German Sex Geschichten

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Melanies Geschichte

durch auf May.29, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 11,494 views

Teil drei- Lara

Ich stand in der Kaffeeküche und goss mir noch eine Tasse ein. Der Blick auf die Uhr verriet mir, dass es gerade Mal zehn nach zehn war, also hatte ich noch gut zwanzig Minuten Pause.

Ich setzte mich an den kleinen Tisch, der wie immer überfüllt war von Zeitschriften, die sowieso niemand las.

Ich starrte geistesabwesend an die Wand und hing meinen Gedanken nach.

Wer mich kannte, wusste, dass das eigentlich nicht meine Art war. Sonst verbrachte ich die Pause mit meinen Kolleginnen und Kollegen, meist in dem kleinen Bistro um die Ecke, wo wir uns unterhielten, lachten und unsere Frühstückspause regelmäßig überzogen. Zum Glück hatten wir einen sehr kulanten Chef, der uns, solange wir gute Arbeit ablieferten, uns so Manches durch gehen ließ.

Aber alleine in der Kaffeeküche sitzen… nein, so was kannte man nicht von mir, aber das war nur die geringste Veränderung.

Als ich vergangenen Freitag die Firma verlassen hatte, war ich eine ganz normale junge Frau gewesen, die sich auf ein schönes und verdientes Wochenende freute. Und jetzt, Montags, drei Tage später, stand meine ganze Welt Kopf… oder endlich auf den Füßen!

Am vergangenen Wochenende, an zwei unscheinbaren Tagen, hatte ich Dinge gesehen, erlebt und selbst getan, von denen ich weder wusste, dass ich je dazu imstande wäre, noch, dass sie mir gefallen könnten.

Ich hatte eine wilde Lesbenorgie mit meinen besten Freundinnen gefeiert, hatte Fotzen geleckt, an einem öffentlichen Platz masturbiert und zu guter Letzt noch mit meiner Schwester geschlafen… . In ihren Armen war ich an dem Morgen aufgewacht.

Sie lag direkt neben mir, und wir Beide waren splitter- faser- nackt. Sie roch noch so herrlich geil nach der vergangenen Liebesnacht. Wir waren von unserem heißen Sex so erschöpft gewesen, dass wir direkt neben einander eingeschlafen waren, ohne dass wir uns die Mühe gemacht hätten, auch nur einen Slip anzuziehen. Dies wurde mir in dem Moment zum Vorteil gereicht, denn aufgeheizt von Jessys wunderschönen Körper, ließ ich meine Hand auf Wanderschaft gehen. Ich strich langsam und zärtlich ihren Hals hinab, über ihre wohlgeformten Brüste, den flachen Bauch entlang und als ich endlich an ihrem Venushügel ankam, durchfuhr mich wieder diese wohlige Schauer, der mir so vertraut war, obwohl ich ihn erst seit zwei Tagen kannte. Vorsichtig, denn Jessy schlief noch, fuhr ich mit der Hand tiefer, bis sie komplett auf ihren Schamlippen lag. Dort ließ ich sie einen Moment verweilen, bis ich ihre Lippen mit den Fingern teilte und anfing ihre Perle zu massieren. Erst ganz langsam, doch als ich spürte, dass sie feucht wurde, etwas schneller. Doch plötzlich kam Bewegung in Jessys Körper. Ihre Schultern spannten sich und ihr Arm bewegte sich. Ich hörte sofort auf mit meinem Spiel, doch auf einmal fühlte ich Jessys Hand an meiner Fotze, während sie gar nicht so verschlafen murmelte: „Warum hörst du auf? Es fing gerade an Spaß zu machen!”

Ab dem Moment gab es für uns kein Halten mehr. Ich steckte gleich drei Finger in ihre inzwischen mehr als feuchte Muschi, während ich ihr einen langen Zungenkuss gab. Auch sie fingerte mich nach allen Regeln der Kunst. Ich hatte nie im Leben gedacht, jemals mit meiner Schwester zu schlafen (ganz davon abgesehen, dass ich auch nie gedacht hätte, lesbisch zu sein), aber jetzt fing ich an die Vorzüge zu genießen. Jessy wollte sich gerade aufrichten, wahrscheinlich um mich zu lecken, oder etwas in der Richtung, als plötzlich ihr Wecker schellte. Montagmorgen, sechs Uhr dreißig… Zeit aufzustehen, für uns Beide.

