German Sex Geschichten

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Meiner sexuellen Fantasien

durch auf May.11, 2012, unter Lesben und 8,062 views

Ich möchte euch hier von meinem Geheimnis erzählen, die Auslebung meiner sexuellen Fantasien.

Doch zuerst zu meiner Person. Ich heiße Katrin und bin 25 Jahre alt. Ich bin 1,71 m groß und wiege etwa 65 KG. Ich habe langes blondes Haar und bin auch vom Hauttyp sehr hell, was aber auch daran liegt, das ich praktisch nie in der Sonne liege zum bräunen. Ich mag meine Haut eben so, wie sie ist, bleich und weich mit jeder natürlichen Unreinheit. Ich genieße die rosarote Verfärbung meines Fleisches, wenn etwas Besonderes passiert. Meine Freundinnen sagen immer, dass ich eine tolle Figur habe, aber ich denke, dass mein Hintern zu dick ist. Ich habe ein wirklich niedliches Gesicht und trage meistens eine kleine runde Nickelbrille, die mich richtig unschuldig aussehen lässt.

Ich arbeite viel und lange in einem Büro einer großen Versicherung, wo mich die meisten meiner Kollegen für ein Mauerblümchen halten und das ist auch gut so. Ich glaube, dass ich lesbisch bin, auch wenn ich das nie öffentlich zugeben würde. Tatsächlich fühle ich mich von Frauen mehr hingezogen als von Männern, obwohl ich noch nie eine richtige Beziehung mit einer Frau hatte. Aber mehr dazu später.

Bereits mit 18 bin ich von Zuhause, ein kleines verschlafenes Dörflein, und meinen Eltern weggegangen, da ich auf eigenen Beinen stehen wollte und der Arbeitsmarkt mich dazu zwang. Ich lebe nun seit 7 Jahren in einer mittelgroßen Deutschen Stadt, die an einer sehr stark befahrenen Autobahn liegt, was für mich mittlerweile sehr wichtig ist, wie ihr später noch erfahrt.

Ich wohne alleine in einer kleinen 2-Zimmer Wohnung am Rande der Stadt.

Eine Beziehung habe ich seit meinem 17. Lebensjahr nicht mehr (war damals so eine Teenie-Liebe mit einem Jungen) und muss auch sagen, das ich zu wenig Zeit habe, um wirklich mal das Gefühl der Einsamkeit zu verspüren. Wenn es doch wirklich mal so weit ist, sehne ich mich nach einer Frau, mit der ich meine Gefühle teilen kann. Der Kontakt in meinem Leben mit Männern bestätigt mich immer wieder aufs Neue, dass ich besser ohne sie dran bin.

Ich arbeite jeden Tag von früh bis spät und gehe voll in meiner Arbeit auf. Ich mache endlos viele Überstunden, die ich mir alle auszahlen lasse, so dass ich mittlerweile ein kleines Vermögen angehäuft habe. Ich gebe auch kaum etwas aus, da ich immer das Gefühl habe, das ich alles habe, was ich zum Glücklichsein brauche.

Meine Wochen sehen eigentlich immer gleich aus. Ich arbeite von Montags bis Freitags immer bis in den späten Abend. Danach fahre ich nach Hause, entspanne noch etwas vor dem Fernseher und gehe dann bald ins Bett, um den nächsten Tag wieder früh zur Arbeit zu kommen.

Ihr werdet bis jetzt spätestens alle gelangweilt sein und mich wahrscheinlich bemitleiden, dass ich so ein trübes Leben führe.

Doch in der Zeit von Freitagabend bis Montag früh, führe ich ein ganz anderes Leben, von dem ich euch erzählen will.

Es geht wie gesagt um meine sexuellen Fantasien und die Auslebung dieser.

