German Sex Geschichten

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Meiner sexuellen Fantasien

durch auf May.11, 2012, unter Lesben und 8,056 views

Oh doch, sehr wohl.

Ich wache sehr oft nachts auf, weil ich geträumt habe, dass ich z.b. in der öffentlichen Presse als Perverse geoutet wurde, oder dass mich meine Eltern in der Irrenanstalt besuchten, in die ich als Perverse eingesperrt wurde.

Ich habe auch oft schon die Auslebung einer meiner Fantasien in letzter Sekunde abgebrochen, weil ich einfach zu viel Angst hatte, es einfach zu pervers war oder die Gefahren viel zu groß waren (Stichwort: Vergewaltigungsfantasien in einem Gefängnis).

Und glaubt mir, ich mache mir sehr wohl viele Gedanken um mein Treiben. Doch ich kann einfach nicht anders, ich muss es tun. Mein Geist und mein Körper treiben mich dazu. Meine Wochenenden drehen sich ausschließlich um Sex. Wenn ich montags zur Arbeit fahre, freue ich mich bereits auf das Wochenende. Die ganze Woche schwirren mir wirre und schmutzige Gedanken durch den Kopf. Meine Arbeit ist ziemlich stupide, so das ich sie schon fast mechanisch erledige. Und mein Gehirn arbeitet derweilen weiter und bringt mich immer wieder zu dem gleichen Thema: Sex.

Wenn ich mir z.B. bei der Arbeit den Locher, der auf meinen Schreibtisch steht, ansehe, denke ich automatisch nicht über den herkömmlichen Gebrauch dieses Gerätes nach. Nein, ich fantasiere dabei unweigerlich z.B. wie mir meine grausame Chefin die Schamlippen damit foltert, weil ich einen Fehler bei der Arbeit gemacht habe.

Ich weiß, es klingt verrückt, aber so bin ich nun einmal. Und ich bin sehr glücklich dabei. Es ist wohl der Ausgleich für mein ansonsten langweiliges Leben.

Warum nur am Wochenende? In meiner Anfangszeit als allein wohnende Frau habe ich jeden Tag bis zur Besinnungslosigkeit gewichst. Doch nachdem ich zum dritten mal in kurzer Zeit zu meiner Frauenärztin musste, weil ich meine Fotze so wund gescheuert hatte, das sie sich entzündete (obwohl der Schmerz, einen entzündeten Kitzler zu streicheln sehr schön war!) und sie mir eindringlich erklärte, das ich nicht so hart und viel onanieren dürfe, habe ich das abgestellt. Ich habe es mir dann zur Regel gemacht, dass ich mich von Montagfrüh bis Freitagabend nicht unsittlich anfasse. Das funktionierte viel besser.

Doch ich bin dann immer bis zum Wochenende so sexuell aufgeladen, so vor Geilheit zitternd, das ich Dinge tue, die sich andere Leute nicht vorstellen können.

Mein Gehirn arbeitet in der Woche die schmutzigsten Fantasien aus, die ich dann am Wochenende ausleben muss. Und ich habe bis jetzt noch nicht eine Sekunde davon bereut, denn ich erlebe dabei die für mich herrlichsten Momente meines Lebens.

Doch nun will ich zu dem eigentlichen Thema kommen. Ich will euch meine aktuelle Perversität erzählen, etwas das ich nun bereits über ein Jahr treibe.

Der Gedanke hatte wohl unterbewusst seinen Ursprung damals, als ich onanierend auf der Toilette dieses besagten Kaufhauses saß. Doch richtig los ging es an einem warmen Freitagabend.

Es war vor etwas über einem Jahr. Ich hatte 2 Wochen Urlaub, die ich wie immer bei meinen Eltern verbracht hatte. Ich fuhr am letzten Tag nachmittags wieder Richtung Heimat. Da es ziemlich weit war und ich in mehreren Staus stand, wurde es immer später.

