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Meine Schwester und ich

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie, Inzest und 8,324 views

Meine Schwester Brigitte ist keinerlei blutsverwandt mit mir, aber wir treten nach außen immer als Bruder und Schwester auf, denn die Erklärung, wann und warum unsere Eltern nach den jeweiligen Scheidungen zueinandergefunden haben und geheiratet hatten und wer welches Kind mit in die Ehe brachte war uns immer zu umständlich, also kannten uns alle nur als Bruder und Schwester. Wir beide verbrachten bis einschließlich der Pubertät unsere Jugendzeit in verschiedenen Internaten. Bis ich nach ‚Schweinkram’ (ich hatte mich in die Schlafräume der Mädchen geschlichen) vom Internat flog. Ich hatte darüber in einer vorigen Geschichte berichtet. Kurz danach verließ meine Schwester auch das Internat und wir waren wieder eine normale Familie. Wir waren beide 18 Jahre alt. Wir verstanden uns wirklich ausgezeichnet und unternahmen auch viel gemeinsam. Wir gingen auch ins Kino –letzte Reihe- und knutschten und fummelten ausgiebig. Aber leider hat Brigitte mich nie so richtig ‚rangelassen’. Irgendwann ging jeder seinen Weg. Während ich noch heute verheiratet bin, lebt Brigitte nach einigen Enttäuschungen seit ca. 20 Jahren allein in einem schnuckeligen kleinen freistehenden Häuschen, nur etwa 95 qm groß. Wie sie ihr Liebesleben organisiert hatte weiß ich nicht, ist ja auch egal.

Wir hatten Jahrzehnten nur sehr lockeren Kontakt und trafen uns eigentlich nur auf den üblichen bekannten Familientreffen, überwiegend Trauerfeiern. Vor ein paar Jahren wurde der Kontakt aber wieder enger, auch meine Frau kommt mit ihr gut klar.

Jetzt zu mir. Manchmal hatte ich das Gefühl, Brigitte mehr anvertrauen zu können als meiner Frau, da meine Frau stockkonservativ ist. Ist auch gut so, das hat mich beruflich intensiv nach vorn gebracht, da ich u.a. immer sehr reisewillig war. Auf meinen Reisen konnte ich meinen Hang zur Damenwäsche und schönen Kleidern voll nachgehen. Über meine, ich muss fast schon sagen Sucht zur DW konnte ich mit meiner Frau nicht sprechen. In wirklich jahrelanger Arbeit konnte ich erreichen, dass ich Damenschlüpfer welcher Art auch immer, gelegentlich Hemdchen und wenn es kühl ist auch Strumpfhosen tragen kann/darf. Das ist mir aber nicht genug – ich will ‚frei’ sein und wenn es mein Bedürfnis wünscht – auch alles andere tragen dürfen. Mal einen BH zu tragen oder ein Kleid, hm, das wünsch ich mir. Schminken, Perücke etc. ist nicht unbedingt mein Ziel.

Dieser Drang wurde im Laufe der Jahrzehnte immer größer. Irgendwann muss ich mich outen, sonst platze ich. Nur wo und bei wem? Der Gedanke, dies bei und mit meiner Schwester zu tun verfestigte sich immer mehr, wurde fast zu fixen Idee. Aber wie sollte ich das anstellen? Ich hatte dann die Lösung. Nicht besonders geistreich, aber das war mir egal.

Nun muss ich erwähnen, dass meine Frau in unserem Hause für „Kunst, Kultur und Musik“ zuständig ist. Sie hatte sich einen großen Freundinnenkreis aufgebaut mit denen sie regelmäßig irgendwelche Ausstellungen oder Opernaufführungen besuchte, teilweise auch mehrtägig. Eine dieser Reisen wollte ich nutzen.

Nun war es soweit. Meine Frau war für 4 Tage weg und ich hatte mich bei meiner Schwester angekündigt. Sie freute sich riesig auf mich, und dass ich auch mal etwas mehr Zeit für sie hätte. Ich fuhr zu ihr. Brigitte wohnt nur ca. 20 Km von meiner Wohnung entfernt. Als ich an der Tür klingelte öffnete Brigitte und begrüßte mich stürmisch mit einem kurzen Kuss, grinste und sagte jetzt haben wir beide sturmfrei. Ja, das wollen wir genießen.