Bis ich von Zuhause ausgezogen war, hatte ich ein ganz normales Sexleben. Ich hatte einige langweilige sexuelle Erfahrungen mit meinem Freund und auch einige viel interessantere Sexexperimente mit ein paar Schulfreundinnen. Doch mit meinem neuen Arbeitsleben und der für mich großen Stadt erwachte mein wahres Inneres zum Leben. Ich hatte mir damals, kurz nach meinem Einzug in die neue Wohnung einen Computer und eine Internetverbindung zugelegt, was wohl der Ursprung allen „Übels” war.

Ich verbrachte viel viel Zeit im Internet, nahezu jede freie Minute an meinen Wochenenden. Dabei drang ich immer weiter in die dunkelsten Tiefen des Netzes vor. Ich bin eine Frau und als solche hatte ich natürlich auch sexuelle Begierden. Und ich fand schnell heraus, dass ich diese an meinem Computer mit Hilfe von Sexseiten stillen konnte. Anfangs waren es noch normale Seiten, mit vielen Sex- und Nacktfotos. Erst nur nackte Menschen, dann einige Heteroszenen, später nur noch Bilder von nackten Frauen und Lesbenszenen. Ich saß endlose Stunden nackt vor dem Bildschirm mit aufgerissenem Mund und Augen und onanierte jedes Mal, bis ich vor Erschöpfung zusammenbrach.

Doch das Netz hatte noch so viel mehr für mich zu bieten und ich entdeckte nach und nach jeden erdenklichen Fetisch den es gibt. Ihr müsst euch vorstellen wie unglaublich diese Fetische für ein unschuldiges Mädchen von dem Lande wirkten, die diese ungestört in Wort und Bild kennen lernte.

Ich entdeckte Fetische für bestimmte Kleidungen und Stoffe, ich sah Frauen, die von anderen Frauen gefoltert und gedemütigt wurden, ich sah Lesben, die sich gegenseitig mit ihren Fäkalien fütterten und viele

noch ausgefallenere Dinge.

Die gesetzlich verbotenen Sachen mied ich stets, nicht aus Angst vor dem Gesetz, sondern, weil sie mich doch nie so erregten wie das andere breite Spektrum der abartigen Welt des Perversen.

Je tiefer ich in den Sumpf des Perversen sank, umso ausgefallener und perfekter wurde meine Selbstbefriedigung. Ich erlebte Lust und Schmerz in nie da gewesenen Dimensionen. Es gab nur wenige Sachen in meiner Wohnung, die ich nicht in meine Selbstbefriedigungen mit einbezog. Ich folterte mich selbst mit Messern und Zangen beim wichsen vor dem PC. Ich suhlte mich in der Badewanne in meinen eigenen Fäkalien. Ich tat Dinge, die viele von euch für abartig halten würden und von denen ich manchmal immer noch nicht glauben kann, dass ich sie getan habe.

Doch meine Fantasie war mir immer ein Stück voraus, so dass ich kaum hinterher kam, sie alle auszuleben. Meine Wünsche nach der perfekten Art der Befriedigung gaben mir Mut und Kraft Dinge zu tun, die die meisten Menschen sich nie trauen würden. Schon bald beschränkte ich mich nicht mehr auf meine Wohnung.

Vielleicht ein Beispiel:

