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Meine Sexfight Karriere

durch auf May.29, 2012, unter Lesben und 2,115 views

Meine Sexfight Karriere (1)

Hallo zusammen!

Mein Name ist Kathrin.

Ich bin 32 Jahre alt.Zu Beginn dieser Geschichte war ich jedoch 20 Jahre. Zu dieser Zeit stand ich kurz vor meinem Abitur und bin auf ungewöhnliche Art und Weise auf eine ungewöhnliche Sportart gestoßen.

Wahrscheinlich kennt es jeder: In der eigenen Klasse oder im Jahrgang gibt es jemanden, den man einfach nicht ausstehen kann. Diese Antipathie beruht in der Regel auf Gegenseitigkeit.

Bei mir war dieser Jemand meine Mitschülerin Julia. Sie war ein 1,78m großes Blondchen, 19 Jahre alt, sehr schlank, sehr freizügige Kleiderwahl, dabei kamen für sie natürlich nur die besten Designermarken in Frage. Man könnte ihren Typ durchaus mit Paris Hilton vergleichen. Also eine richtige Tussi!! Dazu kam noch, dass sie strohdoof war, aber trotzdem super Noten hatte, denn bei ihrem Lächeln und Augenklimpern bei der Verhandlung der Noten konnte kein Lehrer ihr eine schlechte Note geben und selbst Lehrerinnen ließen sich von ihrer ach so künstlich, freundlichen Art einlullen.

Im Laufe der Jahre war sie mir so unsympathisch geworden, dass selbst ihre zuckersüße Stimme, wenn ich sie vernommen habe, Aggressionen bei mir hervorgerufen hat. Sie hingegen lästerte mit Vorliebe über meine Kleidung, stellte meine Familie als Assis dar, weil meine Kleidung so „ärmlich” aussah. Dabei teilte ich einfach nur nicht ihren Tussistyle und kleidete mich eher sportlich-schlicht mit Jeans, Turnschuhen und Top.

Eines Tages brachte sie dann das Fass zum überlaufen. Wir hatten in der 7. und 8. Stunde Sportunterricht. In dieser Stunde haben wir Handball gespielt und wir haben natürlich gegeneinander gespielt. Dazu muss ich sagen, dass ich schon immer die Sportlichere von uns war, denn Sport war immer ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Ich spielte Volleyball und ging regelmäßig ins Fitnesscenter um die Ecke und hatte daher eine richtig gute Kondition und war gut trainiert. Ich bin 1,72m groß und wog damals 65kg, wobei kaum ein Gramm Fett an meiner durchtrainierten, aber weiblichen Figur war. Julia dagegen hat sich einfach nur schlank gehungert, ohne viel Sport dabei zu machen. Sie wog daher bei ihrer Größe von 1,78m nur 61kg. Daher konnte sie im Sportunterricht grundsätzlich nicht gegen mich anstinken, auch nicht in dem besagten Handballspiel. Dass machte sie wütend und sie packte ihre kleinen, hässlichen Tricks aus. Sie stieg mir immer wieder unauffällig aber mit Absicht auf den Fuß und fuhr auch ihren Ellbogen aus, sodass dieser auf schmerzhafte Art Bekanntschaft mit meinem Kinn machte. Das war zu viel für mich. Ich schwor mir es ihr heimzuzahlen und ich wusste, dass sich die Gelegenheit kurz nach dem Unterricht ergeben würde, denn Julia half unserem Sportlehrer immer beim Aufräumen der Halle oder betrieb mit ihm noch etwas Smalltalk. Daher kam sie immer als letzte in die Umkleidekabine und meistens waren die anderen Schülerinnen schon auf dem Heimweg. So war es auch an diesem Tag. Nur ich wartete in der Kabine auf sie. Um ehrlich zu sein weiß ich heute gar nicht mehr genau, was ich eigentlich vorhatte. Ob ich sie richtig verprügeln wollte, oder ob ich ihr nur ein bisschen Angst machen und die Muskeln spielen lassen wollte kann ich nicht mehr genau sagen. Jedenfalls stand ich ihr mit in die Hüften gestemmten Händen gegenüber, als sie in die Umkleide kam.

„ Hey Blondie!! Was sollte denn das vorhin?” sagte ich ernst und zeigte dabei auf den blauen Fleck, der sich an meinem Kinn gebildet hatte.

„ Hey, das passiert halt beim Sport! Das war nur ein Versehen! Was willst du denn jetzt machen? Willst du mich verprügeln?” antwortete Julia mit ironischem Lächeln und Augenzwinkern.

„NEIINNN will ich nicht, aber es könnte sein, dass ich dich gaaanz aus Versehen verprügele.”