Etwas deprimiert schauten wir uns in die Augen, zogen langsam die Finger aus der Fotze der Anderen, und wir küssten uns noch mal… In diesem Kuss schwang das Versprechen mit, so schnell wie möglich da weiter zu machen, wo wir aufgehört hatte… . Danach waren wir aufgestanden und Alles schien seinen gewohnten und hektischen Gang zu gehen… Anziehen, Frühstücken, zur Arbeit…

„Melanie, alles okay bei dir?” Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen.

Im Türrahmen stand mein Kollege Frank… Frank, hinter ihm war ich so lange her gewesen. Wie oft hatte ich alleine in meinem Bett gelegen, mir an meiner Möse gespielt und mir vorgestellt, dass er mich hart mit seinem Schwanz fickt… Selbst vergangenen Freitag, hatte ich noch ganz ungeniert auf seinen Hintern gestarrt… . Und jetzt? Jetzt war er nur noch Frank, ein Kollege, ein Mann, inzwischen sexuell uninteressant.

„Nein, nein alles okay! Ich war nur… in Gedanken.”, antwortete ich, versucht wieder in die Realität zurück zu kehren. Erst jetzt bemerkte ich, dass hinter Frank noch eine weitere Person stand.

„Ähhh, Melanie, das ist Lara…” Er ging einen Schritt zur Seite und ich sah wer hinter ihm stand. „… unsere neue Praktikantin. Sie war erst Olli zugeteilt gewesen, aber du weißt ja, Olli und Praktikantinnen, das geht nicht gut…” Ich hörte die Worte kaum, denn vor mir stand ein Engel. Lara war vielleicht gerade achtzehn, schlank, etwas kleiner als ich, mit hell blonden Haaren und tiefblauen Augen.

„Hallo, ich bin die Lara…” Sie reichte mir die Hand, und ich spürte die zarte Haut, die gepflegten Fingernägel. Ich nahm den Moment wahr, um sie noch ein wenig genauer zu mustern. Sie trug ein schlichtes Sakko und darunter eine weiße Bluse. Passend dazu hatte sie noch einen knielangen Rock an, und flache Stiefel. Die Bluse war gerade soweit aufgeknöpft, dass ich den Ansatz ihrer Brüste sehen konnte. Sie schienen nicht gerade klein aber wohlgeformt zu sein.

„Hallo, ich bin Melanie!” Ich hoffte, dass sie den kurzen Blick in ihr Dekolteé nicht bemerkt hatte. „Komm, lass uns zu meinem Schreibtisch gehen, und dann erklär ich dir Alles!”

Mein Arbeitsplatz war recht schlicht eingerichtet. Ein Eckschreibtisch, mit PC und dem üblichen Sachen, die auf eben solch einem Schreibtisch zu finden waren: Zettel, Stifte, Büroklammern, Kaffeetasse… Aber für Lara schien es viel mehr zu sein, denn ihre Augen strahlten die ganze Zeit. Sie schien sehr schüchtern zu sein, denn sie stellte sehr wenig Fragen und sagte auch sonst nicht viel, aber sie hörte auf jeden Fall aufmerksam zu.