Mein Wunsch nach Demütigung brachte mich dazu ein Zimmer in einem Hotel in einer anderen Stadt zu mieten. Dort verbrachte ich den ganzen Tag vor Aufregung wichsend in meinem Zimmer. Doch die Nacht lief ich splitterfasernackt durch das Hotel. Ich verschloss den Schlüssel zu meinem Zimmer in einen mit einem Zeitschloss versehenen Handtresor, den ich in einer Abstellkammer versteckte. Das zwang mich dazu, nackt die ganze Nacht durch das Hotel zu schleichen, da ja meine Kleidung in meinem Zimmer eingeschlossen war. Ich war von der Angst, nackt und mit wund gewichsten Geschlechtsteilen von einer fremden Person entdeckt zu werden, fasziniert. Meine Fantasien, was dann wohl alles geschehen könnte, überschlugen sich. So schlich ich also nass geschwitzt durch dieses fremde Gebäude und versteckte mich immer wieder in irgendwelchen Nischen oder hinter Ecken um mich wie von Sinnen zu wichsen, während ich auf jedes kleine Geräusch achtete. Jedes mal wenn eine Tür klapperte oder Schritte zu hören waren, schlug mir das Herz bis zum Hals und ich musste mir auf die Lippen beißen, um nicht vor Geilheit laut zu wimmern, während ich mich dann z.b. hinter einer Vase zusammenkauerte und meinen prallen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte. Einmal wurde ich beinahe von einem alten Ehepaar entdeckt, das mitten in der Nacht auf dem Weg zu ihrem Zimmer war. Sie gingen keine 2 Meter an mir vorbei, während ich still und mit weit gespreizten Beinen, meinen Mittelfinger tief in meinem Arschloch versenkt in einer Nische kauerte. Es war der Wahnsinn. Ich kam unglaublich hart. Doch sie hatten mich nicht entdeckt.

Ich pisste sogar einmal mitten auf den Flur im 5. Stock. Ich stellte mir dann vor, das ich von der hübschen Hotelleiterin dabei erwischt wurden wäre und sie mich dazu zwang diese Sauerei wieder weg zu machen. Leise wichsend leckte ich dann meinen eigenen Urin von dem kalten schmutzigen Marmorboden.

Entdeckt wurde ich dann schließlich doch von einer ca. 50 jährigen Putzfrau. Es war knapp nach 5 Uhr morgens, kurz vor Ablauf meiner mir selbst auferlegten Aussperrzeit. Ich hatte mich wieder einmal vor einem wahrscheinlich eingebildeten Geräusch in einer Nische im Flur versteckt und wichste atemlos vor mich hin, als genau gegenüber dieser Nische, 2 Meter von mir entfernt eine Tür aufging. Eine alte dicke Putzfrau schob gelangweilt ihren Putzwagen vor sich heraus, bis sie mich sah und mich mit ihrem Blick fixierte. Wie ein geblendetes Reh mit weit aufgerissenen Augen saß ich mit gespreizten Beinen auf dem Boden, eine Hand an meiner Fotze, die andere an meiner rechten Brust.

Doch auch wenn ich eigentlich hätte gelähmt sein müssen, nach wenigen Sekunden fing ich wie eine Besessene an, meinen Schritt zu bearbeiten. Mit zwei Fingern fickte ich mich wild in mein Arschloch, während meine andere Hand meinem zum bersten prallen Kitzler wie einen kleinen Penis wichste. Dabei schaute ich atemlos von unten herauf die Alte an.

Die Alte ihrerseits tat gar nichts, außer mich anzuschauen und ihren Blick immer wieder über meinen Körper wandern ließ. Doch das reichte. In ihrem Blick lag so viel Ekel und Abscheu, aber auch unfreiwillige Faszination.

Sie musste fasziniert sein, denn sie sah mir bestimmt 5 Minuten regungslos mit ihrem verurteilenden Blick zu, während ich mich wie eine Besessene wichsend in ihrer Verachtung suhlte. Das einzige Geräusch das zu hören war, war das obszöne Schmatzen, das mein Poloch erzeugte, wenn meine Finger aus meinem Poloch flutschten um gleich danach wieder hinein zu rammen. Aus meinem halb geöffneten Mund rann ein stetiger Speichelfaden auf meine vor Scham und Erregung rot weiß gefleckten Titten.

Ich kam dann wie noch nie zuvor in meinem Leben. Mein Köper zuckte wie bei einem epileptischen Anfall und ich ließ dabei eine Mischung aus Sekret und Urin unter mich.

Als ich dann nach ungezählten Minuten wieder zu mir kam, sah ich noch immer den angewiderten Blick der noch immer anwesenden Putzfrau. Daraufhin bin ich aufgesprungen und so schnell ich konnte davon gelaufen. Die Gefühle der Erniedrigung und Scham, die ich in diesen Minuten erlebte, waren der Wegweiser für meine zukünftigen Fantasien.