Mit diesen Worten stürzte ich mich auf sie und nahm sie in den Schwitzkasten. Julia war so überrascht, dass sie zunächst gar nicht viel Widerstand leistete. Erst als der Griff fest saß und sie sich im Schwitzkasten vorne überbeugen und ihren hübschen in Hotpants verpackten Hintern herausstrecken musste fing sie an zu zappeln und nach mir zu treten. Bevor sie noch einen schmerzhaften Treffer landen konnte, rang ich sie zu Boden und setzte mich auf sie. Sie bockte sich wie wild auf und wand sich schließlich unter mir hindurch und befreite sich aus der Situation. Jetzt knieten wir voreinander, blickten uns mit tiefem Hass in die Augen und atmeten schwer. Wir verschnauften wenige Sekunden, dann stürzte Julia sich auf mich. Wir wälzten uns am Boden herum und kämpften um die überlegene Position. Obwohl sie die Größere war, war ich die Kräftigere und es gelang mir schließlich sie mit einem Schoolgirlpin in die unterlegene Position zu zwingen. Auch ich trug Hotpants zum Sport. Ihr Gesicht lag daher zwischen meinen nackten und muskulösen Schenkeln und blickte hilflos zu mir hinauf. Dann verpasste ich ihr zwei oder drei Backpfeifen. Sie schrie dabei ihre Verzweiflung heraus. Oh man das tat gut!!

„Na, wie gefällt dir das?” fragte ich süffisant.

„Warum kämpfst du nicht wie eine richtige Frau und hörst mit dem Kinderkram auf?” fragte sie daraufhin.

„Ich mache dich in jeder Sportart fertig und versohle dir in jedem Kampf deinen dürren Arsch!” provozierte ich sie.

„Na dann beweise es! Deine Pussy mach ich mit links fertig!” provozierte sie zurück.

Ich wusste zwar nicht genau, was sie damit meinte, aber mein Ehrgeiz war geweckt und auch etwas aus Trotz antwortete ich nur: „Niemals!!”

„Dann lass uns rüber in den Mattenraum gehen und lass uns herausfinden, wer die bessere Pussy hat. Keine körperliche Gewalt. Jeder versucht mit der eigenen Fotze die Fotze der Gegnerin zum Orgasmus zu bringen. Wem zuerst einer abgeht ist die Loserin.”

Mein Herz fing an zu pochen. Sie meinte es also genauso wie sie es gesagt hatte. Ich hatte bis dahin noch nie daran gedacht es einmal mit einer anderen Frau zu treiben, geschweige denn mit meiner Erzfeindin! Aber in dem Moment habe ich es auch nicht als Aufforderung zum Sex, sondern als sportliche Herausforderung angesehen. Ich war außerdem so in Rage und wollte Julia unbedingt fertig machen, egal wie, sodass ich ihrem verrückten Vorschlag zugestimmt habe. Ich stieg also von ihr herunter und wir gingen in den Mattenraum. Sie stellte sich auf eine der Turnmatten und zog sich ganz ungeniert und in Windeseile aus.

„Was ist mit dir? Schämst du dich jetzt schon?” rief sie mir zu. „Los zieh dich aus.”

Langsam zog also auch ich mich aus. Wir standen uns jetzt splitternackt gegenüber und betrachteten uns. Ihr Hautteint war etwas heller als meiner. Meine Titten waren deutlich größer. Sie hatte kleine aber feste Brüste mit kleinen aber kecken Nippeln. Ich hatte eine blank rasierte Pussy, sie hatte noch einen schmalen dunkelblonden Streifen stehenlassen. Sie hatte lange und schlanke Beine, ich hatte nicht so lange Beine, dafür aber muskulösere Schenkel.

„Bevor wir anfangen müssen wir noch die Konsequenzen für die Unterlegene bestimmen”, sagte Julia. „Ich schlage vor, da wir in zwei Monaten unser Abitur in der Tasche haben und sich unsere Wege danach eh trennen werden, muss die Verliererin der Siegerin bis dahin die Siegermöse lecken, wann immer sie möchte und darf außerdem über die Losermöse bestimmen.”

Ich hielt es für ausgeschlossen, dass Julia mich zum Orgasmus bringen würde, denn in allen erotischen Phantasien, die ich jemals gehabt hatte, spielte sie mit Sicherheit keine Rolle. Im Gegenteil der Gedanke an sie, war eher abturnend. Dagegen war der Gedanke, dass sie mir sexuell hörig seien würde und ich sie nach Belieben demütigen kann durchaus aufregend. Als dieser Gedanke mir durch den Kopf ging, wurden plötzlich meine Nippel hart und ich stimmte dem Vorschlag zu.

