wirklich voll geworden. Alle Tische waren besetzt und auf dem Gang und vor der Theke drängte sich auch die Leute. Auf dem Damenklo, wie sollte es denn auch anders sein, musste ich schier unendlich lange warten. Als ich dann endlich nach fünfzehn Minuten mich wieder auf dem Weg zu unserem Tisch gemacht hatte, blieb mir fast das Herz stehen. Dort stand der Mann mit der braunen Jacke, die Hände auf unseren Tisch gestützt und sprach mit Lara, die ihn freundlich anlächelte. „Tut mir leid Melanie, aber ich möchte den Rest des Abends mit ihm verbringen!” Das waren die Worte die ich befürchtete zu hören. Doch als ich zum Tisch kam offenbarte sich mir ein anderes Bild. Als Lara mich bemerkte warf sie mir einen hilfesuchenden Blick zu, denn der Kerl war schon arg angetrunken, und baggerte die sie auf nicht grad elegante Weise an: „Och komm schon Süße… warum willste denn nicht… bin auch ganz nett… und du bist so zuckersüß…!” Ich musste eingreifen, nahm sofort Laras Hand und sagte: „Komm, Schwesterherz, wir müssen gehen!”

Mit diesen Worten zog ich Lara mit und ließ den Typen einfach stehen. Ich bezahlte dann noch eben schnell und verließ mit ihr die Kneipe.

Draußen sagte sie: „Danke, dass war sehr nett von dir…!” Und schmunzelnd fügte sie hinzu: “Schwesterherz” Sie erzählte mir, dass der Kerl, sobald ich weg war, an ihren Tisch gekommen sei, und sie ziemlich bedrängt hätte. „Gibt’s denn gar keine netten Männer mehr?”, fragte sie kopfschüttelnd.

Wir gingen ein paar Schritte durch die klare Luft. „Und was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?” Ich musste diese Frage stellen, denn ich wollte noch nicht, dass es vorbei war, vor Allem weil es grad mal zehn Uhr war. Ich hatte schon Angst, dass Lara nach Hause wollte, aber sie antwortete: „Keine Ahnung, nach Hause will ich auf jeden Fall noch nicht.” Wir gingen gemeinsam verschiedene Möglichkeiten durch: Disco war nicht so Laras Fall, auf eine Andere Kneipe hatten wir beide keine Lust, fürs Kino war’s schon zu spät, und dann kam mir die zündende Idee. „Hey, was hältst du davon, wenn wir zu mir fahren?”

Mit der Idee konnte sich Lara anscheinend anfreunden, denn sie stimmte recht schnell zu. „Wenn du magst, kannst du auch bei mir schlafen. Dann kann ich auch ein wenig was trinken und brauch dich hinterher nicht mehr zu fahren.” Auch darauf antwortete sie mit ja.

„Du kannst dann in meinem Bett schlafen…”, und ich schob noch schnell hinterher: ” … ich schlaf dann auf dem Sofa.”

Jetzt schien sich der Abend in eine Richtung zu entwickeln, mit der ich mich anfreunden konnte.

Keine zwanzig Minuten später waren wir in meiner Wohnung. Wir hatten noch kurz Halt bei Lara gemacht, damit sie sich ein paar Sachen für die Nacht holen konnte.

Sie war kurz in meinem Badezimmer verschwunden und ich versuchte eine dezente Stimmung in meinem Wohnzimmer zu schaffen. Nur eine kleine Lampe an, Kerzenlicht, leise Musik… Als ich mich so im Zimmer umschaute, fiel mir auf, dass das Wort dezent nicht ganz zutraf. Das Zimmer schrie förmlich das Wort Verführung, aber da Lara in dem Moment aus meinem Bad kam, war es zu spät was daran zu ändern. Wenn ihr etwas auffiel, dann ließ sie es sich nicht anmerken.

Wir setzten uns aufs Sofa und da ich noch Sekt vom vergangenen Wochenende übrig hatte, goss ich uns direkt zwei Gläser ein. Ganz davon abgesehen, dass Sekt ja den charmanten Beinamen „Dosenöffner” hat.