Britte zeigte mir ihre neuesten Errungenschaften im Haus und auch im Garten. Und jetzt beginnt die Umsetzung meines „genialen“ Planes (wenn man das den so nennen darf). Am Rande eines kleinen Zierteiches – man glaubt es kaum- stolperte ich und fiel in den Teich. Brigitte lachte sich halb tot. Ich glaube, ich muss dich nun in den Trockner stecken. Nee sagte ich, es genügt, wenn du die Sachen reinsteckst, irgendetwas wirst du ja wohl für mich zum Anziehen haben. Ja mal sehen. Wir trotteten ins Haus zurück, ich gleich ins Bad und zog meine Klamotten aus. Au weiha, ich hatte vergessen, dass ich ja einen rosa Viskose-Slip anhatte. Egal da musste ich jetzt durch und ließ all meine nassen Sachen im Bad liegen und ging Bademantel gekleidet ins Schlafzimmer von Brigitte. Sie hatte mir inzwischen einen Jogginganzug, einen Baumwollslip von ihr und Söckchen rausgelegt (grrr). Während ich nun ratlos davorstand ging Brigitte ins Bad um meine nassen Sachen in den Trockner zu befördern. Sie kam dann aber nochmals grinsend zurück und hielt meine rosa Slip hoch: feine Unterwäsche trägt die Lady, damit kann ich leider nicht mithalten, aber warte, ich glaube, ich habe da noch einen Hüftslip aus weißer Spitze, das wäre doch was für dich. Grinsend gab sie mir den Slip in die Hand und verließ kichernd das Schlafzimmer.

Jetzt war ich an meinem Ziel. In Windeseile suchte ich noch einen BH, ein Hemdröckchen mit Spagettiträgern und eine Strumpfhose aus dem Wäscheschrank, mehr noch nicht, ich wollte Brigitte nicht überfordern. Dann wählte ich noch ein leichtes Sommerkleid aus – fertig. Was war ich rollig und aufgeregt. Was würde Brigitte sagen? Ich ging jetzt ins Wohnzimmer, wo Brigitte schon den Kaffeetisch gedeckt hatte. Als sie mich entdecke fiel ihr die Kinnlade herunter. Das ist doch wohl nicht war: mein Brüderchen als Schwesterchen. Brigitte stand auf kam auf mich zu und nahm mich in den Arm. Darüber müssen wir in aller Ruhe reden. Jetzt trinken wir erst einmal unseren Kaffee mit Kuchen – und dann grinsend: wie sich das für Frauen gehört!! Keinerlei Häme, Vorwürfe oder Bemerkungen, meine Anspannung löste sich, ich war glücklich. Ich hatte mich an der richtigen Stelle und der richtigen Person geoutet.

Wir haben dann lange über das Thema DWT und mir gesprochen. Zwischendurch meldete der Trockner, dass alles wieder anziehbereit sei. Brigitte sagte aber: bleib noch so wie du jetzt bist, es gefällt mir und lächelnd: und dir ja wohl auch. Gegen 19:00 Uhr zog ich mich seufzend wieder um und ich lud Brigitte zum Italiener ein. Danach fuhren wir beide wieder jeweils allein nach Haus. Brigitte rief mich abends dann nochmals an. Kommst du morgen wieder? Ich würde mich freuen. Ich war happy und freute mich auf morgen. Mein Pflichttelefonat mit meiner Frau abends nahm ich nur wie durch einen Nebel war. Sie war auch zufrieden mir ihrer Reise und den Freundinnen. So war dann jeder auf seine Weise glücklich. Im Bett liegend ließ ich den Tag Revue passieren. Irgendwie glaubte ich alles geträumt zu haben. So etwas gibt es doch gar nicht. 99% der Frauen lehnen uns DWT’s ab, gar 50% würden uns lieber den Löwen zum Fraß vorsetzen als sich mit uns einzulassen. Und nun dieses Glückserlebnis – so nah. Das hätte ich wohl auch schon früher haben können. So schlief ich dann auch zufrieden ein.

Am nächsten Vormittag fuhr ich also zu Brigitte. Was würde der Tag wohl bringen? Ich würde alles tun was Brigitte von mir verlangen würde. Angekommen begrüßten wir uns liebevoll (geschwisterlich) ohne tiefe Zungenküsse oder sonstiger Grabscherei. Die Atmosphäre war wirklich locker und entspannt. Dann lächelte Brigitte. Komm doch bitte mit in mein Schlafzimmer. Ich traute meinen Augen kaum. Woher auch immer hatte sie Unterwäsche aus den 60-ger Jahren besorgt. Longline-BH, Hüfthalter und Strümpfe, Unterrock mit Spagettiträgern und ein etwas altmodisches Blümchenkleid. Das möchtest du doch bestimmt anziehen. Ich konnte nur mit belegter Stimme JA krächzen. Darauf Brigitte mit einer etwas belegten Stimme: ich möchte dir beim um- und anziehen helfen, darf ich? Ich stand noch nie so gern nackt vor einer Frau, wie vor Brigitte. Wie im Trance erlebte ich die Umziehaktion, habe dann noch die Pumps mit sehr flachem Absatz angezogen. Ich schaute in den Kleiderspiegel – mehr Weiblichkeit in Sachen Kleidung geht nicht. Am Arm von Brigitte ging ich ins Wohnzimmer. Dort hatte sie DREI Kaffeetassen gedeckt. Unsicher fragte ich Brigitte, was soll das? Brigitte lächelnd: was meinst du wohl woher ich deine schöne Unterwäsche haben? Von meiner Freundin Beate – und diese will unbedingt das Ergebnis sehen. Völlig verunsichert sagte ich zu Brigitte: du hast Beate von mir erzählt? Ich weiß nicht ob ich das alles auf einmal verkrafte. Ich hatte überhaupt keine Zeit mehr zu protestieren oder mich zu verstecken. Es klingelte schon an der Tür und Brigitte öffnete. Beate trat ein und begrüßte mich völlig unbefangen. Etwas neben mir stehend setze ich mich an den Kaffeetisch. Während des Kaffeetrinkens entspannte ich mich ein bisschen. Wie aus heiterem Himmel versetzte Beate mich wieder in diese Unsicherheit. Wie heißt du eigentlich? Brigitte schaute auch ganz verblüfft. Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Das können wir ja gemeinsam machen. Grinsend sagte sie: im ihrem „Vorleben“ hieß sie noch Michael, aber jetzt einfach Michaela zu sagen ist doch zu einfach. Beate schlug dann vor den sehr weiblichen Namen „Christiane“ auszuwählen. Wenn wir Christiane dann in der Öffentlichkeit ansprechen ist das deutlicher als Mädchenname zu erkennen als Michaela. Ich saß daneben und bekam den Mund nicht mehr zu. Wollten die Beiden mich verarschen, mich mit in die Öffentlichkeit nehmen und dort laut und deutlich mit Christiane ansprechen? Ich war völlig überfordert. Das alles in 24 Stunden. Aber war es nicht das was ich tief in meinem Inneren wollte? Ja das wollte ich und ich stimmte zu. Wir quatschten noch eine Weile, dann musste Beate wieder gehen.