Ich glaube die Alte hatte, als ich an ihr vorbei huschte, noch versucht mich zu ergreifen, doch da bin ich mir nicht sicher. Ich weiß nur das sie mir fassungslos hinterher geblickt hatte, auf meine wippenden Titten und meinem beim Rennen wackelnden Arsch.

Als ich außer Atem bei meinem Schlüsselversteck ankam, war ich richtig erleichtert, dass die Zeit vorbei war und ich wieder in mein Zimmer konnte. Dort zog ich mich schnell an, raffte meine Sachen zusammen und verließ fluchtartig das Hotel.

Erst als ich eine Stunde später wieder Zuhause ankam, war ich in der Lage das erlebte noch mal durchzudenken.

Bis heute frage ich mich, ob die Alte wirklich versucht hat mich festzuhalten. Und beim onanieren stelle ich mir oft Szenarien vor, was passiert wäre, wenn sie mich hätte festhalten können.

Oder ein anderes Beispiel:

Es ging mir wieder einmal um Scham, Erniedrigung und Entblößung.

Ich hatte den ganzen Samstagvormittag, in der Erwartung, was ich vorhatte, pausenlos gewichst. Meine Schamlippen zeichneten sich deutlich leuchtend rot zwischen meinen blassen Schenkeln ab. Ich war wie immer frisch glattrasiert, ohne ein einziges Haar, und meine ganze geschwollene Scham war von einem feuchten Film überzogen. Meine von mir gefolterten Brustwarzen waren knochenhart und schmerzten bei jeder noch so leichten Berührung. Mein ganzer Körper roch nach Sex und etwas Schweiß. Aus meinem Schritt drang außerdem noch der Hauch von Pipigeruch.

So vorbereitet schritt ich zu Tat über.

Ich presste mir noch eine dicke Liebeskugel (die Dinger die so intensiv vibrierten, wenn man sich damit bewegte) in mein Poloch und ein mit schwarzem Gummi überzogener Faden hing aus meiner Rosette.

Dann zog ich mir eine extra dafür gekaufte, hauchdünne Nylonhose an. Ich zog sie fast bis zu meinen Brüsten hoch, sodass sie sich ganz tief in meine Spalte zog. Der Stoff war so gespannt und dünn, das man jedes noch so kleine Detail meines Unterleibes erkennen konnte.

Darüber zog ich noch ein Sommerkleid, da es sehr warm war dieser Tage. Die Nylonhose trug ich nur, weil mich der Stoff auf meiner Haut immer erregte. Ja, ich bin auch eine Nylonfetischistin.

So angezogen fuhr ich dann in die nächste Stadt. Ich fuhr für meine Abenteuer immer dorthin, da ich niemanden kannte, der dort wohnte. Und ich wollte ja nicht erkannt werden. Sollten bloß alle Kollegen weiter denken, dass ich ein Mauerblümchen bin.

Viele von euch werden gleich denken, dass ich eine Exhibitionistin bin, aber das glaube ich nicht. Ich bin nicht stolz drauf mich nackt zu zeigen. Ich schäme mich sogar dafür. Aber eben diese Scham ist es, die mich ins Unendliche erregt.

Dort angekommen schlenderte ich erst einmal durch die Fußgängerzone. Bei jedem Schritt vibrierte die Liebeskugel in meinem Hintern und sendete wohlige Schauer durch meine Geschlechtsteile. Die zusätzliche Angst vor dem, was ich vorhatte und der leichte Sommerwind, der mir in den beinahe unbekleideten Schritt wehte, hielten mich in einem Zustand höchster Erregung.

Nachdem ich an mehreren Schaufenstern stehen geblieben war, fasste ich noch einmal allen Mut zusammen und betrat mehrere Schuhgeschäfte.