Wir prosteten uns zu und tranken die Gläser in einem Zug leer. Lara schaute sich um und meinte: „Du hast wirklich eine schöne Wohnung…” Sie zögerte etwas bevor sie weiter sprach: “Und danke für den Schönen Abend!”

„Na ja, er ist ja noch nicht vorbei!” Ich goss uns noch mal ein. Lara schaute sich im Zimmer um und ich folgte ihrem Blick. Ich blieb aus irgendeinem Grund am Fernseher hängen. Davor lag ein flaches Etwas, dass dort nicht hingehörte, und plötzlich sah ich was es war. Eine DVD- Hülle von einem Lesben Porno. Jessy musste sie wohl da liegen gelassen haben. Ich hoffte, dass Lara sie nicht gesehen hatte, denn aufzuspringen und sie wegzuräumen war zu auffällig und kam daher nicht in Frage.

Ich versuchte sie davon abzulenken: „Und, hast du schon mal einen Freund gehabt?”

„Ja, ein paar…” Die Antwort klang sehr niedergeschlagen. Man hörte an ihrem Tonfall, dass es wohl nicht so gelaufen war wie sie es sich erhofft hatte.

„Oh, das klingt aber nicht so toll!”, sagte ich, in der Hoffnung noch ein wenig mehr zu erfahren, und sie wurde nicht enttäuscht:

„Na ja, es war ganz okay, aber…”

„Aber…?” , bohrte ich etwas nach.

„Meine Freunde schienen einfach alles andere als mich im Kopf zu haben. Ich fühlte mich immer wie ein Anhängsel… außer beim Letzten!”

„Was war denn mit ihm…”

„Hmm, er hat sich wirklich Mühe gegeben… manchmal sogar etwas zu viel. Er war auch der Erste und bis jetzt Letzte mit dem ich geschlafen hab!” Der Sekt schien sie wirklich redselig zu machen. Sie war gar nicht mehr so schüchtern, also fragte ich weiter nach:

„Und wie war er so im Bett?”

„Wie gesagt, er hat sich Mühe gegeben… aber so toll war es nicht, und einen Höhepunkt hatte ich auch nie… Und er konnte nicht küssen!” In mir reifte ein Plan als ich sagte:

„Zeig es mir!” Ich erntete von Lara nur fragende Blicke, also fügte ich hinzu: „Zeig mir wie er geküsst hat!”

Sie runzelte kurz die Stirn und öffnete dann den ( www.germansexgeschichten.com ) Mund um wild mit ihrer Zunge zu wedeln.

So hatte ich mir das nicht gedacht: „Nein, zeig es mir richtig, wie er dich geküsst hat, indem du mich so küsst!”

„Was? Ich kann doch keine Frau küssen!”

„Warum denn nicht? Wir sind doch unter uns und es ist ja nur zu Demonstrations- Zwecken!”

Sie war sehr skeptisch, aber trotzdem kam sie mir langsam mit ihrem Gesicht näher. Kurz bevor sich unsere Lippen berührten kicherten sie: „Ich hab seit dem Kindergarten kein Mädchen mehr geküsst!”

„Siehst du, dann hast du das ja schon mal gemacht!”, entgegnete ich.

Also kam sie mir wieder näher und endlich presste sie ihre weichen Lippen auf meine, nur um mir ihre Zunge in den Mund zu schieben und wild darin herum zu wühlen. Es war wirklich nicht schön, und so dauerte es auch nur wenige Augenblicke, bis ich meinen Kopf zurück zog und sagte: „Oh je, du Arme. Hmmm… magst du mir jetzt vielleicht zeigen, wie du gerne geküsst werden würdest?”

Wieder bekam ich von ihr einen zweifelnden Blick, aber der Alkohol schien sie etwas mutiger zu machen, denn sie willigte sehr schnell ein. Dann küsste sie mich, vorsichtig, zärtlich. Ich schloss die Augen und genoss es einfach, wie sie vorsichtig mit ihrer Zunge meine Lippen spaltete und an meiner Zunge entlang strich. Doch so schön der Kuss auch war, so schnell war er auch wieder vorbei. Sie setzte sich wieder gerade hin und ich blickte ihr in die Augen: „Wow, das war wirklich schön!”