Da ich an diesem Tag sowieso nicht so viel zu tun hatte, ließ ich sie an meinen Rechner um mal selbständig einen Text zu schreiben. Gehorsam nahm sie vor dem Computer Platz und fing an zu tippen. Ich stellte mich direkt hinter sie um ihr ein wenig über die Schulter zu schauen. Bei einer Zeile hatte sie etwas falsch gemacht, und ich beugte mich etwas nach vorne um ihr die betreffende Stelle auf dem Monitor zu zeigen. Dabei kam ich mit meinem Kopf sehr nah an sie heran und konnte einen Augenblick ihren engelsgleichen Duft riechen…

Ich richtete mich sofort wieder auf und rief mich in Gedanken zur Ruhe, die sich aber nicht recht einstellen wollte. Ich sagte zu Lara, dass ich in ein paar Minuten wieder da sein würde und flüchtete mich auf die Damentoilette. Dort angekommen schloss ich mich in eine Kabine ein und setzte mich mit zitternden Knien auf das Klo. Ich atmete tief durch… das konnte doch Alles nicht wahr sein. Ich wahr eine anständige, junge Dame, die mit beiden Beinen im Leben stand… dachte ich jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt. Seit dem vergangenen Wochenende schien das wohl nicht mehr zu sein. Was hatte sich geändert, wie hatte es sich geändert, warum hatte es sich geändert? Natürlich war es ein befreiendes Gefühl, endlich seine Sexualität zu definieren, aber nicht in dem Ausmaß, in dem man gegen jede moralische Regel verstieß, und am Liebsten Alles vögeln würde was nicht bei drei auf den Bäumen war!

Erst meine Freundinnen, dann die Fremde im Park (die ich zwar nicht gevögelt hatte, es mir aber vorgestellt habe), dann Jessy und nun wollte wohl meine Geilheit, oder was auch immer, Lara zu meinem nächste Opfer machen!

War ich vielleicht krank? Hatte sich eine seltsame Obsession einen Weg nach draußen gesucht??

Ich musste schon wieder meine Gedanken im Zaum halten, denn jetzt schienen sie in eine Richtung zu gleiten, mit der ich mich absolut nicht wohl fühlte.

„Also,” sagte ich zu mir Selbst, „ich geh da jetzt wieder raus, und dann sehe ich Lara nur noch als das was sie ist: Eine Praktikantin! Schließlich will ich ja nicht zum Nächsten Olli werden!” Ich stand auf, strich meine Kleidung glatt, atmete noch mal tief ein und schloss die Tür wieder auf. Und all den anderen Sachen, wollte ich erst mal ihren Lauf lassen. Und die Sache mit Jessy… der Zug war eh schon abgefahren, also konnte ich es auch genauso gut genießen.

Als ich wieder an meinem Arbeitsplatz war, hatte Lara grad die letzten Zeilen ihres Textes fertig geschrieben, den sie mir ein wenig stolz präsentierte. Ich las ihn und achtete aber genau darauf ihr nicht zu nahe zu kommen. Der Rest meines Arbeitstages verlief ohne nennenswerte Vorkommnisse. Ich versuchte den respektvollen Abstand zu Lara aufrecht zu erhalten, und schaffte es sogar wirklich sie nur als unsere Praktikantin zu sehen. Um kurz vor vier schickte ich Lara dann nach Hause. Wenige Minuten später verließ ich selber die Firma.

Auf dem Weg zum Parkplatz fing es an zu regnen und ich beschleunigte meine Schritte um möglichst wenig nass an meinem Auto anzukommen, was ich sogar fast geschafft habe.

Ich fuhr los und bog Richtung Innenstadt auf die Hauptstrasse. An der nächsten roten Ampel sah ich eine ziemlich gut gekleidete, nur leider sehr durchnässte junge Dame stehen. Ich kurbelte das Fenster runter und rief: „Lara, komm steig ein, du erkältest dich noch!”

Sobald Lara gesehen hatte wer sie da rief, kam sie um mein Auto gelaufen und nahm auf dem Beifahrersitz platz. Genua im Richtigen Moment, denn für mich wurde es grün.

Ich schaute sie kurz an, und sie sah aus wie ein Häufchen Elend. Die Haare hingen ihr im Gesicht, und sie schien wirklich bis auf die Knochen nass zu sein. Ein leises „Danke!”, war alles was sie raus bekam.

„Warum läufst du denn bei so einem Wetter?”, fragte ich sie. Lara erzählte mir, dass eigentlich ihre Mutter sie abholen wollte, weil kein Bus fuhr, sie aber kurzfristig abgesagt hatte, und deswegen Lara kaufen musste. Ich fragte sie, wo sie denn wohnte.