Danach konnte ich nicht anders. Ich stand auf, nahm Brigitte in den Arm und küsste sie zärtlich auf die Stirn und bedankte mich für diese letzten24 Stunden. Brigitte wurde nun wieder locker. Schwesterchen, diese Situation mit dir macht mir auch sehr viel Spaß und Freude und ich werde die wenige Zeit die wir für uns haben genießen. Und übrigens habe ich mich entschlossen, dich hier nicht zu einem Stubenmädchen werden zu lassen. Heute Nachmittag gehen wir spazieren. Schwups war der Kloß in meine Hals wieder da. So kann ich doch nicht auf die Strasse gehen entgegnete ich. Ich weiß schon wie, sagte Brigitte und schmunzelte. Nach einem kleinen vorbereiteten Mittagsmahl ging’s los.

Da du ja nicht in einem Kleid auf die Strasse gehen kannst, wirst du eine Damenhose anziehen. Damit du dich auch dann noch richtig weiblich fühlst werde ich dir nun die Fußnägel rot lackieren und die Fingernägel mit Klarlack überziehen. Deine schöne Unterwäsche sollst du anbehalten. Du bekommst ein Damenhose mit seitlichem Verschluss und noch eine Bluse, darüber ziehst du eine leichte Weste. Als Schuhe habe ich einen „Damenbequemschuh“ mit kleinem Blockabsatz vorgesehen. Dann noch deine langen Haare (ich habe trotz meines Alters noch außergewöhnlich dichtes Haar – liegt in der Familie- welches ich relativ lang trage) etwas korrigiert, dann gehst du durchaus als sturmzerzauste Frau aber auch als Mann durch. Denn auf den ersten Blick erkennt man es nicht, wer da entgegen kommt, bis auf die Tatsache, dass vom Ende meiner Hosenbeine der Damenhose, die auch noch etwas geschlitzt waren, ca. 5 cm meiner Seidenstrümpfe zu sehen waren. Und außerdem: es wird sich keiner für dich interessieren. Und so war es auch. Natürlich war ich unsicher in meinem Outfit. Wir fuhren etwa 30 Minuten mit dem Auto Richtung Münsterland, dort kannte uns ja keiner und gingen auf einem der Feldwege spazieren. Während der langen Fahrt hatte sich meine Erregung gelegt und ich war richtig euphorisch. Am Ende des Weges war ein kleines Gasthaus in dem wir noch Kaffee tranken. Als mir etwas warm wurde wollte ich die Weste ausziehen. Brigitte grinste, lass das lieber, durch die weiße Bluse kann doch sehr deutlich deinen BH erkennen. Danke, beinahe hätte ich mich aus Unachtsamkeit blamiert. Aber es hatte nicht einmal jemand geguckt wie ich aussah. Ich fühlte mich ‚sauwohl’ – so könnte es bleiben.

Wieder zu Hause angekommen zog ich sofort wieder ein Kleid an. Brigitte schüttelte den Kopf – wie bist du überhaupt in den letzten Jahren mental zurechtgekommen? Du bist derartig auf Damenwäsche und Kleider fixiert, das ist ja unglaublich. Wir vertrödelten die Zeit bis zum Abendessen. Danach haben wir die erste Flasche Rotwein geöffnet. Nach der zweiten meinte Brigitte, entweder du fährst mit dem Taxi nach Hause oder du bleibst hier. Wow, diese Situation hatte ich gar nicht geplant, sie hat sich einfach ergeben. Natürlich wollte ich bei Brigitte übernachten. Brigitte sah mich prüfend an, so so, es freut mich sehr, aber wir bleiben sauber, alles klar? Als die Schlafenszeit gekommen war, verschwand Brigitte zur Vorbereitung kurz im Schlafzimmer. Nach der üblichen Abendtoilette erschien ich nackt im Schlafzimmer. Auf den Betten waren zwei Nachthemden ausgebreitet, eins in blau, eins in rosa. Brigitte sagte: normalerweise trage ich keine Nachthemden aber so im Partnerlook finde ich es witzig – ich ziehe übrigens das blaue Nachthemd an. Als wir dann im Bett lagen kuschelten wir uns dann doch ziemlich end aneinander.