Ich suchte mir dort stets weiblich Verkäuferinnen (wie gesagt, ich glaube das ich lesbisch bin; meine Fantasien beinhalten eigentlich immer nur Frauen) und lies mich von ihnen beraten. Ich brauchte gar keine Schuhe, ich wollte nur diesen Frauen einen Blick auf meine glatte Scham schenken. Ich suchte mir dann mehrere Paare Schuhe aus und lies mir dann beim Anziehen helfen. Eine weiblich Verkäuferin, egal ob jung oder alt, hässlich oder schön, zu meinen Füßen. Mein Kleid immer durch „Zufall” etwas hoch gerutscht. Die Schenkel leicht geöffnet. Und dann der Blick dieser fremden Person auf meine feuchte Spalte.

Ich trieb mein Spiel mit mehreren Verkäuferinnen in verschiedenen Geschäften und es gab nicht eine, die meine Zurschaustellung nicht bemerkte. Spätestens der Geruch nach Sex, der deutlich aus meinem Schritt drang, lies sie ihre Blicke von meinen Füßen bis zwischen meine Schenkel wandern.

Die meisten schauten gleich wieder erschrocken oder angewidert weg. Doch einige konnten nur gebannt endlos lange Momente in meinen Intimbereich starren. Wenn sie mir dann in die Augen schauten, waren ihre Blicke stets anklagend und abwertend. Ich wand mich unter diesen Blicken, Schweiß stand mir auf der Stirn, meine Mund war trocken und meine Fotze kochte. Fast alle diese Frauen, versuchten mich dann möglichst schnell los zu werden. Sie tuschelten dann hinter vorgehaltener Hand über mich mit ihren Kolleginnen, die mir nur kopfschüttelnd hinterher schauten, wenn ich den Laden verließ. Nur eine unscheinbare Frau mittleren Alters schien sehr zu gefallen, was sie zu sehen bekam. Sie starrte ungeniert mehrere Minuten auf meine Fotze und nestelte dabei an meinen Füßen herum, dass sich meine Schenkel weiter öffneten. Ich glaube sie hat sogar gelächelt.

Doch dann ging ich zu dem eigentlichen Vorhaben über. Ich ging in ein großes bekanntes Bekleidungskaufhaus (das mit den zwei Buchstaben). Dort bat ich eine sehr junge Verkäuferin, wahrscheinlich eine Auszubildende, um Hilfe. Sie war ein pummeliges unscheinbares Ding und ich wollte ihren offensichtlichen Mangel an Erfahrung ausnutzen.

Ich beschrieb ihr sehr ungenau das ich ein neues Kleid suchte und lies mir dann unendlich viele Kleider in meine Umkleidekabine bringen. Ich sorgte stets dafür, dass ich, sobald sie zurück kam, wieder nackt bis auf meine Nylonhose war. Am Anfang wusste sie nicht was sie mit meinem Anblick anfangen sollte. Sie war erst erschrocken, dann peinlich berührt und zum Schluss sogar ärgerlich und angewidert von mir. Ich stellte mich die ganze Zeit über so ungeschickt an, das sie immer wieder in meine Kabine kommen musste, um mir beim Anziehen zu helfen. Wie gebannt starrte sie dann immer wieder unweigerlich auf meine Titten und meinen beinahe nackten Unterleib, In den Pausen, wenn sie unterwegs war um neue Kleider zu holen, nestelte ich hektisch an mir herum. Ich zwirbelte an meinen Nippeln bis sie hellrot leuchtend von mir abstanden. Ich fingerte an meiner Möse herum, dass sich die Schamlippen deutlich öffneten und mir der Saft nur so am Bein herunterlief. Meine straffe Nylonhose sorgte dafür, dass sich die geschwollenen Schamlippen nicht wieder schließen konnten und man mein nass glänzendes Loch klar erkennen konnte.

Der Vorhang zu meiner Kabine war immer etwas geöffnet und ich suhlte mich in den Blicken vorbei gehender Frauen, die allesamt schockiert waren. Vor den Kabinen wurde eindeutig über mich getuschelt und es war nichts Positives. Ich konnte Begriffe wie „Schlampe”, „schamlos” oder „Gestank” heraus hören.

