German Sex Geschichten

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Melanies Geschichte

durch auf May.29, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 9,317 views

Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, und tat so, also ob ich mich nur auf die Malkunst meiner Schwester konzentrierte, und nicht auf die Motive. Doch beim letzten Bild, konnte ich meine Fassung nicht mehr wahren, denn das Bild zeigte mich, komplett nackt, mit weit geöffneten Beinen und nasser Fotze. Jessy hatte jedes Detail eingefangen, also schien sie mich sehr intensiv gemustert zu haben. Meine Gefühle rasten. Ich fühlte wieder die Wut, die Scham, aber auch die Erregung. Ich starrte einfach nur auf das Bild, das Bild, das meine kleine Schwester von mir gemalt hat… dann schoss mir ein einziger Satz durch den Kopf: „Du hast gestern heißen Lesbensex vor den Augen deiner Schwester gehabt, und Du bist bestürzt, dass sie Dich so malt?”

Diese Erkenntnis entspannte mich ein wenig und ich konnte meinen Blick von dem Bild reißen und aufblicken, nur um den nächsten Schock zu erleben.

Jessy saß direkt vor mir, mit einem eindeutigen Lächeln auf dem Gesicht. Doch viel eindeutiger war die Tatsache, dass sie ihre Beine gespreizt hatte, mit einer Hand in ihrem Höschen. Kaum hatte ich in ihre Augen gesehen, stöhnte sie leise auf.

„Steh einfach auf und geh!!”, rief die Stimme meines Verstandes, doch die wurde mit jedem Augenblick leiser. Verbotene Gefühle nahmen mich gefangen. Ich wusste dass es nicht moralisch war, aber ich wusste auch, dass es kein zurück mehr geben würde. Selbst wenn ich jetzt ging, Jessica und ich würden immer wieder zu diesem Punkt kommen, und irgendwann könnte ich nicht mehr widerstehen, egal was ich tat.

Also lehnte ich mich ein wenig zurück, stützten mich mit der einen hand ab, öffnete meine Schenkel und begann langsam über meinen Slip zu streicheln. Schon die leichte Berührung meiner Muschi durch den dünnen Stoff, löste Wellen der Lust in mir aus. Ich zog mein Höschen zur Seite und offenbarte Jessy den Blick auf meine inzwischen wieder feuchte Spalte und fing an meinen Kitzler zu massieren. Ich sah dass meine Schwester es mir gleich tat, und so hatte ich jetzt auch freie Sicht auf ihre Möse, die sie mit drei Fingern fickte. Immer wenn sie zustieß schob sie ihr Becken ein wenig nach vorne, und ich sah im Schein ihrer Nachttischlampe, wie nass sie von ihrem Lustsaft war. In diesem Moment wollte ich nur noch meine Zunge über ihre geile Pussy fahren lassen, und spüren wie sie unter meinen Berührungen erschauerte. Aber der letzte Funken Anstand hielt mich auf meinem Platz.

Jessy hielt inne, doch nur um sich ihr Shirt auszuziehen. Sie hatte so geile Titten, rund, prall, mit kleinen Brustwarzen. Anstatt ihre Fotze zu bearbeiten, spielte sie jetzt mit beiden Händen an ihren Nippeln, und ich wünschte mir, es wären meine Hände. Auch ich zog mein Oberteil aus, und strich mir über die Brüste. Ich wollte gerade wieder anfangen meine Fotze zu bearbeiten, als Jessy aufstand, um sich direkt vor mich zu knien. Sie schob langsam meine Hand und auch meine Zweifel weg, und zog mir mein Höschen aus.

Sie blickte zu mir auf, fasste mit einer hand nach meiner Titte und zwirbelte meinen Nippel. Die erste zärtliche Berührung meiner Schwester. Seit gestern Abend, fragte ich mich insgeheim, wie es wäre sie so zu spüren, so intim, so neu, doch das was ich in dem Moment fühlte, übertraf meine wildesten Fantasien. In mir explodierte eine Bombe der Lust. Ich fühlte, dass durch diese einfache Berührung meine Muschi noch ein wenig feuchter wurde.

Jessy ließ ihren Blick hinunter wandern und schaute nun direkt auf meine Scham, die vor Geilheit brannte. So verharrte sie einige Augenblicke, und sah einfach nur auf meine Fotze.