Nun muss ich noch erklären, dass Brigitte eigentlich in mein „Beuteschema“ passt. Es klingt vielleicht gemein, aber Frauen über 50 reißen mich meist nicht vom Hocker – alt bin ich selbst. Lieber habe ich in der Vergangenheit und auf Dienstreisen für junge Frauen/Mädchen bezahlt. Aber heute, mit den Erlebnissen, mit dem Verständnis für mich und meine Seele empfand ich alles ganz anders. Ich wollte die intensivste Nähe zu Brigitte, die man als Mensch und Mann haben kann. Als ich Brigitte immer sanfter streichelte konnte sie ein leises Stöhnen nicht ganz unterdrücken. Sie hatte sich dann aber doch so weit im Griff, dass sie sagte: wir sollten DAS nicht tun, und leise hinterher: jetzt noch nicht. Wir klammerten uns wie zwei Ertrinkende aneinander und schliefen dann ein. Am nächsten morgen erwachten wir so ziemlich gleichzeitig. Irgendwie war alles so „wurstig“ um mich herum. Die Nachthemden hatten sich in der Nacht natürlich nach oben bewegt und ich hatte im Bauchbereich eine richtige „Nachthemdenwurst“. Bei Brigitte war es ähnlich. Sie grinste, nun siehst du, warum ich sonst keine Nachthemden anziehe. Und wenn wir schon ab Bauchnabel abwärts beide nackt beieinander liegen, können wir den Rest auch ausziehen, sprach’s und zog mir und sich die Hemden aus. Nun lagen wir nackt zusammen. Wir rückten wieder ganz dicht zusammen und streichelten uns. Es war einfach wunderschön. Ich streichelte Brigitte den Rücken, dann langsam runter zum Po. Sie seufzte wohlig auf und drehte langsam den Körper zur Seite, so dass ich erst den Beckenknochen und dann auch langsam die Bauchdecke verwöhnen konnte. Ich war sicher, dass Brigitte gleich ‚schwach’ wird. Aber plötzlich entzog sie sich mir und sagte mit sehr kehliger und erregter Stimme: ich bin auch nur ein Mädchen und manchmal schwach, und stand dann auf um direkt ins Bad zu gehen.

Als wir dann am Frühstückstisch saßen, schauten wir uns in die Augen. Wir wussten beide unausgesprochen, dass wir das langfristig nicht durchhalten können. Wir wollten es beide. Wir ließen Kaffee Kaffee sein und gingen Händchen haltend wieder ins Schlafzimmer. Es folgte eine Liebe ohne Reue.

Seitdem haben wir ein Geheimnis miteinander und welches wir auch hüten. Wir verbringen viel Zeit miteinander, wobei Brigitte mir sehr viel gibt und meine DWT-Seele ausgiebig pflegt. Und wir schlafen auch miteinander, was wohl Brigitte auch viel gibt. Ich muss zugeben, dass ich derzeit Brigitte mental näher stehe als meiner Frau. Aber da meine Frau mit ihrem Kunst/Kulturkram sehr ausgefüllt ist und die Treffen mit meiner Schwester sogar fördert, nach dem Motto: kümmere dich ein bisschen mehr um deine Schwester, sie ist ja so alleine.

Ich mach es mir leicht: alle sind anscheinend irgendwie zufrieden.

In der nächsten Folge berichte ich über einige schöne Erlebnisse mit Brigitte und meinem DWT-Dasein und was ich so erlebt habe.

Eure Christiane , vormals Michaela

PS Wenn denn nun von euch überlegt wird, was ist das denn für eine Geschichte? Dann kann ich euch nur sagen – es ist eine Teil-Biographe meines Lebens.

Ich will in dieser Aufzeichnung jetzt nicht jede „normale“ Situation aufschreiben, wann ich welchen BH und welche Kleider bei meiner Schwester Brigitte angezogen habe. Das war sicherlich für mich immer ggf. auch für Brigitte prickelnd, aber für den Leser langweilig.

In meinem Leben habe ich erfahren müssen, dass man nichts geschenkt bekommt, sondern irgendwie immer dafür zahlen oder etwas zurückgeben muss. Ich habe mich deshalb seit langer Zeit immer wieder gefragt, warum macht Brigitte das mit mir? Hat sie nur großen Spaß daran, ihren Bruder häufig in Damenwäsche zu kleiden, ist es ein Ausgleich dafür, dass ich mit ihr gelegentlich liebevoll schlafe oder will sie mich unterschwellig langfristig auf ihre Seite ziehen? Ich glaube es ist von Allem etwas. Zu Ende denken tue ich das aus Feigheit nicht. Ich genieße es jetzt einfach und erkenne, dass es, wenn es nicht dieses Versteckspiel gäbe, mein absoluter Wunsch ist so zu leben.