Ich genoss diese schrecklich schönen und peinlichen Momente bis ins Innerste und ich war so erregt, das es wohl nur noch einen Kniff in meinen pulsierenden Kitzler benötigte, dass ich kam.

Ich liebte diese widerwilligen Berührungen der Verkäuferin, wenn sie mir beim Anziehen helfen musste. Ich suhlte mich in dem vor Ekel verzogenem Gesicht des Mädchens, wenn sie sich wieder einmal bücken musste, um das von mir fallengelassene Kleid auf zu heben und dabei meiner nach Sekret riechenden Fotze sehr nah kam.

Das ganze Spiel trieb ich beinahe eine Stunde, bis es der Auszubildenden dann wohl doch irgendwann reichte und sie ihrer Abteilungsleiterin Bericht erstattete.

Diese Abteilungsleiterin, eine elegant gekleidete Frau um die vierzig, öffnete dann mit einem Ruck den Vorhang zu meiner Kabine. Ich stand dort wieder nackt bis auf meine Nylonhose, die nichts verdeckte. Meine Nippel standen steil von mir ab. Meine weit geöffnete Möse leuchtete deutlich zwischen meinen Schenkeln. Meine ganzer Schritt und der Nylonstoff in diesem Bereich glänzte feucht und am linken Hosenbein war ein klar zu erkennender Streifen herunter gelaufenen Mösensaftes zu sehen.

Die Frau blickte mich mit kalten Augen an, als sie mich bestimmt, aber höflich bat, sofort das Kaufhaus zu verlassen. Mit hochrotem Kopf und gesenktem Blick zog ich mich unter ihrer Beobachtung an und verließ die Kabine. Vorbei an fast 20 Kundinnen, die wohl alle bestens wussten, was ich dort getrieben hatte und die mich alle voller Abscheu betrachteten.

Es war wohl der bis dato peinlichste Moment in meinem Leben, aber mein kranker Geist genoss ihn unendlich.

Ich ging dann wie ferngesteuert schnellen Schrittes direkt auf die Toilette des Kaufhauses und schloss mich dort in einer Kabine ein. Ich zerriss den Stoff zwischen meinen Schenkeln und rammte mir wie besessen mehrere Finger in meine Löcher. Das ich dabei pisste, da meine Blase bis zu Bersten gefüllt war, war mir ebenso egal wie die beim Wichsen entstehenden lauten Schmatzgeräusche. Ich wusste auch, dass einige andere Frauen in den Kabinen neben mir waren, doch ich ergoss mich in den erotischen Gefühlen meiner jüngst erlebten Erniedrigung.

Ich kam mit lautem Grunzen und es war mir alles egal.

Als ich dann nach einer langen Zeit, die ich brauchte um wieder zu mir zu kommen, die Kabine verlies, erwartete mich dort die besagte Abteilungsleiterin mit einer Frau vom Sicherheitsdienst.

Es wurde nichts gesagt, alle wussten was ich dort drinnen getrieben hatte. Ich wurde mit hochrotem Kopf und wackeligen Beinen (an denen mittlerweile nun beide Innenseiten vom Urin, Schweiß und Sekret glänzten) am Arm von der Wachfrau und der Abteilungsleiterin aus dem Kaufhaus geführt.

Als sie mich vor die Tür setzten, wurde noch ein Hausverbot ausgesprochen. Die Abteilungsleiterin teilte mir noch mit, dass sie normalerweise die Polizei rufen sollte. Aber da das Ganze so peinlich und widerlich war, lies sie davon ab.

An diesem Abend heulte ich vor Glück und Scham während ich meine ausgefallensten Wichstechinken an mir anwandte.

Diese und einige andere „Abenteuer”, von denen ich euch bei Bedarf später einmal berichten werde, habe ich bis heute durch gemacht.

Ihr werdet euch sicherlich fragen was mit mir los ist. Ob ich mir keine Gedanken über mein Tun oder mögliche Konsequenzen mache.

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