Ich dachte ich explodiere, doch dann erlöste sie mich von meinen Qualen. Sie teilte mit zwei Fingern meine Schamlippen und entblößte so meine geschwollene Perle und mein nasses Fickloch. Und dann spürte endlich ich ihre Zunge, und es durchfuhr mir wie einen elektrischen Schlag. Es war so zärtlich, so vertraut, als sie meine Spalte von oben nach unten ableckte. Dann verharrte sie an meiner Clit und fing an mit der Zunge um sie herum zu fahren. Gleichzeitig fing sie an mich mit zwei Fingern zu ficken. Erst ganz langsam, doch nach und nach steigerte sie das Tempo, mit dem sie ihre Finger in mein heißes Loch rammte. Ich stützte mich immer noch auf meinen Händen ab, und sah dabei zu, wie Jessy mich nach allen Regeln der Kunst leckte und fingerte. Hin und wieder zog sie ihre Finger aus mir, nur um mich mit ihrer Zunge in meine Lustgrotte zu ficken. Ich griff mach ihrer Hand und steckte mir ihre Finger in den Mund um meinen eigenen Saft abzuschlecken. Ich näherte mich sehr schnell meinem Orgasmus. Auch Jessy schien das zu spüren, denn sie ließ ab von meiner Muschi um kam auf Augenhöhe zu mir hoch, und küsste mich. Ich schmeckte den Geschmack meiner Fotze und leckte jeden tropfen meines heißen Saftes von ihrem Gesicht.

Sie stieß mich mit sanfter Gewalt auf das Bett, und legte sich auf mich drauf. Sie küsste meine Brüste, was mir einen Schauer über den Rücken jagte. Ich spürte, wie sie ihren Oberschenkel zwischen meine Beine legte, und ich schob mein Becken vor, bis meine Fotze es berührte. Gleichzeitig winkelte ich mein Bein so an, dass auch ihre Muschi es berührte. Ihre Möse war mindestens genauso feucht wie meine. Wir begannen unsere Muschis an dem Bein der jeweils Anderen zu reiben, so dass sich unser Fotzensaft schon bald auf dem Schenkel verteilte, während Jessy immer noch meine Titten verwöhnte. Es war so unglaublich geil, sie so nah zu spüren. Ich war im siebten Fickhimmel. Im Rhythmus unserer Bewegungen fingen wir an zu stöhnen. Plötzlich hörte sie auf sich zu bewegen, drückte mir noch mal einen Kuss auf den Mund und lehnte sich zurück. Gleichzeitig schwang sie ihr rechtes Bein unter mein Linkes, und ihr Linkes über mein Rechtes. Jetzt lagen unsere Mösen direkt aufeinander, als sie anfing mit kreisenden Bewegungen ihn Becken vorzuschieben, so dass sich unsere Muschis aneinander rieben. Das Gefühl, die Fotze meiner Schwester an meiner zu spüren, brachte mich immer näher zu meinem Höhepunkt, und Jessy schien es auch nicht anders zu gehen. Unser Stöhnen wurd immer lauter, als sich unser Mösenschleim miteinander vermischte. Immer schneller wurden unsere Bewegungen. Und dann ereichten wir zusammen den Höhepunkt. Unsere Körper spannten sich an, als wir Beide unsere Becken der Anderen entgegen drängten, und sich unser Mösensaft aus unseren Löchern ergoss. Verschwitzt aus außer Atem, immer noch zuckend, ließen wir uns nach hinten fallen, und so blieben wir einige Momente liegen, Muschi an Muschi. Es war des bis dahin gewaltigste Orgasmus meines Lebens gewesen, und meine Schwester hatte ihn mir verpasst. Vor meine Augen tanzten Sterne und mein ganzer Körper war am Beben, als Jessy sich neben mich legte und mir einen langen Kuss gab. Ich strich mit meiner Hand über ihren Rücken, der Nass war von ihrem Schweiß. Ich atmete tief ein, und roch die pure Geilheit, die aus jeder unserer Poren zu strömen schien. Ich blickte Jessy tief in die Augen, und sagte nur: „Danke!” Sie lächelte als sie sagte: „Bedank Dich nicht zu früh! Das war noch nicht Alles!”