Brigitte hat ein Händchen dafür zu erkennen, was mich rollig macht, nein, eigentlich in manchen Situationen ihr gegenüber wehrlos macht. Sie brachte mich Schritt für Schritt immer ein Stück weiter. Einige ihrer Einfälle nachfolgend.

Mein erstes Outdoor-Erlebnis in einem Kleid.

Eines Tages, es so Mitte März, war ich mal wieder bei Brigitte. Wir wollten allein spazieren gehen. Vorab zur Information: Sowohl Brigitte als auch meine Frau und ich haben einen großen Bekanntenkreis. Es hatte sich so eingebürgert, sich häufig zwanglos irgendwo zu treffen und zu wandern, besser gesagt ’erweitertes Spazierengehen’. Brigitte führte mich ins Schlafzimmer, wo die Kleidung schon bereitlag die ich anziehen sollte. Es war mal wieder umwerfend, alles in schwarz: BH, Spitzenhöschen hüfthoch, eine schwarze mit Muster gewirkte Strick-Strumpfhose, einen Unterrock mit Spagettiträgern, eine glänzende Miederhose UND EIN POLOKLEID. Brigitte bist du verrückt? Ich kann doch nicht im Kleid auf die Strasse gehen. Doch, doch du kannst. Als wir neulich mal in der Gruppe unterwegs waren, kamen uns zwei junge Frauen um 30 entgegen. Diese waren so gekleidet und ich konnte sehr gut deinen lüsternen Blick beobachten und dachte sofort, das muss ich unbedingt mit Christiane machen. Nun zier dich nicht, fang an dich umzuziehen. Dabei erklärte Brigitte mir einiges. Unterwäsche und Strumpfhose ist dir ja noch klar. Die Miederhose sollst du tragen, damit der Zwickel der Strumpfhose nicht Richtung Knie rutscht. Der Unterrock ist notwendig, da das Polokleid sich auf einer Strick-Strumpfhose unweigerlich nach oben bewegt. Und wenn du nicht alle 20 Meter dein Kleid auffällig runterziehen willst, wird das durch den glatten Stoff des Unterrocks halbwegs verhindert. So jetzt noch das Kleid an und noch halbhohe Stiefeletten!! Und damit du nicht schon nach 10 Metern vor Scham in den nächsten Busch kriechst, trägst du eine hüftlange Damenjacke mit Kapuze (mit kleinem Fellrand). Wenn uns dann jemand entgegen kommt kannst du die Kapuze ja überziehen und man erkennt dich nicht.

Wow, Britte schaffte es immer wieder, mich in einen Erregungszustand zu versetzen, bei dem ich unfähig war zu widersprechen. Ich gebe zu es gefiel mir auch –und einmal muss es sein, dass ich mich im Kleid nach draußen traue. Brigitte wird schon dafür sorgen dass ich mich nicht blamiere. Wir fuhren wieder ins Münsterland, wo wir schon im Sommer einmal waren und sie schaffte es doch tatsächlich, dass ich diesem meinem Outfit in das Cafe ging. Beim Reingehen noch die Kapuze auf, dann an einen Tisch gesetzt, Jacke aus. Dass ich ein Kleid anhatte wurde durch den Tisch verdeckt. Es interessierte sich kein Mensch für uns. Wenn ich 30 gewesen wäre – vielleicht, aber so weit über 50 – „diese unattraktive Tussi muss nicht näher betrachtet werden“. Eins war allerdings an meinem Aufzug übel, ich konnte nicht zur Toilette gehen, das hätte man sofort erkannt. Also erledigte ich das später auf dem Rückweg nach altbekannter Männermanier, nach Zerren und Suchen unter Kleid, Miederhose, Strumpfhose und Schlüpfer. Beinahe hätte ich meinen Dödel in diesem Durcheinander nicht gefunden *grins. Es hatte mal wieder alles gut geklappt und ich wurde etwas euphorisch. Darauf Brigitte: Tja, du bist ja so gut drauf, ich fahr jetzt in Innenstadt und dort machen wir einen Schaufensterbummel. Rumms, ich wurde ganz klein mit Hut. Sie ließ mich noch ein bisschen zappeln, fuhr dann aber nach Hause. Dort fiel ich zur Freude von Brigitte über sie her. Ich muss nämlich erläutern, nach solch einem Erlebnis bin ich immer außergewöhnlich erregt. Ich brauche dann garantiert keine Viagra, eher ein Beruhigungsmittel.

Analytisch zusammengefasst – es war ein schöner Tag **ermattet lächelnd.

Es läuft nicht immer so wie gewünscht. Es gab natürlich nicht nur erregende schöne Erlebnisse. Nachfolgend die Beschreibung einer Fast-Pleite.