So kam es also, dass ich, noch etwa eine Stunde Fahrzeit von meinen eigenen vier Wänden entfernt, dringend auf Toilette musste. Es war bereits 22.30 Uhr und ich fuhr eine mittlerweile einsame Autobahn entlang. Ohne mir dabei etwas zu denken, fuhr ich auf den nächsten Parkplatz mit WC. Wie die Autobahn war auch der Parkplatz leer. Es war diese Art Parkplatz, die jeder von euch kennt: direkt an der Autobahn, mit ein paar Sitzbänken und Tischen und meist am Rande ein massiv gemauertes WC Haus mit zwei Eingängen, je einen auf jeder Seite, einen für Frauen und einen für Männer.

Ich parkte direkt neben dem WC Haus und ging hinein. Eine schwere Edelstahltür öffnend tippelte ich hastig hinein. Der Frauenteil dieses Hauses bestand aus vier Edelstahlkabinen und einem Waschbecken mit Spiegel. Obwohl diese WC`s wohl gereinigt wurden, sah man davon nichts. Ich höre immer wieder von Kollegen, dass die Herrentoiletten in diesem oder jenen Lokal total widerlich dreckig seien und das sie selber nicht verstehen konnten, dass Männer solche Schweine sind. Doch glaubt mir, wenn ihr eine Frauentoilette gesehen habt, dann wisst ihr was wirklich widerlich ist. Nur wir Frauen reden nicht darüber, weil es uns peinlich ist und die Männer denken weiterhin, dass nur ihre Toiletten dreckig sind.

Die Wände beschmiert und verdreckt, der Spiegel eine trübe zerkratzte Blechplatte und auf dem Boden hatten sich mehrere Pfützen gebildet, von denen man nicht wusste, ob es nun Wasser oder Pisse war. Der ganze Raum von einem unsagbaren Gestank nach Urin, Kot und etwas Erbrochenem erfüllt.

Ich ging also hastig in die hinterste Kabine. Ich suchte dort wie immer vergeblich nach Klopapier und wischte dann mit einem Taschentuch die vollgepisste Klobrille ab, bevor ich mich mit heruntergelassenen Hosen niederließ. Noch bevor ich ganz auf dem kühlen Stahl des Beckens saß, schoss es mir aus beiden Löchern nur so heraus. Das war wirklich höchste Zeit, dachte ich erleichtert seufzend.

Nachdem der erste Druck verflogen war, lehnte ich mich zurück und lies das Übrige, was ich noch loswerden wollte, erst einmal in Ruhe nachrutschen.

Und dann bemerke ich erst richtig diese Schmiererein an den Wänden in meiner Kabine.

Es waren keine wilden Kritzeleien, sonder vielmehr kurze Sexkontakte.

„Sandy 29j immer geil will geleckt werden 017XXXXX”

„Sexsklavin will hart erzogen werden 016XXXXXX”

„19j bi 18.8.05 21.00 Uhr su. Lesbe für Sauereien”

“Dicke 40 jährige schluckt alles sitze im grünen Pkw heute 10.10.05″

Und vieles mehr.

Ich las wie gebannt und saugte alle Informationen wie ein Schwamm auf. Meine Geschlechtsteile, die ich seit einigen Tagen nicht mehr stimuliert hatte, erwachten innerhalb von Sekunden zu vollen Leben. Meine Schamlippen füllten sich mit Blut und schwollen an. Mein Kitzler fing an zu pulsieren. Meine Nippel wurden groß und hart und drückten von innen gegen mein T-Shirt. Die Drüsen in meiner Fotze arbeiteten auf Hochtouren und verwandelten meine Möse in einen triefend nassen Haufen Geilfleisch.

Es war erstaunlich, wie viele von diesen Sauereien zu entdecken waren. Automatisch ging meine Rechte in meinen Schritt und ich war überrascht wie feucht ich geworden war. Ich fing an mich grob zu wichsen. Mit meinen geschickten Fingern zwirbelte ich meinen Kitzler, eine wunderbare Mischung aus Schmerz und Lust. Meine Linke wanderte unter mein T-Shirt und ich kniff mir rhythmisch in die Nippel.

