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Meiner sexuellen Fantasien

durch auf May.11, 2012, unter Lesben und 8,073 views

Und auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt niemals geglaubt hätte, so etwas je wieder zu tun (obwohl die Orgasmen und die Lust unbeschreiblich schön waren), dachte ich am nächsten Tag schon wieder über Möglichkeiten nach, wie ich die Brennnesselfolter zum wichsen nutzen könne.

Schon den nächsten Freitag hatte ich einen Plan bereit. Ich saß wieder wie gehabt einige Stunden auf „meiner” Toilette (die wieder geöffnet war (ich frage mich, was die hier gewartet haben, sogar mein Spiegel war noch an Ort und Stelle)) auf der Lauer und spielte an mir herum. Diese Nacht war allerdings erfolglos, da ich von niemand erwischt wurde. Trotzdem war ich schon bald so erregt, das ich meinen fragwürdigen Plan in die Tat umsetzen konnte.

Ich ging wieder in das Wäldchen hinter dem Toilettenhaus, diesmal tiefer hinein, und fand sehr schnell was ich gesucht hatte: Ein ganzes kleines Feld Brennnesseln. Dieses trat ich mir im blassem Mondlicht zurecht und entfernte die platt getretenen Pflanzen, so das nur noch drei einzelne Büschel von der Erde abstanden. Ich maß das ganze mehrmals ab, damit alles perfekt passte.

Dann zog ich mich komplett aus (bis auf die Schuhe) und führte meine Liebeskugeln in mich ein. Ich fingerte noch einmal kurz mein Poloch und Kitzler, damit ich wieder auf dem höchsten Level der Erregung war, obwohl kaum nötig, da mich allein die Vorbereitung meines schmutzigen Treibens höchst geil gemacht hatte. Dann ging ich auf alle Viere in meinem vorbereiteten Brennnesselfeld nieder. Ich kniete also über den Brennnesseln und keine der drei Büsche konnte mich berühren. Der hintere und höchste Busch war noch ca. 30 cm hinter mir von meinem Unterleib entfernt und die beiden kleineren tanzten langsam unter meiner Bauchdecke, aber reichten von der Höhe her gerade so nicht heran.

Noch einmal lustvoll aufamtend biss ich die Zähne zusammen und robbte die entscheidenden 30 cm zurück. Der hintere größere Busch glitt genau zwischen meine gespreizten Schenkel und hing dann genau in meinen empfindlichsten Teilen fest. Die Blätter schmiegten sich sanft über meine gesamte Fotze, einschließlich Kitzler und kitzelten leicht meine komplette Poritze. Die vorderen beiden Büsche konnten zwar vorher meinen Bauch nicht erreichen, aber meine nach unten hängenden Brüste sehr wohl. Die Blattspitzen tanzten grausam über meine Nippel und die Vorhöfe.

Der Schmerz war unbeschreiblich, der Orgasmus umso heftiger.

Mein ganzer Leib zitterte heftig unter dem wallenden Höhepunkt, was die Brennnesseln nur noch zu mehr zärtlichen Berührungen aufforderten. Unendlich viele kleine Nadeln stachen in meine empfindlichsten Nerven und sonderten dort ihr liebliches Gift ab.

Nach wenigen Sekunden warf ich mich unter Zuckungen zur Seiten und genoss meinen minutenlangen Orgasmus.

Mein Plan war aufgegangen. Die folgende Nacht war wieder die Hölle, doch ich stand sie tapfer durch.

Doch so schön und aufwendig diese Aktion auch war, den Thrill vom letzten Mal erlebte ich nicht. Auch störte mich diesmal der Umstand, dass ich mich nur bedingt und vorsichtig die folgenden Tage befummeln konnte, sehr.

Einige Wochen später hatte ich einen anderen teuflischen Plan entwickelt und setzte ihn um.

Ich hatte, diesmal zu Hause, alles vorbereitet und lag nun schwitzend und bis zum explodieren vorgewichst breitbeinig auf meinem Bett. Mein Kitzler war zum Bersten gefüllt und pulsierte in freudiger Erwartung vor sich hin. In meinem Hintern brummte ein Vibrator leise dahin. In einer Ecke des Raumes lief meine Videokamera und zeichnete alles genau auf. Mit ein paar Wäscheklammern klemmte ich ein paar Hautfalten so zu Recht, das mein Kitzler völlig schutzlos von mir abstand. Dann legte ich das vorbereitete Stück Kunststofffolie über meine Scham. In der Folie hatte ich ein kleines Loch geschnitten, so das eben nur mein Kitzler daraus hervor schaute, der Rest meiner Fotze jedoch geschützt war. Die Folie haftete sehr gut an meiner nassen Fotze. Dann zog ich mir Latexhandschuhe an und nahm damit zwei Blätter einer frisch gepflückten jungen Brennnessel.

Vor Erregung nicht mehr zu halten streichelte ich mir mit den kleinen Blättern über meinen schutzlosen Kitzler. Das intensive Gift der jungen Brennnesseln schoss in mein Lustzentrum und der Kitzler schwoll innerhalb von Sekunden zu übernatürlicher Größe an.

Die Schmerzen waren wieder Erwarten nicht so schlimm, aber der Lustgewinn war größer als ich erhofft hatte.

Ich wand mich unter der liebreizenden Folter geil wimmernd von links nach rechts. Das Gift machte meinen Kitzler noch empfindlicher als er ohnehin schon war und schon die leichten Berührungen der Blätter jagten 1000 Volt durch meinen Körper.