Wie Frauen nun mal sind, Beate, die Freundin von Brigitte konnte nicht ihr Mundwerk halten und in ihrem Freundinnenkreis über mich berichtet. Neugierig geworden wollten das dann alle doch mal sehen. So kam eine Einladung zu einem Kaffeetrinken bei Beate zustande. Irgendwie hatte ich ein mulmiges Gefühl. Soviel Mitwisserinnen in unserer Stadt – wenn das man gut geht. Egal, Brigitte und ich wollten hin.

Brigitte staffierte mich besonders edel aus und achtete sehr darauf, dass meine Kleidung nicht tuntig wirkte. Brigitte hatte dabei auch wieder 100%-ig meinen Geschmack berücksichtigt. Also, alles in weiß: Spitzen-BH, Hüfthalter, Spitzen-Hüftslip, 12-den Strümpfe und ein zauberhaftes Hemdröckchen mit Spagettiträgern. Als Oberbekleidung wählte sie eine leicht transparente weiße Bluse (damit ‚frau’ auch was sah) und einen schwarzen schmalen Rock, handbreit über dem Knie. Pumps 6cm vervollständigten meine weibliche Erscheinung. Sie machte sich ausnahmsweise viel Zeit zur Gestaltung meiner Haare, wobei das danach einer etwas wuseligen Pagenfrisur entsprach. Diesmal schminkte sie auch ein wenig, aber wirklich nur sehr wenig. Etwas Grundierung, damit meine Haut gleichmäßiger aussah, eine Spur von Lidschatten und Wimperntusche, Lippenstift auch nur sehr sehr dünn. Man musste schon genau hinsehen, um dieses „verschönerte“ Gesicht mit Make Up in Verbindung zu bringen. Es gefiel mir, Brigitte sowieso. Brigitte liebte es, wenn wir alleine waren, mich stärker zu schminken, insbesondere viel Lippenstift aufzulegen – und diesen dann genüsslich wieder abzuknutschen. Also, unangenehm fand ich das nicht, im Gegenteil. Der Nachmittag oder Abend nahm dann immer eine gewisse Richtung ein – nämlich ab ins Bett (auch das ist dann nicht unangenehm).

Nachdem wir beide nun aufgebrezelt waren fuhren wir in Brigittes Auto zu Beate. Dort angekommen erwartete Beate uns bereits. Beate begutachtete mich sagte ganz unverblümt: so wie du ausschaust möchte ich dich glatt vernaschen. Mal sehen was die anderen sagen. Wir hörten ein Auto vor Beates Haus halten und die vier erwarteten Damen kamen zum Haus. Au weiha, eine der Frauen, Alexandra, sieht ja ganz lieb und lustig aus, aber die drei Anderen waren der Typ „pensionierte Lehrerinnen“. Ich dachte mir noch, wenn das mal gut geht. Während Alexandra mich grinsend und fröhlich musterte, waren die Blicke der drei Anderen sehr reserviert aber höflich Das anschließende Kaffee-Trinken verlief auch etwas angespannt. So richtige Freude und Lockerheit kam nicht auf. Ich spürte körperlich, ich in meinem Outfit gefiel ihnen nun doch nicht, nein mit einem solchen Milieu wollte sie nichts gemein haben. Da es draußen anfing leicht schneien, nahmen sie das zum Anlass wegen der Wetterverhältnisse bla bla bla den Besuch abzukürzen. Mir war das ganze richtig unangenehm und peinlich. Alexandra fuhr aber nicht mit nach Hause. Nein, das kann noch ein witziger Abend werden, ich bleibe bei Beate und lud sich gleich zur Übernachtung bei Beate ein.

Als die Drei dann endlich weg waren verlor sich auch ganz schnell die seelische Kälte. Dafür sorgte auch gleich Alexandra. So, sagte sie, nachdem diese Prüden weg sind will ich von Christiane mehr sehen. Beate leg doch mal eine CD auf, so etwas langsames. Beate und Brigitte schauten sich verblüfft an und lachten laut – dann mach mal Alexandra. Alexandra zu mir gespielt dominant: nun komm schon her Christiane,. ich will mit dir tanzen und ich führe!! Ich folgte amüsiert der Aufforderung und bemühte mich die mir ungewohnte Tanzhaltung einzunehmen. Alexandra grinste mich an, das wirst du noch lernen. Und nun lege deine Arme auf meine Schulter und um meinen Hals. Uiih, es wurde mir warm. Dann machte Alexandra das was sie angekündigt hatte. Sie wollte mehr sehen. Sie begann frivol meine Bluse aufzuknöpfen und den Reißverschluss meines Rockes zu lösen. Ich ließ es geschehen, denn das ist es was ich so liebe. Ich habe das schon ein paar Mal in Clubs/Puffs machen lassen, aber so privat ist das Gefühl ungleich höher und geiler. Birgitte und Beate kamen hinzu und ich wurde von den drei Frauen umringt. Hämische Aussage. Das gefällt dir wohl? Ja das gefiel mir, sie könnten noch weiter gehen. Aber Brigitte beendete das mit den Worten: wir machen hier keine Pornos oder einen flotten Vierer. Ich zog mich wieder an und wir verbrachten trotz des miesen Beginns des Treffens noch einen schönen Abend. An dieser Stelle muss ich noch bemerken, wenn ich so 5 bis 6 Stunden als Frau angezogen bin, ist für mich der Zustand ganz normal. Ich trage halt weibliche Wäsche, die so schön den Körper reibt, insbesondere die Seidenstrümpfe, und halt einen Rock und eine Bluse- fertig, und ich bewege mich dann auch sehr selbstsicher. Und wenn ich, wie es ein paar Mal vorgekommen ist und ich ein verlängertes Wochenende bei Brigitte verbrachte, von Freitag Abend bis Montag Morgen nur Damenkleidung getragen habe, griff ich dann montags automatisch wieder zur Damenwäsche /-kleidung. Brigitte meint dann grinsend, ich wundere mich dass du so ins Büro willst – so weit sind wir mit deiner Umstellung zur Frau doch noch gar nicht. Grr, jetzt werde ich auch noch verarscht. Ich habe sie dann immer mit einem Kuss betraft.