Dann knieten wir uns gegenüber und der Sexfight begann. Zunächst umarmten wir uns kräftig und pressten dabei unsere Oberkörper aneinander. Unsere Nippel rieben dabei aneinander und ich merkte, dass auch ihre Nippel hart waren, daraufhin wurden meine noch härter. Ich dominierte eine Weile ihre kleinen Titten. Dann urplötzlich ergriff sie die Initiative und stieß mich um. Ich fiel auf meinen Rücken, sie ergriff sofort meine Beine und zog sie auseinander. Ehe ich reagieren konnte saß sie zwischen meinen Beinen. Pussy auf Pussy! In dem Moment durchfuhr mich ein elektrischer Schlag. Mir entfuhr ein kurzes ,,AH”. Ich kann es nicht leugnen: ihr warmes, zartes, leicht feuchtes Fleisch auf meiner Möse war einfach geil! Julia fing sofort an mit ihren Hüften zu kreisen. Innerhalb wenigen Augenblicken spürte ich, wie es angenehm warm zwischen meinen Beinen wurde. Ich wurde feucht.

„Geile Sau du! Du bist ja jetzt schon am Japsen”, stichelte Julia.

Ich entgegnete darauf zunächst nichts. Ich konzentrierte mich mit verbissenem Gesicht voll darauf meine geilen Gefühle wieder unter Kontrolle zu bringen. Nach kurzer Zeit gelang es mir auch und ich konnte wieder etwas klarer denken. Ich stieß Julia von mir herunter und nutze meine Kraft um sie zu überwältigen. Nach kurzem Gerangel hatte sich die Situation gedreht. Nun saß ich auf ihr und rieb meine Möse auf ihrer. Ich steigerte das Tempo, wurde dann wieder etwas langsamer um es dann wieder zu steigern. Julia versuchte aus der unterlegenen Position herauszukommen, doch ich hatte sie unter Kontrolle. Jetzt war auch sie definitiv verdammt geil und feucht. Ihr Atem ging immer schneller und ein leises Stöhnen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken.

„So Baby jetzt ficke ich dich und du kannst nichts dagegen machen. Sag mir wie geil du es findest von mir gevögelt zu werden!”

Daraufhin folgte nur ein weiterer verzweifelter Versuch von ihr sich zu befreien, indem sie mit den Hüften aufbockte. Aber es half ihr nichts, ich war einfach stärker. Sie brach den Versuch ab und musste sich weiter von mir ficken lassen. Dabei wurde ihr Stöhnen langsam lauter.

„Na los, komm schon! Sag es! Sag wie geil du mich findest”, setzte ich nach.

„Von wegen! Ich hatte schon wesentlich besseren Sex als mit dir”, keuchte sie zurück. „Außerdem, wieso sagst du mir nicht wie geil du mich findest? Es scheint dir doch auch ausgesprochen gut zu gefallen!”

Da hatte sie allerdings etwas Wahres angesprochen. Diese dominante Position machte mich fast noch geiler, als ich noch unter ihr lag. Das lag wohl auch daran, dass ich mir ständig vorstellen musste, wie Julia mir zu Diensten sein würde, wie diese arrogante Kuh zu einer devoten Schlampe degradiert werden würde. Ich musste unbedingt meine Position wechseln und etwas das Tempo herausnehmen, damit ich nicht doch zuerst zum Orgasmus kommen würde. Ich stieg also kurz von ihr herunter, um mich dann gleich flach auf sie drauf zu legen. Zu meiner Überraschung machte sie gleich bereitwillig ihre Beine breit und schlang sie mir um die Hüften. Wir fickten jetzt also in der Missionarsstellung. Dadurch hatten wir jetzt noch größeren Körperkontakt. Ihre weiche, helle Haut und die langen, schlanken Beine, die sich um mich herum schlangen fühlten sich unglaublich gut an. Wir stöhnten nun beide immer lauter. Aber mit dem Tempo herausnehmen wurde es nichts, denn obwohl ich es versuchte forcierte sie das Tempo von unten und stieß mit immer schnellerem Tempo mit ihrem Becken zu. Manchmal trafen unsere Kitzler genau auf einander. Dann schrien wir beide vor Erregung auf und konnten den Orgasmus nur mit aller größter Mühe verhindern. Dieses wahnsinnige Lustgefühl saugte die Kraft aus meinem Körper. Auf einmal wurde mir klar, dass ich beim nächsten Aufeinandertreffen unsere Klits den Orgasmus und damit die Niederlage auf keinen Fall mehr verhindern konnte. Mir war auch klar welche Konsequenzen das für mich hätte. Nein soweit durfte es auf keinen Fall kommen. Ich geriet in Panik und mobilisierte mit einem Schrei meine letzten Kräfte und durchbrach Julias Beinumklammerung und befreite mich. Julia muss auch kurz vor ihrem Orgasmus gewesen sein. Sie blieb einfach auf dem Rücken liegen. Wir verschnauften beide ein wenig um etwas herunterzukommen. Dann legte ich mich zwischen ihre Beine und rieb meine Titten an ihrer nassen Muschi und quälte ihren Kitzler mit meinen Nippeln. Das würde sie nicht lange aushalten. Sie schrie nach kurzer Zeit vor Lust, konnte ihren Orgasmus aber noch unterdrücken. Ich muss zugeben, dass mich ihre „Nehmerqualitäten” beeindruckt haben. Ich konnte es selber kaum glauben, aber dieser Nippelfick mit meinen Prachttitten machte mich genauso heiß wie meine Gegnerin. Erschrocken stellte ich fest, dass ich so feucht war, dass ich quasi auslief. Ich merkte wie mir meine Säfte an den Beinen bis zum Knie herunterliefen. So etwas hatte ich noch nie erlebt und diese Schlampe war so kurz vorm Orgasmus und wollte einfach nicht kommen. Der ganze Raum roch bereits nach unseren Pussysäften und das machte uns beide noch mehr an.