Schneller als ich gucken konnte, richtete sie sich auf, drehte sich um und schwang ein Bein über mich. So saß sie rittlings auf mir und ich hatte einen wundervollen Blick auf ihren Hintern. Dann rutschte sie langsam immer höher, und ich fühlte, dass ihre Spalte immer noch feucht war, und einen kleinen Streifen ihres Saftes auf meinem Bauch und meinen Titten hinterließ. Sie reckte ihren Arsch nach oben, so dass ihre Fotze direkt über meinem Gesicht hing. Ich genoss den Anblick einige Momente, und dann strich ich mit einem Finger durch ihre feuchte Möse, was ein leises Stöhnen bei Jessy auslöste. Ich blieb bei ihrer Lustgrotte hängen, und ihre feuchte Wärme um ihr Loch, brachte mich um den Verstand. Langsam drang ich mit dem Finger in Jessys Fotze ein, was ihr wieder ein Stöhnen entlockte. Ich genoss es richtig meinen Finger in ihrer feuchten, engen, warmen Fotze zu spüren. Dann zog ich ihn wieder halb heraus, nur um ihn wieder herein zu stoßen. Und so fickte ich sie langsam. Ich sah, dass es Jessy genoss, was ich da tat, also erhöhte ich die Geschwindigkeit, doch es schien ihr nicht genug zu sein, denn sie senkte ihren Unterleib, bis ihre Möse direkt über meinem Mund lag. Ich verstand was sie wollte, und streckte meine Zunge aus und schmeckte das erste Mal in meinem Leben die Fotze meiner Schwester. Und sie schmeckte besser als Alles was ich je erlebt hatte. Süß, würzig, geil. Ich begann meine Zunge über ihre kleine, geschwollene Perle zu führen, während ich sie immer noch mit meinem, inzwischen herrlich nassen Finger fickte. Sie bäumte sich bei meinen Berührungen auf. Dann endlich senkte sie ihren Oberkörper und bald waren auch ihre Zunge und Finger wieder dabei, meine Möse zu verwöhnen. Ich hauchte ein leises Stöhnen ihrer Fotze entgegen. Ich krallte meine Finger in ihren Hintern, was ihr auch zu gefallen schien, denn ihr Stöhnen wurde lauter. Es war so herrlich, den Geschmack und den Geruch ihre Muschi zu erleben, während sie zwischen meinen Schenkeln lag. Dann rieb ich mit meinem Daumen ihre Clit, und fickte sie mit meiner Zunge in ihr nasses Loch. Genau wie ich, schien sie sich dem Höhepunkt zu nähern, denn ihre Fotze begann zu zucken, und sie stemmte sich mir entgegen, so dass ich mit meiner Zunge noch tiefer eindringen konnte. Sie tat es mir gleich, was mich fast zum explodieren brachte.

Und dann war es soweit. Als mein Körper von einem noch heftigeren Orgasmus als den Ersten erfasst wurde, schloss sich auch ihr Loch fester um meine Zunge, und ein ganzer Schwall ihres Liebessaftes ergoss sich über mein Gesicht. Ich schloss meinen Mund über ihre Muschi und nahm jeden Tropfen in mich auf. Auch aus meiner Fotze kam es förmlich heraus gesprudelt, was Jessy gierig aufleckte. Als der letzte Rest aus ihrem Fickloch kam, leckte ich noch einmal genüsslich über ihre Spalte. Dann ließ sich Jessy zu Seite fallen und blieb so liegen. Ich hatte immer noch einen wunderschönen Blick auf ihre immer noch zuckende Möse, und mir wurde bewusst was gerade geschehen war. Ich hatte heißen Lesbensex mit meiner kleinen Schwester gehabt… Und ich bereute keine Sekunde davon. Ganz im Gegenteil, ich hoffte, dass das nicht das letzte Mal war.

Jessy legte sich neben mich und küsste mich. Ihr Kuss schmeckte noch nach mir.

Ich schloss sie in die Arme, und so blieben wir minutenlang schweigend liegen.

„Melanie…?”, sagte Jessy: „Ich muss dir Mal was erzählen!”

Was sie mir dann erzählte, überraschte mich kaum noch. Sie gestand mir, dass sie schon seit ihrem vierzehnten Lebensjahr lesbisch war. Seit sie mit einer Schuldfreundin ihre ersten zärtlichen Erfahrungen gemacht hat. Sie hatte immer Angst es mir zu erzählen, weil sie nicht wusste, wie ich reagieren würde. Das zweite Geständnis war schon von ganz Anderer Tragweite, nämlich, dass sie sich schon seit drei Jahren wünschte mit mir intim zu ( www.germansexgeschichten.com ) werden, seit wir mal gemeinsam zu schwimmen gefahren waren, und sie in der Umkleidekabine einen kurzen Blick auf meinen nackten Körper erhascht hatte. Seit dem dachte sie meisten beim Masturbieren an mich. Früher hätte mich der Gedanke, dass meine Schwester bei Selbstbefriedigung an mich dachte, wahrscheinlich wütend gemacht, doch an dem Tag war es für mich ein Kompliment. Mit diesem Gedanken und Jessy in den Armen schlief ich zufrieden ein…

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