Es war wunderbar. Mein Körper und mein Geist reagierten extrem auf diese Umgebung.

Ich weiß nicht wie lange ich in dieser ersten Kabine war, doch als ich alle Schmierereien mehrmals durchgelesen hatte während ich mich dabei wild wichste, trippelte ich automatisch in die nächste Kabine. Dabei streifte ich unbewusst meine Hose, die sich als ein Knäuel an meinen Füßen gesammelt hatte, ab. Von der Hüfte abwärts nackt lies ich mich auf dem Klo in der zweiten Kabine nieder. Wie dreckig die Klobrille war, oder ob sich sogar noch etwas darin befand, interessierte mich diesmal nicht. Mit offenem Mund und weit gespreizten Schenkeln saß ich dort und las wie gebannt die Sprüche an den Wänden, während mein ganzer Körper vor Geilheit zuckte und ich ihn geschickt wichste.

Nach weiteren endlos geilen Minuten stolperte ich nun vielmehr, da meine Knie zu weich geworden waren, mit einer Hand im Schritt und einer an den Titten in die dritte Kabine.

Und las und wichste.

Ich war, wie gesagt, wie von Sinnen. Raum und Zeit spielten für mich keine Rolle mehr. Nur noch meine Geschlechtsteile und diese schmutzigen Sprüche an den Wänden waren wichtig. Zu jeden noch so kurzen Vers formte mein trainierter Verstand sofort eine ausschweifende Fantasie.

„Rubensdame lässt sich nach Stuhlgang von jungem Girl den Arsch sauberlecken. 23.09 23.30 Uhr. Hinter dem letztem Gebüsch rechts.”

In meinen Gedanken ging ich in die Büsche hinter dem Klohaus und fand dort diese Frau. Im schwachen Restlicht, das die Außenbeleuchtung des Klohauses verströmte, lehnte sich eine fette unbekannte Frau wortlos und mit herunter gelassenen Hosen an einen Baum, nachdem sie mich entdeckte. Genauso wortlos kniete ich mich hinter sie. Sie streckte mir ihren fetten Hintern entgegen und zog mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander. Eine eindeutig unsaubere und behaarte Rosette glänzte in der geöffneten Spalte. Demütig ging ich ans Werk und leckte was sie mir anbot…

Ich versank in jeder noch so absurden Fantasie.

In die letzte Kabine konnte ich nur noch kriechen, da meine Beine so schwach waren, das sie mich nicht mehr trugen. Doch bevor ich mich auch dort auslassen konnte, wurde ich von dem dort herrschenden Gestank fast wieder zurückgetrieben. Dieser Gestank war wohl allerdings der Tropfen, der meinen kranken Geist zum überlaufen gefehlt hatte. Laut stöhnend hielt ich mich, halb hockend, halb stehend an diesem vollgepissten Klo fest. Meine Rechte fasste meine gesamte Fotze und quetschte sie wie eine Pflaume, die man auspressen will. Mein nasses Geilfleisch und mein zum Bersten gefüllter Kitzler quollen daraus hervor. Vorn über gebeugt presste ich meinen Lustknopf auf die Kante der schmutzigen Klobrille und lies ihn mehrmals über das kalte Edelstahl flutschen.

Das war zuviel. Ich schrie wie von Sinnen als ich in einem brutalen Orgasmus kam. Wild zuckend brach ich vor dem Klo zusammen und verlor fast das Bewusstsein.

Als ich wieder richtig zu mir kam, wahrscheinlich wenige Sekunden später, stellte ich erst fest in welchem Zustand ich mich nun befand. Ich kniete halb nackt vor der Toilette in einer Pfütze, die wohl nur zum Teil aus meinen Flüssigkeiten bestand. Mein glühender Kopf ruhte auf dem dreckigen Rand dieses stinkenden Beckens und nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht schwammen die Exkremente einer Unbekannten in einer trüben Brühe.