„Blumenstrasse, direkt gegenüber von Netto!”, war ihre Antwort.

„Prima, dann bring ich dich jetzt nach Hause. Ich muss sowieso in die Richtung!” Das war glatt gelogen, denn die Blumenstrasse war auf genau der anderen Seite der Stadt, aber was hätte ich den tun sollen…

Ein weiteres schüchternes Danke kam aus Laras Richtung. Ich sah, dass sie fror, also drehte ich die Heizung auf… Dass mir plötzlich warm wurde, schob ich einfach darauf.

Wir fuhren schon einige Minuten, als mein Handy sich meldete. Ich fuhr schnell rechts ran und hob ab. Es war Anna: „Hi Mel… du wir waren ja heute im Bistro Higgesmann verabredet… Ich komm ein paar Minuten später…!”

Oh verdammt, ich hatte ganz vergessen, dass ich um halb fünf mit Anna verabredet war. Die Zeit hätte ausgereicht schnell nach Hause zu fahren, und mich eben umzuziehen. Stattdessen fuhr ich mit der neuen Praktikantin, die ich den ganzen Tag schon schief angeschaut hatte, quer durch die Stadt. Na ja, musste ich halt so bleiben wie ich war. Und dadurch, dass Anna zu spät kam, wäre ich noch rechtzeitig da… sogar etwas zu früh.

Ich legte auf und fuhr wieder los. Lara schien wohl etwas von dem was Anna gesagt hatte mitbekommen zu haben, denn sie sagte: „Ähm, Melanie (in unserer Firma war es üblich sich mit dem Vornamen anzureden), wenn du ins Bistro Higgesmann fährst… kannst du mich mitnehmen?” Sie stellte die Frage, als ob sie mich bitten würde, sie mal eben zum Mond zu fahren, anstatt ins Bistro um die Ecke. Sie war wirklich verdammt schüchtern… und das machte mich ziemlich an, was ich mir aber nicht eingestand.

„Natürlich, aber wir sollten trotzdem noch bei dir zuhause vorbei fahren, damit du dir was Trockenes anziehen kannst!”

Fünf Minuten später wartete ich vor Laras Haus. Ich hatte mich entschieden im Wagen zu bleiben, um meine Gedanken mal wieder zu ordnen. Dass ich mich überhaupt noch auf etwas konzentrieren konnte, war ein Wunder.

Da war also dieses junge, hübsche und schüchterne Mädchen, was mich seit unserer ersten Begegnung mächtig anzog, und dann noch Jessy, meine Schwester… Oh Gott, Jessy. Ich hatte mit ihr geschlafen, sie liebkost, geküsst, geleckt, und was sonst nicht. Ich hatte nicht daran gedacht, was wäre, wenn jemand anderes in mein Leben trat (okay, wann sollte ich das auch, immerhin überschlugen sich die Ereignisse ja).Würde Jessy eifersüchtig, dachte sie wir wären vielleicht… zusammen? Ich musste es heraus finden, und sobald ich zuhause war, würde ein ernstes Gespräch anstehen.

Es hatte aufgehört zu regnen, als Lara nach schier endlosen Minuten wieder aus dem Haus kam. Sie rief noch etwas in den Hausflur, ich vermutete, dass sie sich von ihrer Mutter verabschiedete.

Sie hatte die förmliche Kleidung gegen ein weißes, kurzärmeliges Oberteil, in dem ihre Brüste mehr als gut zur Geltung kamen ausgetauscht. Dazu trug sie eine verboten enge Jeans, und als sie um das Auto herum ging, konnte ich ein paar Augenblicke lang ihren wunderbaren Hintern bewundern. Dass ein so schüchternes Mädchen, sich so scharf anzog…

Auf der Fahrt zum Bistro erzählte mir Lara, dass sie mit einem Jungen verabredet war, den sie schon seit längerem mochte, und mit dem sie sich jetzt endlich mal traf. Dieser Umstand löste bei mir leine Welle der Enttäuschung aus. Erstens, weil ich gehofft hatte, dass ich ihre Anwesenheit noch ein wenig mehr genießen konnte, und zweitens weil sie wohl auf Jungs stand.