Und nun zu einem Höhepunkt

Meine Frau hatte zu einer Nach-Geburtstagsfeier eingeladen. Vier Damen ihrer Kunst-/Kulturmafia und Brigitte und Beate. Ich sollte die Beiden abholen und später wieder nach Hause bringen. Soweit so gut und normal. Aber wie das dann ablief, das werde ich in meinem Leben nicht mehr vergessen.

Ich kam also angezogen mit einer dunklen Kombination und einem schwarzen Hemd, zu Brigitte. Brigitte und Beate warteten schon auf mich und zogen mich ins Schlafzimmer. Wir haben uns etwas überlegt. Du ziehst jetzt das unter deine Kombination. Mir blieb fast das Herz stehen. Auf dem Bett lag eine weiße Korsage und helle Satin glänzende Strümpfe, natürlich auch noch ein Seidenhöschen. Mir blieb wirklich die Spucke weg, das kann ich doch nicht machen. Es ist doch kein Problem: unter deinem dunklen Hemd sieht man doch nichts, außerdem kannst du dein Socken als Tarnung darüber ziehen. Und wenn du uns wieder nach Hause bringst bekommst du deine normale Unterwäsche wieder. Ich sag euch, sie haben mich tatsächlich rumgekriegt. Aber fragt mich nicht wie unsicher und erregt ich war als ich im Auto saß. Klar war das supergeil, aber hoffentlich geht das gut.

Bei der Belegung der Plätze im Lokal sorgten Brigitte und Beate unauffällig dafür, dass sie direkt links und rechts neben mir saßen. Ich dachte mir nichts dabei. Ich war im Moment dabei meine Unsicherheit wegen der Unterwäsche zu überspielen, klappte auch ganz gut. Wir saßen so etwa 30 Minuten gemütlich zusammen, als ich etwas verspürte was mich an den Rand eines Herzinfarktes brachte. Brigitte und Beate hatten unter dem Tisch ihre Pumps ausgezogen und fingen an meine Beine ab Knöchel aufwärts zu streicheln. Als sie dann den oberen Rand meiner Tarnsocken erreichten, drückten sie mit ihren Zehen meine Socken bis zu meinen Knöcheln hinunter. Tarnung adieu. Aber noch nicht genug, jetzt schoben sie mit ihren Füßen langsam meine Hosenbeine hoch. Wenn jetzt jemand unter dem Tisch gesessen hätte, wäre ihm der Anblick von 30-40 cm Männerbeinen, gekleidet mit Satin glänzenden Strümpfen, zur Ansicht gekommen. Ab und zu auch noch die Hand auf meine Strumpfhalter zu legen war schon fast Nebensache und selbstverständlich. An und für sich eine schöne erotische Situation, aber in diesem Umfeld mit meiner Frau und vier weiteren Damen schwer verdaulich. Ich musste meine ganze Schauspielerkunst aufbieten um meinen Schreck bzw. die Erregung nicht zu zeigen. Diese beiden Luder grinsten auch noch und verwickelten mich in ein völlig belangloses Gespräch. Na ja, jede kleine Feier geht mal zu Ende und ich brachte die beiden wie verabredet nach Haus. Schon während der Fahrt versuchte ich Brigitte und Beate zu beschimpfen. Es gelang mit nicht. Im Gegenteil, da ich das Ganze unbeschadet überstanden hatte, bedankte ich mich für diesen geilen Einfall. Für eine sexuelle Bestrafung (wenn es denn überhaupt eine gewesen wäre) war leider keine Zeit.