Erschrocken über mich selbst raffte ich mich auf und torkelte benommen zu meiner ersten Kabine. Dort zog ich mich rasch wieder an und lief dann zurück zu meinem Auto.

Erst als ich in der Sicherheit meines Autos war, konnte ich wieder zu Atem kommen.

Ich saß dort bestimmt eine halbe Stunde im Dunkeln und versuchte das eben Erlebte zu begreifen. Ich versuchte mich an alles zu erinnern und obwohl es gerade erst geschehen war, bekam ich nicht mehr alle geilen Einzelheiten zusammen.

Erst dann bemerkte ich, dass ich mich nach meinem Stuhlgang noch gar nicht gereinigt hatte. Und das mein ganzer Körper, einschließlich Gesicht, schmutzig waren und bestialisch stanken.

Als mir jedoch einfiel, dass ich mich in jeder der vier Kabinen nicht eingeschlossen hatte und jederzeit eine andere Frau hätte kommen können und mich bei meinem perversen Treiben hätte sehen können, griff ich sofort wieder zwischen meine Schenkel. Der feste Druck durch meine Hose auf meine nach wie vor hoch sensible Möse und der Gedanke, in welcher Gefahr ich mich befunden hatte, reichte, um mir sofort einen weiteren kleinen Höhepunkt zu schenken.

Als ich einige Stunden später frisch geduscht und nackt in meinem Bett Zuhause lag und schon wieder an mir herumfingerte, war ich der glücklichste Mensch überhaupt. Ich schämte mich für das, was ich getan hatte. Doch diese Scham und die Angst im Nachhinein, das ich hätte erwischt werden können, hielten mich auf einem dauerhaften Zustand höchster Erregung. Dieser fremde und abstoßende Ort, diese teilweise sogar dummen perversen Kritzeleien an den Wänden und diese kleinen unauffälligen Beweise dafür, das auch andere Frauen etwas sehr schmutziges dort getrieben hatten, hatten mich auf eine Art und Weise angesprochen, die ich selbst in meinen wilden Fantasien nicht erwartet hatte. Wäre ich mir während meiner Wichserei auf der Toilette bewusst gewesen, das jederzeit die Möglichkeit bestand, das eine fremde Frau die Tür zu einer Kabine öffnete, in der ich hemmungslos meine Fotze bearbeitete und mich dabei erwischt hätte, wäre meine Geilheit bestimmt noch größer gewesen.

An diesem Abend beschloss ich, mehr daraus zu machen. Ich entwickelte einen perversen Plan.

Wie gesagt, ich treibe dieses Spiel nun etwas über ein Jahr und habe es nach meinen Vorstellungen nach und nach immer mehr perfektioniert. Es ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil meiner Woche geworden. Jeden Freitagabend verbringe ich nun nicht mehr Daheim, sondern auf einer Parkplatztoilette.

Ich habe mir einen festen Ort dafür ausgesucht, es ist ein kleiner Parkplatz, der nur von der Autobahn aus zu erreichen ist, keine 15 Minuten Fahrt von meiner Wohnung entfernt. Ich muss dafür nur auf die Autobahn auffahren und bereits nach 5 Kilometer halte ich auf dem Parkplatz wieder an. Die Autobahn, an der Stadt in der ich wohne und an der auch mein besonderer Parkplatz liegt, ist stark befahren. Doch wie überall sonst ist hier am Wochenende und besonders abends nicht viel los. Der Grund, warum ich mir diesen Parkplatz ganz in meiner Nähe ausgesucht habe, ist nicht nur die kurze Fahrzeit. Ich möchte ja in meinem direkten Umfeld und von meinen Kollegen nicht als die Perverse, die ich nun mal bin, erkannt werden. Es gibt ja wohl kaum jemanden, der auf die Autobahn fährt und dann keine zwei Minuten später wieder zum pinkeln anhält. So ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand aus meiner Stadt mich dort entdecken könnte, sehr gering, wenn auch nicht ganz auszuschließen.