‚Was dachtest du denn’, sprach ich in Gedanken mit mir Selbst, ‚Nur weil du plötzlich lesbisch bist, musst du nicht denken, dass es der Rest der Welt auch ist!’

Als wir gemeinsam das Higgesmann betraten, schauten ich mich im Raum um und sah, dass Anna noch nicht da war. Laras Verabredung schon. Sie verabschiedete sich und bedankte sich für’s Fahren und ging dann zu dem Jungen in der Ecke, Ich setzte mich an einen Tisch am Fenster. Als ich auf die Uhr schaute, war es erst kurz nach halb, also würde es wohl noch etwas dauern, bis Anna kam. Ich ließ meinen Blick durch den Raum wandern, blieb aber bei Lara hängen. Der Junge mit dem sie sich getroffen hatte, schien in ihrem Alter, oder vielleicht ein Jahr älter. Er trug eine weite Hose, ein viel zu großes T-Shirt und eine Netzkappe. Er hat die typische Gestik und Mimik eines halbstarken Machos. Freundlich sah anders aus. Lara hingegen strahlte förmlich. Sie schien den Kerl wirklich zu mögen. Doch während des Gesprächs veränderte sich ihre Mine. Das Strahlen verging, ihr Lächeln verschwand, und schon nach kurzer Zeit sah sie unendlich traurig aus. Und dann ging der Typ und ließ sie einfach so sitzen. Sie tat mir in dem Moment so unendlich leid.

Da ich eh noch nichts bestellt hatte, stand ich auf und ging zu ihr rüber, und fragte nach was los sei.

Sie erzählte mir, dass sie den Kerl schon seit der Grundschule kannte, und seit dem in ihn verliebt sei, doch er nicht in sie. Und vor zwei Tagen hatte er sie angerufen und gefragt ob sie sich nicht mal treffen konnten, doch nur weil er Lara über ihre beste Freundin ausfragen wollte, weil er nämlich in die verliebt war. Das war der Moment an dem sie zu weinen anfing. Ohne Hintergedanken nahm ich sie in den Arm, doch ließen die Hintergedanken nicht lange auf sich warten, denn als ich sie so im Arm hielt roch ich wieder ihren wundevollen Duft, und fühlte ihre Brüste ganz dicht an meine gepresst. Ich streichelte ihr langsam über den Rücken, und ich fühlte wie mir schon wieder warm im Schritt wurde. Zum Glück kam in dem Moment Anna an unseren Tisch und ich ließ Lara los. Als ich Annas fragenden Blick sah, erklärte ich die Situation und stellte die zwei direkt einander vor. Lara wollte grad aufstehen und aus Höflichkeít gehen, doch Anna hielt sie zurück. „Warte, warte, bleib ruhig sitzen. Ich denke ein wenig Ablenkung tut dir grad gut, oder?” Also setzte sich Lara wieder und ich war Anna über alle Maßen dankbar. Wir unterhielten uns über dies und das, kamen aber immer wieder auf Lara „Freund” zu sprechen. Die Geschichte wurde von mir und Anna mit Sätzen wie „Männer, wer braucht die schon?”, kommentiert, während wir verschwörerische Blicke austauschten. Dann stand Lara auf um auf die Toilette zu gehen. Dies war der Moment, wo Anna und ich frei reden konnten. „Sag mal, du lässt auch nichts anbrennen!”, sagte meine Freundin mit einem Augenzwinkern. Ich tat so, als wenn ich von nichts wüsste: „Warum, was ist denn?”

„Ach komm, ich hab doch deine Blicke gesehen. Und bei dir hat das kleine Experiment am Samstag doch auch einiges verändert, oder?”

Leugnen brachte hier nichts, also gab ich zu Lara mehr als nett zu finden.

„Ja, kann ich schon verstehen, hat aber auch einen zu niedlichen Hintern, die Kleine!”