Doch obwohl ich gedacht hatte schon bei der ersten Berührung zu kommen, blieb mir der Höhepunkt vorerst verweigert. Meine Geilheit steigerte sich ins Unermessliche, doch schien meine Lustschwelle ihr immer etwas voraus zu eilen. Mein Kitzler wurde von jedem Herzschlag wie von einem Hammer getroffen und schrie wie ein über reifer Pickel: Drück mich aus!

Ich wusste, wenn ich nicht gleich kommen konnte, würde ich entweder an einem Herzinfarkt oder einfach an reiner Geilheit sterben.

Ohne nachzudenken warf ich die Blätter weg und nahm mir hektisch eine Handvoll neue. Diese Hand rammte ich mir grunzend auf meinen gigantischen Kitzler und zwirbelte mir dort mit Daumen und Zeigefinger meine Lustperle. Damit massierte ich zwar die Brennnesselnadeln förmlich in meine Nerven, doch ich konnte ihn auch nach Herzenslust kneifen und zwirbeln.

Nach wenigen Sekunden kam ich laut schreiend. (Übrigens schauen mich meine Nachbarn schon manchmal komisch an, wenn sie mich sehen)

Ich kam so heftig, das sich mein Geist von meinem Körper zu lösen schien. Wie ich nachher auf dem Videoband sehen konnte dauerte der Orgasmus ganze acht Minuten an.

Erst als ich wieder halbwegs zur Besinnung kam, merkte ich, dass meine Rechte weiterhin mechanisch meinen Kitzler mit den Brennnesseln massierte.

Ich warf dann alles vom Bett und löste auch die Klammern und die Folie, unter der sich enorm viel Saft gesammelt hatte, von meinem Körper.

Das Schöne war, das meine Möse unverletzt geblieben war. Mein Kitzler pulsierte das ganze Wochenende mit unbeschreiblicher Gewalt und lies mich wie ein geiles Tier wimmernd existieren. Mit Hilfe meiner beiden Löcher konnte ich mich aber immer wieder befriedigen, nur um danach zu merken, das mein bebender Kitzler mich schon wieder forderte. Und so musste ich die vollen zwei Tage mich unentwegt fingern, quasi als Sklave meines pochenden Kitzlers.

Das Schlechte daran war, das auch am Montag mein Kitzler nicht abgeschwollen war und das Pochen unvermindert weiter ging.

Nachdem ich den folgenden Montag eine Stunde schwitzend und zappelnd auf meinem Bürostuhl bei der Arbeit verbracht hatte, unfähig einen klaren Gedanken zu finden, meldete ich mich krank und ging zu meiner Frauenärztin.

Die hatte so etwas auch noch nicht gesehen. Mit weit gespreizten Beinen lag ich auf dem Untersuchungsstuhl meiner Ärztin. Mein Kitzler war groß wie eine Erbse und hatte sich wie ein abgebundener Arm blau verfärbt. Er war heiß und sein Pulsieren war deutlich zu sehen. Aus meinem darunter liegenden Loch drang ein stetiges Rinnsaal Mösenschleim (meine Ärztin kam mit Wegtupfen gar nicht hinterher), da meine Perle mich ja weiterhin höchst erregt hielt.

Sie berührte vorsichtig mit ihren behandschuhten Fingern meine Knospe, was mich mit zusammengebissenen Zähnen sofort kommen lies. Das bemerkte sie natürlich und beobachte mich stirnrunzelnd dabei. Sie fragte mich natürlich explizit aus, wie es dazu gekommen war und was ich getan hatte. Diese Fragerei war im höchsten Maße peinlich, doch insgeheim genoss ich diese Situation.

Nachdem ich ihr einige unüberlegte Lügen dargelegt hatte, wurde sie sehr schnell böse mit mir und sagte:

„Hören sie, das ist hier wirklich eine ernste Sache. Entweder sie sagen mir die Wahrheit, oder ich kann ihnen nicht helfen!”

Unter ihren strafenden Blick gestand ich ihr, dass ich meine Clitoris mit Brennnesselblättern stimuliert hatte.

Unglaublich hackte sie immer weiter nach, wie es z.b. möglich war, das der Rest meiner Vagina verschont geblieben ist, so das ich schon bald ihr die gesamte Geschichte meines perversen Treibens schildern musste.

Doch schien sie das alles gar nicht so erregend zu finden. Sie klärte mich dann kühl über die möglichen Folgen von solchen abartigen Spielen auf, während sie mir grob eine Salbe in meinen Kitzler einmassierte. Das lies mich ein weiters mal leise kommen und ich ejakulierte ihr sogar etwas aufs Bein.

Diese Situation war wieder einmal aufs Höchste peinlich und erniedrigend und die zusätzliche Stimulation meines hypersensiblen Kitzlers mit der kühlenden Salbe war der absolute Himmel für mich und ich hatte keine Chance gegen die Wellen der Lust, die durch meinen Körper schossen, anzukämpfen.

Die Wirkung der Salbe setzte schon bald ein und er schwoll etwas ab.

Die Ärztin entließ mich dann mit der Drohung, das, wenn ich mit so etwas noch einmal zu ihr kommen würde, sie einen Psychiater einschalten würde. Ich gehe seitdem sicherheitshalber zu einer anderen Frauenärztin.

Doch davon berichte ich ein anderes Mal…

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