„Komm Schlampe!! Komm endlich!” schrie ich sie an und wollte mich zum finalen Fick wieder auf sie setzen. Doch dieses Mal wehrte sie sich. Sie sprang mir blitzschnell entgegen und warf mich auf den Rücken. Nun lag ich wieder unten und sie saß auf mir. Ich wollte mich wehren, aber ich war auf einmal so schwach, dass ich ihr nichts entgegenzusetzen hatte. Es ist mir bis heute ein Rätsel, woher sie diese Kraft genommen hat. Ich musste mich nun hilflos von ihr ficken lassen. Sie war aber auch so dicht vor dem Orgasmus, dass es gut möglich war, dass sie vor mir kommt, obwohl ich nun unten lag.

„Yes, yes!” schrie sie triumphierend und geil zugleich und blickte hinunter in mein Gesicht. Und dann kam der Schock! Sie schien, woher auch immer noch eine Reserve in sich zu haben. Sie fickte los wie ein Duracellhäschen, rieb dabei gnadenlos ihre Klit über meine. Ich biss mir auf die Lippen und wand mich verzweifelt unter ihr. Das würde ich keine 30 Sekunden mehr durchhalten.

„Yes Schlampe!! Ab jetzt wirst du mein kleines Ficktoy sein! Und guck mir gefälligst in die Augen wenn es dir abgeht!” sagte sie unglaublich dominant und souverän.

Ich schaute ihr daraufhin tatsächlich mit hasserfülltem Blick in ihre süffisant grinsenden Augen. Ich versuchte meinen Orgasmus mit Luftanhalten zu unterdrücken. Das funktionierte etwa 5 Sekunden und dann brach es aus mir heraus.

„NEIN, NEIN, NEEEIIINNN. FUCK, FUCK, FUCK!” schrie ich wie am Spieß und zuckte vollkommen in Extase unter meiner Gegnerin, die auch während meines Orgasmus mich gnadenlos weiter durchfickte.

Ich wurde also von der Pussy meiner Erzfeindin gegen meinen Willen zu dem besten Orgasmus meines Lebens gebracht. Und als wäre das nicht erniedrigend genug musste mein Körper dies auch noch kundtuen, indem ich das erste Mal in meinem Leben abspritzen musste.

Julia quittierte das mit einem Jubelschrei und lachte hämisch. Minutenlang lag ich noch zuckend unter meiner Bezwingerin. Als die Zuckungen nachließen rutschte sie hoch und kniete sich über mein Gesicht.

„Los Sklavin, leck meine Siegerfotze zum Siegesorgasmus!” befahl sie und presste ihren klitschnassen Schlitz auf meinen Mund. Ich fing voller Scham an sie zögerlich zu lecken. Ihren herben Geschmack werde ich wohl nie vergessen. So schmeckt die tiefste Demütigung. Ich musste ihr Lustloch zum Glück nicht lange schlecken, bis es ihr auf meinem Gesicht kam.

Danach stand sie auf, als wäre nichts gewesen, zog sich an und ging. An der Tür drehte sie sich nochmal um und sagte: „ Morgen früh wirst du 15 Minuten früher in der Schule sein. Wir treffen uns auf der Mädchentoilette im ersten Stock. Da wirst du dann deiner neuen Herrin das nächste Mal die Siegermöse lecken. Gewöhn dich also an den Geschmack, Loserschlampe.”

Dann war sie weg und ich lag nackt in dem Mattenraum mit ihrem langsam antrocknenden Fotzensaft auf meinem Gesicht. Vor lauter Wut und Erniedrigung schrie ich und mir liefen Tränen über die Wangen. Meine Erzfeindin hatte mich wohl in der einzigen Sportart herausgefordert, in der sie mich bezwingen konnte. Und wie sie das getan hatte!!

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