Bei Anna hatte sich wohl auch einiges verändert, denn solche Aussagen kannte ich von ihr noch nicht mal in bezug auf Männer.

Doch bevor wir weiter reden konnten, kam auch schon Lara zurück. Wir blieben noch eine gute halbe Stunde, dann machten wir uns wieder auf den Heimweg.

Ich fuhr Lara wieder nach Hause, und als wir im Auto vor ihrem Haus saßen, bekam ich etwas weiche Knie. Wie würde es jetzt weiter gehen. Würde sie mir für den Trost danken, den ich ihr gespendet hatte? Würden wir uns tief in die Augen schauen, und dann unsere Lippen in einem Kuss vereinen? Nichts dergleichen geschah. Lara stieg aus, bedankte sich noch mal kurz und ging ins Haus, und ich blieb enttäuscht zurück.

Ich war noch nicht mal enttäuscht davon, dass es zu keiner romantischen Situation gekommen war, sondern eher von mir selbst, dass ich auch nur ansatzweise darauf gehofft hatte.

Ich schüttelte den Kopf und dachte darüber nach, ob ich vielleicht doch mal einen Arzt aufsuchen sollte, nur um ganz sicher zu sein, dass ich noch ganz richtig tickte.

Als ich zuhause ankam, freute ich mich schon auf etwas Ruhe, als mir Jessy und das ernste Gespräch wieder in den Sinn kam. Einerseits hoffte ich, dass sie zuhause war, andererseits hatte ich Angst davor. An meiner Wohnungstür angekommen atmete ich noch mal tief durch, bevor ich aufschloss und eintrat. Ich schloss leise die Tür, und lauschte ob ich hörte, ob Jessy da war. Was ich hörte, war nicht das was ich erwartet hatte. Das Stöhnen einer Frau, direkt in meinem Wohnzimmer. Ich zog meinen Mantel aus und ging so leise wie möglich auf die Wohnzimmertür zu. Sie war nur angelehnt und ich schob sie ein kleines Stück auf. Das erste was ich sah, war der Fernseher. Dort war eine extrem feuchte Fotze in Großaufnahme zu sehen, die von einer Frau geleckt wurde. Untermalt wurde die Szene von geilem Stöhnen. Das was ich in dem Moment sah, ließ schon wieder die Säfte in meine eigene Muschi schießen.

Erst da wurde mir bewusst, was ich da sah. Auf meinem Fernseher lief ein scharfer Lesbenporno. Warum das so war, wurde mir ein paar Augenblicke später bewusst, denn ich hörte ein leises Stöhnen aus Richtung meiner Couch. Was ich da sah, brachte meine gesamte Geilheit wieder zum Kochen.

Dort saß Jessy, ihr Oberteil nach oben gezogen, so dass ihre herrlichen Titten frei lagen. Ihr Unterkörper war komplett nackt, und sie hatte ihre Schenkel weit gespreizt und die Füße auf dem Tisch abgestützt, während sie sich nach Herzenslust an der Fotze spielte.

Ich blieb ganz ruhig, damit sie mich nicht entdecket (dass sie vielleicht wollte, dass ich sie so sehe, kam mir nicht in denn Sinn), und beobachtete sie, während ihres privaten Liebesspiels.

Mein Slip war schon wieder durchnässt, und am liebsten hätte ich mir selbst an der Möse gespielt, aber ich konnte es mir doch nicht selber machen, während ich meiner kleinen Schwester zusah… dann wurde mir bewusst, dass Jessy und ich wohl über diesen Punkt schon weit hinaus waren, und ich ließ meine Hand wieder in Richtung meines Schrittes wandern.

Ich zog meinen Rock hoch, und schnell fanden meine Finger ihren Weg in meinen Slip, während Jessy jetzt ganz unverhohlen anfing zu stöhnen und ihre Lust fast rausschrie. Sie so exstatisch zu sehen, machte mich mehr und mehr geil, als auch ich anfing, meine inzwischen feuchte Möse zu bearbeiten. Auf dem Fernsehbildschirm waren nun insgesamt frei Frauen zu sehen, die sich gegenseitig leckten und fingerten.

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