Ich fahre also jeden Freitagabend so gegen 22 Uhr auf meinen Parkplatz. Mein Auto stelle ich stets ganz am Ende, kurz vor der Autobahnauffahrt hinter einem Gebüsch versteckt ab, damit niemand erwartet, dass jemand auf der Toilette ist. Erst wenn man wieder auf die Autobahn auffährt, kann man mein Auto entdecken. Meistens ist um diese Zeit schon niemand mehr auf dem Parkplatz. Wenn doch, warte ich solange in meinem Auto bis der Platz mir ganz alleine gehört. Erst dann gehe ich zu dem Toilettenhaus. Es ist jedes Mal aufs neue ein unbeschreibliches Gefühl über diesen einsamen, angsteinflössenden Parkplatz zu gehen, während zu meiner Rechten vereinzelt ein paar Autos durch die Nacht jagen. Ich bin dann immer schon bis zum Anschlag geil vor Aufregung, was ich wohl diesmal erleben werde oder ob es vielleicht mein letztes Mal ist. Ich trage dann immer irgendein Kleid, das ich schnell ausziehen kann, aber auch genauso schnell wieder anziehen kann. Ich trage je nach Wetter und Temperatur manchmal noch ein paar halterlose dicke Wollstrümpfe, die mir bis zu meinen Schenkeln hochreichen. Unterwäsche trage ich dann nie. Stets habe ich eine große Handtasche, die mit verschiedenen Utensilien gefüllt ist, dabei. Wenn mir dann auf meinen letzten Schritten zu Toilettenhaus noch mal der Wind über meine glattrasierte nasse Fotze streichelt zittere ich am ganzen Leib.

Das Toilettenhaus ist gleicher Bauart wie das, in dem ich mein erstes Erlebnis hatte. Der Frauenteil ist genauso schmutzig und stinkend wie jedes andere Klo auf dem ich je war. Nur es stehen nicht ganz so viele Kritzeleien an den Wänden und die, die dort sind, kenne ich alle mittlerweile auswendig.

Ich gehe dann immer in meine Kabine, natürlich die letzte von den vieren. Dort schaue ich meist erst einmal, ob sich seit dem letzten Besuch etwas verändert hat. Meist ist das nicht der Fall. Dann ziehe ich mich aus, setze mich auf das meist beschmutze Klo und fange an.

Ich muss wohl noch anmerken, dass ich dieses Klo etwas verbessert habe. Ich habe in einer Nacht und Nebelaktion einen Spiegel an der Decke angebracht. Da er in einer Ecke hängt und nicht sehr groß ist, kann man ihn eigentlich nur erkennen, wenn man danach sucht. Er ist so angebracht, dass ich auch bei geschlossener Tür den gesamten Innenraum der Frauentoilette einsehen kann. Natürlich kann auch jede andere Frau, wenn sie den Spiegel entdeckt und im richtigen Winkel hinein schaut, mich sehen.

Wie ihr euch denken könnt, wichse ich. Ich wichse lang und ausdauernd. Nachdem ich nun jahrelang jedes Wochenende beinahe am Stück an mir herumgespielt habe, weiß ich genau, was ich meinen Geschlechtsteilen zumuten kann. (Wenn ich so ein ganzes Wochenende hemmungslos und heftig gewichst habe, sieht besonders meine malträtierte Fotze immer herrlich geil aus: wund geschwollen und meist von kleineren Wunden, die ich mir mit besonders ausgefallenen Masturbationstechniken zugefügt habe, übersäht.)

Mein ganzer Körper springt wie gesagt total auf eine Umgebung dieser Art an. Ich sitze dann zurückgelehnt und mit weit gespreizten Beinen auf dem Klo, während ich mich geschickt verwöhne. Am liebsten habe ich es, wenn ich mit meinem Mittelfinger der linken Hand tief in meinem Arschloch herumbohre und der Daumen und Zeigefinger meiner Rechten meinen geschwollenen Kitzler zwirbeln. Ich werde dabei immer so herrlich nass, sodass das herunter gelaufene Sekret, das sich an meinen Arschbacken sammelt, mit leisem Plätschern in das Klobecken unter mir tropft. Ich liebe dieses Geräusch. Ich gehe voll in dieser Umgebung auf und achte auf jedes noch so leise Geräusch, bei dem ich jedes Mal aufs neue erschrocken den Atem anhalte, aber meine Finger weiter automatisch an mir herumspielen.