„Ja… das war… schon sehr schön…!” Sie schien ihre Gefühle in dem Moment nicht richtig einordnen zu können, denn sie schaute weg und senkte schüchtern den Kopf.

Ich tat so, als wenn ich kurz nachdenken würde, bevor ich antworte: „Hey, wenn wir das doch so schön finden, können wir uns doch weiter küssen… nur so aus Spaß!” Ich hatte wenig Hoffnung, dass das funktionierte, doch sie sagte: „Na ja, ich weiß nicht… es tut wirklich ein wenig gut… okay!”

Mein Herz machte einen Sprung. Ich führte meine Hand zu ihrer Wange und drehte ihren Kopf wieder zu mir. Sie schaute mir nicht in die Augen, bis ich ihr so nahe war, dass sie keine andere Wahl hatte. Als unsere Gesichter ganz nah beieinander waren, sagte ich kurz: “Es ist alles in Ordnung. Wir sind einfach zwei Frauen, die sich ein wenig entspannen wollen. Es ist nicht schlimmes dabei!” Dann verschloss ich ihren Mund mit einem Kuss. Sie war jetzt zögerlicher, aber schon nach wenigen Augenblicken ließ sie sich vollends darauf ein. Ich streichelte sie sanft an der Wange, und ließ dann meine Hand etwas tiefer fahren, an ihrem Hals entlang, über dem Arm bis zu ihrem Bauch, wo sie verharrte. Der Kuss war zum Sterben schön, so unglaublich zärtlich und unschuldig, und er schien noch nicht zu enden. Ich wurde mutiger und fuhr langsam mit der Hand ihren Bauch hinauf bis zum Ansatz ihrer Brüste, und ich wagte dann einen Vorstoß, denn ich wanderte mit der Hand noch ein wenig höher, bis sie halb auf ihrer Titte lag. Plötzlich atmete sie hörbar ein und riss sich förmlich von mir los. Ich befürchtete schon, dass sie jetzt sauer wäre, aber sie blickte mich eher verwirrt an: „Ähhh… das…” Mehr brachte sie nicht hervor. Ich musste mir sofort eine Erklärung einfallen lassen: „Na ja, du warst diese Woche so verspannt und unausgelassen… Ich dachte vielleicht gefällt es dir und es entspannt dich!” Das klang so was von gestellt, aber Lara schien es wohl zu glauben. Sie blickte schüchtern zu Boden, als sie antwortete: “Na ja, es war jetzt nicht schlimm… ich bin nur nicht… an so etwas gewöhnt…!”

„Wie gesagt, wir sind unter uns, und wenn es dich entspannt und es sich gut anfühlt, warum dann nicht?”

Sie dachte kurz nach: „Wenn du das so sagst,… und es hat sich wirklich nicht schlimm angefühlt!” Das war das was ich hören wollte, also zog ich sie wieder zu mir heran und küsste sie erneue. Diesmal legte ich meine Hand direkt auf ihre Brust und fing an sie durch den Stoff zu massieren. Sie hatte so wunderschöne Brüste, und ich führe Nippel steif wurden. Ich unterbrach kurz den Kuss um zu fragen: „Gefällt dir das?” Sie brachte einen bestätigenden Laut hervor und küsste mich wieder. Also fuhr ich mit der Hand wieder etwas tiefer unter ihr Top und dann wieder rauf zu ihrer Brust, doch sofort ging sie wieder auf Abstand: „Hey, das ist jetzt… ein wenig unangenehm!” Oh nein, dachte ich bei mir, jetzt ist der Abend gelaufen, aber so schnell wollte ich nicht auf gegen, also appellierte ich an ihr schlechtes Gewissen: „Tut mir leid… Ich dachte es hilft dir dich zu entspannen. Ich wollte nichts tun, was dir nicht gefällt!” Es war zwar gemein, aber die Masche zog, denn sie sagte sofort: „Nein, so war das jetzt nicht gemeint… natürlich ist es entspannend, ich bin halt nicht daran gewöhnt… wir können weitermachen wenn du willst… Aber nicht mehr!”

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