Kleine Empfindungen zwischendurch

Wenn Brigitte und ich unterwegs waren trug ich grundsätzlich, neben der obligatorischen schönen Unterwäsche, entweder ein Kleid oder Rock und Bluse im Auto. Eine Damenhose zum wechseln um irgendwo herumzulaufen, ob nun in Natur oder in einem fremden Städtchen, hatten wir immer dabei. Denn bis auf ganz wenige Ausnahmen trug ich Outdoor keine Kleider. Höchstens im Winter, wenn ich mich unter Kapuze oder Wollmütze verstecken konnte. Grund: totales Schminken und Perücke – das liegt mir nicht so richtig, aber vielleicht kommt das ja noch. Was ich jetzt erzählen will ist, dass, wenn ich das Auto fahre, Brigitte mir fast immer während der Fahrt (natürlich nur auf Nebenstraßen ohne Verkehr) gaaanz langsam Kleid oder Rock bis zu den Strapsverschlüssen hochschiebt. Das macht mich immer derart geil, dass ich kaum noch um eine Kurve fahren konnte – ich habe dann eine männliche Lenkradsperre. Und spätestens wenn sie dann auch noch an meinem Schlüpfer zerrt oder streichelt, dann muss ich rechts ran fahren – ich war dann nicht mehr fahrtüchtig. So gab es dann ab und zu Fummelsituationen, die ich eigentlich nur als Jugendlicher ohne wohnliche Gelegenheit kannte.

Und nun zu meinem Highlight

Ich verbrachte viel Zeit mit Brigitte (mit meiner Frau hatte ich eine beidseitig gute Lösung gefunden). Brigitte sprach mich grundsätzlich mir Christiane an, und ich hatte mich auch daran gewöhnt – selbst wenn es ihr mal an unpassender Stelle in der Öffentlichkeit rausrutschte. In einem September fuhren Brigitte und ich für eine Woche nach Holland. Spazieren gehen, Frischluft tanken und Wellness /Beauty. Eines Tages, Brigitte hatte einen längeren Pflegetermin, schlenderte ich durch die Altstadt des holländischen Städtchens. Plötzlich stand ich vor einem Tattoo-Salon. Ich schaute neugierig auf die Musterauslagen, was man denn so alles machen kann. Über Tattoos hatte ich bisher noch nie nachgedacht bzw. sogar allgemein abgelehnt. Während ich so prüfend vor dem Schaufenster stand öffnete sich die Tür und eine leicht tätowierte, sehr hübsche junge Frau stellte sich in den Eingang und fragte geschäftsmäßig locker. Hi du, willst du auch ein Tattoo machen? Ich schaute verblüfft auf und äußerte aus Quatsch: aber nur wenn du das machst, grins. Tja dann komm mal rein, ich bin hier die Chefin. Plötzlich durchschoss etwas mein Gehirn: wer bin ich eigentlich, was soll die Zukunft bringen? Und es fiel mir etwas ein, was mir 1 Million Schmetterlinge in den Bauch zauberte. Wie im Trance folgte ich der Tätowiererin in ihr Geschäft. Sie lächelte mich an: was soll ich dir stechen? Ich schaute sie an und sagte: gib mir einen Zettel und Stift und notierte meinen Wunsch schriftlich, Lage des Tattoos im Lendenbereich, damit nicht versehentlich aus Sprachschwierigkeiten –holländisch/deutsch- ich plötzlich ein riesiges Arschgeweih verpasst bekomme. Sie nahm den Zettel, schüttelte den Kopf und grinste: dann mach dich mal unten frei liebe „Frau“. Sie staunte nicht schlecht, als ich meine Damenhose seitlich öffnete, runter zog, um dann noch den Spitzenslip und den Strapsgürtel nach unten bewegte. Ihr Grinsen wollte gar nicht aufhören. Aber sie führte meinen Auftrag relativ schnell mit hoher Professionalität aus. Zum Schluss tupfte sie das Tattoo ab und klebte noch ganz vorsichtig als Schutz eine Mullkompresse drüber. Ich bekam noch ein Töpfchen Desinfektionsemulsion mit, und mit der Ermahnung auf Infektionen in den nächsten Tagen zu achten. Ich bezahlt eine relativ kleine Summe. Das Tattoo war ja auch nicht sehr aufwendig. Mir war jetzt völlig egal, ob bei einem Arztbesuch oder sonstiger Gelegenheit dieses Tattoo sichtbar ist. Ich war glücklich den Mut zu haben, das zu machen.

Als ich ins Hotel zurückkam wartete Brigitte schon auf mich. Nach einem guten Abendessen und einer Flasche Rotwein begaben wir uns auf unser Zimmer. Dort angekommen küssten wir uns erst einmal innig und bereiteten unsere Abendtoilette vor. Als ich mich auszog fiel Brigitte der kleine Verband auf. Hä, was ist das denn? Das hattest du heute Morgen aber noch nicht. Lächelnd forderte ich sie auf, den Verband vorsichtig zu lösen. Nach dem Duschen musste ich eh einen neuen anlegen. Brigitte machte den Verband ab und erstarrte vor Verblüffung. Sie sah in Doppelreihe geschrieben:
Ich heiße
Christiane

Brigitte sah mich lange schweigsam an. Dann nahm sie mich in den Arm und flüsterte mir zu: du hast eine Linie übersprungen, da willst du hin. Außerdem bist du mir damit ein noch größeres Stück nähergekommen als es jetzt schon ist.

Ja sagte ich, ich will immer deine Christiane sein, egal wie häufig wir uns sehen oder sehen werden. Die Zeit wird zeigen wohin unsere gemeinsame Reise geht.

– ENDE-

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