Und irgendwann ist es dann soweit. Ich höre das dumpfe Brummen eines Autos, das auf den Parkplatz fährt. Dann geht es aus und man hört wenige Sekunden später Schritte. Meist kann ich schon anhand der Schritte hören, ob es ein Mann oder eine Frau ist. Tatsächlich sind fast die Hälfte aller Menschen, die so spät auf einem verlassenen Parkplatz auf Toilette gehen, Frauen. Wenn ich dann das Klacken von Stöckelschuhe oder das leise Quietschen von Turnschuhen auf den schmutzigen Bodenfliesen in der Frauentoilette höre, schießt mir mit jedem Herzschlag ein kleiner Schock in mein weiterhin bearbeitetes Lustfleisch. Nicht jede, aber fast zwei drittel aller Frauen gehen dann zielstrebig zu der letzten, zu meiner Kabine. Vielleicht ist es instinktiv, oder aber das trügerische Gefühl von falscher Sicherheit, dass wir Frauen meist die hinterste Kabine in einem fremden Klo wählen. Ich selbst bin ja damals auch, wirklich ohne Hintergedanken, in die hinterste Kabine gegangen.

Wenn dann die Tür meiner Kabine aufgeht und ich das meist erschrockne Gesicht einer fremden Frau sehe, komme ich regelmäßig.

Ich will euch nicht vormachen, das es an jedem Freitagabend ausschweifend zugeht, aber glaubt mir, das ich noch nicht einen Abend dort verbracht habe, an dem nicht mindestens eine Frau mich beim wichsen „erwischt” hat. Es ist die absolute Erfüllung für mich. Ich schäme mich, ich habe Angst und ich vergehe vor Geilheit, wenn ich vor den Augen von Unbekannten in Orgasmuswellen erzittere, während meine geschickten Finger in meinen zuckenden Löchern herumwühlen.

Die Blicke sind stets zuerst erschrocken. Fast immer machen meine „Opfer” die Tür dann sofort wieder zu.

Einige murmeln dann hastig ein „Entschuldigung” und verlassen dann sofort wieder das Toilettenhaus oder begeben sich dann, diesmal vorsichtiger in eine andere Kabine um sich zu entleeren. Sie halten dann immer den Atem an und lauschen heimlich meinen Wichsgeräuschen, während ihr goldener Nektar und/oder heißes Kaviar in die Kloschüsseln plätschert. Diese Geräusche erregen und faszinieren mich immer wieder aufs Neue.

Ein paar andere Frauen fangen auch manchmal an, mich beim herausgehen wüst zu beschimpfen, das ich eine Perverse sei und ich beim nächsten mal gefälligst abschließen solle. Oder das sie die Polizei rufen würden (was bis jetzt noch nie eine getan hat, die Angst davor mir aber immer wieder herrlich geile Angst einjagt). Aber das ist die Seltenheit.

Etliche Frauen öffnen jedoch nach endlos langen geilen Minuten, in denen ich wie gebannt weiterwichsen muss, weil ich weiß, das sie noch da sind, die Tür zu meiner Kabine wieder einen Spalt breit. Sie schauen mir dann durch diesen Schlitz bei meinem schmutzigen Treiben zu. Auch wenn ich nicht bewusst eine Show aus meinem Akt mache, bin ich jedoch sicher, dass es für jede ein unvergesslicher Anblick ist, wie sich ein junges hübsches Mädchen hemmungslos vor ihren heimlichen Blicken abwichst. Manchmal höre ich dann auch das leise Rascheln ihrer Kleidung, wenn sie sich sogar selber unsittlich anfassen. Irgendwann laufen sie dann meist weg.

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